Klarna ist ein schwedisches FinTech-Unternehmen, das sich als marktbeherrschende Kraft in der aufstrebenden Branche „jetzt kaufen, später bezahlen“ („buy now, pay later“, BNPL) etabliert hat. Mit einer Basis von 118 Millionen Nutzerinnen und Nutzern in 26 Ländern wickelt Klarna täglich 3,4 Millionen Transaktionen ab und arbeitet mit mehr als 1 Million Unternehmen zusammen. Zu diesen Unternehmen gehören bekannte Namen wie Nike, Adidas und IKEA. Der große europäische Marktanteil von Klarna – 70 % im Jahr 2022 – festigt seine Position als führender BNPL-Anbieter der Region.
Die Angebote von Klarna dienen unterschiedlichen Kundinnen und Kunden. Das Kernprodukt „Pay in 4“ ermöglicht es Kundinnen und Kunden, Zahlungen in vier zinsfreie Raten über sechs Wochen aufzuteilen. Der Plan „Pay in 30“ sieht eine 30-tägige Nachfrist für die vollständige Zahlung, zinsfrei und ohne eine Transaktionsgebühr vor. Für größere Käufe bietet Klarna Finanzierungsoptionen mit wettbewerbsfähigen Zinssätzen ab 7,99 %. Klarna bietet auch eine virtuelle Karte an, mit der Kundinnen und Kunden Klarna nutzen können, auch wenn Unternehmen den Dienst nicht direkt integrieren.
Klarna hat eine weitreichende globale Präsenz in Märkten in Nordamerika, Europa, Asien und Ozeanien und bietet allen Nutzerinnen und Nutzern eine einheitliche und zugängliche Zahlungserfahrung. Vor dem Hintergrund des voraussichtlich starken Wachstums der BNPL-Branche in den kommenden Jahren ist Klarna mit seiner großen Nutzerbasis, seinem Bekanntheitsgrad und seinen innovativen Produktangeboten bestens positioniert, um eine führende Rolle in diesem expandierenden Zahlungssektor zu übernehmen.
In diesem Leitfaden erfahren Sie, was Unternehmen über Klarna wissen sollten: wie es funktioniert, wo es verwendet wird und wie es als Zahlungsmethode akzeptiert wird.
Worum geht es in diesem Artikel?
- Wo wird Klarna verwendet?
- Wer nutzt Klarna?
- Wie funktioniert Klarna?
- Vorteile der Akzeptanz von Klarna
- Kosten und Gebühren von Klarna
- Sicherheitsmaßnahmen von Klarna
- Wie man Klarna als Zahlungsmethode akzeptiert
- Wie man Klarna über Stripe aktiviert
- Alternativen zu Klarna
- So kann Stripe Payments Sie unterstützen
Wo wird Klarna verwendet?
Die globale Reichweite von Klarna erstreckt sich über 45 Märkte. Jeder dieser Märkte hat seine eigenen kundenspezifischen Präferenzen und rechtlichen Rahmenbedingungen. Zu den wichtigsten Märkten von Klarna gehören:
Nordamerika
Klarnas Eintritt in den US-Markt nutzte die wachsende Vorliebe des Landes für alternative Zahlungsmethoden und flexible Finanzierungsoptionen, wie der wachsende „Jetzt kaufen, später bezahlen“-Sektor in Nordamerika zeigt, dessen Wert im Jahr 2025 auf über 23 Milliarden USD geschätzt wird. Durch die Integration in große E-Commerce-Plattformen wie Shopify und WooCommerce sowie beliebte Digital Wallets wie Apple Pay und Google Pay sprach Klarna technikaffine Kundinnen und Kunden an, die ein schnelles und bequemes Erlebnis beim Bezahlvorgang suchten. Die nordamerikanischen Aktivitäten von Klarna unterliegen zudem Mandaten wie den Kredit- und Datenschutzbestimmungen des Consumer Financial Protection Bureau, was das Vertrauen der Nutzer/innen und verantwortungsvolle Kreditvergabepraktiken fördert.Europa
In Europa nutzte Klarna die etablierten Präferenzen für Jetzt kaufen, später bezahlen-Modelle und erreichte bis 2022 einen beeindruckenden Marktanteil von 70 %. Aufbauend auf seiner frühen Marktführerschaft in Ländern wie Schweden und Deutschland expandierte Klarna in weitere europäische Märkte wie das Vereinigtes Königreich und Frankreich und passte seine Angebote an die lokalen Zahlungsgewohnheiten und rechtlichen Rahmenbedingungen der jeweiligen Länder an. Dazu gehörte die Integration beliebter lokaler Zahlungsmethoden wie iDEAL | Wero in den Niederlanden (iDEAL stellt derzeit auf eine neue einheitliche digitale EU-Geldbörse namens Wero um, beginnend mit einer Übergangsphase unter Co-Branding) sowie die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen wie der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).Asien
Der asiatische Markt birgt für Klarna ganz besondere Herausforderungen und Chancen. Der wachsende E-Commerce-Markt der Region bietet dem „Jetzt kaufen, später bezahlen“-Unternehmen ein immenses Potenzial. Hier liegt der strategische Fokus des Unternehmens auf der Anpassung an die regionale Präferenz für Mobile-First-Zahlungslösungen – was unter anderem durch Partnerschaften mit großen Digital Wallets wie Alipay erreicht wird. Klarna navigiert durch komplexe regulatorische Rahmenbedingungen in jedem asiatischen Markt und muss Compliance mit Datenschutzgesetzen wie dem Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten in China einhalten.Australien und Neuseeland
In Australien und Neuseeland kann Klarna seine etablierte Markenbekanntheit und das Vertrauen der Nutzer/innen nutzen, um sich eine starke Marktposition aufzubauen: 40 % der australischen Nutzer/innen gaben im April 2023 an, in den letzten sechs Monaten „Jetzt kaufen, später bezahlen“-Dienste genutzt zu haben, was das Potenzial des Marktes verdeutlicht. Die Strategie von Klarna in dieser Region umfasst neben der Bereitstellung wettbewerbsfähiger Zinssätze auch Partnerschaften mit großen Einzelhändlern wie H&M, ASOS und THE ICONIC. Klarna arbeitet in Compliance mit den Vorschriften der australischen Wertpapier- und Investitionskommission (ASIC) und der neuseeländischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) für Finanzdienstleistungen.
Wer nutzt Klarna?
Klarna bedient eine Vielzahl von Kundinnen und Kunden und arbeitet mit einer breiten Palette von Unternehmenstypen in 45 Märkten zusammen. Die Nutzer/innen von Klarna unterscheiden sich in Bezug auf Alter, Geschlecht, Bildung, Lebensphase und Wohnort, was die große Attraktivität des Dienstes für verschiedene Kundinnen und Kunden zeigt. Kundinnen und Kunden von Klarna nutzen den Service für Einkäufe in Geschäften, Online-Shopping, In-App-Käufe und sogar für die Bezahlung von Rechnungen. Die neuesten demografischen Daten der Kundenbasis von Klarna sind im Folgenden aufgeführt:
Bildung: Laut Klarna haben 31 % der Kundinnen und Kunden einen Hochschulabschluss. Dies unterstreicht, dass der Dienst von Menschen mit unterschiedlichem Bildungshintergrund genutzt wird.
Lebensform: Aus den Daten von Klarna geht hervor, dass 36 % der Kundinnen und Kunden von Klarna in einer Partnerschaft mit Kindern leben, 27 % sind alleinstehend ohne Kinder, 18 % sind in einer Partnerschaft ohne Kinder und 11 % sind alleinstehend mit Kindern.
Wohnort: Den Daten von Klarna zufolge leben 40 % der Kundinnen und Kunden in Städten, 32 % in Vororten und 28 % in ländlichen Gebieten.
Zu den Branchen, in denen Klarna den größten Erfolg hat, gehören folgende:
Einzelhandel: Viele große Einzelhändler bieten Klarna als Zahlungsoption an. Dabei sind die Akzeptanzraten in der Bekleidungs-, Elektronik- und Möbelbranche besonders hoch.
Reisen und Gastgewerbe: Fluggesellschaften und Reisebuchungsplattformen wie Expedia binden Klarna häufig ein und ermöglichen damit Reisenden, Flüge und Hotels mit flexiblen Zahlungsoptionen zu buchen.
Gesundheit und Wellness: Zahnkliniken, Apotheken und Unternehmen aus dem Wellness-Bereich haben Klarna eingeführt, um den Zugang für Bevölkerungsgruppen zu verbessern, die möglicherweise nicht in der Lage sind, den vollen Betrag im Voraus zu bezahlen.
Automobilbranche: Auch Kfz-Betriebe akzeptieren Klarna als bequeme Möglichkeit für den Kauf von Reifen und anderen wichtigen Produkten.
Wie funktioniert Klarna?
Um mit Klarna zu bezahlen, wählen Kundinnen und Kunden diese Option einfach an der Kasse als bevorzugte Zahlungsmethode aus – sei es auf einer E-Commerce-Website, in einer mobilen App oder in einem Ladengeschäft. Kundinnen und Kunden können ihr Klarna-Konto über die Klarna-App verwalten, wo sie Bestellungen nachverfolgen, Zahlungspläne einsehen, Zahlungen vornehmen und den Kundensupport kontaktieren können. Bei der Zahlung mit Klarna können Kundinnen und Kunden zwischen folgenden Zahlungsplänen wählen:
Pay in 4: Bei dieser Option wird der Kaufpreis auf vier zinsfreie Raten aufgeteilt. Die erste Rate wird beim Bezahlvorgang fällig, die restlichen drei Raten werden über die folgenden sechs Wochen verteilt.
Pay in 30: Bei dieser Option haben Kundinnen und Kunden 30 Tage Zeit, um ihren Einkauf vollständig zu bezahlen. Erfolgen die Zahlungen rechtzeitig, fallen keine Zinsen oder Gebühren an.
Langfristige Kredite: Größere Anschaffungen können mit längerfristigen Krediten finanziert werden. Die Zinssätze für diese Option beginnen bei 7,99 %.
So funktioniert Klarna auf der Unternehmensseite:
Integration: Unternehmen können Klarna über verschiedene Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs) und Plugins in ihre bestehenden Kassensysteme (POS) und Online-Plattformen integrieren.
Transaktionsabwicklung: Wenn eine Kundin oder ein Kunde beim Bezahlvorgang Klarna wählt, verifiziert Klarna sofort ihre/seine Identität und Bonität. Nach der Genehmigung zahlt Klarna den Kaufbetrag an das Unternehmen aus und übernimmt dabei das Risiko eines Zahlungsausfalls. Durch den Einsatz einer verteilten Architektur, die Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit gewährleistet, kann Klarna hohe Transaktionsvolumina bewältigen und die Verfügbarkeit auch in Spitzenzeiten aufrechterhalten.
Zahlungsabwicklung: Klarna begleicht den Transaktionsbetrag mit dem Unternehmen innerhalb von zwei bis drei Werktagen, in der Regel per Banküberweisung oder ACH-Zahlung.
Nicht alle Produkte sind für eine Finanzierung durch Klarna geeignet. Klarna bietet beispielsweise keine Finanzierung für Dienstleistungen wie Haarschnitte, Autoreparaturen und Anwaltskosten oder für immaterielle Güter wie Musik, E-Books und Filme an. Es werden ferner keine Käufe von Eintrittskarten und keine Veranstaltungsbesuche oder Finanzprodukte wie Investitionen oder Versicherungen finanziert. Darüber hinaus können über Klarna keine gesetzlich eingeschränkten Waren wie Alkohol, Tabak, Schusswaffen und Inhalte für Erwachsene finanziert werden.
Die folgenden Produkttypen kommen in der Regel für eine Finanzierung durch Klarna infrage, wobei gewisse Einschränkungen zu beachten sind:
Physische Güter: Klarna ermöglicht in der Regel die Finanzierung der meisten materiellen Produkte, darunter Kleidung, Elektronik, Möbel, Haushaltsgeräte und Haushaltswaren.
Digitale Güter: Bestimmte digitale Produkte – wie Softwarelizenzen, Online-Kurse und Mitgliedschaften – können für eine Finanzierung durch Klarna in Betracht kommen.
Reisen: Klarna bietet Finanzierungsmöglichkeiten für die Buchung von Flügen, Hotels und Urlaubspaketen über bestimmte Reisepartner.
Geschenkkarten: Manche Geschenkkarten können für eine Finanzierung durch Klarna infrage kommen. Je nach Aussteller und Art der Geschenkkarte können jedoch Einschränkungen gelten.
Vorbestellungen: Mit Klarna ist die Finanzierung von Vorbestellungen bestimmter Produkte möglich, der Zahlungsplan kann aber von den Standardfinanzierungsoptionen abweichen.
Maßgefertigte oder personalisierte Artikel: Ob maßgefertigte oder personalisierte Artikel mit Klarna finanziert werden können, hängt von dem Produkt und dem jeweiligen Unternehmen ab.
Vorteile der Akzeptanz von Klarna
Schnellere Bezahlvorgänge: Die Verarbeitungsgeschwindigkeit von Klarna verkürzt die Dauer der Bezahlvorgänge, reduziert die Warteschlangen auf ein Minimum und steigert die betriebliche Effizienz.
Automatisierte Prozesse: Klarna ersetzt manuelle Aufgaben durch automatisierte Funktionen, senkt damit die Kosten für die Zahlungsabwicklung und setzt Ressourcen für strategische Initiativen frei.
Kundeninformationen: Klarna liefert eine Fülle von Echtzeitdaten zu Kundenverhalten, Präferenzen und demografischen Merkmalen. Dies ermöglicht es Unternehmen, ihre Marketingkampagnen, ihr Produktangebot und ihre Bestandsverwaltung zu optimieren, um so die Ressourcenzuweisung, die Geschäftsplanung und die Gesamtleistung zu verbessern.
Höhere Kaufhäufigkeit: Die intuitive Nutzeroberfläche und die flexiblen Zahlungsoptionen von Klarna sorgen für ein komfortables Einkaufserlebnis. Laut einem Bericht von Klarna aus dem Jahr 2020 kann das Angebot flexibler Zahlungsoptionen die Kaufhäufigkeit um 20 % steigern.
Höhere Kaufkraft: Dank der flexiblen Zahlungsoptionen von Klarna können Kundinnen und Kunden Artikel mit höherem Wert erwerben. Durch das Angebot dieser Zahlungsflexibilität könnten Unternehmen laut dem Klarna-Bericht aus dem Jahr 2020 potenziell einen Anstieg des durchschnittlichen Bestellwerts um bis zu 68 % verzeichnen.
Weniger Kaufabbrüche: Der optimierte Bezahlvorgang von Klarna minimiert Kaufabbrüche, insbesondere auf Mobilgeräten. Ein Händler berichtete im Klarna-Bericht 2020 von einem Anstieg der Verkaufskonversionen um 200 % während der Weihnachtszeit.
Vielfältige Umsatzquellen: Klarna unterstützt Unternehmen dabei, durch innovative Lösungen wie „Pay in 30“ und andere Finanzierungsoptionen neue Umsatzquellen zu erschließen.
Betrugsprävention: Die ausgefeilten Sicherheitsmaßnahmen von Klarna wirken betrügerischen Aktivitäten entgegen, schützen Unternehmen vor finanziellen Verlusten und gewährleisten die Integrität der Einnahmen.
Wettbewerbsvorteil: Unternehmen, die Klarna akzeptieren, können sich von der Konkurrenz abheben und technikaffine Kundinnen und Kunden gewinnen. Zudem können sie ihre Markenwahrnehmung stärken, indem sie ihr Engagement für innovative, kundenorientierte Zahlungsmethoden unter Beweis stellen. Durch die Einführung von Klarna und dessen Integration in neue Technologien positionieren sich Unternehmen an der Spitze der sich ständig weiterentwickelnden digitalen Landschaft.
Kosten und Gebühren von Klarna
Die Gebührenstruktur von Klarna basiert auf mehreren Variablen. Die Kosten und Gebühren können je nach Unternehmens- und Kundenstandort variieren. Klarna kann für Unternehmen mit hohem Umsatzvolumen maßgeschneiderte Gebührenvereinbarungen anbieten. Darüber hinaus hat jedes der drei Kernprodukte von Klarna – Pay in 4, Pay in 30 und Finanzierung – seine eigene Gebührenstruktur.
Die allgemeine Gebührenstruktur für Klarna-Transaktionen wird im Folgenden beschrieben:
Transaktionsgebühren: Diese prozentuale Gebühr gilt für alle über Klarna abgewickelten Transaktionen. Die Gebühr variiert je nach verwendetem Klarna-Produkt (z. B. Pay in 4, Pay in 30, Finanzierung) und dem Transaktionsvolumen. Im Allgemeinen liegt die Gebühr zwischen 3,29 % und 5,99 % plus 30 Cent.
Transaktionsgebühren von Pay in 4: Diese zinsfreie Zahlungsoption ist in der Regel sowohl für Unternehmen als auch für Kundinnen und Kunden das günstigste Klarna-Produkt. Unternehmen zahlen im Vergleich zu anderen Klarna-Produkten niedrigere Transaktionsgebühren. Darüber hinaus fallen für Kundinnen und Kunden keine Zinskosten an, solange die Zahlungen pünktlich erfolgen.
Transaktionsgebühren von Pay in 30: Mit dieser Option können Kundinnen und Kunden ihre Einkäufe innerhalb von 30 Tagen vollständig bezahlen, ohne dass ihnen Zinsen berechnet werden. Unternehmen zahlen für Pay-in-30-Transaktionen u. U. etwas höhere Transaktionsgebühren als für Pay-in-4-Transaktionen, da Klarna das Risiko eines Zahlungsausfalls über einen längeren Zeitraum übernimmt.
Finanzierung: Mit dieser Option können Kundinnen und Kunden größere Anschaffungen mit längerfristigen Krediten finanzieren. Unternehmen zahlen in der Regel die höchsten Gebühren für Finanzierungstransaktionen, da Klarna das Risiko für längere Kreditlaufzeiten und potenziell höhere Kreditbeträge übernimmt. Für Kundinnen und Kunden fallen außerdem u. U. Zinskosten für den finanzierten Betrag an, die sich nach den spezifischen Bedingungen des Kreditvertrags richten.
Abwicklungsgebühren: Diese Gebühren, die von ausstellenden Banken und Kartennetzwerken erhoben werden, sind unabhängig von Klarna und wirken sich direkt auf die Kosten des Unternehmens aus. Klarna handelt zwar wettbewerbsfähige Abwicklungsgebühren aus, diese können jedoch zusätzliche 0,5 % bis 1,5 % zu den Transaktionskosten hinzufügen.
Gebühren für Zahlungsverzug: Wenn Kundinnen und Kunden ihre Raten für Klarna nicht rechtzeitig bezahlen, können für Unternehmen Gebühren für Zahlungsverzug anfallen. Diese Gebühren variieren je nach Klarna-Produkt und den lokalen Bestimmungen. Im Jahr 2022 führte Klarna in Australien eine gestaffelte Transaktionsgebühr für seine Verzugsgebühren ein und verzichtete auf die Gebühren für Einkäufe unter 25 AUD.
Rückbuchungsgebühren: Wie bei herkömmlichen Kartenzahlungen können für Unternehmen Rückbuchungsgebühren anfallen, wenn Kundinnen und Kunden eine Transaktion anfechten und die Rückbuchung nicht zugunsten des Unternehmens entschieden wird. Diese Gebühren variieren je nach der abwickelnden Bank und können zwischen 15 USD und 30 USD pro Rückbuchung in den USA liegen.
PCI-Konformität Gebühren: Unternehmen, die Kartenzahlungen akzeptieren, müssen den Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) erfüllen. Diese Anforderung kann zusätzliche Kosten für Sicherheitssoftware, Audits und Schulungen mit sich bringen.
Gebühren für Betrugsprävention: Unternehmen können zusätzliche Instrumente zur Betrugsprävention einsetzen, um das Risiko betrügerischer Transaktionen zu mindern. Für diese Instrumente fallen oft zusätzliche Gebühren an, die je nach gewähltem Dienst und Abdeckung variieren.
Unternehmen nutzen häufig gehostete Zahlungsgateways, um Klarna-Transaktionen abzuwickeln. Diese Gateways haben ihre eigenen Gebühren, die nachfolgend beschrieben werden. Mehrere Zahlungsgateways haben damit begonnen, wettbewerbsfähige Gebührenstrukturen für Klarna-Transaktionen zu entwickeln, die Unternehmen kostengünstigere Optionen anbieten.
Transaktionsgebühren für Gateways: Gateways berechnen pro Transaktion Gebühren, die je nach Gateway und gewähltem Tarif zwischen 5 Cent und 42 Cent liegen.
Monatliche Gebühren für Gateways: Manche gehosteten Zahlungsgateways erheben zusätzlich zu den Transaktionsgebühren weitere monatliche Gebühren, die zwischen 10 USD und 100 USD betragen. Diese Gebühren hängen vom Anbieter des Gateways und dem Volumen der verarbeiteten Transaktionen ab.
Unternehmen, die Stripe zur Abwicklung von Klarna-Transaktionen verwenden, müssen mit einer zusätzlichen Transaktionsgebühr von 5,99 % + 30 Cent für jede erfolgreiche Transaktion zusätzlich zu den Gebühren von Klarna rechnen.
Sicherheitsmaßnahmen von Klarna
Verschlüsselung von Daten: Klarna verwendet eine fortschrittliche Verschlüsselung, um die Datenübertragung zu sichern und sensible Informationen wie Kreditkartennummern und persönliche Daten in einen sicheren Code umzuwandeln, um das Risiko von Datenschutzverletzungen zu verringern. Klarna verwendet AES-256-Verschlüsselung, einen der stärksten Verschlüsselungsstandards, um Daten im Ruhezustand und während der Übertragung zu schützen. Diese Art der Verschlüsselung stellt sicher, dass Daten auch dann, wenn sie abgefangen werden, ohne den richtigen Entschlüsselungscode unlesbar bleiben.
Regulatorische Compliance: Als Zahlungsdienstleister erfüllt Klarna die Anforderungen von PCI DSS. Compliance erfordert regelmäßige Sicherheitsprüfungen und gewährleistet, dass Klarna eine sichere Umgebung für den Umgang mit Daten von Karteninhaberinnen und -inhabern unterhält. Klarna hält sich auch an die weltweiten Datenschutzbestimmungen, darunter die DSGVO in Europa, den California Consumer Privacy Act (CCPA) in den USA und vergleichbare Gesetze in anderen Ländern. Diese Compliance beinhaltet strenge Kontrollen der Datenverarbeitung und des Verbraucherschutzes.
Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA): Für die Konten von Kundinnen und Kunden setzt Klarna 2FA ein. Diese zusätzliche Sicherheitsebene erfordert zur Genehmigung von Transaktionen nicht nur ein Passwort und einen Nutzernamen, sondern auch etwas, das nur die Kundin oder der Kunde bei sich hat, z. B. ein physisches Token oder eine Smartphone-App. Dadurch wird das Risiko eines unbefugten Kontozugriffs verringert.
Tokenisierung: Beim Zahlungsprozess von Klarna wird Tokenisierung verwendet, um sensible Zahlungsdaten durch eine eindeutige Kennung oder einen Token zu ersetzen. Dieser Prozess bedeutet, dass Kartenangaben während der Transaktion nicht gespeichert oder übertragen werden, was das Risiko von Betrug erheblich verringert.
Starke Kundenauthentifizierung (Strong Customer Authentication, SCA): Im Einklang mit der überarbeiteten Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) der Europäischen Union setzt Klarna die starke Kundenauthentifizierung (SCA) für Transaktionen ein. Gemäß SCA müssen elektronische Zahlungen durch mindestens zwei der folgenden drei Elemente authentifiziert werden: etwas, das die Kundin/der Kunde kennt (z. B. ein Passwort), das die Kundin/der Kunde besitzt (z. B. ein Mobilgerät), oder etwas, das die Kundin/der Kunde physisch ist (z. B. biometrische Informationen wie ein Fingerabdruck oder Gesichtserkennung).
Regelmäßige Sicherheitsprüfungen und Aktualisierungen: Klarna führt regelmäßig Sicherheitsprüfungen durch, um Schwachstellen zu erkennen und zu beheben. Diese Prüfungen tragen entscheidend zur Aufrechterhaltung hoher Sicherheitsstandards bei und sorgen dafür, dass die Abwehrmechanismen der Plattform gegen sich verändernde Cyberbedrohungen auf dem neuesten Stand sind. Das proaktive Schwachstellenmanagement von Klarna, zu dem regelmäßige Bewertungen und Penetrationstests gehören, dient der Erkennung und Behebung potenzieller Sicherheitslücken.
Sichere APIs für Unternehmen: Klarna stellt Unternehmen sichere API-Schnittstellen zur Integration zur Verfügung, die alle zwischen Klarna und den Systemen des Unternehmens ausgetauschten Daten schützen.
Datenschutz: Klarna verfügt über Richtlinien zum Schutz von Daten von Kundinnen und Kunden. Dazu gehören die Beschränkung des Datenzugriffs auf autorisiertes Personal und die Verwendung sicherer Speicherlösungen. Tools zur Verhinderung von Datenverlusten (Date Loss Prevention, DLP) sind wichtig für den Schutz vor internen und externen Datenlecks und stellen sicher, dass vertrauliche Informationen nicht in die falschen Hände geraten.
Betrugsprävention: Klarna nutzt ausgeklügelte Risikomanagementalgorithmen, die auf maschinellem Lernen basieren, um betrügerische Aktivitäten zu erkennen und zu verhindern. Diese Systeme sind dynamisch, d. h. sie entwickeln sich ständig auf der Grundlage neuer Daten weiter und werden im Laufe der Zeit effektiver. Die Verwendung von Geschwindigkeitsbegrenzungen zur Überwachung von Transaktionsmustern bietet eine zusätzliche Sicherheitsebene, die die Auswirkungen potenziell betrügerischer Transaktionen mit hohem Volumen wirksam begrenzt.
Identitätsprüfung: Die Maßnahmen von Klarna zur Identitätsprüfung sind vielfältig und umfassen die Adressen- und Telefonverifizierung sowie ausgefeilte digitale Methoden wie die 3D Secure-Authentifizierung.
So richten Sie Klarna als Zahlungsmethode ein
Um Klarna als Zahlungsmethode zu akzeptieren, müssen Unternehmen bestimmte technische, rechtliche und regulatorische Anforderungen erfüllen.
Registrierung und Lizenzen von Unternehmen: Unternehmen müssen rechtsgültig registriert sein und in den Regionen, in denen sie tätig sind, über alle erforderlichen Lizenzen verfügen.
Kompatibilität mit E-Commerce-Plattformen: Unternehmen müssen über einen Online-Shop verfügen, der sich in Klarna integrieren lässt. Klarna bietet Plugins und APIs für gängige E-Commerce-Plattformen wie Shopify, WooCommerce, Magento und andere an. Unternehmen müssen die Anbindung des Zahlungsgateways von Klarna an das eigene Online-Checkout-System mithilfe dieser APIs oder Plugins programmieren.
Internetverbindung: Für die Abwicklung von Transaktionen über Klarna müssen Unternehmen über eine stabile und zuverlässige Internetverbindung verfügen.
Rechtliche und behördliche Compliance: Unternehmen müssen alle geltenden Steuergesetze einhalten, einschließlich der Erhebung und Abführung der Sales Tax. Sie müssen auch in Übereinstimmung mit PCI DSS arbeiten, um den sicheren Umgang mit Zahlungskartendaten zu gewährleisten, Verfahren zur Bekämpfung von Geldwäsche (Anti-Money Laundering, AML) und Know Your Customer (KYC) implementieren, um die Kundenidentität zu verifizieren und betrügerische Aktivitäten zu verhindern, und Datenschutzgesetze wie die DSGVO in Europa oder das CCPA in Kalifornien einhalten.
Unternehmen, die diese Anforderungen erfüllen, können wie folgt vorgehen, um Zahlungen von Klarna zu akzeptieren:
Eröffnen Sie ein Klarna-Händlerkonto: Schließen Sie den Registrierungsprozess bei Klarna ab und aktivieren Sie Ihr Konto. Der Registrierungsprozess kann eine Prüfung der finanziellen Stabilität und Bonität des Unternehmens beinhalten. Wird die Registrierung genehmigt, erhalten Unternehmen von Klarna einen Händlervertrag, den sie sorgfältig prüfen sollten.
Integration des Klarna-Systems: Konfigurieren Sie die Klarna-API oder installieren Sie das Klarna-Plugin auf Ihrer E-Commerce-Plattform, um das Klarna-Zahlungssystem mit dem Online-Shop Ihres Unternehmens zu verknüpfen.
Fügen Sie Klarna als Zahlungsmethode hinzu: Fügen Sie Klarna als Zahlungsoption beim Bezahlvorgang hinzu. Führen Sie gründliche Tests durch, um sicherzustellen, dass Klarna in Ihrem Online-Shop reibungslos funktioniert.
So aktivieren Sie Klarna über Stripe
Unternehmen, die Klarna-Zahlungen mit Stripe als Zahlungsabwickler akzeptieren möchten, durchlaufen einen eigenen Einrichtungsprozess. Das Unternehmen muss zunächst sicherstellen, dass seine E-Commerce-Plattform oder Website mit Stripe kompatibel ist und es muss dieselben Anforderungen erfüllen wie Unternehmen, die Klarna-Zahlungen direkt akzeptieren möchten – einschließlich Compliance mit allen relevanten lokalen Gesetzen und Vorschriften.
Im Folgenden wird die Abwicklung von Klarna-Zahlungen über Stripe beschrieben:
Konto einrichten: Unternehmen müssen über ein bestehendes Stripe-Konto verfügen oder ein Konto mithilfe des Stripe-Kontoeinrichtungsprozesses erstellen. Dieser Prozess beinhaltet die Angabe von Unternehmensdaten und Bankinformationen.
Stripe-API integrieren: Unternehmen müssen die Stripe-API in ihre E-Commerce-Plattform integrieren. Zur Vereinfachung dieses Prozesses stellt Stripe umfangreiche Dokumentation und Software Development Kits (SDKs) für verschiedene Programmiersprachen zur Verfügung.
Klarna aktivieren: Unternehmen müssen Klarna als Zahlungsmethode in ihrem Stripe-Konto aktivieren. Hierzu sind ggf. zusätzliche Überprüfungs- oder Genehmigungsverfahren sowohl von Stripe als auch von Klarna erforderlich.
Klarna-Zahlungen konfigurieren: Unternehmen konfigurieren Klarna als Zahlungsmethode im Stripe-Dashboard oder über die API. Hierzu geben sie die Zahlungsmethoden an, die sie anbieten möchten (z. B. Pay in 4), sowie die Regionen, in denen sie Klarna akzeptieren werden.
Funktionalität testen: Unternehmen sollten sich mithilfe der Testumgebung von Stripe vergewissern, dass die Zahlungen mit Klarna wie erwartet funktionieren. Stripe stellt Testanmeldedaten zur Verfügung, mit denen Unternehmen Klarna-Transaktionen simulieren können.
Nutzungsvereinbarung anzeigen: Das Unternehmen sollte auf seiner Website eine Nutzungsvereinbarung und eine Datenschutzrichtlinie für die Nutzung von Klarna und Stripe veröffentlichen, in denen der Umgang mit Kundendaten und deren Verarbeitung genau beschrieben ist.
Transaktionen überwachen: Unternehmen sollten die Transaktionen regelmäßig auf Probleme oder ungewöhnliche Muster überwachen und bereit sein, ggf. mit Stripe und Klarna zusammenzuarbeiten, um etwaige Probleme zu lösen.
Alternativen zu Klarna
Klarna hat im „Jetzt kaufen, später bezahlen“-Bereich zahlreiche Konkurrenten. Nachfolgend sind die wichtigsten Konkurrenten von Klarna in verschiedenen globalen Märkten aufgeführt.
Nordamerika
Affirm: Affirm ist in puncto Beliebtheit ein ernstzunehmender Konkurrent von Klarna und verfügt über eine starke Präsenz in den USA und Kanada. Das Unternehmen bietet flexible Zahlungspläne an, darunter längere Laufzeiten und verzinsliche Optionen, die einen breiten Kreis an Kundinnen und Kunden ansprechen. Affirm ist in große E-Commerce-Plattformen integriert und bietet einen starken Kundenservice, doch seine Gebühren für Unternehmen sind tendenziell höher als bei Klarna.
Afterpay: Das australische Unternehmen Afterpay hat sich in Nordamerika einen beträchtlichen Marktanteil gesichert, insbesondere bei jüngeren Generationen. Seine zinsfreien, kurzfristigen Zahlungspläne kommen bei preisbewussten Kundinnen und Kunden gut an. Allerdings können die Verzugsgebühren von Afterpay für Kundinnen und Kunden hoch ausfallen, und Unternehmen müssen unter Umständen mit höheren Rückbuchungsraten rechnen.
PayPal Credit: PayPal nutzt seine bestehenden Nutzer/innen und hat mit seinem integrierten Dienst „PayPal Credit“ den Einstieg in den „Jetzt kaufen, später bezahlen“-Sektor geschafft. Während PayPal Kundinnen und Kunden, die mit dem Dienst vertraut sind, einen reibungslosen Bezahlvorgang bietet, können die Gebühren für Unternehmen und Kundinnen und Kunden undurchsichtig und komplex sein.
Europa
Clearpay: Clearpay – das in Europa stark vertreten ist – bietet ähnliche Funktionen wie Afterpay, darunter zinsfreie, kurzfristige Zahlungspläne, die auf jüngere Kundinnen und Kunden zugeschnitten sind. Die Verzugsgebühren von Clearpay können jedoch erheblich sein, was sich potenziell auf die Kundenbeziehungen der Unternehmen auswirken kann.
Ratepay: Ratepay ist ein in Deutschland ansässiger „Jetzt kaufen, später bezahlen“-Anbieter mit flexiblen Zahlungsoptionen und wettbewerbsfähigen Gebühren für Unternehmen und Kundinnen und Kunden. Das Unternehmen legt großen Wert auf Risikomanagement und Betrugsprävention, wodurch finanzielle Risiken für Unternehmen minimiert werden. Seine Reichweite beschränkt sich jedoch hauptsächlich auf europäische Märkte, was seine globale Attraktivität einschränkt.
Mangopay: Mangopay ist eine französische „Jetzt kaufen, später bezahlen“-Lösung, die sich auf Marktplatzplattformen spezialisiert hat und maßgeschneiderte Lösungen für Unternehmen bietet, um Transaktionen zwischen mehreren Parteien zu erleichtern. Mangopay zeichnet sich durch starke Sicherheitsfunktionen und umfassende Tools für das Zahlungsmanagement aus, doch sein Fokus auf Marktplätze ist für Unternehmen, die in anderen Branchen tätig sind, möglicherweise nicht relevant.
Asien-Pazifik-Raum
Zip: Zip ist ein schnell wachsender „Jetzt kaufen, später bezahlen“-Anbieter in Australien und Neuseeland, der flexible Zahlungspläne anbietet, die von kurzfristigen bis hin zu längerfristigen Optionen reichen. Seine benutzerfreundliche Plattform und der hohe Bekanntheitsgrad ziehen einen großen Kundenstamm an, doch die Gebühren können höher sein als bei einigen Mitbewerbern und die internationale Präsenz ist noch begrenzt.
Atome: Atome ist ein in Singapur ansässiger „Jetzt kaufen, später bezahlen“-Anbieter, der in Asien, insbesondere in Südostasien, rasch expandiert. Das Unternehmen nutzt Partnerschaften mit großen E-Commerce-Plattformen und lokalen Unternehmen, um einen breiten Kreis an Kundinnen und Kunden zu erreichen, doch aufgrund seiner Ausrichtung auf jüngere Zielgruppen ist es möglicherweise nicht für alle Unternehmen geeignet.
FOMO Pay: Das in Singapur ansässige Unternehmen FOMO Pay ist ein aufstrebender Stern am asiatischen „Jetzt kaufen, später bezahlen“-Himmel und zielt mit zinslosen Ratenzahlungsplänen und der Integration in führende E-Commerce-Plattformen auf die wachsende Nachfrage nach flexiblen Zahlungsoptionen ab. Der begrenzte Tätigkeitsbereich und die junge Nutzerbasis von FOMO Pay sind jedoch möglicherweise nicht für alle Unternehmen ideal.
So kann Stripe Payments Sie unterstützen
Stripe Payments bietet eine einheitliche, globale Zahlungslösung, mit der jedes Unternehmen – von Start-ups bis hin zu globalen Konzernen – Zahlungen online, vor Ort und weltweit akzeptieren kann.
Mit Stripe Payments können Sie Folgendes umsetzen:
- Bezahlvorgang optimieren: Schaffen Sie ein reibungsloses Kundenerlebnis und sparen Sie Tausende von Entwicklungsstunden mit vorgefertigten Zahlungs-Nutzeroberflächen, Zugang zu über 125 Zahlungsmethoden und Link, einer von Stripe entwickelten Wallet.
- Neue Märkte schneller erschließen: Erreichen Sie Kundinnen und Kunden weltweit und reduzieren Sie die Komplexität und Kosten der Verwaltung mehrerer Währungen mit grenzüberschreitenden Zahlungsoptionen, die in 195 Ländern und über 135 Währungen verfügbar sind.
- Online- und Vor-Ort-Zahlungen vereinheitlichen: Schaffen Sie Unified Commerce über Online- und Vor-Ort-Kanäle hinweg, um Interaktionen zu personalisieren, Treue zu belohnen und Ihren Umsatz zu steigern.
- Zahlungs-Performance verbessern: Steigern Sie Ihren Umsatz mit einer Reihe anpassbarer, einfach zu konfigurierender Zahlungstools, darunter No-Code-Betrugsvorbeugung und erweiterte Funktionen zur Verbesserung der Autorisierungsquoten.
- Schnelleres Wachstum dank einer flexiblen, zuverlässigen Plattform: Bauen Sie auf einer Plattform auf, die mit Ihnen mitwächst, mit einer historischen Erreichbarkeit von 99,999 % und branchenführender Zuverlässigkeit.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Stripe Payments Sie bei Online- und Vor-Ort-Zahlungen unterstützen kann oder starten Sie noch heute.
Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.