Pay-as-you-go-Preisgestaltung (PAYG): So setzen Unternehmen in Deutschland die nutzungsbasierte Abrechnung um

Billing
Billing

Stripe Billing unterstützt jedes Preismodell – von wiederkehrenden Abrechnungen über gestaffelte bis hin zu hybriden Modellen –, damit Sie Ihre Kundinnen und Kunden ganz nach Ihren Vorstellungen verwalten können.

Mehr erfahren 
  1. Einführung
  2. Was ist das Pay-as-you-go-Preismodell (PAYG)?
  3. Was sind die Vorteile von Pay-as-you-go-Modellen?
    1. Vorteile für Unternehmen
    2. Vorteile für Kundinnen und Kunden
  4. Welche Branchen nutzen Pay-as-you-go-Modelle?
  5. Wie funktioniert die Abrechnung bei Pay-as-you-go-Modellen?
    1. Automatisierte Abrechnung und Kostentransparenz
    2. So kann Stripe Unternehmen bei der Einführung von Pay-as-you-go-Modellen unterstützen
  6. Was sind die Herausforderungen von Pay-as-you-go-Modellen?
  7. Welche verwaltungsrechtlichen und steuerlichen Vorschriften gelten in Deutschland?
    1. Informationspflichten
    2. Datenspeicherung
    3. Steuerliche Anforderungen
  8. FAQ

In Deutschland nutzen Kundinnen und Kunden digitale Dienste zunehmend flexibel und nutzungsbasiert. Daher ist es für Unternehmen wichtig, verschiedene Abrechnungsmodelle zu verstehen und umzusetzen, darunter auch das Pay-as-you-go-Abrechnungsmodell (PAYG).

In diesem Artikel erklären wir das PAYG-Modell, seine Vorteile und den Einsatz in bestimmten Branchen. Außerdem gehen wir auf die PAYG-Abrechnung, Herausforderungen bei der Umsetzung sowie administrative und steuerliche Vorschriften in Deutschland ein.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Die Pay-as-you-go-Abrechnung (PAYG) ist ein nutzungsbasiertes Abrechnungsmodell ohne feste Gebühren.
  • Kundinnen und Kunden profitieren von größerer Flexibilität und mehr Kontrolle über ihre Kosten.
  • PAYG wird vor allem bei Cloud-Diensten, Software-as-a-Service-Angeboten (SaaS), Hosting-Diensten und digitalen Plattformen eingesetzt.
  • PAYG erfordert automatisierte Abrechnungssysteme und Tools, die genaue Nutzungsdaten erfassen können.
  • In Deutschland müssen Unternehmen bei der Einführung von PAYG-Modellen steuerliche und verwaltungsrechtliche Vorschriften beachten.

Was ist das Pay-as-you-go-Preismodell (PAYG)?

PAYG ist ein Preismodell, bei dem Kundinnen und Kunden nur für das bezahlen, was sie tatsächlich nutzen. Daher wird es manchmal auch als nutzungsbasierte Abrechnung bezeichnet. Im Gegensatz zu herkömmlichen Preismodellen mit festen Gebühren oder Abonnements werden PAYG-Kundinnen und -Kunden nur für ihre individuelle Nutzung belastet, anstatt Pauschalgebühren zu zahlen.

PAYG unterscheidet sich von Flatrates oder Paketangeboten, bei denen Kundinnen und Kunden für einen festen Service bezahlen, unabhängig von der tatsächlichen Nutzung. Bei diesen traditionellen Angeboten wählen Kundinnen und Kunden in der Regel ein Paket mit festgelegten Leistungsgrenzen, wie zum Beispiel einem bestimmten Datenvolumen oder einer bestimmten Speicherkapazität. Diese Pakete sind oft an feste Vertragslaufzeiten gebunden und lassen sich nicht flexibel anpassen. Im Gegensatz dazu werden Kundinnen und Kunden bei PAYG-Modellen regelmäßig entsprechend ihrer tatsächlichen Nutzung abgerechnet.

Was sind die Vorteile von Pay-as-you-go-Modellen?

PAYG bietet eine Reihe von Vorteilen für Unternehmen sowie Kundinnen und Kunden. Im Folgenden stellen wir einige der wichtigsten Vorteile vor.

Vorteile für Unternehmen

  • Geringe Abwanderungsquote: Das PAYG-Modell kann die Abwanderungsquote senken, da Kundinnen und Kunden nur für das bezahlen, was sie nutzen, und nichts für das, was sie nicht nutzen.
  • Höherer Umsatz pro Kunde/Kundin: PAYG kann den Umsatz pro Kunde oder pro Kundin über den gesamten Nutzungszeitraum steigern, da die Zahlungen mit steigender Nutzung zunehmen.
  • Skalierbarkeit: Da sich die Kosten automatisch an die Nutzung anpassen, können Unternehmen sowohl Gelegenheits- als auch Vielnutzer/innen mit einem einzigen Preismodell bedienen.
  • Wettbewerbsvorteile: Flexible Preismodelle können in preissensiblen Märkten ein Alleinstellungsmerkmal (USP) sein.

Vorteile für Kundinnen und Kunden

  • Niedrige Einstiegshürde: Kundinnen und Kunden können Dienste ohne hohe Vorabkosten nutzen, da es keine festen Gebühren oder langfristigen Verpflichtungen gibt.
  • Nutzungsabhängige Abrechnung: Die Kosten richten sich nach der individuellen Nutzung, d. h., Kundinnen und Kunden zahlen nichts für das, was sie nicht nutzen.
  • Transparente Kostenstruktur: Die Abrechnung ist transparent, da den Kundinnen und Kunden nur das in Rechnung gestellt wird, was sie tatsächlich genutzt haben.
  • Größere Flexibilität: Kundinnen und Kunden können ihre Nutzung jederzeit anpassen, ohne den Tarif wechseln zu müssen.
  • Breite Zugänglichkeit: Kleinere Unternehmen und Einzelpersonen können auf Dienste zugreifen, die bei einem Festpreis-Modell möglicherweise zu teuer wären.

Welche Branchen nutzen Pay-as-you-go-Modelle?

PAYG ist besonders auf dem digitalen Markt verbreitet. Es wird häufig für Cloud-Dienste genutzt, bei denen Kundinnen und Kunden für Speicherplatz, Rechenleistung oder Datenverkehr bezahlen. Auch bei Software-as-a-Service (SaaS)-Angeboten ist es weit verbreitet. In diesen Fällen richtet sich die Preisgestaltung in der Regel nach der Anzahl der Kundinnen und Kunden oder der tatsächlichen Nutzung bestimmter Funktionen.

Ein weiterer wichtiger Bereich sind Plattformdienste, bei denen Kundinnen und Kunden für Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs) bezahlen. Diese Dienste können pro Anfrage oder pro Datenverarbeitungsschritt abgerechnet werden. Im Hosting-Bereich werden Dienste wie Serverkapazität oder Bandbreite oft nutzungsabhängig abgerechnet.

Über die Informationstechnologie (IT)-Branche hinaus findet PAYG in vielen anderen Wirtschaftsbereichen Anwendung. Ein bekanntes PAYG-Beispiel außerhalb der IT ist Mitfahrdienste. Im Allgemeinen zahlen Kundinnen und Kunden nur für die tatsächliche Fahrzeit oder die zurückgelegte Strecke. Auch Mobilfunkdienste nutzen in der Regel PAYG-Modelle. Die Tarife haben keine Grundgebühr, und den Kundinnen und Kunden werden nur die Minuten oder das Datenvolumen in Rechnung gestellt, die sie tatsächlich nutzen

Wie funktioniert die Abrechnung bei Pay-as-you-go-Modellen?

PAYG-Modelle wirken sich auf die Preisgestaltung sowie auf die Anforderungen an die Abrechnung und Zahlungsabwicklung aus. Die Kosten werden nicht im Voraus festgelegt. Stattdessen werden sie fortlaufend auf Basis der tatsächlichen Nutzung berechnet. Daher müssen Unternehmen die Nutzungsdaten genau erfassen und transparent abrechnen. Das stellt höhere Anforderungen an die technische Backend-Infrastruktur.

Automatisierte Abrechnung und Kostentransparenz

Es ist wichtig, ein automatisiertes Abrechnungssystem zu nutzen, das Nutzungsdaten zuverlässig verarbeitet und Rechnungen ohne manuelle Eingaben erstellt. Unternehmen müssen außerdem sicherstellen, dass Kundinnen und Kunden ihre Kosten nachvollziehen können. Transparente Übersichten über die aktuelle Nutzung und frühzeitige Benachrichtigungen bei steigendem Verbrauch können helfen, Vertrauen aufzubauen und unerwartete Kosten zu vermeiden.

Das ist besonders wichtig, wenn Preismodelle kombiniert werden. Manche Unternehmen kombinieren PAYG mit Mindestgebühren, kostenlosen Kontingenten oder Prepaid-Guthaben, um planbare Einnahmen zu sichern. So können sie sowohl Gelegenheitskundinnen und -kunden als auch Kundinnen und Kunden mit hohem Verbrauch effizient bedienen.

Zudem müssen internationale Unternehmen Zahlungen in verschiedenen Währungen abwickeln und unterschiedliche Zahlungsmethoden nutzen. Daher ist eine flexible Zahlungsinfrastruktur, die sowohl wiederkehrende Zahlungen als auch nutzungsbasierte Abrechnung unterstützt, für digitale Geschäftsmodelle besonders wichtig.

So kann Stripe Unternehmen bei der Einführung von Pay-as-you-go-Modellen unterstützen

Mit Stripe Billing können Sie wiederkehrende und nutzungsbasierte Zahlungsmodelle flexibel einsetzen. Unternehmen können verschiedene Preisstrukturen implementieren, wie beispielsweise Abonnements, volumenbasierte Tarife, gestaffelte Preisgestaltung und individuelle Vertragsmodelle.

Die API für die nutzungsbasierte Abrechnung automatisiert die Erfassung und Abrechnung von Nutzungsdaten, sodass Sie keine eigenen komplexen Systeme entwickeln müssen, um Ihre Dienstleistungen präzise abzurechnen. Gleichzeitig ermöglichen Ihnen Analyse- und Berichtsfunktionen, Nutzungstrends frühzeitig zu erkennen und bessere Prognosen über das Wachstum Ihres Unternehmens zu erstellen. Kundinnen und Kunden können unterdessen ihre Nutzung in Echtzeit überwachen, um ihre Ausgaben zu verwalten. Nutzungsbenachrichtigungen und Warnungen helfen ihnen, unerwartete Kosten zu vermeiden.

Auch internationale Geschäftsmodelle können von Stripe profitieren. Unternehmen können Zahlungen in mehr als 130 Währungen akzeptieren und ihren Kundinnen und Kunden eine Reihe lokaler Zahlungsmethoden anbieten. Darüber hinaus tragen Funktionen wie automatisierte Wiederholungsversuche und Wiederherstellungsworkflows dazu bei, Zahlungsausfälle und unfreiwillige Kundenabwanderung zu reduzieren.

Was sind die Herausforderungen von Pay-as-you-go-Modellen?

Unternehmen in Deutschland, die PAYG anbieten, können von einer Reihe von Vorteilen profitieren. PAYG-Modelle bringen jedoch auch einige technische, finanzielle und organisatorische Herausforderungen mit sich.

  • Anforderungen an die technische Infrastruktur
    Unternehmen müssen Nutzungsdaten präzise und oft in Echtzeit erfassen, verarbeiten und abrechnen. Dies erfordert leistungsstarke Systeme, die auch bei hoher Auslastung zuverlässig funktionieren. Fehler bei der Datenerfassung oder Abrechnung können das Vertrauen der Kundinnen und Kunden schnell untergraben. Daher kann es von Vorteil sein, auf Anbieter zurückzugreifen, die standardisierte und flexible Abrechnungs- und Zahlungssysteme für Pay-as-you-go-Modelle anbieten.
  • Komplexe Gebührenstrukturen
    Ein PAYG-Modell muss transparent sein, aber auch finanziell sinnvoll. Die Herausforderung für Unternehmen besteht darin, ihre Dienstleistungen so zu bepreisen, dass unterschiedliche Nutzungsstufen angemessen berücksichtigt werden. Übermäßig komplizierte Preisgestaltungen können Kundinnen und Kunden jedoch abschrecken und sie davon abhalten, sich anzumelden.
  • Unvorhersehbare Einnahmen
    Die Einnahmen sind direkt an die tatsächliche Nutzung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Einnahmen im Vergleich zu Festpreis-Abonnements schwanken können. Daher müssen Unternehmen bei ihrer Finanzplanung flexibler vorgehen und Nutzungstrends kontinuierlich analysieren.
  • Internationale Zahlungs- und Steueranforderungen
    Unternehmen mit globalen Geschäftsmodellen müssen unterschiedliche Währungen, Zahlungsmethoden und Steuervorschriften berücksichtigen. Dies macht die Abrechnung erheblich komplexer. Unternehmen benötigen Systeme, die internationale Anforderungen zuverlässig unterstützen.
  • Erwartungen an die Transparenz
    Kundinnen und Kunden möchten jederzeit überprüfen können, wie hoch ihre Nutzungskosten sind. Unternehmen müssen Nutzungs- und Kostenübersichten bereitstellen. Warnungen und Benachrichtigungen bei erhöhter Nutzung können Kundinnen und Kunden zudem dabei helfen, unerwartete Kosten zu vermeiden.
  • Arbeitsaufwand im Kundenservice
    Nutzungsabhängige Rechnungen werden häufiger angefragt als Rechnungen mit festen monatlichen Gebühren. Kundinnen und Kunden erwarten zeitnahe Unterstützung bei Fragen zur Nutzung, zu Preisen und zur Abrechnung. Daher müssen Unternehmen häufig zusätzliche Ressourcen für Support und Kommunikation einplanen.

Welche verwaltungsrechtlichen und steuerlichen Vorschriften gelten in Deutschland?

Ähnlich wie andere Gebührenmodelle unterliegt PAYG in Deutschland einer Reihe von zivilrechtlichen, steuerlichen und verbraucherschutzrechtlichen Vorschriften.

Informationspflichten

Unternehmen, die Fernabsatzgeschäfte mit Einzelpersonen tätigen, unterliegen Informationspflichten gemäß § 312d des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) in Verbindung mit Artikel 246a Absatz 1 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB). Unternehmen müssen ihren Kunden vor Vertragsabschluss klare Informationen zu Tarifmodellen, Abrechnungslogik und variablen Kosten zur Verfügung stellen. Daher müssen die Preise klar und verständlich sein, damit Kunden die Kostenstruktur eines PAYG-Modells vollständig nachvollziehen können.

Preisangaben unterliegen zudem der deutschen Preisangabenverordnung (PAngV). Gemäß § 3 PAngV müssen Endpreise als Gesamtpreise ausgewiesen werden, es sei denn, der Gesamtpreis lässt sich im Voraus nicht berechnen. Bei nutzungsabhängigen Modellen bedeutet dies, dass zumindest die Preisberechnungslogik klar offengelegt werden muss, einschließlich des Preises pro Einheit, Minute, Gigabyte usw.

Zudem verpflichtet § 14 des deutschen Umsatzsteuergesetzes (UStG) Unternehmen in Deutschland dazu, vorschriftsmäßige Rechnungen auszustellen, die obligatorische Rechnungsangaben enthalten. PAYG-Modelle haben oft dynamische Abrechnungszeiträume, weshalb eine genaue Datenerfassung wichtig ist.

Datenspeicherung

In Deutschland regeln § 257 des Handelsgesetzbuchs (HGB) und § 147 der Abgabenordnung (AO) die Aufbewahrungspflichten für Unternehmen, einschließlich der Aufbewahrungsfristen. In der Regel müssen Geschäftsbücher, Bestandsverzeichnisse, Eröffnungsbilanzen sowie Jahres- oder Einzelabschlüsse 10 Jahre lang aufbewahrt werden, während Buchungsbelege acht Jahre lang aufzubewahren sind.

Zudem müssen Unternehmen die Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Belegen in elektronischer Form (GoBD) beachten. Eine der Anforderungen besagt, dass digitale Daten vollständig, korrekt, transparent, geordnet, zeitnah und manipulationssicher erfasst und gespeichert werden müssen. Dazu gehören auch die in PAYG-Modellen erfassten Nutzungs- und Abrechnungsdaten. Nachträgliche Änderungen dürfen den ursprünglichen Inhalt nicht verschleiern und müssen eindeutig dokumentiert werden.

Steuerliche Anforderungen

Aus steuerlicher Sicht ist es wichtig festzustellen, wann eine fortlaufende Dienstleistung erbracht wurde. Gemäß § 13 UStG wird eine Dienstleistung grundsätzlich am Ende des vorläufigen Berichtszeitraums besteuert, in dem sie erbracht wurde. Das Gleiche gilt für Teilleistungen. Daher müssen Unternehmen sicherstellen, dass Nutzungsdaten so verarbeitet werden, dass die steuerpflichtigen Umsätze korrekt den jeweiligen Abrechnungszeiträumen zugeordnet werden können. Andernfalls könnten Abrechnungsfehler zu Steuernachzahlungen oder Problemen bei externen Prüfungen führen.

FAQ

Im Folgenden geben wir Antworten auf die wichtigsten Fragen zu PAYG.

Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

Weitere Artikel

  • Etwas ist schiefgegangen. Bitte versuchen Sie es noch einmal oder kontaktieren Sie den Support.

Startklar?

Erstellen Sie direkt ein Konto und beginnen Sie mit dem Akzeptieren von Zahlungen. Unser Sales-Team berät Sie gerne und gestaltet für Sie ein individuelles Angebot, das ganz auf Ihr Unternehmen abgestimmt ist.
Billing

Billing

Steigern und bewahren Sie Ihre Umsätze, automatisieren Sie Workflows zur Umsatzgestaltung und akzeptieren Sie Zahlungen global.

Dokumentation zu Billing

Erstellen und verwalten Sie Abonnements, verfolgen Sie die Nutzung und stellen Sie Rechnungen aus.