Ablehnungscodes der Kategorie „do not honor“: Was sie sind und wie man mit ihnen umgeht

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  1. Einführung
  2. Was bedeutet ein Ablehnungscode der Kategorie „do not honor“?
  3. Gründe für einen „do not honor“-Code während einer Transaktion
  4. Wie Unternehmen mit Ablehnungscodes der Kategorie „do not honor“ umgehen können
    1. Umgang mit abgelehnten Zahlungen der Kategorie „do not honor“ vor Ort
  5. Vermeidung von als „do not honor“ abgelehnten Zahlungen
  6. So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Eine abgelehnte Zahlung der Kategorie „do not honor“ – in der Regel als Code 05 gekennzeichnet – ist eine der allgemeineren Antworten, die eine ausstellende Bank auf eine Kartentransaktion zurücksenden kann. Dies bedeutet, dass die Bank sich geweigert hat, die Abbuchung zu autorisieren, ohne einen Grund dafür anzugeben. Dieser Code tritt relativ häufig auf, insbesondere bei Transaktionen ohne physisch vorliegende Karte und E-Commerce-Transaktionen.

Code 05 weist nicht auf ein spezifisches Problem hin, wie z. B. unzureichende Deckung oder eine abgelaufene Karte, daher gibt es für Unternehmen keine Möglichkeit, die Ursache allein von Händlerseite aus zu diagnostizieren. Um festzustellen, was die abgelehnte Zahlung ausgelöst hat, muss sich der Karteninhaber/die Karteninhaberin direkt an seine oder ihre Bank wenden. Die gute Nachricht ist, dass das Problem in vielen Fällen etwas ist, das der Karteninhaber/die Karteninhaberin schnell beheben kann, sobald er oder sie mit seiner oder ihrer Bank telefoniert.

Für Unternehmen stellt sich nach wie vor die Frage, wie mit diesen abgelehnten Zahlungen umzugehen ist, wenn sie auftreten. Im Folgenden behandeln wir, was Unternehmen über abgelehnte Zahlungen der Kategorie „do not honor“, ihre möglichen Ursachen und effektive Strategien zum Umgang mit ihnen bei gleichzeitiger Minimierung von Störungen wissen sollten.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • Was bedeutet ein Ablehnungscode der Kategorie „do not honor“?
  • Gründe für einen „do not honor“-Code während einer Transaktion
  • Wie Unternehmen mit Ablehnungscodes der Kategorie „do not honor“ umgehen können
  • Vermeidung abgelehnter Zahlungen der Kategorie „do not honor“
  • So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Was bedeutet ein Ablehnungscode der Kategorie „do not honor“?

„Do not honor“ ist ein generischer Ablehnungscode, den die ausstellende Bank während einer Transaktion an das Unternehmen sendet. Er bedeutet, dass die Bank nicht bereit ist, die Transaktion zu akzeptieren.

Bei der Abwicklung einer Kredit- oder Debitkartentransaktion können Sie auf verschiedene Ablehnungscodes stoßen, die jeweils auf ein anderes Problem mit der Transaktion hinweisen. Leider enthält der Code „do not honor“ keine Besonderheiten, sodass der Karteninhaber/die Karteninhaberin seine oder ihre Bank kontaktieren muss, um den genauen Grund für die abgelehnte Zahlung herauszufinden. In vielen Fällen kann der Karteninhaber/die Karteninhaberin das Problem schnell lösen und Sie können mit der Abwicklung der Transaktion fortfahren.

Auf Netzwerkebene wird „do not honor“ typischerweise als Ablehnungscode 05 gekennzeichnet. Wenn Sie Zahlungen über Stripe abwickeln, wird Ihnen diese abgelehnte Zahlung unter dem eigenen Codierungssystem von Stripe begegnen. Stripe verwendet eigene Ablehnungscodes, die die Ablehnungscodes des Ausstellers erweitern, indem sie mehr Details über den spezifischen Grund für die abgelehnte Zahlung bieten. Der entsprechende Code von Stripe für diese abgelehnte Zahlung lautet do_not_honor. Für eine vollständige Aufschlüsselung der Ablehnungscodes von Stripe und wie sie den Codes des Ausstellers zugeordnet werden, können sich Entwickler/innen auf die Dokumentation zu Ablehnungscodes von Stripe beziehen.

Es ist wichtig zu verstehen, wo „do not honor“ in das Spektrum harter gegenüber weichen abgelehnten Zahlungen fällt. Eine harte abgelehnte Zahlung, wie eine, die durch eine gestohlene oder stornierte Karte ausgelöst wird, signalisiert, dass die Transaktion nicht erneut versucht werden sollte – das zugrunde liegende Problem wird sich nicht unbedingt von selbst lösen und ein weiterer Versuch ist wahrscheinlich nicht erfolgreich. Eine weiche abgelehnte Zahlung hingegen weist auf ein vorübergehendes Problem hin. „Do not honor“ fällt typischerweise in diese Kategorie: Sobald der Karteninhaber/die Karteninhaberin das Problem mit seiner oder ihrer Bank klärt, kann ein weiterer Versuch derselben Transaktion erfolgreich sein.

Gründe für einen „do not honor“-Code während einer Transaktion

Wenn eine Bank entscheidet, eine Transaktion nicht zu akzeptieren, gibt sie einen Ablehnungscode der Kategorie „do not honor“ aus. Der Code selbst gibt nicht den Grund für die Ablehnung an und je nach Situation gibt es viele mögliche Gründe:

  • Unzureichende Deckung
    Dies ist ein häufiger Grund für den Code „do not honor“. Stellen Sie sich beispielsweise eine Kundin oder einen Kunden vor, der eine Designerjacke in einer Boutique kaufen möchte. Wenn seine Debitkarte mit dem Code „do not honor“ abgelehnt wird, könnte das daran liegen, dass sein Girokonto nicht über die erforderliche Deckung verfügt, um die Kosten der Jacke zu decken. Die gleiche Situation kann online eintreten. Wenn eine Kundin oder ein Kunde versucht, eine neue Spielekonsole auf einer E-Commerce-Website zu kaufen, aber nicht über genügend Geld auf seinem Konto verfügt, erhält er einen Code der Kategorie „do not honor“.

  • Verdächtige Aktivität
    Banken verwenden fortschrittliche Systeme, um möglichen Betrug zu überwachen. Stellen Sie sich beispielsweise vor, ein Karteninhaber/eine Karteninhaberin ist im Ausland unterwegs und tätigt einen Kauf auf einem lokalen Markt. Wenn seine oder ihre Bank die Reisepläne des Karteninhabers/der Karteninhaberin nicht kennt, kann sie dies als verdächtige Aktivität kennzeichnen und die Transaktion ablehnen, was zu einem Code der Kategorie „do not honor“ führt. Dies kann auch online geschehen. Wenn eine Kundin oder ein Kunde – oder ein betrügerischer Akteur – Kartenangaben auf einer verdächtigen Website eingibt, kann die Bank die Transaktion als Risiko einstufen und sie ablehnen. Weitere Verdachtsgründe sind ungewöhnliche Kaufbeträge, Käufe in Kategorien, die der Karteninhaber/die Karteninhaberin normalerweise nicht nutzt (wie Online-Glücksspiel, Luxusgüter oder mehrere Geschenkkarten), und Geschwindigkeitsprüfungen (mehrere Transaktionen in einem kurzen Zeitfenster).

  • Überschreitung des Tageslimits
    Die meisten Karten haben ein tägliches Transaktionslimit. Zum Beispiel könnte ein/e Geschäftsinhaber/in, der/die versucht, Vorräte bei einem Großhändler zu kaufen, einen „Do not honor“-Code erhalten, wenn er/sie an diesem Tag bereits zahlreiche teure Einkäufe getätigt hat und die letzte Transaktion das Tageslimit seiner/ihrer Karte überschreitet. Ebenso würde ein Kunde/eine Kundin, der/die auf einer Freelancer-Plattform mehrere Anbieter für Dienstleistungen bezahlt und dessen Gesamtzahlungen das Tageslimit der Karte überschreiten, ebenfalls einen „Do not honor“-Code erhalten.

  • Falsche Kartenangaben
    Wenn der Karteninhaber/die Karteninhaberin die Kartennummer, das Gültig bis-Datum oder den Kartenprüfcode (CVV) falsch eingibt, wird die Transaktion abgelehnt. Stellen Sie sich beispielsweise ein Szenario in einem Restaurant vor, in dem das Bedienpersonal einen Teil der Karteninformationen fälschlicherweise in das System eingibt. Die Bank würde die Transaktion ablehnen, was zu einem Code der Kategorie „do not honor“ führt. Dies kann auch online auftreten, wenn eine Kundin oder ein Kunde seine oder ihre Kartenangaben falsch eingibt, während er oder sie versucht, einen Kauf zu tätigen.

  • Sonstige Kontoprobleme
    Andere Kontoprobleme reichen von einem geschlossenen Konto bis hin zu einer Karte, die noch nicht aktiviert wurde. Versucht ein/e Kund/in beispielsweise in einem Lebensmittelgeschäft ein kürzlich geschlossenes Kreditkartenkonto zu nutzen, wird die Transaktion mit einem „Do not honor“-Code abgelehnt. Entsprechend erhalten Kundinnen und Kunden, die vor der Aktivierung der Karte mit einer neuen Karte einen Online-Kauf tätigen, denselben Ablehnungscode.

  • Verlorene oder gestohlene Karte (Codes 41 und 43)
    „Do not honor“ kann angezeigt werden, bevor die spezifischeren Codes gesendet werden, oder wenn sich die ausstellende Bank für den generischen Code entscheidet.

  • Karte gesperrt oder zurückgehalten
    Eine Bank könnte aufgrund von Zahlungsverzug in der Vergangenheit, unregelmäßiger Aktivität oder administrativen Gründen, die nichts mit der aktuellen Transaktion zu tun haben, eine vorübergehende Sperre auf eine Karte setzen.

In all diesen Situationen ist es am besten, wenn der Kunde/die Kundin seine/ihre Bank kontaktiert, um den genauen Grund für den „Do not honor“-Code zu erfahren und die notwendigen Schritte zur Lösung des Problems einzuleiten.

Reasons for "Do Not Honor" error code - Different reasons for 'Do Not Honor' error codes

Wie Unternehmen mit Ablehnungscodes der Kategorie „do not honor“ umgehen können

Wenn ein Unternehmen bei einer Transaktion auf einen Ablehnungscode der Kategorie „do not honor“ stößt, benötigt es Strategien, um diese Situationen effektiv zu bewältigen und Störungen der Kundenerfahrung zu minimieren. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Unternehmen reagieren können:

  • Umgang mit falschen Kartenangaben
    Wenn eine abgelegte Zahlung auf falsche Kartenangaben zurückzuführen ist, beispielsweise auf eine falsche Kartennummer oder ein falsches Gültig bis-Datum, sollten Unternehmen ihre Kundinnen und Kunden anweisen, den Fehler zu korrigieren. In diesen Fällen kann es sehr nützlich sein, der Kundin oder dem Kunden sofortiges Feedback zu geben. Beispielsweise kann Stripe Checkout die Kundin oder den Kunden benachrichtigen, wenn die Karte, die verwendet werden soll, abgelehnt wurde, sodass diese Fehler korrigieren, es erneut versuchen oder eine alternative Zahlungsmethode verwenden können.

  • Umgang mit vermuteten betrügerischen Aktivitäten
    Kartenaussteller können Transaktionen ablehnen, wenn sie betrügerische Aktivitäten vermuten, was für Unternehmen eine Herausforderung darstellen kann. Die Anforderung, dass Kundinnen und Kunden während des Bezahlvorgangs den CVV und die Postleitzahl angeben müssen, kann jedoch die Anzahl abgelehnter Zahlungen erheblich verringern. Die Angabe zusätzlicher Informationen, wie der vollständigen Rechnungsadresse, kann auch die Ablehnungsraten verbessern, obwohl dies je nach Kartenmarke und Land variiert. Wenn ein Unternehmen weiterhin eine hohe Anzahl abgelehnter Zahlungen verzeichnet, könnte es in Erwägung ziehen, diese Daten zu erfassen. Darüber hinaus kann die Implementierung von 3D Secure für die Zahlungsauthentifizierung dazu beitragen, die Ablehnungsraten in Ländern zu senken, die den Dienst unterstützen.

  • Untersuchung abgelehnter Zahlungen der Kategorie „do not honor“
    Wenn nicht klar ist, worauf sich eine bestimmte abgelehnte Zahlung der Kategorie „do not honor“ bezieht, kann die Analyse der Begleitdaten Unternehmen helfen zu verstehen, warum die Karte möglicherweise abgelehnt wurde. Wenn beispielsweise CVV- oder Address Verification System (AVS)-Prüfungen fehlschlugen, als die Kundin oder der Kunde versuchte, die Karte hinzuzufügen, kann die Behebung dieser Probleme und der anschließende erneute Versuch, die Zahlung abzuwickeln, zu einer erfolgreichen Autorisierung führen. Wenn einem Unternehmen auffällt, dass eine Karte in einem anderen Land ausgestellt wurde als dem, das der IP-Adresse des Clients entspricht, kann dies auf eine legitime abgelehnte Zahlung aufgrund einer möglichen unbefugten Kartennutzung hindeuten.

In all diesen Fällen kommt es darauf an, der Kundschaft so viel Unterstützung wie möglich zu bieten. Wenn Sie sicherstellen, dass die Kundin bzw. der Kunde über die Situation informiert ist, und sie bzw. ihn bei den notwendigen Schritten unterstützen, können Sie auch bei einer Ablehnung einer Transaktion eine positive Kundenerfahrung aufrechterhalten.

Umgang mit abgelehnten Zahlungen der Kategorie „do not honor“ vor Ort

Eine abgelehnte Zahlung der Kategorie „do not honor“ am Point of Sale erfordert, dass ein Unternehmen Taktgefühl und Professionalität an den Tag legt, da die Kundin oder der Kunde direkt vor Ort ist. Einige praktische Richtlinien können helfen:

  • Bieten Sie sofort eine alternative Zahlungsmethode an: Anstatt den Moment ins Stocken geraten zu lassen, schlagen Sie der Kundin oder dem Kunden vor, sofort eine andere Karte, Bargeld oder ein Digital Wallet zu verwenden. Dies hält die Transaktion am Laufen und verringert das Unbehagen der Kundin oder des Kunden.

  • Spekulieren Sie nicht laut über die Ursache: Vermeiden Sie es, die Ursache für die abgelehnte Zahlung vor anderen Kundinnen und Kunden oder dem Personal zu erraten. Der Code selbst gibt keine Ursache an, daher könnte jede von Ihnen angebotene Theorie falsch sein.

  • Bei hochwertigen Käufen ist es vertretbar zu warten: Wenn die Kundin oder der Kunde seine Bank vor Ort anrufen möchte, um das Problem zu lösen, lohnt sich eine kurze Wartezeit bei größeren Transaktionen oft, da der Verkauf möglicherweise noch durchgeht, sobald die Bank ihn freigibt.

Ein Hinweis für Abonnement-Unternehmen: Bei wiederkehrender Abrechnung sollten automatisierte erneute Versuche bei einer abgelehnten Zahlung der Kategorie „do not honor“ die Abbuchung nicht sofort erneut versuchen. Sofortige erneute Versuche bei einer weichen Ablehnung könnten eine Kartensperre oder eine Betrugsmarkierung auf Ausstellerebene auslösen. Stattdessen sollten Abonnement-Unternehmen, die Stripe verwenden, sich auf die Smart Retries von Stripe Billing verlassen, die maschinelles Lernen verwenden, um erneute Versuche zeitlich zu planen, anstatt sie sofort nach einem Fehler auszulösen.

Vermeidung von als „do not honor“ abgelehnten Zahlungen

Es gibt zwar keine Möglichkeit, als „do not honor“ abgelehnte Zahlungen vollständig zu beseitigen, aber Unternehmensinhaber können verschiedene proaktive Maßnahmen ergreifen, um deren Häufigkeit zu reduzieren.

  • CVC und Postleitzahl beim Bezahlvorgang erheben
    Die Abfrage des CVC der Karte und der Postleitzahl der Rechnungsadresse während des Bezahlvorgangs liefert der ausstellenden Bank mehr Datenpunkte zur Überprüfung der Transaktion. Dies kann die Wahrscheinlichkeit für eine durch Betrugserkennungssysteme ausgelöste abgelehnte Zahlung verringern.

  • 3D Secure implementieren
    3D Secure fügt Kartentransaktionen eine zusätzliche Authentifizierungsebene hinzu, wodurch ein Teil der Haftung von der Händlerin/dem Händler verlagert wird und die ausstellende Bank mehr Sicherheit erhält, die Zahlung zu genehmigen. In Regionen, in denen 3D Secure weitgehend unterstützt wird, kann die Aktivierung die Anzahl der aufgrund von mutmaßlichem Betrug abgelehnten Zahlungen reduzieren.

  • Begleitende Daten zu generischen abgelehnten Zahlungen überprüfen
    Auch wenn „do not honor“ selbst keine Ursache angibt, weisen die Daten im Zusammenhang mit der abgelehnten Zahlung – wie fehlgeschlagene CVC- oder AVS-Prüfungen oder eine Diskrepanz zwischen dem Ausstellungsland der Karte und der IP-Adresse der Kundin/des Kunden – oft auf ein behebbares Problem hin. Die Überprüfung dieser Daten im Laufe der Zeit kann Händlerinnen und Händlern helfen, Muster zu erkennen (z. B. ein Feld im Bezahlvorgang, das Kundinnen und Kunden verwirrt) und die Grundursache zu beheben, bevor sie zu weiteren abgelehnten Zahlungen führt. Entwickler/innen, die eine Wiederholungslogik für diese Signale entwickeln, finden in der Dokumentation von Stripe zu abgelehnten Kartenzahlungen weitere Details zur Interpretation und Reaktion auf Daten zu abgelehnten Zahlungen.

  • Mehrere Zahlungsmethoden anbieten
    Wenn Sie Kundinnen und Kunden mehr als eine Zahlungsmöglichkeit bieten – zusätzliche Kartennetzwerke, digitale Wallets, Banküberweisungen oder „Buy now, pay later“-Optionen –, erhalten diese eine einfache Alternative, falls eine Methode abgelehnt wird. Dies verringert nicht die Wahrscheinlichkeit der anfänglichen abgelehnten Zahlung, aber es reduziert das Risiko, dass eine einzige „do not honor“-Antwort das Unternehmen den Verkauf kostet.

  • Proaktive Erinnerungen für Abonnements senden
    Bei der wiederkehrenden Abrechnung kann eine Karte allein deshalb markiert werden, weil die ausstellende Bank die Händlerin/den Händler nicht erkennt oder in letzter Zeit keine Zahlung von diesem Konto registriert hat. Dies kommt besonders häufig vor, wenn ein kostenloses Probeabo in einen kostenpflichtigen Plan umgewandelt wird. Wenn Sie Kundinnen und Kunden eine Erinnerung senden, bevor die Zahlung abgewickelt wird, haben diese die Möglichkeit, zu bestätigen, dass die Zahlung erwartet wird. Dies kann die Wahrscheinlichkeit verringern, dass die Bank sie als verdächtig einstuft.

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Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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