Zahlungen in Australien: Ein detaillierter Leitfaden

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Akzeptieren Sie Zahlungen online, vor Ort und weltweit mit einer Zahlungslösung, die für jede Art von Unternehmen geeignet ist – vom Start-up bis zum globalen Konzern.

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  1. Einführung
  2. Die aktuelle Marktlage
  3. Zahlungsmethoden
    1. Die aktuelle Lage
    2. Neue Trends
  4. Vorteile und Hürden beim Markteinstieg
    1. Steuern
    2. Rückbuchungen und Zahlungsanfechtungen
    3. Internationale Zahlungen
    4. Sicherheit und Datenschutz
  5. Schlüssel zum Erfolg
  6. Die wichtigsten Schlussfolgerungen
    1. Kontaktlose Zahlungen aktivieren
    2. Sicherheitsmaßnahmen verstärken
    3. Bezahlvorgänge auf Kundenseite verbessern

Als elftgrößter E-Commerce-Markt weltweit hat Australien vielversprechende Expansionschancen. Doch um Fuß in diesem Markt zu fassen, müssen Sie sich mit lokalen Gesetzen und Vorschriften, den Vorlieben der australischen Kundinnen und Kunden für kontaktlose Zahlungen und verschiedenen anderen Aspekten bei der Annahme von Zahlungen in Australien auseinandersetzen.

Die nachfolgende Übersicht über die australische Zahlungsbranche soll Unternehmen dabei helfen, einen fundierten, strategischen Ansatz für Zahlungen in Australien zu verfolgen. Hierfür sollten Sie unter anderem:

  • Kontaktlose Zahlungen aktivieren
  • Sicherheitsmaßnahmen stärken
  • Bezahlvorgänge auf Kundenseite verbessern

Die aktuelle Marktlage

Der australische Zahlungssektor setzt sich aus einer ausgewogenen Kombination aus traditionellen Bankvorgängen und ungewissen Finanztechnologien zusammen. Die Mehrheit der persönlichen Kartenzahlungen in Australien erfolgt kontaktlos. Digitale Wallets und Echtzeit-Zahlungen nehmen jedoch mit Blick auf mögliche Zahlungsmethoden rasant an Beliebtheit zu.

Australiens offizielle Währung ist der australische Dollar, der oft mit AUD abgekürzt oder mit einem A$-Symbol versehen wird, um ihn von anderen Dollarwährungen abzugrenzen. Die Reserve Bank of Australia (RBA) fungiert als Zentralbank des Landes und spielt eine Schlüsselrolle bei der Geldpolitik, dem Zahlungssystem und der allgemeinen Finanzstabilität. Aufsichtsbehörden wie die Australian Securities and Investments Commission (ASIC) und die Australian Prudential Regulation Authority (APRA) überwachen die Einhaltung und Stabilität der Finanzmärkte.

Zahlungsmethoden

Kredit- und Debitkarten sind in Australien weitverbreitet, doch neuere elektronische Zahlungsmethoden werden bei Kundinnen und Kunden immer beliebter. Hier zeigen wir Ihnen beliebte Zahlungsmethoden:

Die aktuelle Lage

Der technologische Fortschritt wirkt sich auch auf die Zahlungen in Australien aus. Durch den Anstieg digitaler Zahlungen müssen sich Kundinnen und Kunden immer weniger mit Papiergeld beschäftigen. Laut einer RBA-Umfrage, wurden im Jahr 2022 nur 13 % aller Zahlungen bar abgewickelt. Dieser Prozentsatz lag im Jahr 2007 noch bei 69 %. Im Jahr 2022 wurden hingegen 76 % aller Transaktionen per Karte bezahlt.

Kontaktlose Zahlungen haben sich ebenfalls fest etabliert und haben sich im Jahr 2022 auf über 95 % aller persönlichen Kartenzahlungen in Australien belaufen, wobei 30 % der persönlichen Kartenzahlungen als mobile Zahlungen abgewickelt wurden. Dieser Trend setzt sich besonders bei jüngeren Kundinnen und Kunden relativ schnell durch, da sie technologisch versiert und gegenüber digitalen Finanzlösungen sehr aufgeschlossen sind. Mit dem Aufkommen von Digital Wallets, wie z. B. Apple Pay und Google Pay und Wearables wie Smartwatches werden neue Wege für kontaktloses Bezahlen immer alltäglicher.

Echtzeit-Zahlungen wie PayTo und Osko werden vor allem aufgrund der schnellen Abwicklung und den geringeren Kosten ebenfalls immer beliebter. PayTo ist ein Dienst, den Banken, Finanzinstitute und Zahlungsdienstleister anbieten. Mit diesem können Unternehmen Zahlungen in Echtzeit von den Bankkonten ihrer Kundinnen und Kunden veranlassen. PayTo wurde von der New Payments Platform (NPP) entwickelt, bei der im Oktober 2022 über 88 Millionen Konten registriert waren. NPP hat die australische Zahlungsbranche für Echtzeitzahlungen und Banküberweisungen von Grund auf verändert.

Beliebte B2C-Zahlungsmethoden in Australien

Beliebte B2B-Zahlungsmethoden in Australien

  • Kreditkarten
  • Banküberweisungen
  • Elektronischer Zahlungsverkehr (z. B. BPAY)

Die Akzeptanz von Kryptowährungen in Australien hat ein spürbares Wachstum erfahren. Laut Statista-Daten besaß im Jahr 2022 rund ein Viertel aller Australier/innen Kryptowährung. Sydney und Melbourne haben sich zu Zentren für Krypto-Aktivitäten entwickelt. Dazu zählen auch die Gründung von Krypto-Börsen und Startups mit Fokus auf Blockchains sowie Unternehmen wie CanYa und Powerledger, die Australiens zunehmendes Engagement in diesem Sektor deutlich machen.

Das Interesse der Verbraucher/innen an Kryptowährungen wird durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst, darunter beispielsweise die Unzufriedenheit mit traditionellen Finanzinstituten und infolge das Interesse an alternativen Finanzsystemen. Eine Umfrage zum Geldtransfervergleich aus dem Jahr 2023 ergab, dass 59 % der Australier/innen der Meinung sind, dass die Gebühren für Bankkonten zu hoch sind. Ein weiterer Treiber für das Interesse an Kryptowährungen ist das Potenzial für Anlagerenditen, was insbesondere jüngere Erwachsene als Möglichkeit zur Diversifizierung ihrer Portfolios betrachten. Krypto wird allerdings in Australien noch nicht als Geld oder Fremdwährung anerkannt.

Vorteile und Hürden beim Markteinstieg

Unternehmen, die nach Australien expandieren wollen, benötigen eine strategische Vision, die alle Aspekte des Betriebs umfasst – von der Erhebung der Waren- und Dienstleistungssteuer (GST) bis hin zur Gewährleistung eines Höchstmaßes an Sicherheit bei Zahlungen. Folgende Faktoren sollten Sie berücksichtigen:

Steuern

In Australien wird auf die meisten Waren und Dienstleistungen ein GST-Satz von 10 % erhoben. Das Unternehmen, das die Zahlung einzieht, ist auch dafür verantwortlich, die Steuer einzuziehen und an das australische Finanzamt (Australian Taxation Office) abzuführen. Nachlässigkeit bei der Abführung der GST kann zu Strafen führen.

Rückbuchungen und Zahlungsanfechtungen

Ähnlich wie in Europa sehen auch die australischen Vorschriften einen starken Verbraucherschutz vor. Zum Beispiel setzt die Australian Securities and Investments Commission (ASIC) Vorschriften durch, die Finanzinstitute dazu verpflichten, im Falle von Zahlungsanfechtungen Nachforschungen anzustellen. Gesetze wie der ePayments Code bieten sowohl Unternehmen als auch Kundinnen und Kunden eine Grundlage für die Lösung solcher Probleme.

Je nach Kartennetzwerk haben Kundinnen und Kunden in der Regel zwischen 45 und 120 Tage Zeit, um eine Zahlung anzufechten. Die Beweislast wird umgekehrt, sodass Unternehmen detaillierte Beweise vorlegen müssen, um einer Rückbuchungsforderung entgegenzuwirken. Hierbei kann es sich um Verkaufsbelege, Lieferbestätigungen und jegliche Korrespondenz mit den Kundinnen und Kunden handeln.

Internationale Zahlungen

Durch die steigende Anzahl an grenzüberschreitenden Transaktionen in Folge der ständig wachsenden Zahlen von Online-Käufen müssen sich Unternehmen und Zahlungsdienstleister mit Währungsumrechnungen und schwankenden Wechselkursen befassen, was die Komplexität bei Zahlungen noch zusätzlich erhöht.

  • Währungsumrechnung
    Bei grenzüberschreitenden Transaktionen, die andere Währungen als den australischen Dollar betreffen, müssen sich Unternehmen mit der Währungsumrechnung befassen und sich über schwankende Wechselkurse und die damit verbundenen Gebühren im Klaren sein. Mehrere Plattformen von Drittanbietern, darunter Stripe, erleichtern diese Währungsumrechnung in Australien.

  • Vorschriften zur Transparenz
    Die Australian Securities and Investments Commission (ASIC) ist der Hauptakteur hinsichtlich der Überwachung bei der Währungsumrechnung. Finanzinstitute müssen die Transparenz- und Offenlegungsanforderungen der ASIC erfüllen. Zu diesen gehören auch Klarheit über alle mit einer Zahlung verbundenen Gebühren und den Wechselkursaufschlag gegenüber dem von den Banken verwendeten Wechselkurs.

  • Plattformen aus Schwellenländern
    Wenn Sie beliebte Zahlungsmethoden aus Ländern Ozeaniens und Asiens, wie z. B. WeChat Pay, annehmen, kann dies die Konversionsraten bei internationalen Kundinnen und Kunden verbessern.

Sicherheit und Datenschutz

Der aufsichtsbehördliche Sektor in Australien kombiniert strenge Datenschutzgesetze mit Anforderungen an die finanzielle Integrität und bringt Verbraucherschutz und die Anforderungen der Finanzindustrie in Einklang. Hier sind einige aufsichtsbehördliche und branchenspezifische Anforderungen, die Sie beachten sollten:

  • Datenschutzgesetze
    Das Datenschutzgesetz von 1988 deckt Sektoren wie das Gesundheitswesen, die Telekommunikation und das Finanzwesen ab. Dieses Gesetz verlangt die ausdrückliche Zustimmung der Verbraucher/innen zur Datenerhebung und enthält Bestimmungen für die Meldung von Datenschutzverletzungen. Über das Verbraucherdatenrecht (Consumer Data Right, CDR) können Kundinnen und Kunden zertifizierten Unternehmen in bestimmten Branchen ihre Daten auf sichere Weise mitteilen.

  • Bestimmungen für Anti-Geldwäsche
    Die Einhaltung des Anti-Money Laundering and Counter-Terrorism Financing Act aus dem Jahr 2006 (AML/CTF) ist für Finanzinstitute und bestimmte Dienstleistungen obligatorisch. Das Gesetz verlangt von Unternehmen, ein AML-/CTF-Programm einzurichten und zu pflegen. Mit diesem sollen die Risiken von Geldwäsche und der Finanzierung von Terrorismus erkannt, gemindert und gesteuert werden. Das Australian Transaction Reports and Analysis Centre (AUSTRAC), ein Finanzgeheimdienst der australischen Regierung, überwacht die Einhaltung der Vorschriften und kann bei Nichteinhaltung Strafen verhängen.

  • Sicherheitsstandards für Zahlungskarten
    Unternehmen, die Kreditkartendaten speichern, verarbeiten oder übertragen, müssen die Compliance mit dem Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) gewährleisten. Diese Norm beschreibt Sicherheitsprotokolle und Richtlinien zum Schutz von Karteninhaberdaten. Unternehmen, die sich nicht an die Vorschriften halten, müssen mit hohen Geldstrafen rechnen und dürfen schlimmstenfalls keine Kreditkartenzahlungen mehr abwickeln.

  • Bestimmungen für das Open Banking
    Mit Open Banking können Kundinnen und Kunden ihre Finanzdaten sicher an zertifizierte Dienstleister übertragen. Die Gesetzgebung zum Verbraucherdatenrecht (Consumer Data Right, CDR) zielt darauf ab, Innovation und Wettbewerb unter Finanzdienstleistungen zu fördern und gleichzeitig die Datenschutzstandards zu wahren.

  • Gesetze zu Digital Wallets und Kryptowährungen
    Die ASIC reguliert Digital Wallets und Plattformen für Kryptowährungen. Obwohl Kryptowährungen in Australien nicht als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt sind, unterliegen sie den AML-/CTF-Gesetzen. Auch Anbieter von Digital Wallets müssen sich an die Datenschutz- und Compliance-Vorschriften halten.

Schlüssel zum Erfolg

Das Zahlungs-Ecosystem in Australien ist zwar fortschrittlich, doch einige Herausforderungen bestehen weiterhin. Diese reichen von der Umsetzung modernster Technologien und Cybersicherheit bis hin zu regulatorischen Anforderungen und stark lokalisierten Zahlungssystemen. In Kombination schaffen diese Probleme ein komplexes Umfeld, das ständige Wachsamkeit und Anpassung erfordert. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Unternehmen dieses komplexe Unterfangen auf dem australischen Markt angehen können:

  • Vielfältige Zahlungsoptionen
    Kontaktlose Zahlungen und Digital Wallets werden in Australien angesichts der schwindenden Bargeldnutzung zum Standard. Für den Erfolg auf dem australischen Markt ist es wichtig, eine Mischung aus digitalen Zahlungsoptionen anzubieten, einschließlich kontaktloser Kredit- und Debitkarten und Digital Wallets.

  • Cybersicherheit und Eindämmung des Betrugsrisikos
    Australien sieht sich einer wachsenden Herausforderung in Bezug auf Zahlungsbetrug, sowie Risiken bezüglich Cybersicherheit gegenüber. Nach Angaben des Australian Payments Network stieg der Kartenbetrug bei Online-Zahlungen im Jahr 2020 mit 3,8 % auf fast 419 Millionen AUD, was Investitionen in fortschrittliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor betrügerischen Transaktionen erforderlich macht.

  • Verifizierung der Kundenidentität
    Die digitale Identitätsprüfung hat sich zu einem wichtigen Bestandteil sicherer Online-Transaktionen entwickelt und schützen Nutzer/innen und Unternehmen vor betrügerischen Transaktionen. Anbieter müssen die richtige Balance zwischen der Notwendigkeit einer verlässlichen Verifizierung und benutzerfreundlichen Abläufen finden.

  • Zahlungsintegration in Echtzeit
    Die australische Zahlungsinfrastruktur umfasst Echtzeit-Zahlungsmethoden wie PayTo, das über die New Payments Platform (NPP) ausgeführt wird. Wenn Unternehmen solche Netzwerke zulassen, können sie ihre Zahlungsoptionen noch besser auf lokale Präferenzen abstimmen. Nach Angaben der RBA wickelte die NPP von 2022 bis 2023 rund 1,3 Milliarden Zahlungen im Wert von 1,5 Billionen AUD ab.

Die wichtigsten Schlussfolgerungen

Um mit den sich wandelnden Kundenerwartungen und dem technologischen Fortschritt Schritt zu halten, können in Australien tätige Unternehmen das Zahlungserlebnis mit einer vielschichtigen Strategie verbessern. Es ist wichtig, unterschiedliche Zahlungspräferenzen zu berücksichtigen, die Sicherheitsprotokolle zu stärken und den Bezahlvorgang für die Kundinnen und Kunden so nahtlos wie möglich zu gestalten. Nachfolgend haben wir Ihnen nochmal alle Informationen zusammengefasst und geben Ihnen einige Tipps an die Hand, wie Sie mit Ihrer Strategie in Australien Erfolg haben werden:

Kontaktlose Zahlungen aktivieren

  • Mobile Zahlungen und Digital Wallets akzeptieren
    Nutzen Sie kontaktlose Kartenzahlungen, mobile Zahlungen und Digital Wallets wie Apple Pay und Google Pay für schnelle und nahtlose Transaktionen.

  • Echtzeit-Transaktionen implementieren
    Verwenden Sie inländische Zahlungsmethoden wie PayTo für Zahlungsoptionen in Echtzeit, mit denen australische Kundinnen und Kunden vertraut sind.

  • Weitere Sicherheitsmaßnahmen nutzen
    Tokenisierung, ein Vorgang, bei dem sensible Daten durch einen einmaligen Code ersetzt werden, sorgt für zusätzliche Betrugsprävention bei kontaktlosen Zahlungen und Digital Wallets. Profitieren Sie von dieser integrierten Sicherheitsmaßnahme, wenn Sie kontaktlose Zahlungen annehmen.

Sicherheitsmaßnahmen verstärken

  • Solide Maßnahmen zur Betrugserkennung und -prävention
    Implementieren Sie robuste Mechanismen zur Betrugsprävention, einschließlich der Authentifizierung per 3D Secure für Online-Transaktionen, um Kundenvertrauen aufzubauen und finanzielle Verluste durch betrügerische Transaktionen zu mindern.

  • Kundendaten in jeder Situation schützen
    Halten Sie die australischen Datenschutzbestimmungen wie die des Consumer Data Right (CDR) und des Datenschutzgesetzes von 1988 sowie internationale Standards wie PCI DSS ein.

  • Bei neuen digitalen Identitätslösungen flexibel sein
    Verifizieren Sie die Identität Ihrer Kundinnen und Kunden mittels der Zwei-Faktor-Authentifizierung und passiver Biometrie, um Online-Zahlungen.

Bezahlvorgänge auf Kundenseite verbessern

  • Fokus auf Transaktionen in australischem Dollar
    Während Fremdwährungen in anderen Märkten beliebt sein mögen, liegt der Schwerpunkt hier auf lokalen Optionen. Bieten Sie Preise in australischen Dollar an und akzeptieren Sie lokale Zahlungsmethoden.

  • Kundensupport in Echtzeit anbieten
    Erstklassiger Kundenservice, insbesondere Live-Chat und Echtzeit-Support für Kundinnen und Kunden im E-Commerce-Bereich.

  • Regelmäßig und proaktiv kommunizieren
    Informieren Sie Ihre Kundinnen und Kunden über neue Zahlungsoptionen, Sicherheitsupdates und mögliche Unterbrechungen. Möglicherweise eignet sich auch ein Newsletter oder eine FAQ-Seite, die speziell auf den australischen Markt zugeschnitten sind.

Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereichs zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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