Der Stand der Dinge bei grenzüberschreitenden B2B-Zahlungen: Komplexität, Verbesserung und was als Nächstes kommt

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  1. Einführung
  2. Warum bleiben grenzüberschreitende B2B-Zahlungen trotz digitaler Transformation kompliziert?
    1. Fragmentierte Infrastruktur
    2. Geringe Transparenz und hohe Reibungsverluste
    3. Verzögerungen durch Compliance
  3. Wie handhaben Banken, Zahlungsnetzwerke und FinTechs internationale Transfers von großen Werten?
    1. Banken
    2. Globale Netzwerke
    3. FinTech-Plattformen
  4. Welche Technologien und Standards vereinfachen Abgleich und Berichterstattung?
    1. Besseres Datenformat
    2. Echtzeit-Tracking und APIs
    3. Virtuelle Konten
  5. Wie kann eine verbesserte Zahlungsinfrastruktur Lieferantennetzwerke und Liquiditätsplanung stärken?
  6. Welche Herausforderungen bleiben für multinationale Unternehmen bei Compliance und Wechselkursmanagement?
    1. Compliance sorgt weiterhin für Reibungsverluste
    2. Wechselkursrisiko ist real und teuer
  7. Wie sollten Unternehmen interne Prozesse strukturieren, um mit modernen Tools für B2B-Zahlungen effizienter zu werden?
    1. Zentralisieren, wo immer möglich
    2. Zahlungsabläufe in Kernsysteme integrieren
    3. Plattformen wählen, die den Stack vereinfachen
  8. So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Viele Unternehmen erleben immer noch ständige Verzögerungen, wenn sie Geld über Grenzen hinweg bewegen. Diese Verzögerungen sind auf eine fehlende klare Kommunikation zwischen Systemen, Standards und den Unternehmen zurückzuführen, die versuchen, sie zu nutzen. Infolgedessen dauern grenzüberschreitende B2B-Zahlungen zu lange und die Gebühren häufen sich. All dies hält Unternehmen davon ab, global, zuversichtlich und schnell zu agieren. Verbesserungen können eine erhebliche Chance darstellen, insbesondere angesichts des Werts der globalen grenzüberschreitenden B2B-Transaktionen, der bis 2030 voraussichtlich auf 18,3 Milliarden USD steigen wird.

Im Folgenden erläutern wir, was sich verbessert, wo noch Herausforderungen bestehen und wie Unternehmen ein intelligenteres Zahlungswesen rund um bestehende Systeme aufbauen können.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • Warum bleiben grenzüberschreitende B2B-Zahlungen trotz digitaler Transformation kompliziert?
  • Wie handhaben Banken, Zahlungsnetzwerke und FinTechs internationale Transfers von großen Werten?
  • Welche Technologien und Standards vereinfachen den Abgleich und die Berichterstattung?
  • Wie kann eine verbesserte Zahlungsinfrastruktur Lieferantennetzwerke und Liquiditätsplanung stärken?
  • Welche Herausforderungen verbleiben für multinationale Unternehmen in puncto Compliance und Wechselkursmanagement?
  • Wie sollten Unternehmen interne Prozesse strukturieren, um mit modernen Tools für B2B-Zahlungen effizienter zu werden?
  • So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Warum bleiben grenzüberschreitende B2B-Zahlungen trotz digitaler Transformation kompliziert?

Eine grenzüberschreitende Zahlung kann Tage dauern und viel Geld kosten. Außerdem verschwinden die Gelder während der Übertragung aus dem Blickfeld. Diese Probleme sind aus folgenden Gründen immer noch vorhanden:

Fragmentierte Infrastruktur

Grenzüberschreitende Zahlungen sind an das Korrespondenzbankensystem gebunden: eine Kette von Banken, in der die Zahlung bis zum Zielort weitergegeben wird. Mit jeder Bank kommen Gebühren und Verzögerungen hinzu, und jede Bank hat ihre eigenen Regeln für die Verarbeitung. Es gibt kein gemeinsames System zwischen den Ländern, daher werden Zahlungsdaten während der Übertragung oft entfernt oder neu formatiert. Zahlungen können 3 bis 5 Institute in verschiedenen Zeitzonen durchlaufen, bevor sie verbucht werden.

Dieses Verfahren war nie auf Transparenz oder Geschwindigkeit ausgelegt. Es funktioniert, ist aber langsam, oft teuer und schwierig nachverfolgbar.

Geringe Transparenz und hohe Reibungsverluste

Bei grenzüberschreitenden Zahlungen wissen Sie möglicherweise nicht, wo sich Ihr gezahltes Geld befindet, sobald es Ihre Bank verlässt – oder der/die Empfänger/in erhält nach Abzug der Gebühren möglicherweise weniger als erwartet. Es gibt im Vorfeld oft keine Transparenz bei Gesamtkosten, Wechselkursen (FX) oder Lieferzeiten. All dies erschwert es Unternehmen, den Cashflow zu verwalten oder positive Beziehungen zu internationalen Partnern zu pflegen.

Verzögerungen durch Compliance

Jedes Land setzt seine eigenen Regeln durch, einschließlich Anti-Geldwäsche-Maßnahmen (AML), Sanktionsprüfungen und Know-Your-Customer-(KYC)-Anforderungen. Jede Intermediärbank überprüft gegebenenfalls dieselbe Transaktion erneut. Und wenn etwas fehlt oder Unstimmigkeiten auftreten, wird die Zahlung markiert oder ganz blockiert. Diese Probleme wirken sich darauf aus, wie schnell Ihre Zahlung abgewickelt wird. Auch wenn die Benutzerfreundlichkeit der Schnittstellen für grenzüberschreitende Zahlungen verbessert wurde, haben sich die zugrunde liegenden Netzwerke nicht verbessert.

Solange die internationale Bankinfrastruktur nicht so interoperabel ist wie die inländischen Systeme, hinken globale B2B-Zahlungen allen anderen Lösungen hinterher, die Ihr Unternehmen nutzt.

Wie handhaben Banken, Zahlungsnetzwerke und FinTechs internationale Transfers von großen Werten?

Geld über Grenzen hinweg zu bewegen, insbesondere große Beträge, bedeutet mehrere Übergaben, unterschiedliche Geschwindigkeiten und unterschiedliche Regeln für jede Zwischenstation. Welche Methoden für diese Transfers verwendet werden, hängt davon ab, wer das Geld bewegt.

Banken

Für große grenzüberschreitende Zahlungen wird in der Regel immer noch auf das Korrespondenzbankensystem zurückgegriffen, einem Netzwerk bilateraler Beziehungen zwischen Banken.

Wenn Ihre Bank keine direkte Verbindung zur Bank des/der Empfänger/in hat, wird die Zahlung über Intermediäre weitergeleitet. Während das Geld von jedem Intermediär dem Ziel einen Schritt näher gebracht wird, fallen Gebühren an oder es kommt zu zusätzlichen Verzögerungen und manchmal sogar zu Datenverlusten. Sie als Absender/in haben oft keinen Einblick darin, wie lang diese Kette ist oder wie viel unterwegs vom Zahlungsbetrag abgezogen wird.

Um dieses Problem zu beheben, verwenden einige Banken SWIFT Global Payments Innovation (GPI). Dadurch wird eine Nachverfolgungsebene hinzugefügt, die anzeigt, wann eine Zahlung von jeder Bank in der Kette abgewickelt wird. Das zugrunde liegende Modell bleibt jedoch seriell, langsam und undurchsichtig.

Globale Netzwerke

Einige Netzwerke erstellen eigene Systeme speziell für B2B-Transfers. So baut Visa B2B Connect direkte Verbindungen zwischen Banken auf, wodurch einige Intermediäre entfallen. In Regionen wie der EU und Teilen Asiens verknüpfen regionale Zahlungsnetzwerke inländische Systeme miteinander. Dadurch fühlen sich grenzüberschreitende Transfers eher wie lokale Transfers an.

Vernetzungsprojekte wie das PayNow-PromptPay von Singapur und Thailand ermöglichen grenzüberschreitende Transfers in Echtzeit mit lediglich einer Telefonnummer. Andere Akteure, darunter einige globale Banken, loten die Möglichkeiten einer auf Blockchain basierende Infrastruktur aus, um die Zahlungsabwicklung zu beschleunigen und die Transparenz zu erhöhen. Diese Bemühungen sind noch nicht im Mainstream angekommen, aber sie verändern die Erwartungen an Rückverfolgbarkeit und Geschwindigkeit.

FinTech-Plattformen

Moderne FinTechs meiden die ausgetretenen Wege ganz, indem sie multiregionale Netzwerke betreiben. Sie ziehen Gelder in einem Land ein und zahlen sie lokal in einem anderen aus. Auf diese Weise umgehen sie internationale Transfers vollständig. Viele bieten Wechselkurse in Echtzeit, auf Application Programming Interfaces (APIs) basierende Integrationen und einheitliche Compliance in einem System. Dies führt zu schnelleren Zahlungen, besserer Kostentransparenz und weniger Engpässen.

Welche Technologien und Standards vereinfachen Abgleich und Berichterstattung?

Der schwierige Teil grenzüberschreitender Zahlungen besteht darin, herauszufinden, wofür das Geld bestimmt war, wo es ist und was es bis zur Zahlungsabwicklung kostet. Deshalb haben Finanzteams in der Vergangenheit so viel Zeit mit dem Abgleich und der Berichterstattung verbracht. Zum Glück holt die Technologie auf.

Das macht sich wie folgt bemerkbar.

Besseres Datenformat

International Organization for Standardization (ISO) 20022, ein neuer globaler Kommunikationsstandard, ersetzt jahrzehntealte Formate, die nicht für den modernen Handel entwickelt wurden. Mit diesem Standard umfassen Zahlungsmitteilungen umfangreiche, strukturierte Felder, etwa für Rechnungsnummer, Bestellreferenz und Steuercode. Das bedeutet, dass Zahlungen ohne manuelles Eingreifen automatisch der richtigen Transaktion zugeordnet werden können. Bis 2027 sollen die meisten grenzüberschreitenden Zahlungen über SWIFT nach ISO 20022 ausgeführt werden.

Echtzeit-Tracking und APIs

Mit SWIFT GPI hat jede Zahlung eine eindeutige ID, mit der Sie ihren Weg verfolgen können: im Wesentlichen eine Versandnummer für Geld. Sie können genau sehen, wann das Geld bei jedem Intermediär eingegangen ist und wo es sich gerade befindet.

In Kombination mit APIs können Unternehmen so den Zahlungsstatus direkt in ihre Enterprise Resource Planning (ERP)- oder Treasury-Systeme einbinden, sodass sie sich keine Tabellen ansehen oder bei vier verschiedenen Bankportalen anmelden müssen, um zu prüfen, ob Gelder verbucht wurden.

Immer mehr Zahlungsanbieter bieten auch ereignisbasierte Webhooks und Echtzeit-Transparenz für Wechselkurse an. Damit können Finanzteams Bestätigungen, Auditprotokolle und sogar die Handhabung von Ausnahmen automatisieren.

Virtuelle Konten

Virtuelle Konten oder International Bank Account Numbers (IBANs) erleichtern die Sortierung eingehender Zahlungen nach Quelle oder Zweck. Sie können bestimmten Kunden oder Regionen eindeutige virtuelle Konten zuweisen, und Zahlungen werden automatisch weitergeleitet und anhand der Kontonummer zugeordnet. Dadurch entfällt die manuelle Kennzeichnung und die Bereitstellung der Gelder wird beschleunigt.

Wie kann eine verbesserte Zahlungsinfrastruktur Lieferantennetzwerke und Liquiditätsplanung stärken?

Es ist möglich, grenzüberschreitende Zahlungen zu optimieren und an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Dadurch verbessern Sie Ihre Lieferkette, Ihre Beziehungen und Ihre Bilanz. So gehen Sie vor:

  • Stärkere Lieferantenbeziehungen: Verspätete oder unvorhersehbare Zahlungen belasten die Lieferantenbeziehungen, insbesondere bei grenzüberschreitenden Zahlungen. Mit schnelleren, rückverfolgbaren Zahlungen können Lieferanten ihre Güter schneller versenden, da sie genau wissen, wann sie ihr Geld erhalten. Und Sie können beruhigt näher am Liefertermin zahlen, anstatt Zeitpläne „für alle Fälle“ zu strecken. Einige Unternehmen handeln sogar Nachlässe im Gegenzug gegen eine Zahlungsabwicklung in Echtzeit aus.

  • Bessere Liquidität und Kapitalzuweisung: Wenn sich Geld schneller bewegen lässt, gehört es Ihnen länger. Das verbessert direkt Ihr Umlaufvermögen. Es sind keine Vorfinanzierungen für Konten in mehreren Ländern nötig und es sind keine finanziellen Puffer erforderlich, um Zahlungsverzögerungen abzudecken. Letztendlich können Unternehmen ungenutztes Kapital reduzieren, liquide Mittel strategischer bewegen und kurzfristige Investitionen mit strengerer Kontrolle anpassen.

  • Mehr Lieferketten-Optionen: Wenn es einfach ist, jeden Lieferanten unabhängig von seinem Standort zu bezahlen, haben Sie mehr Flexibilität bei der Beschaffung. Sie sind auch gut vorbereitet, wenn sich die Marktbedingungen ändern oder eine Region von geopolitischen Risiken betroffen ist. Mit einem Lieferanten in einem neuen Markt lässt sich immer besser arbeiten, wenn er zuverlässig bezahlt wird.

Welche Herausforderungen bleiben für multinationale Unternehmen bei Compliance und Wechselkursmanagement?

Auch wenn sich die Zahlungsinfrastruktur verbessert, bleiben zwei Herausforderungen für globale Zahlungen bestehen: Regulierung und Währungsrisiken. Beides kann ansonsten saubere Workflows aus der Bahn bringen.

Compliance sorgt weiterhin für Reibungsverluste

Jedes Land hat seine eigenen Regeln (etwa für AML-Prüfungen, Sanktionsprüfungen, Meldepflichten) und es gibt keinen globalen Standard. Eine einzelne grenzüberschreitende Zahlung wird gegebenenfalls von drei verschiedenen Banken geprüft. Und uneinheitliche Regeln zwischen Zuständigkeitsbereichen führen zu redundanten Prüfungen, widersprüchlichen Formaten und zusätzlichen Dokumentationen. Eine Zahlung kann sogar verzögert oder abgelehnt werden, weil ein erforderliches Datenfeld fehlt, auch wenn die Zahlung selbst gültig ist.

Automatisierte Prüfungen und intelligentere Plattformen helfen, aber Compliance ändert sich ständig. Unternehmen müssen dafür sorgen, dass ihre internen Prozesse dauerhaft mit den sich entwickelnden globalen Regeln Schritt halten.

Wechselkursrisiko ist real und teuer

Wechselkursschwankungen, etwa eine Verschiebung des Wechselkurses zwischen Rechnungsstellung und Zahlung, können Ihre Margen mindern oder Ihren Lieferanten zu kurz kommen lassen. Viele Lieferanten passen ihre Rechnungen an, um erwartete Wechselkursschwankungen auszugleichen. Wenn die Währungsumrechnung jedoch auf Empfängerseite erfolgt, kann der endgültige Betrag variieren, was Vertrauen und Planbarkeit untergräbt.

Um sich vor diesem Risiko zu schützen, halten Unternehmen Gelder oft in mehreren Währungen. Aber das kann Kapital binden. Einige Plattformen bieten Wechselkurse in Echtzeit an oder frieren sie zum Zahlungszeitpunkt ein, was schon eine Hilfe ist. Aber das Risikomanagement erfordert immer noch Planung, sei es durch Hedging, Wallets mit mehreren Währungen oder eine kluge zeitliche Planung der Zahlungen.

Globale Unternehmen benötigen ein entsprechendes Bewusstsein und eine gute Infrastruktur, um uneinheitliche Vorschriften und Währungsschwankungen im Griff zu behalten.

Wie sollten Unternehmen interne Prozesse strukturieren, um mit modernen Tools für B2B-Zahlungen effizienter zu werden?

Investitionen in moderne Zahlungsinfrastruktur bringen Sie nur ein Stück weit. Wenn interne Prozesse chaotisch sind, werden Sie Rechnungen hinterherjagen, doppelten Aufwand betreiben und Chancen verpassen, die die neuen Tools ermöglichen. Achten Sie auf Ihre Struktur.

Folgendes können Sie tun:

Zentralisieren, wo immer möglich

Die Zentralisierung globaler Zahlungen über einen zentralen Treasury-Hub kann Ihren Aufwand reduzieren. Dasselbe gilt für die Nutzung von Anbietern, mit denen Sie ohne lokale Konten auf lokale Zahlungsinfrastruktur zugreifen können. Wenn Sie Guthaben an weniger verschiedenen Orten halten und unternehmensübergreifende Abläufe automatisieren, anstatt jede Unternehmenseinheit manuell zu finanzieren, erhalten Sie mehr Kontrolle über Ihre Finanzen und bessere Einblicke in Ihre Liquiditätslage.

Zahlungsabläufe in Kernsysteme integrieren

Durch die direkte Verknüpfung moderner Zahlungstools mit ERP-, Beschaffungs- oder Buchhaltungssystemen werden die Fehler vermieden, die bei der manuellen Eingabe auftreten. Sie können APIs oder native Integrationen verwenden, um Zahlungen nach entsprechender Genehmigung automatisch auszulösen, und gleichzeitig Echtzeitdaten zu Zahlungsstatus und Wechselkursen direkt dort anzeigen, wo Ihre Teams bereits arbeiten. Wenn Sie Formate für Lieferantendatensätze, Rechnungsnummern und länderspezifische Zahlungsdetails standardisieren, kann das System ohne manuelle Eingriffe laufen.

Plattformen wählen, die den Stack vereinfachen

Moderne B2B-Plattformen können Wechselkurse, Compliance-Prüfungen, Konten mit mehreren Währungen und Berichte über eine einzige Schnittstelle verarbeiten. Das bedeutet weniger Anmeldungen, weniger Tabellenkalkulationen und weniger Möglichkeiten, etwas zu verpassen. Mit besseren Prüfpfaden und integrierten Prüfungen reduzieren Sie das regulatorische Risiko ohne zusätzliche Workflows.

So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Stripe Payments bietet eine einheitliche, globale Zahlungslösung, mit der jedes Unternehmen – von Start-ups bis hin zu globalen Konzernen – Zahlungen online, vor Ort und weltweit akzeptieren kann.

Mit Stripe Payments können Sie Folgendes umsetzen:

  • Bezahlvorgang optimieren: Schaffen Sie ein reibungsloses Kundenerlebnis und sparen Sie Tausende von Entwicklungsstunden mit vorgefertigten Zahlungs-Nutzeroberflächen, Zugang zu über 125 Zahlungsmethoden und Link, einer von Stripe entwickelten Wallet.

  • Neue Märkte schneller erschließen: Erreichen Sie Kundinnen und Kunden weltweit und reduzieren Sie die Komplexität und Kosten der Verwaltung mehrerer Währungen mit grenzüberschreitenden Zahlungsoptionen, die in 195 Ländern und über 135 Währungen verfügbar sind.

  • Online- und Vor-Ort-Zahlungen vereinheitlichen: Schaffen Sie Unified Commerce über Online- und Vor-Ort-Kanäle hinweg, um Interaktionen zu personalisieren, Treue zu belohnen und Ihren Umsatz zu steigern.

  • Zahlungs-Performance verbessern: Steigern Sie Ihren Umsatz mit einer Reihe anpassbarer, einfach zu konfigurierender Zahlungstools, darunter eine No-Code-Betrugsvorbeugung und erweiterte Funktionen zur Verbesserung der Autorisierungsquoten.

  • Schnelleres Wachstum dank einer flexiblen, zuverlässigen Plattform: Bauen Sie auf einer Plattform auf, die mit Ihnen mitwächst, mit einer historischen Erreichbarkeit von 99,999 % und branchenführender Zuverlässigkeit.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Stripe Payments Sie bei Online- und Vor-Ort-Zahlungen unterstützen kann oder starten Sie noch heute.

Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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