Die Wahl eines Anbieters für Zahlungsabwicklung ist in den letzten Jahren aufgrund der wachsenden Anzahl von Anbietern in diesem Bereich schwieriger geworden. Bis 2025 wird das von Zahlungsdienstleistern abgewickelte weltweite Bruttozahlungsvolumen voraussichtlich über 4 Billionen US-Dollar erreichen. In diesem zunehmend umkämpften Markt müssen Unternehmen bei der Auswahl des richtigen Anbieters sorgfältig vorgehen.
Zwei gängige Modelle der Zahlungsabwicklung, mit denen Unternehmen häufig konfrontiert sind, sind Zahlungsvermittler (Payfacs) und unabhängige Vertriebsorganisationen (ISOs). Eine ISO fungiert als Vermittler und vermittelt einem Unternehmen ein eigenes Konto bei einer Bank, während der Zahlungsvermittler es Unternehmen ermöglicht, Zahlungen direkt über das Hauptkonto des Zahlungsvermittlers abzuwickeln. Das Verständnis der Unterschiede zwischen diesen Modellen und die Wahl des besten Ansatzes können Unternehmen dabei helfen, ein gut funktionierendes Zahlungssystem aufzubauen. Im Folgenden werden wir die Unterschiede zwischen Zahlungsvermittlern und ISOs erläutern, damit Unternehmen fundierte Entscheidungen über ihre Zahlungsabwicklungslösungen treffen können.
Worum geht es in diesem Artikel?
- Was ist ein Zahlungsvermittler (Payfac)?
- Was ist eine unabhängige Vertriebsorganisation (ISO)?
- ISO vs. Zahlungsabwickler vs. Zahlungsvermittler
- Was sind die Unterschiede zwischen ISOs und Zahlungsvermittlern?
- Benötige ich eine ISO oder einen Zahlungsvermittler für mein Unternehmen?
- Ist Stripe eine ISO oder ein Zahlungsvermittler?
- So kann Stripe Payments Sie unterstützen
Was ist ein Zahlungsvermittler (Payfac)?
Ein Zahlungsvermittler (Payfac) ist ein Unternehmen, das den Prozess der Annahme elektronischer Zahlungen für andere Unternehmen vereinfacht. Payfacs bieten häufig eine All-in-one-Zahlungslösung an, die Zahlungsabwicklung, Risikomanagement, Betrugserkennung und -prävention sowie Händlerkonten umfasst.
Zahlungsvermittler nehmen einzelnen Unternehmen die Notwendigkeit, eigene Händlerkonten bei einer Bank oder einem Kartennetzwerk einzurichten. Stattdessen bündelt ein Zahlungsvermittler viele Unternehmen unter einem einzigen Haupthändlerkonto. Unternehmen, die mit einem Zahlungsvermittler zusammenarbeiten, sind im Wesentlichen Unterhändler unter diesem Hauptkonto.
Dieses Modell bietet mehrere Vorteile. Unternehmen müssen keine Zeit darauf verwenden, ein Händlerkonto einzurichten, weshalb dieses Model insbesondere für kleinere Unternehmen nützlich ist, die eventuell nicht über die nötigen Ressourcen für diesen Prozess verfügen. Im Allgemeinen haben Zahlungsvermittler auch unkomplizierte Gebührenstrukturen, was für neue Unternehmen oder Unternehmen mit niedrigerem Transaktionsvolumen hilfreich sein kann.
Was ist eine unabhängige Vertriebsorganisation (ISO)?
Eine ISO ist ein Drittunternehmen, das autorisiert ist, Dienstleistungen zur Kreditkartenabwicklung für Unternehmen anzubieten. ISOs arbeiten im Auftrag von Banken und Kartennetzwerken, um neue Händlerkonten einzurichten und fungieren als Vermittler zwischen diesen Instanzen und den Unternehmen, die Kartenzahlungen akzeptieren möchten.
ISOs bieten häufig eine Reihe von Dienstleistungen an, darunter den Verkauf oder das Leasing von Geräten (z. B. Point-of-Sale-Terminals (POS)), die Transaktionsabwicklung und den Kundenservice. Im Gegensatz zu Zahlungsvermittlern richten ISOs für jedes betreute Unternehmen individuelle Händlerkonten ein. Bekannte ISOs sind takepayments, Retail Merchant Services (RMS) und United Trust Pay (UTP).
Im Allgemeinen eignen sich ISOs besser für größere Unternehmen mit größerem Transaktionsvolumen. Da ISOs für die Unternehmen, mit denen sie zusammenarbeiten, individuelle Händlerkonten einrichten, haben diese Unternehmen häufig mehr Kontrolle über die Bedingungen und können eventuell niedrigere Gebühren aushandeln, als bei einem Zahlungsvermittler erreichbar wären.
ISO vs. Zahlungsabwickler vs. Zahlungsvermittler
Zwar sind sowohl ISOs als auch Zahlungsvermittler Zwischenstellen, die Unternehmen bei der Annahme von Zahlungen unterstützen, doch nehmen sie im Verhältnis zum Zahlungsabwickler – also dem Unternehmen, das die technische Grundlage für das gesamte System bereitstellt – unterschiedliche Rollen ein.
Hier sehen Sie die Unterschiede im Einzelnen:
ISO:
Eine ISO konzentriert sich auf den Vertrieb und den Support von Zahlungsdienstleistungen. Sie fungiert als Vermittler und richtet über ihre bestehenden Beziehungen zu Banken und Zahlungsabwicklern individuelle Händlerkonten für Unternehmen ein. Bei diesem Modell erhält das Unternehmen eine eigene Händler-ID, während die ISO den laufenden Service, Vertriebsunterstützung und die Hardware bereitstellt.Zahlungsabwickler:
Ein Zahlungsabwickler stellt die zugrunde liegende technische Infrastruktur bereit, die Transaktionen autorisiert, weiterleitet und abwickelt. Er fungiert als Schnittstelle zwischen der/dem Händler/in, den Banken und den Kartennetzwerken, um sicherzustellen, dass die Gelder von den Kundinnen und Kunden an das Unternehmen fließen.Zahlungsvermittler:
Ein Zahlungsvermittler fungiert als Bindeglied zwischen Händlerinnen/Händlern und dem Zahlungsabwickler und fasst zahlreiche Unternehmen unter einem einzigen Haupthändlerkonto zusammen. Als Hauptkontoinhaber übernimmt der Zahlungsvermittler im Namen ihrer Unterhändler/innen die Aufgaben der Kundenakquise, des Risikomanagements und der Compliance. Dies vereinfacht den Anmeldeprozess, sodass sich Unternehmen anmelden und fast sofort mit der Zahlungsabwicklung beginnen können, ohne eine eigene MID zu benötigen.
Was sind die Unterschiede zwischen ISOs und Zahlungsvermittlern?
Hier folgt eine Übersicht über die wesentlichen Unterschiede zwischen ISOs und Zahlungsvermittlern, aufgeschlüsselt nach ihrer Arbeitsweise und danach, welche Dienstleistungen sie anbieten:
|
ISO (unabhängige Vertriebsorganisation) |
Payfac (Zahlungsvermittler) |
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|---|---|---|
|
Struktur des Händlerkontos |
Jedes Unternehmen erhält ein eigenes Händlerkonto |
Unternehmen agieren als Unterkonten unter dem Haupthändlerkonto des Zahlungsvermittlers |
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Komplexität des Onboardings |
Aufwändigere und zeitintensivere Einrichtung |
Schnelles und einfaches Onboarding |
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Optimale Anwendungsgebiete |
Größere oder wachsende Unternehmen mit höheren Volumen oder komplexen Anforderungen |
Kleinere Unternehmen oder solche mit überschaubaren Zahlungsanforderungen |
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Angebotene Dienste |
Maßgeschneiderte Lösungen (POS, Hardware, Integrationen, Schulungen, Support) |
All-in-One-Lösungen für standardisierte Zahlungsabwicklung |
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Preisansatz |
Variabel und verhandelbar, abhängig von Volumen und Risiko |
Einfache Pauschalpreise |
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Kontrolle und Flexibilität |
Mehr Kontrolle über Konditionen, Preise und Konfigurationen |
Weniger Anpassungsmöglichkeiten, dafür mehr Komfort |
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Skalierbarkeit |
Ideal für hohe Transaktionsvolumina und maßgeschneiderte Konfigurationen |
Lässt sich problemlos skalieren, jedoch zu standardisierten Konditionen |
Individuelle Händlerkonten vs. Unterkonten
ISO: Eine ISO richtet für jedes Unternehmen ein eigenes Händlerkonto ein. Stellen Sie sich zum Beispiel einen mittleren Bekleidungseinzelhändler vor, der jeden Monat ein großes Volumen an Kreditkartentransaktionen abwickeln muss. Wenn er über eine ISO ein eigenes Händlerkonto einrichtet, kann der Einzelhändler spezielle Bedingungen und Gebühren aushandeln und damit langfristig potenziell Kosten sparen. Allerdings könnte der Einrichtungsprozess komplex und zeitaufwendig sein.
Zahlungsvermittler: Ein Zahlungsvermittler arbeitet mit einem Haupthändlerkonto und erstellt für jedes Unternehmen, für das er Dienstleistungen erbringt, ein Unterkonto. Zum Beispiel könnte für einen Handwerksbetrieb, der online handgemachten Schmuck verkauft, das Einrichten eines eigenen Händlerkontos eventuell zu aufwendig und angesichts des relativ niedrigen Transaktionsvolumens auch unnötig. Mit einem Zahlungsvermittler kann der Betrieb auch ohne eigenes Händlerkonto schnell und problemlos damit beginnen, elektronische Zahlungen zu akzeptieren.
Zielkundengruppe und Leistungsumfang
ISO: ISOs bieten häufig ein Dienstleistungsspektrum an, das auf die spezifischen Anforderungen größerer Unternehmen oder solcher mit komplexeren Bedürfnissen zugeschnitten ist. Möchte beispielsweise eine große Restaurantkette an allen Standorten ein neues POS-System integrieren, könnte ihr eine ISO die erforderliche Hardware, die Installation, Schulungen und einen fortlaufenden Kundensupport bereitstellen. ISOs bieten zwar Händlerkontodienste an, können aber auch die Einrichtung eines eigenständigen Zahlungsgateways unterstützen, das Daten sicher vom Point of Sale an das Abwicklungsnetzwerk überträgt.
Zahlungsvermittler (Payfac): Für kleinere Unternehmen oder solche mit einfacheren Anforderungen sind Zahlungsvermittler in der Regel die geeignetere Wahl, da sie eine Komplettlösung bieten. Ein freiberuflicher Grafikdesigner, der auf seiner Website Zahlungen akzeptieren möchte, kann sich beispielsweise bei einem Zahlungsvermittler registrieren und auf ein integriertes Zahlungssystem zugreifen, ohne sich mit der Komplexität der Zahlungsabwicklung oder des Risikomanagements auskennen zu müssen. Viele Zahlungsvermittler verfügen über integrierte Zahlungsgateways, was die Einrichtung zusätzlich vereinfacht.
Preismodelle
ISO: ISOs können eine komplexere Preisstruktur haben, abhängig vom Transaktionsvolumen des Unternehmens sind die Gebühren aber oft verhandelbar. Zum Beispiel arbeitet ein großer Online-Buchhandel vielleicht mit einer ISO zusammen, um basierend auf seinem großen Umsatzvolumens einen besseren Preis pro Transaktion auszuhandeln, was auf Dauer zu erheblichen Kosteneinsparungen führen könnte.
Zahlungsvermittler (Payfac): Zahlungsvermittler haben in der Regel eine übersichtliche Pauschalpreisstruktur. Dies kommt vor allem kleineren Unternehmen mit einem geringeren Transaktionsvolumen zugute, da die Kostenstruktur transparent ist und keine Preisverhandlungen erforderlich sind. Eine kleine Bäckerei, die ihre Waren online verkaufen möchte, verfügt beispielsweise möglicherweise nicht über das erforderliche Transaktionsvolumen, um günstigere Konditionen auszuhandeln. Für solche Unternehmen könnte die Pauschalpreisstruktur eines Zahlungsvermittlers attraktiver sein.
Zwar ermöglichen sowohl ISOs als auch Zahlungsvermittler elektronische Zahlungen für Unternehmen, doch richten sie sich an unterschiedliche Bedürfnisse. ISOs bieten größeren Unternehmen mit hohem Transaktionsvolumen mehr Kontrolle und potenzielle Kosteneinsparungen, während Zahlungsvermittler eine einfachere Komplettlösung für kleinere Unternehmen oder solche mit geringeren Anforderungen darstellen. Einige Zahlungsvermittler sind jedoch so konzipiert, dass sie für Unternehmen jeder Größe geeignet sind, von kleinen unabhängigen Einzelhändlern bis hin zu globalen Plattformunternehmen.
Benötige ich eine ISO oder einen Zahlungsvermittler für mein Unternehmen?
Moderne Zahlungdienstleister entwickeln sich ständig weiter und integrieren neue Funktionen für Unternehmen aus den Bereichen SaaS, E-Commerce und Einzelhandel. Unternehmen sollten ihre spezifischen Anforderungen und Gegebenheiten sorgfältig abwägen, um zu entscheiden, welche Option für sie am besten geeignet ist.
Hier sind einige wichtige Faktoren, die Sie berücksichtigen sollten:
- Unternehmensgröße und Transaktionsvolumen
Schätzen Sie die Größe Ihres Unternehmens und das voraussichtliche Transaktionsvolumen ein. Größere Unternehmen können von der Flexibilität und den potenziellen Kosteneinsparungen eines ISO profitieren, während die Einfachheit und der Komfort eines Zahlungsvermittlers für kleinere Unternehmen besser geeignet sein könnten. Kontrolle und Flexibilität
Bestimmen Sie, wie viel Kontrolle und Anpassungsmöglichkeiten Sie für Ihre Zahlungsabwicklung benötigen. ISOs bieten mehr Flexibilität bei den konkreten Preisen und Konditionen, während Zahlungsvermittler eine optimierte Plug-and-Play-Lösung darstellen.Komplexität der Zahlungsabwicklung
Berücksichtigen Sie die Komplexität der Anforderungen Ihres Unternehmens an die Zahlungsabwicklung. ISOs bieten oft ein breiteres Spektrum an Dienstleistungen an, das über die reine Zahlungsabwicklung hinausgeht, wie beispielsweise den Verkauf oder das Leasing von Geräten, zusätzliche Software-Integrationen oder einen dedizierten Kundensupport. Wenn Ihre Anforderungen jedoch überschaubar sind und Sie Wert auf Einfachheit legen, kann ein Zahlungsvermittler eine Komplettlösung bieten, die alle wesentlichen Funktionen abdeckt.Einrichtungszeit und Aufwand
Ermitteln Sie, wie viel Zeit und Aufwand erforderlich sind, um alles einzurichten, bis Sie Zahlungen akzeptieren können. Bei ISOs gestaltet sich der Einrichtungsprozess normalerweise komplexer, da jedes Unternehmen ein eigenes Händlerkonto benötigt. Dieser Prozess kann länger dauern und mit mehr Formalitäten verbunden sein. Zahlungsvermittler bieten eine gestraffte Onboarding-Erfahrung, sodass Unternehmen schneller bereit sind, Zahlungen zu akzeptieren.Kostenstruktur
Betrachten Sie die Preismodelle von ISOs und Zahlungsvermittlern. ISOs bieten oft mehr Flexibilität bei der Preisgestaltung und die Möglichkeit, Preise auf der Grundlage des Transaktionsvolumens auszuhandeln. Zahlungsvermittler bieten in der Regel einfachere und transparentere Preisstrukturen.Risiko und Haftung
Beurteilen Sie die Verteilung des finanziellen Risikos und den Umfang der Risikoevaluation, die für Ihr Unternehmen erforderlich ist. ISOs unterliegen in der Regel strengeren Anforderungen hinsichtlich der Risikoevaluation und der Kreditwürdigkeit, während Zahlungsvermittler ein schnelleres Onboarding ermöglichen und ein höheres Risiko übernehmen.
Diese Richtlinien sind beim Vergleich von Zahlungsvermittlern und ISOs zwar hilfreich, sie sind aber nicht in jedem Fall zutreffend. Stripe bewegt sich zum Beispiel in mancher Hinsicht näher am Zahlungsvermittlermodell, da es einfache, vordefinierte Lösungen für Unternehmen mit geradlinigen Anforderungen bereitstellt. Aber dennoch bietet Stripe sehr weitreichende Anpassungsmöglichkeiten für Unternehmen mit komplexem Bedarf oder hohen Transaktionsvolumina. Es ist wichtig, sich das Angebot und den Unternehmenssupport jedes potenziellen Anbieters genau anzusehen und dann zu entscheiden, welcher am besten passt.
Ist Stripe eine ISO oder ein Zahlungsvermittler?
Stripe ist ein Zahlungsvermittler und Zahlungsdienstleister, der eine umfassende Palette an Dienstleistungen für Unternehmen jeder Größe anbietet. Wenn sich Unternehmen bei Stripe anmelden, werden sie zu Unterhändlern unter dem Haupthändlerkonto von Stripe. Das bedeutet, dass sie keine eigenen Händlerkonten bei Banken oder Kreditkartenunternehmen einrichten müssen.
So vereinfacht das Zahlungsvermittlungsmodell von Stripe Onboarding und Compliance
Das Zahlungsvermittlungsmodell von Stripe ermöglicht es Unternehmen, schnell und einfach elektronische Zahlungen zu akzeptieren, ohne den komplexen und langwierigen Prozess der Einrichtung eines Händlerkontos durchlaufen zu müssen. Durch die Zusammenfassung der Unternehmen unter seinem Hauptkonto übernimmt Stripe die technischen Aspekte der Zahlungsabwicklung, des Risikomanagements und der Compliance, wodurch es für Unternehmen einfach wird, Zahlungsfunktionen in ihre Plattformen oder Websites zu integrieren.
Mehr als eine traditionelle Zahlungsplattform für Zahlungsvermittlung: Das erweiterte Produktökosystem von Stripe
Stripe bietet über die Zahlungsabwicklung hinaus weitere Funktionen und Dienstleistungen an. Dazu gehören Tools zur Verwaltung von Abonnements, Abwicklung von internationalen Zahlungen, Betrugsprävention sowie für detaillierte Analysen und Berichte. Die benutzerfreundliche Oberfläche von Stripe, die entwicklerfreundlichen APIs und die umfangreiche Dokumentation machen es für viele Unternehmen zahlreicher Branchen zu einer attraktiven Wahl. Die Vielfalt der Stripe-Lösungen, der Grad der Anpassbarkeit und der einheitliche Ansatz für Abläufe und Berichterstattung gehen über das hinaus, was üblicherweise unter dem Modell der Zahlungsvermittlung verstanden wird.
Ein einfacherer Ansatz und ein umfassendes Leistungsspektrum machen Stripe zu einer beliebten Wahl für Start-ups, Kleinunternehmen und große Konzerne.
So kann Stripe Payments Sie unterstützen
Stripe Payments bietet eine einheitliche, globale Zahlungslösung, mit der jedes Unternehmen – von Start-ups bis hin zu globalen Konzernen – Zahlungen online, vor Ort und weltweit akzeptieren kann.
Mit Stripe Payments können Sie Folgendes umsetzen:
- Bezahlvorgang optimieren: Schaffen Sie ein reibungsloses Kundenerlebnis und sparen Sie Tausende von Entwicklungsstunden mit vorgefertigten Zahlungs-Nutzeroberflächen, Zugang zu über 125 Zahlungsmethoden und Link, einer von Stripe entwickelten Wallet.
- Neue Märkte schneller erschließen: Erreichen Sie Kundinnen und Kunden weltweit und reduzieren Sie die Komplexität und Kosten der Verwaltung mehrerer Währungen mit grenzüberschreitenden Zahlungsoptionen, die in 195 Ländern und über 135 Währungen verfügbar sind.
- Online- und Vor-Ort-Zahlungen vereinheitlichen: Schaffen Sie Unified Commerce über Online- und Vor-Ort-Kanäle hinweg, um Interaktionen zu personalisieren, Treue zu belohnen und Ihren Umsatz zu steigern.
- Zahlungs-Performance verbessern: Steigern Sie Ihren Umsatz mit einer Reihe anpassbarer, einfach zu konfigurierender Zahlungstools, darunter No-Code-Betrugsvorbeugung und erweiterte Funktionen zur Verbesserung der Autorisierungsquoten.
- Schnelleres Wachstum dank einer flexiblen, zuverlässigen Plattform: Bauen Sie auf einer Plattform auf, die mit Ihnen mitwächst, mit einer historischen Erreichbarkeit von 99,999 % und branchenführender Zuverlässigkeit.
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Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.