Mit dem Wachstum des E-Commerce und der zunehmenden Vielfalt an Zahlungsmethoden wird es für Unternehmen immer wichtiger, sich an neue Formen der Transabwicklung anzupassen. Laut einer von Capital One im Jahr 2025 durchgeführten Umfrage tätigt mehr als die Hälfte der Amerikaner/innen jede Woche keine Barzahlungen. Aus derselben Umfrage ging hervor, dass im Jahr 2024 85 % der POS-Transaktionen bargeldlos abgewickelt wurden – eine Zahl, die bis 2030 voraussichtlich auf 89 % der Transaktionen ansteigen wird.
Durch die Einführung fortschrittlicher Zahlungssysteme können Unternehmen einfache, sichere und effiziente Transaktionen anbieten, die den Umsatz steigern und das Kundenerlebnis verbessern. Nachfolgend behandeln wir die wichtigen Aspekte der Kreditkartenabwicklung, darunter die zentralen Komponenten des Systems, die Gebühren für die Kreditkartenabwicklung sowie bewährte Strategien zum Aufbau und zur Pflege eines leistungsstarken Kreditkartenzahlungssystems. Hier erfahren Sie, was Sie wissen müssen.
Worum geht es in diesem Artikel?
- Was ist Kreditkartenverarbeitung?
- Schlüsselkomponenten der Kreditkartenverarbeitung
- Funktionsweise der Kreditkartenverarbeitung
- So wählen Sie den richtigen Anbieter für die Kreditkartenabwicklung
- Kosten der Kreditkartenverarbeitung
- Best Practices bei der Kreditkartenverarbeitung
- So kann Stripe Payments Sie unterstützen
Was ist Kreditkartenverarbeitung?
Bei der Kreditkartenabwicklung handelt es sich um das System, das es Unternehmen ermöglicht, Kreditkartenzahlungen von ihren Kundinnen und Kunden zu akzeptieren. Durch die Ermöglichung einfacher, sicherer Transaktionen erweitert die Kreditkartenabwicklung das Angebot an Zahlungsmöglichkeiten für Kundinnen und Kunden und steigert den Umsatz der Unternehmen.
Schlüsselkomponenten der Kreditkartenverarbeitung
Die Kreditkartenabwicklung umfasst mehrere verschiedene Komponenten. Hier sind die wichtigsten Akteure:
Karteninhaber/in
Karteninhaber/innen sind Kundinnen und Kunden, die eine von einer Bank oder einem Finanzinstitut ausgegebene Kreditkarte besitzen.Händler/in
Händler/innen sind Unternehmen oder Personen, die Waren oder Dienstleistungen verkaufen und Kreditkartenzahlungen akzeptieren.Händlerbank
Die Händlerbank ist das Finanzinstitut, das mit dem Unternehmen zusammenarbeitet, um Kreditkartentransaktionen abzuwickeln. Die Händlerbank erhält die Transaktionsinformationen vom Unternehmen und kommuniziert mit der ausstellenden Bank, um die Autorisierung einzuholen.Ausstellende Bank
Die ausstellende Bank oder der Aussteller ist die Bank oder das Finanzinstitut, die bzw. das die Kreditkarte an den Karteninhaber bzw. die Karteninhaberin ausgibt. Die ausstellende Bank genehmigt Transaktionen oder lehnt sie ab, basierend auf Faktoren wie dem verfügbaren Kreditrahmen und dem Kontostatus des Karteninhabers bzw. der Karteninhaberin.Kartennetzwerke
Kartennetzwerke sind Organisationen – wie Visa, Mastercard, American Express und Discover –, welche die Infrastruktur und die Regeln für die Abwicklung von Kreditkartentransaktionen bereitstellen. Kartennetzwerke fungieren als Vermittler zwischen Händlerbanken und ausstellenden Banken, um die Kommunikation, Autorisierung und Zahlungsabwicklung der Transaktion zu erleichtern.Zahlungsgateway
Ein Zahlungsgateway ist ein Tool, das Zahlungsinformationen vom Point-of-Sale-System (POS) oder der E-Commerce-Plattform des Unternehmens zur Abwicklung an die Händlerbank übermittelt. Es verschlüsselt die Daten des Karteninhabers bzw. der Karteninhaberin und stellt sicher, dass die Transaktion den Sicherheitsstandards entspricht.Zahlungsabwickler
Ein Zahlungsabwickler oder Anbieter für die Zahlungsabwicklung ist ein Unternehmen, das den Transaktionsprozess im Auftrag der Acquirer (Händlerbank) verwaltet und Aufgaben wie die Kommunikation mit Zahlungsnetzwerken, das Einholen der Autorisierung und die Verwaltung des Prozesses für die Zahlungsabwicklung übernimmt.Händlerkonto
Ein spezielles Bankkonto, das es Unternehmen ermöglicht, elektronische Zahlungen zu akzeptieren, indem Gelder vorübergehend einbehalten werden, bevor sie auf ein primäres Geschäftskonto überwiesen werden.Anbieter von Händlerdiensten
Ein Unternehmen, das die für die Abwicklung von Online-Zahlungen erforderliche Infrastruktur bereitstellt, indem es als Vermittler zwischen einer Bank, einer Privatperson oder einem Unternehmen und Kundinnen und Kunden fungiert.POS-System
Ein POS-System umfasst die Hardware und Software, die Unternehmen zur Abwicklung von Kreditkartenzahlungen nutzen. Bei Zahlungen vor Ort kann dies ein Kartenlesegerät oder ein Kassenterminal umfassen. Bei Online-Transaktionen gehören dazu die E-Commerce-Plattform und das Zahlungsgateway.Bearbeitungsgebühren
Ein wesentlicher Aspekt der Kreditkartenabwicklung. Dazu gehören Verrechnungsgebühren, die von der Händlerbank an die Bank eines Karteninhabers oder einer Karteninhaberin gezahlt werden.
Diese Komponenten gewährleisten, dass Kreditkartentransaktionen sicher und effizient ablaufen und den gesetzlichen Vorschriften sowie den Branchenstandards entsprechen, wodurch Kundinnen und Kunden sowie Unternehmen ein einfaches und schnelles Zahlungserlebnis geboten wird.
Funktionsweise der Kreditkartenverarbeitung
Die Kreditkartenabwicklung besteht aus mehreren Schritten. Diese ermöglichen es Unternehmen, Kreditkartenzahlungen zu akzeptieren und diese Zahlungen zu verarbeiten. Hier finden Sie einen Überblick über diesen Prozess:
1. Einleitung von Transaktionen
Die Kundinnen und Kunden übermitteln dem Unternehmen ihre Kreditkartendaten, indem sie ihre Karte an einem POS-Terminal durchziehen, einstecken oder an das Lesegerät halten oder indem sie ihre Kartendaten auf einer E-Commerce-Website oder in einer mobilen App eingeben.
2. Autorisierungsanfrage
Das Zahlungsgateway überträgt die Zahlungsinformationen sicher und verschlüsselt die Daten, bevor es sie an die Händlerbank des Unternehmens sendet. Die Händlerbank leitet die Transaktionsdetails an das entsprechende Zahlungsnetzwerk weiter, um den Autorisierungsprozess zu starten.
3. Autorisierung von Transaktionen
Das Zahlungsnetzwerk leitet die Transaktion an die ausstellende Bank weiter. Diese überprüft das Konto der Karteninhaberin oder des Karteninhabers, prüft, ob ein Guthaben vorhanden ist, und schätzt das mit der Transaktion verbundene Risiko ein. Auf der Grundlage dieser Faktoren genehmigt die ausstellende Bank die Transaktion oder lehnt sie ab.
4. Autorisierungsmitteilung
Die ausstellende Bank sendet die Autorisierungsantwort – entweder eine Genehmigung oder einen Ablehnungscode – an das Zahlungsnetzwerk, das sie an die Händlerbank weiterleitet. Die Händlerbank leitet die Antwort an das Zahlungsgateway weiter, welches sie letztendlich an das POS-System des Unternehmens weitergibt. Zu diesem Zeitpunkt erhält das Unternehmen die Genehmigungs- oder Ablehnungsbenachrichtigung.
5. Abschluss der Transaktion
Wird die Transaktion genehmigt, liefert das Unternehmen die Waren oder Dienstleistungen an die Kundin oder den Kunden. Die genehmigte Transaktion wird zu einem Satz von Transaktionen hinzugefügt, die sich noch in der Abwicklung befinden.
6. Zahlungsabwicklung
Am Ende eines jeden Tages oder eines anderen vordefinierten Zeitraums reicht das Unternehmen den Satz der genehmigten Transaktionen bei der Händlerbank ein. Die Händlerbank fordert über das Zahlungsnetzwerk Geld von der ausstellenden Bank an. Die ausstellende Bank überweist die erforderlichen Mittel an die akquirierende Bank. Diese wiederum zahlt das Geld auf das Konto des Unternehmens ein – abzüglich sämtlicher mit der Kreditkartenbearbeitung verbundenen Gebühren.
In der Regel dauert die Autorisierung einige Sekunden und die Zahlungsabwicklung einige Tage. Weitere Informationen zu den Auszahlungsfristen von Stripe für Unternehmen finden Sie hier.
Internationale Kreditkartentransaktionen
Viele moderne Unternehmen betreiben zudem grenzüberschreitenden Handel. Auch wenn der kundenorientierte Prozess ähnlich aussehen mag, erfordert das Backend in der Regel Lösungen für die internationale Kreditkartenabwicklung, die komplexer sind als bei inländischen Zahlungen.
Neben dem Bedarf an einem internationalen Zahlungsgateway können bei grenzüberschreitenden Transaktionen weitere Gebühren anfallen, wie zum Beispiel Fremdwährungsaufschläge (FX), Gebühren für die grenzüberschreitende Nutzung der Kartennetzwerkinfrastruktur und an Zwischenbanken gezahlte Gebühren.
So wählen Sie den richtigen Anbieter für die Kreditkartenabwicklung
Bei der Auswahl eines Anbieters für die Kreditkartenabwicklung müssen Unternehmen mehrere Faktoren berücksichtigen, um sicherzustellen, dass sie den richtigen Partner für ihre Anforderungen auswählen:
Ermitteln Sie Ihre Geschäftsanforderungen
Informieren Sie sich über Ihr Transaktionsvolumen, die durchschnittliche Transaktionsgröße und darüber, ob Sie eine persönliche, eine Online- oder eine mobile Zahlungsabwicklung benötigen. Beziehen Sie dabei jeden Markt, jedes Zielgruppensegment und jeden Kanal ein, in dem Sie derzeit tätig sind oder in dem Sie expandieren wollen. Sie sollten einen Zahlungsanbieter wählen, der alle bevorzugten Zahlungsmethoden und Währungen in diesen Bereichen akzeptiert.Festlegen von Preisen und Gebühren
Anbieter von Abwicklungsdiensten können verschiedene Gebühren erheben, darunter Transaktionsgebühren, monatliche Gebühren, Einrichtungsgebühren und Hardwaregebühren. Vergleichen Sie die Preismodelle verschiedener Anbieter, um herauszufinden, welcher für Ihr Unternehmen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Informieren Sie sich hier über die Gebührenstruktur von Stripe für die Zahlungsabwicklung.Bewerten Sie den Kundensupport des Anbieters
Probleme mit Ihrem Zahlungsabwicklungssystem können sich direkt auf Ihren Umsatz und das Kundenerlebnis auswirken. Sehen Sie sich Bewertungen anderer Unternehmen an, um sich ein Bild von der Reputation und Zuverlässigkeit des Anbieters zu machen und ziehen Sie in Betracht, Kolleginnen/Kollegen aus Ihrer Branche um Empfehlungen zu bitten. Achten Sie darauf, einen Anbieter zu wählen, der einen zuverlässigen Kundensupport bietet. Hier finden Sie weitere Informationen zu den Kanälen, über die Stripe-Kundinnen und -Kunden rund um die Uhr Support erhalten können.Berücksichtigen Sie die Sicherheits- und Compliance-Maßnahmen des Anbieters
Stellen Sie sicher, dass der Anbieter den Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) sowie andere relevante Sicherheitsstandards erfüllt, um die sensiblen Daten Ihrer Kundinnen und Kunden zu schützen und das Betrugsrisiko zu minimieren.Überprüfung der Integrationskompatibilität
Überprüfen Sie, ob die Zahlungsabwicklungslösung des Anbieters mit Ihrem bestehenden POS-System, Ihrer E-Commerce-Plattform und Ihrer Buchhaltungssoftware kompatibel ist. Stellen Sie so sicher, dass die Integration möglichst nahtlos erfolgt und der künftige Betrieb reibungslos verläuft.Analyse zusätzliche Funktionen und Dienstleistungen
Einige Anbieter bieten möglicherweise Zusatzleistungen an, wie beispielsweise erweiterte Berichtsfunktionen, wiederkehrende Abrechnungen oder die Abwicklung in mehreren Währungen. Überlegen Sie, welche Funktionen für Ihr Unternehmen unverzichtbar sind und welche eine willkommene Ergänzung darstellen würden.
Nur auf der Grundlage einer sorgfältigen Bewertung dieser Faktoren und eines Vergleichs verschiedener Kreditkartenverarbeitungsanbieter können Unternehmen eine fundierte Entscheidung treffen, die ihren Anforderungen, ihrem Budget und ihren langfristigen Zielen gerecht wird.
Kosten der Kreditkartenverarbeitung
Die Kosten für die Kreditkartenabwicklung können abhängig von Anbieter, Transaktionsart oder anderen Faktoren variieren. Daher müssen Unternehmen die Kostenstrukturen für die Kreditkartenabwicklung bei verschiedenen Zahlungsdienstleistern kennen. Zu den gängigen Kosten im Zusammenhang mit der Kreditkartenabwicklung gehören:
Transaktionsgebühren: Hierbei handelt es sich um Gebühren, die der Zahlungsdienstleister pro Transaktion erhebt; sie werden in der Regel als Prozentsatz des Transaktionsbetrags zuzüglich einer festen Gebühr angegeben (sogenanntes Interchange-Plus-Modell).
Monatliche Gebühren: Einige Anbieter erheben eine monatliche Gebühr für ihre Dienste, die den Zugang zu einem Zahlungsgateway, Analyse- und Reporting-Tools oder anderen Funktionen umfassen kann. Diese Gebühr wird häufig auf einem Händlerauszug ausgewiesen. Dabei handelt es sich um ein Dokument eines Zahlungsanbieters, das unter anderem Kartenumsätze, Gebühren und Nettoeinzahlungen detailliert aufführt.
Einrichtungsgebühren: Einrichtungsgebühren: Einige Anbieter erheben eine einmalige Einrichtungsgebühr für die Eröffnung und Konfiguration Ihres Kontos.
Gebühren für Terminals oder Geräte: Wenn Sie für die Annahme von Zahlungen vor Ort physische Geräte benötigen – wie z. B. ein Kartenlesegerät oder ein POS-System – können für den Kauf oder das Leasing dieser Hardware Kosten anfallen. Dies ist besonders wichtig für Unternehmen, die in großem Umfang persönliche Zahlungen annehmen.
PCI-Konformitätsgebühren: Einige Anbieter erheben eine jährliche Gebühr für die kontinuierliche Einhaltung des PCI-Standards oder für die Unterstützung Ihres Unternehmens bei der Einhaltung des Standards.
Rückbuchungsgebühren: Wenn ein Kunde bzw. eine Kundin eine Abbuchung anficht, kann eine Rückbuchungsgebühr anfallen. Hierbei handelt es sich in der Regel um einen festen Betrag pro angefochtener Transaktion. Diese Gebühren fallen bei risikoreichen Unternehmen oder solchen mit einer hohen Rückbuchungsquote in der Vergangenheit tendenziell höher aus.
Versteckte Gebühren für die Kreditkartenabwicklung: Einige Kreditkartenabwickler erheben zusätzlich zu den üblichen Transaktionsgebühren weitere, undurchsichtige Gebühren. Diese werden auf den monatlichen Abrechnungen häufig als Netzwerkgebühren oder Abrechnungsgebühren ausgewiesen.
Best Practices bei der Kreditkartenverarbeitung
Da bargeldlose Transaktionen zunehmend an Bedeutung gewinnen, sollten Unternehmen bei der Abwicklung von Kreditkartenzahlungen einen strategischen Ansatz wählen. Durch die sorgfältige Überprüfung ihrer Zahlungsabwicklungssysteme und -praktiken können Unternehmen Kosten senken, Risiken minimieren und die Kundenerfahrung verbessern. Für Unternehmen, die ein reibungsloses, sicheres und integriertes System für Kreditkartenzahlungen einrichten möchten, empfehlen sich folgende Best Practices:
Ausrichtung Ihres Ansatzes auf Ihre Vertriebskanäle
Es gibt keine einheitliche, für alle Anwendungsfälle geeignete Strategie für die Kreditkartenabwicklung. So hat beispielsweise ein Plattformanbieter mit einer hohen Anzahl von Nutzerinnen und Nutzern, der persönliche Kreditkartenzahlungen in einer Reihe von globalen Märkten abwickelt, andere Anforderungen als ein E-Commerce-Händler, der keine persönlichen Vertriebskanäle betreibt. Wenn Sie Ihre individuellen Anforderungen kennen, können Sie die optimalen Optionen für Ihr Unternehmen prüfen.Wählen Sie die für Ihr Unternehmen geeignete Gebührenstruktur
Einige Unternehmen profitieren von einem Interchange-Plus-Preismodell, das oft transparenter ist als andere Gebührenstrukturen. Darüber hinaus sind die Förderung von Debitkartenzahlungen oder die Einführung von Aufschlägen, um einen Teil der Kosten an die Kundinnen und Kunden weiterzugeben, zwei weitere Strategien, um die Belastung durch Kreditkartengebühren für Ihr Unternehmen zu verringern.Umsetzung von Betrugspräventionsmaßnahmen
Betrugsprävention ist in die meisten Lösungen zur Kreditkartenabwicklung integriert, aber Unternehmen müssen dennoch sicherstellen, dass sie vor Betrug geschützt sind, je nachdem, wo und wie sie Transaktionen durchführen. Sie können grundlegende Tools wie Address Verification Service (AVS) und Card Verification Value-Prüfungen (CVV) sowie fortschrittliche Software zur Betrugserkennung verwenden, um das Risiko betrügerischer Transaktionen zu minimieren.Überwachung und Analyse von Transaktionen
Überprüfen Sie regelmäßig Ihren Transaktionsverlauf, um ungewöhnliche Muster zu erkennen, potenzielle Probleme zu identifizieren und Ihre Abwicklungsstrategie zu optimieren. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Zahlungsabwickler diese Art der Überwachung anbietet. Stripe Radar nutzt maschinelles Lernen, um betrügerische Transaktionen zu erkennen und zu verhindern.Etablieren klarer und kulanter Rückerstattungs- und Rückbuchungsrichtlinien
Legen Sie transparente und faire Richtlinien für Rückerstattungen und Rückbuchungen fest, um Streitfälle zu reduzieren, Kundenzufriedenheit zu gewährleisten und unnötige Gebühren zu vermeiden. Best Practices zur wirksamen Vermeidung von Rückbuchungen, darunter der Einsatz von Tools wie Stripe Radar, können dazu beitragen, die Anzahl der Streitfälle zu verringern.Bieten Sie mehrere Zahlungsoptionen an
Werden Sie einer Vielzahl von Kundenpräferenzen gerecht, indem Sie mehrere Zahlungsoptionen anbieten, darunter Kreditkarten, Debitkarten, Digital Wallets und andere alternative Zahlungsmethoden. Das bedeutet nicht, dass Sie jede Zahlungsmethode akzeptieren müssen. Untersuchen Sie stattdessen, wie Ihre Kundinnen und Kunden bevorzugt bezahlen und welche Zahlungsmethoden bei den von Ihnen angebotenen Arten von Produkten und Dienstleistungen am häufigsten verwendet werden.Aktualisierung von Hard- und Software
Halten Sie Ihre POS-Systeme, Zahlungsgateways und andere Verarbeitungskomponenten stets auf dem neuesten Stand, damit Sie einen reibungslosen Betrieb, hohe Sicherheit und eine optimale Kundenerfahrung sicherstellen können.
So kann Stripe Payments Sie unterstützen
Stripe Payments bietet eine einheitliche, globale Zahlungslösung, mit der jedes Unternehmen – von Start-ups bis hin zu globalen Konzernen – Zahlungen online, vor Ort und weltweit akzeptieren kann.
Mit Stripe Payments können Sie Folgendes umsetzen:
- Bezahlvorgang optimieren: Schaffen Sie ein reibungsloses Kundenerlebnis und sparen Sie Tausende von Entwicklungsstunden mit vorgefertigten Zahlungs-Nutzeroberflächen, Zugang zu über 125 Zahlungsmethoden und Link, einer von Stripe entwickelten Wallet.
- Neue Märkte schneller erschließen: Erreichen Sie Kundinnen und Kunden weltweit und reduzieren Sie die Komplexität und Kosten der Verwaltung mehrerer Währungen mit grenzüberschreitenden Zahlungsoptionen, die in 195 Ländern und über 135 Währungen verfügbar sind.
- Online- und Vor-Ort-Zahlungen vereinheitlichen: Schaffen Sie Unified Commerce über Online- und Vor-Ort-Kanäle hinweg, um Interaktionen zu personalisieren, Treue zu belohnen und Ihren Umsatz zu steigern.
- Zahlungs-Performance verbessern: Steigern Sie Ihren Umsatz mit einer Reihe anpassbarer, einfach zu konfigurierender Zahlungstools, darunter No-Code-Betrugsvorbeugung und erweiterte Funktionen zur Verbesserung der Autorisierungsquoten.
- Schnelleres Wachstum dank einer flexiblen, zuverlässigen Plattform: Bauen Sie auf einer Plattform auf, die mit Ihnen mitwächst, mit einer historischen Erreichbarkeit von 99,999 % und branchenführender Zuverlässigkeit.
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Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.