So erstellen Sie einen Online-Shop: Eine Schnellstartanleitung

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Akzeptieren Sie Zahlungen online, vor Ort und weltweit mit einer Zahlungslösung, die für jede Art von Unternehmen geeignet ist – vom Start-up bis zum globalen Konzern.

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  1. Einführung
  2. Was Sie vor dem Start eines Onlineshops wissen müssen
  3. So erstellen Sie einen Online-Shop
    1. 1. Wählen Sie Ihre Plattform
    2. 2. Einen Domainnamen erwerben
    3. 3. Gestalten Sie Ihren Shop
    4. 4. Produkte hinzufügen
    5. 5. Zahlungs- und Versandoptionen konfigurieren
    6. 6. Ihre Website für SEO optimieren
    7. 7. Testen Sie Ihren Shop
    8. 8. Analyse und Tracking implementieren
  4. Wie gestaltet man einen Online-Shop mit hohen Konversionsraten?
  5. Welche Zahlungs- und Versandoptionen sollten Sie angeben?
    1. Bezahloptionen
    2. Versandoptionen
  6. So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Ob Sie physische Produkte, digitale Güter oder Dienstleistungen verkaufen – für die Eröffnung eines Online-Shops ist eine vielschichtige Strategie erforderlich. Sie müssen die richtige Plattform wählen, dafür sorgen, dass Ihr Shop sichtbar ist, und Kundinnen und Kunden nach ihrem Besuch zum Kauf bewegen. Für Unternehmen ist eine starke E-Commerce-Präsenz wichtiger denn je: Der weltweite E-Commerce-Umsatz sollte bis 2028 auf fast 7,9 Billionen USD ansteigen und damit 22,5 % des gesamten Einzelhandelsumsatzes ausmachen.

Im Folgenden erläutern wir, was Sie wissen sollten, um loszulegen – vom Aufbau des Shops bis zum Abschluss von Verkäufen sowie Tipps zu Conversion, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Zahlung und Versand.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • Was Sie vor dem Start eines Onlineshops wissen müssen
  • So erstellen Sie einen Online-Shop
  • Wie gestaltet man einen Online-Shop mit hohen Konversionsraten?
  • Welche Zahlungs- und Versandoptionen sollten Sie angeben?
  • So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Was Sie vor dem Start eines Onlineshops wissen müssen

Bevor Sie eine E-Commerce-Präsenz erstellen, müssen Sie den Grundstein für den Erfolg legen. Bevor Sie beginnen, sollten Sie Folgendes beachten:

  • Zielgruppe: Entscheiden Sie, an wen Sie verkaufen und welche Lücke Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung schließt. Analysieren Sie, was Ihre Mitbewerber tun, und legen Sie fest, wie Sie sich abheben – sei es durch die Preisgestaltung, die Produktvielfalt oder die Kundenerfahrung.

  • Budget: Berücksichtigen Sie die Kosten für Waren, Domainnamen, Webhosting, Plattformgebühren, Versandmaterialien und Marketing. Schätzen Sie realistisch ein, wie lange es dauern könnte, diese Vorlaufkosten wieder hereinzuholen, und planen Sie entsprechend.

  • Gesetzliche Vorgaben: Von Geschäftslizenzen bis hin zu Steuern – stellen Sie sicher, dass Sie die lokalen Vorschriften einhalten. Möglicherweise müssen Sie auch über Datenschutzrichtlinien und Allgemeine Geschäftsbedingungen für Ihre Website nachdenken, insbesondere wenn Sie Kundendaten erfassen.

  • Inventar: Erstellen Sie einen Plan für die Beschaffung von Produkten und die Verwaltung des Inventars, um zu vermeiden, dass die Artikel ausgehen.

  • Ausführung: Entscheiden Sie, wie Sie den Versand handhaben, um eine pünktliche Lieferung zu erreichen, unabhängig davon, ob Sie Direktversand betreiben oder ihn selbst überwachen.

  • Kundenerfahrung: Stellen Sie vor dem Start sicher, dass Ihr Shop die gewünschte Kundenerfahrung bietet. Überlegen Sie, wie Sie mit Kundenservice, Retouren und Feedback umgehen werden.

So erstellen Sie einen Online-Shop

Für den Aufbau Ihres Online-Shops müssen Sie eine Plattform auswählen, Ihren Domainnamen reservieren und vieles mehr. Hier finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Start Ihres Online-Shops:

1. Wählen Sie Ihre Plattform

Plattformen wie Shopify, WooCommerce und Squarespace bieten unterschiedliche Vor- und Nachteile. Nehmen Sie Zeit für die Auswahl einer Plattform, die Ihren Geschäftsanforderungen entspricht, einschließlich Versandintegrationen und Zahlungsoptionen. Berücksichtigen Sie dabei Ihr technisches Know-how, Ihre geschäftliche Größe und Ihr Budget.

2. Einen Domainnamen erwerben

Sie benötigen einen Domainnamen, der kurz, leicht zu merken und markenspezifisch ist. Viele E-Commerce-Plattformen können Ihnen beim Kauf einer Domain helfen oder Sie nutzen Domain-Registrare wie GoDaddy und Namecheap.

3. Gestalten Sie Ihren Shop

Gestalten Sie Ihren Shop effizient, Benutzer- und Mobilgerätefreundlich. Die meisten E-Commerce-Plattformen stellen Vorlagen oder Designs zur Verfügung, um Ihnen den Einstieg zu erleichtern. Passen Sie das Layout, die Farbschemata und die Bilder an den Stil Ihrer Marke an.

4. Produkte hinzufügen

Fügen Sie Ihre Produkte zum Shop hinzu, indem Sie unkomplizierte Produktseiten erstellen, hochwertige Fotos hochladen, überzeugende Beschreibungen schreiben und Preise festlegen. Fügen Sie relevante Details wie Abmessungen, Materialien und Größentabellen ein. Wenn Sie Dienstleistungen anstelle von physischen Produkten anbieten, sollten Sie klar definieren, was dazu gehört.

5. Zahlungs- und Versandoptionen konfigurieren

Machen Sie Ihrer Kundschaft das Bezahlen leicht. Integrieren Sie mehrere Zahlungsgateways (z. B. in Stripe) oder Kreditkartenoptionen. Sie müssen auch entscheiden, wie Sie den Versand handhaben möchten, ob über Versandkostenpauschalen, Echtzeit-Versandangebote oder kostenlosen Versand ab einem bestimmten Betrag. Legen Sie Versandzonen, Tarife und Lieferzeiten fest.

6. Ihre Website für SEO optimieren

Steigern Sie Ihre Sichtbarkeit, indem Sie gezielt auf bestimmte Keywords setzen und diese in einzigartige Produktbeschreibungen einbinden. Priorisieren Sie ein schnelles, mobiloptimiertes Erlebnis mit einer logischen Hierarchie, die sicherstellt, dass jeder Artikel mit maximal drei Klicks von der Startseite aus erreichbar ist. Optimieren Sie abschließend Ihre Medien mit aussagekräftigem Alt-Text und nutzen Sie Nutzerbewertungen für organische Inhalte.

7. Testen Sie Ihren Shop

Testen Sie alles vor dem Start. Geben Sie Testbestellungen auf, um einen reibungslosen Bezahlvorgang zu gewährleisten. Überprüfen Sie Ihre Produktseiten auf Tippfehler, defekte Links oder Probleme beim Laden von Bildern. Testen Sie auf verschiedenen Geräten, um zu bestätigen, dass Ihr Shop gut aussieht und einwandfrei funktioniert.

8. Analyse und Tracking implementieren

Um sich stets weiter zu verbessern, müssen Sie die Leistung Ihres Shops verfolgen. Verwenden Sie Tools wie Google Analytics und das Analyse-Dashboard auf Ihrer Plattform, um Traffic, Verkäufe und Kundenverhalten zu überwachen. Diese Daten können Ihnen helfen, Ihre Marketingtaktiken zu verfeinern und bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen.

Wie gestaltet man einen Online-Shop mit hohen Konversionsraten?

Sobald Kundinnen und Kunden den Weg zu Ihrem Shop gefunden haben, müssen Sie sie davon überzeugen, einen Kauf zu tätigen. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Sie das erreichen können:

  1. Kategorisieren Sie Ihre Produkte: Organisieren Sie Website-Kategorien intuitiv, damit Kundinnen und Kunden mit wenigen Klicks finden können, was sie suchen. Die Suchleiste sollte gut sichtbar und voll funktionsfähig sein, damit Kundinnen und Kunden Produkte nach Größe, Farbe, Preis und mehr filtern können.

  2. Gestalten Sie Ihren Shop für Mobilgeräte: Erstellen Sie ein für Mobilgeräte optimiertes Design. Stellen Sie sicher, dass Ihr Shop auf allen Geräten gut aussieht und dass die Seiten schnell geladen werden.

  3. Laden Sie hochwertige Bilder hoch: Verwenden Sie gestochen scharfe, hochauflösende Fotos, die Ihr Produkt aus verschiedenen Blickwinkeln zeigen. Fügen Sie bei Bedarf Zoom-Optionen und Videos hinzu, um Vertrauen aufzubauen und Unsicherheiten zu verringern.

  4. Verfassen Sie überzeugende Beschreibungen: Bieten Sie überzeugende Produktbeschreibungen, die sich auf die Vorteile und nicht nur auf die Funktionen konzentrieren. Halten Sie Ihren Text kurz und anschaulich und vermeiden Sie Fachjargon.

  5. Bezahlvorgang erleichtern: Stellen Sie sicher, dass Ihr Bezahlvorgang möglichst wenige Schritte, einfache Anweisungen und mehrere Zahlungsoptionen umfasst. Vermeiden Sie es, unnötige Informationen abzufragen, und ermöglichen Sie einen Gast-Checkout für ein reibungsloses Erlebnis.

  6. Aktion forcieren: Verwenden Sie auffällige Aktionsaufforderungen (Calls to action, CTAs) mit kontrastierenden Farben und Formulierungen, wie z. B. „In den Warenkorb“ und „Jetzt kaufen“. Schaffen Sie ein Gefühl der Dringlichkeit mit zeitlich begrenzten Angeboten oder Anzeigen für geringen Lagerbestand.

  7. Vertrauen aufbauen: Zeigen Sie Vertrauenskennzeichen, z. B. Secure Sockets Layer(SSL)-Zertifikate, Logos von Zahlungsabwicklern, Kundenrezensionen und Erfahrungsberichten an, um Ihre Glaubwürdigkeit zu erhöhen. Integrieren Sie klare Rückgaberichtlinien und Kundensupport-Optionen, um das Vertrauen zu stärken.

Welche Zahlungs- und Versandoptionen sollten Sie angeben?

Das Anbieten mehrerer Zahlungs- und Versandoptionen, die verschiedene Präferenzen abdecken, verbessert die Nutzererfahrung und erhöht Ihre Chancen auf einen Verkaufsabschluss. Das sollten Sie beachten:

Bezahloptionen

Kundinnen und Kunden erwarten, zwischen mehreren Zahlungsmethoden wählen zu können. Hier sind einige, auf die Sie sich konzentrieren sollten:

  • Kredit- und Debitkarten: Diese sind die am weitesten verbreiteten Zahlungsmethoden, also integrieren Sie sie in Ihren Bezahlvorgang. Plattformen wie Stripe erleichtern das Akzeptieren von Kartenzahlungen und kümmern sich um die Sicherheit. Dies trägt dazu bei, die Einhaltung von Vorschriften wie den Payment Card Industry Data Security Standards (PCI DSS) zu gewährleisten.

  • Digitale Geldbörsen: Die Integration von digitalen Geldbörsen (z. B. Apple Pay, Google Pay) kann den Bezahlvorgang in Ihrem Shop beschleunigen und den Komfort für mobile Käufer/innen erhöhen. Stripe ermöglicht es Ihnen, diese Optionen mühelos in den Zahlungsablauf Ihres Shops zu integrieren.

  • Jetzt kaufen, später bezahlen BNPL: Ratenzahlungspläne oder „Jetzt kaufen, später bezahlen“-Angebote können die Konversionsrate erhöhen, insbesondere bei höherpreisigen Artikeln. Diese Optionen ermöglichen es der Kundschaft, ihre Zahlungen zu verteilen und größere Käufe zu tätigen.

  • Banküberweisungen: Einige Kundinnen und Kunden bevorzugen bei höherwertigen Artikeln Direktüberweisungen. Diese Option bietet zusätzliche Sicherheit für diejenigen, die ihre Kartendaten nicht online preisgeben möchten.

Versandoptionen

Der Versand kann die Konversionsraten erheblich beeinflussen. Sorgen Sie für Wahlmöglichkeiten in Bezug auf Kosten, Geschwindigkeit und Sicherheit.

  • Standardversand: Dies sollte Ihre Basisoption sein. Er sollte preisgünstig sein und Lieferzeiten bieten, die den meisten Kunden entgegenkommen. Beschreiben Sie die zu erwartenden Lieferzeiten klar und deutlich je nach Standort.

  • Expressversand: Schnellere Versandoptionen, z. B. Lieferung innerhalb von zwei Tagen oder am nächsten Tag, können Last-Minute- oder ungeduldige Käufer/innen überzeugen. Stellen Sie sicher, dass die Preise für diese Optionen transparent sind, um Kaufabbrüche zu vermeiden.

  • Kostenloser Versand: Kostenloser Versand ist ein wirkungsvoller Anreiz, um den Warenkorbwert zu steigern – egal ob Sie ihn für alle Bestellungen oder nur ab einem bestimmten Bestellwert anbieten. Viele Kundinnen und Kunden legen weitere Artikel in den Warenkorb, um die Schwelle für den kostenlosen Versand zu erreichen.

  • Internationaler Versand: Wenn Sie global verkaufen möchten, beziehen Sie internationale Versandoptionen mit ein. Denken Sie daran, dass die Kundschaft sensibel auf hohe internationale Versandkosten reagiert. Erwägen Sie daher, einen Teil der Kosten zu subventionieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Stripe Payments bietet eine einheitliche, globale Zahlungslösung, mit der jedes Unternehmen – von Start-ups bis hin zu globalen Konzernen – Zahlungen online, vor Ort und weltweit akzeptieren kann.

Mit Stripe Payments können Sie Folgendes umsetzen:

  • Bezahlvorgang optimieren: Schaffen Sie ein reibungsloses Kundenerlebnis und sparen Sie Tausende von Entwicklungsstunden mit vorgefertigten Zahlungs-Nutzeroberflächen, Zugang zu über 125 Zahlungsmethoden und Link, einer von Stripe entwickelten Wallet.
  • Neue Märkte schneller erschließen: Erreichen Sie Kundinnen und Kunden weltweit und reduzieren Sie die Komplexität und Kosten der Verwaltung mehrerer Währungen mit grenzüberschreitenden Zahlungsoptionen, die in 195 Ländern und über 135 Währungen verfügbar sind.
  • Online- und Vor-Ort-Zahlungen vereinheitlichen: Schaffen Sie Unified Commerce über Online- und Vor-Ort-Kanäle hinweg, um Interaktionen zu personalisieren, Treue zu belohnen und Ihren Umsatz zu steigern.
  • Zahlungs-Performance verbessern: Steigern Sie Ihren Umsatz mit einer Reihe anpassbarer, einfach zu konfigurierender Zahlungstools, darunter No-Code-Betrugsvorbeugung und erweiterte Funktionen zur Verbesserung der Autorisierungsquoten.
  • Schnelleres Wachstum dank einer flexiblen, zuverlässigen Plattform: Bauen Sie auf einer Plattform auf, die mit Ihnen mitwächst, mit einer historischen Erreichbarkeit von 99,999 % und branchenführender Zuverlässigkeit.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Stripe Payments Sie bei Online- und Vor-Ort-Zahlungen unterstützen kann oder starten Sie noch heute.

Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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