me&u braucht Geschwindigkeit und Skalierbarkeit und wendet sich für die globale Expansion an Stripe

me&u ist die führende At-table-Bestellplattform in Australien, mit der Kund/innen in größeren Lokalen, Clubs und Biergärten bestellen und für Speisen und Getränke bezahlen können. Es lässt sich in Point of Sale-(POS)-Systeme integrieren, damit die Lokale Bestellungen einfacher koordinieren und nachverfolgen können und so ein schnelles, verlässliches und reibungsloses Angebot für ihre Gäste, das Personal und die Betreiber/innen bieten können. Als auch in anderen Ländern Betreiber/innen zunehmend die Vorteile der At-table-Bestellungen erkannten, wuchs der Wunsch an me&u, in neue Regionen zu expandieren. Um das aber so effizient zu schaffen, brauchten wir einen globalen Zahlungspartner, um den Betrieb zu skalieren, in neue Regionen zu expandieren und die Compliance-Auflagen zu managen, die bei der Expansion nach Großbritannien, in die USA und nach Neuseeland bevorstanden.

Lösungen im Einsatz

    Connect
    Payments
    Radar
    Data Pipeline
Asien-Pazifik
Growth

Herausforderung

Als me&u-Gründer Stevan Premutico bemerkte, dass eine Mitfahrgelegenheit schneller organisiert werden kann als eine Bierbestellung in einem belebten Pub, sah er eine Geschäftsmöglichkeit. Das Unternehmen wollte den Gästen eine schnellere und einfachere Möglichkeit zur Getränkebestellung bieten, damit Gastronom/innen ihre Gäste bei Laune halten und zuvor eingebüßte Einnahmen zurückgewinnen konnten, da Gäste mit me&u bis zu 30 % mehr ausgeben. me&u benötigte jedoch eine Lösung für den Zahlungsverkehr, die eine Vielzahl von Zahlungsmethoden, einschließlich Apple Pay und Google Pay, akzeptiert, sich in zahlreiche POS- und Ticketing-Lösungen integrieren lässt und den Finanz- und Berichtsanforderungen von Gastronom/innen gerecht wird. Es wurde außerdem ein vertrauenswürdiger Partner für den Zahlungsverkehr gebraucht, der die Skalierbarkeit bei der Expansion in weitere Regionen unterstützt.

„Mehr als die Hälfte aller Australier/innen nutzen unsere Plattform. Nachdem wir diese Größenordnung erreicht hatten, wollten wir unser Wachstum auch außerhalb Australiens fortsetzen, um unsere Lösungen in anderen Märkten anzubieten“, erklärt Katrina Barry, Chief Executive Officer bei me&u. „Angesichts der internationalen Unterschiede in Bezug auf Compliance, Zahlungsmethoden, Gateways und andere Faktoren war auch Flexibilität entscheidend.“

Lösung

Als die Pandemiesperren endeten, gewann me&u bis zu 50 neue Lokale pro Tag hinzu und verzeichnete einen Zuwachs auf über 1.400 Unternehmen, die seine vorhandene Zahlungsinfrastruktur nutzten. Während man bei me&u am Wachstum in Australien arbeitete und gleichzeitig die Expansion in Angriff nahm, erkannte das Unternehmen, dass die internationale Compliance sich als problematisch erweisen könnte. Nach der Analyse verschiedener Zahlungsanbieter entschied sich me&u für Stripe.

„Stripe hat die Infrastruktur und die Expertise für den Zahlungsverkehr, gepaart mit der Mentalität eines Start-ups. Damit bekommen wir alles, was wir benötigen, und das in der gleichen Geschwindigkeit, mit der wir uns bewegen“, sagt Modi. „Viele der Wettbewerber, die wir uns angeschaut haben, hatten Produktveröffentlichungszyklen von sechs Monaten, was für uns einfach nicht infrage kam. Wir brauchen einen Partner, mit dem wir unsere Produkte innerhalb von Wochen, nicht Monaten, auf den Markt bringen können.“

Neben den Kompetenzen im Zahlungsverkehr hat sich me&u auch wegen seiner Flexibilität und Schnelligkeit für Stripe entschieden. Eine Stärke von me&u liegt in der Integrationsfähigkeit in die verschiedenen Kassensysteme der Branche und in der Möglichkeit, Getränke schnell zu den Gästen zu bringen und gleichzeitig die Mitarbeiter/innen beim Management von Bestellungen und die Betreiber/innen beim Management ihres Cashflows zu unterstützen. Das Unternehmen nutzt Stripe Connect als schnellste und einfachste Möglichkeit, Zahlungen in seine Plattform zu integrieren.

Ergebnisse

Mit Stripe konnte me&u seine Kund/innen zügig auf eine flexible, skalierbare Zahlungsplattform migrieren, die sich in den POS integrieren lässt und nahezu jede Zahlungsmethode akzeptiert, die Gäste nutzen möchten. Intern übergab man das Thema Compliance an Stripe, sodass es nicht mehr nötig war, technisches Know-how zu entwickeln oder zusätzliche Ressourcen für die Compliance bereitzuhalten, um die globalen Wachstumsziele zu erreichen.

2–3 Monate für die Bereitstellung von Stripe Connect

me&u benötigte Flexibilität und Geschwindigkeit. Stripe hat beides geliefert und bietet gleichzeitig eine Zahlungslösung mit globalem Maßstab, Compliance-Management und mehr.

Modi: „Wir hatten nur zwei oder drei Entwickler/innen für das Projekt vorgesehen. Sie waren in der Lage, Stripe innerhalb von zwei, drei Monaten einzurichten. Unsere Entwickler/innen empfanden die API-Dokumentation als leicht verständlich und schätzten besonders den einfachen Wechsel von Sandbox- zu Produktivumgebungen, um während der Entwicklung zu testen und die Produktentwicklung zu beschleunigen.“

Unkomplizierte Erfahrung für Gäste, Mitarbeiter/innen und Gastronom/innen

Stripe lieferte die Infrastruktur für me&u, um die Umstellung der mehr als 1.400 Lokalbetreiber/innen zu erleichtern, die globale Expansion zu vereinfachen und die Bestellung und Übergabe von Speisen und Getränken zu optimieren.

Modi sagte: „Innerhalb von nur sechs Wochen konnten wir über 99 % unserer Konten auf Stripe umstellen. Das hat uns wirklich überrascht und ging sehr, sehr schnell. Und die Gäste konnten einfach die von ihnen bevorzugte Zahlungsmethode verwenden, auch als wir in neue Länder expandierten. Stripe hat sich um alles gekümmert. Wir mussten nicht einmal darüber nachdenken.“

Globale Skalierung zur Unterstützung von Wachstum und Compliance

me&u musste schnell sein, um mit der wachsenden Nachfrage nach seiner Lösung „Tap, Order, Pay“ Schritt zu halten. Als das Unternehmen über Australien hinaus nach Großbritannien und in die USA expandierte, waren keine Ressourcen und Fachkenntnisse für das Compliance-Management im eigenen Haus erforderlich. Stattdessen überlässt me&u das Thema Compliance für alle Regionen Stripe.

Natalie Housson, Chief Financial Officer bei me&u, erklärt: „Ich finde es toll, dass wir uns auf die Expertise von Stripe Connect bei KYC (Know your customer), Compliance und anderen Fragen verlassen können, damit wir Locations schnell und sicher zum Onboarding einladen können. Wir hätten das auch selbst entwickeln können, aber das wäre ineffizient gewesen und hätte uns von unserem Kerngeschäft abgebracht. In Sachen Compliance setze ich voll und ganz auf Stripe.“

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