Unternehmen sind zunehmend bemüht, sich von der Konkurrenz abzuheben, ihre Prozesse zu optimieren und die Kundenerfahrung zu verbessern. Ein zentraler Bereich ist hierbei die Zahlungsabwicklung. Laut einem Bericht von Polaris Market Research wird globale Markt für Zahlungsabwicklungslösungen bis 2030 auf über 192 Mrd. USD wachsen. Die Größe der Zahlungsabwicklungsbranche spiegelt deren Geschäftswert und die Diversität des vorhandenen Bedarfs wider – in diesem Bereich kann es keine Universallösung geben.
Mit Whitelabel-Zahlungs-Gateways können Unternehmen ihre Zahlungserfahrung optimieren und ihren Online-Transaktionen ein neues Gesicht geben. In diesem Artikel stellen wir Ihnen diese Technologie im Detail vor und erklären die Vorteile von Whitelabel-Zahlungs-Gateways.
Worum geht es in diesem Artikel?
- Was ist ein Zahlungs-Gateway?
- Wie funktionieren Zahlungs-Gateways?
- Was ist ein Whitelabel-Zahlungs-Gateway?
- Welche Unternehmen verwenden Whitelabel-Zahlungs-Gateways?
- Welche Vorteile bieten Whitelabel-Zahlungs-Gateways?
- Ist ein Whitelabel-Zahlungs-Gateway für mein Unternehmen sinnvoll?
Was ist ein Zahlungs-Gateway?
Ein Zahlungs-Gateway ist eine Technologie, mit der Unternehmen Online-Zahlungen akzeptieren und abwickeln. Es fungiert als Bindeglied zwischen der Zahlungsmethode von Kundinnen und Kunden – beispielsweise Kreditkarten, Digital Wallets oder Banküberweisungen – und dem Händlerkonto eines Unternehmens und überträgt Gelder schnell und sicher.
Zahlungs-Gateways tragen zur Sicherheit von Transaktionen bei, indem sie sensible Informationen wie Kartennummern und personenbezogene Daten verschlüsseln. Und zusammen mit anderen Akteuren im Zahlungsprozess wirken sie an der Verifizierung der Authentizität der Transaktion mit, um Betrug vorzubeugen. Außerdem helfen Zahlungs-Gateways bei der Autorisierung von Transaktionen und der Kommunikation mit Kartenausstellern, um zu überprüfen, ob Kundinnen und Kunden über ausreichende Mittel für ihre Käufe verfügen.
Wie funktionieren Zahlungs-Gateways?
Die Funktionsweise von Zahlungs-Gateways umfasst mehrere grundlegende Schritte:
- Veranlassung: Die Transaktion wird veranlasst, wenn sich eine Kundin oder ein Kunde zu einem Kauf entschließt und die Zahlungsinformationen auf der Website oder in der App des Unternehmens eingibt.
- Verschlüsselung: Wenn Kundinnen oder Kunden ihre Zahlungsdaten eingegeben haben, verschlüsselt der Webbrowser diese Daten, um sie sicher übertragen zu können. Das erfolgt in der Regel mit SSL-Verschlüsselung. Die verschlüsselten Daten werden dann an den Server des Unternehmens geschickt und, im Fall von Online-Transaktionen, an das Zahlungs-Gateway weitergeleitet.
- Routing: Das Zahlungs-Gateway schickt die Transaktionsdaten an den zuständigen Zahlungsabwickler, der sie wiederum an den Kartenaussteller oder das jeweilige Kartennetzwerk weiterleitet.
- Autorisierung: Die Bank der Kundin oder des Kunden erhält eine Autorisierungsanfrage, verifiziert die Verfügbarkeit von Mitteln auf dem Konto der Kundin oder des Kunden, prüft, ob eventuell betrügerische Aktivitäten vorliegen, und schickt dem Zahlungsabwickler eine entsprechende Antwort. Bei dieser Antwort handelt es sich entweder um eine Genehmigung (wenn Mittel verfügbar sind und alle Kontrollen positiv verlaufen) oder eine Ablehnung (wenn die Mittel nicht ausreichen, die Karte abgelaufen ist usw.).
- Bestellungsabwicklung: Das Zahlungs-Gateway leitet die Autorisierung an das Unternehmen weiter, das anschließend die Bestellung der Kundin oder des Kunden abwickelt. Wenn die Autorisierung abgelehnt wird, wird die Kundin bzw. der Kunde über das Scheitern der Transaktion informiert.
- Zahlungsabwicklung: Der Kartenaussteller überträgt in einem Prozess, der als „Zahlungsabwicklung“ bezeichnet wird, die Gelder auf das Konto des Unternehmens. Damit ist die Transaktion abgeschlossen.
Was ist ein Whitelabel-Zahlungs-Gateway?
Ein Whitelabel-Zahlungs-Gateway ist ein vollständig entwickeltes Zahlungs-Gateway, das Unternehmen an ihre jeweiligen Anforderungen anpassen und durch Rebranding zu ihrem eigenen machen können. Mit diesem Modell können Unternehmen nahtlose, sichere und individuell angepasste Zahlungslösungen anbieten, ohne die Technologie von Grund auf selbst entwickeln zu müssen, was kostspielig, zeitaufwendig und mit technischen Herausforderungen verbunden sein kann.
Whitelabel-Zahlungs-Gateways sind in der Lage, ein großes Spektrum an Zahlungsmethoden zu unterstützen, von Kredit- und Debitkarten über Digital Wallets bis hin zu Banküberweisungen. Damit können Unternehmen die diversen Präferenzen ihrer Kundschaft flexibel bedienen. Darüber hinaus können diese Gateways mit mehreren Währungen und Sprachen arbeiten, was Unternehmen zu größerer Reichweite verhilft und ihnen den Zugang zu internationalen Märkten ermöglicht.
Welche Unternehmen verwenden Whitelabel-Zahlungs-Gateways?
Whitelabel-Zahlungs-Gateways eignen sich für unterschiedliche Unternehmen unabhängig von deren Größe oder Branche, insbesondere für alle, die ihre Zahlungsprozesse optimieren und ihren Markenauftritt verbessern möchten. Dennoch gibt es einige Arten von Unternehmen, für die sie besonders reizvoll sind, wie im Folgenden erläutert.
E-Commerce-Unternehmen
Für E-Commerce-Unternehmen ist ein reibungsloser und einfacher Zahlungsprozess wichtig. Mit Whitelabel-Zahlungs-Gateways können diese Unternehmen ein voll funktionsfähiges Zahlungs-Gateway mit eigenem Branding schaffen, das zu einer besseren Nutzererfahrung beiträgt und Vertrauen und Loyalität steigert.Anbieter von Software-as-a-Service (SaaS)
SaaS-Anbieter integrieren Zahlungs-Gateways oft in ihre Software, um wiederkehrende Transaktionen zu vereinfachen. Mit einem Whitelabel-Zahlungs-Gateway können sie ihren Nutzerinnen und Nutzern eine reibungslose und markeneigene Zahlungserfahrung bieten.Banken und Finanzinstitute
Diese Unternehmen entscheiden sich eventuell für Whitelabel-Zahlungs-Gateways, um ihrer Kundschaft eine sichere, zuverlässige und markeneigene Online-Zahlungslösung anzubieten, ohne die entsprechende Technologie firmenintern entwickeln zu müssen.Plattformen und Marktplätze
Online-Plattformen und Marktplätze, auf denen mehrere Anbieter ihre Produkte und Dienstleistungen verkaufen, können von Whitelabel-Zahlungs-Gateways stark profitieren. Diese Plattformen können die Gateways nutzen, um Zahlungen sicher abzuwickeln, Gelder an Anbieter auszuzahlen und die Zahlungserfahrung für alle Anbieter einheitlich zu gestalten.Start-ups und KMU
Für Start-ups und kleine bis mittlere Unternehmen (KMU), die selbst nicht über die nötigen Ressourcen oder das technische Know-how verfügen, um ein Zahlungs-Gateway von Grund auf zu entwickeln, bieten Whitelabel-Zahlungs-Gateways eine kostengünstige und zeitsparende Alternative.
Welche Vorteile bieten Whitelabel-Zahlungs-Gateways?
Obwohl sich viele Unternehmen mit Zahlungs-Gateways ohne Branding zufriedengeben, haben Whitelabel-Gateways viele attraktive Vorteile.
Kontrolle und Anpassung
Mit einem Whitelabel-Zahlungs-Gateway können Unternehmen ihre Zahlungsinfrastruktur besser kontrollieren. Dabei geht es nicht nur um das Branding, wenngleich die Möglichkeit, eine Zahlungslösung unter Ihrem eigenen Markennamen anzubieten, Ihren Auftritt zweifellos vereinheitlicht und das Vertrauen in Ihre Marke stärkt. Vielmehr geht es auch darum, die Zahlungserfahrung an den konkreten Bedarf und die Präferenzen Ihrer Kundschaft anzupassen sowie an Ihren Geschäftsabläufen und Ihrer Strategie auszurichten.
Beispielsweise können Sie die Nutzeroberfläche anpassen und so einen einfachen und intuitiven Zahlungsprozess schaffen, Reibungspunkte reduzieren und die Konversionsrate steigern. Außerdem können Sie das Gateway auf Ihre Geschäftssysteme – wie CRM, ERP und Buchhaltungssoftware – abstimmen, um die Abläufe zu optimieren und die Datentransparenz und -genauigkeit zu steigern.
Kosten- und Zeiteffizienz
Die unternehmensinterne Entwicklung eines Zahlungs-Gateways ist ein komplexer und kostenintensiver Prozess, der technische Fachkompetenz erfordert. Und auch nach der Inbetriebnahme verursachen Wartung, Aktualisierungen, Sicherheit, Compliance und Support fortlaufend weitere Kosten und weiteren Arbeitsaufwand.
Whitelabel-Zahlungs-Gateways werden dagegen gebrauchsfertig geliefert. Sie müssen keine Ressourcen in die Entwicklung investieren und auch an Wartung und Aktualisierungen müssen Sie keinen Gedanken verschwenden – darum kümmert sich Ihr Dienstleister. So können Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren und Ihre Ressourcen effektiver einsetzen.
Sicherheit und Compliance
Kundinnen und Kunden müssen darauf vertrauen können, dass ihre sensiblen Daten geschützt sind, und Unternehmen müssen Regeln und Bestimmungen wie PCI, DSS, DSGVO und PSD2 einhalten. Diese Regeln und Bestimmungen sind oft komplex und beim Aufbau einer Zahlungsinfrastruktur nur mühsam einzuhalten. Gleichzeitig müssen sie aber unbedingt eingehalten werden, um saftige Geldstrafen und Reputationsschäden zu vermeiden.
Beim Design eines Whitelabel-Zahlungs-Gateways haben Sicherheit und Compliance oberste Priorität. Sie verwenden erweiterte Verschlüsselungstechnologien, Betrugserkennungsmechanismen und weitere Sicherheitsfunktionen, um Kundendaten zu schützen. Außerdem entsprechen sie den Standards und Bestimmungen der Branchen und nehmen Ihnen diese Sorge ab.
Entscheidung für ein Whitelabel-Zahlungs-Gateway
Whitelabel-Zahlungs-Gateways können äußerst nutzbringend sein, wenn Unternehmen bei der Wahl der passenden Lösung für ihren Bedarf und ihre Ziele überlegt vorgehen. Bei der Entscheidung, ob ein Whitelabel-Zahlungs-Gateway für sie das Richtige ist, sollten Unternehmen mehrere Faktoren berücksichtigen.
Geschäftlicher Bedarf und Ziele
Zunächst sollten Sie Ihren geschäftlichen Bedarf und Ihre Ziele herausarbeiten. Stellen Sie sich Fragen wie:
- Welche Zahlungsmethoden nutzt Ihre Kundschaft?
- Welche Währungen und Sprachen müssen Sie unterstützen?
- Haben Sie vor, in neue Märkte zu expandieren?
- Wie wichtig ist das Branding in Ihrem Zahlungsprozess?
- Wie stellen Sie sich Ihre Zahlungserfahrung vor?
Die Antworten auf diese Fragen helfen Ihnen bei der Entscheidung, ob ein Whitelabel-Zahlungs-Gateway für Ihr Unternehmen die richtige Lösung ist – und wenn ja, auf welche Funktionen und Fähigkeiten Sie achten sollten.
Kosten und Nutzen
Als Nächstes sollten Sie sich Kosten und Nutzen vor Augen führen. Hierbei geht es nicht nur darum, die Kosten eines Whitelabel-Zahlungs-Gateways mit den Kosten einer firmeninternen Lösung zu vergleichen. Sie sollten auch die Vorteile bedenken – beispielsweise eine verbesserte Kundenerfahrung, einer höhere Konversionsrate, optimierte Betriebsabläufe, verbesserte Datentransparenz und geminderte Risiken – und sie in Bezug auf Umsatz, Einsparungen und strategischen Wert quantifizieren.
Anbieter und Produkte
Schließlich sollten Sie sich die Anbieter und Produkte genau ansehen. Anbieter von Whitelabel-Zahlungs-Gateways sind auf dem Markt zahlreich vertreten und haben jeweils andere Stärken und Schwächen, Produktangebote, Preismodelle und Kunden-Support-Richtlinien. Suchen Sie nach einem Anbieter, der:
- Ihren geschäftlichen Anforderungen und Zielen entspricht
- in der Branche eine überzeugende Erfolgsbilanz vorweisen kann
- ein robustes und flexibles Produkt anbietet
- hervorragenden Kunden-Support anbietet
- über ein transparentes und faires Preismodell verfügt
Eine optimierte, intuitive und sichere Zahlungsinfrastruktur ist das Minimum, das moderne Kundinnen und Kunden erwarten. Whitelabel-Zahlungs-Gateways geben Unternehmen die Möglichkeit, diese Erwartungen zu erfüllen, eine flüssige und individuell angepasste Zahlungserfahrung zu bieten, Zeit und Kosten zu sparen, Sicherheit und Compliance zu steigern und die Markenidentität zu stärken.
Benefits of using a white-label payment gateway
While many businesses are satisfied with unbranded payment gateways, there are advantages to white-label gateways. These include:
Keeping payments under your branding: A white-label solution ensures a business’s brand remains prominent, removing third-party logos to maintain a professional identity throughout the checkout process.
Customizable user experience: Businesses gain total control over crucial elements, such as the layout, flow, and design of payment pages. This allows them to customize the UX and checkout flow according to their needs.
Smoother integration: Most modern white-label gateways use robust APIs and software development kits (SDKs) to ensure a high degree of connectivity with existing systems including accounting software and customer relationship management (CRM) tools.
Save time and development costs: Rather than building a proprietary solution from scratch, using a prebuilt white-label payment gateway can help a business launch a sophisticated payment platform in weeks rather than months.
Strong security and fraud protection: White-label payment solutions are equipped with advanced encryption and real-time threat monitoring to identify and block suspicious transactions before they can escalate.
Regulatory compliance: A white-label partner handles the heavy lifting of PCI DSS certification and regional data laws, helping a business remain fully compliant with less administrative overhead.
Control and customization
By adopting a white-label payment gateway, businesses gain greater control over their payments infrastructure on their websites. This is not just about branding, although the ability to offer a payment solution under your brand name undoubtedly enhances brand consistency and trust. It’s also about customizing the payment experience to the specific needs and preferences of your customers, as well as aligning it with your business operations and strategy.
For instance, you can customize the user interface to provide an easy and intuitive payment process, reduce friction, and increase conversion rates. You can also integrate the gateway with your business systems—such as CRM, ERP, and accounting software—to streamline operations and improve data visibility and accuracy.
Cost and time efficiency
Developing a payment gateway in-house is a complex and costly process that requires specialized technical expertise. Even after the gateway is up and running, there are ongoing costs and efforts associated with maintenance, updates, security, compliance, and support.
White-label payment gateways, on the other hand, come ready-made. You don’t need to invest resources into development, and you don’t need to worry about maintenance and updates—the provider takes care of these aspects. This enables you to focus on your core business activities and use your resources more effectively.
Security and compliance
Customers need to trust that their sensitive data is protected, and businesses need to comply with rules and regulations, such as PCI DSS, GDPR, and PSD2. These rules and regulations can often be complex and burdensome to comply with while building payments infrastructure, but compliance is necessary to avoid hefty fines and reputational damage.
White-label payment gateways are designed with security and compliance at their core. They employ advanced encryption technologies, fraud detection mechanisms, and other security features to safeguard customer data. They are also built to comply with industry standards and regulations, taking this burden off your shoulders.
Choosing a white-label payment gateway
White-label payment gateways can offer tremendous benefits for businesses that thoughtfully choose a solution that fits their needs and aligns with their goals. Businesses should consider several factors when deciding whether to use a white-label payment gateway for their website.
Business needs and objectives
First, you need to evaluate your business needs and objectives. Ask questions such as:
- Which payment methods do your customers prefer?
- Which currencies and languages do you need to support?
- Do you plan to expand into new markets?
- How important is branding in your payment process?
- How do you envision your payment experience?
The answers to these questions will help you determine whether a white-label payment gateway is the right solution for your business—and if so, which features and capabilities you should look for.
Costs and benefits
Next, you should consider the costs and benefits. This is not just about comparing the costs of a white-label payment gateway with the costs of an in-house solution. It’s also about considering the benefits—such as enhanced customer experience, increased conversion rates, streamlined operations, improved data visibility, and reduced risk—and quantifying them in terms of revenue, savings, and strategic value.
Providers and products
Finally, you should research providers and products. There are many white-label payment gateway providers out there, each with their own strengths and weaknesses, product offerings, pricing models, and customer support policies. Look for a provider that:
- Aligns with your business requirements and goals
- Has a strong track record in the industry
- Offers a robust and flexible product
- Provides excellent customer support
- Is transparent and fair in its pricing
A streamlined, intuitive, and secure payments infrastructure is a baseline expectation of modern customers. White-label payment gateways offer businesses a way to deliver on these expectations, providing a fluid and customized payment experience, saving time and costs, enhancing security and compliance, and reinforcing brand identity.
Checklist for choosing a white-label payment provider
Selecting a white-label payment gateway is a long-term infrastructure decision. Businesses should evaluate several factors before choosing a provider to ensure that the provider is a good fit for their brand, technical needs, and growth.
Verify compliance and regulatory standards: Ensure the provider maintains the highest tier of PCI DSS certification and adheres to regional data laws.
Audit supported payment methods: Confirm the gateway supports a global mix of credit and debit cards, digital wallets, and alternative payment methods.
Assess branding and UI flexibility: Verify that the user interface, cascading style sheet (CSS), and subdomains are fully customizable by the end user.
Analyze the full cost of ownership: Document the setup fees, monthly SaaS subscriptions, and any hidden costs for advanced features or technical support.
Test integration and system compatibility: Review documentation to ensure the gateway integrates smoothly with existing systems without a total backend overhaul.
Evaluate security and fraud tools: Look for a “security-first” architecture that includes tokenization, end-to-end encryption, and real-time fraud detection.
Review reporting and data access: Ensure that the gateway provides access to a robust, real-time dashboard that provides detailed transaction reporting and customer analytics for better business intelligence.
Confirm flexibility and performance: Research the provider’s historical uptime and confirm their infrastructure can handle traffic spikes as volume grows.
Gauge the quality of technical support: Evaluate whether customers have support 24 hours a day and dedicated account managers available to troubleshoot and resolve issues.
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