Working Capital in Australien und wie Unternehmen es effektiv verwalten können

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  1. Einführung
  2. Was ist Working Capital?
  3. Wie berechnen australische Unternehmen den Bedarf an Working Capital?
  4. Warum ist Working Capital (Betriebskapital) für australische Unternehmen wichtig?
  5. Welche Faktoren beeinflussen die Anforderungen an Working Capital in verschiedenen australischen Branchen?
  6. Vor welchen Herausforderungen stehen australische Unternehmen bei der Aufrechterhaltung eines gesunden Working Capital?
  7. Wie unterstützen Finanzierungsmöglichkeit das Working Capital Management in Australien?
  8. Wie können Unternehmen ihre Abläufe optimieren, um ihr Working Capital zu erhöhen?
  9. So kann Stripe Capital Sie unterstützen

Working Capital wirkt sich darauf aus, wie Unternehmen liquide bleiben, ihr Wachstum finanzieren und mit der zeitlichen Abweichung zwischen Einnahmen und Ausgaben umgehen. In der australischen Wirtschaft – die von steigenden Kosten, verspäteten Zahlungen und saisonaler Nachfrage geprägt ist – ist das Verständnis von Working Capital ein Wettbewerbsvorteil.

Im Folgenden erklären wir, was Working Capital ist, wie es berechnet wird und wie wichtig es in den verschiedenen Branchen in Australien ist. Außerdem stellen wir Strategien vor, mit denen Unternehmen den Cashflow reibungslos und nachhaltig halten können.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • Was ist Working Capital?
  • Wie berechnen australische Unternehmen den Bedarf an Working Capital?
  • Warum ist Working Capital für australische Unternehmen wichtig?
  • Welche Faktoren beeinflussen die Anforderungen an Working Capital in verschiedenen australischen Branchen?
  • Vor welchen Herausforderungen stehen australische Unternehmen bei der Aufrechterhaltung eines gesunden Working Capital?
  • Wie unterstützen Finanzierungsmöglichkeit das Working Capital Management in Australien?
  • Wie können Unternehmen ihre Abläufe optimieren, um ihr Working Capital zu erhöhen?
  • So kann Stripe Capital Sie unterstützen

Was ist Working Capital?

Working Capital ist das Geld, das einem Unternehmen zur Verfügung steht, um Lieferbetriebe und Gehälter zu bezahlen, den Bestand in Bewegung zu halten und kleine unerwartete Kosten abzudecken.

Manchmal wird Working Capital mit Cashflow verwechselt. Das sind aber verschiedene Kennzahlen, die über unterschiedliche Dinge Aufschluss geben. Working Capital ist eine Momentaufnahme, die Ihnen sagt, ob Sie heute über genügend zugängliche Ressourcen verfügen. Cashflow verfolgt Geldbewegungen im Laufe der Zeit und sagt Ihnen, ob Sie schnell ausreichend Finanzmittel einbringen, um Ihre Ausgaben abzudecken.

Ein rentables Unternehmen kann trotzdem Liquiditätsprobleme haben, wenn Kundinnen und Kunden langsam zahlen oder der Bestand zu lang im Lager bleibt. Aus diesem Grund beobachten Unternehmen auch Kennzahlen wie die Liquiditätsquote (d. h. das Umlaufvermögen geteilt durch die kurzfristigen Verbindlichkeiten), um zu sehen, wie leicht sie kurzfristigen Verpflichtungen nachkommen können. Kennzahlen unter 1,0 signalisieren eine Belastung und erfordern in der Regel einen genaueren Blick darauf, wo Finanzmittel ins Stocken geraten.

Wie berechnen australische Unternehmen den Bedarf an Working Capital?

Der Bedarf an Working Capital wird berechnet, indem kurzfristige Verbindlichkeiten vom Umlaufvermögen abgezogen werden. Umlaufvermögen ist alles, was Sie in einem Jahr in Finanzmittel umwandeln können, z. B. das Geld auf Ihren Konten, unbezahlte Kundenrechnungen und Lagerbestände. Kurzfristige Verbindlichkeiten sind die in demselben Zeitraum fälligen Rechnungen und kurzfristigen Schulden.

Unternehmen erfassen auch ihre Geldumschlagsdauer, die den Zeitraum vom Bezahlen von Lieferbetrieben über das Halten oder Produzieren von Lagerbeständen bis hin zum endgültigen Invoicing von Kundinnen und Kunden und Einziehen von Zahlungen umfasst. Ein Zyklus könnte so aussehen: Lieferanten in 30 Tagen bezahlen, Bestand in 60 Tagen abverkaufen, Zahlung in 45 Tagen einziehen. So erfahren Sie, wie lange Finanzmittel nicht verfügbar sind, bevor sie wieder auf Ihrem Konto eingehen.

Unternehmen prognostizieren das Working Capital immer wieder neu und verwenden dabei oft kurzfristige Cashflow-Modelle, die frühzeitig auf Liquiditätsbelastungen hinweisen. 2025 hatten 67 % der insolventen kleinen Unternehmen keine formellen Cashflow-Prognosen erstellt. Sie haben also die Anforderungen, die letztendlich zu ihrer Insolvenz beigetragen haben, wahrscheinlich nicht erfasst.

Warum ist Working Capital (Betriebskapital) für australische Unternehmen wichtig?

Das Betriebskapital sorgt dafür, dass australische Unternehmen stabil bleiben, wenn sie ihre Einnahmen nicht im selben Zeitraum wie die entstehenden Ausgaben erzielen.

Und so funktioniert es:

  • Es hält den Betrieb in Bewegung: Working Capital füllt die Lücke zwischen dem Zeitpunkt, zu dem ein Unternehmen Ausgaben hat (z. B. Lieferanten/Lieferantinnen, Personal, Gemeinkosten), und dem Zeitpunkt, zu dem es Kundenzahlungen erhält. Es verhindert, dass das Unternehmen ins Stocken gerät, wenn der Umsatz später eingeht als die Kosten, die dazu geführt haben.

  • Es schützt vor wirtschaftlichem Druck: Die Inflation treibt die Vorleistungskosten in die Höhe und höhere Zinssätze verteuern die Finanzierung. Ein gutes Working Capital ist ein Polster für Unternehmen, sodass sie sich anpassen können, anstatt jedes Mal in Panik zu geraten, wenn sich die äußeren Bedingungen ändern.

  • Es deckt die Belastung durch verspätete Zahlungen ab: In Australien sind späte Zahlungen nicht unüblich, was die Liquidität erheblich belastet: Nur etwa 3 von 10 großen Unternehmen begleichen innerhalb von 30 Tagen ihre Rechnungen bei kleinen Lieferantinnen und Lieferanten. Einige zahlen sogar erst nach 120 Tagen. Selbst rentable Unternehmen spüren den Druck, wenn sich Forderungen häufen.

  • Es schafft neue Möglichkeiten: Mit ausreichend Working Capital können Unternehmen vor der Hochsaison Bestand kaufen, Verträge mit Vorabkosten abschließen oder zum passenden Zeitpunkt in Ausrüstung bzw. Personal investieren. Dies ist auf dem australischen Markt wichtig, auf dem fast 80 % der kleinen Unternehmen 2024 Schwierigkeiten mit dem Cashflow hatten.

Welche Faktoren beeinflussen die Anforderungen an Working Capital in verschiedenen australischen Branchen?

Der Bedarf an Working Capital in Australien variiert je nach Branche stark, da Finanzmittel in jedem Betriebsmodell unterschiedlich bewegt werden.

Im Folgenden finden Sie eine Aufschlüsselung für verschiedene Branchen:

  • Einzel- und Großhandel: Das Working Capital der in dieser Branche tätigen Unternehmen ist aufgrund von Lagerbeständen belastet, da sie vor der Nachfrage erworben werden müssen. Saisonale Spitzen – wie zu Weihnachten oder bei Schulbeginn nach Ferien – erfordern den Ankauf von mehr Lagerbeständen. Wenn diese nur langsam abverkauft werden, sind Finanzmittel länger gebunden als geplant.

  • Fertigung und Bauwesen: Lange Projektzyklen und hohe Vorlaufkosten bedeuten, dass Finanzmittel oft viel früher aus- als eingehen. Baufirmen und Fertigungsbetriebe zahlen routinemäßig für Materialien, Arbeit und Subunternehmen, bevor die Kundinnen und Kunden ihre Rechnungen begleichen. Dadurch erhöht sich der Bedarf an Working Capital.

  • Fachdienstleistungen und Agenturen: Da diese Unternehmen wenig bis gar keinen Lagerbestand haben, wirkt sich hauptsächlich die Forderungsbuchhaltung auf das Working Capital aus. Eine projektbezogene Abrechnung und Firmenkunden, die längere Zahlungsfristen haben, können den Cashflow belasten – insbesondere wenn wöchentlich oder 14-tägig Gehaltszahlungen anfallen, unabhängig davon, wann Rechnungen beglichen werden.

  • Saisonale Branchen wie Tourismus und Landwirtschaft: Der Cashflow schwankt das ganze Jahr über, wobei hohe Vorabausgaben zur Vorbereitung auf die Hochsaison und lange ruhige Zeiträume eine Rückstellung erfordern, um sich halten zu können. Ein Anbieter im Tourismussektor oder ein Bauernhof investiert manchmal monatelang in Personal, Vorräte oder Produktion, bevor Einnahmen erzielt werden.

  • Bergbau und Ressourcen: Diese Unternehmen haben mit langen Abbau- und Versandzyklen zu kämpfen, die die Umwandlung der Produktionskosten in Finanzmittel verzögern. Dienstleister innerhalb der Lieferkette des Bergbaus warten oft sehr lang auf Zahlungen von großen Betreibern, was ihren Bedarf an Working Capital erhöht.

  • Unternehmen, die auf spät zahlende Großkunden angewiesen sind: Branchenübergreifend sind Lieferantinnen und Lieferanten für große Unternehmen mit verzögerten Zahlungen konfrontiert. Manchmal müssen sie über 120 Tage darauf warten und in dieser Zeit die finanzielle Last tragen. Aufgrund dieser Dynamik benötigen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) häufig mehr Working Capital, als ihr Umsatz allein vermuten lässt.

Vor welchen Herausforderungen stehen australische Unternehmen bei der Aufrechterhaltung eines gesunden Working Capital?

Selbst gut geführten Unternehmen in Australien kann das Working Capital schneller ausgehen als erwartet.

Einnahmen und Ausgaben können durch die folgenden äußeren Bedingungen und üblichen Verhaltensweisen zeitlich stark voneinander abweichen:

  • Verspätete Zahlungen von Kundinnen und Kunden: Ein langsames Zahlungsumfeld belastet die Liquidität erheblich und viele kleine Unternehmen warten weit über 30 Tage lang auf ihr Geld.

  • Steigende Kosten und wirtschaftliche Volatilität: Die Inflation treibt den Preis für Vorleistungen in die Höhe, während höhere Zinssätze die Kreditaufnahme verteuern, was bedeutet, dass der Zugang zu Finanzmitteln teurer ist und früher knapp wird.

  • Eingeschränkter Zugang zu traditionellen Finanzierungen: Viele KMU können die Voraussetzungen für Bankkredite nicht erfüllen, da sie keine Sicherheiten oder keine lange Kredithistorie haben. Diese Lücke führt oft dazu, dass Inhaber/innen persönliche Ersparnisse verwenden oder selbst Zahlungen nach hinten schieben, um den Betrieb in Gang zu halten.

  • Interne Schwachstellen und schlechte Prognosen: Verpasste Rechnungsstellung, langsame Inkassoverfahren, Überbestellung von Lagerbeständen oder vorzeitige Bezahlung von Rechnungen sind nicht so schlimm, solange Finanzmittel verfügbar sind. Unternehmen ohne konsistente Cashflow-Prognose entdecken Probleme oft erst, wenn sie schon recht groß geworden sind.

Wie unterstützen Finanzierungsmöglichkeit das Working Capital Management in Australien?

Australische Unternehmen nutzen eine Mischung aus traditionellen und neueren Finanzierungsmöglichkeiten, um Defizite auszugleichen, Vorlaufkosten zu decken und die Geldumschlagsdauer (Cash Conversion Cycle) am Laufen zu halten.

Unternehmen haben folgende Finanzierungsmöglichkeiten:

  • Kreditlinien: Mit diesen Optionen können Unternehmen bei Bedarf bis zu einer bestimmten Grenze Gelder in Anspruch nehmen und diese dann zurückzahlen, wenn Finanzmittel eingehen. Sie eignen sich für die kurzfristige Überbrückungen, sind aber häufig nur für Unternehmen mit einer guten Kredithistorie oder Sicherheiten zugänglich.

  • Kurzfristige Geschäftskredite und Handelsfinanzierung: Mithilfe von kurzfristigen Geschäftskrediten und Lieferantenfinanzierung können Unternehmen Lagerbestände oder Materialien vor dem Verkauf bezahlen. Importeure und Hersteller nutzen diese Kredite häufig, um den Zeitraum zwischen dem Kauf von Lagerbeständen und ihrer Umwandlung in Umsatz abzudecken.

  • Rechnungsfinanzierung: Indem Unternehmen offene Rechnungen bei der Kreditaufnahme als Sicherheiten verwenden oder sie verkaufen, können sie Außenstände fast sofort in Finanzmittel umwandeln. Dies ist besonders wertvoll in Branchen, in denen 30- bis 90-tägige Zahlungsfristen üblich sind. So lässt sich verhindern, dass solide Unternehmen durch langsame Inkassozyklen ausgebremst werden.

  • Lieferantenkonditionen und Handelskredite: Durch das Aushandeln längerer Zahlungsfristen erreichen Sie effektiv eine integrierte Finanzierung. Wenn Unternehmen nur eine oder zwei Wochen länger Zeit haben, Rechnungen zu begleichen, kann das den Druck auf das Umlaufvermögen verringern, ohne dass formell Schulden aufgenommen werden müssen.

  • Regierungsprogramme und Programme zur Exportförderung: Export Finance Australia (EFA) bietet Kredite und Garantien für das Umlaufvermögen, um Unternehmen bei der Erfüllung internationaler Aufträge zu unterstützen. Diese Programme sind oft wichtig für Unternehmen mit hohen im Voraus entstehenden Produktionskosten.

  • FinTech- und umsatzbasierte Finanzierung: Tools wie Stripe Capital bieten eine Alternative für Unternehmen, die herkömmliche Kredite nicht aufnehmen können oder wollen. Rückzahlungen sind an einen Anteil des täglichen Umsatzes gebunden, sodass der Cashflow auf den Rhythmus des Unternehmens abgestimmt ist.

Wie können Unternehmen ihre Abläufe optimieren, um ihr Working Capital zu erhöhen?

Working Capital erhöht sich tendenziell am schnellsten, wenn Unternehmen sich mit den Punkten befassen, an denen der Cashflow ins Stocken gerät.

So bewegen Sie Geld in den Geschäftsabläufen schneller:

  • Echte Cashflow-Transparenz schaffen: Wenn Prognosen immer wieder neu erstellt und wöchentlich aktualisiert werden, können Teams leichter erkennen, wann Liquiditätslücken oder Überschüsse entstehen. Mit dieser Transparenz können Unternehmen ihre Ausgaben anpassen, das Invoicing beschleunigen oder Finanzierungen planen, bevor Druck entsteht.

  • Lagerbestände mit Bedacht verwalten: Überschüssige Lagerbestände schränken den Cashflow ein. Eine genauere Nachfrageprognose, kleinere, aber häufigere Bestellungen und der Abverkauf von Ladenhütern tragen dazu bei, dass der Bestand zu echten Verkaufsmustern passt. In Branchen mit verderblichen Waren verhindern Praktiken wie First-in-first-out (FIFO), dass durch den Verderb Working Capital verbraucht wird.

  • Forderungen beschleunigen: Unmittelbares, präzises Invoicing gibt den Takt vor, aber die Nachverfolgung ist genauso wichtig. Durch konsistente Erinnerungen, unkomplizierte Zahlungsbedingungen und das Angebot mehrerer Zahlungsoptionen – insbesondere Online-Zahlungen, mit denen Kundinnen und Kunden sofort bezahlen können – lässt sich der Zeitraum zwischen dem Erbringen von Dienstleistungen und dem Zahlungseingang bei der Bank verringern.

  • Verbindlichkeiten intelligent verwalten: Verfrühte Zahlungen zehren an der Liquidität, aber wiederholte Zahlungsverzüge belasten die Beziehungen. Indem Sie die gesamte verfügbare Laufzeit nutzen, längere Zahlungsfristen mit den wichtigsten Lieferantinnen und Lieferanten aushandeln und bei lohnenswerten Discounts frühzeitig zahlen, können Sie das Working Capital stärken, ohne das Vertrauen zu beeinträchtigen.

  • Geldreserven schaffen: Selbst kleine Rückstellungen verringern die Abhängigkeit von kostenintensiven Last-Minute-Finanzierungen und schaffen Raum für unerwartete Ausgaben oder Umsatzverzögerungen.

  • Finanzierung strategisch einsetzen: Kurzfristige Tools wie Kreditlinien oder umsatzbasierte Finanzierungen funktionieren effektiv, wenn sie proaktiv statt reaktiv eingesetzt werden. Mit einer sorgfältigen Finanzplanung lassen sich Ausgaben, Einnahmen und Reinvestitionen besser in Balance halten.

So kann Stripe Capital Sie unterstützen

Stripe Capital bietet umsatzbasierte Finanzierungslösungen an, damit Ihr Unternehmen Zugang zu Geldmitteln erhält, mit denen es weiter wachsen kann.

Capital kann Sie in folgenden Bereichen unterstützen:

  • Schnellerer Zugang zu Wachstumskapital: Erhalten Sie innerhalb weniger Minuten einen Kredit oder einen Händlervorschuss – ohne die langwierigen Anträge und Sicherheitsanforderungen, die bei herkömmlichen Bankkrediten erforderlich sind.

  • Finanzierung an Ihren Umsatz anpassen: Die umsatzbasierte Struktur von Capital bedeutet, dass Sie einen festen Prozentsatz Ihres täglichen Umsatzes zurückzahlen, sodass die Zahlungen entsprechend Ihrer Unternehmensleistung skaliert werden. Wenn der über den Umsatz gezahlte Betrag in einem Zahlungszeitraum nicht dem Mindestbetrag entspricht, bucht Capital den verbleibenden Betrag automatisch am Ende des Zeitraums von Ihrem Bankkonto ab.

  • Mit Zuversicht expandieren: Finanzieren Sie Wachstumsinitiativen wie Marketingkampagnen, Neueinstellungen, Lagererweiterungen und mehr, ohne Ihr Eigenkapital oder persönliches Vermögen zu gefährden.

  • Von der Expertise von Stripe profitieren: Capital bietet individuelle Finanzierungslösungen, die auf dem fundierten Fachwissen und den Zahlungsdaten von Stripe basieren.

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Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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