Grundlegendes zu E‑Commerce-Zahlungen: Wettbewerbsfähig bleiben und den Umsatz steigern

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  1. Einführung
  2. Was ist E‑Commerce?
  3. Was sind E‑Commerce-Zahlungsmethoden?
  4. Funktionsweise der E‑Commerce-Zahlungsabwicklung
    1. E‑Commerce-Zahlungsabwicklung: Schritt für Schritt
  5. So wählen Sie einen E‑Commerce-Zahlungsdienstleister
  6. Tipps und Best Practices für E‑Commerce-Zahlungen

Da immer mehr Unternehmen auf Online-Vertrieb umstellen, sind E‑Commerce-Zahlungen zu einem wichtigen Aspekt der digitalen Strategie geworden. Einem neuen Bericht zufolge wird sich das weltweite E‑Commerce-Umsatzvolumen im Jahr 2023 auf 5,9 Billionen US-Dollar belaufen. Außerdem werden 2023 voraussichtlich 20,8 % des weltweiten Gesamtumsatzes im Einzelhandel aus Online-Käufen stammen. Aufgrund des kontinuierlichen Anstiegs des E‑Commerce müssen Unternehmen neue Ziele setzen und eine starke Strategie für E‑Commerce-Zahlungen festlegen, die auf die Anforderungen und Präferenzen ihrer Kundschaft ausgerichtet ist.

Allerdings kann es schwierig sein, die komplexen Anforderungen von E‑Commerce-Zahlungen zu meistern. Es gilt, viele verschiedene Faktoren zu berücksichtigen – von der Auswahl der geeigneten Zahlungsmethoden über die Einrichtung einer sicheren Zahlungsabwicklung bis hin zur Compliance mit Branchenvorschriften. Angesichts der steigenden Zahl von Zahlungsdienstleistern und Plattformen ist es nicht leicht zu entscheiden, welche die Anforderungen des eigenen Unternehmens am besten erfüllen.

Nachfolgend erläutern wir die verschiedenen E‑Commerce-Zahlungsmethoden, die Funktionsweise der E‑Commerce-Zahlungsabwicklung, die entscheidenden Faktoren bei der Auswahl von E‑Commerce-Zahlungsmethoden sowie die Best Practices für die Verwaltung und Optimierung Ihrer E‑Commerce-Zahlungen. Ganz gleich, ob Sie Ihr E‑Commerce-Unternehmen gerade erst gestartet haben oder Ihre Zahlungsstrategie im Hinblick auf Wachstum und die Expansion in neue Märkte optimieren möchten – hier erfahren Sie alles Wissenswerte über die erfolgreiche Nutzung von E‑Commerce-Zahlungen.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • Was ist E‑Commerce?
  • Was sind E‑Commerce-Zahlungsmethoden?
  • Funktionsweise der E‑Commerce-Zahlungsabwicklung
  • So wählen Sie einen E‑Commerce-Zahlungsdienstleister
  • Tipps und Best Practices für E‑Commerce-Zahlungen

Was ist E‑Commerce?

E‑Commerce – kurz für „Electronic Commerce“, also elektronischer Handel – bezieht sich auf den Kauf und Verkauf von Waren und Dienstleistungen über das Internet. Dabei kommen verschiedene Arten von Online-Transaktionen zum Einsatz, wie etwa Online-Shopping, elektronische Zahlungen und Online-Auktionen. Im Zuge der zunehmenden Beliebtheit von E‑Commerce in den letzten Jahren nutzen immer mehr Kundinnen und Kunden sowie auch Unternehmen Online-Transaktionen für alle denkbaren Käufe, von Konsumgütern bis hin zu B2B-Softwareabonnements.

Was sind E‑Commerce-Zahlungsmethoden?

Bei Online-Käufen stehen Kundinnen und Kunden verschiedene Möglichkeiten zum Bezahlen von Waren und Dienstleistungen zur Verfügung. Zu den E‑Commerce-Zahlungsmethoden gehören sowohl herkömmliche Optionen wie Kredit- und Debitkarten als auch neuere und alternative Zahlungsmethoden, z. B Digital Wallets, mobile Zahlungen, „Jetzt kaufen, später bezahlen“-Optionen und Kryptowährung.

Es ist wichtig, eine Vielzahl von Zahlungsoptionen anzubieten, damit Sie den Anforderungen und Präferenzen Ihrer Kundschaft entsprechen sowie eine wettbewerbsfähige und auf optimale Konversion ausgelegte E‑Commerce-Präsenz schaffen können. Angesichts der wachsenden Anzahl von Zahlungsdienstleistern und Plattformen müssen Unternehmen ihre Optionen bei der Auswahl einer geeigneten E‑Commerce-Zahlungsmethode sorgfältig prüfen. Weitere Informationen zu E‑Commerce-Zahlungsmethoden, darunter Tipps zur Auswahl der besten Zahlungsmethoden für Ihr Unternehmen, finden Sie in unserem Leitfaden.

Funktionsweise der E‑Commerce-Zahlungsabwicklung

Die Zahlungsabwicklung im E‑Commerce umfasst verschiedene Elemente: Zahlungs-Gateways, Zahlungsabwickler, Händlerkonten, Maßnahmen für Sicherheit und Betrugsprävention und aufsichtsrechtliche Compliance. Gemeinsam sorgen diese Elemente dafür, dass Online-Zahlungen sicher und effizient abgewickelt werden. Unternehmen können sowohl die Komplexität der E‑Commerce-Zahlungsabwicklung als auch den Druck auf ihre internen Teams verringern – durch die Zusammenarbeit mit einem Zahlungsabwickler wie Stripe, dessen Zahlungslösungen viele Aspekte dieses Prozesses vereinheitlichen und automatisieren.

Nachfolgend finden Sie eine Liste der wichtigsten Komponenten bei der E‑Commerce-Zahlungsabwicklung:

  • Zahlungs-Gateway
    Ein Zahlungs-Gateway ist eine Softwareanwendung, die die Shop-Website mit dem System des Zahlungsabwicklers verbindet. Es ermöglicht Kundinnen und Kunden die sichere Eingabe ihrer Zahlungsinformationen sowie die anschließende Übertragung der Zahlungsdaten an den Zahlungsabwickler.

  • Zahlungsabwickler
    Ein Zahlungsabwickler ist ein Drittanbieter, der die Autorisierung, Verarbeitung und Abwicklung von Online-Zahlungen ermöglicht. Er arbeitet mit der Kundenbank oder dem Kreditkartenaussteller zusammen, um die Zahlung zu prüfen und zu autorisieren, und verrechnet die Zahlung mit dem Bankkonto des Händlers.

  • Händlerkonto
    Ein Händlerkonto ist eine Art von Bankkonto, über das Unternehmen Kredit- und Debitkartenzahlungen akzeptieren können. Unternehmen, die Online-Zahlungen abwickeln, benötigen ein solches Konto, das in der Regel durch einen Händlerdienstanbieter oder eine Bank bereitgestellt wird.

  • Sicherheit und Betrugsprävention
    Bei der E‑Commerce-Zahlungsabwicklung werden vertrauliche Zahlungsdaten verarbeitet, die vor unbefugtem Zugriff und vor Betrug geschützt werden müssen. Angesichts des weltweiten Anstiegs von E‑Commerce-Zahlungen steigt auch der Bedarf an zuverlässigen Maßnahmen zur Betrugserkennung und -prävention. Zahlungsabwickler implementieren daher in der Regel Sicherheitsmaßnahmen wie Verschlüsselung und Tokenisierung, um Zahlungsdaten zu schützen und betrügerische Transaktionen zu verhindern.

  • Compliance
    Die E‑Commerce-Zahlungsabwicklung unterliegt verschiedenen aufsichtsrechtlichen Bestimmungen, wie etwa dem Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS), der den Umgang mit Zahlungsdaten regelt. Zahlungsabwickler müssen sicherstellen, dass sie diese Anforderungen erfüllen, damit die Sicherheit und Integrität von Online-Zahlungen gewahrt bleibt.

Die Komponenten der E‑Commerce-Zahlungsabwicklung können auf verschiedene Weise zusammenarbeiten, je nachdem, wie sie vom Unternehmen eingerichtet werden. Beispielsweise wäre es möglich, dass ein Unternehmen ein Zahlungsabwicklungssystem aus einer Kombination von Drittanbietern und eigenen Tools zusammenstellt. Ein anderes Unternehmen dagegen könnte eine Partnerschaft mit einem umfassenden Zahlungsdienstleister wie Stripe eingehen, der die Funktion eines Zahlungs-Gateways, Händlerkontos und Zahlungsabwicklers übernimmt – inklusive integrierter Betrugserkennung und -prävention.

E‑Commerce-Zahlungsabwicklung: Schritt für Schritt

Die E‑Commerce-Zahlungsabwicklung umfasst verschiedene Beteiligte, darunter die Kundinnen und Kunden, den Online-Shop, das Zahlungs-Gateway und den Zahlungsabwickler. Auf den ersten Blick wirkt der in Schritten abgewickelte Vorgang eventuell kompliziert. Jeder einzelne Schritt dient aber der möglichst sicheren und schnelle Autorisierung, Genehmigung und Abwicklung von Zahlungen.

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung der Schritte bei der E‑Commerce-Zahlungsabwicklung:

  • Aufgabe der Bestellung durch die Kundin oder den Kunden
    Die Kundin oder der Kunde durchstöbert den Online-Shop, wählt die gewünschten Produkte aus und geht zur Kasse.

  • Eingabe der Zahlungsinformationen durch die Kundin oder den Kunden
    Beim Bezahlvorgang gibt die Kundin oder der Kunde Zahlungsinformationen wie Kredit- oder Debitkartenangaben in das vom Online-Shop bereitgestellte Zahlungs-Gateway ein.

  • Zahlungsautorisierung
    Das Zahlungs-Gateway sendet die Zahlungsinformationen an den Zahlungsabwickler, der die Informationen bei der Kundenbank oder beim Kreditkartenaussteller überprüft, um sicherzustellen, dass die Zahlung autorisiert werden darf.

  • Zahlungsgenehmigung
    Nach Überprüfung und Autorisierung der Zahlungsinformationen sendet der Zahlungsabwickler eine entsprechende Genehmigungsnachricht an das Zahlungs-Gateway. Dieses wiederum informiert den Online-Shop, dass die Zahlung genehmigt wurde.

  • Bestellbestätigung
    Nachdem die Zahlung genehmigt wurde, bestätigt der Online-Shop die Kundenbestellung und sendet eine Bestätigungsnachricht an die Kundin oder den Kunden.

  • Zahlungsabwicklung
    Der Zahlungsabwickler führt die Zahlungsabwicklung mit dem Händlerbankkonto durch. Dies erfolgt in der Regel innerhalb einiger Werktage.

  • Zahlungsabgleich
    Im Online-Store wird die Zahlung mit der Bestellung abgeglichen, um sicherzustellen, dass die Zahlung dem Bestellbetrag entspricht.

So wählen Sie einen E‑Commerce-Zahlungsdienstleister

Nehmen Sie sich bei der Wahl des richtigen E‑Commerce-Zahlungsdienstleisters für Ihr Unternehmen Zeit und prüfen Sie alle Optionen. Denn diese Funktionen sind wesentlich, um Ihrer Kundschaft einen reibungslosen und sicheren Bezahlvorgang bieten zu können.

Wir haben einen umfassenden Leitfaden zur Wahl eines E‑Commerce-Zahlungsdienstleisters, nachstehend finden Sie jedoch schon einmal einige wichtige Faktoren:

  • Identifizieren Sie Ihre Zahlungsanforderungen
    Überlegen Sie, welche Zahlungsmethoden Sie anbieten möchten, ob wiederkehrende Zahlungen oder Abonnements unterstützt und Zahlungen in verschiedenen Währungen akzeptiert werden sollen.

  • Berücksichtigen Sie alle Märkte, in denen Sie derzeit tätig sind, sowie etwaige zukünftige Märkte
    Unternehmen, die in nur einem Land tätig sind, haben möglicherweise einfachere Zahlungsanforderungen als ein größeres E‑Commerce-Unternehmen, das weltweit Geschäfte tätigt. Es ist wichtig, dass Sie mit einem Zahlungsdienstleister zusammenarbeiten, der Ihren Anforderungen in jedem Markt gerecht werden kann – sei es im Hinblick auf Währungen und lokale Zahlungsmethoden oder internationale Compliance.

  • Prüfen Sie Sicherheit und Compliance
    Unternehmen, die Kreditkartenzahlungen akzeptieren, müssen die PCI DSS erfüllen, um Zahlungsdaten ihrer Kundschaft vor Betrug und Diebstahl zu schützen. Dies bedeutet, dass Verschlüsselung und andere Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz von Kundendaten anzuwenden sind. Wenn Sie mit einem Zahlungsdienstleister wie Stripe zusammenarbeiten, wird sichergestellt, dass Ihre E‑Commerce-Plattform stets PCI-konform ist und Sie keine Strafzahlungen oder Geldbußen riskieren.

  • Evaluieren Sie die Einfachheit der Integration
    Machen Sie sich mit dem Onboarding und der Integration Ihrer neuen E‑Commerce-Lösungen in Ihren aktuellen digitalen Shop vertraut, von Abrechnungssupport über gehostete Zahlungsseiten bis hin zu integrierten Bezahlvorgängen. Ein Anbieter wie Stripe bietet anpassbare Integrationen und flexible APIs, damit Sie von einer personalisierten Erfahrung profitieren.

  • Denken Sie an den Kundensupport
    Es ist wichtig, mit einem Zahlungsdienstleister zusammenzuarbeiten, der einen reaktionsschnellen Kundensupport per Telefon, E-Mail und/oder Chat anbietet.

Tipps und Best Practices für E‑Commerce-Zahlungen

Bei E‑Commerce-Unternehmen sollten sich alle Strategien auf dasselbe Ziel konzentrieren: die Steigerung von Konversion und Umsatz. Neben der Wahl des richtigen Zahlungsabwicklungsanbieters können Unternehmen bestimmte Tipps und Best Practices befolgen, um ihren Kundinnen und Kunden einen intuitiven, sicheren und konversionsorientierten Zahlungsvorgang zu ermöglichen und gleichzeitig das Risiko für Betrug und Rückbuchungen zu minimieren.

Hier finden Sie einige Tipps und Best Practices für Unternehmen im Hinblick auf E‑Commerce-Zahlungen:

  • Bieten Sie eine Vielzahl von Zahlungsoptionen an
    Angesichts der unterschiedlichen Anforderungen und Präferenzen Ihrer Kunden ist es wichtig, verschiedene Zahlungsoptionen anzubieten. Sie sollten auch historische Zahlungsdaten und Kundenrecherche nutzen, um die richtigen Zahlungsmethoden in Ihr Angebot aufzunehmen. Wenn Sie beispielsweise Möbel in einem höheren Preissegment verkaufen, ist „Jetzt kaufen, später zahlen“ möglicherweise eine notwendige Zahlungsmethode für Ihre Kundschaft.

  • Nutzen Sie ein zuverlässiges Zahlungs-Gateway und Händlerkonto
    Die Tragfähigkeit eines E‑Commerce-Unternehmens hängt von dem Vorhandensein eines zuverlässigen, sicheren und benutzerfreundlichen Zahlungs-Gateways und Händlerkontos ab.

  • Optimieren Sie den Bezahlvorgang
    Der Bezahlvorgang ist ein wichtiger Moment des E‑Commerce-Erlebnisses. Ein komplizierter oder langwieriger Bezahlvorgang kann dazu führen, dass Kundinnen und Kunden den Kauf abbrechen, was für Sie entgangene Verkäufe bedeutet. Optimieren Sie den Bezahlvorgang, indem Sie die Anzahl der Schritte und Felder minimieren, die Bezahlung als Gast anbieten und für klare Anweisungen und Rückmeldungen sorgen.

  • Kommunizieren Sie Zahlungsrichtlinien eindeutig
    Zur Vermeidung von Verwirrung oder Streitigkeiten ist es wichtig, dass Sie Ihre Zahlungsrichtlinien gegenüber Kundinnen und Kunden eindeutig kommunizieren. Beispiele sind Informationen zu möglichen Zahlungsmethoden, Dauer der Zahlungsabwicklung, Richtlinien für Rückerstattung und Rückgabe sowie im Zusammenhang mit Zahlungen anfallende Gebühren. Eindeutige Richtlinien für Rückerstattung und Rückgabe sowie ein einfach zu kontaktierendes Kundenserviceteam sind außerdem gute Möglichkeiten, um Rückbuchungen zu minimieren.

  • Achten Sie auf Betrug und Rückbuchungen
    Die Überwachung von Rückbuchungen sollte ein aktiver Teil Ihrer internen Zahlungsgewohnheiten sein. Betrügerische Transaktionen und Rückbuchungen können für Unternehmen teuer werden. Daher ist es wichtig, auf verdächtige Aktivitäten zu achten und proaktive Schritte zur Betrugsverhinderung zu ergreifen. Implementieren Sie Betrugserkennungstools, nutzen Sie Adressbestätigung und Kartenprüfnummern und reagieren Sie umgehend auf etwaige Rückbuchungsanfechtungen. Es ist auch hilfreich, Tendenzen im Hinblick auf Betrug und Rückbuchungen zu verfolgen: Gibt es bestimmte Jahreszeiten, zu denen Sie Spitzen bemerken? Gibt es bestimmte Vertriebskanäle, für die es häufiger zu Rückbuchungen kommt? Wenn Sie diese Trends ermitteln, können Sie vielleicht besser einschätzen, wo Sie verstärkt eingreifen müssen.

  • Verbessern Sie kontinuierlich die Zahlungserfahrung
    Und nicht zuletzt ist es wichtig, die Zahlungserfahrung für Ihre Kundinnen und Kunden kontinuierlich zu bewerten und zu verbessern. Fordern Sie Feedback von der Kundschaft an, verfolgen Sie wichtige Kennzahlen wie Konversionsraten und Transaktionszeiten nach und implementieren Sie Verbesserungen basierend auf Kundenfeedback und Dateneinblicken.

Weitere Informationen dazu, wie Stripe Zahlungen für E‑Commerce-Unternehmen – von Startups bis hin zu globalen Plattformen – ermöglicht, finden Sie hier.

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