Noom steigert seine globale Autorisierungsquote mit Stripe um über 8 %

Noom ist eine verbraucherorientierte Gesundheitsplattform, die Verbraucher/innen dabei hilft, langfristig gesund zu bleiben. Von Erkenntnissen aus Naturwissenschaften und Psychologie bis hin zu einer großen Anzahl an Coaches bietet die Plattform alles, um die Kund/innen auf ihrem Weg der Verbesserung ihrer Gesundheit zu unterstützen.

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Nordamerika
Wachstum

Herausforderung

Noom wollte mit seiner digitalen Gesundheitsplattform weltweit expandieren. Doch dann stellte das Unternehmen fest, dass zahlreiche Kreditkartenablehnungen potenzielle Kunden/innen daran hinderten, sich bei Noom anzumelden. „Was die Annahme von Kreditkarten angeht, hatten wir ein echtes Problem“, so Brian Wright, der bei Noom stellvertretend für internationales Wachstum und Auslandsgeschäft zuständig ist. „Die Ablehnungsquote von Kreditkarten bewegte sich bei der Anmeldung im zweistelligen Bereich.“ Das Unternehmen erkannte, dass die Komplikationen im Anmeldeverfahren nicht nur dem Benutzererlebnis schadeten, sondern auch das internationale Wachstum und den Umsatz von Noom beeinträchtigten.

Ganz offensichtlich war der bisherige Zahlungsdienstleister von Noom nicht in der Lage, die schlechte Leistungsfähigkeit des Unternehmens anhand von Daten zu erklären. „Wir wussten, dass wir niemals richtig wachsen können, wenn wir diese zentrale Herausforderung nicht meistern“, so Wright weiter.

Lösung

Noom leitete einen A/B-Test zwischen Stripe und dem bisherigen Zahlungsabwickler ein, um die Akzeptanzquoten beider Anbieter zu vergleichen. Außerdem führte Noom einen weiteren Test durch, bei dem Nutzer/innen aus den USA und Großbritannien zu gleichen Teilen vertreten waren. Die Unterschiede waren beträchtlich. „Bei dem Versuch zeigte sich, das die Akzeptanzrate bei Stripe im höheren einstelligen Bereich besser war“, erläutert Wright.

Ermutigt durch die Ergebnisse des A/B-Tests entschied sich Noom, sein gesamtes Zahlungsvolumen zu Stripe zu verlagern. Die Umstellung der Abrechnungsdaten dauerte lediglich einen Monat und verlief dank der leicht verständlichen Dokumentation und des starken Kundensupports von Stripe absolut reibungslos. „Der Transfer von Zahlungsdaten ist eine besonders sensible Angelegenheit. Doch Stripe stand uns stets mit Rat und Tat zur Seite, um uns unnötige Fehler zu ersparen“, fasst Wright den Prozess zusammen.

Ergebnisse

Mehr Umsatz durch höhere Akzeptanzquoten Die bessere Kreditkartenakzeptanz, die Noom mit Stripe erzielte, wurde durch die moderne Acquiring-Plattform von Stripe überhaupt erst möglich. Stripe Adaptive Acceptance optimiert Autorisierungsbenachrichtigungen durch maschinelles Lernen und trifft intelligentere Wiederholungsentscheidungen in Echtzeit. So konnte Noom mehr legitime Transaktionen annehmen und ohne zusätzlichen Aufwand Umsatz erwirtschaften. Mit dem leistungsstarken Zahlungsverfahren konnte das Unternehmen das Kundenerlebnis durch die Vermeidung ungerechtfertigter Ablehnungen verbessern. Und da sich Adaptive Acceptance ohne zusätzlichen Integrationsaufwand weltweit einsetzen lässt, konnte Noom endlich seine internationale Expansion in Angriff nehmen. „Im Rahmen der weiteren Zusammenarbeit mit Stripe wollen wir die Zahlungsabwicklung weiter optimieren. Davon erwarten wir uns deutliche Umsatzsteigerungen in der Zahlungsverarbeitung“, so Wright.

Weniger Kundenabwanderung und höherer Customer Lifetime Value Da Noom auf einem Abonnementmodell basiert, waren die positiven Auswirkungen von Stripe auch über die Erstanmeldung hinaus spürbar. Mit Stripe Billing konnte das Unternehmen wiederkehrende Zahlungen für mehrmonatige Abonnements automatisieren. Außerdem verhindert Stripe Billing die ungewollte Kundenabwanderung aufgrund verpasster Zahlungen und abgelehnter Karten mit Funktionen wie Smart Retries und Kartenaktualisierer. Mit Smart Retries veranlasst Stripe fehlgeschlagene Zahlungen zum idealen Zeitpunkt erneut, um die Akzeptanz wiederkehrender Zahlungen zu verbessern. Außerdem arbeitet Stripe mit den Kartennetzwerken zusammen, um gespeicherte Kartendaten zu aktualisieren, wenn eine Karte ersetzt wird. So können die Kund/innen die Plattform von Noom ohne Unterbrechungen weiter nutzen, selbst wenn sich ihre Kreditkartennummer geändert hat. Smart Retries und Kartenaktualisierer verringern die Kundenabwanderung und erhöhen so den Customer Lifetime Value für Noom.

Größere Kundenreichweite durch die Abdeckung zusätzlicher Länder und Zahlungsmethoden Die Auslandsexpansionspläne von Noom waren der ursprüngliche Auslöser für die nähere Betrachtung seiner Akzeptanzraten und die entsprechenden Umstellungen. Noom benötigte Strategien, um im komplexen internationalen Umfeld mit seinen unterschiedlichen Währungen und Zahlungsmethoden wie EPS, Ideal, Sepa-Lastschriftverfahren, Bancontact, Giropay und SOFORT bestehen zu können. In Deutschland stellte das Unternehmen beispielsweise fest, dass Lastschriftzahlungen viel verbreiteter als Zahlungen per Kreditkarte sind. Und mit Stripe kann Noom Lastschriftzahlungen nun einfacher als über andere Dienstleister abwickeln. Die bisherigen Ergebnisse sind so vielversprechend, dass Noom die Zusammenarbeit mit Stripe weiter vertiefen will. Gemeinsam sollen neue lokale Zahlungsmethoden erprobt werden, um die Zahlungsflexibilität weltweit weiter zu erhöhen.

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