Bank-, Video-, Post-Ident-Verfahren und Co.: Die wichtigsten Methoden zur Identitätsprüfung in Deutschland

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  1. Einführung
  2. Das Wichtigste auf einen Blick
  3. Warum prüfen Unternehmen in Deutschland die Identität ihrer Kundinnen und Kunden?
    1. Betrugsprävention
    2. Schutz personenbezogener Daten
    3. Wirtschaftliche Bedeutung der Identitätsprüfung
  4. Welche Ident-Verfahren gibt es?
    1. Video-Ident
    2. Foto-Ident
    3. eID-Ident
    4. Bank-Ident
    5. Local-Ident
    6. Post-Ident
    7. Wallet-Ident
  5. Welche regulatorischen Anforderungen müssen Unternehmen in Deutschland bei Online-Ident-Verfahren beachten?
    1. Identitätsprüfung in digitalen Geschäftsmodellen
  6. Zwischen Sicherheit und Komfort: Anforderungen an moderne Ident-Verfahren
  7. So unterstützt Stripe Identity Ihre Identitätsprüfungen
  8. Häufig gestellte Fragen zu Online-Ident-Verfahren in Deutschland

Immer mehr Verträge, Kontoeröffnungen und andere Dienstleistungen werden online abgewickelt. Gleichzeitig müssen Unternehmen in Deutschland wachsende Anforderungen an Datenschutz, IT-Sicherheit und Betrugsprävention erfüllen. Die sichere Identitätsprüfung ist daher zu einem festen Bestandteil vieler digitaler Geschäftsprozesse geworden.

In diesem Artikel erfahren Sie, warum Unternehmen in Deutschland die Identität ihrer Kundinnen und Kunden prüfen müssen und welche Ident-Verfahren ihnen dabei zur Verfügung stehen. Zudem erklären wir, welche regulatorischen Anforderungen zu beachten sind und wie sich diese mit einem komfortablen Nutzererlebnis vereinbaren lassen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Immer mehr Geschäftsprozesse in Deutschland werden digital abgewickelt, wodurch eine sichere Identitätsprüfung für Unternehmen zunehmend unverzichtbar wird.
  • Zur Verifizierung der Identität werden verschiedene Verfahren eingesetzt, darunter das Post-Ident-Verfahren oder digitale Lösungen wie Video-Ident, Foto-Ident oder eID.
  • Rechtliche Vorgaben verpflichten viele Unternehmen zur eindeutigen Identifizierung ihrer Kundinnen und Kunden.
  • Identitätsprüfungen dienen nicht nur der Betrugsprävention, sondern auch dem Schutz sensibler Daten und der Wirtschaftlichkeit der Unternehmen.
  • Moderne Ident-Verfahren müssen einen Ausgleich zwischen hoher Sicherheit und einem möglichst einfachen, nutzerfreundlichen Onboarding schaffen.

Warum prüfen Unternehmen in Deutschland die Identität ihrer Kundinnen und Kunden?

Die Prüfung der Identität von Kundinnen und Kunden dient dazu, die tatsächlichen Personen hinter einer Geschäftsbeziehung oder einer digitalen Transaktion eindeutig festzustellen. Hierfür werden in der Regel offizielle Identitätsnachweise wie ein Personalausweis, Reisepass oder Aufenthaltstitel verifiziert. Unternehmen kontrollieren meist sowohl die Echtheit der Dokumente als auch, ob die Person mit dem Lichtbild des Ausweisdokuments übereinstimmt.

Eine Identitätsprüfung kann persönlich vor Ort oder vollständig digital erfolgen. Für Letzteres nutzen Unternehmen verschiedene Online-Ident-Verfahren, die eine sichere Identitätsfeststellung über das Internet ermöglichen. Zunehmend kommen auch Verfahren zum Einsatz, die ohne physische Ausweisdokumente auskommen und stattdessen auf bereits verifizierte Identitätsdaten zugreifen.

Die Identifizierung erfolgt in der Regel zu Beginn einer Geschäftsbeziehung. Sie ist von der Authentifizierung zu unterscheiden, die eine bereits bekannte Identität bei späteren Zugriffen bestätigt. Im digitalen Zahlungsverkehr ist häufig eine Starke Kundenauthentifizierung erforderlich, bei der mindestens zwei voneinander unabhängige Sicherheitsmerkmale kombiniert werden.

Betrugsprävention

Die Überprüfung von Identitätsdaten ist ein wichtiger Bestandteil wirksamer Maßnahmen zur Betrugsprävention. Sie bildet die Grundlage dafür, dass Unternehmen die Echtheit von Personen im Geschäftsprozess zuverlässig verifizieren können. Auf dieser Grundlage lässt sich eine Vielzahl betrügerischer Handlungen deutlich erschweren oder ganz verhindern, insbesondere wenn sie auf Identitätsdiebstahl basieren. Dazu zählt unter anderem, dass keine Verträge unter falschen Identitäten abgeschlossen werden und keine Waren oder Dienstleistungen mit gestohlenen Zahlungsdaten bestellt werden.

Besonders bedeutsam ist dieser Schutzmechanismus in digitalen Geschäftsmodellen, bei denen kein persönlicher Kontakt zwischen Unternehmen und Kundschaft stattfindet und klassische Kontrollinstanzen wegfallen. In solchen Kontexten gewinnen automatisierte und strukturierte Ident-Verfahren stark an Relevanz. Je höher das finanzielle Risiko einer Transaktion oder je sensibler die verarbeiteten Daten sind, desto größer ist der Bedarf an einer zuverlässigen und sorgfältigen Identitätsfeststellung.

Schutz personenbezogener Daten

Die Identitätsprüfung dient auch dem Schutz sensibler Informationen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass nur berechtigte Personen Zugriff auf Kundenkonten, Vertragsdaten oder persönliche Dokumente erhalten.

Die europäische Datenschutz-Grundverordnung verpflichtet Unternehmen in Art. 5 DSGVO dazu, personenbezogene Daten in einer Weise zu verarbeiten, die angemessene Sicherheit gewährleistet.

Art. 32 DSGVO konkretisiert dies durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen. Eine zuverlässige Identitätsprüfung kann Teil dieser Schutzmaßnahmen sein. Vor allem bei Self-Service-Portalen, Kundenkonten oder digitalen Verwaltungsverfahren muss verhindert werden, dass Unbefugte auf vertrauliche Informationen zugreifen.

Wirtschaftliche Bedeutung der Identitätsprüfung

Unternehmen in Deutschland profitieren auf vielfältige Weise von funktionierenden Ident-Verfahren. Neben rechtlichen und sicherheitsrelevanten Gründen sprechen auch wirtschaftliche Vorteile dafür.

Durch zuverlässige Identifikationsprozesse können Unternehmen finanzielle Schäden durch Betrug deutlich reduzieren, da sich viele typische Angriffs- und Missbrauchsformen bereits im Vorfeld wirksam verhindern lassen. Dazu gehören Identitätsdiebstahl, Kontoeröffnungen unter falschen Angaben oder betrügerische Transaktionen.

Gleichzeitig tragen robuste Online-Ident-Verfahren dazu bei, regulatorische Risiken zu minimieren und gesetzliche Vorgaben einzuhalten. Das senkt nicht nur das Risiko von Sanktionen, sondern verringert auch den Aufwand für spätere Nachbesserungen im Compliance-Bereich.

Darüber hinaus stärken transparente und sichere Identifikationsprozesse das Vertrauen der Kundinnen und Kunden, da sie ein Gefühl von Sicherheit im Umgang mit sensiblen Daten und digitalen Dienstleistungen vermitteln. Dieses Vertrauen kann sich positiv auf Kundenbindung und Abschlussbereitschaft auswirken.

Welche Ident-Verfahren gibt es?

Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Ident-Verfahren im Überblick, die Unternehmen in Deutschland für eine sichere digitale Identitätsprüfung nutzen:

Video-Ident

Beim Video-Ident-Verfahren erfolgt die Identitätsprüfung in einem Live-Video-Gespräch mit geschultem Personal. Die Kundin beziehungsweise der Kunde zeigt dabei das Ausweisdokument in die Kamera und bestätigt die Identität in Echtzeit. Zusätzlich wird häufig eine SMS-TAN zur finalen Bestätigung verwendet. Das Verfahren ist weit verbreitet und kann für viele Anwendungsfälle genutzt werden, auch im regulierten Umfeld.

Es erfordert jedoch eine stabile Internetverbindung sowie geeignete technische Ausstattung wie Kamera und Mikrofon. In manchen Fällen ist zusätzlich eine separate App erforderlich. Video-Ident gilt als relativ zeitaufwendig und kostenintensiv, da geschultes Personal eingesetzt werden muss. Dafür bietet es eine persönliche und gut nachvollziehbare Durchführung der Identitätsprüfung.

Foto-Ident

Das Foto-Ident-Verfahren nutzt Ausweisdokumente und ein Selfie oder kurze Videoaufnahmen zur Identitätsprüfung. Der Abgleich wird in der Regel von einer künstlichen Intelligenz vorgenommen. Dadurch ist das Verfahren weitgehend automatisiert und sehr schnell. Es erfordert keine menschliche Interaktion und kann jederzeit durchgeführt werden. Ist die Qualität der Bilder nicht ausreichend, wird der Vorgang abgebrochen oder muss mit besseren Aufnahmen wiederholt werden.

eID-Ident

Beim Online-Ausweis-Verfahren wird der deutsche Personalausweis digital ausgelesen. Dies geschieht über die NFC-Schnittstelle eines Smartphones in Kombination mit einer geeigneten App und der persönlichen Ausweis-PIN. Die Nutzer/innen halten den Ausweis an das Smartphone und bestätigen den Vorgang durch die PIN-Eingabe.

Das Verfahren eignet sich sowohl für regulierte als auch für nicht regulierte Anwendungsfälle und kann sogar für qualifizierte elektronische Signaturen genutzt werden. Voraussetzung ist ein deutscher Personalausweis mit aktivierter eID-Funktion.

Bank-Ident

Eine weitere Option stellt das Bank-Ident-Verfahren dar. Bei diesem erfolgt die Identifikation über den Onlinebanking-Zugang der Kundin oder des Kunden. Dabei werden bereits von der Bank geprüfte Identitätsdaten genutzt, sodass kein physischer Ausweis erforderlich ist. Die Identität wird über den Login im Onlinebanking bestätigt. Für Nutzer/innen ist das Verfahren besonders einfach, da lediglich die Auswahl der Bank und die Anmeldung im Onlinebanking notwendig sind.

Das Verfahren eignet sich für viele Anwendungsfälle, von der einfachen Identitätsbestätigung bis hin zu regulierten Prozessen wie für Geldwäschegesetz-konformes Onboarding.

Local-Ident

Beim Local-Ident erfolgt die Identitätsprüfung direkt vor Ort, zum Beispiel in Bankfilialen oder Niederlassungen eines Unternehmens. Geschulte Mitarbeiter/innen überprüfen das Ausweisdokument persönlich und erfassen die Daten anschließend digital. Das Verfahren ist durch die persönliche Prüfung besonders zuverlässig. Zudem eignet es sich gut für Situationen, in denen Kundinnen und Kunden ohnehin vor Ort sind.

Post-Ident

Eng verwandt mit Local-Ident ist das Post-Ident-Verfahren. Dieses wird jedoch nicht in den eigenen Filialen eines Unternehmens durchgeführt, sondern in den Filialen der Deutschen Post.

Die Kundin oder der Kunde identifiziert sich dort persönlich mit dem Ausweisdokument, während Mitarbeiter/innen der Post die Prüfung übernehmen. Die Daten aus dem Post-Ident-Verfahren übermittelt die Deutsche Post anschließend an das beauftragende Unternehmen. Dadurch wird der Identifikationsprozess in eine standardisierte externe Infrastruktur ausgelagert, die bundesweit sehr gut verfügbar ist.

Wallet-Ident

Beim Wallet-Ident werden bereits verifizierte Identitätsdaten in einer Digital Wallet gespeichert. Die Nutzer/innen können diese Daten später einfach abrufen und für neue Identifikationen verwenden. Der eigentliche Identifikationsprozess wird dadurch deutlich vereinfacht.

Wallet-Lösungen gelten als zukunftsweisend, da sie Identitätsdaten zentral und sicher verfügbar machen. Die geplante EUDI-Wallet der EU erweitert dieses Konzept auf europäischer Ebene. Sie soll digitale Ausweise, Dokumente und Signaturen in einer einheitlichen Lösung bündeln und die digitale Identität langfristig standardisieren

Welche regulatorischen Anforderungen müssen Unternehmen in Deutschland bei Online-Ident-Verfahren beachten?

In vielen Branchen ist die Identitätsprüfung gesetzlich vorgeschrieben. Unternehmen müssen die Identität ihrer Kundinnen und Kunden feststellen, wenn dies zur Verhinderung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung oder anderen Straftaten erforderlich ist.

Eine zentrale Rechtsgrundlage ist das deutsche Geldwäschegesetz (GwG). Nach § 10 Abs. 1 GwG sind verpflichtete Unternehmen dazu angehalten, bestimmte Sorgfaltspflichten zu erfüllen. Dazu gehört gemäß § 11 GwG die Identifizierung der Vertragspartner/innen. Von diesen Vorgaben sind unter anderem Kreditinstitute, Finanz- und Zahlungsdienstleister, Versicherungsunternehmen sowie Notarinnen und Notare betroffen.

Für Banken und andere Finanzunternehmen konkretisiert die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Anforderungen an die Identitätsfeststellung und die zulässigen Identifizierungsverfahren.

Auch im Telekommunikationsbereich bestehen für bestimmte Angebote gesetzliche Identifizierungspflichten. Nach § 172 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) müssen Dienstleister bei bestimmten Angeboten die Identität der Nutzer/innen überprüfen. Ziel ist es, den Missbrauch anonymer Kommunikationsmittel zu erschweren.

Identitätsprüfung in digitalen Geschäftsmodellen

Neben den gesetzlich klar regulierten Branchen gewinnen Online-Ident-Verfahren auch in digitalen Geschäftsmodellen außerhalb des klassischen Finanz- oder Telekommunikationssektors zunehmend an Bedeutung. Dazu zählen Online-Shops, Marktplätze und Plattformen.

Auch wenn dort nicht immer eine explizite gesetzliche Identifizierungspflicht besteht, ergeben sich häufig indirekte Anforderungen. Diese entstehen beispielsweise durch Vorgaben zur Betrugsprävention, zum Schutz von Kundenkonten oder hochpreisiger beziehungsweise risikobehafteter Transaktionen. Gerade bei Zahlungsprozessen, Rückerstattungen oder der Eröffnung von Kundenkonten kann eine verlässliche Identitätsprüfung helfen, Missbrauch zu verhindern.

Zwischen Sicherheit und Komfort: Anforderungen an moderne Ident-Verfahren

Bei der Einführung und Auswahl von Online-Ident-Verfahren stehen Unternehmen in Deutschland stets vor der grundlegenden Abwägung zwischen einem hohen Sicherheitsniveau und einem möglichst reibungslosen Nutzererlebnis. Einerseits müssen Identitätsprüfungen zuverlässig und manipulationssicher sein, um Betrug zu verhindern, regulatorische Anforderungen zu erfüllen und sensible Daten zu schützen. Andererseits kann ein zu komplexer oder zeitaufwendiger Prozess dazu führen, dass Nutzer/innen den Vorgang abbrechen.

Je höher die Sicherheitsanforderungen eines Anwendungsfalls sind, desto umfangreicher und kontrollierter fällt in der Regel auch der Identifizierungsprozess aus. Verfahren mit persönlicher Prüfung oder mehrstufiger Verifikation bieten ein besonders hohes Sicherheitsniveau, gehen jedoch häufig mit höherem Aufwand für die Kundschaft einher. Umgekehrt ermöglichen stark automatisierte Verfahren ein schnelles und komfortables Onboarding, können jedoch in Einzelfällen zusätzliche technische Anforderungen oder Einschränkungen mit sich bringen.

Ziel vieler moderner Ident-Verfahren ist es daher, beide Aspekte bestmöglich auszubalancieren. Durch technologische Weiterentwicklungen, zum Beispiel im Bereich künstlicher Intelligenz, nähern sich Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit zunehmend an. Dennoch bleibt die optimale Ausgestaltung stets vom konkreten Anwendungsfall, dem Risikoprofil und den regulatorischen Anforderungen abhängig.

So unterstützt Stripe Identity Ihre Identitätsprüfungen

Die Verifizierung von Ausweisdokumenten stellt Unternehmen aufgrund unterschiedlicher Dokumentenstandards, Länderanforderungen und Datenformate vor eine komplexe Herausforderung. Stripe Identity setzt genau hier an und ermöglicht eine standardisierte und digitale Prüfung von Identitätsdokumenten aus mehr als 33 Ländern. Dadurch lassen sich Identitätsprüfungen international einheitlich gestalten und in bestehende digitale Prozesse integrieren.

Unternehmen können dabei verschiedene Arten von Identitätsdaten erfassen und verarbeiten. Dazu gehören Aufnahmen von Ausweisdokumenten sowie Selfies, die für einen biometrischen Abgleich genutzt werden. Zusätzlich lassen sich aus Dokumenten extrahierte Daten wie Namen oder Geburtsdaten automatisch auslesen und validieren. Der Prozess ist so gestaltet, dass Nutzer/innen schrittweise durch die Verifizierung geführt werden, um Fehler bei der Datenerfassung zu reduzieren und die Erfolgsquote zu erhöhen.

Identity nutzt maschinelles Lernen, um gefälschte oder manipulierte Dokumente zu erkennen und die Echtheit von Identitätsnachweisen zu prüfen. Auf diese Weise können Unternehmen Betrugsfälle reduzieren und legitimen Kundinnen und Kunden gleichzeitig einen möglichst reibungslosen Onboarding-Prozess ermöglichen.

Häufig gestellte Fragen zu Online-Ident-Verfahren in Deutschland

Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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