Verwaltung von Krypto-Assets: Wie Fondsstruktur, Verwahrung und Governance zusammenpassen

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  1. Einführung
  2. Warum die Verwaltung von Krypto-Assets für die institutionelle Einführung von Kryptowährungen wichtig ist
  3. Wie Fondsstrukturen, Depotlösungen und Buchhaltungsstandards zusammenpassen
    1. Framework
    2. Verwahrung
    3. Buchführung
  4. Welche Tools unterstützen Portfolioanalysen, Liquidität und regulatorische Compliance?
    1. Portfolioanalyse
    2. Liquidität
    3. Compliance
  5. Wie können Asset-Manager Volatilität und Gegenparteirisiko begrenzen?
    1. Umgang mit Volatilitätsrisiken
    2. Umgang mit dem Gegenparteirisiko (d. h. mit dem Risiko, dass ein/e Handelspartner/in oder eine andere Partei insolvent wird oder vertragliche Verpflichtungen nicht erfüllt)
  6. Wie unterscheiden die Aufsichtsbehörden zwischen Asset-Verwaltung und Handelstätigkeit?
    1. Was zählt als Asset-Management?
    2. Was zählt als Trading?
  7. Welche Art von Governance und Infrastruktur sind erforderlich, um Kryptowährungen effektiv zu verwalten?
    1. Governance, die dem Druck standhält
    2. Infrastruktur, die auf Erreichbarkeit und Kontrolle ausgelegt ist
  8. So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Die Verwaltung von Krypto-Assets ist eine wichtige, aber oft missverstandene Disziplin im institutionellen Finanzwesen. Sie umfasst die Verwahrung, Compliance und Leistungsberichterstattung in Echtzeit. Institute, die den Kryptohandel ernst nehmen, wissen, dass eine gute Asset-Verwaltung den Unterschied zwischen dem Eingehen von Risiken und deren Kontrolle ausmacht.

Im Folgenden erfahren Sie, wie Institutionen eine Infrastruktur für die Verwaltung von Krypto-Assets aufbauen, einschließlich der Reduzierung von Volatilität und der Entwicklung von Governance.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • Warum die Verwaltung von Krypto-Assets für die institutionelle Einführung von Kryptowährungen wichtig geworden ist
  • Wie Fondsstrukturen, Depotlösungen und Buchhaltungsstandards zusammenpassen
  • Welche Tools unterstützen Portfolioanalysen, Liquidität und regulatorische Compliance?
  • Wie können Asset-Manager Volatilität und Gegenparteirisiko begrenzen?
  • Wie unterscheiden die Aufsichtsbehörden zwischen Asset-Verwaltung und Handelstätigkeit?
  • Welche Art von Governance und Infrastruktur ist erforderlich, um den Kryptohandel effektiv zu verwalten?
  • So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Warum die Verwaltung von Krypto-Assets für die institutionelle Einführung von Kryptowährungen wichtig ist

Über 60 % der Hedgefonds, Pensionskassen und Asset-Manager halten inzwischen digitale Vermögenswerte, wobei Investorinnen und Investoren weltweit Pläne zur Erhöhung ihres Engagements signalisieren. Da diese Institute zunehmend in Kryptowährungen investieren, benötigen sie Kontrollen wie Governance, Verwahrung, Prüfpfade und Risikolimits.

Institute, die mit digitalen Assets arbeiten, sollten die folgenden Fragen beantworten können:

  • Wer hält die Schlüssel?

  • Wie werden Assets bewertet und gemeldet?

  • Was sind die Compliance-Risiken?

Die Asset-Verwaltung bietet dieses Gerüst. Ohne einen Rahmen für die Asset-Verwaltung ist der Kryptohandel riskant und gegenüber Vorständen, Aufsichtsbehörden und der Kundschaft schwer zu rechtfertigen. Aber mit den richtigen Komponenten – sichere Verwahrung, Fondsstrukturen, buchhalterische Klarheit – wird der Kryptohandel nutzbar. Er passt in den Rahmen von Mandaten und kann geprüft und skaliert werden.

Mit einer ordnungsgemäßen Asset-Verwaltung können sich Institute an der Kryptowelt beteiligen, ohne die Sicherheit oder die Kontrolle zu beeinträchtigen.

Wie Fondsstrukturen, Depotlösungen und Buchhaltungsstandards zusammenpassen

Ein Institut kann Krypto-Assets nicht skalieren ohne über den richtigen rechtlichen Rahmen, die richtige Verwahrstelle und die richtige Buchhaltungsmethode zu verfügen. Diese drei Elemente ermöglichen es, sicher in Kryptowährungen zu investieren. Ohne sie ist das Risiko zu hoch.

Hier ist ein genauerer Blick darauf, wie diese Komponenten zusammenarbeiten.

Framework

Institute halten Kryptowährungen in der Regel nicht direkt. Sie investieren über Vehikel wie Hedgefonds, Trusts (Treuhandverhältnisse) und an der Börse gehandelte Produkte (ETPs), die in vertraute rechtliche Rahmenbedingungen passen. Die Struktur bestimmt, was das Institut halten kann, wie es arbeitet und welchen Regulierungsbehörden es unterstellt ist.

Im Folgenden sehen Sie einige Krypto-Regeln in den USA:

  • Private Krypto-Fonds verwenden Ausnahmen, um die Geltung des Investment Company Act von 1940 (auch ’40 Act genannt) zu vermeiden.

  • Handelt ein/e Investor/in mit Krypto-Futures oder -Derivaten, muss sie oder er sich möglicherweise bei der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) als „Commodity Pool Operator“ registrieren, also als Person, die Geldmitteln von mehreren Anlegerinnen und Anlegern bündelt, um diese in den genannten Vermögenswerten anzulegen.

  • Ein Spot-Bitcoin ist nach dem Securities Act von 1933 (’33 Act) als ETP strukturiert – nicht nach dem ’40 Act – und unterliegt den Offenlegungs- und Betrugsvorkehrungen des ’33 Act.

Verwahrung

Eine Kryptowährung verhält sich wie ein Inhaberpapier. Wer auch immer den privaten Schlüssel besitzt, ist die/der rechtmäßige Eigentümer/in des Vermögenswerts, was die Verwahrung risikoanfällig und zu einem aufsichtsrechtlichen Auslöser macht.

Bei der Suche nach einer Verwahrstelle müssen die Institute daran denken, Sicherheitspraktiken, regulatorische Compliance, Versicherungsschutz und die Erfolgsbilanz der Anbieterin oder des Anbieters in Bezug auf digitale Vermögenswerte zu bewerten.

Buchführung

Leitlinien wie die aktualisierten Buchführungsstandards des Financial Accounting Standards Board (FASB) verlangen eine Bilanzierung zum beizulegenden Zeitwert für Kryptowährungen, einschließlich der zum aktuellen Marktwert bewerteten Assets sowie der Gewinne und Verluste, die im Ergebnis der GuV-Rechnung ausgewiesen werden. Dies ersetzt das ältere „Impairment-only“-Modell (Werthaltigkeitstest-Modell oder Modell der außerplanmäßigen Abschreibung), das zu niedrige und verzerrte Finanzberichte aufwies.

Jetzt spiegeln die Bilanzen den tatsächlichen Wert der Kryptowährungen besser wider. Angaben wie Kostenbasis, Einschränkungen und Bewegungen geben Aufsichtsbehörden und Prüfern ein umfassenderes Bild.

Institute verlangen oft klare Erklärungen dazu, wie Kryptowerte gehalten, bewertet und strukturiert werden, bevor sie Kapital einsetzen. Die Koordinierung der einzelnen Bereiche – Fondsdesign, Verwahrung und Buchhaltung – unterstützt einen vertretbaren Anlagerahmen und macht Kryptowährungen zu einer tragfähigen Zuteilung.

Welche Tools unterstützen Portfolioanalysen, Liquidität und regulatorische Compliance?

Institutionen, die Kryptowährungen verwalten, benötigen Transparenz, Ausführung und Kontrolle. Das bedeutet Echtzeitanalysen, Zugang zu umfassender und diverser Liquidität und Compliance-Tools, die sowohl für Aufsichtsbehörden als auch für Auditoren entwickelt wurden.

So gelangen Institutionen dorthin.

Portfolioanalyse

Krypto-Portfolios sind über Börsen, Digital Wallets, Verwahrstellen und Protokolle verteilt, was ihre Überwachung erschwert.

Moderne Plattformen konsolidieren Portfolios in einem einzigen Echtzeit-Dashboard, das Folgendes nachverfolgt:

  • Nettovermögenswert (NAV), Leistungszuordnung und Risikowert (Value-at-Risk, VaR)

  • Beteiligungen auf Wallet-Ebene, einschließlich Blockchain-Aktivitäten, wie Staking- oder Positionen von Limited Partnern (stille Teilhaber/innen bzw. nicht in das Tagesgeschäft involvierte Kapitalgeber/innen)

  • Warnungen bei Regelverstößen wie Übergewichtung, eingeschränkten Assets und Liquiditätsschwellen

Liquidität

Die Liquidität von Kryptowährungen ist auf verschiedene Märkte verteilt, einschließlich zentraler Krypto-Börsen (CEXs), Over-the-Counter-Stellen (OTC) (d. h. außerhalb einer regulierten Börse) und dezentraler Finanzplätze (DeFi), die jeweils unterschiedliche Tiefen und Preise aufweisen.

So können Sie mit dieser Verteilung umgehen:

Compliance

Mehr als 84 % der institutionellen Anleger/innen gaben 2025 die Einhaltung der aufsichtsrechtlichen Vorschriften als ihre oberste Risikopriorität im Kryptobereich an. Technologieaffine Manager reagieren darauf, indem sie die Compliance direkt in ihre Workflows für Handel und Depotverwaltung einbinden.

Die Compliance-Nachverfolgung überwacht jetzt Folgendes:

  • Die Quelle von Geldmitteln über Blockchain-Forensik (z. B. Kontakt mit sanktionierten Adressen)

  • Die Qualifikation von Investorinnen und Investoren durch die Integration von -Geldwäschebekämpfung (AML) und Know Your Customer (KYC)

  • Handelsüberwachung und -berichterstattung (z. B. PF-Formular, Steuererklärungen, Transaktions-Logs)

Wie können Asset-Manager Volatilität und Gegenparteirisiko begrenzen?

Krypto-Märkte sind schnell, volatil und riskant, daher suchen Institute nach Möglichkeiten, ihr Risiko zu begrenzen. Asset-Manager können die Volatilität nicht ausschalten, aber sie können darauf aufbauen.

Wie genau, zeigen wir Ihnen im Folgenden:

Umgang mit Volatilitätsrisiken

  • Diversifizierung zwischen Token und Strategien (z. B. Bitcoin, Ether, Stablecoins, Ertragsgenerierung) zur Reduzierung des Konzentrationsrisikos

  • Derivate zum Hedging (für die Absicherung) – wie Optionen, Futures oder unbefristete Krypto-Futures – zur Begrenzung des Abwärtstrends oder zur Schaffung einer Delta-Neutralität. Dieser Begriff bedeutet in der Krypto-Welt, dass man eine Position so konstruiert, dass Gewinne und Verluste aus Kursbewegungen sich gegenseitig aufheben.

  • Marktneutrale oder Low-Beta-Strategien wie Arbitrage, Ertragsgewinnung oder das Trading von Long-Short-Paaren, um Renditen zu erzielen, ohne sich entweder auf die Long-Position (Kauf) oder die Short-Position (Verkauf) von Assets zu verlassen, d. h. man wählt eine Kombination

  • Automatisierte Risikokontrollen, einschließlich Stop-Loss-Regeln und dynamischem Rebalancing während Wertverlusten („Drawdowns“) oder nach Volatilitätsspitzen

  • Volatilitätsbudgetierung, die eine Risikoobergrenze (z. B. eine angestrebte annualisierte Volatilität) festlegt und das Risiko bei Bedarf anpasst, um innerhalb eines bestimmten Rahmens zu bleiben

Umgang mit dem Gegenparteirisiko (d. h. mit dem Risiko, dass ein/e Handelspartner/in oder eine andere Partei insolvent wird oder vertragliche Verpflichtungen nicht erfüllt)

Die Lehre aus Misserfolgen ist, dass verhindert werden muss, dass ein Fehlschlag durch eine einzige Stelle verursacht werden kann.

So planen Asset-Manager in Bezug auf das Gegenparteirisiko:

  • Getrennte Verwahrung durch Dritte: Ein großer Teil der Krypto-Hedgefonds nutzt externe Verwahrstellen, anstatt die Assets in der Börse zu halten.

  • Workflows zur Just-in-Time-Ausführung: In einigen institutionellen Einrichtungen werden Assets nur zum Handel an die Börse bewegt, und sonst anderweitig verwahrt.

  • Diversifizierung zwischen Handelsplätzen: Ausführungssysteme verbinden sich mit mehreren Handelsplätzen, sodass keine einzige Gegenpartei einem zu hohen Risiko ausgesetzt ist oder einen übermäßigen Wallet-Zugang erhält.

  • Versicherung und rechtlicher Schutz: Institutionelle Verwahrungssysteme umfassen in der Regel den Schutz vor Straftaten und die vertragliche Haftungsfreistellung gegenüber Verwahrstellen oder Prime-Brokern.

  • Standards für den Nachweis von Reserven: Einige Institute verlangen dies nun vor dem Onboarding von Börsen oder Verwahrstellen.

Wie unterscheiden die Aufsichtsbehörden zwischen Asset-Verwaltung und Handelstätigkeit?

Wenn Sie Kryptowerte für andere verwalten, unterliegen Sie den Vorschriften zum Asset-Management: Registrierung von Beratern/Beraterinnen, Verwahrungsregeln, Offenlegungspflichten und Fonds-Governance. Ob Token oder Aktien, die Regulierungsbehörden möchten immer genau wissen, wie Sie das Kundenkapital verwenden.

Was zählt als Asset-Management?

Sie verwalten Assets (Vermögenswerte), wenn Sie Folgendes tun:

  • Sie nehmen Fremdkapital auf und treffen Ermessensentscheidungen für Krypto-Investitionen

  • Sie bündeln Geldmittel von Investorinnen und Investoren in einer Strategie oder einem Produkt (z. B. Fonds, Trust, Konto)

  • Sie bieten Rendite- oder „Earn“-Programme an, die im Auftrag von Kundinnen und Kunden vergeben werden

  • Sie automatisieren oder programmieren Anlagestrategien, die mit Kunden-Assets ausgeführt werden

Je nach Art und Struktur der Assets können diese Aktivitäten regulatorische Kategorien auslösen, wie z. B. „registrierte/r Anlageberater/in“, „Unternehmen für Investments“ oder „Commodity Pool Operator“ (wie oben erläutert).

Was zählt als Trading?

Sie gelten in der Regel nicht als im Asset-Management tätig, wenn Sie Folgendes tun:

  • Sie handeln mit Kryptowährungen mit Ihrem eigenen Kapital (z. B. Eigenhandel)

  • Sie betreiben eine Plattform, die Käufer/innen und Verkäufer/innen zusammenbringt (z. B. Börse, Broker/in und Händler/in, also Wertpapierhandelsbank, Finanzdienstleistungsinstitut usw.)

  • Sie bieten Ausführungs- oder Verwahrungsleistungen, treffen jedoch keine Investitionsentscheidungen

Die Grenze verschwimmt jedoch bei Aktivitäten wie Staking-as-a-Service oder Pooled Lending (Kreditbündelung, gepoolte Kreditvergabe), und die Aufsichtsbehörden haben gehandelt. Beispielsweise wurden die Zinskonten von BlockFi’s als Investitionsverträge betrachtet, weil sie Assets von Kundinnen und Kunden bündelten und Ermessensspielraum bei der Verwendung dieser Vermögenswerte für Renditen ausübten.

Welche Art von Governance und Infrastruktur sind erforderlich, um Kryptowährungen effektiv zu verwalten?

Eine gute Governance erleichtert den Umgang mit Kryptowährungen, während die Infrastruktur sie skalierbar macht. Unternehmen, die reibungslos mit Kryptowährungen arbeiten, zeichnen sich dadurch aus, dass sie Systeme entwickeln, die sowohl Präzision als auch Resilienz gewährleisten.

Governance, die dem Druck standhält

Um die Weichen auf Erfolg zu stellen, benötigen Sie die richtigen Systeme.

Wir verraten Ihnen das Erfolgsgeheimnis der leistungsstärksten Krypto-Manager:

  • Krypto-spezifische Investitions- und Risikoausschüsse einsetzen

  • Richtlinien für Verwahrung, Börsennutzung und Asset-Onboarding festlegen

  • Rollen mit klarer Aufgabentrennung definieren, damit niemand allein den vollständigen Weg einer Transaktion kontrolliert

  • Technische, finanzielle und systemische Drittpartei-Audits durchführen

  • Sicherstellen, dass die internen Kontrollen die Anforderungen von Versicherungen und Investoren erfüllen

Infrastruktur, die auf Erreichbarkeit und Kontrolle ausgelegt ist

Eine gute Infrastruktur hängt davon ab, wie die Technologie eingesetzt wird. Viele Unternehmen kombinieren externe Tools mit nutzerdefinierten Schichten zur Übersicht, Berichterstattung oder Automatisierung.

Hier sind einige Möglichkeiten, Ihre Infrastruktur zu stärken:

  • Verwahrung: Archivspeicherung („Cold Storage“), Multisignatur-Wallets, Mehrparteienberechnung (MPC) und Just-in-Time-Ausführung, sofern möglich

  • Betriebsabläufe: Whitelist für Auszahlungsadressen, gestaffelte Transaktionsgenehmigungen und Protokolle zur Reaktion auf Vorfälle

  • Integration: Daten, die mit hoher Präzision durch Verwahrungs-, Buchhaltungs-, Compliance- und Portfoliomanagementsysteme (PMS) fließen

  • Skalierbarkeit: Stressgetestete Systeme für Märkte, die rund um die Uhr geöffnet sind, volatile Volumen und Auditanforderungen

Mit einer effektiven Strategie wird die Infrastruktur unsichtbar und die Governance zur Routine. So kann Ihr Unternehmen schnell handeln, ohne die notwendigen Prüfungen zu überspringen.

So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Stripe Payments bietet eine einheitliche, globale Zahlungslösung, mit der jedes Unternehmen – von Start-ups bis hin zu globalen Konzernen – Zahlungen online, vor Ort und weltweit akzeptieren kann.

Mit Stripe Payments können Sie Folgendes umsetzen:

  • Bezahlvorgang optimieren: Schaffen Sie ein reibungsloses Kundenerlebnis und sparen Sie Tausende von Entwicklungsstunden mit vorgefertigten Zahlungs-Nutzeroberflächen, Zugang zu über 125 Zahlungsmethoden und Link, einer von Stripe entwickelten Wallet.

  • Neue Märkte schneller erschließen: Erreichen Sie Kundinnen und Kunden weltweit und reduzieren Sie die Komplexität und Kosten der Verwaltung mehrerer Währungen mit grenzüberschreitenden Zahlungsoptionen, die in 195 Ländern und über 135 Währungen verfügbar sind.

  • Online- und Vor-Ort-Zahlungen vereinheitlichen: Schaffen Sie Unified Commerce über Online- und Vor-Ort-Kanäle hinweg, um Interaktionen zu personalisieren, Treue zu belohnen und Ihren Umsatz zu steigern.

  • Zahlungs-Performance verbessern: Steigern Sie Ihren Umsatz mit einer Reihe anpassbarer, einfach zu konfigurierender Zahlungstools, darunter No-Code-Betrugsvorbeugung und erweiterte Funktionen zur Verbesserung der Autorisierungsquoten.

  • Schnelleres Wachstum dank einer flexiblen, zuverlässigen Plattform: Bauen Sie auf einer Plattform auf, die mit Ihnen mitwächst, mit einer historischen Erreichbarkeit von 99,999 % und branchenführender Zuverlässigkeit.

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Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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