Eine bargeldlose Gesellschaft ist eine Gesellschaft, in der die Menschen die meisten Transaktionen ohne physisches Bargeld abwickeln und stattdessen digitale Zahlungsmethoden wie Karten, Digital Wallets und Banküberweisungen nutzen. In einem vollständig bargeldlosen System akzeptieren Geschäfte für alltägliche Einkäufe kein Papiergeld und keine Münzen mehr.
Kontaktlose Zahlungsmethoden wie kontaktlose Zahlungskarten und Digital Wallets haben seit der COVID-19-Pandemie an Beliebtheit gewonnen. Zudem haben sich mobile Zahlungsplattformen wie Apple Pay und Google Pay weiter verbreitet, wodurch das Bezahlen ohne Bargeld oder Karten vereinfacht wurde.
Und die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Im Jahr 2025 erzielte die globale Zahlungsbranche weltweit einen Umsatz von 2,5 Billionen US-Dollar bei 3,6 Billionen Transaktionen.
Dieser Wandel verläuft jedoch nicht überall gleich. In vielen Teilen der Welt ist Bargeld nach wie vor die erste Wahl. Die Richtung des Wandels ist jedoch klar: Immer mehr Menschen und Regierungen wenden sich vom Bargeld ab, angetrieben durch Komfort, Schnelligkeit und die sich ständig verbessernden Möglichkeiten der digitalen Technologie.
Im Folgenden erörtern wir, was Unternehmen beachten sollten, wenn sie überlegen, ob Bargeld weiterhin Teil ihrer Zahlungsstrategie sein soll.
Worum geht es in diesem Artikel?
- Was ist eine bargeldlose Gesellschaft?
- Wie lässt sich messen, ob ein Land auf bargeldlos umstellt?
- Fortschritte bei Initiativen zum bargeldlosen Zahlungsverkehr in wichtigen Ländern
- Staatliche Politik und rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit digitalen Zahlungen
- Auswirkungen auf die Kundschaft sowie Unternehmen in einer bargeldlosen Welt
- Vorteile des bargeldlosen Zahlungsverkehrs im Vergleich zur Verwendung von Bargeld
- So kann Stripe Payments Sie unterstützen
Was ist eine bargeldlose Gesellschaft?
Eine bargeldlose Gesellschaft ist ein Konzept, bei dem Geld nicht mehr in Form von physischen Banknoten oder Münzen, sondern auf digitalem Wege die Besitzerin bzw. den Besitzer wechselt. In der Praxis würde dies bedeuten, dass Kundinnen und Kunden ihren Alltag – sei es beim Kauf von Kaffee, beim Bezahlen von Rechnungen oder beim Lebensmitteleinkauf – bewältigen, ohne jemals eine Banknote oder Münze in die Hand zu nehmen. Diese Idee ist nicht neu, doch ihre Verbreitung hat zugenommen, angetrieben durch die Einführung von Technologien wie Kreditkarten, Online-Überweisungen und Mobile Wallets.
In einer bargeldlosen Gesellschaft werden alle Zahlungen über digitale Netzwerke abgewickelt. Die Banken zeichnen Transaktionen elektronisch auf und die Bürger/innen greifen über elektronische Systeme auf ihr Geld zu. Zu den Vorteilen einer bargeldlosen Gesellschaft gehören der Rückgang der physischen Kriminalität (da es kein greifbares Geld zu stehlen gibt), niedrigere Transaktionskosten und die Tatsache, dass man kein Bargeld mit sich führen muss.
Allerdings bringen bargeldlose Gesellschaften auch Herausforderungen mit sich. Nicht jeder hat gleichen Zugang zum Internet oder zu anderen Technologien, die für eine uneingeschränkte Teilhabe an dieser Art von Wirtschaft erforderlich sind. Auch der Datenschutz gibt Anlass zur Sorge, da böswillige Akteure digitale Transaktionen nachverfolgen und aufzeichnen können. Der Übergang zu einem solchen System erfordert eine sorgfältige Planung und die flächendeckende Einführung einer barrierefreien und sicheren Infrastruktur.
Die Länder befinden sich auf unterschiedlichen Stufen der Umsetzung dieses Konzepts. Einige Länder haben bereits bedeutende Schritte unternommen – Unternehmen und Kundinnen und Kunden nutzen digitale Zahlungsmethoden bereits bereitwillig –, während andere nach wie vor stark auf Bargeld angewiesen sind. Der Trend zu digitalen Transaktionen wird durch technologische Fortschritte, staatliche Maßnahmen und das Kundenverhalten beeinflusst.
Wie lässt sich messen, ob ein Land auf bargeldlos umstellt?
Der direkteste Indikator ist der Anteil bargeldloser Transaktionen – sei es per Karte, mobilem Bezahlen oder Banküberweisung –, der anhand von Zahlungsdaten der Zentralbank oder Verbraucherumfragen ermittelt werden kann. In Schweden beispielsweise werden mittlerweile rund 90 % der Transaktionen bargeldlos abgewickelt und bis 2025 werden schätzungsweise 98 % der Südkoreaner/innen in irgendeiner Form Digital Wallets nutzen.
Darüber hinaus beobachten Ökonominnen und Ökonomen häufig den Bargeldumlauf als Prozentsatz des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Ein weiterer nützlicher Indikator ist die Dichte und Nutzung von Geldautomaten-Netzwerken. Auf der Seite der Händler/innen und der Infrastruktur sind die Bargeldakzeptanzquoten im Einzelhandel, bei Verkehrsbetrieben oder öffentlichen Dienstleistern wichtige Indikatoren.
Fortschritte bei Initiativen zum bargeldlosen Zahlungsverkehr in wichtigen Ländern
Einige Länder (und kleinere Zuständigkeitsbereiche innerhalb dieser Länder) bewegen sich viel schneller vom Bargeld weg als andere. An manchen Orten ist Bargeld noch weit verbreitet, an anderen wird es nur noch selten und dann auch nur in Einzelfällen verwendet. Werfen wir einen Blick auf die Position des Bargelds in einigen der am weitesten entwickelten Länder:
Vereinigte Staaten: Schrittweise Einführung
Die USA bewegen sich in Richtung bargeldloser Zahlungen, wobei die Nutzung von Mobile-Wallet-Apps und kontaktlosen Karten deutlich zunimmt. Im Jahr 2024 entfielen nur noch 14 % aller Verbraucherzahlungen in den USA auf Bargeld. Dies ist auf den Komfort und das umfangreiche Netz an Geschäften zurückzuführen, die elektronische Zahlungen akzeptieren. Zu den Herausforderungen in den USA zählen die Berücksichtigung der Bedürfnisse von Menschen ohne Bankkonto sowie der Umgang mit Bedenken hinsichtlich der digitalen Sicherheit.
Vereinigtes Königreich: Beschleunigung des kontaktlosen Bezahlens
Im Vereinigten Königreich treibt die kontaktlose Technologie den Übergang weg vom Bargeld voran, insbesondere in Städten und im öffentlichen Nahverkehr. Die Unterstützung digitaler Zahlungstechnologien durch die Regierung und den Finanzsektor hat zudem Kundinnen und Kunden und Unternehmen dazu ermutigt, diese Methoden zu nutzen. Im Jahr 2024 erfolgten fast 40 % der Zahlungen im Vereinigten Königreich kontaktlos. Nach Beginn der COVID-19-Pandemie neigten die Menschen noch stärker dazu, kontaktlose Zahlungen zu nutzen, was den Übergang des Landes weg vom Bargeld beschleunigte.
Japan: Präferenz für Bargeld
Japans Verhältnis zu Bargeld ist geprägt von fortschrittlichen technologischen Fähigkeiten und einer kulturellen Präferenz für Bargeld. Im Jahr 2024 erfolgten 42,8 % der Zahlungen in Japan bargeldlos. Die Bemühungen zur Förderung bargeldloser Zahlungen haben sich verstärkt; dazu gehören staatliche Initiativen zur Steigerung der Akzeptanz elektronischer Zahlungen – insbesondere in Regionen mit hohem internationalem Tourismusaufkommen. Zu diesen Maßnahmen zählen Subventionen für Unternehmen, die bargeldlose Zahlungssysteme installieren, sowie steuerliche Anreize für Kundinnen und Kunden.
Deutschland: Zurückhaltende Akzeptanz
Die zurückhaltende Akzeptanz bargeldloser Zahlungen in Deutschland ist auf das Bedürfnis der Bevölkerung nach Privatsphäre und Kontrolle über ihre persönlichen Finanzdaten zurückzuführen. Doch die Gewohnheiten der Kundinnen und Kunden scheinen sich zu ändern: Zwischen 2019 und 2024 stieg die Zahl der jährlichen Debitkartentransaktionen in Deutschland von 3,9 Milliarden auf 10,9 Milliarden. Es findet eine allmähliche Abkehr vom Bargeld statt, insbesondere bei jüngeren Bevölkerungsgruppen, die digitalen Transaktionen gegenüber aufgeschlossener sind.
Alle diese Länder bewegen sich in ihrem eigenen Tempo auf eine bargeldlose Gesellschaft zu, was durch unterschiedliche kulturelle Einstellungen, staatliche Maßnahmen, den Stand der technologischen Entwicklung und die Bereitschaft der Finanzsysteme zur Unterstützung solcher Veränderungen beeinflusst wird.
Staatliche Politik und rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit digitalen Zahlungen
Regierungen weltweit entwickeln eine Vielzahl von Maßnahmen und Initiativen zur Förderung digitaler Zahlungen. Zu diesen Bemühungen gehören der Aufbau einer Infrastruktur für digitale Transaktionen (wie Zahlungssysteme und Hochgeschwindigkeits-Internetzugang) sowie die Aufklärung der Öffentlichkeit über die Vorteile und die Sicherheit bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Einige Regierungen bieten Unternehmen Anreize zur Akzeptanz digitaler Zahlungen, indem sie Subventionen oder Steuervergünstigungen für die Modernisierung ihrer Zahlungssysteme gewähren.
Die politischen Entscheidungsträger/innen stehen bei diesem Wandel hin zu digitalen Zahlungen jedoch vor Herausforderungen. Sie müssen sicherstellen, dass der Übergang zu einer bargeldlosen Wirtschaft bestimmte Gruppen nicht ausgrenzt, insbesondere jene, die keinen Zugang zu Technologie oder Bankdienstleistungen haben. Die politischen Entscheidungsträger/innen müssen sich zudem mit Sicherheits- und Datenschutzbedenken hinsichtlich des Datenschutzes und des digitalen Betrugs auseinandersetzen.
Die Regierungen sind bestrebt, eine bargeldlose Politik zu fördern und gleichzeitig als Hüter eines fairen und für alle Bürger/innen zugänglichen Finanzsystems zu agieren. Dies erfordert eine ständige Diskussion und eine sorgfältige Berücksichtigung der sozioökonomischen Faktoren.
Müssen Unternehmen Bargeld akzeptieren?
In einigen Ländern und Regionen ist die Bargeldannahme ein Thema, das sowohl die Gesetzgebung als auch die Verbraucherrechte betrifft. Die Vorschriften zur Bargeldannahme variieren je nach rechtlichem Zuständigkeitsbereich. Prüfen Sie daher die geltenden Gesetze an den Standorten Ihres Unternehmens, bevor Sie eine Entscheidung über die Bargeldannahme treffen.
In den Vereinigten Staaten
Die US-Regierung verfolgt einen vielschichtigen Ansatz zur Regulierung und Förderung der Nutzung digitaler Vermögenswerte. In der Verordnung des ehemaligen Präsidenten Joe Biden zur Gewährleistung einer verantwortungsvollen Entwicklung digitaler Vermögenswerte wird eine mögliche digitale Zentralbankwährung (CBDC) der USA erörtert und dargelegt, wie eine solche Währung die Zahlungssysteme verbessern und die finanzielle Inklusion fördern könnte.
Die Bundesregierung hat sich zudem darauf konzentriert, den Zugang zu Finanzdienstleistungen zu verbessern, und sich für Sofortzahlungssysteme wie FedNow eingesetzt. Sie hat sich außerdem dafür eingesetzt, die Effizienz grenzüberschreitender Zahlungen zu steigern und sicherzustellen, dass digitale Vermögenswerte allen Amerikanerinnen und Amerikanern gleichermaßen zugutekommen. Auf internationaler Ebene haben die USA ihren Einfluss in globalen Organisationen genutzt, um anderen Ländern beim Aufbau von Infrastrukturen für digitale Vermögenswerte zu helfen, die den Datenschutz und die Finanzstabilität wahren.
Auswirkungen auf die Kundschaft sowie Unternehmen in einer bargeldlosen Welt
Angesichts der zunehmenden Verbreitung bargeldloser Zahlungsmethoden können Unternehmen davon profitieren, wenn sie ihre Zahlungsinfrastruktur als strategischen Vermögenswert betrachten. Das bedeutet, in redundante, skalierbare Systeme zu investieren, die in der Lage sind, die unterschiedlichsten Zahlungsmethoden zu verarbeiten, sobald diese auf den Markt kommen.
Auch die Kundensegmentierung ist wichtig. Unternehmen sollten die demografischen Merkmale ihrer Kundinnen und Kunden mit deren Bereitschaft zum bargeldlosen Zahlungsverkehr abgleichen und die Unterstützung beim Onboarding entsprechend anpassen. Die Gebührenstrukturen erfordern eine gründliche Modellierung. Unternehmen sollten ihre Preisgestaltung anhand verschiedener Szenarien für Abwicklungsgebühren prüfen und beurteilen, ob eine Neuverhandlung der Verträge mit den Zahlungsdienstleistern oder die Einbeziehung der Kosten in Preisanpassungen für ihr Geschäftsmodell sinnvoller ist.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Betriebsstabilität, die oft erst dann beachtet wird, wenn ein System ausfällt. Ein bargeldloser Betrieb ohne Ausweichplan ist anfällig für Ausfälle, weshalb Notfallprotokolle von großer Bedeutung sind. Schließlich haben Unternehmen, die die regulatorischen Änderungen im Bereich des digitalen Zahlungsverkehrs im Auge behalten, mehr Spielraum, um ihren Übergang nach ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten.
Vorteile des bargeldlosen Zahlungsverkehrs im Vergleich zur Verwendung von Bargeld
Auch wenn eine bargeldlose Gesellschaft viele Vorteile mit sich bringen könnte, bietet die Annahme von Bargeld bei Bedarf nach wie vor gewisse Vorzüge. Hier sehen Sie einen Vergleich der beiden Optionen.
|
Umstellung auf bargeldloses Bezahlen |
Verwendung von Bargeld |
|---|---|
|
Kosteneinsparungen durch den Wegfall von Bargeldabwicklung, -lagerung und -transport |
Für alle zugänglich, einschließlich Personen ohne Bankkonto und ohne Zugang zu digitalen Diensten |
|
Schnellerer Bezahlvorgang und reibungsloseres Kundenerlebnis |
Funktioniert ohne Internet und ist auch in Gebieten mit schlechter Netzabdeckung zuverlässig |
|
Höhere Ausgaben werden gefördert, da die Kundinnen und Kunden nicht durch ihr Bargeldguthaben eingeschränkt sind |
Zuverlässig in Notfällen, wenn elektronische Systeme ausfallen |
|
Bessere finanzielle Nachverfolgung und Kriminalitätsabschreckung durch digitale Verkaufsaufzeichnungen |
Wahrt den Datenschutz |
|
Sicherere Zahlungen und mögliche Einsparungen bei den Versicherungskosten |
Trägt dazu bei, den Missbrauch personenbezogener Daten zu verhindern |
|
Weltweite Reichweite mit einfacher Abwicklung internationaler Zahlungen |
Unterstützt die informelle Wirtschaft und bargeldabhängige Händler/innen |
|
Positioniert Unternehmen als modern und wettbewerbsfähig |
Bietet sofortige, flächendeckende Akzeptanz, ohne dass eine Zahlungsinfrastruktur erforderlich ist |
Die Zukunft des Zahlungsverkehrs wird wahrscheinlich darin bestehen, die Integrität von Bargeld als Zahlungsoption zu erhalten und gleichzeitig digitale Zahlungslösungen zu erweitern und zu verbessern. Einzelpersonen werden in der Lage sein, die Art und Weise, wie sie Transaktionen durchführen, je nach ihren persönlichen Umständen und Vorlieben zu wählen. Und Unternehmen, politische Entscheidungsträger/innen und Finanzinstitute müssen neben einer soliden Infrastruktur für Bargeld auch robuste digitale Zahlungssysteme bereitstellen, um ein integratives Finanzsystem aufzubauen, das den Bedürfnissen aller Beteiligten gerecht wird.
Warum einige politische Entscheidungsträger/innen den Zugang zu Bargeld schützen
Viele politische Entscheidungsträger/innen setzen sich dafür ein, den Zugang zu physischem Bargeld als Absicherung gegen makroökonomische Instabilität zu erhalten. Im Falle von technischen Ausfällen, Cyberangriffen oder Systemausfällen könnte eine vollständig bargeldlose Gesellschaft dazu führen, dass die Menschen vorübergehend keinen Zugang zu Geldmitteln haben.
Allgemeiner betrachtet führen einige Ökonomen und Regulierungsbehörden „Bail-in“-Szenarien – bei denen insolventen Banken gestattet werden könnte, Einlagengelder zur Stabilisierung ihrer eigenen Lage zu verwenden – als Grund dafür an, dass Privatpersonen weiterhin Zugang zu Bargeld außerhalb des Bankensystems haben sollten. Ebenso dient Bargeld in Umgebungen, in denen Zentralbanken Negativzinsen verhängen, als Absicherung gegen den Wertverlust digitaler Ersparnisse.
So kann Stripe Payments Sie unterstützen
Stripe Payments bietet eine einheitliche, globale Zahlungslösung, mit der jedes Unternehmen – von Start-ups bis hin zu globalen Konzernen – Zahlungen online, vor Ort und weltweit akzeptieren kann.
Mit Stripe Payments können Sie Folgendes umsetzen:
- Bezahlvorgang optimieren: Schaffen Sie ein reibungsloses Kundenerlebnis und sparen Sie Tausende von Entwicklungsstunden mit vorgefertigten Zahlungs-Nutzeroberflächen, Zugang zu über 125 Zahlungsmethoden und Link, einer von Stripe entwickelten Wallet.
- Neue Märkte schneller erschließen: Erreichen Sie Kundinnen und Kunden weltweit und reduzieren Sie die Komplexität und Kosten der Verwaltung mehrerer Währungen mit grenzüberschreitenden Zahlungsoptionen, die in 195 Ländern und über 135 Währungen verfügbar sind.
- Online- und Vor-Ort-Zahlungen vereinheitlichen: Schaffen Sie Unified Commerce über Online- und Vor-Ort-Kanäle hinweg, um Interaktionen zu personalisieren, Treue zu belohnen und Ihren Umsatz zu steigern.
- Zahlungs-Performance verbessern: Steigern Sie Ihren Umsatz mit einer Reihe anpassbarer, einfach zu konfigurierender Zahlungstools, darunter No-Code-Betrugsvorbeugung und erweiterte Funktionen zur Verbesserung der Autorisierungsquoten.
- Schnelleres Wachstum dank einer flexiblen, zuverlässigen Plattform: Bauen Sie auf einer Plattform auf, die mit Ihnen mitwächst, mit einer historischen Erreichbarkeit von 99,999 % und branchenführender Zuverlässigkeit.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Stripe Payments Sie bei Online- und Vor-Ort-Zahlungen unterstützen kann oder starten Sie noch heute.
Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.