Embedded Banking integriert Finanzdienstleistungen direkt in die Plattformen von Nicht-Finanzunternehmen. Dadurch können Unternehmen Banking-Lösungen wie Zahlungen, Kredite und Versicherungen in ihre bestehenden Benutzeroberflächen einbinden, sodass Kundinnen und Kunden auf diese Dienste zugreifen können, ohne die Website oder App des Unternehmens verlassen zu müssen. Beispielsweise könnten einer Kundin oder einem Kunden beim Kauf eines teuren Artikels auf einer E-Commerce-Plattform direkt am Point of Sale Finanzierungsoptionen angeboten werden, die vollständig über das Portal des Einzelhandelsunternehmens abgewickelt werden.
Da diese Art der Integration immer beliebter wird, wird der Umsatz im Embedded-Banking-Markt Schätzungen zufolge von 30,3 Mrd. USD im Jahr 2026 auf 223 Mrd. USD bis 2036. steigen. Im Folgenden erklären wir, wofür Embedded Banking genutzt wird, wie es funktioniert und auf welche Arten von Vorteilen und Herausforderungen Unternehmen bei der Arbeit damit stoßen können. Wenn Sie erwägen, Embedded-Banking-Funktionen für Ihr Unternehmen zu nutzen, sollten Sie Folgendes wissen.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Embedded Banking ist ein Teilbereich von Embedded Finance, der sich auf die Einbettung von bankkontoähnlichen Diensten (Girokonten, Sparkonten, Karten, Geldtransfer) in Nicht-Finanzplattformen bezieht.
- Praxisbeispiele: Shopify Balance (basiert auf Stripe Treasury), Lyft Direct (Banking für Fahrerinnen und Fahrer), die Red Card von DoorDash (basiert auf Stripe Issuing) und Uber Pro.
- Es wird prognostiziert, dass der Embedded-Banking-Markt bis 2036 auf 223 Mrd. USD wachsen wird, während der breitere Embedded-Finance-Markt bis 2034 1,7 Bio. USD erreichen soll.
Wofür wird Embedded Banking verwendet?
Embedded Banking bezieht sich auf jegliche Funktionalität im Bereich Finanzdienstleistungen, die in ein digitales Umfeld außerhalb des Finanzsektors integriert wird. Hier finden Sie einige Möglichkeiten, wie Unternehmen Embedded Banking einsetzen.
Wie funktioniert Embedded Finance?
Embedded Finance zeigt sich unterschiedlich, je nachdem, wo sich die Kundin oder der Kunde im Moment der Transaktion befindet. Im Allgemeinen funktioniert es in drei Umgebungen: in einem Ladengeschäft (In-Store), online und in einer App (In-App). In jeder Umgebung nutzt es denselben zugrunde liegenden Mechanismus (APIs, die ein Unternehmen mit einer Bank oder einem FinTech-Anbieter verbinden), jedoch mit unterschiedlichen Auslösern und Nutzererfahrungen.
In-Store
An physischen Point-of-Sale-Systemen werden Angebote wie Kundenkarten oder Sofortfinanzierungen typischerweise durch die Warenkorbgröße oder die Kaufhistorie ausgelöst und von einer Kassenkraft oder am Self-Checkout-Terminal angeboten. Da Kundinnen und Kunden in der Schlange stehen, haben diese Angebote Priorität auf Geschwindigkeit: Eine schnelle Genehmigung und ein sofortiger Nutzen, wie z. B. ein Rabatt vor Ort, sind hier wichtiger als online oder in der App.
Online
Auf Websites werden Angebote im Gegensatz zur Aufforderung durch einen Mitarbeitenden in der Regel durch Verhaltensdaten wie Warenkorbabbrüche, Verweildauer auf der Seite und Bestellgröße gesteuert. Ein Finanzierungsplan oder eine Zahlungsoption kann direkt im Bezahlvorgang zu dem Zeitpunkt erscheinen, an dem ein Verkaufsabschluss am wahrscheinlichsten ist. Da keine Verkaufskraft beteiligt ist, werden die Konditionen in der Regel im Voraus klar dargelegt, und Unternehmen können mit A/B-Tests prüfen, wann und wie Angebote auf eine Weise erscheinen, die in einem physischen Geschäft nicht möglich wäre.
In-App
Mobile Apps unterstützen eher eine fortlaufende Beziehung als eine einzelne Transaktion, sodass Embedded Finance hier tendenziell personalisierter und proaktiver ist. Eine Fahrer-App könnte es Nutzerinnen und Nutzern beispielsweise ermöglichen, Einnahmen zu verfolgen, automatisch zu sparen oder auf eine verknüpfte Debitkarte zuzugreifen – wobei Funktionen wie Sparhinweise oder Kreditangebote im Laufe der Zeit auf Basis von Nutzungsmustern erscheinen, ohne dass die Kundin oder der Kunde danach fragen muss.
Arten von Embedded-Finance-Produkten
Embedded-Finance-Angebote umfassen in der Regel ein Unternehmen, das das Finanzprodukt für seine Kundinnen und Kunden hostet und mit einem oder mehreren spezialisierten Partnern zusammenarbeitet, die die zugrunde liegende finanzielle Funktion bereitstellen und die damit verbundene regulatorische Verantwortung tragen. Die genaue Aufteilung der Aufgaben variiert je nach Produkt und Partnerschaftsstruktur:
Embedded Payments
Akteure: Ein Unternehmen (der Vertriebspartner) arbeitet mit einem Zahlungsabwickler oder Zahlungsvermittler (dem Infrastrukturanbieter) zusammen.
Produkt: Ein Zahlungsgateway, das direkt in die App oder Website des Unternehmens integriert ist, sodass Kundinnen und Kunden Karten-, Bank- oder Digital-Wallet-Daten eingeben können, ohne die Plattform zu verlassen. Der Infrastrukturanbieter kümmert sich im Hintergrund um Autorisierung und Zahlungsabwicklung.
Beispiel: Ein Online-Händler bindet einen Bezahlvorgang ein, sodass Kundinnen und Kunden bezahlen können, ohne auf die Seite eines Drittanbieters weitergeleitet zu werden.
Embedded Lending
Akteure: Ein Unternehmen (der Vertriebspartner) arbeitet mit einem Kreditgeber oder einer Lending-as-a-Service-Plattform (dem Kreditanbieter) zusammen, die sich wiederum auf eine Bank stützen kann, um den Kredit zu vergeben und zu halten.
Produkt: Ein Kredit- oder Finanzierungsangebot – Ratenkredite, Kreditlinien oder „Jetzt kaufen, später bezahlen“ –, das innerhalb der bestehenden App oder des Bezahlvorgangs des Unternehmens angezeigt wird und dessen Risikoprüfung häufig anhand von Daten erfolgt, die dem Vertriebspartner bereits vorliegen (Transaktionshistorie, Kontoaktivität).
Beispiel: Eine Buchhaltungsplattform bietet Kredite für Kleinunternehmen und Bezahlvorgangsoptionen für „Jetzt kaufen, später bezahlen“ (Jetzt kaufen, später bezahlen) an. Ein Point-of-Sale-System ermöglicht es Händlern, eine Bestandsfinanzierung zu beantragen, wobei Genehmigung und Auszahlung der Mittel innerhalb derselben Software erfolgen.
Eingebettete Bankkonten
Akteure: Ein Unternehmen (der Vertriebspartner) arbeitet mit einer Bank oder einem Banking-as-a-Service-Anbieter (BaaS) zusammen, der zwischen dem Vertriebspartner und einer lizenzierten Bank (dem lizenzierten Institut, das die Gelder tatsächlich verwahrt) steht.
Produkt: Einlagenkonten – Giro- oder Sparkonten – zusammen mit Funktionen wie direkter Einzahlung, Kartenausstellung und Transfers, die innerhalb der eigenen Plattform des Vertriebspartners zur Verfügung gestellt werden.
Beispiel: Eine Ride-Sharing-App ermöglicht es Fahrerinnen und Fahrern, innerhalb der Fahrer-App ein Konto zu eröffnen, um Einnahmen direkt zu erhalten und zu verwalten.
Eingebettete Versicherungen
Akteure: Ein Unternehmen (der Vertriebspartner) arbeitet mit einer Versicherungsgesellschaft oder einer Insurance-as-a-Service-Plattform (dem Versicherer oder Makler) zusammen.
Produkt: Ein Angebots- und Kaufablauf für einen Versicherungsschutz, der als Add-on in einem relevanten Moment der Customer Journey angeboten wird.
Beispiel: Ein Online-Reisebüro bietet während der Buchung eine Reise- oder Mietwagenversicherung als Add-on an.
Eingebettete Anlageprodukte
Akteure: Ein Unternehmen (der Vertriebspartner) arbeitet mit einem Brokerage-Unternehmen oder einer Investment-Infrastrukturplattform (dem Vermögensverwalter oder Broker-Dealer) zusammen.
Produkt: Anlagefunktionen – Teilaktien, Robo-Advisory-Portfolios oder kuratierte Fonds –, die nicht über einen separaten Broker, sondern innerhalb der App des Vertriebspartners zugänglich gemacht werden.
Beispiel: Eine Personal-Finance-App ermöglicht es Nutzerinnen und Nutzern, Teilaktien von Aktien oder ETFs zu kaufen, ohne ein separates Brokerage-Konto zu eröffnen.
Eingebettete Prämien- und Treueprogramme
Akteure: Ein Unternehmen (der Vertriebspartner) arbeitet mit einer Bank oder einem Anbieter für Kartenausstellungs- oder Treueprogramm-Infrastruktur (dem Programmadministrator) zusammen.
Produkt: Ein markeneigenes Prämienprogramm – physische oder virtuelle Karten, Punkteverfolgung und Einlösung –, das speziell für den eigenen Kundenstamm des Vertriebspartners konzipiert und angepasst ist.
Beispiel: Eine Kaffeekette betreibt in ihrer App ein Treueprogramm, bei dem Einkäufe Punkte einbringen, die gegen kostenlose Getränke eingelöst werden können.
Eingebettetes Spesenmanagement
Akteure: Ein Unternehmen (der Vertriebspartner, hier in der Regel auch der Endkunde) arbeitet mit einer Plattform für Spesenmanagement oder Firmenkarten (dem Infrastrukturanbieter) zusammen, die oft mit einem Embedded-Banking-Konto verknüpft ist.
Produkt: Tools für Mitarbeitende zum Einreichen von Belegen, Kategorisieren von Ausgaben und Weiterleiten von Spesenabrechnungen zur Genehmigung, die in eine bereits vom Unternehmen genutzte Software integriert sind.
Beispiel: Eine Buchhaltungsplattform eines Unternehmens ermöglicht es Mitarbeitenden, Belege hochzuladen und Spesenabrechnungen einzureichen, ohne die Software verlassen zu müssen.
Vorteile von Embedded Banking für Unternehmen
Da Embedded Banking immer besser verfügbar wird, kann es wichtige Vorteile für Unternehmen bieten:
Kundenbindung und Loyalität: Durch die Integration von Finanzdienstleistungen, die direkt für die unmittelbaren Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden relevant sind (z. B. POS-Finanzierung, Prämienprogramme), können Unternehmen die Nutzererfahrung verbessern. Kundinnen und Kunden kehren eher zu einer Plattform zurück, die zusätzliche finanzielle Vorteile bietet und ihre Finanzen vereinfacht.
Umsatz: Unternehmen können Embedded Banking nutzen, um ihre Einnahmequellen zu diversifizieren. Durch das Anbieten von Kredit-, Versicherungs- oder Anlageoptionen können Unternehmen beispielsweise Einkommen aus Gebühren für Finanzdienstleistungen und Provisionen erzielen.
Betriebliche Effizienz: Embedded Banking schafft verschiedene Formen der betrieblichen Effizienz. Eingebettete Zahlungssysteme reduzieren die manuelle Verarbeitung, was Fehler und Verwaltungskosten mindern kann, während ein eingebettetes Spesenmanagement die Arbeitsbelastung von Finanzteams durch die Automatisierung von Genehmigungen und Rückerstattungen verringern kann.
Kundendaten: Embedded-Banking-Lösungen verfügen oft über Analysetools, die Unternehmen wertvolle Einblicke in das Verhalten und die Präferenzen ihrer Kundinnen und Kunden bieten. Diese Daten können Geschäftsstrategien, Marketingaktivitäten und Produktentwicklung unterstützen.
Nutzererfahrung: Unternehmen können eine komfortablere Nutzererfahrung schaffen, indem sie den Besuch externer Plattformen für Finanzdienstleistungen überflüssig machen. In wettbewerbsintensiven Online-Märkten kann dies ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal sein.
Regulatorische Compliance: Die Partnerschaft mit FinTech-Firmen oder Finanzinstituten kann Unternehmen dabei helfen, die komplexen Vorschriften für Finanzdienstleistungen zu erfüllen. Diese Partner verfügen in der Regel über das Fachwissen und die Infrastruktur, um die Compliance sicherzustellen, und können die regulatorische Belastung für das Unternehmen selbst verringern.
Anpassung und Flexibilität: Embedded-Banking-Plattformen sind oft hochgradig anpassbar und ermöglichen es Unternehmen, die Finanzdienstleistungen auszuwählen und zu ändern, die am besten zu ihren Anforderungen und denen ihrer Kundinnen und Kunden passen. Diese Flexibilität kann Unternehmen dabei helfen, sich an Veränderungen auf dem Markt und bei den Kundenerwartungen anzupassen und zudem relevant und wettbewerbsfähig zu bleiben.
Herausforderungen mit Embedded Banking und wie man sie überwindet
Zahlungen, Banking-Funktionen und Finanzdaten bringen alle Risiken und Hindernisse mit sich. Hier sind einige der Herausforderungen, die mit Embedded Banking einhergehen, sowie Strategien zu deren Bewältigung.
Sicherheit und Datenschutz: Datenschutzverletzungen oder Sicherheitslücken können das Vertrauen der Kundschaft stark beschädigen und erhebliche finanzielle Verluste verursachen. Um diese Herausforderung zu bewältigen, sollten Sie modernste Sicherheitsmaßnahmen wie Verschlüsselung, Multi-Faktor-Authentifizierung und regelmäßige Sicherheitsaudits einsetzen. Auch eine Partnerschaft mit FinTech-Diensten, die Sicherheit priorisieren und eine nachgewiesene Erfolgsbilanz vorweisen können, kann Ihre Abwehrkräfte stärken.
Integration: Die Integration neuer Dienste in Ihre bestehenden Systeme könnte die Nutzererfahrung oder vorhandene Funktionalitäten beeinträchtigen. Gehen Sie dieses Problem an, indem Sie eine umfassende IT-Strategie formulieren und möglicherweise qualifizierte Entwicklerinnen und Entwickler einstellen, die sowohl im Finanzbereich als auch mit Ihrer spezifischen Technologie-Infrastruktur vertraut sind. Auch die Wahl von FinTech-Partnern mit flexiblen, gut dokumentierten Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs) kann die Integration erleichtern.
Nutzererfahrung: Das Hinzufügen neuer Dienste kann die Benutzeroberfläche zunächst komplizierter machen und die Nutzererfahrung beeinträchtigen, anstatt sie zu verbessern. Um dieses Problem abzumildern, sollten Sie sich auf das Design und Nutzertests konzentrieren. Vereinfachen Sie die Nutzererfahrung so weit wie möglich und stellen Sie sicher, dass neue Funktionen intuitiv sind.
Finanzielle Haftung und Risiko: Das Anbieten von Kredit-, Versicherungs- oder Anlageoptionen setzt Ihr Unternehmen finanziellen Risiken aus, einschließlich Zahlungsausfällen, Betrug und Marktvolatilität. Bewältigen Sie diese Risiken, indem Sie eine umfassende Strategie zur Risikobewertung und -steuerung entwickeln. Nutzen Sie fortschrittliche Analysen, um die Kreditwürdigkeit Ihrer Kundschaft zu ermitteln, und implementieren Sie strenge Betrugserkennungsmechanismen.
Servicequalität in großem Maßstab: Wenn Ihre Nutzerbasis wächst, kann es schwierig werden, die Qualität und Zuverlässigkeit der Embedded-Banking-Dienste aufrechtzuerhalten. Um das Wachstum effektiv zu bewältigen, sollten Sie Infrastrukturinvestitionen vorausschauend planen. Überwachen Sie Leistungskennzahlen und Kundenfeedback, um auftretende Probleme schnell zu beheben.
Abhängigkeiten von Partnerschaften: Wenn Sie sich bei wichtigen Bankdienstleistungen auf Drittanbieter verlassen, riskieren Sie Serviceunterbrechungen, Konflikte in der Geschäftsausrichtung oder Änderungen des regulatorischen Status. Um diese Abhängigkeiten zu überwinden, sollten Sie Partner mit übereinstimmenden Zielen und stabilem Betrieb sorgfältig auswählen und flexible Vereinbarungen treffen, die Ihre Interessen wahren. Schützen Sie Ihren Betrieb zusätzlich, indem Sie starke Notfallpläne aufstellen.
Einstieg mit Embedded Banking
Während sich moderne Embedded-Banking-Lösungen immer einfacher implementieren lassen, kann die Auswahl der richtigen Funktionen und die Vorbereitung auf die Markteinführung ein zeitaufwendiger Prozess sein. Von der Auswahl bis zur Implementierung – hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Einstieg.
Schritt 1: Identifizieren Sie Ihre Anforderungen und Ziele
Was sind Ihre Kernprodukte und -dienstleistungen, Ihre Zielgruppe und Ihre wichtigsten Herausforderungen? Identifizieren Sie Bereiche, in denen Embedded-Banking-Funktionen Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung verbessern und einen Mehrwert für Ihre Kundinnen und Kunden schaffen könnten.
Was möchten Sie mit Embedded Banking erreichen? Möchten Sie neue Umsatzquellen erschließen, die Nutzererfahrung verbessern, die Effizienz steigern oder datengestützte Erkenntnisse gewinnen? Definieren Sie Ihre Ziele klar, um Ihren Entscheidungsprozess zu steuern.
Welche Finanzdienstleistungen wären für Ihre Kundinnen und Kunden am wertvollsten und relevantesten? Führen Sie Marktforschung durch und sammeln Sie Feedback Ihrer Kundschaft, um deren Bedürfnisse und Präferenzen zu verstehen.
Schritt 2: Wählen Sie die richtigen Embedded-Banking-Funktionen
Erwägen Sie, mit Kernfunktionen wie integrierten Zahlungen oder Bankkonten zu beginnen, um den unmittelbaren Bedarf zu decken und eine Grundlage für die zukünftige Expansion zu schaffen.
Konzentrieren Sie sich auf Funktionen, die auf Ihre Geschäftsziele abgestimmt sind und das Potenzial haben, die größte Wirkung für Ihre Kundinnen und Kunden sowie Ihr Geschäftsergebnis zu erzielen.
Überlegen Sie, wie sich Ihre Embedded-Banking-Strategie im Laufe der Zeit weiterentwickeln kann. Wählen Sie flexible Funktionen, die sich an zukünftige Anforderungen und Markttrends anpassen lassen.
Schritt 3: Wählen Sie den richtigen Technologiepartner
Recherchieren und vergleichen Sie verschiedene Embedded-Banking-Anbieter auf Basis ihrer Funktionen, Preisgestaltung, Integrationsmöglichkeiten, ihres Kundensupports und ihrer Reputation.
Wählen Sie einen Anbieter mit flexiblen APIs, Integrationsmöglichkeiten, die mit Ihrer bestehenden Technologie-Infrastruktur kompatibel sind, und einem tiefgehenden Verständnis der Compliance- und Sicherheitsanforderungen.
Schritt 4: Entwickeln Sie einen umfassenden Einführungsplan
Definieren Sie klar die Funktionen, die Sie implementieren möchten, legen Sie realistische Zeitpläne fest und identifizieren Sie wichtige Meilensteine.
Weisen Sie dem Projekt dedizierte Ressourcen zu, einschließlich Technik-, Marketing- und Kundensupport-Teams.
Erstellen Sie einen Plan, um Ihren Kundinnen und Kunden die neuen Funktionen zu kommunizieren und sie über die Vorteile und Sicherheitsmaßnahmen aufzuklären.
Schritt 5: Führen Sie Ihre neuen Funktionen ein und bewerben Sie sie
Testen Sie alle Funktionen vor der Markteinführung gründlich in einer Sandbox-Umgebung.
Entwickeln Sie eine umfassende Marketingkampagne, um Ihre neuen Embedded-Banking-Funktionen zu bewerben und Ihre Kundinnen und Kunden über deren Vorteile aufzuklären.
Ziehen Sie Anreize wie Rabatte und Prämien in Betracht, um die Akzeptanz bei der Kundschaft zu fördern.
Stellen Sie sicher, dass Ihr Kundensupport-Team gut gerüstet ist, um alle Fragen oder Probleme im Zusammenhang mit den neuen Funktionen zu bearbeiten.
Schritt 6: Überwachen, bewerten und iterieren
Überwachen Sie wichtige Leistungsindikatoren (KPIs) wie Kundenakzeptanz, Nutzungsraten, Umsatzgenerierung und Kundenzufriedenheit.
Holen Sie regelmäßig Feedback von Ihren Kundinnen und Kunden ein, um ihre Erfahrungen mit den neuen Funktionen zu verstehen und Verbesserungsbereiche zu identifizieren.
Verfeinern Sie Ihre Embedded-Banking-Strategie kontinuierlich auf Basis datengestützter Erkenntnisse und des Feedbacks Ihrer Kundschaft.
So kann Stripe Connect Sie unterstützen
Stripe Connect orchestriert Geldbewegungen unter mehreren Parteien für Softwareplattformen und Marktplätze. Es bietet schnelles Onboarding, integrierte Komponenten, globale Auszahlungen und mehr.
Mit Connect können Sie Folgendes umsetzen:
Markteinführung innerhalb weniger Wochen: Nutzen Sie von Stripe gehostete oder integrierte Funktionalität, um schneller live zu gehen. Vermeiden Sie die Vorlaufkosten und die Entwicklungszeit, die normalerweise für Zahlungsvermittlungen erforderlich sind.
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FAQs zu Embedded Banking
Hier finden Sie Antworten auf einige der häufigsten Fragen zu Embedded Banking.
Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.