Hinter den Kulissen: Happy Cog automatisiert die Bereitstellung von Stripe Terminal für Mindbody

Mindbody ist eine Partnerschaft mit Happy Cog eingegangen, um die Verteilung von Kartenlesegeräten für den stationären Einsatz an Fitnessstudios, Studios und Händler/innen zu optimieren. Durch die Entwicklung eines neuen Workflows auf Basis der „Terminal Hardware Orders API“ von Stripe hat Happy Cog den internen Prozess von Mindbody automatisiert, um ein sofortiges Self-Service-Erlebnis direkt innerhalb der Mindbody-Plattform zu ermöglichen.

Lösungen im Einsatz

    Terminal
    Connect
Global
Plattform

Als eine der etabliertesten vertikalen SaaS-Plattformen für die Fitness-, Wellness- und Beauty-Branche bietet Mindbody branchenführende Tools für Terminplanung, Marketing, Analysen und Kundenbindung. Mit Mindbody Payments, einer in Stripe integrierten Zahlungslösung, stellt die Plattform Fitnessstudios, Studios und anderen Händlerinnen und Händlern die Zahlungsfunktionen zur Verfügung, die sie benötigen, um Kosten zu senken, den Umsatz zu steigern und ihr Geschäft effizienter zu führen.

Da viele Mindbody-Nutzer/innen einen erheblichen Teil ihrer Transaktionen vor Ort abwickeln, hatte die Verbesserung dieses Zahlungserlebnisses oberste Priorität, um Kundinnen und Kunden dabei zu helfen, effizienter zu arbeiten und ihren Umsatz zu steigern. Frühere Versionen von Mindbody Payments nutzten ein Magnetstreifenlesegerät eines Drittanbieters, das Händler/innen als teuer und schwer zu bedienen empfanden. Einige Mindbody-Kundinnen und -Kunden wickelten ihre persönlichen Geschäfte zudem über ein anderes POS-System ab, was es ihnen erschwerte, Vor-Ort-Zahlungen mit Online- und Abonnement-Umsatzströmen abzugleichen.

Mindbody hat Mindbody Payments auf Stripe Connect aufgebaut, der Lösung von Stripe für Plattformzahlungen. Mit Connect kann Mindbody nun neue Zahlungslösungen problemlos in die übergeordnete Mindbody-Plattform integrieren. Im Jahr 2022 führte Mindbody Stripe Terminal ein, um Zahlungen über Online- und Präsenzkanäle hinweg zu vereinheitlichen. Mindbody unterstützte eine Reihe von Zahlungsoptionen für den Präsenzverkehr, darunter dedizierte Terminals sowie „Tap to Pay“, wodurch Unternehmen kontaktlose Vor-Ort-Zahlungen bereits mit einem mobilen Gerät akzeptieren können – ohne zusätzliche Hardware. Dank der Entwicklertools und der umfassenden Dokumentation von Stripe war die Integration für die Engineers von Mindbody einfach.

Nach der Verbesserung des Vor-Ort-Zahlungserlebnisses mit Terminal wollte Mindbody als Nächstes den hinter den Kulissen ablaufenden Vorgang in Angriff nehmen, bei dem Kundinnen und Kunden mit Kartenlesegeräten ausgestattet werden, um alle Zahlungsarten – Tap, Dip oder Swipe – auf leistungsstarken Kartenlesegeräten akzeptieren zu können. Für diese Aufgabe wandte sich das Unternehmen an Happy Cog, eine in New York ansässige Digitalagentur, die sich auf die Entwicklung von Web- und Mobil-Apps für mittelständische und große Unternehmen spezialisiert hat

Automatisierung des Bestellvorgangs für Terminal-Lesegeräte

Anfangs nutzte Mindbody ein manuelles Kauf- und Bestellverfahren für Kartenlesegeräte, bei dem die Mitarbeiter/innen jede Bestellung bearbeiten und den Versand an den Kunden bzw. die Kundin organisieren mussten. Der Vorgang funktionierte zwar, beanspruchte jedoch bei jeder Bestellung eines Kartenlesegeräts zwei Stunden oder mehr an Arbeitszeit, was Unternehmen daran hinderte, Vor-Ort-Zahlungen entgegenzunehmen.

Hier kam Happy Cog ins Spiel. Als Stripe Specialized Partner mit Terminal-Expertise war das Unternehmen prädestiniert dafür, die Vision von Mindbody zu unterstützen. „Mindbody nutzte ein sehr manuelles Verfahren, von dem sie nicht wussten, dass es automatisiert werden könnte. Sie erwähnten dies beiläufig gegenüber Stripe, und Stripe holte uns hinzu, um zu prüfen, ob wir helfen könnten“, sagte Matt Weinberg, Co-Founder und President of Technology bei Happy Cog.

Nach einer Analysephase entwickelte Happy Cog einen neuen Workflow innerhalb der Mindbody-Plattform, der es Händlerinnen und Händlern ermöglicht, Bestellungen für Kartenlesegeräte aufzugeben und zu verwalten. Der Workflow basiert auf der Terminal Hardware Orders API von Stripe, die den Ablauf der Bestellung und Bereitstellung von Geräten automatisiert. Mithilfe der API wird jedes Lesegerät mit den Stripe- und Mindbody-Konten des jeweiligen Fitnessstudios verknüpft, bevor es automatisch von einem Drittanbieter versandt wird. So können die Lesegeräte sofort angeschlossen und genutzt werden, ohne dass der Geschäftsinhaber bzw. die Geschäftsinhaberin zusätzliche Einrichtungsschritte vornehmen muss. Gleichzeitig entlastet dies die Mindbody-Mitarbeiter/innen, da sie die Geräte nicht mehr selbst konfigurieren und versenden müssen.

„Wir haben die Hardware Orders API von Stripe für viele Kundinnen und Kunden implementiert, und jedes Mal konnten wir damit eine nahtlose Lösung über eine differenzierte Connect- und Terminal-Konfiguration hinweg entwickeln“, sagte Weinberg.

Integration des neuen Workflows in die Mindbody-Plattform

Zur sicheren Integration des Mindbody-Hardware-Management-Workflows in die Mindbody-Plattform arbeitete Happy Cog eng mit den Engineers von Mindbody zusammen, um den neuen Code in deren umfangreiche bestehende Codebasis einzubinden. Happy Cog nutzte zudem die Frontend-Komponentenbibliothek des Mindbody-Designteams, sodass sich der Workflow nahtlos in den Rest der Plattform einfügte.

Auf der Backend-Seite entwickelte Happy Cog zusätzliche API-Aufrufe, um die Seriennummer jedes Lesegeräts mit dem richtigen Connect-Konto zu verknüpfen. Wenn ein Lesegerät eintrifft, muss das Fitnessstudio es lediglich mit dem WLAN verbinden und einen kurzen, geführten Authentifizierungsvorgang durchlaufen. Dank Happy Cog konnte Mindbody seinen neuen Workflow für die Hardwareverwaltung in weniger als vier Monaten einführen.

„Alles ist bereits mit dem Mindbody- und Stripe-Konto verknüpft, sodass sie fast sofort nach dem Auspacken mit der Zahlungsabwicklung beginnen können“, sagte Weinberg.

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