Die Akzeptanz von Kreditkarten und elektronischen Zahlungen von Kundinnen und Kunden ist für viele Unternehmen eine Grundvoraussetzung. Im Jahr 2024 entfielen in den USA nur 14 % aller Verbraucherzahlungen auf Bargeld, während Kredit- und Debitkarten einen Anteil von 35 % bzw. 30 % der Zahlungen ausmachten. Doch die Einrichtung der notwendigen Systeme zur Annahme dieser Zahlungen kann für Unternehmer/innen – insbesondere bei Neugründungen – eine entmutigende Aufgabe sein.
Die Eröffnung eines Händlerkontos kann komplex und zeitaufwendig sein und erfordert, dass Unternehmer/innen eine Reihe von Dokumenten vorlegen und einen gründlichen Risikoevaluationsprozess durchlaufen. Trotz dieser Herausforderungen bietet die Nutzung eines Händlerkontos erhebliche Vorteile. Unternehmen können damit den Umsatz steigern, den Cashflow verbessern und das Kundenerlebnis durch komfortablere Zahlungsoptionen optimieren.
Die Einrichtung eines Händlerkontos kann reibungslos verlaufen, wenn Sie Ihre Optionen strategisch planen und sorgfältig prüfen. Im Folgenden finden Sie eine Kurzanleitung zur Eröffnung eines Händlerkontos, damit Sie den Prozess sicher und einfach bewältigen können.
Worum geht es in diesem Artikel?
- Was ist ein Händlerkonto?
- Wer benötigt ein Händlerkonto?
- So richten Sie ein Händlerkonto ein
- Gebühren und Kosten für Händlerkonten
- So kann Stripe Payments Sie unterstützen
Was ist ein Händlerkonto?
Ein Händlerkonto ist ein spezialisiertes Bankkonto, das dazu dient, Gelder aus Kundentransaktionen zu verwahren, bis sie auf das primäre Geschäftskonto des Unternehmens überwiesen werden. Es fungiert als Vermittlung zwischen dem Endkunden/der Endkundin und dem Unternehmen und die Gelder landen unmittelbar nach der Abwicklung einer Transaktion auf dem Händlerkonto.
Banken und Finanzinstitute, die Händlerdienste anbieten, stellen in der Regel Händlerkonten zur Verfügung. Einige dieser Institute bieten zwar auch Hardware oder Software für Zahlungsgateways an, aber viele andere stellen lediglich ein Händlerkonto zur Verfügung. Die übrigen Komponenten muss das jeweilige Unternehmen dann von Dritten beziehen.
Wer benötigt ein Händlerkonto?
Die meisten Unternehmen, die elektronische Zahlungen – einschließlich Kredit- und Debitkartenzahlungen – akzeptieren, benötigen ein Händlerkonto. Dies gilt für Unternehmen jeder Größe, vom kleinen Homeoffice-Betrieb bis hin zum großen internationalen Konzern.
Hier sind einige Beispiele für Unternehmen, die in der Regel ein Händlerkonto oder Zugang zu Händlerdiensten über ihren Zahlungsdienstleister benötigen:
- E-Commerce-Unternehmen: Online-Händler/innen benötigen ein Händlerkonto, um Zahlungen von Kundinnen und Kunden, die Produkte auf ihrer Website kaufen, abzuwickeln.
- Restaurants: Restaurants und andere Gastronomiebetriebe benötigen ein Händlerkonto, um Kredit- und Debitkartenzahlungen von Kundinnen und Kunden zu akzeptieren, die entweder im Lokal selbst essen oder etwas zum Mitnehmen bestellen, unabhängig davon, ob diese Bestellungen vor Ort, online oder über mobile Apps erfolgen.
- Anbieter im Gesundheitswesen: Dienstleister im Bereich des Gesundheitswesens – z. B. Ärztinnen und Ärzte sowie Zahnärztinnen und Zahnärzte – benötigen ein Händlerkonto, um Zahlungen von Patientinnen und Patienten zu verarbeiten, die mit ihrer Versicherungskarte oder Kreditkarte für Dienstleistungen bezahlen.
- Einzelhandelsgeschäfte: Einzelhandelsgeschäfte benötigen ein Händlerkonto, um Zahlungen von Kundinnen und Kunden abzuwickeln, die Produkte im Geschäft mit Kredit- oder Debitkarten kaufen.
- Dienstleistungsunternehmen: Dienstleistungsunternehmen, wie z. B. Beratungsfirmen, benötigen ein Händlerkonto, um Zahlungen von Klientinnen und Klienten anzunehmen, die für Dienstleistungen mit Kredit- oder Debitkarten bezahlen.
- Gemeinnützige Organisationen: Gemeinnützige Organisationen benötigen ein Händlerkonto, um Spenden von Unterstützerinnen und Unterstützern anzunehmen, die online oder persönlich mit Kredit- oder Debitkarten spenden.
Die spezifischen Anforderungen für die Eröffnung eines Händlerkontos variieren je nach Anbieter und Art des Unternehmens. Daher empfiehlt es sich, alle verfügbaren Optionen sorgfältig zu prüfen und die passende Händlerkonto-Lösung für Ihr Unternehmen zu finden.
So richten Sie ein Händlerkonto ein
Bevor Sie ein Händlerkonto eröffnen, müssen Sie einige grundlegende Elemente für Ihr Unternehmen einrichten. Hier finden Sie einen Überblick darüber, wie Sie Ihr Unternehmen vorbereiten, das richtige Händlerkonto für Ihre Anforderungen finden und ein Händlerkonto eröffnen:
1. Das Unternehmen registrieren
Unternehmen, die in den USA tätig sein möchten, müssen sich vor der Eröffnung eines Händlerkontos bei den zuständigen Behörden registrieren. Dazu gehört die Einholung aller erforderlichen Lizenzen, Genehmigungen und Steueridentifikationsnummern. Die spezifischen Anforderungen für die Registrierung Ihres Unternehmens können nach verschiedenen Faktoren variieren, z. B. Standort und Unternehmenstyp.
2. EIN anfordern
Sie müssen außerdem beim Internal Revenue Service (IRS) eine Employer Identification Number (EIN) beantragen. Eine EIN ist eine eindeutige Kennung, die Ihrem Unternehmen zugewiesen wird – vergleichbar mit einer Sozialversicherungsnummer für Unternehmen. Sie wird für verschiedene Bank- und Steuerzwecke genutzt.
3. Geschäftskonto eröffnen
Händlerkonten sind nicht dasselbe wie reguläre Geschäftskonten. Händlerkonten werden ausschließlich für den Empfang von Geldern aus Kundentransaktionen verwendet, während reguläre Geschäftskonten für ein breiteres Spektrum an finanziellen und bankbezogenen Aktivitäten genutzt werden können. Es reicht nicht aus, nur ein Händlerkonto zu eröffnen – Sie müssen auch ein Geschäftskonto eröffnen, um Zahlungen von Ihrem Händlerkonto zu empfangen. Wählen Sie eine Bank, die die von Ihnen benötigten Funktionen bietet, wie z. B. niedrige Gebühren, einfaches Online-Banking und guten Support.
4. Anbieter von Händlerkonten recherchieren
Als Nächstes müssen Sie einen Händlerkontoanbieter auswählen. Nicht alle Anbieter sind gleich, daher ist es wichtig, sorgfältig zu recherchieren, welcher am besten geeignet ist. Hier sind einige Faktoren, die Sie bei der Auswahl eines Anbieters von Händlerkonten berücksichtigen sollten:
Gebühren
Die Anbieter von Händlerkonten erheben Gebühren für jede Transaktion, einschließlich eines Prozentsatzes des Transaktionsbetrags und einer Fixgebühr pro Transaktion. Einige Anbieter berechnen möglicherweise auch zusätzliche Gebühren für Einrichtung, monatliche Wartung und andere Dienstleistungen. Es ist wichtig, die Gebührenstruktur jedes Anbieters sorgfältig zu überprüfen, um die Gesamtkosten für die Nutzung des Dienstes zu verstehen.Verarbeitungszeit
Wenn Ihr Unternehmen auf kurze Verarbeitungszeiten angewiesen ist – z. B. ein E-Commerce-Geschäft, das Produkte schnell versenden muss –, ist die Wahl eines Anbieters mit schneller Abwicklung unerlässlich.Kundensupport
Suchen Sie nach einem Anbieter, der verschiedene Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit Kundinnen und Kunden bietet, z. B. Telefon, E-Mail und Chat.Sicherheitsfunktionen
Angesichts der Risiken durch Betrug und Cyberangriffe sind Sicherheitsfunktionen entscheidend. Achten Sie darauf, dass Ihr Händlerkonto-Anbieter starke Sicherheitsmaßnahmen ergreift, wie z. B. Verschlüsselung und Betrugserkennung.Einbindung in das Unternehmen
Zu berücksichtigen ist außerdem, wie einfach sich die Zahlungsverarbeitungssoftware in Ihre bestehenden Systeme einbinden lässt, z. B. in Ihre Website oder Ihren Point of Sale.Reputation
Lesen Sie die Bewertungen anderer Unternehmen und finden Sie heraus, ob sie positive Erfahrungen mit dem Anbieter gemacht haben.
Viele Unternehmen entscheiden sich dafür, kein Händlerkonto zu eröffnen; stattdessen nutzen sie die Funktionalität eines Händlerkontos über einen Händlerdienst- oder Zahlungsdienstleister wie Stripe. Unternehmen, die Stripe zur Abwicklung von Kundenzahlungen nutzen, profitieren von der vollen Funktionalität eines herkömmlichen Händlerkontos, ohne ein separates Händlerkonto suchen, prüfen, beantragen und integrieren zu müssen.
5. Anmeldeformular ausfüllen
Im Anmeldeformular für ein Händlerkonto werden üblicherweise die folgenden Informationen über Ihr Unternehmen abgefragt:
- Name des Unternehmens
- Steueridentifikationsnummer des Unternehmens (EIN)
- Kontaktinformation
Einige Anbieter von Händlerkonten verlangen möglicherweise zusätzliche Informationen, z. B. Ihre Branche, Ihre Unternehmensstruktur, Ihr geschätztes monatliches Abwicklungsvolumen und Ihre Abwicklungshistorie. Der Antrag kann auch Angaben zu den Arten von Produkten oder Dienstleistungen erfordern, die Sie verkaufen, sowie zu den Zahlungsmethoden, die Sie akzeptieren möchten. Möglicherweise werden Sie aufgefordert anzugeben, ob Sie Transaktionen vor Ort oder online abwickeln werden oder beides.
Zusätzlich zu den grundlegenden Geschäftsinformationen müssen Sie u. U. auch persönliche Angaben zu Ihrer Person als Inhaber/in des Unternehmens machen, z. B:
- Ihr Name
- Ihre Privatadresse
- Ihre Sozialversicherungsnummer
Der Grund dafür ist, dass der Händlerkontoanbieter im Rahmen der Kreditrisikoprüfung eine Bonitätsprüfung durchführen möchte.
Beim Ausfüllen des Antrags ist es wichtig, genau und gründlich zu sein. Die Angabe falscher oder unvollständiger Daten kann das Genehmigungsverfahren verzögern und sogar zur Ablehnung Ihres Antrags führen. Es ist auch wichtig, die allgemeinen Geschäftsbedingungen sorgfältig zu lesen und die mit dem Konto verbundenen Gebühren zu verstehen, einschließlich Einrichtungsgebühren, Transaktionsgebühren und monatlicher Wartungsgebühren.
6. Ergänzende Unterlagen bereitstellen
Das Einreichen von Unterlagen und der Risikoevaluationsprozess sind wichtige Schritte bei der Eröffnung eines Händlerkontos, da sie die Legitimität und Bonität Ihres Unternehmens belegen. Das können Sie erwarten:
Einreichen von Unterlagen
Nachdem Sie den Antrag auf Eröffnung eines Händlerkontos ausgefüllt haben, müssen Sie dem Anbieter ergänzende Unterlagen vorlegen. Die konkret erforderlichen Unterlagen können je nach Anbieter und Unternehmenstyp variieren, umfassen aber in der Regel Unternehmenseintragung/Gewerbeanmeldung, Kontoauszüge und Steuererklärungen. Stellen Sie sicher, dass Sie vollständige Unterlagen einreichen, die korrekte und aktuelle Informationen enthalten.Risikoevaluation
Sobald der Anbieter Ihren Antrag und die ergänzenden Unterlagen erhalten hat, beginnt er mit der Risikoevaluation, d. h. dem Prozess der Bewertung des mit Ihrem Unternehmen verbundenen Risikos. Ziel ist es, sicherzustellen, dass Sie ein legitimes und vertrauenswürdiges Unternehmen sind. Die Risikoevaluation kann mehrere Tage bis Wochen dauern, je nach Anbieter und wie kompliziert oder risikoreich Ihr Geschäft sein könnte.
Während des Risikoevaluationsprozesses kann der Anbieter eine Bonitätsprüfung für Sie als Geschäftsinhaber/in durchführen. Er könnte auch Ihre Abwicklungshistorie, Ihr Verkaufsvolumen und andere Faktoren überprüfen, um das Risiko von Betrug oder Rückbuchungen einzuschätzen. Je nach Anbieter kann es auch sein, dass man sich mit Ihnen in Verbindung setzt, um zusätzliche Informationen oder Klärungen anzufordern.
Der Risikoevaluationsprozess trägt dazu bei, sowohl Sie als auch den Anbieter vor Betrug und anderen Risiken zu schützen. Das kann etwas zeitaufwendig sein. Bleiben Sie geduldig und stellen Sie alle zusätzlichen Informationen oder Unterlagen zur Verfügung, die der Anbieter möglicherweise anfordert.
7. Auf die Genehmigung warten
Nachdem Sie Ihr Anmeldeformular und die Unterlagen eingereicht haben, müssen Sie warten, bis der Anbieter Ihren Antrag geprüft und Ihr Händlerkonto genehmigt hat. Dieser Prozess kann mehrere Tage bis Wochen dauern, abhängig vom Anbieter, der Art des Unternehmens und der Vollständigkeit des Antrags sowie der bereitgestellten Unterlagen. Einige Anbieter bieten eine beschleunigte Genehmigung für Unternehmen mit guter Bonität und niedrigem Risikoprofil an.
Zu den Faktoren, die das Genehmigungsverfahren verzögern können, gehören folgende:
- Unvollständige oder ungenaue Angaben im Anmeldeformular
- Unstimmigkeiten in den unterstützenden Unterlagen
- Ein hohes Risikoprofil für das Unternehmen
- Anforderungen des Anbieters nach zusätzlichen Informationen oder Unterlagen
Darüber hinaus können die Anbieter auch eine Überprüfung Ihrer Abwicklungshistorie, Ihres Umsatzvolumens und anderer Faktoren durchführen, um das Risiko von Betrug oder Rückbuchungen zu bewerten. Wenn Ihr Unternehmen in einer risikoreichen Branche tätig ist, wie z. B. bei Online-Glücksspielen oder Erwachsenenunterhaltung, kann der Genehmigungsprozess aufgrund strengere Überprüfungen länger dauern.
Um einen reibungslosen Genehmigungsprozess zu gewährleisten, ist es wichtig, korrekte und vollständige Informationen zum Antrag bereitzustellen und umgehend auf Anfragen nach zusätzlichen Informationen oder Unterlagen zu reagieren. Wenn Sie proaktiv und reaktionsschnell handeln, können Sie den Genehmigungsprozess beschleunigen und Ihr Händlerkonto so schnell wie möglich nutzen.
8. Zahlungsabwicklung einrichten
Sobald Ihr Händlerkonto genehmigt wurde, müssen Sie die Zahlungsabwicklung beim Anbieter einrichten. Welche Tools und Dienste Sie genau benötigen, hängt davon ab, welche Zahlungskanäle Sie nutzen und ob Sie die Zahlungsabwicklung nur für Ihr eigenes Unternehmen einrichten oder Zahlungen für Nutzer/innen Ihrer Plattform ermöglichen. Dieser Schritt beinhaltet in der Regel mindestens die Einbindung von Zahlungsabwicklungssoftware in Ihre Website oder Ihr Point-of-Sale-System.
9. Das System testen
Testen Sie das Zahlungsabwicklungssystem, um sicherzustellen, dass es ordnungsgemäß funktioniert, und um eventuelle Probleme zu finden, bevor Sie es für die Annahme von Kundenzahlungen nutzen. Weitere Informationen dazu, wie Sie Stripe-Integration testen.
10. Mit dem Akzeptieren von Zahlungen beginnen
Sobald das System getestet wurde und einwandfrei funktioniert, können Sie damit beginnen, Zahlungen von Ihren Kundinnen und Kunden entgegenzunehmen.
Gebühren und Kosten für Händlerkonten
Für ein Händlerkonto fallen in der Regel bestimmte Gebühren an, die Unternehmen kennen sollten, bevor sie sich für einen Zahlungsdienstleister entscheiden. Zunächst gibt es die Transaktionsgebühr, die häufig als prozentualer Anteil jedes Umsatzes zuzüglich einer kleinen Pauschalgebühr pro Transaktion berechnet wird. Die genauen Konditionen variieren je nach Faktoren wie Kartentyp, ob die Transaktion vor Ort stattfindet, und dem Preismodell.
Neben Transaktionsgebühren können Händler/innen beim Eröffnen des Kontos auch auf Anmelde- oder Einrichtungsgebühren stoßen, auf monatliche oder jährliche Gateway-Gebühren für den Zugang zur Zahlungsabwicklungsinfrastruktur, auf Rückbuchungsgebühren, wenn Endkunden/Endkundinnen eine Transaktion anfechten, oder auf monatliche Mindestgebühren, wenn das Abwicklungsvolumen einen vom Zahlungsdienstleister festgelegten Schwellenwert nicht erreicht.
So kann Stripe Payments Sie unterstützen
Mit Stripe Payments können Unternehmen mehr als 125 Zahlungsmethoden einrichten und akzeptieren, einschließlich ACH-Überweisungen. Stripe Payments bietet eine einheitliche, globale Zahlungslösung, mit der jedes Unternehmen – von skalierenden Start-ups bis hin zu globalen Unternehmen – online, vor Ort und weltweit Zahlungen akzeptieren kann.
Stripe Payments ermöglicht Ihnen Folgendes:
Zahlungen automatisch abgleichen: Mit einer automatischen Abgleichs-Engine, die virtuelle Bankkonten für alle Kunden/Kundinnen und Tools zur Fehlerbehebung verwendet, können Sie ACH-Überweisungen ganz einfach mit einer bestimmten Zahlung oder Rechnung abgleichen.
Rückerstattungen vereinfachen: Nehmen Sie Rückerstattungen vor oder senden Sie zu viel gezahlte Gelder an die Kundin oder den Kunden zurück.
Ihren Bezahlvorgang optimieren: Schaffen Sie ein reibungsloses Kundenerlebnis und sparen Sie Tausende von Entwicklungsstunden mit vorgefertigten Zahlungs-Nutzeroberflächen und Link, einer von Stripe entwickelten Digital Wallet.
Neue Märkte schneller erschließen: Erreichen Sie Kundinnen und Kunden weltweit und reduzieren Sie die Komplexität und Kosten der Verwaltung mehrerer Währungen mit grenzüberschreitenden Zahlungsoptionen, die in 195 Ländern und über 135 Währungen verfügbar sind.
Vereinheitlichen Sie Online- und Vor-Ort-Zahlungen: Schaffen Sie Unified Commerce über Online- und Vor-Ort-Kanäle hinweg, um Interaktionen zu personalisieren, Treue zu belohnen und Ihren Umsatz zu steigern.
Verbessern Sie die Zahlungs-Performance: Steigern Sie Ihren Umsatz mit einer Reihe anpassbarer, einfach zu konfigurierender Zahlungstools, darunter No-Code-Betrugsvorbeugung und erweiterte Funktionen zur Verbesserung der Autorisierungsquoten.
Schnelleres Wachstum dank einer flexiblen, zuverlässigen Plattform: Bauen Sie auf einer Plattform auf, die mit Ihnen mitwächst, mit einer historischen Erreichbarkeit von 99,999 % und branchenführender Zuverlässigkeit.
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Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.