Zahlungen in Frankreich: Ein detaillierter Leitfaden

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  1. Einführung
  2. Die aktuelle Marktlage
  3. Zahlungsmethoden
    1. Aktuelle Nutzung
    2. Neue Trends
  4. Vorteile und Hürden beim Markteinstieg
    1. Steuern
    2. Rückbuchungen und Zahlungsanfechtungen
    3. Internationale Zahlungen
    4. Sicherheit und Datenschutz
  5. Schlüssel zum Erfolg
  6. Die wichtigsten Schlussfolgerungen
    1. Bieten Sie verschiedene Zahlungsoptionen an
    2. Ermöglichen Sie schnelle grenzüberschreitende Transaktionen
    3. Vereinfachung des Bezahlvorgangs

Die Einführung Ihres Unternehmens auf dem französischen Markt kann Wachstumschancen schaffen, insbesondere für E-Commerce-Unternehmen. Im Jahr 2022 kauften 77% der Franzosen und Französinnen etwas online, was den Trend hin zu Online- und digitalen Zahlungen im Land unterstreicht. Um von diesem Trend zum digitalen Zahlungsverkehr zu profitieren und Zahlungen in Frankreich zu akzeptieren, müssen Sie sich mit den angebotenen Zahlungsoptionen, der Einhaltung lokaler Gesetze und Vorschriften und Abwicklung von grenzüberschreitenden Transaktionen befassen.

Im Folgenden erläutern wir, welche Strategien ausländische Unternehmen für die Expansion nach Frankreich einsetzen können:

  • Angebot unterschiedlicher Zahlungsoptionen
  • Ermöglichen schneller grenzüberschreitender Transaktionen
  • Vereinfachung des Bezahlvorgangs

Die aktuelle Marktlage

Das französische Zahlungsökosystem umfasst eine Vielzahl von Zahlungsmethoden, ähnlich denen in den USA und im Vereinigten Königreich. Von KartennetzwerkenStripe wie Cartes Bancaires zu Digital Wallets bietet Frankreich eine interessante Mischung aus alteingesessenen und kürzlich eingeführten Zahlungsmethoden. Französische Kundinnen und Kunden erwarten Preise in ihrer Landeswährung, dem Euro, wenngleich die Annahme internationaler Zahlungen in anderen Währungen für Frankreichs florierende E-Commerce- und Tourismusbranche ebenfalls sehr wichtig ist.

Der Finanzsektor unterliegt starken gesetzlichen Vorschriften, ist aber dennoch widerstandsfähig und umfasst eine Vielzahl an Zahlungsmethoden. Die Banque de France, die Zentralbank des Landes, bestimmt die Geldpolitik, während die Autorité des Marchés Financiers (AMF) für die regulatorische Aufsicht über den französischen Finanzmarkt zuständig ist. Der breiter gefasste EU-Rahmen hat ebenfalls einen großen Einfluss auf die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

Zahlungsmethoden

Der französische Zahlungssektor bietet eine breite Palette an Optionen, die von traditionellen Zahlungsmethoden wie Bargeld und Kreditkarten bis hin zu moderneren digitalen Alternativen reichen. Hier finden Sie eine Übersicht der beliebtesten Zahlungsmethoden in Frankreich.

Aktuelle Nutzung

Viele französische Kundinnen und Kunden verwenden immer noch häufig Bargeld und Karten. Im Jahr 2022 machte Bargeld in Frankreich 50% des Point-of-Sale (POS)-Transaktionsvolumens aus. Im selben Jahr machten Kredit- und Debitkarten 43% des POS-Transaktionsvolumens aus.

Die Zahl der kontaktlosen Zahlungen in Frankreich stieg von 6,8 Milliarden im Jahr 2021 auf 8,6 Milliarden im Jahr 2022. Die Übernahme mobiler Zahlungen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen, insbesondere bei jüngeren Bevölkerungsgruppen, die mit digitalen Technologien vertrauter sind. Diese Verschiebung deutet auf eine gestiegene Verbraucherakzeptanz für mobile Zahlungen und ein wachsendes Vertrauen in die Sicherheit mobiler Zahlungsmöglichkeiten hin.

Im Business-to-Business (B2B) Bereich sind Kreditkartenzahlungen und Banküberweisungen üblich. Optionen vom Typ „Jetzt kaufen, später bezahlen“ (BNPL), wie Mondu sind nach Frankreich expandiert und bieten Kundinnen/Kunden Zugang zu flexibleren Zahlungsmethoden. Single Euro Payments Area (SEPA), die schnelle grenzüberschreitende Transaktionen in Europa ermöglichen, machen auch nahtlose B2B-Zahlungen möglich.

Beliebte B2C-Zahlungsmethoden in Frankreich

  • Kreditkarten (z. B. Cartes Bancaires)
  • Digital Wallets (z. B. Lydia)
  • Banküberweisungen
  • Jetzt kaufen, später bezahlen (z. B. Alma)

Beliebte B2B-Zahlungsmethoden in Frankreich

  • Kredit- und Debitkarten
  • Banküberweisungen (z. B. SWIFT)
  • Banküberweisungen (z. B. SEPA)
  • BNPL (z. B. Mondu)

BNPL-Zahlungen in Frankreich, wird voraussichtlich jährlich um 15% steigen und 13,7 Milliarden USD überschreiten im Jahr 2024. Lokale Anbieter wie Alma bieten sowohl Kundinnen und Kunden als auch Unternehmen Vorteile und ermöglichen es den Kundinnen/Kunden, ihre Einkäufe in Raten zu bezahlen, während Unternehmen den vollen Betrag im Voraus über den BNPL-Dienst erhalten.

Vorteile und Hürden beim Markteinstieg

Zahlungen in Frankreich erfordern eine Strategie, die mehrere geschäftliche Belange berücksichtigt. Dazu gehören Angebote für einen einheitlichen Handel und eine Vielzahl von Zahlungsmethoden, die Annahme internationaler Zahlungen, die Erhebung von Steuern und die Einhaltung behördlicher Vorschriften zur Zahlungssicherheit. Hier sind einige Faktoren, die Sie berücksichtigen sollten:

Steuern

Frankreich erhebt standardmäßig eine Umsatzsteuer (USt.) von 20% auf die meisten Waren und Dienstleistungen. Die Kundinnen/Kunden müssen zwar die Umsatzsteuer zahlen, aber die Mehrheit der Unternehmen ist dafür verantwortlich, diese einzuziehen und an den Staat abzuführen. Eine verspätete oder nicht ordnungsgemäße Abführung der Umsatzsteuer kann zu hohen Geldstrafen führen, und die Nichteinhaltung kann Prüfungen und rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Rückbuchungen und Zahlungsanfechtungen

Rückbuchungen und Zahlungsanfechtungen werden in Frankreich gemäß den europäischen Vorschriften gehandhabt, wobei jedes Kreditkartennetzwerk seine eigenen Rückbuchungsrichtlinien hat. Französische Unternehmen sind an den Verbraucherschutzkodex gebunden. Dieser überträgt den Unternehmen die Verantwortung für den Nachweis der Rechtmäßigkeit einer Transaktion. Dies ist insbesondere bei nicht autorisierten Transaktionen relevant.

Als Teil der Europäischen Union hat Frankreich die Zahlungsdiensterichtlinie 2 (PSD2), eine Richtlinie, die die starke Kundenauthentifizierung erfordert. Diese Anforderung hat häufig Einfluss darauf, wie Rückbuchungen und angefochtene Zahlungen gehandhabt werden, da der Verifizierungsgrad bei der Anfechtungsbeilegung angegeben werden kann.

Internationale Zahlungen

Unabhängig davon, ob Sie persönliche Transaktionen von internationalen Touristinnen/Touristen oder E-Commerce-Verkäufe aus benachbarten Ländern akzeptieren – jedes Unternehmen, das internationale Zahlungen in Frankreich abwickelt, muss sich mit Währungsumrechnungen und schwankenden Wechselkursen auseinandersetzen. Dies kann die Komplexität internationaler Geschäftsabläufe erhöhen. Einige Dinge, die Sie beachten sollten:

  • Währungsumrechnung
    Die Währungsumrechnung in Frankreich unterliegt den EU-Vorschriften, insbesondere der PSD2, die vollständige Transparenz bei Umrechnungskursen und Gebühren vorschreibt. Finanzinstitute und Zahlungsdienstleister sind verpflichtet, alle mit ihren Währungsumrechnungsdiensten verbundenen Kosten, einschließlich aller Bearbeitungsgebühren und des Wechselkursaufschlags gegenüber dem Interbankenkurs offenzulegen. Der Interbankenkurs ist der Basiskurs für die Währungsumrechnung, zu dem Banken sich gegenseitig Kredite vergeben, und Finanzinstitute schlagen für ihre Währungsumrechnungsdienste in der Regel einen Aufschlag auf diesen Kurs auf. Drittanbieter von Zahlungen wie Stripe können grenzüberschreitende Transaktionen sowohl für Kundschaft als auch für Unternehmen vereinfachen.

  • SEPA-Überweisungen
    Die europaweit gültige Zahlungsmethode Single Euro Payments Area (SEPA) erleichtert die Abwicklung grenzüberschreitender Transaktionen in Euro. Im Jahr 2021 hat Frankreich mehr SEPA-Überweisungen gesendet als jedes andere Land außer Deutschland.

  • Zahlungsmethoden aus dem europäischen Ausland
    Die Annahme beliebter Zahlungsmethoden aus anderen europäischen Ländern, wie z. B. Bancontact in Belgien kann zur Verbesserung der Konversionsrate für internationale Kundinnen/Kunden durch Beseitigung von Barrieren beim Bezahlvorgang führen.

Sicherheit und Datenschutz

Frankreich verfolgt in den Bereichen Zahlungssicherheit, Konformität und Regulierung einen umfassenden Ansatz und hat die EU-Verordnungen und -Richtlinien oft schon frühzeitig übernommen. Im Vergleich zu anderen Ländern mit ähnlicher wirtschaftlicher Lage sind die französischen Vorschriften weder besonders nachsichtig noch übermäßig restriktiv. Ein Aspekt, der Frankreich auszeichnet, ist die Betonung der Transaktionssicherheit, die sich in der raschen Einführung von EMV-Chipkarten und der Integration lokaler Kartennetzwerke in globale Zahlungssysteme zeigt. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige wichtige Aspekte der französischen Sicherheits- und Datenschutzbestimmungen vor:

  • Datenschutzgesetze
    Eine der führenden Datenschutzbestimmungen in Frankreich ist die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die DSGVO setzt den Standard für den Datenschutz von Kundinnen/Kunden, da sie eine ausdrückliche Zustimmung zur Datenerhebung verlangt und den Kundinnen/Kunden das Recht auf Vergessenwerden gewährt.

  • Konformität mit der Zahlungsdienstrichtlinie 2 (PSD2)
    Die PSD2 spielt auch in den französischen Vorschriften eine wichtige Rolle. Gemäß PSD2 müssen Zahlungsdienstleister die starke Kundenauthentifizierung (SCA) einhalten und Transaktionen erfordern häufig die Zwei-Faktor-Authentifizierung, um fortzufahren. Im Rahmen der Veröffentlichung der PSD3 werden neue Anforderungen hinzukommen.

  • Gesetze zur Bekämpfung von Geldwäsche (AML)
    Auch Frankreich befolgt die EU-Richtlinien zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung (CTF). Finanzinstitute sind verpflichtet, Systeme zu implementieren, die potenziell verdächtige Aktivitäten überwachen und melden, und können im Falle einer Nichteinhaltung mit schweren Bußgeldern belegt werden.

  • EMV-Chip-Technologie
    Frankreich gehörte zu den ersten Anwendern der EMV-Chip-Technologie für Kartenzahlungen, die einen Standard für Kartensicherheit gesetzt hat, der andere Märkte beeinflusst hat. Diese Chips erstellen einen einmaligen Code für jede Transaktion, was es für betrügerische Akteure schwierig macht, Informationen abzuschöpfen.

  • Die Aufsicht von Tracfin
    Die Organisation für die Bekämpfung von Betrug, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung (Tracfin) ist eine französische Regierungsbehörde, die sich auf die Bekämpfung von Geldwäsche spezialisiert hat. Tracfin überprüft und untersucht verdächtige finanzielle Aktivitäten und bietet eine weitere Ebene von finanzieller Sicherheit.

  • Vorschriften für Zahlungsdienstleister
    Zahlungsdienstleister wie Stripe müssen lokale Vorschriften einhalten und gehen oft über die Grundanforderungen hinaus, indem sie Algorithmen für maschinelles Lernen einsetzen, um betrügerische Muster und Kundendaten zu schützen.

Schlüssel zum Erfolg

Während Frankreich bei vielen Innovationen im Zahlungsverkehr eine Vorreiterrolle einnimmt, hat das Land auch mit Herausforderungen wie der Einführung neuer Technologien und einem strengen regulatorischen Umfeld zu kämpfen. Die Auseinandersetzung mit diesen Problemen ist wichtig, um erfolgreich in den französischen Markt einzutreten. Zahlungen in Frankreich – die beste Herangehensweise:

  • Etablierte und neu entstehende Zahlungsmethoden
    Während der französische Markt für mobile Zahlungen bis mindestens 2027 voraussichtlich jährlich um 30% steigen wird, sind mobile Zahlungen noch nicht universell. Dies unterstreicht, wie wichtig es für Unternehmen ist, eine Reihe von Zahlungsmethoden zu unterstützen, einschließlich herkömmlicher Kredit- und Debitkarten.

  • Vereinfachte internationale Transaktionen
    Während SEPA-Zahlungen grenzüberschreitende Zahlungen innerhalb Europas vereinfacht haben, bringen Transaktionen außerhalb dieses Zuständigkeitsbereichs ihre eigenen Herausforderungen mit sich, wie Wechselkursschwankungen und unterschiedliche Vorschriften. Die Zusammenarbeit mit einem vertrauenswürdigen externen Zahlungsabwickler zur Annahme internationaler Zahlungen kann internationale Transaktionen für Unternehmen vereinfachen.

  • Eindämmung von Kartenbetrug
    Laut einem Bericht der Banque de France waren 0,059% der Kartenzahlungen betrügerisch – eine beachtliche Quote, wenn man das schiere Volumen dieser Art von Transaktionen bedenkt. Daher sollten Unternehmen in ausgefeilte Systeme zur Betrugserkennung investieren und effiziente Protokolle für die Verwaltung von Rückbuchungen implementieren, um Betrug vorzubeugen.

  • Reibungslose Bezahlvorgänge
    Optimierte Bezahlvorgänge, ein leicht zugänglicher Kundenservice und transparente Rückerstattungsrichtlinien können Kaufabbrüche reduzieren und das Bezahlvorgangserlebnis verbessern. Im Laufe der Zeit bauen diese Ansätze den Ruf und das Vertrauen eines Unternehmens bei der lokalen Kundschaft auf.

Die wichtigsten Schlussfolgerungen

Aufgrund der sich wandelnden Kundenerwartungen und des technologischen Fortschritts auf dem französischen Markt müssen Unternehmen für jeden Aspekt des Zahlungsprozesses einen strategischen Plan erstellen. Dazu gehören unter anderem die Diversifizierung der Zahlungsoptionen für Kundinnen und Kunden, das Ermöglichen müheloser grenzüberschreitender Transaktionen und die Reduzierung der Anzahl von Schritten beim Bezahlvorgang. Hier sind einige Tipps, die Ihnen helfen, Ihre Expansion nach Frankreich erfolgreich zu gestalten:

Bieten Sie verschiedene Zahlungsoptionen an

  • Akzeptieren Sie herkömmliche Kredit- und Debitkarten
    Akzeptieren Sie traditionelle Kartenzahlungen neben moderneren digitalen Zahlungsmethoden, um sicherzustellen, dass Sie die Präferenzen Ihrer gesamten Kundschaft erfüllen – insbesondere bei Einkäufen im Geschäft.

  • Anpassung an bevorzugte Zahlungsmethoden
    Halten Sie Ihre Zahlungssysteme auf dem neuesten Stand für mobiles Bezahlen und digitale Geldbörsen – auch lokale Plattformen wie Lydia – und profitieren Sie von schnelleren Transaktionen.

  • Implementieren von Optionen für mehrere Währungen
    Erweitern Sie Ihre Zahlungsoptionen, um mehrere Währungen und beliebte Zahlungsmethoden aus anderen europäischen Ländern wie der Schweiz und dem Vereinigten Königreich einzubeziehen. Angesichts der Position Frankreichs als führendes Reiseziel sowie der Diversität seiner Einwohner/innen kann dies den Umsatz verbessern und die Kundenzufriedenheit steigern.

Ermöglichen Sie schnelle grenzüberschreitende Transaktionen

  • Machen Sie sich mit SEPA-Überweisungen vertraut
    SEPA-Überweisungen sind vor allem für grenzüberschreitende B2B-Zahlungen innerhalb Europas wichtig. Bieten Sie diese Option bei Rechnungen an internationale Kundinnen und Kunden an.

  • Zahlungen vom Typ „Jetzt kaufen, später bezahlen“ (BNPL) einbeziehen
    Akzeptieren Sie BNPL-Optionen sowohl für Kunden- als auch für Geschäftstransaktionen, wie Mondu für B2B-Kundinnen/-Kunden und Alma für B2C-Zahlungen. Diese flexiblen Zahlungsmethoden erleichtern den Zugang zu größeren Einkäufen für nationale und internationale Kundschaft gleichermaßen.

  • Betrug erkennen und verhindern
    Setzen Sie ML-basierte Betrugserkennungstools ein, nutzen Sie 3D Secure-Authentifizierung für Online-Transaktionen und stellen Sie klare Meldekanäle für verdächtige Aktivitäten bereit.

Vereinfachung des Bezahlvorgangs

  • Bezahlvorgangsschritte reduzieren
    Optimieren Sie Ihren Online-Bezahlvorgang, indem Sie die Anzahl der Schritte reduzieren, die Kundinnen/Kunden zum Abschluss ihres Kaufs benötigen, und Bezahlvorgänge mit einer einzigen Seite oder einem Klick integrieren.

  • Bieten Sie zugänglichen Support in Echtzeit
    Bieten Sie Kundensupport auf Französisch an, um Probleme schnell zu lösen und den Zahlungsprozess für Kundinnen und Kunden reibungsloser zu gestalten. Optionen für Live-Chat oder sofortigen Kundensupport können Zahlungsprobleme lösen und ein zufriedenstellenderes Zahlungserlebnis für Ihre Kundschaft schaffen.

  • Vereinfachtes Rückerstattungsverfahren
    Richten Sie ein unkompliziertes, transparentes Rückerstattungsverfahren ein. Schreiben Sie eine klare Rückerstattungsrichtlinie und kommunizieren Sie diese klar an Ihren Kundenstamm.

Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines/einer kompetenten Rechtsanwalts/Rechtsanwältin oder Buchhaltungsexperten/-expertin einholen, der/die in Ihrer Gerichtsbarkeit zugelassen ist, um sich in Ihrer speziellen Situation beraten zu lassen.

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