So akzeptieren Sie Online-Zahlungen in den Niederlanden: Methoden, Kosten und rechtliche Anforderungen

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Akzeptieren Sie Zahlungen online, vor Ort und weltweit mit einer Zahlungslösung, die für jede Art von Unternehmen geeignet ist – vom Start-up bis zum globalen Konzern.

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  1. Einführung
  2. Was sind die gängigsten Online-Zahlungsmethoden in den Niederlanden?
    1. iDEAL | Wero
    2. Kredit- und Debitkarten
    3. SEPA-Überweisung
    4. SEPA-Lastschrift
    5. Digital Wallets
    6. Jetzt kaufen, später bezahlen (BNPL)
  3. Wie können Sie als Unternehmer/in in den Niederlanden mit der Annahme von Online-Zahlungen beginnen?
    1. Wählen Sie einen Zahlungsdienstleister
    2. Wählen Sie die relevanten Zahlungsmethoden aus
    3. Integrieren Sie Zahlungsfunktionen in Ihre Website oder Plattform
    4. Testen Sie Ihre Zahlungsabläufe
    5. Gehen Sie live und überwachen Sie die Leistung
  4. Was kostet die Annahme von Online-Zahlungen in den Niederlanden?
  5. Welche rechtlichen und sicherheitstechnischen Anforderungen gelten für Online-Zahlungen in den Niederlanden?
    1. Starke Kundenauthentifizierung (SCA)
    2. Verbraucher- und Datenschutzvorschriften
    3. Verpflichtung zur Betrugsprävention
  6. Was ist der Unterschied zwischen lokalen und internationalen Zahlungsmethoden?
  7. So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Um Online-Zahlungen in den Niederlanden akzeptieren zu können, müssen Sie wissen, wie niederländische Kundinnen und Kunden bezahlen und Ihre Systeme entsprechend ausrichten. Das niederländische Zahlungsumfeld hat seine eigene Struktur, eigene Regeln und eine eigene Kostendynamik und unterliegt den EU-Vorschriften in den Bereichen Bankwesen, Verbraucherschutz und Datenschutz.

Im Folgenden werden wir uns mit den gängigen Online-Zahlungsmethoden in den Niederlanden befassen, erläutern, wie Sie Online-Zahlungen akzeptieren können und auf die damit verbundenen rechtlichen und sicherheitstechnischen Anforderungen eingehen.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • Was sind die gängigsten Online-Zahlungsmethoden in den Niederlanden?
  • Wie können Sie als Unternehmer/in in den Niederlanden mit der Annahme von Online-Zahlungen beginnen?
  • Was kostet die Annahme von Online-Zahlungen in den Niederlanden?
  • Welche rechtlichen und sicherheitstechnischen Anforderungen gelten für Online-Zahlungen in den Niederlanden?
  • Was ist der Unterschied zwischen lokalen und internationalen Zahlungsmethoden?
  • So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Was sind die gängigsten Online-Zahlungsmethoden in den Niederlanden?

Um in den Niederlanden Online-Zahlungen akzeptieren zu können, müssen Sie wissen, wie niederländische Kundinnen und Kunden bezahlen.

Das sind die gängigsten Online-Zahlungsmethoden des Landes:

iDEAL | Wero

Die beliebteste Online-Zahlungsmethode in den Niederlanden ist iDEAL, auf die etwa 75 % der E-Commerce-Transaktionen entfallen. Die Kundinnen und Kunden wählen beim Bezahlvorgang ihre Bank aus, melden sich bei ihrer Online-Banking-Umgebung an und autorisieren die Zahlung direkt von ihrem Konto aus. Die Gutschrift erfolgt fast sofort. Die Zahlung ist nach Abschluss unwiderruflich, was das Rückbuchungsrisiko im Vergleich zu Kartenzahlungen verringert.

Anfang 2026 begann iDEAL mit der Umstellung auf Wero, ein von der European Payments Initiative entwickeltes Zahlungssystem für Digital Wallets, das ein einheitliches digitales Zahlungssystem in ganz Europa schaffen soll. Es folgt dem gleichen, von Banken authentifizierten Modell wie iDEAL. Bis Ende 2027 wird iDEAL vollständig auf Wero umgestellt sein.

Kredit- und Debitkarten

Visa, Mastercard, Maestro und V Pay werden weitläufig akzeptiert. Debitkarten sind vor allem im Inland weit verbreitet, während Kreditkarten für internationale Kundinnen und Kunden von größerer Bedeutung sind. Online-Kartenzahlungen erfordern gemäß der überarbeiteten Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) in der Regel eine starke Kundenauthentifizierung (SCA), meist über 3D Secure, was einen zusätzlichen Verifizierungsschritt darstellt und sowohl Unternehmen als auch Kundinnen und Kunden schützt.

SEPA-Überweisung

Dies ist die Standard-Euro-Banküberweisung, die im gesamten einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) verwendet wird. Sie kommt häufig bei größeren Transaktionen oder B2B-Zahlungen zum Einsatz. Da SEPA Instant zunehmend unterstützt wird, werden viele Banküberweisungen nun – je nach den beteiligten Banken – innerhalb von Sekunden statt Tagen abgewickelt.

SEPA-Lastschrift

Diese Methode ist für wiederkehrende Zahlungen wie Abonnements, Mitgliedschaften und Ratenzahlungen konzipiert. Eine Kundin oder ein Kunde erteilt Ihnen ein Mandat, das Sie dazu berechtigt, Beträge von ihrem/seinem Konto abzubuchen; die Zahlungen werden in der Regel innerhalb weniger Werktage abgewickelt. Zahlungsdienstleister wie Stripe ermöglichen es Ihnen, das Mandat digital zu erfassen und zu speichern sowie zukünftige Abbuchungen entsprechend Ihrem Abrechnungsplan programmgesteuert auszulösen.

Digital Wallets

Digital Wallets ermöglichen es Kundinnen und Kunden, sich mittels biometrischer Daten zu authentifizieren und so die Eingabe von Kartendaten zu vermeiden. Niederländische Kundinnen und Kunden nutzen zunehmend Apple Pay und Google Pay, die auf den Kartennetzwerken basieren.

Jetzt kaufen, später bezahlen (BNPL)

BNPL-Dienste ermöglichen es Kundinnen und Kunden, Zahlungen in Raten aufzuteilen oder die Zahlung aufzuschieben. Dies kann die Konversionsrate im E-Commerce verbessern, insbesondere bei höherwertigen Käufen. BNPL-Optionen sind in der Regel mit höheren Gebühren verbunden, können jedoch die Kaufflexibilität für Kundinnen und Kunden erhöhen.

Wie können Sie als Unternehmer/in in den Niederlanden mit der Annahme von Online-Zahlungen beginnen?

Um in den Niederlanden Online-Zahlungen entgegennehmen zu können, müssen Sie sich bei der niederländischen Handelskammer (Kamer van Koophandel oder KVK) oder, falls Sie grenzüberschreitend tätig sind, bei einem gleichwertigen EU-Register registrieren. Dadurch erhalten Sie Ihre KVK-Nummer und gegebenenfalls eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Sie müssen beide Nummern öffentlich anzeigen und Ihrem Zahlungsdienstleister mitteilen. Außerdem benötigen Sie eine eigene internationale Bankkontonummer (IBAN) auf den Namen Ihres Unternehmens, um Auszahlungen zu erhalten.

Bei niederländische Unternehmensformen wie der besloten vennootschap (BV) ist unter Umständen ebenfalls ein separates Geschäftskonto erforderlich. Zahlungsdienstleister überweisen Gelder häufig nur auf ein Konto, das mit Ihrer eingetragenen Rechtsform übereinstimmt.

Sobald Sie über diese Daten verfügen, befolgen Sie bitte die folgenden Schritte, um Online-Zahlungen zu akzeptieren:

Wählen Sie einen Zahlungsdienstleister

Anstatt sich direkt mit Banken oder Kartennetzwerken zu verbinden, nutzen viele Unternehmen einen Zahlungsdienstleister wie Stripe, um Online-Zahlungen abzuwickeln. Geben Sie beim Onboarding Ihre KVK-Nummer, Ihre Umsatzsteuerdaten, den offiziellen Unternehmensnamen sowie Ihre Bankverbindung an, um die Identitätsverifizierung durchzuführen und die gesetzlichen Vorschriften einzuhalten. Im Rahmen des Onboardings durchlaufen Sie eine Identitätsverifizierung, die den EU-Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML) entspricht.

Wählen Sie die relevanten Zahlungsmethoden aus

Sobald Ihr Konto freigeschaltet ist, aktivieren Sie die für Ihren Markt relevanten Zahlungsmethoden: Niederländische Kundinnen und Kunden erwarten standardmäßig iDEAL | Wero, während Kreditkarten, SEPA-Lastschrift, Digital Wallets und „Jetzt kaufen, später bezahlen“ die Flexibilität erhöhen. Im Stripe-Dashboard können Sie Zahlungsmethoden ohne zusätzliche Integrationen aktivieren oder deaktivieren.

Integrieren Sie Zahlungsfunktionen in Ihre Website oder Plattform

Wenn Sie eine E-Commerce-Plattform nutzen, können Sie in der Regel ein Plugin Ihres Zahlungsdienstleisters installieren und die Verbindung innerhalb weniger Minuten herstellen. Wenn Sie eine individuelle Lösung nutzen, bieten Anbieter wie Stripe vorgefertigte Checkout-Komponenten oder Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs) an, die den sicheren Zahlungseinzug, Authentifizierungsabläufe und die Logik für lokale Zahlungsmethoden übernehmen. Die niederländischen und EU-Verbraucherschutzgesetze verlangen, dass die Preise klar ausgewiesen werden, gegebenenfalls einschließlich Umsatzsteuer. Lieferfristen, Richtlinien für Rückerstattungen und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen zugänglich und in verständlicher Sprache verfasst sein.

Testen Sie Ihre Zahlungsabläufe

Führen Sie Transaktionen im Test-Modus durch, einschließlich erfolgreicher Zahlungen, fehlgeschlagener Zahlungen, Rückerstattungen und Authentifizierungsanfragen. Stellen Sie sicher, dass die Logik für Bestellbestätigungen, Auslösebedingungen für die Ausführung und Buchhaltungsabläufe korrekt auf Aktualisierungen des Zahlungsstatus reagieren. Ihre Website sollte über HTTPS laufen und Sie sollten es vermeiden, unverschlüsselte Kartendaten direkt zu verarbeiten. Die Nutzung eines Anbieters, der den Anforderungen der Payment Card Industry (PCI) entspricht, gewährleistet, dass die Compliance-Anforderungen auf Infrastrukturebene erfüllt werden.

Gehen Sie live und überwachen Sie die Leistung

Sobald Sie in den Live-Modus wechseln, sollten Sie die ersten Transaktionen genau beobachten. Achten Sie auf fehlgeschlagene Zahlungen, Authentifizierungsprobleme und den Zeitpunkt der Auszahlung, damit Sie Probleme schnell beheben können. Bereiten Sie sich auf Rückgaben vor: Nach EU-Recht haben Kundinnen und Kunden bei Online-Käufen ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Ihre Zahlungsabwicklung sollte es Ihnen ermöglichen, Rückerstattungen effizient abzuwickeln und diese in Ihren Buchhaltungsprozessen korrekt nachzuverfolgen.

Was kostet die Annahme von Online-Zahlungen in den Niederlanden?

Jede Zahlungsmethode hat ihre eigene Gebührenstruktur.

Hier finden Sie einen Überblick über die Grundgebühren für gängige Zahlungsmethoden in den Niederlanden:

  • iDEAL | Wero: Die Gebühr ist ein fester Betrag pro Transaktion statt eines prozentualen Anteils am Umsatz. Sie liegt in der Regel unter 0,50 € pro erfolgreicher Transaktion, was sie besonders kosteneffizient für höherwertige Käufe macht.

  • SEPA-Lastschrift: Die SEPA-Lastschrift kostet in der Regel einen geringen Festbetrag pro erfolgreicher Abbuchung, was sie ideal für die Abrechnung von Abonnements macht. Die übliche Gebühr beträgt etwa 0,145 € pro Transaktion zuzüglich einer Stapelgebühr.

  • Debit- und Kreditkarten: Die Gebühren für Kartenzahlungen setzen sich aus einem prozentualen Anteil und einer festen Gebühr zusammen (z. B. 1,9 % + 0,25 €). Bei internationalen Kartenzahlungen fallen in der Regel höhere Gebühren an.

  • „Jetzt kaufen, später bezahlen“ (BNPL): BNPL-Dienste verlangen häufig höhere prozentuale Gebühren als Kartennetzwerke. Die Gebühren liegen oft zwischen 2 % und 8 % des Kaufbetrags.

Wenn Sie Zahlungen in anderen Währungen als dem Euro akzeptieren, müssen Sie mit einer zusätzlichen Währungsumrechnungsgebühr rechnen – in der Regel etwa 2 % des Verkaufspreises. Geben Sie die Preise nach Möglichkeit in Euro an, um unnötige Wechselkurskosten zu vermeiden.

Welche rechtlichen und sicherheitstechnischen Anforderungen gelten für Online-Zahlungen in den Niederlanden?

Die Niederlande unterliegen den strengen Vorschriften des europäischen Zahlungsrahmens.

Beachten Sie folgende rechtliche und sicherheitstechnische Anforderungen:

Starke Kundenauthentifizierung (SCA)

Gemäß PSD2 erfordern die meisten elektronischen Zahlungen eine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Bei Kartenzahlungen bedeutet dies in der Regel 3D Secure. Bei bankbasierten Zahlungsmethoden wie iDEAL | Wero erfolgt die Authentifizierung innerhalb der Bankumgebung der Kundinnen und Kunden. Ihr Zahlungsdienstleister sollte diese Vorschriften automatisch durchsetzen.

Verbraucher- und Datenschutzvorschriften

Nach niederländischem und EU-Recht haben Kundinnen und Kunden bei Online-Käufen ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Sie müssen die Widerrufsrechte, die Bedingungen für die Rückerstattung und die Lieferbedingungen klar kommunizieren. Ihre Website muss HTTPS-Verschlüsselung verwenden. Sensible Zahlungsdaten sollten tokenisiert und über eine konforme Zahlungsinfrastruktur abgewickelt werden, anstatt direkt auf Ihren Servern gespeichert zu werden. Alle während des Bezahlvorgangs erhobenen personenbezogenen Daten (z. B. Namen, Rechnungsadressen, IP-Adressen) fallen unter die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Sie dürfen nur die notwendigen Informationen erheben, müssen diese sicher speichern und Mechanismen für den Datenzugriff oder die Löschung auf Anfrage bereitstellen.

Verpflichtung zur Betrugsprävention

Auch wenn Ihr Zahlungsdienstleister einen Großteil des Betrugserkennungsprozesses übernimmt, sind Sie dennoch für die Überwachung Ihres Unternehmens verantwortlich. Hohe Rückbuchungsquoten können die Aufmerksamkeit der Kartennetzwerke auf sich ziehen. Durch den Einsatz integrierter Betrugsbekämpfungstools wie Stripe Radar, die Überprüfung ungewöhnlicher Transaktionsmuster und die schnelle Reaktion auf Zahlungsanfechtungen lassen sich finanzielle Verluste und Reputationsschäden minimieren.

Was ist der Unterschied zwischen lokalen und internationalen Zahlungsmethoden?

Lokale und internationale Zahlungsmethoden sind mit unterschiedlichen Kundenerwartungen, Kostenprofilen und Expansionszielen verbunden.

So wirken sich lokale und internationale Zahlungsmethoden auf die verschiedene Bereiche Ihres Unternehmens aus:

  • Kundenvertrauen: Lokale Zahlungsmethoden wie iDEAL | Wero sind fest in den niederländischen Kaufgewohnheiten verankert. Kundinnen und Kunden erwarten in der Regel, dass diese beim Bezahlen angeboten werden. Internationale Zahlungsmethoden wie Kreditkarten sind wichtig, wenn Ihre Kundinnen und Kunden nicht immer aus der Region stammen.

  • Kostenstruktur: Lokale, bankbasierte Zahlungsmethoden basieren häufig auf Pauschal- oder kostengünstigeren Preismodellen, während bei Kartenzahlungen in der Regel prozentuale Gebühren anfallen. Bei grenzüberschreitenden Kartentransaktionen können höhere Bearbeitungsgebühren anfallen als bei inländischen Transaktionen.

  • Risiko von Rückbuchungen: Bankauthentifizierte Zahlungsmethoden wie iDEAL | Wero verringern das Risiko von Zahlungsanfechtungen. Kartenzahlungen ermöglichen Rückbuchungen, was zusätzliche Kosten und mögliche Gebühren für angefochtene Zahlungen mit sich bringt.

  • Zahlungsabwicklung und Währungen: Inländische Zahlungen werden direkt in Euro auf Ihr Euro-Konto überwiesen, wodurch Wechselkursgebühren vermieden werden. Bei internationalen Zahlungen können Währungsumrechnungsgebühren anfallen und Auszahlungsfristen können etwas länger sein.

  • Marktreichweite: Lokale Zahlungsmethoden konzentrieren sich auf die Bedienung von Kundinnen und Kunden innerhalb der Niederlande. Internationale Zahlungsmethoden (insbesondere Karten und globale Digital Wallets) ermöglichen es Ihnen, Kundinnen und Kunden außerhalb des Landes zu bedienen, ohne neue Integrationen hinzufügen zu müssen.

So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Stripe Payments bietet eine einheitliche, globale Zahlungslösung, mit der jedes Unternehmen – von Start-ups bis hin zu globalen Konzernen – Zahlungen online, vor Ort und weltweit akzeptieren kann.

Mit Stripe Payments können Sie Folgendes umsetzen:

  • Bezahlvorgang optimieren: Schaffen Sie ein reibungsloses Kundenerlebnis und sparen Sie Tausende von Entwicklungsstunden mit vorgefertigten Zahlungs-Nutzeroberflächen, Zugang zu über 125 Zahlungsmethoden und Link, einer von Stripe entwickelten Wallet.

  • Neue Märkte schneller erschließen: Erreichen Sie Kundinnen und Kunden weltweit und reduzieren Sie die Komplexität und Kosten der Verwaltung mehrerer Währungen mit grenzüberschreitenden Zahlungsoptionen, die in 195 Ländern und über 135 Währungen verfügbar sind.

  • Online- und Vor-Ort-Zahlungen vereinheitlichen: Schaffen Sie Unified Commerce über Online- und Vor-Ort-Kanäle hinweg, um Interaktionen zu personalisieren, Treue zu belohnen und Ihren Umsatz zu steigern.

  • Zahlungs-Performance verbessern: Steigern Sie Ihren Umsatz mit einer Reihe anpassbarer, einfach zu konfigurierender Zahlungstools, darunter eine No-Code-Betrugsvorbeugung und erweiterte Funktionen zur Verbesserung der Autorisierungsquoten.

  • Schnelleres Wachstum dank einer flexiblen, zuverlässigen Plattform: Bauen Sie auf einer Plattform auf, die mit Ihnen mitwächst, mit einer historischen Erreichbarkeit von 99,999 % und branchenführender Zuverlässigkeit.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Stripe Payments Sie bei Online- und Vor-Ort-Zahlungen unterstützen kann oder starten Sie noch heute.

Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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