Das dezentrale Finanzwesen (DeFi) will Dienstleistungen für das Finanzsystem entwickeln, die der Funktionsweise des Internets entsprechen. Mit Tools wie Blockchains, intelligenten Verträgen („Smart Contracts“) und durch Assets gesicherten Stablecoins schaffen DeFi-Entwickler/innen eine Infrastruktur, die sich eher wie Software verhält als wie herkömmliches Banking. Das ermöglicht Stablecoin-basierte, grenzüberschreitende Geldbewegungen innerhalb von Minuten, die ununterbrochene Ausführung automatisierter Kreditmärkte und eine bis ins kleinste Detail transparente Finanzlogik. Der globale Markt für DeFi wird voraussichtlich ein erhebliches Wachstum von 238,54 Mrd. USD im Jahr 2026 auf 770,56 Mrd. USD im Jahr 2031 verzeichnen.
Im Folgenden erfahren Sie, welche Probleme DeFi zu lösen versucht, worauf es basiert und welche Vorteile und Risiken es birgt.
Worum geht es in diesem Artikel?
- Was ist das dezentrale Finanzwesen?
- Welche Probleme versucht das dezentrale Finanzwesen zu lösen?
- Wie funktioniert die dezentrale Finanzinfrastruktur?
- Welche finanziellen Vorteile bietet das dezentrale Finanzwesen?
- Welche Sicherheits- und Governance-Risiken sollten DeFi-Nutzer/innen kennen?
- Wie können Finanzinstitute dezentrale Finanzen sicher nutzen?
- So kann Stripe Payments Sie unterstützen
Was ist das dezentrale Finanzwesen?
Das dezentrale Finanzwesen ist ein System aus Finanzdienstleistungen (z. B. Kreditvergabe, Trading, Sparen), das auf öffentlichen Blockchains statt auf herkömmlichen Banken beruht. Es ermöglicht Menschen direkte Interaktionen über offene, programmierbare Technologien anstelle zentraler Vermittler.
Welche Probleme versucht das dezentrale Finanzwesen zu lösen?
Das dezentrale Finanzwesen zielt darauf ab, Defizite im traditionellen Finanzwesen hinsichtlich Zugang, Effizienz und Kontrolle zu beheben. Im Folgenden sehen wir uns genauer an, wie DeFi diese jeweils angeht.
Zugang
Etwa 1,3 Milliarden Erwachsene auf der ganzen Welt haben kein Bankkonto. Der Grund dafür können Formalien, Mindesteinlagen, fehlende Filialen oder lokale Instabilität sein. Gut 900 Millionen Menschen in dieser Gruppe haben jedoch ein Handy. Bei DeFi kann jeder mit einer Internetverbindung Mittel in einer Digital Wallet halten, Zahlungen tätigen oder Kredite nutzen, ohne eine traditionelle Bank um Erlaubnis zu fragen.
Effizienz
Grenzüberschreitende Zahlungen laufen in der Regel zu langsam ab und sind zu teuer. Blockchain- und Stablecoin-Übertragungen können jedoch innerhalb von Minuten oder Sekunden abgeschlossen werden. Stablecoins sind Tokens, die entwickelt wurden, um einen konstanten Wert zu erhalten, indem sie an einen Vermögenswert wie den US-Dollar (USD) gebunden sind. Einige Unternehmen konnten nach eigenen Angaben ihre Transaktionskosten um die Hälfte senken, indem sie ihre internationalen Zahlungen von althergebrachten Methoden auf Stablecoins umgestellt haben.
Kontrolle und Transparenz
Beim traditionellen Modell entscheiden Finanzinstitute, wer Zugriff erhält, Konten sperren und im Geheimen tätig sein kann. Bei DeFi sind die Regeln in offenen Smart Contracts klar ersichtlich und Transaktionen werden in öffentlichen Verzeichnissen erfasst. Man kann überprüfen, wie eine Dienstleistung funktioniert, Rückstellungen auf der Blockchain sehen und Aktivitäten verifizieren. Keine Einzelpartei kann intern die Konditionen ändern oder eine gültige Übertragung blockieren.
Wie funktioniert die dezentrale Finanzinfrastruktur?
DeFi basiert auf einem Technologie-Stack, der die Aufgaben übernimmt, die Banken, Makler/innen und Clearingstellen im traditionellen Finanzwesen erfüllen. Dies sind die Bausteine von DeFi-Systemen:
Blockchains
Die meisten DeFi-Aktivitäten finden auf öffentlichen Blockchains statt, die als sogenannte Distributed Ledgers („verteilte Kassenbücher“) fungieren. Jede Transaktion wird von Tausenden unabhängigen Knoten vereinbart, sodass der Datensatz von keiner Einzelpartei geändert werden kann. Auch andere Arten von Datenketten, wie private Blockchains, spielen zunehmend eine Rolle, doch die Grundidee bleibt gleich: Das Finanzsystem soll offen, überprüfbar und manipulationssicher sein.
Tokens
DeFi-Assets sind Tokens auf der Blockchain. Sie lassen sich in drei Hauptkategorien unterteilen:
Native Tokens: Native Tokens sind die digitalen Kerneinheiten einer Blockchain (z. B. Ether bei Ethereum). Sie werden genutzt, um Transaktionsgebühren zu zahlen oder Ansprüche geltend zu machen, oder dienen als Sicherheit für Kredite oder Handelsaktivitäten.
Stablecoins: Stablecoins (z. B. USDC, DAI) unterliegen nicht den Schwankungen anderer Kryptowährungen und behalten ihren Wert. Sie werden bei der Kreditvergabe, beim Handel und für Zahlungen verwendet.
Governance-Tokens: Mit Governance-Tokens können Communitys über Upgrades oder Parameter abstimmen, die das Verhalten eines Protokolls ändern.
Wallets
Statt über Kontonummern und Bankleitzahlen interagieren Nutzer/innen über Wallets, die kryptografische Schlüssel enthalten. Diese Schlüssel dienen als Eigentumsnachweis für Werte mit einer bestimmten Blockchain-Adresse. Es sind keine Registrierungsformulare oder Genehmigungen erforderlich, es gibt aber auch kein Sicherheitsnetz, wenn Schlüssel kompromittiert werden.
Smart-Contract-Plattformen
Ein Smart Contract (intelligenter Vertrag) ist ein kleines Programm auf der Blockchain, das genau wie geschrieben ausgeführt wird und autonom abläuft. Es kann verwendet werden, um Überweisungen, Handelsgeschäfte, Zinssätze und Sicherheiten ohne menschliche Vermittler/innen zu koordinieren. Smart Contracts bringen Kreditnehmer/innen und -geber/innen zusammen, legen Zinssätze anhand von Angebot und Nachfrage fest und liquidieren Sicherheiten, wenn bestimmte Marktbedingungen erfüllt sind.
Dies sind die Hauptmerkmale einer Smart-Contract-Plattform:
Neutrale Zahlungsabwicklung: Jede Transaktion wird durch Tausende unabhängige Knoten überprüft. So bleibt das System fair und manipulationssicher.
Gebühren für native Tokens: Nutzer/innen zahlen Transaktionsgebühren ( als „Gas“ bezeichnet) für native Tokens. Diese werden üblicherweise als Sicherheit in DeFi-Apps verwendet.
Netzwerkeffekt: Ethereum erfreut sich großer Beliebtheit bei Entwickler/innen und hoher Liquidität, aber auch andere Netzwerke nutzen Smart Contracts.
Skalierung: Layer-2-Netzwerke (z. B. Optimism, Arbitrum) und einige neuere Blockchains (z. B. Solana, Avalanche) zeichnen sich durch höhere Geschwindigkeit und niedrigere Gebühren aus, bewahren aber das Konzept einer offenen, programmierbaren Infrastruktur.
Dezentrale Börsen und AMMs
Auf Plattformen wie Uniswap und Curve kann jeder sofort mit Tokens handeln. Statt Käufer/innen und Verkäufer/innen wie bei einer traditionellen Börse zusammenzubringen, nutzen sie Automated Market Makers (AMMs), auf mathematischen Formeln basierende Liquiditätspools. Jeder kann Liquidität bereitstellen und Gebühren einnehmen. Die Preise werden automatisch nach der Formel des Pools angepasst. Es gibt kein Konto, keine Genehmigung und keinen zentralen Betreiber.
Kreditprotokolle
Kreditprotokolle wie Aave, Compound und MakerDAO schaffen dezentrale Kreditmärkte. Die Nutzer/innen können Mittel bereitstellen und Zinsen einnehmen und die Kreditnehmer/innen können Sicherheiten hinterlegen, um Kredite aufzunehmen. Die Zinssätze ändern sich automatisch je nach Angebot und Nachfrage. Werden Sicherheiten zu riskant, lösen intelligente Verträge umgehend Liquidationen aus.
Eine besondere Rolle spielt MakerDAO: Es verwaltet nicht nur besicherte Kredite, sondern gibt auch DAI aus, einen wichtigen dezentralen Stablecoin.
Orakel und Governance
Diese Systeme bestimmen, wie sich DeFi-Protokolle im Laufe der Zeit verändern und wie dezentral sie bleiben:
Orakel: Orakel wie Chainlink speisen reale Preisdaten in DeFi-Apps ein, damit die Kreditvergabe und Handelslogik korrekt bleibt.
Governance-Tokens: Inhaber/innen von Governance-Tokens (z. B. UNI, AAVE, MKR, COMP) stimmen über Upgrades, Risikoeinstellungen, Sicherheiten und die Verwendung von Geldern ab.
Welche finanziellen Vorteile bietet das dezentrale Finanzwesen?
Die Vorteile von DeFi ergeben sich aus der Verlagerung von Finanzaktivitäten in offene, programmierbare Netzwerke. Hier sind sie im Detail erläutert:
Breiterer Zugang: Zum Sparen, Aufnehmen von Krediten oder Empfangen von Zahlungen bedarf es lediglich eines Wallets. Das ist besonders in Regionen wichtig, in denen traditionelle Konten nicht allgemein zugänglich sind, etwa aufgrund von Formalitäten, Mindesteinlagen oder physischer Erreichbarkeit.
Schnelle Zahlungsabwicklung zu jeder Zeit: Blockchains funktionieren immer. Bei Übertragungen, insbesondere von Stablecoins, entfallen die Verzögerungen zwischen mehreren Banken, die grenzüberschreitende Zahlungen verlangsamen.
Wettbewerbsfähigere Renditen und Kreditmärkte: Auf offenen, algorithmischen Geldmärkten werden Zinssätze in Echtzeit an Angebot und Nachfrage angepasst. In Zeiten, als traditionelle Sparmodelle so gut wie nichts abwarfen, blieben die Renditen auf an den Dollar gebundene Vermögenswerte in führenden DeFi-Märkten höher. Das förderte die frühe Akzeptanz.
Integrierte Transparenz: Alle Transaktionen, Sicherheiten, Rückstellungen und Protokollregeln befinden sich auf der Blockchain. Nutzer/innen können den Zustand eines Pools oder den Wert eines Stablecoins überprüfen, ohne von internen Berichtszyklen abhängig zu sein.
Interoperabilität: Protokolle greifen wie eine modulare Finanzinfrastruktur ineinander. Eine Position in einem System kann als Sicherheit, Liquidität oder Ertrag in einem anderen dienen. Diese Interoperabilität ermöglicht schnellere Produktzyklen und eine breitere Palette von Tools für erfahrene Nutzer/innen.
Welche Sicherheits- und Governance-Risiken sollten DeFi-Nutzer/innen kennen?
Durch die Offenheit von DeFi entstehen Risiken, die im traditionellen Finanzwesen normalerweise hinter den Kulissen abgefedert werden. Die vier Hauptrisiken fallen in die Kategorien Code, Verhalten, Marktstruktur und Governance.
Schwachstellen von Smart Contracts
Jedes DeFi-Protokoll basiert auf Code, der dessen Kernlogik automatisiert, etwa für Zinsberechnungen, die Prüfung von Sicherheiten, Swapsätze und Liquidationen. Dieser Code kann Fehler oder Grenzfälle enthalten – und wird er einmal angewendet, führt der Vertrag aus, was darin geschrieben steht.
Allein 2024 griffen Kriminelle 2,2 Milliarden US-Dollar über das gesamte Krypto-Ökosystem ab. Das häufigste Ziel waren DeFi-Plattformen. Wenn ein Vertrag ausgenutzt wird, bewegen sich die Gelder in der Regel schnell und unwiderruflich. Von der Transparenz, die den Nutzer/innen zugute kommt, profitieren auch raffinierte Angreifer/innen, die es auf Schwachstellen abgesehen haben. Audits, Bug Bountys und formale Verifizierung sind hilfreich, können das Risiko aber nicht vollständig ausmerzen.
Betrug und böswilliges Design
Einige Protokolle sind fehlerhaft, weil ihre Ersteller/innen sie von vornherein so konzipiert haben. Anonyme Teams starten Tokens mit starken Anreizen, sammeln Einzahlungen und schöpfen Mittel durch in den Code integrierte Funktionen ab. Diese Art von Betrug hat Nutzer/innen schon Verluste in Milliardenhöhe gekostet. Warnsignale sind Verträge ohne Audits, ein kurzes Bestehen, komplexe Prämiensysteme und eine auf wenige Personen konzentrierte Kontrolle über Admin-Schlüssel.
Marktliquiditätsrisiko
Die meisten Kreditvergabeaktivitäten bei DeFi beruhen auf Übersicherung. Volatile Vermögenswerte können so schnell an Wert verlieren, dass vertragsbedingte Liquidationen ausgelöst werden, insbesondere während allgemeiner Marktabschwünge. Liquiditätsanbieter bei AMMs sehen sich einem damit verbundenen strukturellen Risiko ausgesetzt, wenn Preisbewegungen den Wert einer gepoolten Position im Verhältnis zum bloßen Halten der Vermögenswerte untergraben. Der Zusammenbruch von TerraUSD 2022 hat gezeigt, wie schnell selbst „stabile“ Strukturen scheitern können. Der Milliardenwert verdampfte innerhalb von Tagen, als das System unter der Last zusammenbrach.
Governance-Konzentration
Wenn sich die Stimmrechte auf Insider/innen, Investor/innen oder eine kleine Gruppe aktiver Teilnehmer/innen konzentrieren, kann die Ausrichtung des Protokolls schnell kippen. Governance ist auch zu einem Vehikel für Angriffe geworden. Beim Exploit von Mango Markets pumpte zum Beispiel ein Händler den Wert des Mango-Tokens künstlich auf, um Sicherheiten aufzublähen. Dann nahm er Kredite auf und zog etwa 116 Millionen Dollar ab, bevor der Kurs einbrach.
Wie können Finanzinstitute dezentrale Finanzen sicher nutzen?
Finanzinstitute gehen mit anderen Einschränkungen als Einzelpersonen an DeFi heran. Dazu gehören treuhänderische Pflichten, Compliance-Erwartungen und Schwellenwerte für betriebliche Risiken. Im Folgenden finden Sie einige Maßnahmen, die zu einer reibungslosen Einführung beitragen können:
Mit überschaubaren Pilotprojekten beginnen: Die Bereitstellung von Stablecoins an einem gut überwachten Kreditmarkt oder das Routing einer begrenzten Anzahl grenzüberschreitender Zahlungseinzüge über Stablecoin-Netzwerke kann Unternehmen und Finanzgruppen das Verständnis der Zahlungsabwicklung erleichtern.
Eine bewährte Infrastruktur nutzen: Etablierte, lang bestehende Protokolle, geprüfte Verträge und eine hohe Liquidität reduzieren das Betriebsrisiko. Einige Firmen setzen zusätzlich auf eine dezentrale Versicherung oder fordern Risikobewertungen durch Dritte an, bevor sie mit einem Protokoll interagieren.
Institutionelle Verwahrung nutzen: Multisignatur-Wallets und qualifizierte Verwahrstellen (z. B. Fireblocks, Anchorage, Coinbase Custody) ermöglichen Finanzinstituten kontrollierten Zugriff auf DeFi-Anwendungen, ohne auf einen einzigen Betreiber oder ein Gerät angewiesen zu sein.
DeFi in Compliance-Workflows integrieren: Blockchain-Analysen, Adressprüfungen und zugelassene Umgebungen, in denen Institutionen durch „Know Your Customer“(KYC)-Prüfungen verifiziert werden, tragen alle dazu bei, die regulatorischen Erwartungen zu erfüllen.
Überwachen und Exposition begrenzen: Diversifizierung, automatische Warnungen über den Status von Sicherheiten, regelmäßiges Rebalancing und klare Verlustschwellen verhindern, dass Experimente zu unkontrollierten Risiken werden.
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Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.