Transaktionen in mehreren Währungen sind eine Schlüsselkomponente für das Wachstum von Unternehmen im Vereinigten Königreich. Der gesamte Warenexport aus dem Vereinigten Königreich belief sich im September 2025 auf über 29 Milliarden GBP. Sobald ein Unternehmen Kundinnen und Kunden außerhalb des Vereinigten Königreichs zu gewinnen beginnt, nehmen Preisgestaltung, Zahlungen, die zeitliche Planung von Umrechnungen und sogar die Berichterstattung neue Dimensionen an. Die in diesem Bereich getroffenen Entscheidungen wirken sich auf Margen, Compliance und mehr aus.
Dieser Leitfaden behandelt Details zu Transaktionen in mehreren Währungen für Unternehmen im Vereinigten Königreich einschließlich der Art und Weise, wie Unternehmen im Vereinigten Königreich Gelder in verschiedenen Währungen akzeptieren, halten, umrechnen und erfassen. Im Folgenden erfahren Sie, was Sie dazu wissen sollten.
Worum geht es in diesem Artikel?
- Was sind Transaktionen in mehreren Währungen für Unternehmen im Vereinigten Königreich?
- Wie akzeptieren, halten und verbuchen Unternehmen im Vereinigten Königreich Gelder in mehreren Währungen?
- Was sind die wichtigsten Überlegungen zu Devisen, die Unternehmen im Vereinigten Königreich berücksichtigen müssen?
- Wie wirken sich grenzüberschreitende Gebühren und Kartenorganisationsregeln auf Kartenzahlungen in mehreren Währungen aus?
- Welche Steuer- und Buchhaltungsprobleme ergeben sich bei Transaktionen in mehreren Währungen?
- Wie sollten Unternehmen im Vereinigten Königreich entscheiden, welche Währungen sie unterstützen und welche sie umrechnen?
- So kann Stripe Payments Sie unterstützen
Was sind Transaktionen in mehreren Währungen für Unternehmen im Vereinigten Königreich?
An einer Transaktion in mehreren Währungen ist mehr als eine Währung beteiligt. Für ein Unternehmen im Vereinigten Königreich handelt es sich um eine Transaktion, die mit einer anderen Währung als dem britischen Pfund (GBP) abgewickelt wird. Zum Beispiel könnte ein Kunde oder eine Kundin in den USA in Dollar bezahlen oder ein Lieferant in Deutschland eine Rechnung in Euro stellen. Wenn von Zahlung bis Zahlungsabwicklung mehr als eine Währung auftaucht, gilt die Transaktion als Transaktion in mehreren Währungen.
Im E-Commerce zeigen viele Unternehmen im Vereinigten Königreich Käuferinnen und Käufern Preise in ihrer lokalen Währung an, in der sie auch bezahlen. Die Unternehmen erhalten dann die Gelder und rechnen sie entweder in GBP um oder halten sie als Fremdwährung.
Wie akzeptieren, halten und verbuchen Unternehmen im Vereinigten Königreich Gelder in mehreren Währungen?
Unternehmen im Vereinigten Königreich wickeln Geldbewegungen in mehreren Währungen über eine Kombination von Tools ab, die drei Schritte abdecken: Zahlungen akzeptieren, Guthaben in Fremdwährung halten und diese Gelder auf den richtigen Konten verbuchen. Jeder dieser Schritte wirkt sich auf die Kosten, die Geschwindigkeit und die Flexibilität des internationalen Umsatzes aus.
Beim Akzeptieren von Zahlungen beginnen Unternehmen in der Regel mit einer dieser drei Konfigurationen:
Bankkonten in Fremdwährungen: Traditionelle Banken bieten Konten in Euro, Dollar und anderen Währungen an, mit denen Sie Zahlungen in der jeweiligen Währung direkt akzeptieren können. Diese Konten bieten Stabilität und trennen die unterschiedlichen Währungen. In der Regel erfordern sie einen höheren Aufwand für die administrative Einrichtung, lokale Dokumentation oder Mindestguthaben und gehen oft mit monatlichen Gebühren einher.
Mit mehreren Währungen arbeitende Zahlungsdienstleister: Anbieter wie Stripe übernehmen die logistische Seite des Akzeptierens von Zahlungen in Dutzenden von Währungen. Kundinnen und Kunden zahlen in ihrer jeweiligen Währung und Stripe leitet die Gelder an Ihr System weiter. Sie können sie automatisch in GBP umrechnen lassen oder Salden in der Ursprungswährung führen.
Globale oder digitale Konten in mehreren Währungen: Diese Dienste fungieren wie konsolidierte Wallets für mehrere Währungen. Sie weisen oft lokale Bankdaten zu, wie z. B. eine International Bank Account Number (IBAN) oder eine US-amerikanische Kontonummer, sodass Kundinnen und Kunden im Ausland Sie wie ein lokales Unternehmen bezahlen können. Sie können Gelder in mehreren Währungen empfangen, halten und senden und nur dann umrechnen, wenn es für Sie günstig ist.
Wenn Sie ein Guthaben in seiner ursprünglichen Währungen halten, haben Sie mehr Kontrolle über die Umrechnungskosten. Unternehmen halten Fremdwährungen häufig, wenn auf dem jeweiligen Markt Ausgaben anstehen, wenn sie mehrfache Umrechnungen vermeiden möchten oder um vor der Umrechnung eine vorteilhafte Wechselkursentwicklung abzuwarten.
Der Prozess der Zahlungsabwicklung hängt vom verwendeten System ab. Bankkonten wickeln Zahlungen direkt in ihrer eigenen Währung ab. Bei Konten mit mehreren Währungen erfolgt die Abwicklung innerhalb der Plattform, bis Sie Gelder bewegen oder umrechnen möchten. Ein Zahlungsdienstleister wie Stripe wickelt je nach Ihren Auszahlungseinstellungen und verbundenen Konten entweder in GBP oder in unterstützten Fremdwährungen ab.
Jeder Weg dient einer anderen Finanzstrategie. Die richtige Mischung ist abhängig von Ihrer Kundenbasis, Ihrem Cashflow-Bedarf und davon, wie aktiv Sie mit dem Währungsrisiko umgehen.
Was sind die wichtigsten Überlegungen zu Devisen, die Unternehmen im Vereinigten Königreich berücksichtigen müssen?
Devisen prägen die tatsächlichen Kosten und den Wert aller Geldbewegungen mit mehreren Währungen. Bei Entscheidungen achten Unternehmen im Vereinigten Königreich genau auf drei Bereiche: Kursschwankungen, Umrechnungskosten und zeitliche Planung.
Wechselkursschwankungen und finanzielles Risiko
Wechselkurse ändern sich ständig und damit kann sich auch der Wert Ihres ausländischen Umsatzes ändern. Ein Guthaben in EUR oder USD kann zwischen dem Tag einer Kundenzahlung und dem Tag der Umrechnung gegenüber dem GBP an Wert gewinnen oder verlieren.
Unternehmen prüfen, wie viel Volatilität sie absorbieren können, bevor sie ihre Margen oder den Cashflow beeinträchtigt. Einige rechnen Gelder schnell um, um einen bekannten Betrag in Sterling zu sichern. Andere halten ausländische Salden und rechnen sie zu einem Zeitpunkt um, der am besten zu ihren finanziellen Plänen passt. Kleine Teams können Kurswarnungen oder Treasury-Dashboards nutzen, um über Preisverschiebungen informiert zu bleiben.
Umrechnungskosten und Gebührenstrukturen
Jede Umrechnung ist mit einer Gebühr oder einer in den Wechselkurs integrierten Transaktionsgebühr verbunden. Selbst geringfügige Unterschiede dieser Transaktionsgebühren können sich im Laufe der Zeit auf die Margen auswirken. Unternehmen sollten sich Details wie die Devisenmarge des Anbieters, die Transparenz des erhaltenen Kurses und die Umrechnungshäufigkeit während ihres Zahlungsablaufs genau ansehen.
Es ist wichtig, unnötige Umrechnungen zu minimieren. Mit mehreren Währungen arbeitende Tools sind hilfreich. Sie geben Ihnen die Möglichkeit, Gelder in Fremdwährung zu halten oder direkt auszugeben, anstatt wiederholt den Umweg über GBP zu nehmen.
Zeitliche Abläufe und Planung
Die Devisenstrategie wird einfacher, wenn sie zu Ihrer Kostenstruktur passt. Ein Unternehmen mit regelmäßigen USD-Ausgaben behält den USD-Umsatz oft in der ursprünglichen Währung. Das schafft eine natürliche Übereinstimmung zwischen eingehenden und ausgehenden Geldbewegungen und verringert das Risiko durch Kursschwankungen. Andere Unternehmen bestimmen mithilfe von Schwellenwerten oder Regeln, wann und wie sie umrechnen.
Wie wirken sich grenzüberschreitende Gebühren und Kartenorganisationsregeln auf Kartenzahlungen in mehreren Währungen aus?
Grenzüberschreitende Kartenzahlungen bringen zusätzliche Kosten und Regeln für Transaktionen in mehreren Währungen mit sich. Diese Details prägen die Preisgestaltung und die Kundenerfahrung.
Grenzüberschreitende Gebühren
Wenn eine Kundin oder ein Kunde im Ausland ein Unternehmen im Vereinigtes Königreich per Karte bezahlt, behandeln Kartennetzwerke die Zahlung als international. Diese Klassifizierung löst eine grenzüberschreitende Transaktionsgebühr aus, die über den Zahlungsabwickler des Unternehmens fließt. Eine zweite Gebühr fällt an, wenn sich die Währung der Karte und die Abrechnungswährung des Unternehmens unterscheiden. Diese Struktur erscheint oft als internationaler Standardzuschlag zuzüglich einer separaten Transaktionsgebühr, wenn die Transaktion zwei Währungen umfasst.
Abwicklungsgebühren
Auch die Abwicklung spielt eine Rolle. Online-Kartenzahlungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU fallen jetzt nicht mehr unter die regionalen Obergrenzen für Abwicklungsgebühren, die vor dem Brexit galten. Visa und Mastercard haben die Abwicklungsgebühren für diese Zahlungsströme erhöht. Die Folge sind höhere Kosten für Unternehmen im Vereinigten Königreich, die an EU-Kundinnen und -Kunden verkaufen. Einem Unternehmen im Vereinigten Königreich, das eine EU-Debit- oder Kreditkarte verarbeitet, entsteht jetzt eine Abwicklungsgebühr von 1,15 % bis 1,50 % anstatt der vorherigen Gebühren von 0,20 % bis 0,30 %. Da diese Erhöhungen von den Netzwerken festgelegt werden, gelten sie für das gesamte Ökosystem.
Transparenzanforderungen an Währungen
Kartenorganisationen legen Standards fest, die Kundinnen und Kunden vor unklarer Währungsumrechnung schützen. Wenn ein Unternehmen oder ein Zahlungsdienstleister anbietet, eine Karte in einer anderen Währungen als der Heimatwährung der Karte zu verarbeiten, muss die Kundin oder der Kunde den Wechselkurs und die Transaktionsgebühr sehen. Die EU-Vorschriften sehen vor, dass die Umrechnungsgebühren als Prozentsatz über dem Kurs der Europäischen Zentralbank angezeigt werden. So erhalten Kundinnen und Kunden beim Bezahlvorgang einen Vergleichswert.
Welche Steuer- und Buchhaltungsprobleme ergeben sich bei Transaktionen in mehreren Währungen?
Geschäftstätigkeit in mehreren Währungen kann für Unternehmen im Vereinigten Königreich zusätzliche Buchhaltungsschritte bedeuten. Die Arbeit gliedert sich in drei Bereiche: Finanzberichterstattung, Steuerbehandlung und Umsatzsteueranforderungen (USt.).
Finanzberichterstattung in GBP
Unternehmen im Vereinigten Königreich erstellen gesetzliche Abschlüsse in Pfund. Jede Transaktion in Fremdwährung wird deshalb wird für die Buchhaltung in GBP umgerechnet. Teams können jeden Verkauf oder jede Ausgabe mit dem Wechselkurs des Transaktionsdatums oder einem zuverlässigen Durchschnitt des Zeitraums erfassen.
Zum Jahresende nicht abgewickelte Fremdwährungssalden, wie ausstehende Rechnungen oder in einer anderen Währungen gehaltene Barmittel, werden anhand des Wechselkurses des Berichtsdatums neu bewertet. Das kann zu nicht realisierten Gewinnen oder Verlusten führen, die in die Gewinn- und Verlustrechnung einfließen. Moderne Buchhaltungssysteme automatisieren solche Berechnungen oft und rufen Tages- oder Monatskurse ab, um die Aufzeichnungen konsistent zu halten.
Steuerbehandlung von Wechselkursgewinnen und -verlusten
Wechselkursschwankungen wirken sich auf den steuerpflichtigen Gewinn aus, da in der Buchhaltung erfasste Umtauschdifferenzen in der Regel direkt in die Berechnung der Körperschaftssteuer einfließen. Gewinne heben das steuerpflichtige Einkommen an, während Verluste es verringern.
Unternehmen, die hohe Fremdwährungssalden halten oder in unregelmäßigen Abständen umrechnen, beobachten die Entwicklung dieser Schwankungen im zeitlichen Verlauf genau. In Fremdwährung erzielten Umsatz mit Ausgaben in Fremdwährung zu verknüpfen, kann einen natürlichen Ausgleich schaffen und Schwankungen des gemeldeten Gewinns reduzieren.
Umsatzsteuer auf Rechnungen in Fremdwährungen
Für die Umsatzsteuer registrierte Unternehmen müssen Umsatzsteuerbeträge sowohl in der Rechnungswährung als auch in GBP ausweisen. His Majesty's Revenue and Customs (HMRC) lässt mehrere genehmigte Quellen für die Umrechnung in Sterling zu, einschließlich seiner eigenen veröffentlichten Kurse. Wenn die Zahlung zu einem anderen Wechselkurs als dem auf der Rechnung verwendeten eingeht, wird die Differenz zu einem Wechselkursgewinn oder -verlust und nicht zu einer Umsatzsteueranpassung.
Gute Aufzeichnungen, konsistente Kurse und zuverlässige Systeme sorgen dafür, dass die Buchhaltung in mehreren Währungen auch dann unkompliziert bleibt, wenn Wechselkurse stärker als erwartet schwanken
Wie sollten Unternehmen im Vereinigten Königreich entscheiden, welche Währungen sie unterstützen und welche sie umrechnen?
Bei der Entscheidung, welche Währungen Sie unterstützen, müssen Sie Ihre Kundennachfrage, Ihre Betriebskosten und den Schwierigkeitsgrad berücksichtigen, den Ihr Team bewältigen kann. Hier erfahren Sie, wie Sie diese Wahl angehen können.
Beginnen Sie mit den Heimatwährungen Ihrer Kundinnen und Kunden
Häufig verwendete Währungen stammen in der Regel aus Märkten, die bereits starken Traffic oder Umsatz generieren. Ein Unternehmen im Vereinigtes Königreich, das viel in die USA, die EU oder Australien verkauft, fügt oft frühzeitig USD, EUR und AUD hinzu. Es ist davon auszugehen, dass Kundinnen und Kunden in diesen Regionen erwarten, in ihrer eigenen Währung bezahlen zu können. Lokalisierte Preise steigern das Vertrauen beim Bezahlvorgang und beseitigen Unsicherheiten, die unvertraut wirkende Beträge hervorrufen können.
Achten Sie auf ein Gleichgewicht zwischen Umsatz und logistischem Aufwand
Jede hinzugefügte Währung bringt Arbeit mit sich: Preisaktualisierungen, Anpassungen des Zahlungsablaufs, Buchhaltungseinträge und regelmäßige Wechselkursentscheidungen. Unternehmen können sich für die Währungen entscheiden, die den größten Teil des internationalen Umsatzes abdecken, und für andere auf Umrechnung zurückgreifen. Dieser Ansatz hält den Betrieb schlank und bietet dennoch eine lokal adaptierte Erfahrung in den wichtigen Märkten.
Passen Sie Währungen an Ihre Kostenstruktur an
Salden in Fremdwährung werden wertvoller, wenn Ausgaben in derselben Währung zu decken sind. Ein Unternehmen mit regelmäßigen Lieferantenkosten in USD kann seinen USD-Umsatz in der ursprünglichen Währung halten und so eine natürliche Absicherung schaffen. Diese Option kann die Umrechnungshäufigkeit reduzieren und die Cashflow-Planung vorhersehbarer machen.
Überprüfen Sie Ihre Entscheidungen im Laufe der Zeit und nehmen Sie Anpassungen vor
Ihr Kundenmix insgesamt ist veränderlich und neue Märkte wachsen manchmal schneller als erwartet. Das regelmäßige Überprüfen von Verkäufen nach Region, Salden pro Währung und Devisenkosten kann Ihnen bei der Entscheidung helfen, wann eine unterstützte Währung hinzugefügt oder eingestellt werden sollte. Das Ziel ist ein fokussiertes Währungsangebot, das das Umsatzwachstum unterstützt, ohne unnötigen logistischen Aufwand zu verursachen.
So kann Stripe Payments Sie unterstützen
Stripe Payments bietet eine einheitliche, globale Zahlungslösung, mit der jedes Unternehmen – von Start-ups bis hin zu globalen Konzernen – Zahlungen online, vor Ort und weltweit akzeptieren kann.
Mit Stripe Payments können Sie Folgendes umsetzen:
Bezahlvorgang optimieren: Schaffen Sie ein reibungsloses Kundenerlebnis und sparen Sie Tausende von Entwicklungsstunden mit vorgefertigten Zahlungs-Nutzeroberflächen, Zugang zu über 125 Zahlungsmethoden und Link, einer von Stripe entwickelten Wallet.
Neue Märkte schneller erschließen: Erreichen Sie Kundinnen und Kunden weltweit und reduzieren Sie die Komplexität und Kosten der Verwaltung mehrerer Währungen mit grenzüberschreitenden Zahlungsoptionen, die in 195 Ländern und über 135 Währungen verfügbar sind.
Online- und Vor-Ort-Zahlungen vereinheitlichen: Schaffen Sie Unified Commerce über Online- und Vor-Ort-Kanäle hinweg, um Interaktionen zu personalisieren, Treue zu belohnen und Ihren Umsatz zu steigern.
Zahlungs-Performance verbessern: Steigern Sie Ihren Umsatz mit einer Reihe anpassbarer, einfach zu konfigurierender Zahlungstools, darunter No-Code-Betrugsvorbeugung und erweiterte Funktionen zur Verbesserung der Autorisierungsquoten.
Schnelleres Wachstum dank einer flexiblen, zuverlässigen Plattform: Bauen Sie auf einer Plattform auf, die mit Ihnen mitwächst, mit einer historischen Erreichbarkeit von 99,999 % und branchenführender Zuverlässigkeit.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Stripe Payments Sie bei Online- und Vor-Ort-Zahlungen unterstützen kann, oder starten Sie noch heute.
Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.