Herausforderungen im japanischen Einzelhandel: Lösungsmöglichkeiten für Unternehmen

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  1. Einführung
  2. Herausforderungen und Probleme im japanischen Einzelhandel
    1. Schrumpfende japanische Bevölkerung
    2. Weniger verkaufte Artikel
    3. Arbeitskräftemangel
    4. Showrooming in Ladengeschäften
    5. Auswirkungen von Logistik und Lieferkette
  3. Initiativen zur Bewältigung von Herausforderungen im japanischen Einzelhandel
    1. Schaffen Sie Mehrwert für physische Geschäfte
    2. Nutzen Sie Unternehmensmanagementsysteme und künstliche Intelligenz (KI)
    3. E-Commerce-Websites und physische Geschäfte integrieren
    4. Einsatz nachhaltiger Praktiken
  4. Japanische Unternehmen, die Herausforderungen in der Einzelhandelsbranche angehen
    1. Adastria
    2. TENTIAL
  5. So kann Stripe Terminal Sie unterstützen

Seit der COVID-19-Pandemie hat sich der Erwerb von Waren und Dienstleistungen über das Internet – meist als „Online-Shopping“ bezeichnet – in Japan noch weiter verbreitet. Die Nutzung des Internets im täglichen Leben hat sich auch erheblich auf die Art und Weise der Geschäftstätigkeit im Einzelhandel ausgewirkt.

Damit Einzelhandelsunternehmen erfolgreich sein können, müssen sie diese aktuellen Herausforderungen und Trends kennen. Dann können sie eine Strategie formulieren. Dieser Artikel erläutert, welche Maßnahmen Unternehmen in der Einzelhandelsbranche im Rahmen ihrer Initiativen der nächsten Generation ergreifen können, um die aktuellen Herausforderungen der Branche zu bewältigen.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • Herausforderungen und Probleme im japanischen Einzelhandel
  • Initiativen zur Bewältigung von Herausforderungen im japanischen Einzelhandel
  • Japanische Unternehmen, die Herausforderungen in der Einzelhandelsbranche angehen
  • So kann Stripe Terminal Sie unterstützen

Herausforderungen und Probleme im japanischen Einzelhandel

Die Einzelhandelsbranche umfasst viele Sektoren und Geschäftsmodelle, die mit jeweils unterschiedlichen Herausforderungen konfrontiert sind. Im Folgenden finden Sie einige Herausforderungen, die alle Einzelhandelsunternehmen in Japan betreffen.

Schrumpfende japanische Bevölkerung

Laut einer Untersuchung des Yano Research Institute wird der heimische Einzelhandelsmarkt bis 2030 um voraussichtlich 14 % gegenüber 2022 schrumpfen. Das ist die Folge des Bevölkerungsrückgangs in Japan.

Für den Einzelhandel haben Bevölkerungsschwankungen erhebliche Auswirkungen. Da sich der Rückgang der japanischen Bevölkerung beschleunigt, ist auch die Zahl der Kundinnen und Kunden rückläufig. Angesichts dieser Situation ist es äußerst schwierig, einen Marktrückgang zuverlässig zu verhindern. Infolgedessen braucht die Einzelhandelsbranche neue Strategien, um dieser Situation zu begegnen.

Weniger verkaufte Artikel

Dienstleistungen wie die Sharing Economy und Abos sind aus dem Leben von Kundinnen und Kunden nicht mehr wegzudenken. Dieser Wertewandel vom materiellen Konsum zum Erlebniskonsum ist auch zu einer der Herausforderungen des Einzelhandels geworden.

Kundinnen und Kunden finden es zunehmend nützlich, Artikel nicht selbst zu besitzen, sondern zu teilen und nur dann zu verwenden, wenn sie sie brauchen. Mit Ausnahme von Produkten des täglichen Bedarfs wie Lebensmitteln zeigt der aktuelle Trend, dass sich der Fokus weg vom Kauf von Waren und hin zu Erfahrungen oder der Nutzung von Dienstleistungen verlagert.

Arbeitskräftemangel

In Japan gehen Geburtenrückgang und eine alternde Bevölkerung mit dem Bevölkerungsrückgang einher. Die Folge ist ein gravierender Arbeitskräftemangel im Einzelhandel. Dadurch hat die aktuelle Situation zu einer erhöhten Arbeitsbelastung für einzelne Mitarbeiter/innen geführt. In vielen Fällen sind sie gezwungen, lange Arbeitszeiten in Kauf zu nehmen. Daraus ergeben sich die folgenden negativen Situationen im Einzelhandel, die auch häufige Herausforderungen in der Bekleidungsbranche darstellen:

  • Rückgang der Servicequalität
  • Verkürzte Öffnungszeiten
  • Verlust von fähigem Personal

Obwohl der Inbound-Tourismus derzeit floriert, könnte es zu Konkursen aufgrund von Arbeitskräftemangel kommen. Das bedeutet, dass individuelle Einzelhändler/innen ihr Geschäft nicht ausbauen können, da sie nicht genügend Personal finden. Zukünftig wird es daher unumgänglich sein, den Kreis der potenziellen Beschäftigten zu erweitern und zum Beispiel aktiv Rentner/innen und ausländische Staatsangehörige anzuwerben.

Showrooming in Ladengeschäften

Shopping-Websites und E-Commerce-Einkaufszentren haben sich immer weiter verbreitet. Darüber hinaus hat sich der Komfort des Online-Shoppings aufgrund der wachsenden Vielfalt der verfügbaren E-Commerce-Zahlungsmethoden weiter verbessert. Infolgedessen nutzen Kundinnen und Kunden häufiger E-Commerce-Websites, bevor sie viele Arten von Produkten kaufen, anstatt physische Geschäfte zu besuchen. In Produktsektoren wie Haushaltsgeräten war es beispielsweise früher üblich, das Produkt vor dem Kauf in einem physisches Geschäft vor Ort in Augenschein zu nehmen. Die E-Commerce-Nutzung hat in diesem Sektor jedoch zugenommen.

Da E-Commerce-Websites überragenden Komfort bieten, sind viele physische Geschäfte zu Showrooms geworden. Das bedeutet, dass Kundinnen und Kunden Produkte im Geschäft prüfen, dann aber über E-Commerce-Websites kaufen. Mit anderen Worten leitet „Showrooming“ Verkäufe, die im physischen Geschäft hätten generiert werden sollen, zu E-Commerce-Websites um. Das senkt den Gewinn von Ladengeschäften.

Auswirkungen von Logistik und Lieferkette

Die Logistikbranche bemüht sich um eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen – einschließlich der Arbeitszeiten der Fahrer/innen – im Einklang mit den Gesetzen zur Arbeitsstilreform. Im Zuge dieser Initiative haben sich jedoch folgende Probleme ergeben:

  • Verringerte Transportleistung: Nach der Reform werden die vorhandenen Arbeitskräfte die Transportnachfrage nicht vollständig decken können, was zu einem Rückgang der Transportkapazitäten insgesamt führt.
  • Vermehrte Kündigungen: Da diese Gesetze die Anzahl der Überstunden begrenzen, sinkt das daraus stammende Einkommen der Fahrer/innen. Die Folge davon ist eine Zunahme der Kündigungen.

Aus diesem Grund gibt es Bedenken bezüglich der Auswirkungen von Lieferverzögerungen auf die Produktverfügbarkeit.

Initiativen zur Bewältigung von Herausforderungen im japanischen Einzelhandel

Auf die Herausforderungen der Einzelhandelsbranche können Unternehmen mit folgenden Initiativen reagieren:

Schaffen Sie Mehrwert für physische Geschäfte

Obwohl der Kauf auf E-Commerce-Websites mittlerweile weit verbreitet ist, besuchen Kundinnen und Kunden nach wie vor auch physische Geschäfte.

Physische Geschäfte bieten Mehrwert, z. B. die Möglichkeit, Produkte zu anzufassen und durch persönlichen Service individuelle Empfehlungen zu erhalten. Wenn sie diesen Mehrwert unterstreichen, können sich Unternehmen von Wettbewerbern – einschließlich E-Commerce-Websites – abheben.

Um die Kaufmotivation in Ladengeschäften zu steigern, können Unternehmen Initiativen entwickeln, die eine Verbindung zwischen dem Geschäft und dessen Kundschaft herstellen. Hier einige Beispiele für solche Initiativen:

  • Geschäfte vertreiben exklusive Artikel nur an Kundinnen und Kunden vor Ort.
  • Jede Filiale veranstaltet eine Jubiläumsaktion.
  • Auf Social-Media-Plattformen stellen Geschäftsmitarbeiter/innen Produkte vor und demonstrieren sie.

Darüber hinaus ist es wichtig, einen Kundenserviceansatz zu wählen, der den Besuch physischer Geschäfte für die Kundschaft attraktiv macht. Ein Element eines solchen Ansatzes besteht darin, die Erwartungen und Bedenken der Kundinnen und Kunden zu verstehen und dann personalisierte Produktempfehlungen auszusprechen.

Nutzen Sie Unternehmensmanagementsysteme und künstliche Intelligenz (KI)

Der Arbeitskräftemangel hat sich in physischen Geschäften zunehmend verschärft. Eine mögliche Gegenmaßnahme ist die Implementierung von Systemen zur Verbesserung von Bezahlvorgang und Bestandsverwaltungsprozessen. So lässt sich ein übermäßiger Arbeitsaufwand für einzelne Mitarbeiter/innen vermeiden.

Im Rahmen des derzeitigen japanischen Systems für qualifizierte Rechnungen muss beispielsweise besonders auf den Verbrauchssteuersatz geachtet werden. Das Ausstellen von Rechnungen oder Belegen gemäß dem System für Rechnungen kann im Hinblick auf den damit verbundenen Arbeits- und Zeitaufwand problematisch sein. Den Anforderungen des Systems entsprechende Dokumente können jedoch auch mit einem Tool zur automatischen Erstellung von Zahlungsbelegen und Rechnungen ausgestellt werden, was den betrieblichen Aufwand verringert.

Darüber hinaus ermöglicht KI-gestützte Kamerabildanalysetechnologie (d. h. Computer Vision) das automatische Identifizieren von Artikeln ohne Barcodes – wie Brot und Kuchen. Das kann dazu beitragen, Unachtsamkeiten und Beurteilungsfehler des Personals zu verhindern.

E-Commerce-Websites und physische Geschäfte integrieren

Eine Gegenmaßnahme, die verhindern kann, dass Ladengeschäfte zu Showrooms werden und die Logistikkapazitäten sinken, sind OMO-Strategien (Online-Merge-Offline) zur Integration von Online-Stores und Ladengeschäften.

Eine OMO-Strategie kann sowohl online als auch offline positive Effekte erzielen. Diese Effekte können die Einkaufserfahrung für Kundinnen und Kunden verbessern. Hier sind einige Beispiele für OMO-Strategien in der Praxis:

  • Nachdem Kundinnen und Kunden ein Produkt auf einer E-Commerce-Website gefunden haben, können sie vor dem Kauf ein physisches Geschäft aufsuchen, um die Größe und Haptik des Produkts zu prüfen.
  • Kundinnen und Kunden können auf der E-Commerce-Website Artikel kaufen, die im Geschäft nicht auf Lager sind.

Um OMO-Strategien effektiv umzusetzen, benötigen Unternehmen Systeme zum zentralen Verwalten von Verkäufen und Lagerbeständen für ihre physischen Geschäfte und E-Commerce Websites.

Einsatz nachhaltiger Praktiken

In den letzten Jahren haben viele Kundinnen und Kunden Interesse an Nachhaltigkeit gezeigt und der emotionalen Erfüllung Vorrang vor materiellem Besitz eingeräumt. Das ist teilweise auf Veränderungen im Leben und in den Prioritäten der Kundinnen und Kunden seit der COVID-19-Pandemie zurückzuführen. Dies hat zu einer Diversifizierung der Werte im Zusammenhang mit vielfältigen Themen geführt, darunter auch die Nachhaltigkeit.

Nachhaltiges Verhalten kann für Kundinnen und Kunden bedeuten, dass sie einen bestimmten Artikel nicht kaufen, sondern mieten. Dieses Verhalten kann dazu beitragen, keinen unnötigen Besitz anzusammeln.

Damit Unternehmen Nachhaltigkeitsinitiativen umsetzen können, müssen sie einen Ansatz wählen, der dem Unternehmen Vorteile bringt. Dazu können Initiativen wie das Verwalten von Beständen und Produktbestellungen ausgehend von datengestützten Nachfrageanalysen gehören. Dies könnte dazu beitragen, durch die Entsorgung überschüssigen Bestands verursachte Verluste zu reduzieren.

Richtig umgesetzte Nachhaltigkeitsinitiativen können sowohl die Gewinnsteigerung als auch die Reduzierung der Umweltauswirkungen unterstützen.

Japanische Unternehmen, die Herausforderungen in der Einzelhandelsbranche angehen

Adastria

Adastria – das Marken wie niko und LOWRYS FARM führt – ist eine Modefachmarktkette für Freizeitmode. Sein Fertigungs- und Einzelhandelsgeschäft konzentrieren sich hauptsächlich auf Bekleidung und allgemeine Handelswaren.

Adastria ist bestrebt, sich im Laufe der Zeit mit seiner Kundschaft weiterentwickeln. Dazu gehört auch eine nachhaltige Kundenerfahrung, wenn das Unternehmen eine neue Consumer-to-Consumer(C2C)-Plattform erschließt.

Im Oktober 2023 veröffentlichte Adastria die App dot-C, einen Marktplatz für Secondhand-Bekleidung. Auf dieser Plattform werden die Mitarbeiter/innen der Adastria Group zu Verkäuferinnen und Verkäufern und dot-C-Mitglieder können ihre gebrauchten Artikel kaufen.

Die dot-C-App wurde entwickelt, da Kundinnen und Kunden die Modestile der Adastria-Mitarbeiter/innen nachahmen wollten. Aus dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit bietet diese Plattform Kundinnen und Kunden, die ebenfalls Fans der Marke sind, eine Möglichkeit zur Wiederverwendung von Kleidung und Taschen. So stellt Adastria eine Plattform bereit, die dem Bedarf sowohl der Kundschaft als auch des Personals gerecht wird. Außerdem gewährleistet es ein sicheres Einkaufserlebnis und ist ein Paradebeispiel für ein Unternehmen, das die aktuellen Herausforderungen des Einzelhandels angeht.

TENTIAL

TENTIAL bietet wellness-orientierte Erholungskleidung, Bettwäsche, Babyprodukte und mehr an. Das Unternehmen nutzt die einzigartigen Stärken physischer Geschäfte, um der Beziehung zu jeder einzelnen Kundin und jedem einzelnen Kunden Priorität einzuräumen.

Ursprünglich als reines E-Commerce Unternehmen gegründet, konzentriert TENTIAL seine Bemühungen jetzt auch auf seine eigenen direkt betriebenen Einzelhandelsgeschäfte. Die physischen Geschäfte von TENTIAL wurden eingerichtet, da viele Kundinnen und Kunden die Produkte sehen, fühlen und ausprobieren wollten. Das Unternehmen konzentriert sich nicht mehr ausschließlich auf den Ausbau seines Geschäfts über seine E-Commerce-Website. Stattdessen legt TENTIAL großen Wert darauf, physische Geschäfte als einen seiner Vertriebskanäle zu erhalten. Beispielsweise verfolgt das Unternehmen das Ziel, ein Umfeld mit direkter Interaktion zwischen Kundschaft und Personal zu schaffen. So kann das Vertriebsteam seine Leidenschaft für die Marke und den Wert der Produkte vermitteln. Um das zu erreichen, ist jedes der Geschäfte mit Personal besetzt, das über hohe Kompetenz im Kundenservice, genaues Produktwissen und ein tiefes Verständnis der Mission und Markenphilosophie von TENTIAL verfügt.

Auf diese Weise schaffen die Initiativen von TENTIAL neuen Wert für physische Geschäfte, der mit einer E-Commerce-Website allein nicht erreicht werden kann.

So kann Stripe Terminal Sie unterstützen

Mit Stripe Terminal können Unternehmen ihren Umsatz durch einheitliche Zahlungsabwicklung über Offline- und Online-Kanäle steigern. Es unterstützt neue Zahlungsmethoden, einfache Hardware-Logistik, globale Abdeckung und Hunderte von POS- und Handelsintegrationen, um Ihre ideale Zahlungslösung zu gestalten.

Marken wie Hertz, URBN, Lands' End, Shopify, Lightspeed und Mindbody nutzen Stripe für den Unified Commerce.

Stripe Terminal unterstützt Sie bei den folgenden Maßnahmen:

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  • Hardware-Logistik vereinfachen: Bestellen, verwalten und überwachen Sie die von Stripe unterstützten Lesegeräte ganz einfach von überall aus.

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Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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