Zahlungen in Spanien: Ein Leitfaden für Unternehmen

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Akzeptieren Sie Zahlungen online, vor Ort und weltweit mit einer Zahlungslösung, die für jede Art von Unternehmen geeignet ist – vom Start-up bis zum globalen Konzern.

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  1. Einführung
  2. Zustand des spanischen Zahlungsmarktes
  3. Zahlungsmethoden in Spanien
    1. Kontaktlose Zahlungen in Spanien
    2. Online-Zahlungen in Spanien
    3. Derzeitige Nutzung
    4. Beliebte B2C-Zahlungsmethoden in Spanien
    5. Beliebte B2B-Zahlungsmethoden in Spanien
    6. Neue Trends
  4. Steuern, Chargebacks und grenzüberschreitende Zahlungen
    1. Steuern
    2. Rückbuchungen und Zahlungsanfechtungen
    3. Internationale Zahlungen
  5. Sicherheits- und Compliance-Anforderungen
  6. Best Practices und wichtige Erfolgsfaktoren für die Annahme von Zahlungen in Spanien
  7. So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Als fünftgrößte Volkswirtschaft der EU und einer ihrer tourismusintensivsten Märkte ist Spanien ein wichtiges Ziel für grenzüberschreitend tätige Unternehmen, die in Europa expandieren.

Es wird erwartet, dass Spaniens Wirtschaft bis 2026 um 2,1 % wächst, und damit bis zu dreimal schneller als der Großteil der Europäischen Union. Trotz der Wachstumschancen birgt der spanische Markt jedoch auch einige Herausforderungen.

Im Folgenden erklären wir, wie Sie in der spanischen Zahlungsbranche erfolgreich sein können. Wichtige Komponenten sind:

  • Zustand des spanischen Zahlungsmarktes
  • Zahlungsmethoden in Spanien
  • Steuern, Chargebacks und grenzüberschreitende Zahlungen
  • Sicherheits- und regulatorische Anforderungen
  • Best Practices und wichtige Erfolgsfaktoren für Unternehmen, die Zahlungen in Spanien akzeptieren
  • So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Zustand des spanischen Zahlungsmarktes

Da sich die Rolle von Bargeld in Spanien aufgrund großer technologischer Veränderungen wandelt, definieren kontaktlose Zahlungen, Digital Wallets und mobile Zahlungen die Zahlungskultur neu. Unabhängig von der gewählten Zahlungsmethode erwarten Kundinnen und Kunden in Spanien, dass die Preise in Euro ausgewiesen werden.

Als Mitglied der Europäischen Union hält sich Spanien an allgemeinere europäische Vorschriften, die seinen Finanzsektor prägen, einschließlich der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und der überarbeiteten Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2). Die Comisión Nacional del Mercado de Valores überwacht die spanischen Wertpapiermärkte, fördert die Transparenz und schützt Verbraucherinnen und Verbraucher.

Die meisten Zahlungstransaktionen in Spanien werden über Redsys abgewickelt, das marktbeherrschende nationale Zahlungsgateway in Spanien. Redsys verbindet lokale Händlerinnen und Händler direkt mit großen spanischen Banken, um Kreditkartentransaktionen, 3D Secure-Authentifizierungen und Zahlungen über Bizum, eine lokale Zahlungsmethode, sicher abzuwickeln.

Zahlungsmethoden in Spanien

Die Zahlungslandschaft in Spanien besteht aus traditionellen Bankpraktiken und innovativen digitalen Lösungen. Hier ist eine Übersicht der gängigen Zahlungsmethoden in diesem Markt:

Zahlungsmethode
Typ
Am besten geeignet für
Verbreitung in Spanien
Debit- und Kreditkarten Karte (Visa, Mastercard) Im Geschäft und online Am weitesten verbreitet
Bizum Sofortige Bankzahlung P2P, E-Commerce, im Geschäft 30+ Mio. aktive Nutzer/innen
Apple Pay und Google Pay Digital Wallet Kontaktlos im Geschäft Wachsend, jüngere Zielgruppe
PayPal Digital Wallet Online-Käufe Weitgehend akzeptiert
SEPA-Banküberweisung Banküberweisung B2B, hoher Wert Standard für Unternehmen
Jetzt kaufen, später bezahlen (Klarna, Sequra) Zahlungsaufschub E-Commerce Wachsend, 38 % Nutzung
Bargeld (Euro) Physisch Kleine Einkäufe, ältere Zielgruppen Rückläufig, aber vorhanden

Kontaktlose Zahlungen in Spanien

Kontaktlose Zahlungen sind in Spanien fast überall möglich und werden durch eine moderne Point of Sale (POS)-Infrastruktur im ganzen Land unterstützt. Von großen Einzelhandelsketten bis hin zu lokalen Cafés und öffentlichen Nahverkehrssystemen akzeptieren spanische Händlerinnen und Händler ausnahmslos kontaktlose Transaktionen.

Wichtige Mobile Wallets wie Apple Pay, Google Pay und Samsung Pay werden an spanischen POS-Terminals mithilfe der Near Field Communication (NFC)-Technologie vollständig unterstützt. Obwohl die in Spanien sehr beliebte lokale Zahlungsmethode Bizum Einkäufe in Geschäften unterstützt, wird beim Bezahlvorgang anstelle von NFC-Tap-to-Pay ein QR-Code gescannt.

Gemäß den europäischen Vorschriften zur starken Kundenauthentifizierung (SCA) liegt das Standardlimit für kontaktlose Zahlungen in Spanien ohne Eingabe einer persönlichen Identifikationsnummer (PIN) bei 50 € pro Transaktion. Bei jeder einzelnen kontaktlosen Transaktion über 50 € müssen Kundinnen und Kunden ihre Karten-PIN am Zahlungsterminal eingeben.

Online-Zahlungen in Spanien

Das Anbieten lokalisierter Online-Zahlungsmethoden in Spanien ist entscheidend, um Online-Käuferinnen und -Käufer in einer der am schnellsten wachsenden digitalen Volkswirtschaften Europas zu konvertieren. Der spanische E-Commerce stützt sich stark auf eine Mischung aus Kredit- und Debitkarten, Mobile Wallets und Bizum, über das ein erheblicher Teil der inländischen Online-Käufe abgewickelt wird.

Bei gewerblichen Transaktionen müssen sich Unternehmen zudem auf die in Spanien geltende Pflicht zur digitalen B2B-Rechnungsstellung vorbereiten. Gemäß den spanischen Vorschriften sind Unternehmen, die Waren oder Dienstleistungen an andere spanische Unternehmen verkaufen, gesetzlich dazu verpflichtet, strukturierte elektronische Rechnungen auszustellen, die mit integrierten Zahlungslinks ausgestattet sind, um die Zahlungsabwicklung zu rationalisieren und die Steuerkonformität zu gewährleisten.

Derzeitige Nutzung

Während viele Verbraucherinnen und Verbraucher in Spanien für alltägliche Transaktionen noch immer Bargeld verwenden – 57 % der spanischen Verbraucherinnen und Verbraucher nutzten 2025 Bargeld als übliche Zahlungsmethode –, passen sich Verbraucherinnen und Verbraucher rasant an das digitale Zeitalter an. Kartentransaktionen nehmen zu: Im Jahr 2025 nutzten etwa 85 % der Menschen in Spanien Debit- oder Kreditkarten.

Auch Zahlungen mit Mobilgeräten nehmen zu. 15 % der spanischen Verbraucherinnen und Verbraucher nutzten im Jahr 2025 Mobile Wallets als bevorzugte Vor-Ort-Zahlungsmethode, gegenüber 11 % im Jahr 2024. Die Nutzung physischer Karten hingegen ging zwischen 2024 und 2025 zurück.

Der spanische Markt für mobile Zahlungen wurde im Jahr 2026 auf 243,6 Milliarden USD geschätzt, was die wachsende Nachfrage nach schnellen mobilen Zahlungsmethoden wie PayPal und Bizum unterstreicht. Bizum ist Spaniens führender Zahlungsdienst für sofortige Konto-zu-Konto-Zahlungen, der direkt in die mobilen Apps der meisten spanischen Banken integriert ist

Beliebte B2C-Zahlungsmethoden in Spanien

Beliebte B2B-Zahlungsmethoden in Spanien

QR-Codes sind eine Form der mobilen Zahlung, die in Spanien auf dem Vormarsch ist. Sie sprechen eine digital affine Zielgruppe an, die schnelle und problemlose Zahlungsmöglichkeiten sucht. Kundinnen und Kunden können den QR-Code eines Unternehmens scannen, um per Banküberweisung oder einem Digital Wallet wie PayPal, Apple Pay oder Google Pay zu bezahlen.

Steuern, Chargebacks und grenzüberschreitende Zahlungen

Unternehmen, die in Spanien in den Zahlungsmarkt eintreten wollen, müssen sich mit Themen wie Steuern, Zahlungsanfechtungen und internationalen Transaktionen auseinandersetzen.

Steuern

Die Mehrwertsteuer (USt.) ist auf 21 % für die meisten Waren und Dienstleistungen festgelegt. Kundinnen und Kunden zahlen diese Steuer, wenn sie einen Kauf tätigen, aber Unternehmen sind dafür verantwortlich, sie einzuziehen und an die Regierung abzuführen. Wenn ein Unternehmen die Mehrwertsteuer nicht korrekt einzieht und abführt, kann es mit erheblichen Geldstrafen belegt werden.

Rückbuchungen und Zahlungsanfechtungen

Wie in weiten Teilen Europas sind auch in Spanien die Vorschriften tendenziell auf Verbraucherschutz ausgerichtet. Das Allgemeine Gesetz zum Schutz von Verbrauchern und Nutzern (Ley General para la Defensa de los Consumidores y Usuarios) schützt Verbraucher/innen vor Betrug, indem es von Unternehmen Transparenz verlangt, und es ist besonders streng in Bezug auf digitale Transaktionen. Wenn es zu einem nicht autorisierten Kauf kommt, liegt die Verantwortung für den Nachweis der Legitimität der Transaktion beim Unternehmen. Daher müssen Unternehmen sorgfältige Aufzeichnungen führen und in vorbeugende Maßnahmen investieren.

EU-Richtlinien zu Chargebacks spielen ebenfalls eine Rolle, wobei PSD2 die wichtigste ist. Der Schwerpunkt von PSD2 auf der starken Kundenauthentifizierung wirkt sich auf die Art und Weise aus, wie Parteien Streitfälle angehen, insbesondere da diese Authentifizierung als Referenzpunkt bei Lösungen dienen kann.

Internationale Zahlungen

Die florierende Tourismusbranche und die umfassenden Handelsbeziehungen Spaniens machen das Land zu einem Zentrum für internationale Transaktionen. Jedes Unternehmen, das in Spanien grenzüberschreitende Zahlungen akzeptieren möchte, sollte die folgenden Aspekte beachten:

  • Währungsumrechnung: Umrechnungskurse werden bei der Durchführung von Transaktionen festgelegt und beinhalten in der Regel Gebühren. Diese Kosten werden je nach Preisstrategie des Unternehmens an die Verbraucher/innen weitergegeben oder vom Unternehmen getragen. Es gibt mehrere Drittanbieter für die Zahlungsabwicklung in Spanien, einschließlich Stripe, die die Währungsumrechnung durch dynamische Währungsumrechnung vereinfachen, sodass internationale Karteninhaber/innen in ihrer Heimatwährung bezahlen können.

  • SEPA-Transfers: Als Mitglied der Eurozone gehört Spanien zum Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA), der das Land mit anderen europäischen Märkten verbindet. Dessen Regeln vereinfachen Transaktionen in Euro und machen grenzüberschreitende Zahlungen innerhalb der Mitgliedstaaten so einfach wie inländische Zahlungen.

  • Zahlungsmethoden aus anderen Märkten: Die Akzeptanz beliebter Zahlungsmethoden aus anderen Ländern – wie die niederländische iDEAL sowie die chinesischen Kreditkarten UnionPay und Alipay – kann dazu beitragen, Zahlungsbarrieren für internationale Touristen abzubauen.

Sicherheits- und Compliance-Anforderungen

Spanien ist nach wie vor sehr daran interessiert sicherzustellen, dass sein Zahlungsökosystem sicher, richtlinienkonform und effektiv reguliert ist. Hier ist eine Liste von Sicherheitsrichtlinien für Unternehmen, die in den spanischen Markt eintreten möchten:

  • Datenschutzgesetze: Spanien wendet die DSGVO an, eine EU-Verordnung, die strengen Datenschutz und Privatsphäre vorschreibt. Unternehmen, die in Spanien tätig sind, müssen bezüglich ihrer Datenerfassung und -nutzung transparent sein. Sie müssen auch garantieren, dass Kundinnen und Kunden das Recht haben, auf ihre personenbezogenen Daten zuzugreifen, Ungenauigkeiten zu korrigieren und in bestimmten Situationen die Löschung zu beantragen. Die spanische Datenschutzbehörde (Agencia Española de Protección de Datos oder AEPD) überwacht die Einhaltung der DSGVO.

  • PCI DSS-Compliance: Jedes Unternehmen, das Zahlungskartendaten in Spanien verarbeitet, speichert oder überträgt, muss den Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) erfüllen. Spanische Acquirer-Banken und Zahlungsdienstleister setzen diese technischen und operativen Kontrollen strikt durch, um Karteninhaberdaten zu schützen, Datenschutzverletzungen zu verhindern und Betrug bei kartengestützten Zahlungen auf dem wachsenden E-Commerce-Markt des Landes zu reduzieren.

  • PSD2 und ihre Auswirkungen: Spanien hält sich an die PSD2, die die starke Kundenauthentifizierung (SCA) in den Vordergrund stellt. In der Praxis bedeutet dies, dass Transaktionen häufig eine Multi-Faktor-Authentifizierung erfordern, was Zahlungen für Verbraucherinnen und Verbraucher sicherer macht.

  • Anti-Geldwäsche-Richtlinien (AML): Spanien wendet strenge Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung an, die mit den EU-Richtlinien im Einklang stehen. Finanzinstitute – einschließlich Banken und Zahlungsdienstleistungsunternehmen – sind verpflichtet, verdächtige oder potenziell illegale Aktivitäten zu überwachen, zu melden und zu verhindern.

  • Lokale Zahlungssysteme und ihre Sicherheitsmaßnahmen: Spanien bietet lokale Zahlungsoptionen, die auf den lokalen Markt zugeschnitten sind und gleichzeitig globale Sicherheitsstandards integrieren. Redsys ist zum Beispiel ein Service für die Zahlungsabwicklung in Spanien, der mit globalen Netzwerken zusammenarbeitet, um die Transaktionssicherheit zu stärken.

Best Practices und wichtige Erfolgsfaktoren für die Annahme von Zahlungen in Spanien

Unternehmen in Spanien stehen vor Herausforderungen wie anhaltenden Barzahlungen und hohen Raten von Kreditkartenbetrug. Um in Spanien erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen diese potenziellen Probleme mit einer umfassenden Strategie angehen, die die folgenden Merkmale umfasst:

  • Unterstützung für mobile und kontaktlose Zahlungen: Aktualisieren Sie POS-Systeme, um kontaktlose Kartenzahlungen und Digital Wallets wie Apple Pay und Google Pay sowie lokale Optionen wie QR-basierte Bizum-Transfers zu akzeptieren.

  • Aufrechterhaltung der Flexibilität bei Vor-Ort-Zahlungen: Bargeld macht in Spanien immer noch einen erheblichen Teil der Point of Sale-Transaktionen vor Ort aus, sodass die weitere Akzeptanz von Bargeld verhindert, dass traditionelle Kundinnen und Kunden vergrault werden.

  • Digitalisierung der B2B-Rechnungsstellung: Stellen Sie die Compliance mit den in Spanien vorgeschriebenen Vorschriften für die digitale B2B-Rechnungsstellung sicher, indem Sie strukturierte elektronische Rechnungen mit eingebetteten Zahlungslinks ausstellen, um B2B- und B2C-Zahlungsabwicklungen zu vereinfachen.

  • Einsatz von maschinellem Lernen und 3D Secure: Schützen Sie sich vor Card-not-Present-Betrug durch den Einsatz von automatisierten Risikobewertungs-Engines, Tokenisierung und starker Kundenauthentifizierung (SCA) gemäß PSD2.

  • Aufrechterhaltung einer aktiven Transaktionsüberwachung: Überprüfen Sie kontinuierlich die Kontoaktivität und richten Sie klare Arbeitsabläufe ein, um Zahlungsanfechtungen und Chargebacks zeitnah zu klären.

  • Durchsetzung eines strengen DSGVO-Datenschutzes: Schützen Sie Kundendaten durch verschlüsselte Zahlungsgateways, um den Anforderungen der spanischen Datenschutzbehörde gerecht zu werden.

  • Vollständige Transparenz bei Gebühren: Schlüsseln Sie die Umsatzsteuer, Versandgebühren und Bearbeitungsgebühren beim Bezahlvorgang klar auf, um Kaufabbrüche durch unerwartete Endkosten zu vermeiden.

  • Respektierung der regionalen und saisonalen Kultur: Berücksichtigen Sie die regionale Identität und die Sprachpräferenzen in Gebieten wie Katalonien und dem Baskenland und stimmen Sie Marketingaktionen auf lokale spanische Feiertage und Einkaufssaisons ab, darunter die Fiesta Nacional de España, El Día de los Reyes Magos und El Día del Padre.

So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Stripe Payments bietet eine einheitliche, globale Zahlungslösung, die jedem Unternehmen – von wachsenden Start-ups bis hin zu globalen Konzernen – hilft, Zahlungen online, persönlich und weltweit zu akzeptieren. Über Stripe können Unternehmen die in Spanien am häufigsten verwendeten Zahlungsmethoden akzeptieren, darunter Visa- und Mastercard-Karten, Digital Wallets wie Apple Pay und Google Pay, SEPA-Transfers und Bizum-Zahlungen, und das alles über eine einzige Integration.

Mit Stripe Payments können Sie Folgendes umsetzen:

  • Bezahlvorgang optimieren: Schaffen Sie ein reibungsloses Kundenerlebnis und sparen Sie Tausende von Entwicklungsstunden mit vorgefertigten Zahlungs-Nutzeroberflächen, Zugang zu über 125 Zahlungsmethoden und Link, einer von Stripe entwickelten Wallet.
  • Neue Märkte schneller erschließen: Erreichen Sie Kundinnen und Kunden weltweit und reduzieren Sie die Komplexität und Kosten der Verwaltung mehrerer Währungen mit grenzüberschreitenden Zahlungsoptionen, die in 195 Ländern und über 135 Währungen verfügbar sind.
  • Online- und Vor-Ort-Zahlungen vereinheitlichen: Schaffen Sie Unified Commerce übergreifend über Online- und Vor-Ort-Kanäle, um Interaktionen zu personalisieren, Treue zu belohnen und Ihren Umsatz zu steigern.
  • Zahlungs-Performance verbessern: Steigern Sie Ihren Umsatz mit einer Reihe anpassbarer, einfach zu konfigurierender Zahlungstools, darunter No-Code-Betrugsvorbeugung und erweiterte Funktionen zur Verbesserung der Autorisierungsquoten.
  • Schnelleres Wachstum dank einer flexiblen, zuverlässigen Plattform: Bauen Sie auf einer Plattform auf, die mit Ihnen mitwächst, mit einer sensationellen Erreichbarkeit von 99,999 % und branchenführender Zuverlässigkeit.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Stripe Payments Sie bei Online- und Vor-Ort-Zahlungen unterstützen kann oder starten Sie noch heute.

Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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