Zahlungen online akzeptieren: Ein Leitfaden für Unternehmen

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Akzeptieren Sie Zahlungen online, vor Ort und weltweit mit einer Zahlungslösung, die für jede Art von Unternehmen geeignet ist – vom Start-up bis zum globalen Konzern.

Mehr erfahren 
  1. Einführung
  2. So akzeptieren Sie Zahlungen online
    1. Zahlungsabwickler auswählen
    2. Händlerkonto einrichten
    3. Zahlungsgateway integrieren
    4. Testen und einführen
    5. Optimieren und überwachen
  3. Welche Arten von Online-Zahlungsmethoden gibt es?
  4. So funktioniert die Zahlungsabwicklung
  5. Welche Vorteile bieten Online-Zahlungen?
  6. So wählen Sie einen Online-Zahlungsdienstleister aus
  7. Gebühren für die Online-Zahlungsabwicklung
  8. So kann Stripe Payments Sie unterstützen

2025 beliefen sich die Einzelhandelsverkäufe im E-Commerce auf rund 3,6 Billionen USD weltweit. Und voraussichtlich wird diese Zahl weiter steigen. Damit Unternehmen dieses Wachstum für sich nutzen können, benötigen sie ein robustes System zur Online-Zahlungsabwicklung. Um Online-Zahlungen zu akzeptieren, müssen Unternehmen einen Zahlungsabwickler oder ein Gateway auswählen und in ihre Website oder Storefront integrieren.

Im Folgenden stellen wir die Vorteile von Online-Zahlungen, die verschiedenen Arten verfügbarer Zahlungsmethoden, die Wahl eines Online-Zahlungsdienstleisters und das Einrichten der Online-Zahlungsabwicklung vor. Egal, ob Sie ein kleines Unternehmen betreiben oder eine Führungsrolle in einem größeren Unternehmen innehaben – in diesem Leitfaden erhalten Sie die nötigen Informationen, um Online-Zahlungen schnell, sicher und effizient zu akzeptieren und diese Prozesse dem Wachstum Ihres Unternehmens entsprechend zu skalieren.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • So akzeptieren Sie Zahlungen online
  • Arten von Online-Zahlungsmethoden
  • So funktioniert die Zahlungsabwicklung
  • Vorteile von Online-Zahlungen
  • So wählen Sie einen Online-Zahlungsdienstleister aus
  • Gebühren für die Online-Zahlungsabwicklung
  • So kann Stripe Payments Sie unterstützen

So akzeptieren Sie Zahlungen online

Das Akzeptieren von Online-Zahlungen kann Unternehmen, die neu im E-Commerce sind oder gerade mit digitalen Zahlungen beginnen, wie eine große Herausforderungen vorkommen. Mit den richtigen Tools und Strategien wird es jedoch überraschend einfach.

Die folgenden Schritte helfen Unternehmen, mit dem Einziehen von Online-Zahlungen zu beginnen:

Zahlungsabwickler auswählen

Bei der Suche nach einem Zahlungsabwickler sollten Unternehmensinhaber/innen Faktoren wie Preisgestaltung, Funktionen, Sicherheit und Kundensupport berücksichtigen.

Anbieter wie Stripe verfolgen einen umfassenden Ansatz und helfen Unternehmen, problemlos ein einheitliches Zahlungs-, Abrechnungs- und Omnichannel-Handels-Ökosystem aufzubauen, das mehr als nur die Zahlungsabwicklung umfasst. Dieser Ansatz wird immer beliebter, da sich Unternehmen von einer fragmentierten Zahlungsinfrastruktur wegbewegen, die komplizierter und anfälliger für Ineffizienzen und Sicherheitsrisiken ist und im Vergleich zu einem einheitlichen Ansatz typischerweise Zeit und Ressourcen verschwendet.

Händlerkonto einrichten

Wenn der Zahlungsabwickler eines Unternehmens auch die Funktionalität eines Händlerkontos bietet, wie das bei Stripe der Fall ist, muss das Unternehmen sein Händlerkonto nicht selbst eröffnen, um Online-Zahlungen zu akzeptieren.

Andernfalls müssen Unternehmen ein Händlerkonto bei ihrem Zahlungsabwickler oder Acquirer (Händlerbank) einrichten. Mit diesem Konto können sie Gelder von Transaktionen entgegennehmen und ihre Finanzen verwalten. Beim Beantragen des Kontos geben sie in der Regel Unternehmens- und Bankinformationen an und werden einer Bonitätsprüfung unterzogen.

Zahlungsgateway integrieren

Nach der Einrichtung des Händlerkontos müssen Unternehmen das Zahlungsgateway in ihre Website oder mobile App integrieren. Dazu fügen sie Code-Snippets oder Plugins hinzu, die das Zahlungsgateway mit der Unternehmensplattform verbinden. Die meisten Zahlungsabwickler, darunter Stripe, bieten flexible Integrationen für zahlreiche Anwendungsfälle an.

Testen und einführen

Vor der Einführung von Online-Zahlungen sollten Unternehmen ihr Zahlungsabwicklungssystem gründlich testen, um dessen ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen. Führen Sie Testtransaktionen durch, überprüfen Sie sie auf Fehler und vergewissern Sie sich, dass Gelder auf dem richtigen Bankkonto verbucht werden. Wenn alles wie erwartet funktioniert, können Unternehmen Online-Zahlungen einführen und Transaktionen akzeptieren.

Optimieren und überwachen

Zu guter Letzt sollten Unternehmen ihre Systeme für die Online-Zahlungsabwicklung kontinuierlich überwachen, um ihre Leistung zu verbessern und Betrug zu verhindern. Dabei sollten Leistungsanalysen aufgezeichnet und anhand dieser Daten Optimierungs- und Wachstumsstrategien entwickelt werden. Im Zuge dessen können Sie beispielsweise zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen aufnehmen, Transaktionsdaten analysieren und den Bezahlvorgang optimieren, damit es zu weniger Kaufabbrüchen kommt.

Welche Arten von Online-Zahlungsmethoden gibt es?

Berücksichtigen Sie bei der Auswahl einer Online-Zahlungsmethode die Präferenzen Ihrer Zielgruppe, die Funktionalität Ihrer primären Vertriebskanäle sowie die Kosten und Sicherheitsauswirkungen der einzelnen Methoden. Sie werden sich wahrscheinlich für mehr als eine oder zwei Zahlungsmethoden entscheiden, da Online-Kundinnen und -Kunden unterschiedliche Optionen bevorzugen.

Im Folgenden sind einige der häufigsten Arten von Online-Zahlungsmethoden aufgeführt:

  • Kredit- und Debitkarten: Im Jahr 2024 machten Zahlungen mit Kredit- und Debitkarten 32 % der weltweiten Online-Transaktionen aus. Sie sind praktisch, schnell und sicher und werden von den meisten Online-Unternehmen akzeptiert.

  • Digital Wallets: Digital Wallets, auch bekannt als E-Wallets, sind Online-Konten zum Speichern und Verwalten von Zahlungsinformationen. Zu den beliebten Digital Wallets zählen CashApp, Zelle, PayPal, Apple Pay, Google Wallet, WeChat Pay, Venmo for Business sowie Store-Wallets auf Plattformen wie Amazon. Im Jahr 2024 wurden mit Digital Wallets mehr als die Hälfte aller Transaktionen abgewickelt.

  • Banküberweisungen: Mit Banküberweisungen werden Gelder direkt von Kundenbankkonten zum Bankkonto eines Unternehmens überwiesen. Diese Methode kann langsamer und umständlicher als andere Zahlungsmethoden sein, wird aber häufig von Kundinnen und Kunden bevorzugt, die keine Kredit- oder Debitkarte besitzen oder Kreditkartengebühren vermeiden möchten.

  • Kryptowährungen: Unternehmen, die Zahlungen in Kryptowährungen akzeptieren, könnten sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen und Kundinnen und Kunden anziehen, die diese Zahlungsmethode bevorzugen. Das Transaktionsvolumen in Kryptowährungen für Händlerzahlungen wurde 2025 auf rund 640 Milliarden USD geschätzt. Das ist ein zwar kleiner, aber wachsender Teil des gesamten Markts für Online-Zahlungen.

  • Jetzt kaufen, später bezahlen (Buy now, pay later, BNPL): Mit Diensten für „Jetzt kaufen, später bezahlen“ können Kundinnen und Kunden ihre Einkäufe über einen bestimmten Zeitraum in zinsfreien Raten aufteilen. Diese Methode verzeichnet starkes Wachstum bei jüngeren Bevölkerungsgruppen, die eine vorhersehbare Budgetierung gegenüber herkömmlichen Krediten bevorzugen. Wenn Unternehmen beim Bezahlvorgang BNPL anbieten, können sie ihre Konversionsrate steigern, indem sie die unmittelbare finanzielle Hürde für teure Artikel beseitigen.

  • Pay by Link: Pay by Link ist eine vielseitige Zahlungsmethode, bei der ein Unternehmen eine sichere, einzigartige URL generiert und sie per E-Mail, SMS oder Social Media an Kundinnen und Kunden sendet. Es bietet ein reibungsloses Erlebnis für Kundinnen und Kunden, die einfach auf den Link klicken, um zu einer vorausgefüllten, sicheren Zahlungsseite weitergeleitet zu werden.

  • Agentic Payments: Agentic Payments sind Transaktionen, bei denen KI-Agenten oder automatisierte Systeme autorisiert sind, Zahlungen im Namen von Nutzerinnen und Nutzern oder einem Unternehmen vorzunehmen. Diese Zahlungen werden oft durch bestimmte Datenpunkte ausgelöst, z. B. durch einen intelligenten Kühlschrank, der Lebensmittel nachbestellt, oder eine Software-as-a-Service (SaaS)-Plattform, die ihre eigene Abonnementstufe automatisch basierend auf der Nutzung anpasst.

So funktioniert die Zahlungsabwicklung

Die Online-Zahlungsabwicklung umfasst mehrere Komponenten, die zusammen für die sichere Abwicklung und Autorisierung von Transaktionen sorgen. Zu diesen Komponenten gehören die Folgenden:

  • ** Das Zahlungsgateway erfasst Zahlungsdaten von Kundinnen und Kunden:** Ein Zahlungsgateway ist ein sicheres Online-Portal, das die Website oder die mobile App des Unternehmens mit dem Zahlungsanbieter verbindet. Es erfasst und verschlüsselt die Zahlungsdaten der Kundinnen und Kunden und sendet sie zur Autorisierung an den Zahlungsabwickler.

  • Der Zahlungsabwickler verifiziert die Informationen: Der Zahlungsabwickler verifiziert die Zahlungsinformationen von Kundinnen und Kunden und autorisiert die Transaktionen. Er kommuniziert mit dem Zahlungsgateway sowie der Bank oder dem Kartenaussteller der Kundinnen und Kunden, um sicherzustellen, dass Transaktion gültig und autorisiert sind.

  • Das Händlerkonto verwahrt die Gelder genehmigter Transaktionen: Ein Händlerkonto ist ein spezielles Bankkonto, das Unternehmen zum Akzeptieren und Abwickeln von Kredit- und Debitkartenzahlungen benötigen. Händlerkonten dienen ausschließlich zum Verwahren von Transaktionsgeldern, die anschließend auf das primäre Geschäftskonto des Unternehmens eingezahlt werden, damit das Unternehmen auf sie zugreifen und sie nutzen kann. Händlerkonten richtet in der Regel der Zahlungsabwickler oder Acquirer (Händlerbank) ein.

  • Die Acquirer-Bank zahlt die Gelder auf das Bankkonto des Unternehmens ein: Die Acquirer-Bank ist die Bank, die die Transaktionsgelder auf das Bankkonto des Unternehmens überweist, und sie stellt oft das Händlerkonto bereit. Sie ist für die Verwaltung der finanziellen Aspekte der Transaktion verantwortlich, einschließlich Gebühren und Rückbuchungen.

  • Sicherheitsmaßnahmen schützen die Transaktion: Systeme zur Abwicklung von Online-Zahlungen umfassen verschiedene Sicherheitsmaßnahmen, um sowohl das Unternehmen als auch Kundinnen und Kunden vor Betrug und unautorisierten Transaktionen zu schützen. Zu diesen Maßnahmen gehören unter anderem Secure Sockets Layer (SSL)-Verschlüsselung, Tokenisierung und Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Welche Vorteile bieten Online-Zahlungen?

Viele Unternehmen müssen Online-Zahlungen akzeptieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben und eine positive Kundenerfahrung zu bieten. Durch das Angebot praktischer und sicherer Zahlungsoptionen können Unternehmen neue Märkte erreichen, neue Kundschaft gewinnen, ihren Umsatz steigern und ihre Betriebsabläufe optimieren.

Unternehmen kommen in den Genuss zahlreiche Vorteile, wenn sie Online-Zahlungen anbieten, darunter:

  • Mehr Komfort für Kundinnen und Kunden: Mit Online-Zahlungen können Unternehmen eine bequemere Möglichkeit bieten, für Waren und Dienstleistungen zu bezahlen. Diese flexible Zahlungsfunktionalität macht die Kundenerfahrung reibungsloser. Davon profitieren Unternehmen durch mehr Umsatz, verbesserte Kundenzufriedenheit, gesteigerte Kundentreue und höheren Customer Lifetime Value (LTV).

  • Mehr Verkäufe und Umsatz:Durch das Akzeptieren von Online-Zahlungen können Unternehmen ihren Kundenstamm vergrößern, neue Märkte erschließen und ihren Umsatz steigern, da sie Kaufhindernisse beseitigen. Wenn Kundinnen und Kunden aus mehr Zahlungsoptionen wählen können, schließen sie ihre Transaktionen mit höherer Wahrscheinlichkeit ab.

  • Verringertes Betrugs- und Rückbuchungsrisiko: Systeme für die Online-Zahlungsabwicklung sind mit Sicherheitsfunktionen ausgestattet, die das Betrugs- und Rückbuchungsrisiko mindern. Stripe Radar nutzt beispielsweise maschinelles Lernen. Es wird anhand der Daten von Millionen von Unternehmen weltweit trainiert, um Betrug sowohl bei Vor-Ort- als auch bei Online-Zahlungen zu erkennen und zu blockieren.

  • Optimierte Buchhaltungs- und Berichtsprozesse: Die Online-Zahlungsabwicklung kann für Unternehmen eine enorme Zeitersparnis sein, da Buchhaltungs- und Berichtsprozesse vereinfacht und Transaktionsaufzeichnungen und Berichte automatisiert werden. Anbieter von Online-Zahlungsabwicklungen wie Stripe reduzieren die interne Arbeitsbelastung von Unternehmen und sammeln, synthetisieren und berichten über Zahlungs- und Kundenkennzahlen auf umsetzbare Weise.

Für kleine Unternehmen, die von Bargeld-, Scheck- oder manueller Kartenabwicklung auf Online-Zahlungen umsteigen, summieren sich die Vorteile in Bezug auf Kundenreichweite, Cashflow und Betriebsaufwand. Die Online-Zahlungsabwicklung eröffnet den Zugang zu Kundinnen und Kunden über Ihre Region hinaus, wickelt Gelder in Tagen statt Wochen ab, automatisiert den Abgleich mit Buchhaltungstools wie QuickBooks oder Xero und beseitigt den Arbeitsaufwand für die Handhabung physischer Zahlungen. Diese Vorteile treten typischerweise innerhalb des ersten Quartals nach der Umstellung auf, selbst für Unternehmen, die weniger als 100.000 USD Jahresumsatz abwickeln.

So wählen Sie einen Online-Zahlungsdienstleister aus

Zahlungsabwickler müssen über die sich ständig ändernde, hochkomplexe und äußerst wettbewerbsintensive Welt der Online-Zahlungen auf dem Laufenden bleiben, und für Unternehmen jeder Form und Größe ist es wichtig, einen Zahlungsdienstleister zu wählen, der ihren individuellen Anforderungen entspricht.

Start-ups im Frühstadium, neue Marken oder Marken, die neu in den E-Commerce einsteigen, verfügen unter Umständen nur über begrenzte Ressourcen und können daher kein internes Zahlungsabwicklungssystem einrichten. Größeren Unternehmen und etablierten E-Commerce-Plattformen stehen möglicherweise mehr Ressourcen zur Verfügung, aber jeder Fehler und jede betriebliche Ineffizienz kostet mehr und jede Verbesserung könnte den Umsatz erheblich steigern.

Bei so vielen Anbietern auf dem Markt kann die Entscheidung schwerfallen. Berücksichtigen Sie beim Beurteilen Ihrer Option die folgenden wichtigen Faktoren:

  • Bewerten Sie den Gesamtwert und die Gesamtkosten: Zahlungsdienstleister berechnen in der Regel für jede Transaktion eine prozentuale Gebühr sowie eine Pauschale pro Transaktion. Unternehmen sollten Gebühren und Funktionen verschiedener Anbieter vergleichen, um zu ermitteln, wer den größten Wert bietet. Nicht immer ist das der Anbieter mit den niedrigsten Gebühren.

  • Beurteilen Sie Sicherheit, Betrugsprävention und Überwachungsfunktionen: Da die Zahlungsabwicklung sensible Kundendaten betrifft, hat Sicherheit oberste Priorität. Unternehmen sollten nach Zahlungsdienstleistern suchen, die leistungsstarke Sicherheitsfunktionen wie Verschlüsselung, Transaktionsüberwachung, Betrugsprävention und Rückbuchungsschutz bieten. Außerdem sollten die Anbieter ihre Betrugserkennungs- und -präventionsmaßnahmen und die Kennzeichnung verdächtiger Transaktionen oder Kundenverhaltensweisen kontinuierlich optimieren, da sich auch die Betrugsmethoden fortlaufend verändern.

  • Überprüfen Sie die Qualität und Verfügbarkeit des Kundensupports: Zwangsläufig können Unternehmen Probleme mit der Zahlungsabwicklung haben, daher ist ein reaktionsschneller und hilfreicher Kundensupport wichtig. Unternehmen sollten nach Zahlungsdienstleistern suchen, die jederzeit Support und mehrere Kontaktkanäle anbieten.

  • Prüfen Sie Integrationsoptionen und die Einfachheit der Implementierung: Unternehmen sollten einen Zahlungsdienstleister wählen, der sich leicht in ihre Website oder mobile App integrieren lässt. Dies wird den Zahlungsvorgang für Kundinnen und Kunden reibungsloser gestalten und das Risiko von Fehlern oder technischen Problemen verringern. Suchen Sie nach einem Anbieter wie Stripe, der ein umfangreiches und flexibles Set an Zahlungslösungen bietet, die mit minimalem Aufwand integriert werden können.

  • Recherchieren Sie die Zahlungsmethoden des Anbieters: Zahlungsdienstleister können viele verschiedene Zahlungsmethoden anbieten, darunter Kreditkarten, Debitkarten, Digital Wallets und Banküberweisungen. Unternehmen sollten sich überlegen, welche Zahlungsmethoden bei ihrer Zielgruppe am beliebtesten sind, und einen entsprechenden Zahlungsdienstleister auswählen.

  • Ruf: Unternehmen sollten den Ruf der von ihnen in Betracht gezogenen Zahlungsdienstleister recherchieren. Sie sollten nach Anbietern mit einer Geschichte zuverlässigen Services und positiven Bewertungen von Kundinnen und Kunden suchen – insbesondere von anderen Unternehmen in ihrer Branche, in einer ähnlichen Phase und mit ähnlichen Bedürfnissen. Beispielsweise könnte sich eine E-Commerce-Plattform von Stripe-Kunde Shopify inspirieren lassen.

Start-ups in der Frühphase, die zum ersten Mal einen Zahlungsdienstleister bewerten, sollten Plattformen den Vorzug geben, die Acquiring, Gateway und Händlerkonto in einer einzigen Integration bündeln, anstatt separate Anbieter zu kombinieren. Suchen Sie nach transparenten Pauschalpreisen ohne monatliche Mindestbeträge, einer entwicklerfreundlichen API mit vorgefertigten Nutzeroberflächen (UI)-Komponenten für eine schnelle Implementierung des Bezahlvorgangs und nativer Unterstützung für digitale Wallets wie Apple Pay, Google Pay und Link. Diese reduzieren die Zeit bis zur Markteinführung und ermöglichen es der Entwicklung, sich auf das Produkt statt auf die Abrechnungsinfrastruktur zu konzentrieren.

Gebühren für die Online-Zahlungsabwicklung

Die Kosten für das Akzeptieren von Zahlungen sind für das Endergebnis Ihres Unternehmens von entscheidender Bedeutung. Welche Lösung am kostengünstigsten ist, hängt von Ihrem spezifischen Umsatzvolumen, der durchschnittlichen Transaktionsgröße und Ihrem Geschäftsmodell ab.

Im Allgemeinen folgen die Kosten für die Online-Zahlungsabwicklung einem der folgenden Modelle:

  • Pauschalpreismodelle: Dies ist das unkomplizierteste Modell, bei dem ein Unternehmen einen Prozentsatz und eine festgelegte Cent-Gebühr pro Transaktion für jeden Verkauf zahlt (z. B. 2,9 % + 30 ¢). Dieses Modell ist sehr vorhersehbar und eignet sich oft am besten für Start-ups und kleine Unternehmen, da keine unterschiedlichen Stufen verfolgt werden müssen. Normalerweise fallen bei diesem Modell auch keine monatlichen Mitgliedsgebühren an.

  • Interchange-Plus-Preismodelle: Interchange-Plus trennt die Abwicklungsgebühr (die von den Kartennetzwerken wie Visa und Mastercard festgelegten Kosten) von der Transaktionsgebühr des Abwicklers. Da Unternehmen genau sehen, was die Kartennetzwerke berechnen und was der Abwickler einbehält, wird dieses Modell häufig von Unternehmen mit hohem Volumen bevorzugt, die ihre Margen optimieren möchten.

  • Abonnementbasierte Preismodelle: Bei diesem Modell zahlen Unternehmen eine wiederkehrende monatliche oder jährliche Mitgliedsgebühr im Austausch für sehr niedrige oder „zum Selbstkostenpreis“ anfallende Gebühren pro Transaktion. Dies kann die wirtschaftlichste Wahl für etablierte Unternehmen mit hohen monatlichen Umsatzvolumina oder großen durchschnittlichen Ticketgrößen sein.

Über diese Basismodelle hinaus sollten Unternehmen auch Sekundärkosten berücksichtigen, die sich auf die Gesamtausgaben auswirken können. Dazu zählen z. B. Rückbuchungs- oder Währungsumrechnungsgebühren. Wenn Preismodelle auf Transaktionsmuster abgestimmt werden, kann die Zahlungsinfrastruktur zum Wachstum beitragen, anstatt unnötige Zusatzkosten zu verursachen.

Für SaaS-Unternehmen mit wiederkehrenden Abonnementumsätzen ist das Gebührenmodell wichtiger als die beworbenen Transaktionsraten, da dieselben Karten wiederholt über den Customer Lifecycle hinweg verwendet werden. Pauschalpreismodelle funktionieren in frühen Phasen mit geringem MRR gut, aber wenn der jährlich wiederkehrende Umsatz (ARR) über etwa 1 Million US-Dollar steigt, liefert Interchange-Plus-Pricing in der Regel eine stärkere Unit Economics, indem die zugrunde liegenden Visa- und Mastercard-Abwicklungsgebühr-Kategorien offengelegt und Card-on-File-Optimierungen ermöglicht werden. Berücksichtigen Sie bei einem Anbietervergleich sekundäre Kosten, die SaaS am stärksten treffen: fehlgeschlagene Zahlungswiederholungen, grenzüberschreitende Umrechnungsgebühren und Rückbuchungen bei angefochtenen Abonnementzahlungen.

So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Stripe Payments bietet eine einheitliche, globale Zahlungslösung, mit der jedes Unternehmen – von Start-ups bis hin zu globalen Konzernen – Zahlungen online, vor Ort und weltweit akzeptieren kann.

Mit Stripe Payments können Sie Folgendes umsetzen:

  • Bezahlvorgang optimieren: Schaffen Sie ein reibungsloses Kundenerlebnis und sparen Sie Tausende von Entwicklungsstunden mit vorgefertigten Zahlungs-Nutzeroberflächen, Zugang zu über 125 Zahlungsmethoden und Link, einer von Stripe entwickelten Wallet.
  • Neue Märkte schneller erschließen: Erreichen Sie Kundinnen und Kunden weltweit und reduzieren Sie die Komplexität und Kosten der Verwaltung mehrerer Währungen mit grenzüberschreitenden Zahlungsoptionen, die in 195 Ländern und über 135 Währungen verfügbar sind.
  • Online- und Vor-Ort-Zahlungen vereinheitlichen: Schaffen Sie Unified Commerce über Online- und Vor-Ort-Kanäle hinweg, um Interaktionen zu personalisieren, Treue zu belohnen und Ihren Umsatz zu steigern.
  • Zahlungs-Performance verbessern: Steigern Sie Ihren Umsatz mit einer Reihe anpassbarer, einfach zu konfigurierender Zahlungstools, darunter No-Code-Betrugsvorbeugung und erweiterte Funktionen zur Verbesserung der Autorisierungsquoten.
  • Schnelleres Wachstum dank einer flexiblen, zuverlässigen Plattform: Bauen Sie auf einer Plattform auf, die mit Ihnen mitwächst, mit einer historischen Erreichbarkeit von 99,999 % und branchenführender Zuverlässigkeit.

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Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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