Juicebox steigert mit Stripe sein Zahlungsvolumen um 20 % im Monatsvergleich

Juicebox ist eine führende KI-native Recruiting-Plattform, die mehr als 5.000 Unternehmen dabei unterstützt, Top-Talente schneller zu finden, zu bewerten und zu binden – mit KI-gestützter Suche, Outbound-Sequencing und autonomen 24/7-Sourcing-Agenten. Unternehmen wie Cursor, Cognition, Ramp und Notion vertrauen auf Juicebox, um die richtigen Kandidatinnen und Kandidaten zu rekrutieren, noch bevor diese eine Bewerbung einsenden. Juicebox baute von Anfang an auf Stripe auf und bedient Unternehmen jeder Größe, von kleinen und mittleren Unternehmen bis hin zu Fortune 500-Unternehmen. Bis heute hat Juicebox 116 Millionen US-Dollar an Finanzmitteln von führenden Investoren wie Sequoia Capital und DST Global erhalten.

Lösungen im Einsatz

    Payments
    Checkout
    Link
    Authorization Boost
USA
Start-up

Die Herausforderung

David Paffenholz, Co-Founder und CEO, und Ishan Gupta, Co-Founder und CTO, haben Juicebox im Jahr 2022 gegründet, um eine deutliche Lücke im Recruiting zu schließen: Teams nutzten fragmentierte Tools, manuelle Suche und Keyword-Suchen, anstatt auf skalierbare, intelligente Automatisierung zu setzen. Heute ist das Team von Juicebox auf über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angewachsen und bietet weit verbreitete Produkte wie Network Sourcing und 24/7-Sourcing-Agents an. Ein Großteil dieser Dynamik resultiert aus einer Unternehmenskultur, die auf Geschwindigkeit, Effizienz und kontinuierliche Iteration ausgerichtet ist.

Bei der Auswahl eines Zahlungsdienstleisters legten Paffenholz und Gupta großen Wert auf die Benutzerfreundlichkeit für Unternehmen und interne Teams gleichermaßen. Unternehmen mussten in der Lage sein, schnell und einfach mit ihren bevorzugten Zahlungsmethoden zu bezahlen – und im Zuge der globalen Expansion von Juicebox auch in ihren lokalen Währungen. Da Juicebox ein abonnementbasiertes Geschäftsmodell betreibt, benötigte das Unternehmen außerdem eine Zahlungsinfrastruktur, die darauf ausgelegt ist, die Autorisierungsquoten zu erhöhen und Ablehnungen zu reduzieren, um die unfreiwillige Abwanderung zu minimieren.

All dies musste einfach zu verwalten und zu warten sein: „Wir haben ein schlankes Team und brauchen eine Infrastruktur, die im Hintergrund gut funktioniert, damit wir uns auf unser Produkt und unsere Endkundinnen und Endkunden konzentrieren können“, so Eric Lee, Head of Finance bei Juicebox.

Juicebox suchte außerdem nach einem Partner, der das Unternehmen in den kommenden Jahren bei der Skalierung und Weiterentwicklung unterstützen kann, während gleichzeitig eine schlanke Finanz- und Buchhaltungsfunktion aufrechterhalten wird. „Wir wollten einen Partner, in den wir hineinwachsen und nicht herauswachsen konnten“, sagte Lee.

Die Lösung

Nach Prüfung verschiedener Zahlungsdienstleister entschied sich Juicebox aufgrund des breiten Lösungsangebots und des Rufs als vertrauenswürdiger, zuverlässiger Partner für Stripe.

Ausgehend von seinen globalen Expansionszielen implementierte Juicebox Stripe Payments, das 195 Länder und mehr als 135 Währungen unterstützt. Durch Payments erhielt Juicebox Zugang zur Suite zur Optimierung des Bezahlvorgangs von Stripe. Diese Suite umfasst einbettbare UI-Elemente über Stripe Checkout, ein vorgefertigtes Zahlungsformular, das auf Konversion optimiert ist. Sie bietet außerdem lokale Zahlungsmethoden und Link, ein von Stripe entwickeltes Digital Wallet, mit dem Kundinnen und Kunden ihre Zahlungsdaten automatisch ausfüllen lassen können, um schneller und einfacher zu bezahlen.

Juicebox aktivierte zunächst Zahlungsmethoden wie Kredit- und Debitkarten, ACH-Zahlungen, Apple Pay, Google Pay und Cash App Pay. Das Team aktivierte außerdem Adaptive Pricing, sodass Unternehmen in ihren lokalen Währungen bezahlen können.

Juicebox entschied sich außerdem für Stripe Authorization Boost. Diese Lösung kombiniert die KI-gestützten Akzeptanzoptimierungen von Stripe, darunter Adaptive Acceptance, Netzwerk-Token und den Kartenaktualisierer, um abgelehnte Zahlungen zu minimieren und die Akzeptanzraten zu erhöhen.

Für die Verwaltung der Abrechnung implementierte Juicebox Stripe Billing, die Plattform von Stripe zur Verwaltung der Preisgestaltung, zur Reduzierung der Kundenabwanderung und zur Steigerung des Umsatzes. Das Team nutzte Billing, um seine beiden Abonnementmodelle zu unterstützen, die Unternehmen die Möglichkeit geben, entweder pro Nutzer/in oder pro Agent/in zu bezahlen. Mit Billing erhielt Juicebox Zugang zu Smart Retries, einem Tool, das mithilfe von KI, die auf Milliarden von Datenpunkten im gesamten Stripe-Netzwerk trainiert wurde, den optimalen Zeitpunkt für einen erneuten Zahlungsversuch vorhersagt.

Für seine Finanzen und Buchhaltung implementierte Juicebox Stripe Revenue Recognition als einzige verlässliche Quelle und Nebenbuch für den Umsatz. Das Team verband Stripe außerdem mit dem ERP-System von Juicebox und nutzt Revenue Recognition neben dem ERP, um die Genauigkeit der Buchhaltungsberechnungen zu gewährleisten.

Die Ergebnisse

Juicebox ermöglicht jetzt einfache Zahlungen mit einer Autorisierungsquote von 98 %

Mit Stripe hat Juicebox eine Reihe von Optimierungen implementiert, die das für abonnementbasierte Unternehmen typische Abwanderungsrisiko auf ein Minimum reduzieren. Durch den Einsatz der Stripe-Funktionen zur Reduzierung der Kundenabwanderung hat Juicebox eine Autorisierungsquote von über 98 % erreicht.

Das Zahlungsvolumen wächst nun um 20 % im Monatsvergleich über einen globalen Kundenstamm hinweg

In den letzten Jahren hat Juicebox sein Zahlungsvolumen um 20 % im Monatsvergleich gesteigert, da der Kundenstamm weltweit expandiert ist. Heute bedient Juicebox über 5.000 Unternehmen, die von Ein-Personen-Startups bis hin zu Fortune-500-Unternehmen mit Tausenden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern reichen. Etwa 24 % des Zahlungsvolumens stammen heute aus Ländern außerhalb der USA.

„Die Kundin oder der Kunde kann sich in nur einer Minute registrieren und ihr oder sein Abonnement starten“, so Lee. „Einfacher geht es nicht.“

Unternehmen auf Juicebox profitieren zudem von Link, das den Bezahlvorgang durch das automatische Ausfüllen von Daten beschleunigt. Seit der Einführung haben 575 Unternehmen auf Juicebox Link-Konten erstellt, und 30 % der Transaktionen werden mittlerweile über Link abgewickelt.

Finanzen und Buchhaltung arbeiten als Ein-Personen-Team

Obwohl Juicebox 116 Millionen US-Dollar an Finanzmitteln erhalten hat, bleibt Effizienz ein zentraler Bestandteil der Unternehmens-DNA. Die Zusammenführung von Zahlungsfunktionalität und Daten auf Stripe hat dem Team geholfen, auf mehr als 5.000 Unternehmen auf seiner Plattform anzuwachsen und dabei die Betriebsabläufe schlank zu halten. „Dank Stripe kann unsere Finanz- und Buchhaltungsabteilung im Grunde als Ein-Personen-Team agieren, indem Rechnungsstellung, Zahlungseinzug, Änderungen der Kundenabrechnung und Berichterstattung an einem Ort zentralisiert werden“, so Lee.

Ein schlankes Entwicklerteam konzentriert sich weiterhin auf Produktinnovationen und das Kundenerlebnis

Stripe hat von Anfang an die Anforderungen von Juicebox an eine Plattform erfüllt, die einfach zu implementieren und zu verwalten ist. „Die Einrichtung und Inbetriebnahme von Stripe verliefen völlig reibungslos“, sagte Lee.

Während Juicebox weiter wächst, verlässt sich das Unternehmen auf Stripe, damit sich die Ingenieurinnen und Ingenieure auf die Entwicklung des Produkts und die Verbesserung des Kundenerlebnisses konzentrieren können. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Support-Teams können problemlos Abrechnungshistorien nachschlagen, Fragen beantworten, Probleme lösen und Zahlungsmethoden aktualisieren, ohne die Technik- oder Finanzteams einbeziehen zu müssen.

„Für mich ist der Hauptvorteil von Stripe die einfache Bedienung“, so Lee. „Ich verbringe nur wenig Zeit auf der Plattform, was entscheidend ist, wenn wir so viele Kundinnen und Kunden verwalten.“

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