Payfac-as-a-Service: Zahlungen im eigenen Unternehmen verarbeiten, um das Wachstum zu fördern

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  1. Einführung
  2. Was ist ein Zahlungsvermittler (Payfac)?
  3. Was ist Payfac-as-a-Service?
  4. Wie funktionieren Zahlungsvermittler (Payfacs)?
  5. Wie werden Sie zu einem Zahlungsvermittler (Payfac)?
  6. Payfac-as-a-Service vs. Entwicklung zu einem Zahlungsvermittler
  7. Vorteile von Payfac-as-a-Service
    1. Möglichkeit, Zahlungen zu monetarisieren
    2. Sicherheit und Effizienz
  8. Worauf sollten Sie bei einem Payfac-as-a-Service-Anbieter achten?
  9. Zahlungsvermittlungslösung von Stripe

Mit dem fortschreitendem Wachstum von Softwareplattformen ist es wichtig, einen möglichst großen Teil des Kundinnen- bzw. Kundenerlebnisses selbst steuern zu können, damit Kundinnen und Kunden dauerhaft an das Produkt gebunden werden und der Marke treu bleiben. In vielen Unternehmen werden Zahlungen jedoch häufig von Drittanbietern unterstützt.

Wenn Sie integrierte Zahlungen (Embedded Payments) und Finanzdienstleistungen in Ihr Produkt integrieren und entsprechend anpassen, können Sie Ihr Unternehmen besser vom Wettbewerb abheben und dies als Instrument für Wachstum nutzen. Sie sind so in der Lage, den Umsatz zu steigern, Geld mit Zahlungen zu verdienen und den Wert sowie die Funktionalität, die Sie Ihren Kundinnen und Kunden liefern, zu steigern.

Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für die Implementierung der Technologie für integrierte Zahlungen. Gemäß einer Umfrage aus dem Jahr 2020 gaben 59 % der Unternehmen an, dass sie integrierte Zahlungen nutzen. In einer 2022 durchgeführten Umfrage, die Stripe zusammen mit Edgar, Dunn & Company durchführte, gaben 67 % der KMUs an, dass sie über mindestens ein Abonnement für eine Cloud-basierte Softwarelösung verfügen. 73 % dieser KMUs gaben an, dass sie Zahlungen in mindestens eines ihrer Softwarewerkzeuge integrieren und 65 % sagten, dass sie die von ihren Softwareanbietern angebotenen Finanzdienstleistungen wahrscheinlich künftig berücksichtigen werden.

Im Folgenden erläutern wir, was Zahlungsvermittlung (Payfac) und Payfac-as-a-Service sind, wie sie funktionieren und wie sie für Unternehmen wie Ihrem von Nutzen sein können.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • Was ist ein Zahlungsvermittler (Payfac)?
  • Was ist Payfac-as-a-Service?
  • Wie funktionieren Zahlungsvermittler (Payfacs)?
  • Wie werden Sie zu einem Zahlungsvermittler (Payfac)?
  • Payfac-as-a-Service vs. Entwicklung zu einem Zahlungsvermittler
  • Vorteile von Payfac-as-a-Service
  • Worauf sollten Sie bei einem Payfac-as-a-Service-Anbieter achten?
  • Zahlungsvermittlungslösung von Stripe

Was ist ein Zahlungsvermittler (Payfac)?

Ein Zahlungsvermittler (Payfac) ist eine Art Dienstleister, der Unternehmen in die Lage versetzt, verschiedene Formen von elektronischen Zahlungen zu akzeptieren, darunter Zahlungen per Kredit- und Debitkarte, ACH-Überweisungen und E-Schecks. Die Zahlungsvermittlung bezieht sich auf den Prozess, Transaktionen oder Zahlungen für alle Parteien zu vereinfachen, zu beschleunigen und komfortabler zu gestalten. Sie umfasst zahlreiche Aktivitäten, darunter das Einrichten und Verwalten von Zahlungsmethoden, die Verarbeitung von Zahlungen, das Abgleichen von Transaktionen und das Schützen vor Betrug. Das Ziel der Zahlungsvermittlung besteht darin, den Zahlungsprozess für Einzelpersonen und Unternehmen zu vereinfachen und zu gewährleisten, dass Zahlungen sicher, effizient und zugänglich sind.

Was ist Payfac-as-a-Service?

Payfac-as-a-Service ist ein schlüsselfertiges Zahlungsvermittlungsmodell, bei dem ein externes Unternehmen ein anderes Unternehmen mit den erforderlichen Werkzeugen und der notwendigen Infrastruktur ausstattet, um elektronische Zahlungen, z. B. per Kredit- oder Debitkarte, ACH-Überweisung oder E-Schecks zu akzeptieren. Um ein Unternehmen in die Lage zu versetzen, die Zahlungsabwicklung auszulagern, statt eine eigene Infrastruktur aufzubauen und aufrechtzuerhalten, ist nur ein Bruchteil der Ressourcen notwendig, die erforderlich sind, um eine herkömmliche Zahlungsvermittlung aufzubauen und zu verwalten.

Wie funktionieren Zahlungsvermittler (Payfacs)?

Herkömmliche Zahlungsvermittler versetzen Unternehmen in die Lage, verschiedene Formen elektronischer Zahlungen zu akzeptieren, indem sie sie mit einem Zahlungs-Gateway und einem Händlerkonto ausstatten, die für das Akzeptieren und Verarbeiten elektronischer Zahlungen erforderlich sind. Das Angebot an Zusatzfunktionen wird ständig erweitert. So können beispielsweise Risikoevaluation, Compliance, Betrugserkennung und -vorbeugung, Rückbuchungsverwaltung sowie Berichterstattung und Analysen zugebucht werden.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die Basisfunktionalität und den Support vor, die von den meisten Zahlungsvermittlern angeboten werden:

  • Zahlungs-Gateway
    Zahlungsvermittler stellen ein Zahlungs-Gateway zur Verfügung. Dabei handelt es sich um eine Software, die als Vermittler zwischen der Website eines Unternehmens und dem Zahlungsabwickler fungiert. Das Zahlungs-Gateway ermöglicht die sichere Übermittlung der Kundinnen- und Kundenzahlungsdaten, darunter Kreditkartennummern, von der Website eines Unternehmens an den Zahlungsabwickler, damit sie validiert und verarbeitet werden können.

  • Händlerkonto
    Zahlungsvermittler stellen außerdem ein Händlerkonto bereit. Dabei handelt es sich um eine Art Bankkonto, über das Unternehmen elektronische Zahlungen akzeptieren und verarbeiten können. Das Händlerkonto ist mit dem Zahlungs-Gateway verknüpft und wird für die Einzahlung von Geldern nach erfolgreichen Transaktionen auf das Bankkonto des Unternehmens verwendet.

  • Risikoevaluation
    Zahlungsvermittler führen Risikoevaluationen durch. Dabei wird die Fähigkeit eines Unternehmens bewertet, Zahlungen zu verarbeiten. Dies geschieht in der Regel durch das Prüfen der Kreditwürdigkeit, des Finanzstatus und der Eigentumsrechte eines Unternehmens. Mit diesem Prozess wird sichergestellt, dass Unternehmen finanziell stabil und in der Lage sind, die Gelder, die sie erhalten, zu verwalten.

  • Compliance
    Zahlungsvermittler stellen außerdem die Compliance mit aufsichtsrechtlichen Anforderungen, darunter PCI-DSS, AML und KYC sicher. Diese Sicherheitsstandards gewährleisten die Sicherheit bei der Verwaltung vertraulicher Kundinnen- und Kundeninformationen, sie bekämpfen Geldwäsche und verifizieren die Identität von Kundinnen und Kunden.

  • Risikomanagement
    Zahlungsvermittler kümmern sich außerdem um das Risikomanagement. Dabei wird das potenzielle Risiko für Unternehmen sowie für Kundinnen und Kunden identifiziert, bewertet und priorisiert. Dazu können neben anderen potenziellen Risiken Betrugserkennung und -vorbeugung sowie Rückbuchungen gehören.

  • Berichterstattung
    Zahlungsvermittler bieten Berichterstattungsfunktionen, mit denen Unternehmen Transaktionen verfolgen, den Kontosaldo überprüfen und Zahlungen überwachen können.

Wie werden Sie zu einem Zahlungsvermittler (Payfac)?

Statt einen Drittanbieter-Zahlungsvermittlungsanbieter zu beauftragen, entscheiden sich einige Unternehmen dafür, die Zahlungen im eigenen Unternehmen zu verarbeiten und selbst die Rolle eines Zahlungsvermittlers einzunehmen. Bei Plattformen und Marktplätzen, deren Nutzer/innen untergeordnete Händler sind, kann durch das Auftreten als Zahlungsvermittler ein Großteil der Komplexität vermieden werden, die bei untergeordneten Händlern bei einer eigenen Einrichtung von Online-Zahlungen anfällt. Der Betrieb auf einer Plattform, die als Zahlungsvermittler fungiert, bedeutet, dass es nicht mehr erforderlich ist, mit einer Händlerbank, einem Zahlungs-Gateway oder anderen Dienstleistungsanbietern zusammenzuarbeiten.

Für die Rolle eines Zahlungsvermittlers sind jedoch zahlreiche Schritte im Vorfeld und im laufenden Betrieb erforderlich. So müssen Sie beispielsweise ein Händlerkonto eröffnen, eine Händler-ID (MID) anfordern und benötigen eine PCI DSS-Zertifizierung. Die Plattform muss Sicherheits- und Compliance-Anforderungen erfüllen. Sie müssen sie außerdem bei Kartennetzwerken registrieren und die erforderliche Betriebsinfrastruktur aufbauen und verwalten, damit alle Funktionen genutzt werden können, die untergeordneten Händlern bereitgestellt werden. Es gibt außerdem signifikante Risiken, wenn Plattformen die herkömmliche Zahlungsvermittlung im eigenen Unternehmen durchführen, da sie nun verantwortlich sind für das Formulieren und Implementieren von Compliance-Richtlinien.

Detaillierte Informationen zu den Voraussetzungen für eine Plattform, um die Rolle eines Zahlungsvermittlers zu übernehmen, finden Sie in unserem Leitfaden zu Zahlungsvermittlern, der alle Überlegungen von der Implementierung, über den Zeit- und Kostenaufwand bis hin zur Wartung abdeckt.

Payfac-as-a-Service vs. Entwicklung zu einem Zahlungsvermittler

Zahlungsvermittler und Payfac-as-a-Service sind verwandte, im Detail jedoch voneinander abweichende Konzepte. Beiden Optionen bieten Unternehmen Möglichkeiten, Zahlungen im eigenen Unternehmen zu verarbeiten, aber hier enden auch schon die Gemeinsamkeiten. Für Unternehmen liegt der Unterschied zwischen der Verwendung von Payfac-as-a-Service im Vergleich zur Entwicklung zu einem Zahlungsvermittler in Zeitaufwand, Kosten und Risiken. Kurz gesagt: Bei einem Payfac-as-a-Service-Modell ist der Einsatz für alle drei Positionen deutlich geringer.

Ein Zahlungsvermittler ist ein Unternehmen, das Zahlungsabwicklungsdienstleistungen gegenüber anderen Unternehmen erbringt, als Vermittler zwischen dem Unternehmen und der Händlerbank auftritt und die Zahlungsabwicklung im Namen des Unternehmens ausführt. Payfac-as-a-Service ist hingegen ein Geschäftsmodell, bei dem ein Unternehmen Zahlungsvermittlungsdienstleistungen für andere Unternehmen auf nutzungsbasierter Grundlage erbringt. Dies bedeutet, dass das Unternehmen seine Zahlungsabwicklung per Outsourcing an einen Drittanbieter vergibt, der für die Verwaltung der Zahlungsabwicklung im Namen des Unternehmens verantwortlich ist. Der Payfac-as-a-Service-Anbieter erhebt eine Gebühr für die angebotenen Dienstleistungen, die häufig ein Prozentsatz jeder verarbeiteten Transaktion oder eine Pauschale pro Transaktion ist.

Der Hauptunterschied zwischen einem Zahlungsvermittler und Payfac-as-a-Service ist das Eigentumsrecht an den Zahlungsabwicklungssystemen und die Kontrollstufe, die das Unternehmen über die Zahlungsabwicklung hat. Bei einem Zahlungsabwicklungsmodell stehen die Zahlungsabwicklungssysteme im Eigentum des Unternehmens und das Unternehmen hat eine direkte Kontrolle über die Systeme; bei einem Payfac-as-a-Service-Modell liegt das Eigentum an den Zahlungsabwicklungssystemen und deren Verwaltung im Namen des Unternehmens in den Händen des Drittanbieters.

In der Vergangenheit war für Plattformen die Entwicklung zu einem Zahlungsvermittler, um integrierte Zahlungen (Embedded Payments) im eigenen Unternehmen zu verarbeiten und so die Kontrolle über das Kundinnen- und Kundenerlebnis und die angebotenen Finanzdienstleistungen zu erlangen und gleichzeitig den Umsatz aus integrierten Finanzdienstleistungen zu maximieren, ein beschwerlicher Weg. Payfac-as-a-Service-Funktionen, wie jene, die auch von Stripe angeboten werden, bieten jedoch White-Label-Lösungen, die die Nachteile beim Outsourcing der Zahlungsvermittlung für Plattformen mindern.

Vorteile von Payfac-as-a-Service

Payfac-as-a-Service ist eine komfortable und kostengünstige Zahlungsvermittlungslösung für Unternehmen – insbesondere für kleine und mittelgroße Unternehmen –, mit der sich diese Unternehmen auf ihre primären Geschäftsabläufe konzentrieren können, statt Zahlungen im eigenen Unternehmen verwalten zu müssen. Die Vorteile bei diesem Ansatz, die im Folgenden aufgeführt werden, wirken sich noch stärker auf Plattformen aus, deren Kernkompetenz jenseits von Finanzdienstleistungen liegt.

Möglichkeit, Zahlungen zu monetarisieren

Durch die Integration von Finanzdienstleistungen kann der Umsatz pro Kundin/Kunde zwei- bis fünfmal höher sein als beim herkömmlichen Modell. Durch die Beauftragung eines Zahlungsvermittlers können außerdem die Kundinnen- und Kundenzufriedenheit erhöht, die Marktposition ausgeweitet und Dateneinblicke verbessert werden. All diese Aspekte können helfen, Zahlungen zu monetarisieren und das Wachstum der Plattform zu fördern. In Bezug auf das Monetarisieren von Zahlungen erhalten Plattformen durch das Integrieren von Zahlungen in das eigene Unternehmen durch die Nutzung eines Zahlungsvermittlers die Möglichkeit, neue Umsatzquellen aus Transaktionsgebühren zu generieren.

Die mit integrierten Finanzen verbundenen Umsatzzugewinne können sogar gesteigert werden, wenn Plattformen das Dienstleistungsangebot gegenüber ihren untergeordneten Händlerinnen bzw. Händlern ausweiten. Mit der Zahlungsvermittlungslösung von Stripe können Plattformen beispielsweise Umsatz aus zusätzlichen Finanzdienstleistungen generieren, z. B. Kreditvergabe, Kartenausstellungsprogramme, Point-of-Sale-Zahlungen und schnellere Auszahlungen. Herkömmliche Zahlungsvermittlungslösungen sind auf Online-Kartenzahlungen beschränkt.

Sicherheit und Effizienz

Durch die Nutzung eines Payfac-as-a-Service-Anbieters profitieren Unternehmen von erhöhten Sicherheitsmaßnahmen, die Schutz gegen Betrug und Datenschutzverletzungen bieten. In der Regel implementieren Anbieter erweiterte Sicherheitsmaßnahmen, z. B. Verschlüsselung, Tokenisierung und Multifaktorauthentifizierung, um die Sicherheit von Kundinnen- und Kundendaten zu gewährleisten. Payfac-as-a-Service kann für Unternehmen darüber hinaus die Effizienz der Zahlungsabwicklung verbessern, indem die mit der Zahlungsabwicklung verbundenen manuellen Aufgaben automatisiert werden. Dies führt zu beschleunigten Verarbeitungszeiten, Fehlerreduzierung und einer detaillierten, umsetzbareren Berichterstattung.

Weitere Vorteile bei der Verwendung eines Payfac-as-a-Service-Anbieters:

  • Zahlungen monetarisieren
  • Nutzer/innen in die Lage versetzen, Zahlungen innerhalb von Minuten zu akzeptieren
  • Anpassbare Lösungen
  • Geringere Komplexität
  • Geringerer Zeit- und Ressourcenaufwand
  • Geringeres Risiko
  • Minimaler Wartungsaufwand
  • Zugriff auf Fachleute und Support rund um Zahlungen

Viele technologieorientierte Plattformen lehnen es ab, Zahlungen intern zu verarbeiten, da sie schlichtweg nicht über die notwendige Expertise verfügen. Mit Payfac-as-a-Service können Plattformen alle Vorteile eines Zahlungsvermittlers nutzen – wie z. B. Zugriff auf externe, bewährte Zahlungstechnologie und Betrugsvorbeugung sowie Support von Fachleuten für Finanzdienstleistungen auf Concierge-Stufe, die die Zahlungsvermittlungslösungen ständig iterieren, anpassen und weiterentwickeln –, ohne zusätzliches Fachwissen aufbauen zu müssen.

Worauf sollten Sie bei einem Payfac-as-a-Service-Anbieter achten?

Um den idealen Payfac-as-a-Service-Anbieter zu finden, der sich für die Anforderungen Ihres Unternehmens und die von Ihnen unterstützten untergeordneten Händler/innen eignet, müssen Sie diverse Funktionalitäts- und Supportaspekte bewerten:

  • Compliance und Sicherheit
    Stellen Sie sicher, dass der Zahlungsvermittler die aufsichtsrechtlichen Anforderungen erfüllt, z. B. PCI-DSS, und in der Lage ist, eine sichere Umgebung für die Abwicklung elektronischer Zahlungen bereitzustellen. Es ist wichtig, einen Zahlungsvermittler auszuwählen, der einen ausgezeichneten Ruf bei Sicherheit und Compliance genießt und Maßnahmen wie Tokenisierung, Verschlüsselung sowie Betrugserkennung und -vorbeugung implementiert hat.

  • Zahlungsabwicklungsfähigkeiten
    Wählen Sie einen Zahlungsvermittler aus, der ein breites Spektrum an Zahlungsabwicklungsoptionen anbietet, z. B. Kredit- und Debitkarten, ACH und E-Schecks. Berücksichtigen Sie die Zahlungsarten, die von Ihrem Unternehmen derzeit akzeptiert werden, und auch jene, die Sie für die Zukunft planen.

  • Anpassbare Integrationen
    Einige Zahlungsvermittler bieten anpassbare Integrationen, mit denen Unternehmen die Dienstleistungen des Zahlungsvermittlers auf einfache Weise in die eigenen Systemen integrieren können. Dies kann helfen, die Integration zu beschleunigen und zu vereinfachen.

  • Gebühren und Preisinformationen
    Vergleichen Sie die Gebühren und Preise verschiedener Zahlungsvermittler, um zu gewährleisten, dass Sie den besten Wert für Ihr Geld erhalten. Wählen Sie einen Zahlungsvermittler aus, der transparente Informationen zu Preisen bietet und ein eindeutiges Verständnis der mit den angebotenen Dienstleistungen verbundenen Gebühren vermittelt.

  • Kundinnen- und Kunden-Support
    Die Finanzfunktionen, die von einem Zahlungsvermittler ausgeführt werden, sind für die Abläufe eines Unternehmens von zentraler Bedeutung, es ist also wichtig, einen Zahlungsvermittler auszuwählen, der einen vorbildlichen Kundinnen- und Kunden-Support bietet. Dieser kann sich in Rund-um-die-Uhr-Support per Telefon und E-Mail sowie Online-Ressourcen wie FAQs und Leitfäden äußern.

  • Skalierbarkeit
    Stellen Sie sicher, dass der Zahlungsvermittler sein Angebot an die Anforderungen Ihres Unternehmens anpassen und erweitern kann. Dazu gehört Support für eine zunehmende Anzahl von Transaktionen, Support für neue Zahlungsmethoden sowie die Integration mit neuen Systemen.

  • Berichterstattung und Analysen
    Einige Zahlungsvermittler bieten Berichterstattungs- und Analysefunktionen, mit denen Unternehmen Transaktionen verfolgen, den Kontosaldo überprüfen und Zahlungen überwachen können. Durch den Zugriff auf integrierte Zahlungen und weitere Finanzdienstleistungen erhalten Sie die Möglichkeit, umfassende Daten zu Ihren Kundinnen und Kunden zu generieren. Idealerweise wählen Sie einen Zahlungsvermittler aus, der über integrierte Verfahren für das Synthetisieren und Anwenden von Daten verfügt.

Zahlungsvermittlungslösung von Stripe

Die Payfac-as-a-Service-Lösung von Stripe wurde mit dem Ziel entwickelt, Plattformen dabei zu unterstützen, den Umsatz, neben anderen Dienstleistungen, durch das vollständige Integrieren von Zahlungen in die Software zu steigern, damit diese schnell und einfach in den Markt eintreten, die Einrichtungskosten gering halten und das Monetarisierungspotenzial maximieren können. Die Zahlungsvermittlungslösung von Stripe bietet außerdem die Möglichkeit, andere Finanzdienstleistungen an das eigene Design anzupassen, z. B. beim Ausstellen von Karten und Vergeben von Krediten.

Mit der umfassenden Zahlungsabwicklungsdienstleistung von Stripe können Plattformen ein großes Spektrum an elektronischen Zahlungen auf Basis einer einfachen Integration akzeptieren. Sie ist sicher, konform und bietet Zusatzfunktionen wie Betrugserkennung und -vorbeugung, Rückbuchungsverwaltung, eine transparente und flexible Preisstruktur sowie Berichterstattungs- und Analysefunktionen.

Mit der API-First-Lösung von Stripe können Plattformen jeden einzelnen Aspekt eines idealen Kundinnen- und Kundenerlebnisses konzipieren. So können sie:

  • die Nutzererfahrung anpassen oder vorgefertigt UI-Komponenten nutzen
  • Auszahlungsintervalle festlegen
  • Preis und Gebühren festlegen
  • Komplexe Geldbewegungen verwalten
  • die Finanzberichterstattung integrieren und vereinheitlichen
  • das Unternehmen global skalieren, ohne dass in jedem Markt lokale Bankkonten und Unternehmenseinheiten eingerichtet werden müssen
  • über Zahlungen hinaus neue Dienstleistungen für Kundinnen und Kunden bereitstellen, darunter Point of Sale-Zahlungen, Rechnungsstellung, Ausstellung von Zahlungskarten und Vergabe von Abonnements und Krediten
  • das Kundinnen- und Kundenerlebnis kontrollieren
  • den Umsatz maximieren
  • Differenzierung in umkämpften Märkten erzielen

Der besondere Fokus bei der Entwicklung der Zahlungsvermittlungslösung von Stripe lag darauf, Lösungen für die Nachteile und Schwächen finden, die Plattformen bei der Nutzung von Drittanbieter-Zahlungsvermittlern zögern ließen. Viele der am schnellsten wachsenden Plattformen weltweit nutzen unsere Zahlungsvermittlungslösung, um den Umsatz mit SaaS zu steigern, Geld mit Zahlungen zu verdienen und auf der Softwareplattform neue Finanzdienstleistungen anzubieten.

Weitere Informationen über die Zahlungsvermittlungslösung von Stripe finden Sie hier. Wenn Sie diskutieren möchten, wie Stripe Sie dabei unterstützen kann, das Wachstum Ihres Unternehmens zu fördern, nehmen Sie Kontakt mit unserem Team auf.

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