Klarna: Ein detaillierter Leitfaden

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Akzeptieren Sie Zahlungen online, vor Ort und weltweit mit einer Zahlungslösung, die für jede Art von Unternehmen geeignet ist – vom Start-up bis zum globalen Konzern.

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  1. Einführung
  2. Wo wird Klarna verwendet?
  3. Wer nutzt Klarna?
  4. Wie funktioniert Klarna?
  5. Vorteile der Akzeptanz von Klarna
  6. Kosten und Gebühren von Klarna
  7. Sicherheitsmaßnahmen von Klarna
  8. Alternativen zu Klarna
    1. Nordamerika
    2. Europa
    3. Asien-Pazifik-Raum
  9. How to enable Klarna via Stripe
  10. Alternatives to Klarna
    1. North America
    2. Europe
    3. Asia Pacific
  11. So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Klarna ist ein schwedisches FinTech-Unternehmen, das sich als marktbeherrschende Kraft in der aufstrebenden Branche „jetzt kaufen, später bezahlen“ („buy now, pay later“, BNPL) etabliert hat. Mit einer Basis von 118 Millionen Nutzerinnen und Nutzern in 26 Ländern wickelt Klarna täglich 3,4 Millionen Transaktionen ab und arbeitet mit mehr als 1 Million Unternehmen zusammen. Zu diesen Unternehmen gehören bekannte Namen wie Nike, Adidas und IKEA. Der große europäische Marktanteil von Klarna – 70 % im Jahr 2022 – festigt seine Position als führender BNPL-Anbieter der Region.

Die Angebote von Klarna dienen unterschiedlichen Kundinnen und Kunden. Das Kernprodukt „Pay in 4“ ermöglicht es Kundinnen und Kunden, Zahlungen in vier zinsfreie Raten über sechs Wochen aufzuteilen. Der Plan „Pay in 30“ sieht eine 30-tägige Nachfrist für die vollständige Zahlung, zinsfrei und ohne eine Transaktionsgebühr vor. Für größere Käufe bietet Klarna Finanzierungsoptionen mit wettbewerbsfähigen Zinssätzen ab 7,99 %. Klarna bietet auch eine virtuelle Karte an, mit der Kundinnen und Kunden Klarna nutzen können, auch wenn Unternehmen den Dienst nicht direkt integrieren.

Klarna hat eine weitreichende globale Präsenz in Märkten in Nordamerika, Europa, Asien und Ozeanien und bietet allen Nutzerinnen und Nutzern eine einheitliche und zugängliche Zahlungserfahrung. Vor dem Hintergrund des voraussichtlich starken Wachstums der BNPL-Branche in den kommenden Jahren ist Klarna mit seiner großen Nutzerbasis, seinem Bekanntheitsgrad und seinen innovativen Produktangeboten bestens positioniert, um eine führende Rolle in diesem expandierenden Zahlungssektor zu übernehmen.

In diesem Leitfaden erfahren Sie, was Unternehmen über Klarna wissen sollten: wie es funktioniert, wo es verwendet wird und wie es als Zahlungsmethode akzeptiert wird.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • Wo wird Klarna verwendet?
  • Wer nutzt Klarna?
  • Wie funktioniert Klarna?
  • Vorteile der Akzeptanz von Klarna
  • Kosten und Gebühren von Klarna
  • Sicherheitsmaßnahmen von Klarna
  • Wie man Klarna als Zahlungsmethode akzeptiert
  • Wie man Klarna über Stripe aktiviert
  • Alternativen zu Klarna
  • So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Wo wird Klarna verwendet?

Die globale Reichweite von Klarna erstreckt sich über 45 Märkte. Jeder dieser Märkte hat seine eigenen kundenspezifischen Präferenzen und rechtlichen Rahmenbedingungen. Zu den wichtigsten Märkten von Klarna gehören:

  • Nordamerika
    Der Markteintritt von Klarna in den Vereinigten Staaten machte sich die wachsende Vorliebe des Landes für alternative Zahlungsmethoden und flexible Finanzierungsoptionen zunutze. Ein Beweis dieser Präferenz ist der wachsende nordamerikanische BNPL-Sektor mit einem Wert von über 14 Milliarden USD im Jahr 2022. Durch die Einbindung in große E-Commerce-Plattformen wie Shopify und WooCommerce und beliebte Digital Wallets wie Apple Pay und Google Pay spricht Klarna technikaffine Kundinnen und Kunden an, die einen schnellen und bequemen Bezahlvorgang wünschen. Die nordamerikanischen Aktivitäten von Klarna entsprechen auch den Vorschriften des Consumer Financial Protection Bureau für die Kreditvergabe und den Datenschutz, was das Verbrauchervertrauen und eine verantwortungsvolle Kreditvergabe fördert.

  • Europa
    In Europa profitierte Klarna von der bereits vorhandenen Präferenz für BNPL und hat bis 2022 einen beeindruckenden Marktanteil von 70 % erreicht. Aufbauend auf seiner frühen Dominanz in Märkten wie Schweden und Deutschland expandierte Klarna in andere europäische Länder wie das Vereinigte Königreich und Frankreich und passte sein Angebot an die lokalen Zahlungsgewohnheiten und gesetzlichen Rahmenbedingungen des jeweiligen Landes an. Dazu gehörte die Einbindung beliebter lokaler Zahlungsmethoden wie iDEAL in den Niederlanden und Sofort in Deutschland sowie die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen wie der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

  • Asien
    Auf dem asiatischen Markt gibt es für Klarna eine Reihe besonderer Herausforderungen und Chancen. Der wachsende E-Commerce-Markt der Region bietet ein immenses Potenzial für den BNPL-Anbieter. Hier liegt der strategische Schwerpunkt des Unternehmens auf der Anpassung an die Vorliebe der Region für mobile Zahlungslösungen, die zum Teil durch Partnerschaften mit großen Digital Wallets wie Alipay unterstützt wird. Klarna bewegt sich in jedem asiatischen Markt in einem komplexen regulatorischen Umfeld und muss Datenschutzgesetze wie das chinesische Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten und sich verändernde BNPL-Vorschriften wie das Rahmenwerk für die digitale Kreditvergabe der Reserve Bank of India einhalten.

  • Australien und Neuseeland
    In Australien und Neuseeland konnte sich Klarna durch die Bekanntheit der Marke und das Kundenvertrauen eine starke Position verschaffen: 40 % der australischen Nutzer/innen gaben an, in den letzten sechs Monaten (Stand: April 2023) BNPL-Dienste genutzt zu haben, was das Potenzial des Marktes verdeutlicht. Die Strategie von Klarna in dieser Region sieht Partnerschaften mit großen Einzelhandelsunternehmern wie H&M, ASOS und THE ICONIC vor. Darüber hinaus will das Unternehmen wettbewerbsfähige Zinssätze anbieten. Klarna arbeitet in Übereinstimmung mit den Vorschriften für Finanzdienstleistungen der Australian Securities and Investments Commission (ASIC) und der neuseeländischen Financial Markets Authority (FMA).

Wer nutzt Klarna?

Klarna bedient eine Vielzahl von Kundinnen und Kunden und arbeitet mit einer breiten Palette von Unternehmenstypen in 45 Märkten zusammen. Die Nutzer/innen von Klarna unterscheiden sich in Bezug auf Alter, Geschlecht, Bildung, Lebensphase und Wohnort, was die große Attraktivität des Dienstes für verschiedene Kundinnen und Kunden zeigt. Kundinnen und Kunden von Klarna nutzen den Service für Einkäufe in Geschäften, Online-Shopping, In-App-Käufe und sogar für die Bezahlung von Rechnungen. Die neuesten demografischen Daten der Kundenbasis von Klarna sind im Folgenden aufgeführt:

  • Geschlecht: Nach Angaben von Klarna sind 60 % der Kundschaft Frauen und 40 % sind Männer.

  • Bildung: Laut Klarna haben 31 % der Kundinnen und Kunden einen Hochschulabschluss. Dies unterstreicht, dass der Dienst von Menschen mit unterschiedlichem Bildungshintergrund genutzt wird.

  • Lebensform: Aus den Daten von Klarna geht hervor, dass 36 % der Kundinnen und Kunden von Klarna in einer Partnerschaft mit Kindern leben, 27 % sind alleinstehend ohne Kinder, 18 % sind in einer Partnerschaft ohne Kinder und 11 % sind alleinstehend mit Kindern.

  • Wohnort: Den Daten von Klarna zufolge leben 40 % der Kundinnen und Kunden in Städten, 32 % in Vororten und 28 % in ländlichen Gebieten.

Zu den Branchen, in denen Klarna den größten Erfolg hat, gehören folgende:

  • Einzelhandel: Viele große Einzelhändler bieten Klarna als Zahlungsoption an. Dabei sind die Akzeptanzraten in der Bekleidungs-, Elektronik- und Möbelbranche besonders hoch.

  • Reisen und Gastgewerbe: Fluggesellschaften und Reisebuchungsplattformen wie Expedia binden Klarna häufig ein und ermöglichen damit Reisenden, Flüge und Hotels mit flexiblen Zahlungsoptionen zu buchen.

  • Gesundheit und Wellness: Zahnkliniken, Apotheken und Unternehmen aus dem Wellness-Bereich haben Klarna eingeführt, um den Zugang für Bevölkerungsgruppen zu verbessern, die möglicherweise nicht in der Lage sind, den vollen Betrag im Voraus zu bezahlen.

  • Automobilbranche: Auch Kfz-Betriebe akzeptieren Klarna als bequeme Möglichkeit für den Kauf von Reifen und anderen wichtigen Produkten.

Wie funktioniert Klarna?

Um mit Klarna zu bezahlen, wählen Kundinnen und Kunden diese Zahlungsmethode einfach beim Bezahlvorgang aus, und zwar auf einer E-Commerce-Website, in einer mobilen App oder in einem Ladengeschäft. Kundinnen und Kunden können ihre Klarna-Konten über die Klarna-App verwalten. Dort können sie ihre Bestellungen verfolgen, Zahlungspläne einsehen, Zahlungen tätigen und auf den Kundensupport zugreifen. Bei der Zahlung mit Klarna können Kundinnen und Kunden aus folgenden Zahlungsplänen wählen:

  • Vollständig bezahlen: Mit dieser Option kann ein Kunde/eine Kundin sofort mit gespeicherten Zahlungsdaten für eine Transaktion bezahlen. Es werden Zahlungsmethoden wie Banküberweisungen und Lastschriftverfahren unterstützt.

  • In 4 Raten bezahlen: Bei dieser Option werden die Kosten für einen Kauf auf vier zinslose Raten verteilt. Die erste Zahlung ist beim Bezahlvorgang fällig und die restlichen drei werden auf die folgenden sechs Wochen verteilt.

  • In 30 Raten bezahlen: Bei dieser Option haben Kundinnen und Kunden 30 Tage Zeit, ihren Kauf vollständig zu bezahlen. Bei rechtzeitiger Zahlung fallen keine Zinsen oder Gebühren an.

  • Langfristige Kredite: Größere Anschaffungen können mit längerfristigen Krediten finanziert werden. Die Zinssätze für diese Option beginnen bei 7,99 %.

Nicht alle Produkte können über Klarna finanziert werden. Klarna bietet beispielsweise keine Finanzierung für Dienstleistungen wie Haarschnitte, Autoreparaturen und Anwaltskosten oder immaterielle Güter wie Musik, E-Books und Filme an. Es werden auch keine Käufe wie Tickets und Veranstaltungspässe oder Finanzprodukte wie Investitionen oder Versicherungen finanziert. Darüber hinaus können keine eingeschränkten Waren wie Alkohol, Tabak, Schusswaffen und nicht jugendfreie Inhalte über Klarna finanziert werden.

Die folgenden Produkttypen sind in der Regel für eine Klarna-Finanzierung geeignet, wobei einige Einschränkungen gelten:

  • Physische Waren: Klarna ermöglicht in der Regel die Finanzierung der meisten materiellen Produkte, darunter Kleidung, Elektronik, Möbel, Haushaltsgeräte und Haushaltswaren.

  • Digitale Waren: Bestimmte digitale Produkte – beispielsweise Software-Lizenzen, Online-Kurse und Mitgliedschaften – kommen unter Umständen für eine Klarna-Finanzierung infrage.

  • Reisen: Klarna bietet Finanzierungsmöglichkeiten für die Buchung von Flügen, Hotels und Pauschalurlauben über bestimmte Reisepartner.

  • Geschenkkarten: Einige Geschenkkarten kommen möglicherweise für eine Klarna-Finanzierung infrage, doch je nach Aussteller und Art der Geschenkkarte können Einschränkungen gelten.

  • Vorbestellungen: Klarna erlaubt möglicherweise die Finanzierung von Vorbestellungen bestimmter Produkte, aber der Zahlungsplan kann von den Standardfinanzierungsoptionen abweichen.

  • Sonderanfertigungen oder personalisierte Artikel: Der Anspruch auf maßgeschneiderte oder personalisierte Artikel hängt vom Produkt und dem jeweiligen Unternehmen ab.

Und so funktioniert Klarna für Unternehmen:

  • Integration: Unternehmen können Klarna in ihre bestehenden Point of Sale (POS) und Online-Plattformen über verschiedene Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs) und Plugins.

  • Abwicklung von Transaktionen: Wenn ein Kunde/eine Kundin Klarna beim Bezahlvorgang auswählt, verifiziert Klarna sofort die Identität und Bonität des Unternehmens. Nach Genehmigung streckt Klarna den Kaufbetrag an das Unternehmen vor und übernimmt das Risiko einer Nichtzahlung. Durch die Verwendung einer verteilten Architektur, die Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit gewährleistet, kann Klarna hohe Transaktionsvolumina bewältigen und die Verfügbarkeit auch in Spitzenzeiten aufrechterhalten.

  • Abrechnung von Geldern: Klarna begleicht den Transaktionsbetrag mit dem Unternehmen innerhalb von zwei bis drei Werktagen, in der Regel per Banküberweisung oder ACH-Zahlung.

How Klarna works as a flexible buy now, pay later option - Detailed process visualization on how Klarna works

Vorteile der Akzeptanz von Klarna

  • Schnellere Bezahlvorgänge: Die Verarbeitungsgeschwindigkeit von Klarna verkürzt die Dauer der Bezahlvorgänge, reduziert die Warteschlangen auf ein Minimum und steigert die betriebliche Effizienz.

  • Automatisierte Prozesse: Klarna ersetzt manuelle Aufgaben durch automatisierte Funktionen. Dadurch werden die Kosten für die Zahlungsabwicklung gesenkt und Ressourcen für strategische Initiativen freigesetzt.

  • Einblicke in die Kundschaft: Klarna liefert eine Fülle von Echtzeitdaten über das Verhalten, die Vorlieben und die demografischen Daten von Kundinnen und Kunden. Dadurch werden Unternehmen in die Lage versetzt, Marketingkampagnen, Produktangebote und Lagerverwaltung zu optimieren, um die Ressourcenzuweisung, die Geschäftsplanung und die Gesamtleistung zu verbessern.

  • Höhere Kaufhäufigkeit: Die intuitive Nutzeroberfläche von Klarna und die flexiblen Zahlungsoptionen sorgen für eine komfortable Einkaufserfahrung. Laut einem Bericht von Klarna aus dem Jahr 2020 kann die Bereitstellung flexibler Zahlungsoptionen die Kaufhäufigkeit um 20 % erhöhen.

  • Mehr Kaufkraft: Dank der flexiblen Zahlungsoptionen von Klarna können Kundinnen und Kunden auch höherwertige Artikel kaufen. Wenn Unternehmen diese Art von Zahlungsflexibilität anbieten, können sie einen Anstieg des durchschnittlichen Bestellwerts um bis zu 68 % verzeichnen, so der Klarna-Bericht aus 2020.

  • Weniger Kaufabbrüche: Der optimierte Bezahlvorgang von Klarna minimiert den Kaufabbruch, insbesondere auf Mobilgeräten. So meldete ein Einzelhändler im Klarna-Bericht aus 2020 einen Anstieg der Umsatzzahlen um 200 % während der Weihnachtszeit.

  • Vielfältige Einnahmequellen: Klarna hilft Unternehmen, neue Einnahmequellen durch innovative Lösungen wie Pay in 30 und andere Finanzierungsoptionen zu erschließen.

  • Betrugsprävention: Die modernen Sicherheitsmaßnahmen von Klarna verringern betrügerische Aktivitäten, schützen Unternehmen vor finanziellen Verlusten und sichern die Einnahmen.

  • Wettbewerbsvorteil: Unternehmen, die Klarna akzeptieren, können sich von ihren Konkurrenten abheben und technikaffine Kundinnen und Kunden anziehen. Außerdem können sie ihre Markenwahrnehmung stärken, indem sie ihr Engagement für innovative, kundenorientierte Zahlungsmethoden demonstrieren. Durch die Akzeptanz von Klarna und seine Integration in neue Technologien positionieren sich Unternehmen an der Spitze der sich ständig weiterentwickelnden digitalen Umgebung.

Kosten und Gebühren von Klarna

Die Gebührenstruktur von Klarna basiert auf mehreren Variablen. Die Kosten und Gebühren können je nach Unternehmens- und Kundenstandort variieren. Klarna kann für Unternehmen mit hohem Umsatzvolumen maßgeschneiderte Gebührenvereinbarungen anbieten. Darüber hinaus hat jedes der drei Kernprodukte von Klarna – Pay in 4, Pay in 30 und Finanzierung – seine eigene Gebührenstruktur.

Die allgemeine Gebührenstruktur für Klarna-Transaktionen wird im Folgenden beschrieben:

  • Transaktionsgebühren: Diese prozentuale Gebühr gilt für alle über Klarna abgewickelten Transaktionen. Die Gebühr variiert je nach verwendetem Klarna-Produkt (z. B. Pay in 4, Pay in 30, Finanzierung) und dem Transaktionsvolumen. Im Allgemeinen liegt die Gebühr zwischen 3,29 % und 5,99 % plus 30 Cent.

  • Transaktionsgebühren von Pay in 4: Diese zinsfreie Zahlungsoption ist in der Regel sowohl für Unternehmen als auch für Kundinnen und Kunden das günstigste Klarna-Produkt. Unternehmen zahlen im Vergleich zu anderen Klarna-Produkten niedrigere Transaktionsgebühren. Darüber hinaus fallen für Kundinnen und Kunden keine Zinskosten an, solange die Zahlungen pünktlich erfolgen.

  • Transaktionsgebühren von Pay in 30: Mit dieser Option können Kundinnen und Kunden ihre Einkäufe innerhalb von 30 Tagen vollständig bezahlen, ohne dass ihnen Zinsen berechnet werden. Unternehmen zahlen für Pay-in-30-Transaktionen u. U. etwas höhere Transaktionsgebühren als für Pay-in-4-Transaktionen, da Klarna das Risiko eines Zahlungsausfalls über einen längeren Zeitraum übernimmt.

  • Finanzierung: Mit dieser Option können Kundinnen und Kunden größere Anschaffungen mit längerfristigen Krediten finanzieren. Unternehmen zahlen in der Regel die höchsten Gebühren für Finanzierungstransaktionen, da Klarna das Risiko für längere Kreditlaufzeiten und potenziell höhere Kreditbeträge übernimmt. Für Kundinnen und Kunden fallen außerdem u. U. Zinskosten für den finanzierten Betrag an, die sich nach den spezifischen Bedingungen des Kreditvertrags richten.

  • Abwicklungsgebühren: Diese Gebühren, die von ausstellenden Banken und Kartennetzwerken erhoben werden, sind unabhängig von Klarna und wirken sich direkt auf die Kosten des Unternehmens aus. Klarna handelt zwar wettbewerbsfähige Abwicklungsgebühren aus, diese können jedoch zusätzliche 0,5 % bis 1,5 % zu den Transaktionskosten hinzufügen.

  • Gebühren für Zahlungsverzug: Wenn Kundinnen und Kunden ihre Raten für Klarna nicht rechtzeitig bezahlen, können für Unternehmen Gebühren für Zahlungsverzug anfallen. Diese Gebühren variieren je nach Klarna-Produkt und den lokalen Bestimmungen. Im Jahr 2022 führte Klarna in Australien eine gestaffelte Transaktionsgebühr für seine Verzugsgebühren ein und verzichtete auf die Gebühren für Einkäufe unter 25 AUD.

  • Rückbuchungsgebühren: Wie bei herkömmlichen Kartenzahlungen können für Unternehmen Rückbuchungsgebühren anfallen, wenn Kundinnen und Kunden eine Transaktion anfechten und die Rückbuchung nicht zugunsten des Unternehmens entschieden wird. Diese Gebühren variieren je nach der abwickelnden Bank und können zwischen 15 USD und 30 USD pro Rückbuchung in den USA liegen.

  • PCI-Konformität Gebühren: Unternehmen, die Kartenzahlungen akzeptieren, müssen den Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) erfüllen. Diese Anforderung kann zusätzliche Kosten für Sicherheitssoftware, Audits und Schulungen mit sich bringen.

  • Gebühren für Betrugsprävention: Unternehmen können zusätzliche Instrumente zur Betrugsprävention einsetzen, um das Risiko betrügerischer Transaktionen zu mindern. Für diese Instrumente fallen oft zusätzliche Gebühren an, die je nach gewähltem Dienst und Abdeckung variieren.

Unternehmen nutzen häufig gehostete Zahlungsgateways, um Klarna-Transaktionen abzuwickeln. Diese Gateways haben ihre eigenen Gebühren, die nachfolgend beschrieben werden. Mehrere Zahlungsgateways haben damit begonnen, wettbewerbsfähige Gebührenstrukturen für Klarna-Transaktionen zu entwickeln, die Unternehmen kostengünstigere Optionen anbieten.

  • Transaktionsgebühren für Gateways: Gateways berechnen pro Transaktion Gebühren, die je nach Gateway und gewähltem Tarif zwischen 5 Cent und 42 Cent liegen.

  • Monatliche Gebühren für Gateways: Manche gehosteten Zahlungsgateways erheben zusätzlich zu den Transaktionsgebühren weitere monatliche Gebühren, die zwischen 10 USD und 100 USD betragen. Diese Gebühren hängen vom Anbieter des Gateways und dem Volumen der verarbeiteten Transaktionen ab.

  • Unternehmen, die Stripe zur Abwicklung von Klarna-Transaktionen verwenden, müssen mit einer zusätzlichen Transaktionsgebühr von 5,99 % + 30 Cent für jede erfolgreiche Transaktion zusätzlich zu den Gebühren von Klarna rechnen.

Sicherheitsmaßnahmen von Klarna

  • Verschlüsselung von Daten: Klarna verwendet eine fortschrittliche Verschlüsselung, um die Datenübertragung zu sichern und sensible Informationen wie Kreditkartennummern und persönliche Daten in einen sicheren Code umzuwandeln, um das Risiko von Datenschutzverletzungen zu verringern. Klarna verwendet AES-256-Verschlüsselung, einen der stärksten Verschlüsselungsstandards, um Daten im Ruhezustand und während der Übertragung zu schützen. Diese Art der Verschlüsselung stellt sicher, dass Daten auch dann, wenn sie abgefangen werden, ohne den richtigen Entschlüsselungscode unlesbar bleiben.

  • Regulatorische Compliance: Als Zahlungsdienstleister erfüllt Klarna die Anforderungen von PCI DSS. Compliance erfordert regelmäßige Sicherheitsprüfungen und gewährleistet, dass Klarna eine sichere Umgebung für den Umgang mit Daten von Karteninhaberinnen und -inhabern unterhält. Klarna hält sich auch an die weltweiten Datenschutzbestimmungen, darunter die DSGVO in Europa, den California Consumer Privacy Act (CCPA) in den USA und vergleichbare Gesetze in anderen Ländern. Diese Compliance beinhaltet strenge Kontrollen der Datenverarbeitung und des Verbraucherschutzes.

  • Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA): Für die Konten von Kundinnen und Kunden setzt Klarna 2FA ein. Diese zusätzliche Sicherheitsebene erfordert zur Genehmigung von Transaktionen nicht nur ein Passwort und einen Nutzernamen, sondern auch etwas, das nur die Kundin oder der Kunde bei sich hat, z. B. ein physisches Token oder eine Smartphone-App. Dadurch wird das Risiko eines unbefugten Kontozugriffs verringert.

  • Tokenisierung: Beim Zahlungsprozess von Klarna wird Tokenisierung verwendet, um sensible Zahlungsdaten durch eine eindeutige Kennung oder einen Token zu ersetzen. Dieser Prozess bedeutet, dass Kartenangaben während der Transaktion nicht gespeichert oder übertragen werden, was das Risiko von Betrug erheblich verringert.

  • Starke Kundenauthentifizierung (Strong Customer Authentication, SCA): Im Einklang mit der überarbeiteten Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) der Europäischen Union setzt Klarna die starke Kundenauthentifizierung (SCA) für Transaktionen ein. Gemäß SCA müssen elektronische Zahlungen durch mindestens zwei der folgenden drei Elemente authentifiziert werden: etwas, das die Kundin/der Kunde kennt (z. B. ein Passwort), das die Kundin/der Kunde besitzt (z. B. ein Mobilgerät), oder etwas, das die Kundin/der Kunde physisch ist (z. B. biometrische Informationen wie ein Fingerabdruck oder Gesichtserkennung).

  • Regelmäßige Sicherheitsprüfungen und Aktualisierungen: Klarna führt regelmäßig Sicherheitsprüfungen durch, um Schwachstellen zu erkennen und zu beheben. Diese Prüfungen tragen entscheidend zur Aufrechterhaltung hoher Sicherheitsstandards bei und sorgen dafür, dass die Abwehrmechanismen der Plattform gegen sich verändernde Cyberbedrohungen auf dem neuesten Stand sind. Das proaktive Schwachstellenmanagement von Klarna, zu dem regelmäßige Bewertungen und Penetrationstests gehören, dient der Erkennung und Behebung potenzieller Sicherheitslücken.

  • Sichere APIs für Unternehmen: Klarna stellt Unternehmen sichere API-Schnittstellen zur Integration zur Verfügung, die alle zwischen Klarna und den Systemen des Unternehmens ausgetauschten Daten schützen.

  • Datenschutz: Klarna verfügt über Richtlinien zum Schutz von Daten von Kundinnen und Kunden. Dazu gehören die Beschränkung des Datenzugriffs auf autorisiertes Personal und die Verwendung sicherer Speicherlösungen. Tools zur Verhinderung von Datenverlusten (Date Loss Prevention, DLP) sind wichtig für den Schutz vor internen und externen Datenlecks und stellen sicher, dass vertrauliche Informationen nicht in die falschen Hände geraten.

  • Betrugsprävention: Klarna nutzt ausgeklügelte Risikomanagementalgorithmen, die auf maschinellem Lernen basieren, um betrügerische Aktivitäten zu erkennen und zu verhindern. Diese Systeme sind dynamisch, d. h. sie entwickeln sich ständig auf der Grundlage neuer Daten weiter und werden im Laufe der Zeit effektiver. Die Verwendung von Geschwindigkeitsbegrenzungen zur Überwachung von Transaktionsmustern bietet eine zusätzliche Sicherheitsebene, die die Auswirkungen potenziell betrügerischer Transaktionen mit hohem Volumen wirksam begrenzt.

  • Identitätsprüfung: Die Maßnahmen von Klarna zur Identitätsprüfung sind vielfältig und umfassen die Adressen- und Telefonverifizierung sowie ausgefeilte digitale Methoden wie die 3D Secure-Authentifizierung.

Alternativen zu Klarna

Klarna hat im BNPL-Bereich („Jetzt kaufen, später bezahlen“) viele Konkurrenten. Nachfolgend finden Sie die Hauptkonkurrenten von Klarna in verschiedenen globalen Märkten.

Nordamerika

  • Affirm: Affirm konkurriert in Sachen Popularität mit Klarna und verfügt über eine starke Präsenz in den USA und Kanada. Das Unternehmen bietet flexible Zahlungspläne, einschließlich längerer Laufzeiten und verzinslicher Optionen, die einen breiten Kundenstamm ansprechen. Affirm lässt sich in die wichtigsten E-Commerce-Plattformen integrieren und bietet einen starken Kundenservice, aber die Gebühren für Unternehmen sind tendenziell höher als bei Klarna.

  • Afterpay: Das australische Unternehmen Afterpay hat sich in Nordamerika einen beträchtlichen Marktanteil erarbeitet, insbesondere bei jüngeren Generationen. Die zinsfreien, kurzfristigen Zahlungspläne kommen bei budgetbewussten Kundinnen und Kunden gut an. Allerdings können die Verzugsgebühren von Afterpay für Kundinnen und Kunden hoch sein und Unternehmen müssen möglicherweise mit höheren Rückbuchungsraten rechnen.

  • PayPal Credit: PayPal ist mit seinem integrierten Service „PayPal Credit“ in den BNPL-Sektor eingestiegen. Während PayPal Kundinnen und Kunden, die mit PayPal vertraut sind, einen nahtlosen Bezahlvorgang bietet, können die Gebühren sowohl für Unternehmen als auch für Kundinnen und Kunden unklar und komplex sein.

Europa

  • Clearpay: Clearpay, das in Europa stark vertreten ist, bietet ähnliche Funktionen wie Afterpay, einschließlich zinsfreier, kurzfristiger Zahlungspläne, die auf jüngere Kundinnen und Kunden zugeschnitten sind. Die Verzugsgebühren von Clearpay können jedoch erheblich sein und sich auf die Kundenbeziehungen von Unternehmen auswirken.

  • Ratepay: Ratepay ist ein in Deutschland niedergelassener BNPL-Anbieter mit flexiblen Zahlungsoptionen und wettbewerbsfähigen Preisen für Unternehmen und Kundschaft. Es legt einen starken Fokus auf Risikomanagement und Betrugsprävention und minimiert finanzielle Risiken für Unternehmen. Seine Reichweite beschränkt sich jedoch hauptsächlich auf europäische Märkte, was seine globale Attraktivität einschränkt.

Asien-Pazifik-Raum

  • Zip: Zip ist ein schnell wachsender Anbieter von BNPL-Lösungen in Australien und Neuseeland, der flexible Zahlungspläne anbietet, die von kurz- bis zu längerfristigen Optionen reichen. Die nutzerfreundliche Plattform und der hohe Wiedererkennungswert ziehen einen großen Kundenstamm an, aber die Gebühren können höher sein als bei einigen Konkurrenten und die internationale Präsenz ist immer noch begrenzt.

  • Atome: Atome ist ein in Singapur ansässiger BNPL-Anbieter, der schnell in Asien, insbesondere in Südostasien, expandiert. Es nutzt Partnerschaften mit großen E-Commerce-Plattformen und lokalen Unternehmen, um einen breiten Kundenstamm zu erreichen, aber aufgrund seines Fokus auf jüngere Bevölkerungsgruppen ist es möglicherweise nicht für alle Unternehmen geeignet.

  • FOMO Pay: Das in Singapur ansässige Unternehmen FOMO Pay ist ein aufsteigender Stern in der asiatischen BNPL-Szene und zielt auf die wachsende Nachfrage nach flexiblen Zahlungsoptionen mit zinsfreien Ratenzahlungsplänen und der Integration in führende E-Commerce-Plattformen ab. Der begrenzte Betriebsumfang und die junge Nutzerbasis von FOMO Pay sind jedoch möglicherweise nicht für alle Unternehmen ideal.

How to enable Klarna via Stripe

Businesses that want to accept Klarna payments with Stripe as their payment processor will have their own setup process. The business will first need to ensure that its ecommerce platform or website is compatible with Stripe, and it will need to meet all the same requirements as businesses that want to accept Klarna payments directly—including compliance with all relevant local laws and regulations.

The steps to process Klarna payments through Stripe are outlined below:

  • Account setup: Businesses must have an existing Stripe account or create one through Stripe’s account setup process, which involves providing business details and bank information.

  • Stripe API integration: Businesses must integrate Stripe’s API into their ecommerce platform. Stripe provides extensive documentation and Software Development Kits (SDKs) for various programming languages to facilitate this process.

  • Klarna activation: Businesses will need to activate Klarna as a payment method within their Stripe account, which might involve additional verification or approval processes by both Stripe and Klarna.

  • Configure Klarna payments: Businesses will configure Klarna as a payment method within the Stripe Dashboard or via API, specifying the payment methods they want to offer (e.g., Pay in 4) and the regions where they will accept Klarna.

  • Test functionality: Businesses should use Stripe’s test environment to ensure that Klarna payments work as expected. Stripe provides test credentials that businesses can use to simulate Klarna transactions.

  • Display user agreement: The business’s website should include a user agreement and privacy policy that cover the use of Klarna and Stripe, detailing how customer data is handled and processed.

  • Monitor transactions: Businesses should regularly monitor transactions for any issues or unusual patterns, and be prepared to work with Stripe and Klarna to resolve any potential problems.

Alternatives to Klarna

Klarna has many competitors in the BNPL space. Below are Klarna’s main competitors in various global markets.

North America

  • Affirm: Rivaling Klarna in popularity, Affirm boasts a strong presence in the US and Canada. It has flexible payment plans, including longer terms and interest-bearing options, which appeal to a broad customer base. Affirm integrates with major ecommerce platforms and provides strong customer service, but its fees for businesses tend to be higher than with Klarna.

  • Afterpay: Australian company Afterpay has carved out a sizable market share in North America, particularly among younger generations. Its interest-free, short-term payment plans resonate well with budget-conscious customers. However, Afterpay’s late fees can be hefty for customers, and businesses may face higher chargeback rates.

  • PayPal Credit: Leveraging its existing user base, PayPal has branched into the BNPL sector with its integrated PayPal Credit service. While PayPal provides a seamless checkout experience for customers familiar with PayPal, its fees can be unclear and complex for businesses and customers.

Europe

  • Clearpay: Clearpay—which has a strong foothold in Europe—provides similar features to Afterpay, including interest-free, short-term payment plans tailored to younger customers. However, Clearpay’s late fees can be substantial, potentially impacting businesses’ relationships with customers.

  • Ratepay: Ratepay is a German-based BNPL provider with flexible payment options and competitive fees for businesses and customers. It features a strong focus on risk management and fraud prevention, minimizing financial risks for businesses. However, its reach is mainly restricted to European markets, which limits its global appeal.

  • Mangopay: Mangopay is a French BNPL solution that specializes in marketplace platforms, with tailored solutions for businesses facilitating transactions between multiple parties. Mangopay boasts strong security features and comprehensive payment management tools, but its focus on marketplaces may not be relevant for businesses that operate in different sectors.

Asia Pacific

  • Zip: Zip is a swiftly growing BNPL player in Australia and New Zealand, providing flexible payment plans that range from short-term to longer-term options. Its user-friendly platform and strong brand recognition attract a large customer base, but its fees can be higher than some competitors and its international presence is still limited.

  • Atome: Atome is a Singapore-based BNPL provider that’s quickly expanding across Asia, particularly Southeast Asia. It leverages partnerships with major ecommerce platforms and local businesses to reach a broad customer base, but its focus on younger demographics means it may not be suitable for all businesses.

  • FOMO Pay: Singapore-based company FOMO Pay is a rising star in Asia’s BNPL scene, targeting the growing demand for flexible payment options with interest-free installment plans and integration with leading ecommerce platforms. FOMO Pay’s limited operating scope and young user base may not be ideal for all businesses, however.

So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Stripe Payments bietet eine einheitliche, globale Zahlungslösung, mit der jedes Unternehmen – von Start-ups bis hin zu globalen Konzernen – Zahlungen online, vor Ort und weltweit akzeptieren kann.

Mit Stripe Payments können Sie Folgendes umsetzen:

  • Bezahlvorgang optimieren: Schaffen Sie ein reibungsloses Kundenerlebnis und sparen Sie Tausende von Entwicklungsstunden mit vorgefertigten Zahlungs-Nutzeroberflächen, Zugang zu über 125 Zahlungsmethoden und Link, einer von Stripe entwickelten Wallet.
  • Neue Märkte schneller erschließen: Erreichen Sie Kundinnen und Kunden weltweit und reduzieren Sie die Komplexität und Kosten der Verwaltung mehrerer Währungen mit grenzüberschreitenden Zahlungsoptionen, die in 195 Ländern und über 135 Währungen verfügbar sind.
  • Online- und Vor-Ort-Zahlungen vereinheitlichen: Schaffen Sie Unified Commerce über Online- und Vor-Ort-Kanäle hinweg, um Interaktionen zu personalisieren, Treue zu belohnen und Ihren Umsatz zu steigern.
  • Zahlungs-Performance verbessern: Steigern Sie Ihren Umsatz mit einer Reihe anpassbarer, einfach zu konfigurierender Zahlungstools, darunter No-Code-Betrugsvorbeugung und erweiterte Funktionen zur Verbesserung der Autorisierungsquoten.
  • Schnelleres Wachstum dank einer flexiblen, zuverlässigen Plattform: Bauen Sie auf einer Plattform auf, die mit Ihnen mitwächst, mit einer historischen Erreichbarkeit von 99,999 % und branchenführender Zuverlässigkeit.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Stripe Payments Sie bei Online- und Vor-Ort-Zahlungen unterstützen kann oder starten Sie noch heute.

Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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