Grundlegendes zu Unternehmenssteuern in Delaware: Antworten auf häufig gestellte Fragen

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  1. Einführung
  2. Gibt es in Delaware eine Körperschaftssteuer?
  3. Wie hoch ist der Unternehmenssteuersatz in Delaware?
  4. Akzeptiert Delaware gesamtstaatliche Fristverlängerungen für Steuern?
  5. Wann muss die Steuererklärung in Delaware eingereicht werden?
  6. Akzeptiert Delaware die steuerliche Organschaft?
  7. Einreichungspflichten von S-Corporations in Delaware
  8. Welche Sanktionen gibt es bei verspäteter Einreichung oder Zahlung der Körperschaftssteuer in Delaware?
  9. Angels und andere Arten von Investorinnen und Investoren – ein Vergleich

Delaware ist ein Sammelbecken für Unternehmen – von Start-ups bis hin zu multinationalen Unternehmen. Dies liegt teilweise an seiner günstigen Unternehmenssteuerstruktur. Zu dieser Steuerstruktur gehören mehrere Elemente, darunter Körperschaftssteuer, Franchise-Steuer und besondere Regelungen für unterschiedliche Unternehmenstypen wie z.B. Limited Liability Companies oder LLCs und S-Corporations. Ein klares Verständnis dieser Aspekte ist wichtig für Entscheidungen über den Gründungsort eines Unternehmens, die optimale Struktur und den besten Umgang mit steuerlichen Pflichten.

Im Folgenden finden Sie eine Einführung in die Unternehmenssteuern von Delaware. Die Unternehmenssteuern von Delaware im Detail zu kennen, ist nicht nur im Hinblick auf die Compliance wichtig. Vielmehr geht es auch darum, strategische Vorteile zu nutzen, die das Geschäftsergebnis eines Unternehmens verbessern können. Von der Kenntnis der Steuersätze und Einreichungspflichten bis hin zum Verständnis potenzieller Sanktionen ist dieses Wissen für alle nützlich, die fundierte Entscheidungen im Zusammenhang mit dem Führen oder Planen eines Unternehmens in Delaware treffen möchten. Im Folgenden werden die wichtigsten Informationen dazu dargestellt.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • Gibt es in Delaware eine Körperschaftssteuer?
  • Wie hoch ist der Unternehmenssteuersatz in Delaware?
  • Akzeptiert Delaware nationale Fristverlängerungen für Steuern?
  • Wann muss die Steuererklärung in Delaware eingereicht werden?
  • Akzeptiert Delaware die steuerliche Organschaft?
  • Einreichungspflichten von S-Corporations in Delaware
  • Welche Sanktionen gibt es bei verspäteter Einreichung oder Zahlung der Körperschaftssteuer in Delaware?

Gibt es in Delaware eine Körperschaftssteuer?

Ja, in Delaware gibt es eine Körperschaftssteuer. Unternehmen, die in Delaware gegründet und innerhalb des Bundesstaates geschäftstätig sind, unterliegen zusätzlich zur gesamtstaatlichen Körperschaftssteuer auch bundesstaatlichen Steuern. Zu beachten ist, dass die Körperschaftssteuerstruktur von Delaware auf Einnahmen Anwendung findet, die innerhalb des Bundesstaates generiert wurden. Das bedeutet, dass ein in Delaware gegründetes Unternehmen, das dort nicht geschäftstätig ist, in Delaware in der Regel keine Körperschaftssteuer zahlen muss. Darüber hinaus werden in Delaware Steuern für Unternehmen, die außerhalb von Delaware geschäftstätig sind oder gegründet wurden, nur auf Einnahmen erhoben, die aus Quellen innerhalb des Bundesstaates stammen.

Auch wenn der Bundesstaat für sein günstiges Geschäftsklima bekannt ist, wozu unter anderem das Fehlen bundesstaatlicher Verkaufssteuern und ein bewährtes Gesellschaftsrecht gehören, umfasst seine Steuerstruktur andere Steuern, über die sich Unternehmen im Klaren sein müssen. Beispielsweise erhebt Delaware für Unternehmen eine Franchise-Steuer, die ausgehend vom Wert der genehmigten Anteile des Unternehmens berechnet wird. Diese Steuer basiert jedoch nicht auf den Einnahmen und kann je nach der spezifischen Struktur des Unternehmens stark variieren.

LLCs müssen in Delaware keine Körperschaftssteuer zahlen. LLCs werden als „Pass-through-Unternehmen“ betrachtet, deren Gewinne oder Verluste direkt an die Inhaber/innen weitergegeben werden, die diese Daten in ihren persönlichen Steuererklärungen angeben.

Wie hoch ist der Unternehmenssteuersatz in Delaware?

Der Unternehmenssteuersatz in Delaware liegt bei einheitlichen 8,7 %, die auf die steuerpflichtigen Einnahmen erhoben werden. Dieser Steuersatz findet auf Einnahmen Anwendung, die aus geschäftlichen Aktivitäten innerhalb des Bundesstaates stammen.

Akzeptiert Delaware gesamtstaatliche Fristverlängerungen für Steuern?

Ja, im Allgemeinen akzeptiert Delaware gesamtstaatliche Fristverlängerungen für die Abgabe von Einkommensteuererklärungen. Wird eine gesamtstaatliche Verlängerung gewährt (IRS-Formular 7004), ist die Steuererklärung in Delaware am 15. des Monats fällig, der auf die verlängerte gesamtstaatliche Frist folgt.

Die gesamtstaatliche Verlängerung wirkt sich nicht auf die Zahlungsfrist der in Delaware erhobenen Steuern aus. Das erscheint auf den ersten Blick vielleicht unlogisch – wie sollen Sie Steuern zahlen, bevor Sie eine Steuererklärung einreichen? Die Steuerzahlung basiert auf einer Schätzung der im jeweiligen Jahr geschuldeten Steuern. Auch wenn Sie Ihre Steuererklärung noch nicht eingereicht haben, wird von Ihnen erwartet, den zu zahlenden Steuerbetrag zu schätzen und zum ursprünglichen Fälligkeitsdatum (normalerweise der 15. April) zu zahlen, um Zinsen und Sanktionen zu vermeiden.

Wann muss die Steuererklärung in Delaware eingereicht werden?

Die Körperschaftssteuererklärung muss in Delaware für die meisten Unternehmen vor dem 15. des vierten Monats nach Abschluss des Steuerjahres eingereicht werden. Das bedeutet, dass die Steuererklärung für Unternehmen, die nach dem Kalenderjahr arbeiten, in der Regel am 15. April fällig ist.

Für Unternehmen, denen eine gesamtstaatliche Verlängerung gewährt wurde, ist die Steuererklärung in Delaware im Allgemeinen am 15. des Monats fällig, der auf die verlängerte gesamtstaatliche Frist folgt.

Akzeptiert Delaware die steuerliche Organschaft?

Nein, in Delaware sind die nationalen Bestimmungen zur steuerlichen Organschaft nicht gültig. Jedes Unternehmen in einer Gruppe verbundener Unternehmen muss in Delaware eine eigene Körperschaftsteuererklärung einreichen, auch wenn es Teil einer gesamtstaatlichen steuerlichen Organschaft ist.

Das bedeutet, dass in Delaware jedes Unternehmen, das dort geschäftstätig ist und Einnahmen erwirtschaftet, für steuerliche Zwecke als separate Einheit betrachtet wird. Die Körperschaftssteuer wird auf die jeweils eigenen Einnahmen des Unternehmens erhoben, nicht auf die kombinierten Einnahmen einer Gruppe verbundener Unternehmen.

Einreichungspflichten von S-Corporations in Delaware

S-Corporations, die häufig auch als S-Corps bezeichnet werden, sind eine eigene Unternehmensklasse mit eigenen steuerlichen Regeln und Pflichten. Der Betrieb einer S-Corp in Delaware geht mit besonderen Verpflichtungen einher, die von der Einreichung eines Jahresberichts bis hin zur Steuerwahl auf Bundesebene und Quellensteuer für Personen ohne Wohnsitz in Delaware reichen. Bestehende oder potenzielle Inhaber/innen einer S-Corp in Delaware sollten sich über diese Verpflichtungen im Klaren sein. Dies sind die wesentlichen Einreichungspflichten für S-Corporations in Delaware:

  • Jahresbericht und Franchise-Steuer für Delaware
    Jedes einheimische oder andernorts ansässige Unternehmen, das in Delaware geschäftstätig ist, muss einen Jahresbericht erstellen und eine Franchise-Steuer zahlen. Der Jahresbericht und die Franchise-Steuer sind zum1. März jedes Jahres fällig.

  • Steuerwahl für S-Corporations auf Bundesebene
    S-Corporations werden durch eine IRS-Steuerwahl geschaffen. Ein qualifiziertes einheimisches Unternehmen kann Doppelbesteuerung (die Besteuerung des Unternehmens und eine weitere Besteuerung der Aktionärinnen und Aktionäre) vermeiden, indem es sich für die Behandlung als S-Corporation entscheidet.

  • Keine bundesstaatliche S-Corp-Steuer
    Im Gegensatz zu anderen Bundesstaaten erlegt Delaware S-Corporations keine bundesstaatliche Steuer auf. Stattdessen werden Einnahmen, Verluste, Abzüge und Gutschriften der S-Corp an die Aktionärinnen und Aktionäre weitergereicht, die sie in ihren persönlichen Einkommensteuererklärungen angeben. Dadurch sind S-Corporations aber nicht von der Verpflichtung befreit, eine S-Corp-Steuererklärung auf Bundesebene (Formular 1120-S) einzureichen.

  • Quellensteuer für Personen mit Wohnsitz außerhalb des Bundesstaates
    Delaware verlangt von S-Corporations, für Aktionärinnen und Aktionäre ohne Wohnsitz in Delaware Steuern auf deren Anteil an den Unternehmenseinnahmen einzubehalten. Diese Anforderung ist im Leitfaden von Delaware zur Quellensteuer genauer ausgeführt.

  • Lohnsteuer
    Wenn die S-Corp Angestellte hat, muss sie Lohnsteuer einbehalten und abführen. Dies umfasst die Bundeseinkommensteuer, Steuern für Sozialversicherung und medizinische Versorgung sowie die Bundesarbeitslosensteuer.

Welche Sanktionen gibt es bei verspäteter Einreichung oder Zahlung der Körperschaftssteuer in Delaware?

Delaware Corporations müssen die steuerlichen Einreichungspflichten erfüllen und die entsprechenden Fristen strikt einhalten. Tun sie dies nicht, kann das Sanktionen zur Folge haben, die die Kosten der steuerlichen Pflichten eines Unternehmens erheblich steigern können. Für das effektive Management der Unternehmensfinanzen in Delaware ist es wichtig, die Folgen einer verspäteten Einreichung oder Zahlung, die potenziellen Sanktionen und die damit verbundenen Zinssätze zu kennen. Dies sind einige der Sanktionen des Bundesstaates Delaware im Hinblick auf die Körperschaftssteuer:

  • Verspätete Einreichung: Wenn ein Unternehmen seine Steuererklärung unter Berücksichtigung eventueller Verlängerungen nicht fristgerecht einreicht, werden als Strafzahlung pro Monat 5 % des fälligen Steuerbetrags erhoben, bis maximal 50 % des fälligen Steuerbetrags.

  • Verspätete Zahlung: Wenn ein Unternehmen seine zu zahlenden Steuern nicht fristgerecht entrichtet, wird als Strafzahlung pro Monat 1 % des fälligen Steuerbetrags erhoben, bis maximal 25 % des fälligen Steuerbetrags.

  • Zinsen: Zusätzlich zu den Strafzahlungen werden alle unbezahlten Steuerbeträge ab dem Fälligkeitsdatum bis zum Zahlungsdatum verzinst. Der Zinssatz liegt bei 0,5 % pro Monat.

Delaware ist deshalb ein Sammelbecken für Unternehmen, weil es über ein umfassendes und angesehenes Gesellschaftsrecht und eine für Unternehmen günstige Steuerstruktur verfügt. Der Unternehmenssteuerrahmen des Bundesstaates – einschließlich Körperschaftssteuer, Franchise-Steuer und der spezifischen Regelungen für unterschiedliche Unternehmensformen – hat für dort geschäftstätige Unternehmen besondere Auswirkungen. Sich diese steuerlichen Erwägungen klarzumachen, kann Unternehmen dabei helfen, zu einer fundierten Entscheidung darüber zu gelangen, ob eine Unternehmensgründung in Delaware für sie das Richtige ist, welche Unternehmensstruktur sie wählen sollten und wie sie ihre steuerlichen Pflichten effektiv handhaben können.

Angels und andere Arten von Investorinnen und Investoren – ein Vergleich

Bevor Sie sich um eine Finanzierung durch Angels bemühen, sollten Sie sich mit anderen Arten von Start-up-Investorinnen und -Investoren vertraut machen. Hier finden Sie einen Überblick über die Investitionsmöglichkeiten:

  • Venture Capitalists (VCs): VCs sind Unternehmen oder Einzelpersonen, die in Start-ups mit starkem Wachstumspotenzial investieren, in der Regel im Austausch gegen Anteile. Im Gegensatz zu Angel-Investorinnen und -Investoren investieren sie in der Regel in den späteren Phasen der Entwicklung eines Start-ups, nachdem das Unternehmen eine gewisse Markttraktion gezeigt hat. VCs investieren größere Geldsummen als Angel-Investorinnen und -Investoren und beeinflussen die Ausrichtung des Unternehmens normalerweise stärker. Sie streben erhebliche Renditen an und verfolgen in der Regel einen aggressiveren Ansatz, um das Geschäft zu skalieren und innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens einen Ausstieg zu erreichen.

  • Seed-Fonds: Dabei handelt es sich um spezialisierte VC-Fonds, die sich auf Frühphaseninvestitionen konzentrieren, oft vor Angel-Investitionen und größeren VC-Runden. Sie investieren in Start-ups, die das Konzeptstadium hinter sich gelassen haben und ein Minimum Viable Product (MVP) oder eine gewisse anfängliche Traktion aufweisen.

  • Inkubatoren und Accelerators: Diese Programme unterstützen junge Unternehmen durch Schulungen, Mentoring und Finanzierung. Inkubatoren konzentrieren sich meist auf die anfängliche Entwicklungsphase und helfen Gründerinnen und Gründern dabei, Ideen in ein tragfähiges Unternehmen zu verwandeln. Accelerators hingegen zielen darauf ab, das Wachstum bestehender Unternehmen über einen kurzen Zeitraum schnell zu steigern.

  • Unternehmensinvestoren: Einige Unternehmen investieren in Start-ups, um Zugang zu innovativen Technologien zu erhalten, neue Märkte zu erschließen oder strategische Partnerschaften zu pflegen. Diese Investoren können wichtige Ressourcen bieten, streben aber möglicherweise mehr als nur finanzielle Rendite an, wie z. B. eine Beteiligung an der Technologie oder die Kontrolle über die Ausrichtung des Unternehmens.

  • Crowdfunding: Dabei werden kleine Geldbeträge von einer großen Anzahl von Personen gesammelt, in der Regel über Online-Plattformen. Crowdfunding kann eine gute Option für Start-ups sein, die ihr Produkt einem breiten Publikum vorstellen, mit potenziellen Kundinnen und Kunden in Kontakt treten und Geld beschaffen möchten, ohne Anteile aufzugeben oder Schulden aufzunehmen.

  • Staatliche Fördermittel und Subventionen: In einigen Branchen – insbesondere im Zusammenhang mit wissenschaftlicher Forschung, sauberen Technologien oder sozialen Auswirkungen – können staatliche Fördermittel und Subventionen erhebliche Finanzmittel liefern, ohne das Eigenkapital zu verwässern.

  • Peer-to-Peer-Kredite und Fremdfinanzierung: Die Fremdfinanzierung umfasst Kredite von Finanzinstituten oder Peer-to-Peer-Kreditplattformen. Diese Art der Finanzierung ist für Start-ups in der Frühphase in der Regel schwieriger zu sichern. Außerdem muss ein Start-up den Kredit dabei mit Zinsen zurückzahlen, allerdings ohne Verwässerung der Eigentumsverhältnisse.

  • Family Offices: Vermögende Familien haben oft private Vermögensverwaltungsberatungen, so genannte Family Offices, die direkt in Start-ups investieren. Diese Investoren können erhebliche Finanzmittel bereitstellen und sind im Vergleich zu traditionellen VCs möglicherweise an längerfristigen Investitionen interessiert.

  • Angel-Gruppen und Syndikate: Im Gegensatz zu einzelnen Angel-Investorinnen und -Investoren bündeln Angel-Gruppen oder Syndikate Ressourcen, um in Start-ups zu investieren. Diese Gruppen können größere Kapitalsummen bereitstellen und das Know-how und die Netzwerke mehrerer Investorinnen und Investoren kombinieren.

Jeder Investorentyp bringt unterschiedliche Vorteile, Erwartungen und Beteiligungsgrade mit sich. Start-ups sollten ihr Entwicklungsstadium, ihre Branche, ihren Finanzierungsbedarf und die Art der strategischen Beziehungen, die sie pflegen möchten, sorgfältig abwägen, bevor sie sich entscheiden, welchen Investorentyp sie ansprechen möchten.

Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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