Browserbase unterstützt das Webbrowsing für KI-Agents und Apps mit der nutzungsbasierten Abrechnung von Stripe

Das in San Francisco ansässige Unternehmen Browserbase bietet Entwicklungsteams eine Plattform für das Hosting, die Verwaltung und die Überwachung von Headless-Browsern in der Cloud. Diese benötigen KI-Agents für die Interaktion mit Websites. Mit Stripe hat Browserbase ein nutzungsbasiertes Abrechnungssystem für die nahtlose Erfassung von Hunderten Millionen Browser-Sitzungsminuten pro Monat eingeführt und skaliert. Damit kann das Unternehmen mit neuen Preismodellen zu experimentieren, um die Akzeptanz und den Umsatz zu steigern – und das ohne spezielle Entwicklerressourcen.

Lösungen im Einsatz

    Billing
USA
Start-up

Die Herausforderung

So wie Menschen Browser wie Chrome und Firefox für den Zugang zum Internet benötigen, brauchen KI-Agents eigene Browser für die Navigation und Interaktion im Internet. Diese sogenannten Headless Browser waren für Paul Klein bei seinen früheren Tätigkeiten ein Ärgernis. Also gründete er 2024 Browserbase, um die steigende Nachfrage nach KI-gestützter Automatisierung zu bedienen. Mit Headless-Browsern können KI-Agents und -Anwendungen autonom auf das Internet zugreifen, um Workflows zu automatisieren, Daten zu sammeln und Transaktionen auszuführen.

Beim Aufbau der Plattform war Klein bewusst, dass Browserbase eine nutzungsbasierte Abrechnung benötigen würde, um Kundinnen und Kunden die genaue Anzahl der verbrauchten Browser-Sitzungsminuten in Rechnung zu stellen. Die Nutzung kann nämlich erheblich variieren, von einigen wenigen bis hin zu Tausenden Browser-Stunden pro Monat. Mit der nutzungsbasierten Abrechnung lässt sich folglich sicherstellen, dass Kundinnen und Kunden nur für das bezahlen, was sie auch nutzen. Das macht sie sowohl für Teams in der Frühphase als auch für Enterprise-Workloads zu einem fairen, skalierbaren Modell. Angesichts Hunderter Millionen von Browser-Sitzungsminuten pro Monat brauchte Browserbase eine absolut präzise und zuverlässige Abrechnung, die auch eine umfangreiche Echtzeit-Nutzungserfassung verarbeiten kann, ohne dass es zu Engpässen kommt.

„Wir messen große Nutzungsmengen und bieten verschiedene Rabattoptionen an. Deshalb brauchten wir eine flexible Abrechnungsplattform, die auch bei großen Datenmengen hochpräzise ist“, erklärt Klein, Gründer und CEO von Browserbase.

Aus seiner Erfahrung mit der Entwicklung von Infrastrukturprodukten bei anderen Unternehmen weiß Klein, wie komplex und ressourcenintensiv die Schaffung einer Zahlungs- und Abrechnungsinfrastruktur sein kann. Er wusste, dass ein eigenes Abrechnungssystem monatelange Entwicklungsarbeit erfordern und den Zeitplan für die Markteinführung von Browserbase verzögern würde. Stattdessen wollte das Unternehmen mit einem Abrechnungsanbieter zusammenarbeiten, der automatisierte Abrechnungen, Flexibilität bei Abos und Preisexperimente unterstützen konnte – einschließlich neuer Zahlungsstufen und volumenabhängiger Rabatte.

Die Lösung

Browserbase ging mit Stripe als Zahlungslösung an den Start. Mit Stripe Billing erstellte das Unternehmen ein gebündeltes Monatsabo- und ein nutzungsbasiertes Abrechnungsmodell. Die Kundinnen und Kunden wählen einen Basistarif aus, der eine bestimmte Anzahl an Browser-Sitzungsstunden pro Monat enthält. Zusätzliche Stunden werden mit einer Pay-as-you-go-Gebühr berechnet, um die Nutzung ganz nach Bedarf skalieren zu können. Dieser hybride Ansatz ermöglicht Browserbase nicht nur vorhersehbaren, wiederkehrenden Umsatz, sondern auch die Flexibilität, die Kundinnen und Kunden von Infrastrukturtools erwarten.

Mit seinen Funktionen für nutzungsbasierte Abrechnung bot Billing Browserbase eine Komplettlösung für die Auswertung von Nutzungsdaten, die Berechnung der Gesamtkosten der Nutzer/innen und die Verarbeitung von Zahlungen. Browserbase erfasst Hunderte Millionen von Browser-Sitzungsminuten pro Monat und übermittelt automatisch präzise Nutzungsdaten an die jeweiligen Abonnementkonten in Billing. So wird Kundinnen und Kunden in jedem Abrechnungszyklus ihr exakter Verbrauch in Rechnung gestellt.

Mit Billing können sich Kundinnen und Kunden registrieren, einen Tarif auswählen und ihre Kreditkartendaten eingeben, um Browserbase innerhalb von Minuten zu nutzen. Stripe automatisiert den Zahlungseinzug und den Versand monatlicher Rechnungen, damit die Nutzer/innen einen vollständigen Überblick über ihren Verbrauch und ihre Kosten erhalten. Dank dieser Funktionen mussten sich die Entwickler/innen von Browserbase nur um die anfängliche Integration von Billing kümmern und keine Zeit für die Rechnungsautomatisierung, Zahlungsabwicklung und andere Abonnementverwaltungsaufgaben aufwenden.

Nach der Einführung nutzte Browserbase Billing, um mit seinen Produktangeboten und Preisen zu experimentieren. So konnte das Unternehmen ohne wesentliche Änderungen an der Abrechnungsinfrastruktur volumenbasierte Rabatte und neue Tarifstufen einführen, um die Kundengewinnung und -bindung zu optimieren.

Die Ergebnisse

Browserbase erzielt mit nutzungsbasierter Abrechnung Millionen an Umsatz

Browserbase verwendet die nutzungsbasierte Abrechnung von Stripe für die exakte Erfassung und Abrechnung Hunderter Millionen Browser-Sitzungsminuten pro Monat für Hunderte von Kundinnen und Kunden. So konnte das Unternehmen im ersten Jahr Umsätze in Millionenhöhe erzielen. Stripe sammelt automatisch Nutzungsdaten, wendet die entsprechenden Gebühren und Rabatte an und belastet die hinterlegte Kundenkreditkarte ohne manuelles Eingreifen.

„Stripe Billing ist mit uns gewachsen – von null auf Millionen von Dollar an Umsatz“, so Klein. „Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie mühsam die Entwicklung und Verwaltung von Abrechnungsinfrastruktur ist. Doch mit Stripe müssen wir uns darüber keine Gedanken machen. Ohne Stripe wäre unser Verwaltungsaufwand für die Abrechnung und Zahlung fünfmal so hoch.“

Stripe beschleunigt die Markteinführung von Browserbase

Da Stripe vom ersten Tag an mit an Bord war, konnte Browserbase mit seiner Headless-Browserinfrastruktur für KI-Agents und -Anwendungen an den Start gehen, ohne erst eine eigene nutzungsbasierte Abrechnungsinfrastruktur entwickeln zu müssen.

„Mit Stripe konnten wir schon viel früher mit der Abrechnung beginnen. Wir haben kein technisches Team, das sich darum kümmert. Wir haben einfach Billing eingerichtet und konnten loslegen“, erzählt Klein.

Browserbase gewinnt Kundinnen und Kunden mit Preisexperimenten

Mit Stripe können sich Entwickler/innen innerhalb weniger Minuten bei Browserbase registrieren. Sie können sofort mit der Nutzung der Plattform beginnen und von ihr profitieren. Seit der Einführung nutzt Browserbase Stripe, um mit volumenabhängigen Rabatten zu experimentieren. Auch einen kostenlosen Tarif konnte das Unternehmen einführen und damit die Zahl der Neuanmeldungen innerhalb eines Monats um 17 % steigern.

„Wir konnten ganz einfach weitere Abrechnungsfunktionen hinzufügen, ohne über deren Entwicklung nachdenken zu müssen“, sagt Klein. „Das hat uns wahrscheinlich Monate an Arbeitsaufwand erspart.“

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