Was sind Zahlungsschienen? Ein Leitfaden zu den wichtigsten Zahlungsnetzwerken

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Akzeptieren Sie Zahlungen online, vor Ort und weltweit mit einer Zahlungslösung, die für jede Art von Unternehmen geeignet ist – vom Start-up bis zum globalen Konzern.

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  1. Einführung
  2. Was sind Zahlungsschienen?
  3. Beliebte Zahlungsschienen
    1. ACH
    2. SWIFT
    3. SEPA
  4. So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Der Druck auf Unternehmen, den sich ständig ändernden Anforderungen von Kundinnen und Kunden gerecht zu werden, nimmt ständig zu. So ist beispielsweise ein intuitives, unkompliziertes und sicheres Zahlungserlebnis längst kein Luxus mehr, sondern wird vielmehr vorausgesetzt. Mit fortschreitender Digitalisierung und Globalisierung des Handels müssen Unternehmen Zahlungsnetzwerke und die Zahlungsabwicklung genau verstehen, wenn sie ihren Wettbewerbsvorteil wahren und erfolgreich sein möchten.

Vielfältige und bequeme Zahlungsmöglichkeiten, die zudem schnell und sicher sind, können die Kundenzufriedenheit steigern. Und ein optimales Zahlungserlebnis für Kundinnen und Kunden kann Unternehmen dabei helfen, neue Märkte und Kundensegmente zu erschließen und so ihr Wachstum und ihre Rentabilität zu steigern.

In diesem Artikel erfahren Sie, was Unternehmen über Zahlungsschienen wissen müssen und welche Faktoren sie berücksichtigen müssen, um fundierte Entscheidungen zu treffen, die ihren spezifischen Anforderungen und Zielen entsprechen. Wenn Unternehmen die Zahlungsabwicklung im Detail verstehen, können sie eine zuverlässige, anpassungsfähige und kundenorientierte Zahlungsumgebung schaffen, die langfristigen Erfolg fördert.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • Was sind Zahlungsschienen?
  • Beliebte Zahlungsschienen
    • ACH
    • SWIFT
    • SEPA
    • CHIPS
    • FPS
    • Fedwire
    • Interac
    • RTP
    • Kartenschienen
    • Mobile Zahlungssysteme
    • Kryptowährungen und Blockchain

Was sind Zahlungsschienen?

Zahlungsschienen sind die zugrundeliegende Infrastruktur und die Systeme, die den Geldtransfer zwischen Beteiligten wie Einzelpersonen, Unternehmen und Finanzinstituten erleichtern. Sie ermöglichen den sicheren und effizienten Geldverkehr im In- und Ausland und sind ein wichtiger Bestandteil des globalen Finanzsystems. Ohne Zahlungsschienen wäre es für Unternehmen und Einzelpersonen schwierig, in der heutigen globalen Wirtschaft finanzielle Transaktionen durchzuführen.

Zahlungsschienen haben viele unterschiedliche Bezeichnungen, je nach Kontext und jeweiligem Zahlungssystem. Weitere Bezeichnungen für Zahlungsschienen sind:

  • Zahlungsnetzwerke
  • Zahlungssysteme
  • Zahlungsabwicklungssysteme
  • Clearing-Systeme
  • Überweisungssysteme

Welcher Begriff verwendet wird, hängt von der Region, der Branche oder der jeweiligen Art der Zahlung ab.

Für Unternehmen ist es aus mehreren Gründen wichtig, Zahlungsschienen zu kennen:

  • Kostenmanagement
    Die Gebühren und Transaktionskosten sind bei den verschiedenen Zahlungsschienen unterschiedlich. Wenn Unternehmen die für ihre jeweiligen Anforderungen am besten geeignete Zahlungsschiene auswählen, können sie die Ausgaben möglichst gering halten und die finanzielle Effizienz insgesamt steigern.

  • Geschwindigkeit und Effizienz
    Die Dauer der Transaktionsabwicklung kann bei den verschiedenen Zahlungsschienen sehr unterschiedlich sein. Unternehmen müssen die verfügbaren Optionen kennen, um rechtzeitige Überweisungen sicherzustellen, was sich auf den Cashflow, die Lieferantenbeziehungen und die Kundenzufriedenheit auswirken kann.

  • Sicherheit und Compliance
    Das Sicherheitsniveau und die aufsichtsrechtliche Compliance variieren bei den Zahlungsschienen. Ein sicherer und vorschriftsmäßiger Geldtransfer schützt Unternehmen vor Betrug, Datenschutzverletzungen und möglichen rechtlichen Problemen.

  • Globale Reichweite
    Unternehmen, die grenzüberschreitend tätig sind oder Transaktionen durchführen und wissen, welche Zahlungsschienen zur Verfügung stehen, können leichter internationale Geschäfte tätigen und expandieren. Wenn Unternehmen die entsprechenden Zahlungsschienen verwenden, wird das Agieren auf ausländischen Märkten einfacher und grenzüberschreitende Transaktionen können effektiver gestaltet werden.

  • Kundenerlebnis
    Mehrere Zahlungsmöglichkeiten anzubieten, kann das Kundenerlebnis verbessern und die Konversionsrate erhöhen. Wenn Unternehmen die verschiedenen Zahlungsschienen kennen, können sie ihren Kundinnen und Kunden die bequemsten und einfachsten Zahlungsmethoden anbieten und so die allgemeine Zufriedenheit und Kundentreue verbessern.

Zahlungsschienen spielen für Unternehmen und die Weltwirtschaft eine wichtige Rolle. Wenn Unternehmen diese Systeme verstehen, können sie ihre Transaktionen optimieren, Kosten besser verwalten, die Sicherheit aufrechterhalten und unterschiedliche Kundenwünsche erfüllen.

Beliebte Zahlungsschienen

Mit dem Anstieg des E-Commerce und der globalen Vernetzung gewinnen Zahlungsschienen sowohl für Unternehmen als auch für Einzelpersonen zunehmend an Bedeutung. Es gibt eine Vielzahl von Zahlungsschienen. Zu den bekanntesten gehören die folgenden:

ACH

Das ACH oder Automated Clearing House ist ein elektronisches Netzwerk für die Abwicklung von Finanztransaktionen in den Vereinigten Staaten. Es handelt sich um ein zentralisiertes System, das den Geldfluss zwischen Banken und anderen Finanzinstituten erleichtert und Transaktionen wie direkte Einzahlungen, Rechnungszahlungen und elektronische Geldüberweisungen ermöglicht.

Das ACH-Netzwerk wird von der National Automated Clearing House Association (Nacha) verwaltet und von der Federal Reserve und der Electronic Payments Association beaufsichtigt. Das System vereinfacht Transaktionen durch Konsolidierung und Stapelverarbeitung, was das ACH-Netzwerk kostengünstiger und effizienter macht als andere Methoden wie Papierschecks oder Banküberweisungen.

Ablauf von ACH-Überweisungen

Das ACH-Netzwerk bietet Unternehmen und Einzelpersonen eine zuverlässige, kostengünstige und effiziente Möglichkeit, ihre Zahlungen und Überweisungen innerhalb der USA abzuwickeln.

Es folgt eine Übersicht über den ACH-Prozess:

  1. Veranlassung: Am Anfang steht ein Unternehmen, eine Einzelperson oder eine andere Einrichtung (der „Auftraggeber“), das bzw. die eine Zahlung über ihre/seine Bank oder ihr/sein Finanzinstitut (die „Originating Depository Financial Institution“ oder „ODFI“) veranlasst.
  2. Übermittlung: Die ODFI erfasst die Transaktionsdaten – z. B. die Kontodaten der Empfängerin oder des Empfängers, den Transaktionsbetrag und alle erforderlichen Identifikationscodes – und übermittelt die Transaktion an das ACH-Netzwerk.
  3. Clearing: Das ACH-Netzwerk sammelt Transaktionen von verschiedenen ODFI und sortiert sie nach den empfangenden Banken („Receiving Depositary Financial Institutions“ oder „RDFI“) in Stapel. Stapel werden normalerweise in bestimmten Abständen über den Tag verteilt verarbeitet.
  4. Zahlungsabwicklung: Das ACH-Netzwerk verarbeitet die Stapel und überweist die Gelder von den ODFI an die RDFI. Die Federal Reserve, die die Reservekonten der jeweiligen Banken entsprechend anpasst, spielt eine Schlüsselrolle bei der Zahlungsabwicklung.
  5. Buchung: Das RDFI erhält die Transaktionsdaten und bucht die Gelder auf das Bankkonto der Empfängerin oder des Empfängers. Dies ist der letzte Schritt der ACH-Transaktion.
  6. Abgleich und Beilegung einer Zahlungsanfechtung: Sowohl die Auftraggeberin oder der Auftraggeber als auch die Empfängerin oder der Empfänger haben die Möglichkeit, ihre Transaktionen zu überprüfen und ggf. Zahlungen anzufechten oder Bedenken vorzubringen.

ACH-Transaktionen können in zwei Kategorien unterteilt werden: ACH-Gutschriften und ACH-Lastschriften. Bei einer ACH-Gutschrift sendet die Auftraggeberin oder der Auftraggeber Gelder auf das Konto der Empfängerin oder des Empfängers, ähnlich wie bei der direkten Einzahlung von Gehaltszahlungen oder staatlichen Leistungen. Bei einer ACH-Lastschrift zieht die Auftraggeberin oder der Auftraggeber Gelder vom Konto der Empfängerin oder des Empfängers ein, ähnlich wie bei Rechnungszahlungen oder wiederkehrenden Abonnements. Hier finden Sie weitere Informationen zum ACH-Lastschriftverfahren als Zahlungsmethode mit Stripe.

SWIFT

SWIFT steht für „Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication“ und ist ein globales Nachrichtensystem, das Finanzinstitute für den sicheren Austausch von Informationen nutzen, vor allem für internationale Überweisungen. Es handelt sich um eine genossenschaftliche Organisation mit Hauptsitz in Belgien, der weltweit Tausende von Mitgliedsbanken und Finanzinstituten angehören.

SWIFT selbst führt keine Überweisungen durch, sondern fungiert als sichere Kommunikationsplattform, die den Überweisungsprozess durch die Übermittlung standardisierter Nachrichten zwischen den teilnehmenden Institutionen ermöglicht. Diese Nachrichten enthalten wichtige Informationen wie Zahlungsanweisungen, Kontodaten und Transaktionsdetails, die den Banken eine effiziente Ausführung von Transaktionen ermöglichen.

So funktionieren SWIFT-Überweisungen

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über das SWIFT-Verfahren:

  1. Veranlassung: Eine Bankkundin oder ein Bankkunde – eine Einzelperson oder ein Unternehmen – beantragt bei ihrer/seiner Bank eine Auslandsüberweisung. In diesem Zusammenhang wird die Bank als „Auftraggeberbank“ bezeichnet.
  2. Erstellung von Zahlungen: Die Auftraggeberbank bereitet eine SWIFT-Nachricht vor, die die erforderlichen Transaktionsdaten enthält, z. B. die Kontoinformationen der Absenderin oder des Absenders und der Empfängerin oder des Empfängers, den Transaktionsbetrag und die Art der Währung.
  3. Transmission: Die SWIFT-Nachricht wird sicher über das SWIFT-Netzwerk übertragen, das ein System eindeutiger Identifizierungscodes, sogenannter „Business Identifier Codes“ (BIC) oder „SWIFT-Codes“, verwendet, um Nachrichten an die richtige Empfängerbank weiterzuleiten. Diese Codes sind gewöhnlich 8 oder 11 Zeichen lang und dienen zur Bestimmung der Bank, des Landes und der jeweiligen Filiale, die an der Transaktion beteiligt ist.
  4. Vermittlerbanken: Je nach Transaktion können eine oder mehrere Vermittlerbank(en) an der Überweisung beteiligt sein. Diese Banken unterstützen die Transaktion, indem sie die SWIFT-Nachricht an die nächste Bank in der Zahlungskette weiterleiten, bis letztendlich die Bank der Empfängerin oder des Empfängers erreicht wird.
  5. Erhalt und Abwicklung: Die Bank der Empfängerin oder des Empfängers erhält die SWIFT-Nachricht, prüft die Transaktionsdaten und verarbeitet die Zahlung, indem sie dem Konto der Empfängerin oder des Empfängers den überwiesenen Betrag gutschreibt.
  6. Bestätigung: Nach Abschluss der Transaktion kann die Bank der Empfängerin oder des Empfängers über das SWIFT-Netzwerk an die Auftraggeberbank eine Bestätigungsnachricht senden.
  7. Abgleich und Beilegung einer Zahlungsanfechtung: Sowohl die Absenderin oder der Absender als auch die Empfängerin oder der Empfänger haben die Möglichkeit, ihre Transaktionen zu überprüfen und ggf. Zahlungen anzufechten oder Bedenken vorzubringen.

SWIFT gewährleistet den sicheren und effizienten Austausch von Finanznachrichten zwischen Banken und Finanzinstituten in aller Welt und ist damit ein wichtiger Bestandteil des globalen Finanzsystems.

Payment rail

Relative cost

Business size

Primary use cases

ACH

Low cost (described as cost-effective vs. wires and checks)

Small to large businesses

Payroll, bill payments, recurring payments, bank transfers

SWIFT

Higher cost (implied via international wires and intermediaries)

Medium to large, global businesses

International wire transfers, cross-border bank payments

SEPA

Low and standardized fees (same for domestic and cross-border euro payments)

Small to large EU businesses

Euro credit transfers, direct debits, subscriptions

CHIPS

High cost, high value (large-value focus)

Large enterprises, banks

High-value domestic and international USD transfers

FPS (UK)

Low (positioned as everyday, low-value payments)

Small to medium businesses

Real-time domestic UK payments, P2P, B2B

Fedwire (US)

High cost (high-value, time-sensitive transactions)

Large enterprises, financial institutions

Interbank settlements, securities, large transfers

Interac (Canada)

Low (everyday debit and e-transfer usage)

Small to medium businesses

Debit payments, domestic transfers, bill payments

RTP (US)

Lower than wires, faster than ACH (improved cash flow, reduced costs)

Small to medium businesses

Instant payments, real-time settlement, 24/7 transfers

Card rails (Visa, Mastercard, etc.)

Higher than bank transfers (fees and charges referenced)

All business sizes

Online payments, in-store purchases, global commerce

Mobile payment systems

Same as underlying card rails (settled like card payments)

Small to large businesses

Contactless payments, mobile checkout, digital wallets

Cryptocurrency and blockchain rails

Lower transaction fees (explicitly stated)

Tech-forward or niche businesses

Borderless payments, decentralized transfers

eftpos (Australia)

Low cost, generally the cheapest for domestic debit

Small to large businesses

In-store contactless payment, POS payments, retail, and domestic ecommerce

UPI (India)

Low cost, currently operates with no merchant discount rate

Small businesses to large enterprises

Instant peer-to-peer payments, QR code payments, ecommerce

Cartes Bancaires (France)

Low to medium cost

All sizes

Everyday retail, ecommerce, recurring billing

SEPA

SEPA steht für „Single Euro Payments Area“ und ist eine Initiative zur Integration des Zahlungsverkehrs, die Banküberweisungen in Euro innerhalb der Europäischen Union sowie in anderen teilnehmenden Ländern wie Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich vereinfachen soll. Mit SEPA soll ein Binnenmarkt für den elektronischen Zahlungsverkehr in Euro geschaffen werden, in dem grenzüberschreitende Transaktionen genauso einfach abgewickelt werden können wie Inlandszahlungen.

SEPA deckt verschiedene Arten von Transaktionen in Euro ab, darunter Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen. Der Europäische Zahlungsverkehrsausschuss (European Payments Council, EPC) ist für die Ausarbeitung der Regeln, Standards und Leitlinien für SEPA-Transaktionen zuständig, um einen kohärenten und einheitlichen Rahmen für alle Teilnehmerländer zu gewährleisten.

Das SEPA-Verfahren

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über das SEPA-Verfahren:

  1. Standardisierung: SEPA hat standardisierte Formate und Verfahren für elektronische Zahlungen eingeführt, die auf dem globalen Nachrichtenstandard ISO 20022 basieren. Mit diesem standardisierten Format können Finanzinstitute untereinander Daten austauschen und so die Abwicklung und den Abgleich von grenzüberschreitenden Transaktionen optimieren.
  2. Bankkonten: Im Rahmen von SEPA benötigen Kundinnen und Kunden sowie Unternehmen nur ein einziges Bankkonto in der EU, um Zahlungen im gesamten SEPA-Raum zu tätigen und zu empfangen. Damit müssen Sie keine separaten Konten in verschiedenen Ländern eröffnen.
  3. IBAN und BIC: Für SEPA-Transaktionen müssen internationale Bankkontonummern (IBAN) und BICs verwendet werden, anhand derer Bankkonten und Finanzinstitute identifiziert werden können. Diese Codes ersetzen die herkömmlichen nationalen Kontonummern und Bankleitzahlen und machen die Transaktionen sicherer und weniger fehleranfällig.
  4. Zahlungsabwicklung: Unabhängig davon, ob es sich um nationale oder internationale Transaktionen handelt, gelten für SEPA-Transaktionen standardisierte Abwicklungsfristen und Transaktionsgebühren. Dadurch wird ein transparenteres und vorhersehbares Zahlungsumfeld für Kundinnen und Kunden sowie Unternehmen geschaffen.
  5. Lastschrift: Das SEPA-Lastschriftverfahren (SEPA Direct Debit, SDD) ermöglicht es Unternehmen, wiederkehrende Zahlungen in Euro von Kundinnen und Kunden im gesamten SEPA-Raum einzuziehen, was die Verwaltung wiederkehrender Abrechnungen und Abonnements vereinfacht.
  6. Überweisung: Das SEPA-Überweisungsverfahren (SEPA Credit Transfer, SCT) ermöglicht die Überweisung von Geldern in Euro zwischen Konten innerhalb des SEPA-Raums. Diese Überweisungen werden normalerweise innerhalb eines Arbeitstages bearbeitet, was schnelle und effiziente Zahlungen gewährleistet.

SEPA erleichtert Kundinnen und Kunden sowie Unternehmen in den teilnehmenden Ländern grenzüberschreitende Transaktionen. Dies fördert die wirtschaftliche Integration sowie den Wettbewerb zwischen den Zahlungsdienstleistern und erleichtert den Handel innerhalb der Region. Hier finden Sie weitere Informationen zur Verwendung von SDD als Zahlungsmethode mit Stripe.

So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Mit Stripe Payments können Unternehmen mehr als 125 Zahlungsmethoden einrichten und akzeptieren, einschließlich ACH-Überweisungen. Stripe Payments bietet eine einheitliche, globale Zahlungslösung, mit der jedes Unternehmen – von skalierenden Start-ups bis hin zu globalen Unternehmen – online, physisch und weltweit Zahlungen akzeptieren kann.

Stripe Payments ermöglicht Ihnen Folgendes:

  • Zahlungen automatisch abgleichen: Mit einer automatischen Abgleichs-Engine, die virtuelle Bankkonten für alle Kundinnen und Kunden sowie Tools zur Fehlerbehebung verwendet, können Sie ACH-Überweisungen ganz einfach mit einer bestimmten Zahlung oder Rechnung abgleichen.

  • Rückerstattungen vereinfachen: Nehmen Sie Rückerstattungen vor oder senden Sie zu viel gezahlte Gelder an die Kundin oder den Kunden zurück.

  • Ihren Bezahlvorgang optimieren: Schaffen Sie ein reibungsloses Kundenerlebnis und sparen Sie Tausende von Entwicklungsstunden mit vorgefertigten Zahlungs-Nutzeroberflächen und Link, einer von Stripe entwickelten Digital Wallet.

  • Neue Märkte schneller erschließen: Erreichen Sie Kundinnen und Kunden weltweit und reduzieren Sie die Komplexität und Kosten der Verwaltung mehrerer Währungen mit grenzüberschreitenden Zahlungsoptionen, die in 195 Ländern und über 135 Währungen verfügbar sind.

  • Vereinheitlichen Sie Online- und Vor-Ort-Zahlungen: Schaffen Sie Unified Commerce über Online- und Vor-Ort-Kanäle hinweg, um Interaktionen zu personalisieren, Treue zu belohnen und Ihren Umsatz zu steigern.

  • Verbessern Sie die Zahlungsperformance: Steigern Sie Ihren Umsatz mit einer Reihe anpassbarer, einfach zu konfigurierender Zahlungstools, darunter No-Code-Betrugsvorbeugung und erweiterte Funktionen zur Verbesserung der Autorisierungsquoten.

  • Schnelleres Wachstum dank einer flexiblen, zuverlässigen Plattform: Bauen Sie auf einer Plattform auf, die mit Ihnen mitwächst, mit einer historischen Erreichbarkeit von 99,999 % und branchenführender Zuverlässigkeit.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Stripe Payments Sie bei Online- und Vor-Ort-Zahlungen unterstützen kann oder starten Sie noch heute.

Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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