Stripe führt Produkte für Plattformen ein, um die wirtschaftliche Erholung voranzutreiben
- ChowNow, Cloud Kitchens, Figma, Masterclass, Notion, Slack und Smartsheet gehören ab sofort zu den mehr als 100.000 Plattformen, die Stripe Billing für das Management von Abos und Rechnungen nutzen.
- Stripe führt das neue Kundenportal für Stripe Billing ein, mehr Kontrolle über das Nutzungserlebnis der Endkundinnen und Endkunden zu geben.
- Stripe steigert die Konversionsraten für globale Plattformen durch die Einführung von Banklastschriften in Australien, Kanada, Malaysia und dem Vereinigten Königreich.
SAN FRANCISCO – Stripe stellt heute eine Reihe von Produkten vor, die Plattformen und ihre Kundinnen und Kunden bei der Bewältigung des wirtschaftlichen Neustarts unterstützen sollen. Von der Telemedizin bis zur On-Demand-Lieferung von Lebensmitteln haben Plattformen die Wirtschaft vorangebracht und Menschen während des Lockdowns online miteinander verbunden. Stripe liefert beispielsweise die kritische Infrastruktur für Amazon, DoorDash, Instacart, Shopify und Slack – Plattformen, die sich einer stark steigenden Nachfrage gegenübersehen, da die Coronavirus-Pandemie mehrere Jahre der Offline-zu-Online-Migration auf einige Monate komprimiert.
Inzwischen haben Plattformen, die sich auf Stripe stützen, Zugang zu einem erweiterten Toolkit, mit dem sie ihre eigenen Kundinnen und Kunden bei der Anpassung an ein sich schnell veränderndes wirtschaftliches Umfeld unterstützen können. Die Plattformen können die Infrastruktur von Stripe nutzen, um ihren Kund/innen mehr Kontrolle über ihre Abonnements zu geben und ihnen mehr Möglichkeiten zur Bezahlung mit internationalen Banklastschriften zu bieten, um die Kundenerfahrung zu verbessern und ihre eigenen Gewinne zu steigern.
„Beim Aufbau einer SaaS-Plattform entgeht uns nichts“, sagt James Dyett, Head of Product Growth bei Stripe. „Vom neuen Kundenportal bis zu einem Dashboard, das alles bis hin zum MRR nach Produkt und Plan zeigt, liefern wir ständig neue Funktionen, die den Prozess des Aufbaus einer SaaS-Plattform wesentlich vereinfachen.“
Plattformen setzen auf Stripe Billing, um ihr Wachstum zu steigern und perfekte Kundenerlebnisse möglich zu machen
Mehr als 100.000 Plattformen mit wiederkehrenden Umsätzen vertrauen auf Stripe Billing, um ihren Kundinnen und Kunden eine nahtlose Abrechnung zu ermöglichen und den Umsatz zu maximieren. Von Stripe gehostete Rechnungen werden dreimal schneller akzeptiert als herkömmliche Rechnungen und die tiefe Integration von Billing in den Zahlungsstack von Stripe ermöglicht eine Vielzahl zusätzlicher Umsatzoptimierungen. So erzielen Unternehmen beispielsweise eine Rückgewinnung von 41 % fehlgeschlagener Zahlungen durch Stripes automatische Kartenaktualisierungen und intelligente erneute Abbuchungsversuche.
Dieses Jahr, in dem die Pandemie die Wirtschaft ins Internet geführt hat, haben sich eine Reihe wachstumsstarker Technologieunternehmen, darunter ChowNow, Cloud Kitchens, Figma, Masterclass, Notion, Slack und Smartsheet, für die Integration von Stripe Billing entschieden, um ihr Wachstum zu optimieren und die Kundenerfahrungen zu verbessern.
„Dank Stripe können wir unser Zahlungssystem mühelos skalieren“, sagt Davy Mao, Ingenieur bei Figma. „Wir haben festgestellt, dass ihre direkt einsatzfähigen Funktionen wie Rechnungs-PDFs, Smart Retries und Abos uns Zeit und technische Ressourcen sparen, sodass wir uns auf Abrechnungsfunktionen konzentrieren können, die mehr Figma-spezifisch sind.“
Neues Kundenportal für Stripe Billing unterstützt Plattformen beim Empowerment ihrer Kundinnen und Kunden
Heute stellt Stripe das Kundenportal für Billing vor, damit Plattformen mit wiederkehrenden Umsätzen ihren Kund/innen mehr Kontrolle über das Abonnementmanagement bei gleichzeitiger Minimierung der technischen Investitionen geben können. Dies ist im gegenwärtigen Konsumklima, in dem die Kundinnen und Kunden mit ihren Ausgaben eher vorsichtig sind, besonders nützlich.
Das Kundenportal ist eine sichere, von Stripe gehostete Seite, auf der Kundinnen und Kunden ihre Abonnement- und Abrechnungsdetails verwalten können, wie beispielsweise die Aktualisierung von Zahlungsinformationen, die Auswahl verschiedener Zahlungsmodelle oder die Anzeige der gesamten Abrechnungshistorie. Genauso wie Stripe Checkout einen voll optimierten Kaufablauf ohne nennenswerten technischen Aufwand bietet, leistet das neue Kundenportal für Stripe Billing dasselbe für die Verwaltung von Abonnements.
Tuple, eine Paarprogrammierungs-App für die nahtlose Zusammenarbeit von Softwareentwicklern, bietet seinen Kundinnen und Kunden ab sofort die Möglichkeit zur einfachen Aktualisierung ihrer Zahlungsinformationen. „Der Einsatz der vorgefertigten Lösung von Stripe war ein No-Brainer“, sagt Tuple-CEO Ben Orenstein. „Zahlungen sind nicht unsere Kernkompetenz, daher wäre es für uns zu umständlich gewesen, dies selbst zu entwickeln.“
Neue Banklastschriften helfen Plattformen, internationale Kundinnen und Kunden zu erreichen
Zahlungen mit Stripe sollen standardisiert, universell, zuverlässig und unkompliziert sein. In diesem Jahr, in dem sich die Volkswirtschaften auf der ganzen Welt in unterschiedlichem Tempo wieder öffnen und erholen, ist die Unterstützung internationaler Zahlungsmethoden entscheidend für Unternehmen, die sich die wachsende Kaufkraft in weiter entfernten Märkten zunutze machen wollen.
Stripe unterstützt jetzt auch das BACS-Lastschriftverfahren im Vereinigten Königreich, das BECS-Lastschriftverfahren in Australien, FPX-Banklastschriften in Malaysia und vorautorisierte Lastschriften (PADs) in Kanada. Diese bewährten Banklastschrift-Zahlungsmethoden sind besonders bei Abos beliebt; im Vereinigten Königreich beispielsweise werden jährlich mehr als 4,5 Milliarden Zahlungen per BACS-Lastschriftverfahren abgewickelt. 90 % der britischen Erwachsenen nutzen diese Methode, um einen Teil oder alle ihre Rechnungen zu bezahlen.
Nun können Plattformen mit wiederkehrenden Umsätzen Stripe zur Erfüllung der strengen Gestaltungs- und Compliance-Anforderungen nutzen, die mit den Zahlungsmethoden per Banklastschrift verbunden sind. Dies gibt internationalen Kundinnen und Kunden mehr Auswahlmöglichkeiten beim Bezahlvorgang, steigert die Konversionen und senkt die Kosten – insbesondere für B2B-Softwareplattformen, bei denen Banklastschriften zu den bevorzugten Zahlungsmethoden zählen.
Chloe Hill, VP Finance bei der Flottenmanagement-Plattform Samsara, erklärt: „Dank dem BACS-Angebot von Stripe können wir global tätig werden und unseren Kundinnen und Kunden in Großbritannien eine sichere und vertrauenswürdige Zahlungsmethode anbieten. Die entwicklerfreundliche Dokumentation und der großartige Support haben die Einführung stark vereinfacht und beschleunigt.“