Was ist ein Aktionscode? Ein praktischer Leitfaden für moderne Unternehmen

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Stripe Checkout ist ein vorgefertigtes Bezahlformular, das für einen schnellen und reibungslosen Bezahlvorgang optimiert ist. Integrieren Sie Checkout in Ihre Website oder leiten Sie Ihre Kundinnen und Kunden auf eine von Stripe gehostete Seite, um Zahlungen oder Abonnements einfach und sicher zu akzeptieren.

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  1. Einführung
  2. Was ist ein Aktionscode?
  3. Wie funktionieren Aktionscodes beim Bezahlvorgang?
  4. Warum verwenden Unternehmen Aktionscodes?
  5. Was sind die häufigsten Arten von Aktionscodes?
  6. Welche Regeln und Einschränkungen gelten für Aktionscodes?
  7. Wie verfolgen Unternehmen die Leistung von Aktionscodes?
  8. Inwiefern unterscheiden sich Aktionscodes von Gutscheinen oder Rabatten?
  9. So kann Sie Stripe Checkout unterstützen

Aktionscodes werden eingesetzt, um Kaufentscheidungen zu beeinflussen, Preisstrategien zu testen und zu verfolgen, wie Kundinnen und Kunden auf verschiedene Angebote reagieren. Strategisch eingesetzt, können Aktionscodes dazu beitragen, die Konversionsrate zu steigern, ohne die Kernpreise oder den langfristigen Wert zu verändern. Aktionscodes oder andere Arten von Rabattpreisen werden bei 38 % aller Online-Käufe verwendet.

Im Folgenden erläutern wir, was ein Aktionscode ist, wie er beim Bezahlvorgang funktioniert und wie Unternehmen ihn einsetzen, um die Nachfrage zu steuern und Ergebnisse zu messen.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • Was ist ein Aktionscode?
  • Wie funktionieren Aktionscodes beim Bezahlvorgang?
  • Warum verwenden Unternehmen Aktionscodes?
  • Was sind die häufigsten Arten von Aktionscodes?
  • Welche Regeln und Einschränkungen gelten für Aktionscodes?
  • Wie verfolgen Unternehmen die Leistung von Aktionscodes?
  • Inwiefern unterscheiden sich Aktionscodes von Gutscheinen oder Rabatten?
  • Wie Stripe Checkout Ihnen helfen kann

Was ist ein Aktionscode?

Ein Aktionscode ist eine kurze Zeichenfolge aus Buchstaben und/oder Zahlen, die eine Kundin oder ein Kunde auf der Zahlungsseite eingibt, um ein bestimmtes Angebot freizuschalten. Dieses Sonderangebot kann eine Preisreduzierung, kostenloser Versand, ein Bonusartikel oder ein anderer mit dem Kauf verbundener Vorteil sein.

Aktionscodes können Unternehmen dabei unterstützen, neue Kundinnen und Kunden zu gewinnen und besser zu verstehen, welche Kanäle und Preisstrategien die besten Ergebnisse erzielen.

Wie funktionieren Aktionscodes beim Bezahlvorgang?

Der Kunde bzw. die Kundin gibt den Aktionscode während des Bestellvorgangs in ein dafür vorgesehenes Feld ein, das in der Regel mit „Aktionscode“, „Rabattcode“ oder ähnlich bezeichnet ist. Das System überprüft die Gültigkeit des Codes, indem es sicherstellt, dass er nicht abgelaufen ist, die Nutzungsbeschränkungen nicht überschritten wurden und er nicht bereits von der Kundin bzw. dem Kunden verwendet wurde. Anschließend überprüft das System, ob der Kaufauftrag die Bedingungen des Codes erfüllt, darunter Mindestbestellwerte, berechtigte Produkte oder Tarife, Kundentyp (z. B. Neukunde oder Stammkunde) oder geografische Einschränkungen.

Wenn der Code gültig ist, wird die Aktion basierend auf ihrer Struktur während des Bezahlvorgangs berechnet. Dies kann bedeuten, dass ein prozentualer Rabatt gewährt, ein fester Betrag abgezogen, Versandkosten erlassen oder ein Bonusartikel hinzugefügt wird. Der angepasste Gesamtbetrag wird sofort angezeigt, wobei der Rabatt vor der endgültigen Zahlung deutlich ausgewiesen wird.

Wenn der Code nicht gültig ist, wird beim Bezahlvorgang in der Regel eine Meldung angezeigt, in der der Grund dafür angegeben wird. Häufige Gründe sind abgelaufene Codes, nicht erreichte Mindestbestellwerte oder nicht berechtigte Artikel im Warenkorb. Sobald die Kundinnen und Kunden bezahlt haben, wird die Transaktion mit dem Aktionsode erfasst, sodass das Unternehmen nachverfolgen kann, wie und wo der Code verwendet wurde.

Warum verwenden Unternehmen Aktionscodes?

Aktionscodes ermöglichen es Unternehmen, das Kaufverhalten zu beeinflussen, ohne ihre Kernpreisgestaltung oder Produktstruktur zu ändern. Aktionscodes bewahren den wahrgenommenen Wert eines Produkts, anstatt die Listenpreise zu senken. Kundinnen und Kunden, die den Rabatt erhalten, fühlen sich belohnt, während die Grundpreise für alle anderen unverändert bleiben.

Im Folgenden finden Sie häufige Gründe, warum Unternehmen Aktionscodes verwenden:

  • Förderung von Erstkäufen: Ein gezieltes Einführungsangebot kann Neugierde in eine erste Transaktion umwandeln, ohne dass das Unternehmen zu einem dauerhaften Rabatt verpflichtet ist.

  • Steigerung der Konversionsrate: Wenn Kundinnen und Kunden beim Bezahlen zögern, kann ein Aktionscode den Ausschlag geben, um den Verkauf abzuschließen. Dies ist besonders effektiv bei preissensiblen Käufen.

  • Förderung von Wiederholungskäufen: Ein Code, der nach einem Kauf, während eines Verlängerungszeitraums oder im Rahmen von Kundenbindungsmaßnahmen versendet wird, kann dazu beitragen, dass Kundinnen und Kunden früher und häufiger wiederkommen.

  • Kontrolle darüber, wann und wie Rabatte gewährt werden: Aktionscodes können auf bestimmte Produkte, Bestellgrößen, Kundensegmente oder Zeiträume beschränkt werden, wodurch die Preisgestaltung kontrolliert bleibt.

  • Unterstützung spezifischer Marketingkampagnen: Aktionscodes lassen sich problemlos mit E-Mails, sozialen Medien, bezahlten Anzeigen, Partnerschaften und Partnerprogrammen kombinieren. Mit eindeutigen Codes lassen sich Umsätze leicht einer bestimmten Kampagne oder einem bestimmten Kanal zuordnen.

  • Testen von Preisen und Angeboten: Unternehmen können verschiedene Rabattstufen, Strukturen oder Berechtigungsregeln testen und die Leistung vergleichen, ohne sich langfristig festlegen zu müssen.

  • Lagerbestände abbauen oder Nachfrage steuern: Mit Aktionscodes können Sie überschüssige Lagerbestände abbauen, weniger erfolgreiche Produkte bewerben oder die Nachfrage auf höherwertige Produktpakete verlagern.

  • Schaffung von Dringlichkeit ohne Druck: Zeitlich begrenzte oder nur begrenzt nutzbare Codes schaffen einen natürlichen Anreiz, sofort zu handeln. Diese Dringlichkeit ist oft effektiver und weniger störend als dauerhafte Preissenkungen.

Was sind die häufigsten Arten von Aktionscodes?

Aktionscodes folgen in der Regel einigen etablierten Mustern, die davon geprägt sind, wie weit sie verbreitet sind und welche Vorteile sie bieten.

Im Folgenden finden Sie die gängigsten Aktionscodes basierend auf ihrer Verwendung:

  • Öffentliche Aktionscodes: Weit verbreitet und leicht zu finden, werden sie häufig auf Websites, in Anzeigen und in sozialen Netzwerken beworben. Sie werden häufig für saisonale Verkäufe, Produkteinführungen oder Kampagnen mit hoher Sichtbarkeit verwendet, bei denen es vor allem auf die Reichweite ankommt.

  • Private Aktionscodes: Diese werden häufig per E-Mail, Direktansprache oder über Nachrichten auf Kontoebene versendet. Sie können zur Stärkung der Kundenbindung beitragen, zu Wiederholungskäufen anregen oder gezielte Angebote unterstützen.

  • Einmalig verwendbare oder individuelle Codes: Diese sind nützlich für Empfehlungen, Anpassungen im Kundensupport oder streng kontrollierte Werbeaktionen, bei denen eine Weitergabe nicht beabsichtigt ist.

  • Eingeschränkte Aktionscodes: Diese sind durch den Bestellwert, den Produkttyp, den Kundenstatus, die Region oder den Einkaufskanal beschränkt.

Aktionscodes können auch verschiedene Arten von Angeboten freischalten:

  • Prozentuale Rabatte: Der Preis wird um einen festgelegten Prozentsatz reduziert, beispielsweise um 10 % oder 20 %. Diese Rabatte skalieren automatisch mit der Bestellgröße, was sie besonders effektiv macht, um zu größeren Einkäufen anzuregen.

  • Festbetragsrabatte: Für Kundinnen und Kunden leicht verständlich und besonders effektiv in Verbindung mit Mindestausgaben, beispielsweise 5 € Rabatt bei einem Einkauf von 50 € oder mehr.

  • Kostenlose Versandcodes: Besonders effektiv, wenn Versandkosten häufig zu Warenkorbabbrüchen führen. Unternehmen legen in der Regel einen Mindestbestellwert für diese Codes fest.

  • „Mehr kaufen, mehr erhalten”-Angebote: Diese Angebote zielen darauf ab, den durchschnittlichen Bestellwert zu erhöhen, indem Kundinnen und Kunden dazu angeregt werden, weitere Artikel zu ihrem Einkauf hinzuzufügen. Ein Beispiel hierfür wäre ein Rabatt von 10 %, wenn zwei gleiche Artikel erworben werden.

  • Bonusartikel-Codes: Fügen Sie dem Kauf ab einem bestimmten Mindestbestellwert einen Bonusartikel hinzu, um Kundinnen und Kunden zu belohnen, ohne dabei Ihre Umsätze zu schmälern.

Welche Regeln und Einschränkungen gelten für Aktionscodes?

Regeln sind das, was Aktionscodes von pauschalen Rabatten zu präzisen Instrumenten machen.

Hier sind die Regeln für Codes, die Sie beachten sollten:

  • Gültigkeitsdauer: Zeitliche Begrenzungen verhindern, dass veraltete Angebote bestehen bleiben und schaffen einen klaren Anreiz für Kundinnen und Kunden, zu handeln, solange der Code noch gültig ist.

  • Nutzungsbeschränkungen: Ein Unternehmen kann einen Code auf eine einmalige Nutzung pro Kunde bzw. Kundin beschränken und/oder die Gesamtanzahl der Einlösungen auf eine bestimmte Anzahl begrenzen, um eine übermäßige Nutzung zu verhindern.

  • Mindestbestellwert: Viele Aktionscodes gelten nur, wenn eine Kauf einen bestimmten Wert erreicht. Dies motiviert Kundinnen und Kunden, weitere Artikel in ihren Warenkorb zu legen und trägt dazu bei, die Kosten des Rabatts auszugleichen.

  • Produktberechtigung: Einige Codes gelten nur für bestimmte Produkte, Kategorien oder Abonnementstufen. Dadurch konzentrieren sich die Rabatte auf die Artikel, die ein Unternehmen bewerben möchte, anstatt die Preise pauschal zu senken.

  • Kundenberechtigung: Aktionscodes sind häufig auf bestimmte Kundengruppen beschränkt, wie beispielsweise Erstkäufer/innen, wiederkehrende Kundinnen und Kunden oder bestimmte Konten. Die Berechtigung wird in der Regel anhand des Kontostatus oder der Kaufhistorie ermittelt.

  • Geografische und kanalspezifische Einschränkungen: Ein Code kann möglicherweise nur in bestimmten Ländern, Regionen oder Vertriebskanälen verwendet werden. Diese Einschränkungen sind auf Preisunterschiede, Versandkosten, gesetzliche Anforderungen oder kanalspezifische Kampagnen zurückzuführen.

  • Regeln für einen Code pro Kauf: Bezahlvorgänge lassen in der Regel nur einen Aktionscode pro Transaktion zu. Dadurch wird verhindert, dass mehrere Rabatte kombiniert werden, was zu Margenverlusten oder unbeabsichtigten Preisentwicklungen führen könnte.

  • Einmalige Nutzung: Einige Aktionscodes werden für die einmalige Nutzung oder für einen bestimmten Kunden generiert. Sie können nicht wiederverwendet oder weitergegeben werden, was für Empfehlungen und Anpassungen im Kundenservice von Vorteil ist.

Wie verfolgen Unternehmen die Leistung von Aktionscodes?

Aktionscodes sind unter anderem deshalb so wertvoll, weil jede Einlösung eine bestimmte Transaktion mit einem bestimmten Angebot verknüpft. Dadurch lässt sich leicht nachvollziehen, welche Strategien funktionieren und warum.

Diese Kennzahlen geben Aufschluss über die Leistung von Aktionscodes:

  • Einlösungsvolumen: Wie oft ein Aktionscode während seiner Gültigkeitsdauer verwendet wird.

  • Einlösungsrate: Wie viele Personen haben den Code erhalten und wie viele haben ihn tatsächlich verwendet?

  • Dem Code zugeordneter Umsatz: Wie viel Umsatz hat die Aktion generiert?

  • Auswirkungen auf den durchschnittlichen Bestellwert: Welche Aktionscodes haben den durchschnittlichen Bestellwert erhöht und welche nicht? Mindestausgabenanforderungen und paketbasierte Angebote haben möglicherweise eine größere Wirkung als einfache Rabatte.

  • Kundenanalyse: Wie verteilt sich die Nutzung von Aktionscodes auf Neukunden sowie auf Stammkunden? Dies hilft Unternehmen zu verstehen, ob eine Werbeaktion die Kundengewinnung oder die Kundenbindung oder beides fördert.

  • Kanal- und Kampagnenattribution: Welche Maßnahmen haben am direktesten zu Konversionen beigetragen?

  • Zeitpunkt und Dringlichkeitssignale: Wann werden Codes im Verhältnis zu ihrem Ausstellungsdatum eingelöst? Eine schnelle Einlösung kann auf eine hohe Dringlichkeit hindeuten, während eine langsamere Nutzung auf einen längeren Überlegungsprozess schließen lässt.

  • Langfristiges Kundenverhalten: Wiederholungskauf- und Abwanderungsraten nach der Verwendung eines Aktionscodes. Dies hilft dabei, festzustellen, ob eine Werbeaktion dauerhafte Kundinnen und Kunden oder einmalige Schnäppchenjäger angezogen hat.

Inwiefern unterscheiden sich Aktionscodes von Gutscheinen oder Rabatten?

Diese Begriffe werden häufig synonym verwendet, bezeichnen jedoch innerhalb eines Handelssystems leicht unterschiedliche Konzepte. Die Unterschiede sind eher für die Gestaltung und Verwaltung von Werbeaktionen durch Unternehmen von Bedeutung als für die Erfahrung der Kundinnen und Kunden.

Hier ist die Bedeutung der einzelnen Begriffe:

  • Aktionscodes: Dies sind bestimmte Zeichenfolgen aus Buchstaben und Zahlen, die Kundinnen und Kunden beim Bezahlvorgang eingeben, um ein Angebot zu aktivieren. Sie fungieren als Auslöser, der dem System mitteilt, welche Aktion unter welchen Bedingungen angewendet werden soll. Mit Aktionscodes können Angebote selektiv geteilt, nach Quelle verfolgt und in ihrer Verwendung eingeschränkt werden, was mit allgemeinen, automatischen Rabatten schwieriger zu bewerkstelligen ist.

  • Gutscheine: In vielen Systemen definiert ein Gutschein die Regeln des Angebots, wie z. B. den Rabattbetrag, die Berechtigung und das Ablaufdatum. Es werden ein oder mehrere Aktionscodes erstellt, um diesen Gutschein einzulösen.

  • Rabatte: Rabatte sind das Ergebnis, nicht der Mechanismus. Ein Rabatt ist der reduzierte Preis, den die Kundinnen und Kunden erhalten. Dieser kann automatisch angewendet oder durch einen Aktionscode ausgelöst werden.

Aktionscodes erfordern eine Aktion seitens der Kundinnen und Kunden, während einige Rabatte automatisch gewährt werden, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Beide können zu derselben Preisreduzierung führen, jedoch ist das Kundenerlebnis unterschiedlich. Kundinnen und Kunden denken häufig eher in Begriffen wie „einen Code haben“ als „einen Rabatt erhalten“. Dieses Gefühl des Zugangs oder der Exklusivität kann das Verhalten beeinflussen, selbst wenn die zugrunde liegende Preisreduzierung identisch ist.

So kann Sie Stripe Checkout unterstützen

Stripe Checkout ist ein vollständig anpassbares, vorgefertigtes Bezahlformular, mit dem Sie ganz einfach Zahlungen auf Ihrer Website oder in Ihrer App akzeptieren können.

Checkout kann Sie bei folgenden Zielen unterstützen:

  • Steigerung der Konversionsraten: Dank des für Mobilgeräte optimierten Designs und des Ein-Klick-Bezahlvorgangs können Kundinnen und Kunden ihre Zahlungsinformationen einfach eingeben und wiederverwenden.

  • Reduzierung der Entwicklungszeit: Mit wenigen Codezeilen können Sie Checkout direkt in Ihre Website einbetten oder Kundinnen und Kunden auf eine von Stripe gehostete Seite weiterleiten.

  • Verbesserung der Sicherheit: Checkout verarbeitet sensible Kartendaten und vereinfacht so die PCI-Konformität.

  • Globale Expansion: Lokale Anpassung der Preisgestaltung in über 100 Währungen mit Adaptive Pricing, das über 30 Sprachen unterstützt und dynamisch die Zahlungsmethoden anzeigt, die am ehesten zu einer Verbesserung der Konversionsrate führen.

  • Nutzung erweiterter Funktionen: Integrieren Sie Checkout in andere Stripe-Produkte, wie z. B. Billing für Abos, Radar zur Betrugsprävention und vieles mehr.

  • Kontrolle behalten: Passen Sie den Bezahlvorgang vollständig an, einschließlich der Speicherung von Zahlungsmethoden und der Einrichtung von Aktionen nach dem Kauf.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie mit Checkout Ihren Zahlungsablauf optimieren können, oder starten Sie noch heute.

Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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