Payment Gateways erklärt: Das sollten Unternehmen in Deutschland wissen

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Akzeptieren Sie Zahlungen online, vor Ort und weltweit mit einer Zahlungslösung, die für jede Art von Unternehmen geeignet ist – vom Start-up bis zum globalen Konzern.

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  1. Einführung
  2. Das Wichtigste auf einen Blick
  3. Was ist ein Payment Gateway?
  4. Wie funktionieren Payment Gateways?
  5. Was ist der Unterschied zwischen einem Payment Gateway und einem Zahlungsabwickler?
    1. Payment Gateway
    2. Zahlungsabwickler
  6. Welche Zahlungsmethoden sollte ein Payment Gateway in Deutschland unterstützen?
  7. Welche Sicherheitsanforderungen gelten für Payment Gateways in Deutschland?
    1. PSD2 für Payment Gateways
    2. Datenschutz und Schutz von Zahlungsdaten
  8. Worauf sollten Unternehmen in Deutschland bei der Auswahl eines Payment Gateways achten?
  9. So kann Stripe Payments Sie unterstützen
  10. Häufige Fragen zu Payment Gateways

Für das Jahr 2026 rechnet der Handelsverband Deutschland im deutschen Online-Handel mit einem Umsatz in Höhe von 96,3 Milliarden €. Dies wäre gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg um rund 4 Milliarden € und ein weiterer Beleg dafür, dass E-Commerce als fester Bestandteil des deutschen Handels weiterhin an Bedeutung gewinnt.

Mit dem zunehmenden Online-Handel steigen jedoch auch die Anforderungen an Unternehmen. Kundinnen und Kunden erwarten einen schnellen, unkomplizierten und zugleich sicheren Bezahlvorgang. Bereits kleine Hürden können dazu führen, dass Kaufvorgänge abgebrochen werden. Gleichzeitig stellt die wachsende Cyberkriminalität neue Anforderungen an die Sicherheit von Online-Zahlungen. Damit rückt die Frage in den Mittelpunkt, wie Unternehmen Zahlungsprozesse effizient, sicher und kundenfreundlich gestalten können. Eine Schlüsselrolle kommt dabei den Payment Gateways zu.

In diesem Artikel erfahren Sie, was ein Payment Gateway ist und wie es bei einer Online-Zahlung funktioniert. Wir erläutern zudem, worin sich ein Payment Gateway von einem Zahlungsabwickler unterscheidet und welche Zahlungsmethoden für den deutschen E-Commerce relevant sind. Darüber hinaus erhalten Sie Informationen zu den wichtigsten Sicherheitsanforderungen sowie Hinweise, worauf Unternehmen in Deutschland bei der Auswahl eines Payment Gateways achten sollten.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Ein Payment Gateway verbindet den Online-Bezahlvorgang mit der dahinterliegenden Zahlungsinfrastruktur und ermöglicht die sichere Übermittlung von Zahlungsdaten.
  • Payment Gateways unterstützen verschiedene Zahlungsmethoden und können damit zu einem reibungslosen und kundenfreundlichen Bezahlvorgang im E-Commerce beitragen.
  • Während das Payment Gateway vor allem die technische Übermittlung und Absicherung von Zahlungsdaten übernimmt, verarbeitet der Zahlungsabwickler die Transaktion im Hintergrund.
  • In Deutschland gelten je nach Ausgestaltung und Rolle des Anbieters unterschiedliche Anforderungen an Sicherheit, Datenschutz und starke Kundenauthentifizierung.
  • Bei der Auswahl eines Payment Gateways sollten Unternehmen in Deutschland unter anderem die Integration, Zahlungsmethoden, Sicherheitsstandards, regulatorische Anforderungen, Gebühren sowie die Skalierbarkeit berücksichtigen.

Was ist ein Payment Gateway?

Ein Payment Gateway ist eine Technologie, die Unternehmen dabei unterstützt, Online-Zahlungen sicher zu akzeptieren. Als Schnittstelle zwischen dem Bezahlvorgang und der dahinterliegenden Zahlungsinfrastruktur übermittelt ein Payment Gateway die für eine Transaktion erforderlichen Zahlungsinformationen sicher an die beteiligten Systeme.

Dabei unterstützt es verschiedene Zahlungsmethoden und erlaubt es Unternehmen, Zahlungen effizient abzuwickeln und zu verwalten.

Ein Payment Gateway bietet deutschen Unternehmen zahlreiche Vorteile:

  • Sicherheit: Sichere und verschlüsselte Übertragung von Zahlungsdaten sowie zusätzliche Mechanismen zum Schutz vor Betrug
  • Effizienz: Schnelle und reibungslose Abwicklung von Online-Zahlungen
  • Flexibilität: Unterstützung verschiedener Zahlungsmethoden wie Kredit- und Debitkarten sowie digitale Wallets
  • Besseres Kundenerlebnis: Ein unkomplizierter Bezahlvorgang kann Hürden reduzieren und zu einem besseren Kundenerlebnis beitragen

Wie funktionieren Payment Gateways?

Eine Online-Zahlung durchläuft mehrere aufeinanderfolgende Schritte, bevor sie erfolgreich abgeschlossen ist. Wie diese Schritte ineinandergreifen und welche Rolle das Payment Gateway dabei übernimmt, zeigt der folgende Ablauf:

  • Start des Bezahlvorgangs und Eingabe der Zahlungsdaten
    Die Kundinnen beziehungsweise Kunden wählen auf der Website oder in der App des Unternehmens die gewünschten Produkte oder Dienstleistungen aus und wechseln zur Bezahlseite. Dort geben sie die erforderlichen Zahlungsinformationen ein.

  • Verschlüsselung der Zahlungsdaten
    Nach der Eingabe werden die Zahlungsdaten an das Payment Gateway übermittelt. Dabei kommen Verschlüsselungs- und Sicherheitsverfahren zum Einsatz, um sensible Informationen während der Übertragung vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Für die verschlüsselte Kommunikation zwischen Browser oder App und Server sorgen meist TLS-Verbindungen.

  • Übermittlung der Transaktionsdaten
    Das Payment Gateway übermittelt die relevanten Zahlungs- und Transaktionsdaten an die nachgelagerten Systeme. Je nach Zahlungsinfrastruktur werden die Daten dabei beispielsweise an einen Zahlungsabwickler weitergeleitet, der die Kommunikation mit den beteiligten Finanzinstituten übernimmt.

  • Übermittlung der Transaktion an die beteiligten Finanzinstitute
    Der Zahlungsabwickler leitet die Transaktionsdaten über das jeweilige Zahlungsnetzwerk an die zuständigen Finanzinstitute weiter. Bei einer Kartenzahlung sind zum Beispiel die Händlerbank und die ausstellende Bank der Kundin beziehungsweise des Kunden beteiligt.

  • Bankprüfung und Transaktionsautorisierung
    Die ausstellende Bank prüft die Transaktion anhand verschiedener Kriterien wie der Gültigkeit der Zahlungsmethode, der verfügbaren Deckung und möglicher Sicherheits- oder Betrugsindikatoren. Anschließend autorisiert sie die Transaktion oder lehnt sie ab.

  • Genehmigung oder Ablehnung der Transaktion
    Die Antwort der ausstellenden Bank wird über das Zahlungsnetzwerk und den Zahlungsabwickler zurückübermittelt. Das Payment Gateway erhält den entsprechenden Transaktionsstatus und gibt diese Information an das Unternehmen beziehungsweise dessen Zahlungssystem zurück.

  • Rückmeldung des Zahlungsstatus
    Das Unternehmen erhält die Information, ob die Zahlung erfolgreich autorisiert wurde. Bei einer erfolgreichen Autorisierung kann die Bestellung weiterverarbeitet werden. Wird die Zahlung abgelehnt, erhält die Kundin oder der Kunde eine entsprechende Rückmeldung und kann gegebenenfalls eine alternative Zahlungsmethode auswählen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Payment Gateway und einem Zahlungsabwickler?

Payment Gateway und Zahlungsabwickler übernehmen unterschiedliche Aufgaben innerhalb einer Online-Zahlung. Vereinfacht gesagt, stellt das Payment Gateway die technische Schnittstelle für die sichere Übermittlung von Zahlungsdaten und die Kommunikation über den Transaktionsstatus bereit. Der Zahlungsabwickler verarbeitet hingegen die Transaktion im Hintergrund über die beteiligten Zahlungsnetzwerke und Finanzinstitute.

Payment Gateway

Das Payment Gateway dient vorrangig als technische Schnittstelle für die sichere Übermittlung von Zahlungsinformationen sowie für die Kommunikation zwischen dem Bezahlvorgang und der Zahlungsinfrastruktur. Zu den zentralen Aufgaben von Payment Gateways zählen:

  • Sichere Datenübertragung: Verschlüsselung und geschützte Übermittlung sensibler Zahlungsdaten
  • Transaktionskommunikation: Weiterleitung der Zahlungsinformationen an den Zahlungsabwickler oder die zuständigen Finanzinstitute sowie Übermittlung des Transaktionsstatus an das Unternehmen
  • Sicherheitsprüfungen: Unterstützung bei der Erkennung und Vermeidung betrügerischer Transaktionen durch zusätzliche Prüf- und Authentifizierungsverfahren
  • Integration: Einbindung in Websites, Apps und E-Commerce-Plattformen über APIs, Software Development Kits (SDKs) oder vorgefertigte Plugins

Damit übernimmt ein Payment Gateway vor allem eine technische und sicherheitsrelevante Funktion im Zahlungsprozess.

Zahlungsabwickler

Der Zahlungsabwickler übernimmt die Verarbeitung der Transaktion im Hintergrund. Er stellt die Verbindung zwischen dem Unternehmen, den Zahlungsnetzwerken und den beteiligten Finanzinstituten her und unterstützt die Autorisierung sowie die anschließende Zahlungsabwicklung. Zu seinen zentralen Aufgaben gehören:

  • Transaktionsverarbeitung: Übermittlung und Verarbeitung von Zahlungsinformationen über die jeweiligen Zahlungsnetzwerke
  • Autorisierung: Weiterleitung der Transaktionsanfrage an die ausstellende Bank und Übermittlung der Antwort an die nachgelagerten Systeme
  • Zahlungsabwicklung: Unterstützung bei der Übertragung der Gelder zwischen den beteiligten Parteien
  • Sicherheit und Compliance: Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen und Einhaltung relevanter Standards für die Verarbeitung von Zahlungsdaten

Welche Zahlungsmethoden sollte ein Payment Gateway in Deutschland unterstützen?

Die Auswahl der angebotenen Zahlungsmethoden spielt im deutschen E-Commerce eine wichtige Rolle, da Kundinnen und Kunden unterschiedliche Präferenzen haben. Ein Payment Gateway sollte daher möglichst eine breite Auswahl relevanter Zahlungsmethoden unterstützen.

Zu den beliebtesten Zahlungsmitteln bei Online-Käufen zählen in Deutschland spezialisierte Online-Bezahldienste, der Kauf auf Rechnung, SEPA-Lastschriften sowie Zahlungen mit Kredit- und Debitkarten. Zudem gewinnen Digital Wallets sowohl im stationären Handel als auch im E-Commerce zunehmend an Bedeutung und sollten daher von Payment Gateways ebenfalls unterstützt werden. Je nach Geschäftsmodell kann darüber hinaus auch die Unterstützung weiterer in Deutschland verbreiteter Zahlungsmittel wie der girocard relevant sein.

Für deutsche Unternehmen bietet die Unterstützung verschiedener Zahlungsmethoden den Vorteil, unterschiedliche Kundengruppen und deren Zahlungsgewohnheiten abzudecken. Ein Payment Gateway kann die technische Integration und Verarbeitung dieser Zahlungsmethoden vereinfachen, sodass Unternehmen nicht für jede Zahlungsart eine separate technische Anbindung benötigen. Welche Zahlungsmethoden im Einzelfall angeboten werden, sollten Unternehmen in Deutschland vor allem von ihrer Zielgruppe, dem Geschäftsmodell und ihren spezifischen Anforderungen abhängig machen.

Welche Sicherheitsanforderungen gelten für Payment Gateways in Deutschland?

Bei Online-Zahlungen gelten in Deutschland verschiedene Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz. Eine wesentliche rechtliche Grundlage bildet die europäische Zahlungsdiensterichtlinie PSD2, die in Deutschland durch das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) umgesetzt wird.

Für Zahlungsdienstleister schreibt § 53 ZAG angemessene Risikominderungsmaßnahmen und Kontrollmechanismen zur Beherrschung operationeller und sicherheitsrelevanter Risiken vor. Zudem regelt § 55 ZAG die starke Kundenauthentifizierung. Dabei erfolgt die starke Kundenauthentifizierung grundsätzlich anhand von mindestens zwei voneinander unabhängigen Elementen; für bestimmte Zahlungsvorgänge gelten Ausnahmen.

PSD2 für Payment Gateways

Payment-Gateway-Lösungen können Zahlungsdienstleister und Unternehmen dabei unterstützen, die erforderlichen Sicherheits- und Authentifizierungsverfahren in den Zahlungsprozess zu integrieren. Dazu gehören unter anderem die verschlüsselte Übertragung von Zahlungsdaten, Maßnahmen zur Betrugserkennung und die Unterstützung der starken Kundenauthentifizierung.

Welche konkreten Pflichten gelten, hängt dabei insbesondere von der Rolle des Anbieters ab. Rein technische Dienstleistungen können unter den Voraussetzungen des § 2 Abs. 1 Nr. 9 ZAG von der Definition als Zahlungsdienst ausgenommen sein. Erbringt ein Unternehmen dagegen in Deutschland selbst erlaubnispflichtige Zahlungsdienste, benötigt es nach § 10 ZAG grundsätzlich eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Datenschutz und Schutz von Zahlungsdaten

Neben dem Zahlungsrecht ist für Payment Gateways die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) relevant, da bei Online-Zahlungen personenbezogene Daten verarbeitet werden. Nach Art. 32 DSGVO müssen Verantwortliche und Auftragsverarbeiter geeignete technische und organisatorische Maßnahmen treffen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten. Dazu können unter anderem die Verschlüsselung personenbezogener Daten sowie Maßnahmen zur Sicherstellung von Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit gehören.

Für deutsche Unternehmen ist daher bei der Auswahl eines Payment Gateways entscheidend, dass der Anbieter die relevanten regulatorischen und technischen Sicherheitsanforderungen unterstützt. Zudem sollte er transparent darlegen, wie Zahlungsdaten geschützt und Authentifizierungs- sowie Betrugspräventionsverfahren umgesetzt werden.

Worauf sollten Unternehmen in Deutschland bei der Auswahl eines Payment Gateways achten?

Bei der Auswahl eines Payment Gateways sollten Unternehmen in Deutschland nicht nur die technischen Möglichkeiten berücksichtigen.

Bei der Payment Gateway Integration sollten Unternehmen zunächst darauf achten, dass sich die Lösung unkompliziert in die bestehenden E-Commerce-Systeme einbinden lässt. Darüber hinaus sollten die für die jeweilige Zielgruppe relevanten Zahlungsmethoden unterstützt werden. Unternehmen in Deutschland sollten zudem auf zuverlässige Sicherheits- und Betrugsschutzmaßnahmen und die Unterstützung relevanter regulatorischer Anforderungen achten.

Schließlich spielen transparente Gebührenstrukturen, Skalierbarkeit und ein zuverlässiger Support eine wesentliche Rolle, damit das Payment Gateway auch bei steigenden Transaktionsvolumina und veränderten Anforderungen langfristig eingesetzt werden kann. Unternehmen, die auch Zahlungen mit Kryptowährungen anbieten möchten, können zudem prüfen, ob der Anbieter entsprechende Krypto-Zahlungsoptionen unterstützt oder Funktionen für ein Crypto Payment Gateway anbietet.

So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Stripe Payments bietet eine einheitliche, globale Zahlungslösung, mit der jedes Unternehmen – von Start-ups bis hin zu globalen Konzernen – Zahlungen online, vor Ort und weltweit akzeptieren kann.

Mit Stripe Payments können Sie Folgendes umsetzen:

  • Bezahlvorgang optimieren: Schaffen Sie ein reibungsloses Kundenerlebnis und sparen Sie Tausende von Entwicklungsstunden mit vorgefertigten Zahlungs-Benutzeroberflächen, Zugang zu über 125 Zahlungsmethoden und Link, einem von Stripe entwickelten Wallet.
  • Neue Märkte schneller erschließen: Erreichen Sie Kundinnen und Kunden weltweit und reduzieren Sie die Komplexität und Kosten der Verwaltung mehrerer Währungen mit grenzüberschreitenden Zahlungsoptionen, die in 195 Ländern und über 135 Währungen verfügbar sind.
  • Online- und Präsenzzahlungen vereinheitlichen: Schaffen Sie Unified Commerce über Online- und Offline-Kanäle hinweg, um Interaktionen zu personalisieren, Treue zu belohnen und den Umsatz zu steigern.
  • Zahlungs-Performance verbessern: Steigern Sie Ihren Umsatz mit einer Reihe anpassbarer, einfach zu konfigurierender Zahlungstools, darunter eine No-Code-Betrugsvorbeugung und erweiterte Funktionen zur Verbesserung der Autorisierungsquoten.
  • Mit einer flexiblen, zuverlässigen Plattform schneller wachsen: Setzen Sie auf eine Plattform, die in Ihrem individuellen Tempo skaliert wird und zu 99,999 % erreichbar und zuverlässig ist.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Stripe Payments Ihre Online- und Präsenzzahlungen unterstützen kann, oder starten Sie noch heute.

Häufige Fragen zu Payment Gateways

Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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