So steigern Sie die Sicherheit bargeldloser Zahlungen in Japan

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  1. Einführung
  2. Was sind bargeldlose Zahlungen?
  3. Sicherheit bargeldloser Zahlungen
  4. Mit bargeldlosen Zahlungen verbundene Sicherheitsrisiken
    1. Kredit- und Debitkartenzahlungen
    2. Smartphone-Zahlungen (NFC-Zahlungen)
    3. QR-Code-Zahlungen
  5. So machen Sie bargeldlose Zahlungen sicherer
  6. So kann Stripe Radar Sie unterstützen

Bargeldlose Zahlungen sind zu einer gängigen Praxis geworden. Im Zuge dessen hast sich der Anstieg betrügerischer Aktivitäten zu einem ernsthaften Problem entwickelt. Viele Kundinnen und Kunden finden bargeldlose Zahlungen praktisch und möchten sie häufiger nutzen, zögern aber aufgrund von Sicherheitsrisiken. Gleichzeitig stehen viele Unternehmensinhaber/innen, die physische Geschäfte oder E-Commerce-Seiten betreiben, vor einer schwierigen Frage: Welche Gegenmaßnahmen sollten sie ergreifen, um den immer komplexeren und ausgefeilteren Methoden von Betrügerinnen und Betrügern entgegenzuwirken?

Dieser Artikel konzentriert sich auf die Sicherheit bargeldloser Zahlungen und erläutert, welche Sicherheitsmaßnahmen Unternehmen ergreifen sollten, um ihrer Kundschaft sichere Zahlungsdienstleistungen anbieten zu können. Außerdem geht er darauf ein, was Nutzer/innen zur Vermeidung potenzieller Probleme unternehmen können.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Bargeldlose Zahlungen, für die kein physisches Geld erforderlich ist, umfassen elektronische Zahlungen und Online-Zahlungen.
  • Bargeldlose Zahlungen bergen verschiedene Betrugsrisiken, die sich von den mit Barzahlungen verbundenen Risiken unterscheiden.
  • Um bargeldlose Zahlungsmethoden einschließlich Kreditkartenzahlungen sicherer zu machen, müssen sowohl Unternehmen als auch Nutzer/innen die stärkstmöglichen Sicherheitsmaßnahmen umsetzen.
  • Die Implementierung eines Betrugserkennungssystems verhilft Unternehmen zu effektiverer Betrugsprävention.
  • Mit Stripe Radar können Unternehmen fortschrittliche Sicherheitsmaßnahmen mit maschinellem Lernen umzusetzen, das die Anpassung an sich ständig verändernde Betrugsmuster ermöglicht.

Was sind bargeldlose Zahlungen?

Bargeldlose Zahlungen sind, wie der Name schon sagt, Zahlungsmethoden, bei denen kein physisches Geld zum Einsatz kommt. Die Definition ist weit gefasst und deckt sowohl (auf digitalen Finanzdaten basierende) elektronische Zahlungen wie Kreditkarten und elektronisches Geld (E-Geld) als auch über E-Commerce-Websites und mobile Apps abgewickelte Online-Zahlungen ab.

Es gibt drei Hauptarten bargeldloser Zahlungen: Prepaid, Sofortzahlung und verzögerte Zahlung.

Prepaid (Vorauszahlung)

Sofort (Echtzeitzahlung)

Verzögert (Zahlung im Nachhinein)

Funktionen

Eine Karte oder ein Konto wurde im Voraus mit Geld aufgeladen.

Die Zahlung wird zum Zeitpunkt des Bezahlvorgangs von einem Bankkonto abgebucht.

Die Zahlung wird zu einem späteren Zeitpunkt von einem registrierten Bankkonto abgebucht.

Zahlungsarten

  • E-Geld
  • QR-Code
  • Debitkarte
  • Kreditkarte
  • E-Geld
  • QR-Code

(Für E-Geld- und QR-Code-Zahlungen muss das Konto mit einer Kreditkarte verknüpft sein.)

Bargeldlose Zahlungen erfreuen sich in Japan aufgrund ihrer Bequemlichkeit rasch wachsender Beliebtheit – insbesondere weil man für Zahlungen kein physisches Geld dabeihaben muss. Wenn Sie beispielsweise Ihre Geldbörse zu Hause vergessen, können Sie trotzdem E-Geld-Zahlungen vornehmen, sofern Sie eine IC-Karte (Integrated Circuit) bei sich haben. Und solange Sie ein Smartphone haben, können Sie Mahlzeiten in Restaurants oder Einkäufe in Convenience Stores über QR-Codes oder andere Formen von E-Geld bezahlen.

Nach Angaben des Ministry of Economy, Trade and Industry (METI) ist der Anteil der bargeldlosen Zahlungen von Jahr zu Jahr gestiegen und erreichte 2024 42,8 %. Das Ziel der Regierung von 40 % wurde damit erreicht. Für die Zukunft strebt die japanische Regierung 80 % an und plant, die dafür notwendigen Infrastrukturverbesserungen fortzusetzen.

Sicherheit bargeldloser Zahlungen

Im Gegensatz zu Barzahlungen bergen bargeldlose Zahlungen das Risiko von Lecks persönlicher Daten und betrügerischer Nutzung. Das liegt daran, dass Geld bei bargeldlosen Zahlungen online mittels elektronischer Daten übertragen wird.

Bei Kreditkartenzahlungen besteht beispielsweise das Risiko, dass Informationen wie Ihre Kartennummer durch Kreditkarten-Master-Angriffe oder Skimming gestohlen werden. Daher müssen Unternehmen, die Kreditkartenzahlungen – in physischen Geschäften oder auf E-Commerce-Seiten – akzeptieren, alle verfügbaren Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, um die Sicherheit von Kreditkartenzahlungen zu stärken und für ihre Kundschaft eine sichere Zahlungsumgebung zu schaffen.

Der konsequente und proaktive Umgang mit Risiken liegt nicht allein in der Verantwortung von Unternehmen. Auch Karteninhaber/innen sind gefragt. Dasselbe gilt für E-Geld-Zahlungen mit IC-Karten oder Smartphones sowie für QR-Code-Zahlungen.

Mit bargeldlosen Zahlungen verbundene Sicherheitsrisiken

Die Sicherheitsrisiken bei bargeldlosen Zahlungen variieren je nach Zahlungsart. Sehen wir uns die Besonderheiten für Kredit- und Debitkartenzahlungen, Smartphone-Zahlungen und QR-Code-Zahlungen genauer an.

Kredit- und Debitkartenzahlungen

Die folgenden potenziellen Risiken gehen mit Kredit- und Debitkartenzahlungen einher:

  • Phishing: Bei dieser Methode werden echt aussehende E-Mails verwendet, um Empfänger/innen geschickt auf gefälschte Websites zu locken und ihre persönlichen Daten zu stehlen.
  • Skimming: Bei dieser kriminellen Handlung kommt ein Gerät namens „Skimmer“ zum Einsatz, um die auf dem Magnetstreifen einer Karte gespeicherten Informationen zu stehlen.
  • Kreditkarten-Master-Angriffe: Diese Technik dient dazu, auf betrügerische Weise die Kreditkartennummern anderer Personen zu erlangen. Dabei werden die Kartennummern inhärenten numerischen Muster ausgenutzt, um groß angelegte Zufallsangriffe zu starten.
  • Informationslecks: Eine Datenschutzverletzung, die aus unzureichenden Sicherheitsmaßnahmen von Händlerinnen und Händlern resultiert, die den unbefugten externen Zugriff nicht verhindern konnten.
  • Verlust oder Diebstahl von Kreditkarten: Ein/e Karteninhaber/in verlegt die physische Karte oder sie wird gestohlen.

Laut der Japan Consumer Credit Association belief sich der gesamte finanzielle Verlust durch betrügerische Kreditkartennutzung von Januar bis Dezember 2025 auf über 51,05 Mrd. ¥ – mehr als doppelt so viel wie 2020 (25,3 Mrd. ¥). Angesichts dessen ist es für Unternehmen wichtig, die neueste Version der Credit Card Security Guidelines zu erfüllen – nicht nur im Interesse von Verbraucherschutz und Rechtskonformität, sondern auch zur Wahrung der eigenen Vertrauenswürdigkeit.

Smartphone-Zahlungen (NFC-Zahlungen)

Mit Smartphone-Zahlungen, die auch als mobile Zahlungen bezeichnet werden, lassen sich Zahlungen per Smartphone tätigen. Die außergewöhnliche Bequemlichkeit dieser Zahlungsart macht sie bei Kundinnen und Kunden sehr beliebt. In diesem Abschnitt erläutern wir die Betrugsrisiken im Zusammenhang mit der kontaktlosen IC-Zahlung – d. h. „Tap-to-Pay“ –, die Nahfeldkommunikationstechnologie (NFC) verwendet. Um eine NFC-Zahlung durchzuführen, halten Nutzer/innen einfach das Smartphone oder die Kreditkarte mit kontaktlosem IC-Chip nah ans Zahlungsterminal, um eine Datenverbindung zu initiieren.

  • Weiterleitungsangriff (Man-in-the-Middle-Angriff): Eine Handlung, bei der ein/e Angreifer/in die Kommunikation zwischen einem Datenterminal und dem Mobilgerät einer Nutzerin oder eines Nutzers illegal abfängt und weiterleitet. Für den Angriff wird entweder ein unautorisiertes Weiterleitungsgerät installiert oder der/die Nutzer/in zum Installieren einer schädlichen App verleitet.
  • Replay-Angriff: Eine Methode, bei der ein/e Angreifer/in Kommunikationsdaten von einer NFC-Zahlungstransaktion abfängt und an ein anderes Geschäft sendet, um in betrügerischer Absicht eine Zahlung abzuwickeln.
  • Sniffing: Eine kriminelle Handlung, bei der Transaktionsdaten, Kontoinformationen und ähnliche Details während der Übertragung über ein Kommunikationsnetzwerk gestohlen werden. Zum Ziel werden hierbei nicht nur Zahlungstransaktionen, sondern auch verschiedene andere Situationen, in denen Daten übertragen werden.
  • Malware-Infektion von NFC-Zahlungsterminals: Ein Zustand, in dem ein Zahlungsterminal mit Malware infiziert wird. Die Folge können Transaktionsmanipulationen und Datenschutzverletzungen sein.
  • Schäden durch schädliche Apps: Wenn Smartphone-Nutzer/innen Apps installieren und verwenden, bei denen es sich eigentlich um für kriminelle Zwecke entwickelte Malware handelt, können ihre Kommunikationsdaten und andere Informationen ohne ihr Wissen gestohlen werden.
  • Verlust oder Diebstahl des Smartphones: Bei Verlust oder Diebstahl eines Smartphones können nicht nur kontaktlose Zahlungsfunktionen durch Dritte missbraucht werden. Es droht auch der Diebstahl anderer persönlicher Daten.

QR-Code-Zahlungen

Die Anzahl der Nutzer/innen von QR-Code-Zahlungsdiensten, die Zahlungen einfach durch Scannen eines QR-Codes mit einem Smartphone oder einem anderen Mobilgerät ermöglichen, ist in den letzten Jahren gestiegen. Im Folgenden finden Sie einige der mit solchen Zahlungen einhergehenden Risiken:

  • Sticker-Betrug: Eine kriminelle Handlung, bei der ein in einem Geschäft für Zahlungszwecke angezeigter legitimer QR-Code durch einen gefälschten QR-Code ersetzt wird, wodurch Verkaufserlöse betrügerisch auf das Bankkonto des/der Kriminellen überwiesen werden.
  • QR-Code-Diebstahl: Eine Methode, bei der ein Dritter den QR-Code fotografiert, der während der Zahlung in einem Geschäft auf dem Smartphone-Bildschirm einer Kundin oder eines Kunden angezeigt wird. Anschließend wird der Code gescannt, um die persönlichen Daten zu stehlen.
  • Gefälschter Zahlungsbestätigungsbildschirm: Eine kriminelle Handlung, bei der der Bestätigungsbildschirm der QR-Code-Zahlung gefälscht wird. Es soll der Anschein erweckt werden, dass die Zahlung abgeschlossen ist, obwohl das nicht der Fall ist. Zu dieser strafbaren Handlung kann es kommen, wenn das Personal im Geschäft den Abschluss der Zahlung ausschließlich anhand einer visuellen Kontrolle des Smartphone-Bildschirms einer Kundin oder eines Kunden überprüft. Daher sollten unbedingt interne Prozesse etabliert werden, die die Zahlungsüberprüfung direkt im unternehmenseigenen System ermöglichen.

So machen Sie bargeldlose Zahlungen sicherer

Um eine E-Commerce-Website zu erstellen, auf der bargeldlose Zahlungen sicher verwendet werden können, müssen Unternehmen starke Sicherheitsmaßnahmen implementieren. Darüber hinaus müssen auch Karteninhaber/innen im täglichen Leben mit Risiken proaktiv umgehen. Die Maßnahmen, die Unternehmen und Karteninhaber/innen ergreifen können, sind in den nachstehenden Tabellen aufgeführt.

Sehen wir uns zuerst die Sicherheitsmaßnahmen auf Unternehmensseite an.

Sicherheitsmaßnahmen für Unternehmen

Kredit- und Debitkartenzahlungen

  • Speichern Sie keine Kartendaten (führen Sie beispielsweise linkbasierte Zahlungen ein).
  • Führen Sie für Zahlungsabwicklungsterminals ein Upgrade auf IC-fähige Systeme durch.
  • Verlangen Sie die Eingabe eines Sicherheitscodes.
  • Führen Sie 3D Secure 2 (3DS2) ein.

E-Geld-Zahlungen

  • Wenn eine Meldung über Verlust oder Diebstahl eingeht, veranlassen Sie sofort das Einfrieren des Kontos.

QR-Code-Zahlungen

  • Kontrollieren Sie, dass der echte QR-Code nicht durch eine Fälschung ersetzt wurde (z. B. durch einen Aufkleber).
  • Überlegen Sie genau, wo Sie QR-Codes platzieren.

Auf alle Zahlungsmethoden anwendbare Maßnahmen

  • Implementieren Sie ein Betrugserkennungssystem.
  • Weisen Sie Karteninhaberinnen und Karteninhaber auf das Risiko betrügerischer Nutzung hin.

Unter den oben aufgeführten Maßnahmen verdient die Implementierung eines Betrugserkennungssystems besondere Beachtung. Ein Betrugserkennungssystem erkennt und blockiert verdächtige Aktivitäten automatisch, indem es Transaktionsmuster in Echtzeit überwacht. Solche Dienste, die hauptsächlich von Zahlungsdienstleistern (PSPs) wie Stripe angeboten werden, überwachen Transaktionen rund um die Uhr.

Beispielsweise geht man davon aus, dass Betrugserkennungssysteme auch bei Kreditkartenzahlungen in Online-Shops Betrugsmuster genauer identifizieren können, die 3D Secure nicht vollständig erkennen kann,. Aus diesem Grund ist es für E-Commerce-Unternehmen ratsam, neben 3D Secure auch ein Betrugserkennungssystem zu implementieren.

Betrugsbekämpfungstools wie Stripe Radar (auf das wir in diesem Artikel noch eingehen werden) können sich beispielsweise durch maschinelles Lernen an sich verändernde Betrugsmuster anpassen und so die jeweils aktuellsten und fortschrittlichsten Sicherheitsmaßnahmen einsetzen. Durch den Einsatz dieser externen Tools ersparen sich Unternehmen die Entwicklung eigener Sicherheitssysteme. So können sie ihrer Kundschaft eine sichere Zahlungsumgebung bieten, ohne erheblichen Aufwand oder hohe Kosten schultern zu müssen.

Im Folgenden finden Sie einige Maßnahmen, mit denen Karteninhaber/innen Probleme vermeiden können.

Sicherheitsmaßnahmen für Karteninhaber/innen

Kredit- und Debitkartenzahlungen

  • Überprüfen Sie Kontoauszüge regelmäßig.
  • Nutzen Sie Zahlungsbenachrichtigungsdienste.
  • Richten Sie Zwei-Faktor-Authentifizierung ein (z. B. biometrische Authentifizierung oder Einmalpasswörter)
  • Legen Sie Ausgabenlimits fest.
  • Informieren Sie sich über Betrugsmethoden wie Kreditkarten-Master-Angriffe und Phishing.
  • Verwenden Sie Anti-Skimming-Geräte.

E-Geld-Zahlungen

  • Beschränken Sie das Guthaben auf das absolute Minimum.
  • Verwenden Sie Anti-Skimming-Geräte.

QR-Code-Zahlungen

  • Richten Sie ein Passwort auf Ihrem Smartphone ein.
  • Kontrollieren Sie vor dem Scannen eines QR-Codes sorgfältig, ob er echt ist und nicht durch einen Aufkleber überklebt wurde.
  • Überprüfen Sie, ob die Seite, auf die Sie weitergeleitet werden, korrekt ist und keine ungewöhnlichen alphanumerischen Zeichen anzeigt.
  • Scannen Sie keine QR-Codes aus unbekannten Quellen.

Auf alle Zahlungsmethoden anwendbare Maßnahmen

  • Achten Sie in der Öffentlichkeit auf Ihre Umgebung; schützen Sie Ihre Geldbörse, Ihr Telefon und andere Wertsachen vor Diebstahl oder Verlust.
  • Vergewissern Sie sich, dass Ihnen beim Eingeben des Karten- oder Smartphone-Passworts niemand über die Schulter schaut.
  • Sperren Sie im Falle eines Verlusts oder Diebstahls sofort die Nutzung oder das Konto.

Grundsätzlich erstatten Zahlungsdienstleister Nutzerinnen und Nutzern bei bargeldlosen Zahlungen nicht autorisierte Abbuchungen unabhängig von der verwendeten Zahlungsmethode zurück. Der erstattete Betrag kann jedoch je nach Situation variieren und es gibt auch Fälle, in denen keine Erstattung möglich ist. Daher ist es wichtig, die Details direkt beim Zahlungsdienstleister zu erfragen. Unabhängig von der verwendeten Zahlungsmethode setzt eine Entschädigung eine polizeiliche Anzeige voraus. Wenn Sie eine nicht autorisierte Nutzung oder andere betrügerische Aktivitäten feststellen, müssen Sie zuallererst das Konto sperren und anschließend so schnell wie möglich bei der Polizei Anzeige erstatten.

So kann Stripe Radar Sie unterstützen

Stripe Radar verwendet KI-Modelle, um Betrug zu erkennen und zu verhindern. Diese Modelle wurden mit Daten aus dem globalen Netzwerk von Stripe trainiert. Sie werden kontinuierlich auf der Grundlage neuester Betrugstrends aktualisiert und schützen Ihr Unternehmen vor aufkommenden betrügerischen Aktivitäten.

Stripe bietet außerdem Radar for Fraud Teams an, mit dem Nutzer/innen benutzerdefinierte Regeln für Betrugsszenarien hinzufügen können, die speziell auf ihr Unternehmen zugeschnitten sind. Außerdem erhalten sie Zugang zu neuesten Erkenntnissen über betrügerische Aktivitäten.
Mit Radar kann Ihr Unternehmen unter anderem Folgendes umsetzen:

  • Verlust aufgrund von Betrug vermeiden: Stripe wickelt jährlich Zahlungen in Höhe von über 1 Billion USD ab. Dadurch kann Radar auf einzigartige Weise Betrug genau erkennen und verhindern.
  • Umsatz steigern: Die KI-Modelle von Radar werden anhand tatsächlicher Anfechtungsdaten, Kundeninformationen, Daten zum Surfverhalten und mehr trainiert. Damit kann Radar riskante Transaktionen identifizieren und falsch positive Ergebnisse reduzieren und so Ihren Umsatz steigern.
  • Zeit sparen: Radar ist in Stripe integriert und lässt sich ohne Codierung einrichten. Sie können über eine einzige Plattform Ihre Performance mit Blick auf Betrug überwachen, Regeln schreiben und vieles mehr. Das erhöht die Effizienz.

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Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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