Sales Tax auf digitale Produkte nach Bundesstaat: Definitionen, Steuersätze und Regeln

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  1. Einführung
  2. Wie können Sie die Sales Tax auf digitale Produkte nach Bundesstaat ermitteln?
  3. Was ist ein digitales Produkt?
  4. Wie bestimmen Bundesstaaten, ob digitale Produkte der Sales Tax unterliegen?
  5. Wie wirken sich steuerliche Unterschiede zwischen Bundesstaaten auf Betriebsabläufe aus?
  6. Welche Beschaffungsregeln bestimmen, wo Sales Tax auf digitale Produkte erhoben wird?
  7. Welche Herausforderungen bringen unterschiedliche Steuerklassifizierungen mit sich?
  8. Wie können Unternehmen einen konformen Ansatz für die Sales Tax auf digitale Produkte entwickeln?
  9. Welche Tools helfen Unternehmen beim Verwalten der Steuerkonformität für digitale Produkte in mehreren Bundesstaaten?
  10. So kann Stripe Tax Sie unterstützen

Digitale Produkte entwickeln sich schnell und die Steuerregeln für sie ändern sich ständig. Jeder US-Bundesstaat hat eigene Regeln dafür, was als steuerpflichtiges digitales Produkt zählt, wie es eingestuft werden sollte und welcher Satz dafür gilt. Diese unterschiedlichen Vorschriften können einen einfachen Online-Verkauf in eine vielschichtige Compliance-Übung verwandeln. Jedes Unternehmen, das digitale Waren in großem Maßstab verkauft, muss sich an diese Regeln halten. Von ihnen hängt nämlich ab, wie Sie Ihrer Kundschaft gegenüber abrechnen, wo Sie sich registrieren und wie Sie arbeiten, wenn Sie wachsen.

Im Folgenden erklären wir die Berechnung der Sales Tax auf digitale Produkte nach Bundesstaat und gehen darauf ein, wie Bundesstaaten die Steuerpflicht bestimmen. Außerdem erläutern wir die Beschaffungsregeln, die darüber entscheiden, der Steuersatz welches Zuständigkeitsbereichs zur Anwendung kommt.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • Wie können Sie die Sales Tax auf digitale Produkte nach Bundesstaat ermitteln?
  • Was ist ein digitales Produkt?
  • Wie bestimmen Bundesstaaten, ob digitale Produkte der Sales Tax unterliegen?
  • Wie wirken sich steuerliche Unterschiede zwischen Bundesstaaten auf Betriebsabläufe aus?
  • Welche Beschaffungsregeln bestimmen, wo Sales Tax auf digitale Produkte erhoben wird?
  • Welche Herausforderungen bringen unterschiedliche Steuerklassifizierungen mit sich?
  • Wie können Unternehmen einen konformen Ansatz für die Sales Tax auf digitale Produkte entwickeln?
  • Welche Tools helfen Unternehmen beim Verwalten der Steuerkonformität für digitale Produkte in mehreren Bundesstaaten?
  • So kann Stripe Tax Sie dabei unterstützen

Wie können Sie die Sales Tax auf digitale Produkte nach Bundesstaat ermitteln?

Um die Sales Tax auf digitale Produkte nach Bundesstaat zu ermitteln, schauen Sie sich die Regeln jedes Bundesstaats an, in dem Sie tätig sind. Unterschiedliche Bundesstaaten definieren digitale Produkte mit unterschiedlichen Methoden und wenden unterschiedliche Sales-Tax-Regeln auf sie an.

Was ist ein digitales Produkt?

Im Allgemeinen ist ein digitales Produkt etwas, das Sie elektronisch verkaufen oder liefern und das nur in digitaler Form existiert. Die digitale Wirtschaft der USA erreichte im Jahr 2025 4,9 Billionen USD und umfasst Musikdateien, Filme, E-Books, Softwarelizenzen, die Nutzung von Software-as-a-Service (SaaS), Online-Kurse, In-Game-Gegenstände und alle kostenpflichtigen Inhalte, die Kundinnen und Kunden streamen, herunterladen oder über ein Konto abrufen.

Wenn sie rechtlich definieren, was ein digitales Produkt ist, verwenden viele Bundesstaaten Formulierungen aus dem Streamlined Sales and Use Tax Agreement (SSUTA). Dies ist eine freiwillige Initiative von 24 Bundesstaaten, die zur Vereinheitlichung ihrer Sales-Tax-Systeme zusammenarbeiten. Das SSUTA gruppiert digitale Waren in drei Kategorien: digitale audiovisuelle Werke (z. B. Filme, Streaming-Video), digitale Audiowerke (z. B. Musik, Podcasts, Hörbücher) und digitale Bücher. Die Bundesstaaten entscheiden unabhängig voneinander, welche dieser Kategorien steuerpflichtig sind.

Andere Bundesstaaten legen den Begriff breiter aus. Maryland definiert ein digitales Produkt als alles, was Kundinnen und Kunden auf elektronischem Weg erhalten. Das kann Downloads, Zugriff auf Abos und mehr umfassen, sodass fast alle digitalen Inhalte oder Dienstleistungen besteuert werden können.

Einige Bundesstaaten wählen eine lockerere Definitionen und besteuern digitale Produkte als Dienstleistungen oder immaterielle Güter. New Mexico beispielsweise besteuert standardmäßig fast alle Dienstleistungen, sodass digitale Waren automatisch unter sein breites Bruttoeinnahmensystem fallen.

Wenn Sie digitale Produkte in mehreren Bundesstaaten verkaufen, sollten Sie mit dem rechtlichen Vokabular jedes der Bundesstaaten vertraut sein. Die Bezeichnung – ob es sich um eine Ware, eine Dienstleistung, ein materielles Gut oder ein immaterielles Gut handelt – bestimmt das Steuerergebnis.

Wie bestimmen Bundesstaaten, ob digitale Produkte der Sales Tax unterliegen?

Bundesstaaten entscheiden mit einer Mischung aus alten Regeln und neueren Auslegungen, wie digitale Produkte in ihre Steuersysteme passen.

Bundesstaaten mit einer breiten Steuerbasis besteuern oft mehr Dienstleistungen oder immaterielle Güter, sodass digitale Waren häufig unter ihre bestehenden Regeln fallen und keine neue Rechtsvorschriften erforderlich sind. Ihre Regeln umfassen Downloads, SaaS, Streaming und andere digitale Formate häufig standardmäßig.

Bundesstaaten wie Kalifornien und Florida nehmen viele digitale Downloads von der Steuer aus, da sie auf elektronischem Weg gelieferte Inhalte nicht als materielles Eigentum behandeln. Damit folgen sie nicht den nationalen Trends.

Einige Bundesstaaten klassifizieren digitale Waren in Kategorien wie materielles Eigentum und steuerpflichtige Dienstleistungen, ohne digitale Produkte speziell zu benennen. Andere befreien sie durch Auslassung, was für Verkäufer/innen beim Klassifizieren ihrer Produkte Unsicherheit schaffen kann.

Wie wirken sich steuerliche Unterschiede zwischen Bundesstaaten auf Betriebsabläufe aus?

Unterschiedliche Steuerregeln in einzelnen Bundesstaaten machen die Betriebsabläufe mit wachsender Kundenbasis komplexer. Das macht sich wie folgt bemerkbar:

  • Der Verwaltungsaufwand nimmt schnell zu: Wenn der in verschiedenen Bundesstaaten erzielte Umsatz steigt, müssen sich Unternehmen möglicherweise in Dutzenden von Zuständigkeitsbereichen registrieren und in jedem davon Steuern erheben und Steuererklärungen einreichen. Mit jedem Bundesstaat kommen neue Fristen, Einreichungszyklen und Compliance-Routinen hinzu.

  • Preisgestaltungs- und Abrechnungssysteme werden stärker involviert: Steuersätze variieren je nach Bundesstaat und manchmal auch je nach Stadt oder Landkreis. Checkout-Systeme müssen für jede Kundin und jeden Kunden den richtigen Satz berechnen. Unternehmen müssen ihrer Kundschaft auch erklären, warum dasselbe digitale Produkt an einem Standort besteuert wird und an einem anderen nicht.

  • Kontinuierliche Überwachung ist erforderlich: Bundesstaaten können neue Regeln einführen, steuerpflichtige Kategorien neu definieren oder Sätze ändern und Verkäufer/innen müssen sich in Echtzeit anpassen. Das kann das Aktualisieren interner Systeme, das Anpassen von Produktsteuercodes oder das Justieren der Preise umfassen.

  • Buchhaltung und Cashflow erfordern Aufmerksamkeit: Die erhobene Sales Tax ist kein Umsatz. Die Teams müssen diese Gelder wie Verbindlichkeiten behandeln, abgleichen und fristgerecht abführen. Fehlende oder verspätete Einreichungen können Strafen auslösen.

  • Compliance-Kosten wirken sich auf die Unternehmensstrategie aus: Einige Märkte sind aufgrund differenzierter lokaler Vorschriften oder hoher Verwaltungsanforderungen mit mehr Aufwand verbunden als andere.

Welche Beschaffungsregeln bestimmen, wo Sales Tax auf digitale Produkte erhoben wird?

Die Beschaffungsregeln legen fest, der Steuersatz welches Zuständigkeitsbereichs für einen digitalen Verkauf gilt. Hier sind die Einzelheiten:

  • Auf dem Bestimmungsort basierende Beschaffung dominiert: Mehrere Bundesstaaten besteuern digitale Produkte ausgehend vom Kundenstandort. Die Rechnungsadresse, der Wohnsitz oder verifizierte Standortdaten bestimmen in der Regel den anwendbaren Steuersatz.

  • Es gibt auf dem Ursprung basierende Regeln, die aber nur selten auf digitale Verkäufe angewandt werden: Einige Bundesstaaten ziehen für bestimmte innerhalb des Bundesstaats ablaufende Transaktionen den Standort der Verkäuferin bzw. des Verkäufers heran, für digitale Verkäufe zwischen Bundesstaaten gelten jedoch fast immer standardmäßig Bestimmungsortregeln. Selbst mit Ursprungsbasis arbeitende Bundesstaaten wechseln zu auf dem Bestimmungsort basierender Beschaffung, wenn sich die Kundschaft außerhalb des Bundesstaates befindet.

  • Mischmodelle schaffen Grenzfälle: Einige Bundesstaaten verwenden je nach Produkttyp und je nachdem, ob der Verkauf über die Grenzen des Bundesstaats hinweg erfolgt, unterschiedliche Beschaffungsregeln. Das kann sich auf die Art und Weise auswirken, wie Unternehmen Transaktionen in internen Systemen codieren.

  • Genaue Standortdaten sind wichtig: Da digitale Waren keinen physischen Lieferort haben, sind Unternehmen auf Abrechnungsinformationen oder Geolokalisierung angewiesen, um den steuerrechtlichen Zuständigkeitsbereich zu bestimmen. Bezahlvorgänge müssen diese Informationen erfassen, um Fehler beim Erheben von Steuern zu vermeiden.

  • Globale Regeln folgen demselben Prinzip: Weltweit besteuern Systeme für Umsatzsteuer (USt.) und Waren- und Dienstleistungssteuer (Goods and Services Tax, GST) digitale Dienstleistungen in der Regel dort, wo Kundinnen und Kunden ansässig sind. International expandierende Verkäufer/innen folgen in der Regel derselben Bestimmungsortlogik, nur mit unterschiedlichen Terminologien und Steuerregelungen.

Welche Herausforderungen bringen unterschiedliche Steuerklassifizierungen mit sich?

Digitale Produkte gehören nicht überall zur selben Kategorie, daher müssen Unternehmen mit widersprüchlichen Regeln zurechtkommen. Diese Regeln zu kennen, ist die erste Herausforderung.

Beachten Sie die folgenden Probleme:

  • Widersprüchliche Definitionen desselben Produkts: Die Bundesstaaten behandeln Artikel wie SaaS-Produkte, Streamingdienste und E-Learning-Plattformen unterschiedlich. An einigen Orten werden sie als steuerpflichtige Waren betrachtet, an anderen als steuerbefreite Dienstleistungen – manche Produkte werden in der Hälfte des Landes besteuert, im Rest nicht.

  • Übertragung der für physische Produkte geltenden Logik: Einige Bundesstaaten besteuern digitale Versionen von Produkten, die in physischer Form steuerpflichtig sind. Andere nehmen digitale Entsprechungen bereits steuerbefreiter physischer Waren ebenfalls von der Steuer aus, beispielsweise Schulbücher und Zeitungen.

  • Breit gefasste oder mehrdeutige Klassifizierungen: Wenn Bundesstaaten digitale Waren in Kategorien wie „Informationsdienste“ und „materielles Eigentum“ unterteilen, ist unklar, was darunter fällt. Unternehmen müssen oft vage Formulierungen interpretieren oder formelle Anleitungen einholen, um Fehltritte zu vermeiden.

  • Risiko einer übermäßigen oder unzureichenden Steuererhebung: Eine Fehleinstufung kann dazu führen, dass Steuern in Fällen erhoben werden, in denen sie nicht anwendbar sind, bzw. nicht erhoben werden, wenn sie erhoben werden müssten. Beides führt zu Problemen. Bei übermäßiger Erhebung drohen Kundenbeschwerden, während das Unternehmen bei unzureichender Erhebung für die Steuer zuzüglich Strafen haftet.

  • Ständig wechselnde Definitionen: Im Zuge der Entstehung neuer Geschäftsmodelle überarbeiten Bundesstaaten regelmäßig, was als digitales Produkt gilt. Verkäufer/innen müssen auch dann mit aktualisierten Definitionen, neuen Produktkategorien und sich entwickelnden Interpretationen Schritt halten, wenn sich ihr Angebot nicht ändert.

Wie können Unternehmen einen konformen Ansatz für die Sales Tax auf digitale Produkte entwickeln?

Ein solider Compliance-Plan sollte Ihre Verpflichtungen beschreiben, zuverlässige Systeme einrichten und sich bei Regeländerungen anpassen. So können Sie einen solchen Plan erstellen:

  • Ermitteln Sie, wo Sie einen Nexus haben: Prüfen Sie Ihre Verkäufe und Aktivitäten in den einzelnen Bundesstaaten, um festzustellen, wo Sie Steuern einziehen müssen. Wirtschaftliche Schwellenwerte machen das zu einer laufenden Aufgabe.

  • Überprüfen Sie die Steuerpflicht jedes Produkts in jedem Bundesstaat: Ordnen Sie Ihre digitalen Produkte den staatlichen Vorschriften zu, damit Sie wissen, wo die einzelnen Artikel steuerpflichtig oder von der Steuer befreit sind. Eine korrekte Produktklassifizierung ist der Schlüssel zu korrekter Steuererhebung.

  • Registrieren Sie sich, bevor Sie Steuern erheben: Sobald Sie wissen, wo Sie Steuern erheben müssen, registrieren Sie sich in den entsprechenden Zuständigkeitsbereichen für Sales-Tax-Genehmigungen. Jeder Bundesstaat weist Ihnen Einreichungshäufigkeiten und Kontoanmeldedaten zu, die Sie verwalten müssen.

  • Automatisieren Sie Berechnung und Einzug: Integrieren Sie eine Steuer-Engine, die den richtigen Satz anwendet und lokale Abweichungen beim Bezahlvorgang handhabt. Weisen Sie den Produkten Steuercodes zu, damit die Klassifizierung in allen Märkten einheitlich bleibt.

  • Handhaben Sie Einreichungen und das Abführen von Steuern dem Zeitplan entsprechend: Behandeln Sie erhobene Steuern als Verbindlichkeit und verwenden Sie eine Berichtssoftware, um Einreichungen auf Bundesstaatenebene korrekt und pünktlich abzuschließen. Automatisierung oder Einreichungspartner können den Verwaltungsaufwand verringern.

  • Dokumentieren Sie alles: Pflegen Sie Transaktionsdaten und gegebenenfalls Befreiungsbescheinigungen und führen Sie Aufzeichnungen darüber, welche Steuercodes für die einzelnen Produkte gelten. Diese Materialien sind bei Prüfungen wichtig.

  • Überwachen Sie Änderungen überwachen und nehmen Sie schnell Anpassungen vor: Die Steuerregeln für digitale Produkte ändern sich. Machen Sie es sich also zur Gewohnheit, den Nexusstatus, Steuersatzaktualisierungen und Klassifizierungsänderungen zu überprüfen. Wenn Sie sich auf aktuellem Stand halten, können Sie Compliance-Lücken vermeiden.

  • Ziehen Sie bei Bedarf Fachleute hinzu: Wenden Sie sich an Steuerberater/innen oder Rechtsfachleute, um zu erfahren, wie die Regeln eines Zuständigkeitsbereich auf Ihr Produkt anzuwenden sind. Durchdachte Beratung in der Gegenwart vermeidet kostspielige Korrekturen in der Zukunft.

Welche Tools helfen Unternehmen beim Verwalten der Steuerkonformität für digitale Produkte in mehreren Bundesstaaten?

Automatisierung ist der Schlüssel zum Verwalten digitaler Steuerregeln in mehreren Bundesstaaten. Die Menge an Satzänderungen, Produktklassifizierungen und Registrierungsanforderungen kann überwältigend sein. Unternehmen verlassen sich beim Handhaben dieser Aufgaben auf diese Tools:

  • Echtzeit-Steuerberechnungs-Engines: Sie befinden sich innerhalb des Bezahlvorgangs und erheben die korrekte Steuer je nach Produkttyp und Kundenstandort. Sie arbeiten mit aktualisierten Regelsätzen, sodass Verkäufer/innen keine eigenen Steuertabellen pflegen müssen.

  • Zuordnung von Produktsteuercodes: Moderne Systeme geben Unternehmen die Möglichkeit, jedem digitalen Produkt einen Steuercode zuzuweisen. Das trägt dazu bei, die korrekte Steuerbehandlung in allen Zuständigkeitsbereichen sicherzustellen. Dadurch werden Unsicherheiten minimiert und die Klassifizierung bleibt bei Gesetzesänderungen konsistent.

  • Automatisierte Nexusverfolgung: Software kann Verkäufe nach Bundesstaat überwachen und Unternehmen warnen, wenn sie Schwellenwerte für den wirtschaftlichen Nexus überschreiten. Das verhindert verspätete Registrierungen und hilft Teams, neuen Verpflichtungen einen Schritt voraus zu sein.

  • Unterstützung bei Einreichung und Abführen: Viele Systeme erstellen Steuerberichte auf Bundesstaatenebene oder ermöglichen die Integration von Diensten, die Steuererklärungen automatisch einreichen. Dadurch entfällt der Aufwand für die Verwaltung Dutzender Einreichungsportale und -fristen.

  • Flexible Compliance-Workflows: Gute Tools zentralisieren Steuereinstellungen, Produktzuordnungen, Standortdaten und Berichterstattung, damit Änderungen nur einmal vorgenommen werden müssen und dann überall angewandt werden. Das verhindert, dass Steuern zu einem logistischen Engpass werden, wenn das Unternehmen wächst.

So kann Stripe Tax Sie unterstützen

Stripe Tax vereinfacht die Steuerkonformität, damit Sie sich auf das Wachstum Ihres Unternehmens konzentrieren können. Stripe Tax unterstützt Sie bei der Überwachung Ihrer Verpflichtungen und benachrichtigt Sie, wenn Sie basierend auf Ihren Stripe-Transaktionen einen Schwellenwert für eine Sales Tax-Registrierung überschreiten. Darüber hinaus berechnet und erhebt Stripe Tax automatisch Verkaufssteuer, Umsatzsteuer und GST auf physische und digitale Waren und Dienstleistungen – in allen US-Bundesstaaten und in mehr als 100 Ländern.

So können Sie bereits mit minimalem Programmieraufwand, einem Mausklick im Dashboard oder über unsere leistungsstarke API weltweit Steuern einziehen.

Mit Stripe Tax können Sie Folgendes umsetzen:

  • Steuerliche Melde- und Erhebungspflichten ermitteln:: Erkennen Sie anhand Ihrer Stripe-Transaktionen, wo Sie Steuern einziehen müssen, und aktivieren Sie die Steuereinziehung in neuen Bundesstaaten und Ländern in wenigen Sekunden. Fügen Sie dafür eine Codezeile in Ihre bestehende Stripe-Integration ein oder aktivieren Sie die Steuereinziehung mit einem Mausklick im Stripe-Dashboard.

  • Für die Steuerzahlung registrieren: Überlassen Sie Stripe die Verwaltung Ihrer globalen Steuerregistrierungen und profitieren Sie von einem vereinfachten Prozess, bei dem Formulare vorausgefüllt werden. Das spart Ihnen Zeit und vereinfacht die Einhaltung lokaler Vorschriften.

  • Steuern automatisch einziehen: Stripe Tax berechnet und erhebt den richtigen Steuerbetrag unter Berücksichtigung von Produktangebot und Verkaufsort. Stripe Tax eignet sich für unzählige Produkte und Dienstleistungen und ist bei Steuerregelungen und Steuersätzen immer auf dem neuesten Stand.

  • Einreichung vereinfachen: Stripe Tax kann nahtlos bei Partnern für die Einreichung integriert werden, sodass Ihre globalen Einreichungen genau und zeitnah erfolgen. Überlassen Sie unseren Partnern die Verwaltung Ihrer Einreichungen, damit Sie sich auf das Wachstum Ihres Unternehmens konzentrieren können.

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Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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