E-Commerce Unternehmen im Vereinigten Königreich: Erste Schritte, Registrierung und erfolgreiches Skalieren

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Akzeptieren Sie Zahlungen online, vor Ort und weltweit mit einer Zahlungslösung, die für jede Art von Unternehmen geeignet ist – vom Start-up bis zum globalen Konzern.

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  1. Einführung
  2. Was ist ein E-Commerce-Unternehmen im Vereinigten Königreich?
  3. Wie meldet man ein E-Commerce-Unternehmen so an, dass die rechtlichen Anforderungen des Vereinigten Königreichs erfüllt sind?
  4. Wie sollten Sie die Zahlungsabwicklung und den sicheren Bezahlvorgang für Kundinnen und Kunden im Vereinigten Königreich einrichten?
  5. Welche E-Commerce-Geschäftsmodelle funktionieren im Vereinigten Königreich am besten?
  6. Wie kann ein E-Commerce-Unternehmen im Vereinigten Königreich eine starke Online-Präsenz aufbauen?
  7. So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Das Vereinigte Königreich ist einer der größten entwickelten E-Commerce-Märkte der Welt, der drittgrößte hinter den USA und China. Schätzungsweise 52 Millionen Kundinnen und Kunden im Vereinigten Königreich kaufen online ein und ihre Gesamtausgaben erreichen Hunderte von Milliarden Pfund pro Jahr. Die Gründung eines E-Commerce-Unternehmens bringt sowohl Chancen als auch Verantwortung mit sich: Die regulatorische Landschaft wächst mit dem Markt und E-Commerce-Unternehmen im Vereinigten Königreich müssen über rechtliche und Steueranforderungen auf dem Laufenden bleiben.

Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie im Vereinigten Königreich ein E-Commerce-Unternehmen gründen, wie Sie Ihr Unternehmen anmelden und welche E-Commerce-Geschäftsmodelle im Vereinigten Königreich am besten funktionieren.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • Was ist ein E-Commerce-Unternehmen im Vereinigten Königreich?
  • Wie meldet man ein E-Commerce-Unternehmen so an, dass die rechtlichen Anforderungen des Vereinigten Königreichs erfüllt sind?
  • Wie sollten Sie die Zahlungsabwicklung und den sicheren Bezahlvorgang für Kundinnen und Kunden im Vereinigten Königreich einrichten?
  • Welche E-Commerce-Geschäftsmodelle funktionieren im Vereinigten Königreich am besten?
  • Wie kann ein E-Commerce-Unternehmen im Vereinigten Königreich eine starke Online-Präsenz aufbauen?
  • So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Was ist ein E-Commerce-Unternehmen im Vereinigten Königreich?

Ein E-Commerce-Unternehmen im Vereinigten Königreich ist jedes Unternehmen, das Waren oder Dienstleistungen online an Kundinnen und Kunden im Vereinigten Königreich oder aus dem Vereinigten Königreich an Kundinnen und Kunden anderswo verkauft. Beim jeweiligen Produkt kann es sich um alles handeln, was digital gekauft wird: physische Waren, die an eine Privat- oder Geschäftsadresse versandt werden, digitale Produkte wie Software, Kurse oder Downloads, aus der Ferne erbrachte Dienstleistungen oder wiederkehrende Abonnements.

Wie meldet man ein E-Commerce-Unternehmen so an, dass die rechtlichen Anforderungen des Vereinigten Königreichs erfüllt sind?

Die Registrierung von Unternehmen im Vereinigten Königreich ist relativ unkompliziert. Dennoch erfordert die Compliance kontinuierliche Aufmerksamkeit.

So registrieren Sie Ihr Unternehmen

  • Wählen Sie eine Unternehmensstruktur und registrieren Sie Ihr Unternehmen: Unternehmen im Vereinigten Königreich sind in der Regel entweder als Einzelunternehmen oder Gesellschaft mit beschränkter Haftung strukturiert. Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung führt eine Trennung zwischen persönlicher und geschäftlicher Haftung ein und verlangt eine Registrierung beim Companies House (derzeit 100 GBP online, oft innerhalb von 24 Stunden genehmigt) sowie die Körperschaftsteuerregistrierung bei His Majesty’s Revenue & Customs (HMRC) innerhalb der ersten drei Monate der Handelstätigkeit. Für Einzelunternehmen erfolgt direkt bei HMRC eine Registrierung zur Selbstveranlagung.

  • Machen Sie sich mit Ihren Steuerpflichten vertraut: Wenn Sie eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung führen, reichen Sie einen Jahresabschluss und eine Körperschaftsteuererklärung ein. Für ein Einzelunternehmen melden Sie Ihre Gewinne in Selbstveranlagungserklärungen. Wenn Sie Mitarbeiter/innen einstellen oder sich selbst ein Gehalt über ein Unternehmen auszahlen, müssen Sie sich für (Pay As You Earn) PAYE registrieren und Lohn- und Gehaltsabrechnungen bei HMRC einreichen.

  • Registrieren Sie sich für die Umsatzsteuer: Sobald Ihr steuerpflichtiges Einkommen in einem Zeitraum von 12 Monaten 90.000 GBP übersteigt, müssen Sie sich für die Umsatzsteuer (USt.) registrieren. Nach der Registrierung müssen Sie die Umsatzsteuer korrekt erheben (20 % für zum Standardsatz versteuerte Waren) und erforderlichenfalls konforme Rechnungen ausstellen. Außerdem müssen Sie vierteljährliche Umsatzsteuervoranmeldungen über eine Software einreichen, die mit den Regeln von Making Tax Digital kompatibel ist.

So bleiben Sie konform, sobald Ihr Geschäft läuft:

  • Zeigen Sie die erforderlichen Unternehmensinformationen an: Auf Ihrer Website sollten der Name Ihres Unternehmens, der Firmensitz, Kontaktdaten und die Unternehmensnummer (falls eingetragen) angegeben sein. Wenn Sie für die Umsatzsteuer registriert sind, geben Sie Ihre Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) auf Rechnungen und einschlägigen Unterlagen an.

  • Achten Sie auf disziplinierte Buchhaltung: Unternehmen im Vereinigten Königreich müssen Aufzeichnungen mindestens sechs Jahre lang aufbewahren. Führen Sie digitale Aufzeichnungen über Verkäufe, Ausgaben und Zahlungsabwicklungsgebühren und gleichen Sie Auszahlungen regelmäßig ab.

  • Befolgen Sie die Verbraucherschutzgesetze: Der E-Commerce im Vereinigten Königreich unterliegt den Consumer Contracts Regulations und den damit verbundenen Rechtsvorschriften. Um die Vorschriften einzuhalten, müssen Unternehmen vor dem Kauf Preise (einschließlich Umsatzsteuer für Verbraucherverkäufe), Lieferkosten, Angaben zum Unternehmen und Retoureninformationen klar angeben. Online-Kundinnen und -Kunden haben bei Fernkäufen nach Zustellung ihrer Bestellung ein 14-tägiges Widerrufsrecht.

  • Erfüllen Sie Datenschutzanforderungen: Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) des Vereinigten Königreichs schreibt vor, dass Ihr Unternehmen eine Datenschutzerklärung veröffentlicht. Darin müssen Sie erläutern, welche Daten Sie erfassen und wie diese Daten verwendet werden. Möglicherweise müssen Sie sich beim Information Commissioner’s Office (ICO) registrieren und eine Datenschutzgebühr zahlen. Daten müssen sicher gespeichert werden und Kundinnen und Kunden müssen auf ihre Informationen zugreifen und sie löschen können, wenn sie das wünschen.

Wenn Sie Waren exportieren, Lagerbestand importieren oder digitale Dienstleistungen an EU-Kundinnen und -Kunden verkaufen, müssen Sie zusätzliche Umsatzsteuer- und Zollfragen bedenken. Vergewissern Sie sich, dass Sie mit allen für Ihr Unternehmen geltenden Anforderungen vertraut sind.

Wie sollten Sie die Zahlungsabwicklung und den sicheren Bezahlvorgang für Kundinnen und Kunden im Vereinigten Königreich einrichten?

Im E-Commerce des Vereinigten Königreichs wird beim Bezahlvorgang aus Vertrauen Umsatz. Ihr Ziel ist es, der Kundschaft beim Bezahlen ein Gefühl von Routine, Sicherheit und Schnelligkeit zu vermitteln.

Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:

  • Bieten Sie die Zahlungsmethoden an, die Kundinnen und Kunden im Vereinigten Königreich erwarten: Visa und Mastercard sind unerlässlich. American Express ist in bestimmten Segmenten üblich. Digital Wallets wie Apple Pay und Google Pay sind ebenfalls Standard.

  • Verwenden Sie einen Zahlungsdienstleister, der Compliance und Sicherheit übernimmt: Finden Sie einen Dienstleister wie Stripe, der sich um Verschlüsselung, Tokenisierung, die Einhaltung des Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) und starke Kundenauthentifizierung (SCA) kümmern kann.

  • Konzipieren Sie einen konformen Bezahlvorgang: Zeigen Sie vor dem Bestätigen der Zahlungen eine übersichtliche Zusammenfassung der Bestellung mit Artikelpreisen, Versandkosten und Umsatzsteuer an. Halten Sie den Digital Markets, Competition and Consumers Act ein, der das Vorgehen gegen irreführende Preise, gefälschte Bewertungen, versteckte Gebühren und Abonnementfallen stärkt.

  • Planen Sie Rückbuchungen ein: Rückbuchungen sind Teil des E-Commerce. Halten Sie daher Aufzeichnungen über Lieferbestätigungen und die Bestelldokumentation für den Fall von Anfechtungen bereit.

  • Machen Sie sich mit Gebühren und zeitlichen Cashflow-Abläufen vertraut: Zahlungsdienstleister erheben in der Regel einen Prozentsatz zuzüglich einer festen Gebühr pro Transaktion. Prüfen Sie Rückerstattungsrichtlinien, Rückbuchungsgebühren und internationalen Kartentarife. Auszahlungszeiten variieren. Um Ihren Cashflow effektiv verwalten zu können, müssen Sie daher wissen, wann Gelder auf Ihrem Geschäftskonto eingehen.

  • Bereiten Sie sich auf Wachstum vor: Wenn Sie Abonnements, wiederkehrende Abrechnung oder internationale Verkäufe einführen möchten, stellen Sie von Anfang an sicher, dass Ihre Zahlungsinfrastruktur diese Prozesse unterstützt.

Welche E-Commerce-Geschäftsmodelle funktionieren im Vereinigten Königreich am besten?

Das Vereinigte Königreich ist ein etablierter globaler E-Commerce-Markt. Um das richtige Modell zu wählen, sollten Sie Ihre eigene Einstellung zu Kontrolle, Margen und Komplexität berücksichtigen.

Hier sind einige Optionen:

  • Direct-to-Consumer (DTC): Beim DTC-E-Commerce verkaufen Sie Produkte über Ihren eigenen Online-Shop und sind für die Kundenbeziehung von Anfang bis Ende verantwortlich. So haben Sie die volle Kontrolle über Branding, Preise und Daten und können höhere Margen erzielen. Es sind jedoch Vorabinvestitionen in Bestand, Marketing und Ausführung erforderlich.

  • B2B-E-Commerce: Im B2B-E-Commerce verkaufen Sie an andere Unternehmen und nicht an Verbraucher/innen. Bestellwerte sind in der Regel höher, Verkaufszyklen sind in der Regel länger und die Erwartungen in Bezug auf Rechnungsstellung, Umsatzsteuerhandhabung und Zahlungsbedingungen sind strukturierter. Dieses Modell eignet sich für Unternehmen mit spezialisierten Produkten oder Großhandelskapazitäten.

  • Dropshipping: Dropshipper verkaufen Produkte, ohne Lagerbestände zu führen. Stattdessen versenden Lieferanten direkt an Kundinnen und Kunden. Das kann das Vorabkapital und den logistischen Aufwand reduzieren, aber das Unternehmen hat weniger Kontrolle über Lieferzeiten und Produktqualität. Wenn Sie dieses Modell wählen, ist die Zuverlässigkeit der Lieferanten wichtig.

  • Verkaufen auf Marktplätzen: Marktplatzverkäufer/innen stellen Produkte in etablierte Marktplätze ein. Der Zugriff auf integrierten Traffic kann den frühen Umsatz und die Glaubwürdigkeit insbesondere neuer Marken rasch steigern. In der Regel sind aber Plattformgebühren, eingeschränkte Kontrolle über das Branding und geringerer Zugriff auf Kundendaten damit verbunden.

  • Private-Label- oder Eigenmarkenfertigung: Bei der Private-Label-Fertigung entwickeln und verkaufen Sie Produkte unter Ihrer eigenen Marke. Die Produkte können im Inland oder im Ausland hergestellt werden. Diese Vorgehensweise bietet integrierte Differenzierung und langfristigen Markenwert, erfordert aber Kapital, Qualitätskontrolle und Lieferkettenkoordination.

  • Abonnements: Bei Abonnements erhalten Kundinnen und Kunden Produkte oder Dienstleistungen auf wiederkehrender Basis. Das sorgt für vorhersehbaren Umsatz und einen starken Customer Lifetime Value (LTV), erfordert aber gleichbleibende Produktqualität und transparente Abrechnung.

Wie kann ein E-Commerce-Unternehmen im Vereinigten Königreich eine starke Online-Präsenz aufbauen?

E-Commerce-Kundinnen und -Kunden im Vereinigten Königreich vergleichen regelmäßig Produkte und Websites. Daher müssen sich die Marke und die digitale Präsenz Ihres Unternehmens von der Konkurrenz abheben.

Auf Folgendes sollten Sie sich konzentrieren:

  • Legen Sie Ihre Positionierung fest: Arbeiten Sie heraus, wer Ihre Zielgruppe ist warum Ihr Produkt Aufmerksamkeit verdient. Klarheit in der Positionierung prägt Preise, Botschaften und Kundenerwartungen.

  • Entwickeln Sie eine visuelle Identität: Schaffen Sie eine zusammenhängende Marke mit Logo, Typografie und Design. Wählen Sie eine relevante Domain (.co. uk oder .com) und stellen Sie sicher, dass Ihr Branding den Sprachkonventionen des Vereinigten Königreichs entspricht. Wenn Markenschutz langfristig wichtig ist, sollten Sie eine Registrierung beim UK Intellectual Property Office in Betracht ziehen. Das kostet mindestens 170 GBP.

  • Achten Sie bei der Entwicklung auf Nutzerfreundlichkeit: Das Navigieren auf Ihrer Website sollte intuitiv sein. Konzentrieren Sie sich auf funktionale Suche und strukturierte Produktseiten, die Bilder, Spezifikationen, Preise und Lieferinformationen enthalten.

  • Zeigen Sie Richtlinien transparent an: Lieferzeiten, Retourenprozesse und Kontaktdaten sollten leicht zu finden sein. Verbraucher/innen im Vereinigten Königreich sind an Klarheit gewöhnt, insbesondere im Hinblick auf das 14-tägige Widerrufsrecht für Online-Käufe.

  • Sammeln Sie Social Proof: Bewertungen, Erfahrungsberichte und nutzergenerierte Inhalte stärken die Glaubwürdigkeit. Ermuntern Sie zu echtem Kundenfeedback nach dem Kauf.

  • Stärken Sie die Sicherheit: Verwenden Sie HTTPS auf Ihrer gesamten Website und stellen Sie sicher, dass die Sicherheit des Bezahlvorgangs sichtbar ist. Vertraute Zahlungsmethoden und Authentifizierungsabläufe tragen zum Aufbau von Kundenvertrauen bei.

So kann Stripe Payments Sie unterstützen

Stripe Payments bietet eine einheitliche, globale Zahlungslösung, mit der jedes Unternehmen – von Start-ups bis hin zu globalen Konzernen – Zahlungen online, vor Ort und weltweit akzeptieren kann.

Mit Stripe Payments können Sie Folgendes umsetzen:

  • Bezahlvorgang optimieren: Schaffen Sie ein reibungsloses Kundenerlebnis und sparen Sie Tausende von Entwicklungsstunden mit vorgefertigten Zahlungsschnittstellen, einem Zugang zu über 125 Zahlungsmethoden sowie Link, einer von Stripe entwickelten Wallet.

  • Neue Märkte schneller erschließen: Erreichen Sie Kundinnen und Kunden weltweit und reduzieren Sie die Komplexität und Kosten der Verwaltung mehrerer Währungen mit grenzüberschreitenden Zahlungsoptionen, die in 195 Ländern und über 135 Währungen verfügbar sind.

  • Online- und Vor-Ort-Zahlungen vereinheitlichen: Schaffen Sie Unified Commerce über Online- und Vor-Ort-Kanäle hinweg, um Interaktionen zu personalisieren, Treue zu belohnen und Ihren Umsatz zu steigern.

  • Zahlungs-Performance verbessern: Steigern Sie Ihren Umsatz mit einer Reihe anpassbarer, einfach zu konfigurierender Zahlungstools, darunter No-Code-Betrugsvorbeugung und erweiterte Funktionen zur Verbesserung der Autorisierungsquoten.

  • Schnelleres Wachstum dank einer flexiblen, zuverlässigen Plattform: Bauen Sie auf einer Plattform auf, die mit Ihnen mitwächst, mit einer historischen Erreichbarkeit von 99,999 % und branchenführender Zuverlässigkeit.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Stripe Payments Sie bei Online- und Vor-Ort-Zahlungen unterstützen kann, oder starten Sie noch heute.

Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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