Indirekte Steuern: Was ist das und wie wirken sie sich auf Ihr Unternehmen aus?

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  1. Einführung
  2. Was ist eine indirekte Steuer?
    1. Unterschiede zwischen direkter und indirekter Steuer
  3. Wie funktionieren indirekte Steuern?
  4. Arten von indirekten Steuern
  5. Vor- und Nachteile indirekter Steuern
    1. Vorteile indirekter Steuern
    2. Nachteile indirekter Steuern
  6. Beispiel für indirekte Steuern
  7. Wann indirekte Steuern einzuziehen sind
  8. Wie erklären Sie Einnahmen aus indirekten Steuern und führen sie ab?
  9. So kann Stripe Tax Sie unterstützen

Als Kundin/Kunde sind Sie wahrscheinlich mit indirekten Steuern vertraut. Dabei handelt es sich um Steuern, die auf die meisten Waren und Dienstleistungen erhoben werden. Da sie in der Regel auf Belegen als Sales Tax oder Umsatzsteuer ausgewiesen sind, schenken Sie ihnen wahrscheinlich keine weitere Beachtung. Für Unternehmen ist das Thema indirekte Steuerkonformität jedoch etwas komplizierter.

Im Folgenden erfahren Sie, was Sie über indirekte Steuern für Unternehmen wissen sollten, darunter auch die Arten indirekter Steuern und den Zeitpunkt, zu dem Sie diese von Ihren Kundinnen/Kunden einziehen müssen.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • Was ist eine indirekte Steuer?
  • Wie funktionieren indirekte Steuern?
  • Arten von indirekten Steuern
  • Vor- und Nachteile indirekter Steuern
  • Beispiele für indirekte Steuern
  • Wann indirekte Steuern einzuziehen sind
  • Anmeldung und Abführung indirekter Steuern
  • So kann Stripe Tax Sie unterstützen

Was ist eine indirekte Steuer?

Eine indirekte Steuer ist eine Steuer, die von einem Zwischenhändler, wie beispielsweise einem Verkäufer oder Hersteller, erhoben und letztendlich an den Staat weitergeleitet wird. Wenn Sie beispielsweise Sales Tax auf ein Produkt zahlen, entrichten Sie eine indirekte Steuer. Indirekte Steuern können auch im Listenpreis eines Produkts enthalten sein – also in dem Preis, den eine Kundin oder ein Kunde sieht, noch bevor sie oder er das Produkt zur Kasse bringt –, wie dies bei der Umsatzsteuer/GST, Zöllen oder Verbrauchsteuern der Fall ist.

Unternehmen und Einzelhändler ziehen diese indirekten Steuern im Auftrag von Bundes-, Landes- oder kommunalen Behörden ein. Länder und Behörden erlassen jeweils spezifische Bestimmungen, die sich aufgrund der Weiterentwicklung von Produktangeboten sowie als Reaktion auf das dynamische Wirtschaftsumfeld häufig ändern. Indirekte Steuern können auf physische und digitale Waren und Dienstleistungen erhoben werden.

Unterschiede zwischen direkter und indirekter Steuer

Direkte Steuern und indirekte Steuern sind zwei verschiedene Arten von Steuern, die nach unterschiedlichen Prinzipien funktionieren.

Direkte Steuern

  • Auf Basis von Einnahmen und Umsatz (z. B. Einkommensteuer)
  • Von Einzelpersonen und Organisationen direkt an die Regierung gezahlt
  • Anteilig zum Vermögen oder Einkommensniveau erhoben
  • Progressive Steuern (für Steuerpflichtige mit höherem Einkommen gilt ein höherer Prozentsatz)

Indirekte Steuern

  • Auf Basis von Waren- und Dienstleistungskäufen
  • An Unternehmen gezahlt, die die Steuer dann an die zuständige staatliche Steuerbehörde abführen
  • Berechnung auf Basis des Wertes der Dienstleistung oder Ware
  • Regressive Steuern (für Steuerpflichtige mit geringerem Einkommen gilt ein höherer Prozentsatz)

Wie funktionieren indirekte Steuern?

Eine indirekte Steuer wird von einem Unternehmen oder einem anderen Vermittler erhoben. In vielen Fällen schlagen Unternehmen dafür die Steuer auf den Gesamtkaufpreis einer Ware oder Dienstleistung auf. Anschließend meldet das Unternehmen oder der Vermittler diese Steuern regelmäßig – oft monatlich, vierteljährlich oder jährlich – an den Staat und führt sie ab. Dieser Vorgang läuft größtenteils ohne direkte Beteiligung seitens der Verbraucher/innen ab, die meist nur dadurch in den Prozess eingebunden sind, dass sie den Gesamtbetrag für eine Ware oder Dienstleistung bezahlen.

Arten von indirekten Steuern

Indirekte Steuern haben in verschiedenen Ländern oder Regionen verschiedene Namen. Die Höhe der erhobenen Steuer hängt vom Kaufpreis ab, da die erhobene Steuer ein Prozentsatz des Anschaffungspreises ist. Hier ein paar Beispiele für indirekte Steuern:

  • Umsatzsteuer (USt.): Die USt. ist eine Art der indirekten Steuer, die auf physische Waren und Dienstleistungen erhoben wird. Sie wird auch „Mehrwertsteuer“ genannt, weil sie dann anfällt, wenn einem Produkt im Zuge der Lieferkette (also vom Punkt der Herstellung bis zum Ort des Verkaufs) ein Mehrwert hinzugefügt wird. Die USt. ist häufig in Europa zu finden.

  • Waren- und Dienstleistungssteuer (GST, Goods and Services Tax): Die GST ähnelt der USt. darin, dass sie immer dann erhoben wird, wenn einem Produkt im Zuge der Lieferkette ein Mehrwert hinzugefügt wird. Die GST ist häufig in Kanada und der Region Asien-Pazifik zu finden.

  • Sales Tax: Die Sales Tax ist eine andere Art der indirekten Steuer, die auf den Verkauf bestimmter Waren und Dienstleistungen in den USA erhoben wird. Was sie von anderen Arten der indirekten Steuern unterscheidet, ist die Tatsache, dass sie eine einstufige Verbrauchssteuer ist, die auf Einkäufe im Einzelhandel erhoben wird. Sie wird in der Lieferkette nur einmal erhoben.

  • Verbrauchssteuer: Die Verbrauchssteuer ähnelt der Verkaufssteuer, wird aber nur beim Verkauf bestimmter Produkte erhoben. Artikel, die häufig der Verbrauchssteuer unterliegen, sind Zigaretten, Benzin und Flugtickets. Verbrauchssteuer und Verkaufssteuer können auf denselben Kauf erhoben werden oder die Verbrauchssteuer kann erhoben werden, wenn keine Verkaufssteuer erhoben wird.

Vor- und Nachteile indirekter Steuern

Wie bei jedem Finanzmechanismus haben indirekte Steuern Vor- und Nachteile für Unternehmen. Folgendes sollten Sie beachten.

Vorteile indirekter Steuern

  • Indirekte Steuern können von jedermann erhoben werden, unabhängig vom Einkommen. Mit dieser Art von Steuern kann jeder einen Beitrag leisten.

  • Sie können übersehen werden. Indirekte Steuern werden selten auf Preisschildern aufgeführt und einige Arten sind sogar Teil des Grundpreises eines Produkts und werden nicht an der Kasse auf den endgültigen Kaufpreis angerechnet. Da sie weniger direkt ins Auge fallen, sind indirekte Steuern nicht immer mit den negativen Assoziationen behaftet, die manche Verbraucher/innen mit direkten Steuern verbinden.

Nachteile indirekter Steuern

  • Unverhältnismäßige Belastung für Verbraucher/innen mit geringerem Einkommen. Bei indirekten Steuern handelt es sich um regressive Steuern. Da der Steuersatz für alle Verbraucher/innen gleich bleibt, belasten indirekte Steuern Menschen mit geringerem Einkommen prozentual stärker.

  • Verbraucherverhalten kann den Umsatz schmälern. Wenn Verbraucher/innen weniger indirekte Steuern zahlen möchten, können sie sich entscheiden, für einen bestimmten Zeitraum weniger Waren und Dienstleistungen zu kaufen, was sich auf die Staatseinnahmen auswirken kann. Dies kann für Kommunen und Organisationen problematisch sein, die in einem bestimmten Jahr oder Quartal einen bestimmten auf indirekten Steuern basierten Cashflow erzielen möchten.

Beispiel für indirekte Steuern

Verbraucher/innen werden bei Einkäufen oft mit indirekten Steuern konfrontiert. Wenn ein/e Verbraucher/in beispielsweise eine Jacke in einem Geschäft in einem US-Bundesstaat kauft, der Verkaufssteuer erhebt (dies tun die meisten Bundesstaaten), zahlt sie/er möglicherweise 50 USD für diese Jacke an der Kasse. Das ist der korrekte Gesamtpreis der Jacke, aber der Zahlungsbeleg enthält den tatsächlichen Produktpreis der Jacke vor Sales Tax sowie den Betrag der Sales Tax, der zum Gesamtpreis hinzugefügt wurde. Die Spanne der kombinierten staatlichen und lokalen Sales Tax liegt in der Regel zwischen 5 % und 10 % des tatsächlichen Preises des Produkts.

Wann indirekte Steuern einzuziehen sind

Im Allgemeinen müssen Sie indirekte Steuern unabhängig vom Standort Ihres Unternehmens immer dann einziehen, wenn Sie Umsatz erzielen.

  • In den USA sind Unternehmen nur verpflichtet, Sales Tax einzuziehen, wenn sie eine Verbindung zu einem Bundesstaat herstellen. Dies wird als „Nexus“ bezeichnet. Der Nexus kann durch Überschreiten eines Schwellenwerts für den wirtschaftlichen Nexus oder durch Festlegen eines physischen Nexus erreicht werden. Der wirtschaftliche Nexus basiert auf Umsatz- oder Transaktionsbeträgen und variiert je nach Bundesstaat. Das Kriterium des physischen Nexus ist erfüllt, wenn in einem Bundesstaat eine physische Präsenz besteht, beispielsweise in Form eines Büros, von Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern oder von Lagerbeständen.

  • In der EU variiert der Schwellenwert für die Erhebung der Umsatzsteuer je nach Land. Wenn Sie eine Transaktion tätigen, die in einem anderen EU-Land als dem Land, in dem Sie ansässig sind, steuerpflichtig ist, müssen Sie in der Regel in diesem Land Umsatzsteuer erheben, es sei denn, die Transaktion ist steuerbefreit oder unterliegt der Umkehrung der Steuerschuld (was in der Regel in Business-to-Business-Szenarien wie SaaS-Angeboten gilt). Nicht-EU-Unternehmen, die digitale Produkte an EU-Kundinnen/Kunden verkaufen, müssen in der Regel ab ihrer ersten Transaktion Steuern erheben.

  • Wenn Sie in Kanada niedergelassen sind und Ihre gesamten weltweiten steuerpflichtigen Lieferungen in einem Kalenderquartal oder über die letzten vier aufeinanderfolgenden Kalenderquartale 30.000 CAD übersteigen, müssen Sie sich für die Waren- und Dienstleistungssteuer (GST, Goods and Services Tax) und die harmonisierte Verkaufssteuer (HST, Harmonized Sales Tax) registrieren. Derselbe Registrierungsschwellenwert gilt für nicht ortsansässige Unternehmen, die digitale Dienstleistungen an kanadische Verbraucher verkaufen.

In einigen Provinzen müssen Sie zusätzlich zur GST/HST auf Bundesebene separate Provinzsteuern einziehen.

Wie erklären Sie Einnahmen aus indirekten Steuern und führen sie ab?

Bevor Sie Steuern von Ihren Kundinnen/Kunden einziehen, vergewissern Sie sich, dass Sie bei der zuständigen Steuerbehörde registriert sind. In den USA müssen sich Unternehmen für jeden einzelnen Bundesstaat für Sales Tax-Genehmigungen registrieren. In der EU müssen sich Unternehmen in der Regel in einzelnen Ländern registrieren, um USt. einzuziehen. Wenn sie jedoch an Einzelpersonen in anderen EU-Ländern verkaufen, können sie das USt.-OSS-System nutzen. Weitere Informationen zur Registrierung in verschiedenen Ländern finden Sie hier.

Sobald Sie die indirekten Steuern von Ihren Kundinnen/Kunden eingezogen haben, reichen Sie eine Steuererklärung ein und führen die eingezogenen Steuern an die zuständige Steuerbehörde ab. Auf der Website der jeweiligen Steuerbehörde finden Sie Einzelheiten zur Einreichung sowie zu den Fristen. Die Fristen variieren, und auch die Häufigkeit, mit der Sie eine Steuererklärung einreichen müssen, kann unterschiedlich sein. In den USA reichen große Unternehmen mit einer höheren Steuerschuld oft häufiger, beispielsweise monatlich, eine Steuererklärung ein. Kleinere Unternehmen tun dies hingegen möglicherweise alle zwei Monate oder vierteljährlich. In der EU reichen die meisten Unternehmen monatlich eine Steuererklärung ein. Eine fristgerechte Einreichung vermeidet Strafen und Verzugszinsen, die bei verspäteter Einreichung anfallen.

Auch wenn Sie in einem Berichtszeitraum keine Steuern eingenommen haben, müssen Sie möglicherweise trotzdem eine Steuererklärung abgeben. Diese „Null-Erklärungen“ sind häufig vorgeschrieben, auch wenn keine Steuerschuld entstanden ist.

Stripe Tax kann Einreichung und Überweisung erleichtern. Nutzer/innen profitieren von einer nahtlosen Erfahrung, über die sie mit Ihren Stripe-Transaktionsdaten verbunden sind. Unsere vertrauenswürdigen globalen Partner verwalten Ihre Einreichungen, damit Sie sich ganz auf das Wachstum Ihres Unternehmens konzentrieren können.

So kann Stripe Tax Sie unterstützen

Stripe Tax reduziert die Komplexität der Steuerkonformität, damit Sie sich auf das Wachstum Ihres Unternehmens konzentrieren können. Beginnen Sie mit der weltweiten Steuererhebung, indem Sie Ihrer bestehenden Integration eine einzige Codezeile hinzufügen, im Dashboard auf eine Schaltfläche klicken oder unsere leistungsstarke API nutzen.

Stripe Tax hilft Ihnen, Ihre steuerlichen Verpflichtungen zu überwachen, und benachrichtigt Sie, wenn Sie auf Grundlage Ihrer Stripe-Transaktionen eine Registrierungsschwelle für die Sales Tax überschreiten. Zudem kann Stripe Tax in den USA die Registrierung zur Steuererhebung in Ihrem Namen übernehmen und die Einreichung über vertrauenswürdige Partner abwickeln. Stripe Tax berechnet und erhebt automatisch Sales Tax, Umsatzsteuer und GST auf:

  • Digitale Waren und Dienstleistungen in allen US-Bundesstaaten und in über 100 Ländern
  • Physische Waren in allen US-Bundesstaaten und in 42 Ländern

Stripe Tax kann Sie bei Folgendem unterstützen:

  • Steuerliche Melde- und Erhebungspflichten ermitteln:: Erkennen Sie anhand Ihrer Stripe-Transaktionen, wo Sie Steuern einziehen müssen, und aktivieren Sie die Steuereinziehung in neuen Bundesstaaten und Ländern in Sekunden. Fügen Sie dafür eine Codezeile in Ihre bestehende Stripe-Integration ein oder aktivieren Sie die Steuereinziehung mit einem Mausklick im Stripe-Dashboard.

  • Registrierung zur Steuerzahlung: Wenn Ihr Unternehmen in den USA ansässig ist, überlassen Sie Stripe die Verwaltung Ihrer Steuerregistrierungen und profitieren Sie von einem vereinfachten Verfahren, bei dem die Antragsdaten vorausgefüllt werden – das spart Ihnen Zeit und vereinfacht die Einhaltung lokaler Vorschriften. Wenn Sie außerhalb der USA ansässig sind, arbeitet Stripe mit Taxually zusammen, um Ihnen bei der Registrierung bei den lokalen Steuerbehörden zu helfen.

  • Steuern automatisch einziehen: Stripe Tax berechnet und erhebt den richtigen Steuerbetrag unter Berücksichtigung von Produktangebot und Verkaufsort. Stripe Tax eignet sich für unzählige Produkte und Dienstleistungen und ist bei Steuerregelungen und Steuersätzen immer auf dem neuesten Stand.

  • Einreichung von Steuererklärungen vereinfachen: Stripe Tax kann nahtlos mitPartnern für die Einreichung von Steuererklärungen integriert werden, sodass Ihre globalen Erklärungen genau und zeitnah erfolgen. Überlassen Sie unseren Partnern die Verwaltung, damit Sie sich auf das Wachstum Ihres Unternehmens konzentrieren können.

Erfahren Sie mehr über Stripe Tax oder starten Sie noch heute.

Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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