Die Lösung
Deliveroo ist ein erfolgreicher Online-Lieferdienst für Lebensmittel. Im Jahr 2020 wuchs das weltweite Transaktionsvolumen des Unternehmens um 64,3 % und setzte damit seinen starken Wachstumskurs fort. Im Jahr 2014 begann Deliveroo damit, die Lösungen von Stripe, die es auf AWS betreibt, als Hauptanbieter für seine Zahlungslösung zu nutzen. Seitdem ist eine strategische Partnerschaft gewachsen. In Zusammenarbeit mit Stripe konnte Deliveroo weltweit expandieren, mit Deliveroo Plus neue Einnahmequellen erschließen und seine Autorisierungsquote verbessern. Zudem wurde die PCI-Konformität vereinfacht und das Kundenerlebnis allgemein optimiert.
Die Ergebnisse
Allein 2020 verarbeitete Deliveroo insgesamt 4,08 Mrd. GBP – davon 90 % über Stripe. Und die zahlreichen Funktionen von Stripe ermöglichten 100 Mio. GBP an Zusatzeinnahmen. Werfen wir einen genaueren Blick auf die Zusammenarbeit zwischen Deliveroo und Stripe:
Deliveroo Plus
Mithilfe von Stripe konnte sich Deliveroo mit Deliveroo Plus 2017 erfolgreich eine neue Einnahmequelle erschließen. Das Geschäftsmodell basiert auf kostenlosen Lieferungen im Gegenzug für eine monatliche Abonnementgebühr. So konnte Deliveroo nicht nur seinen wiederkehrenden Umsatz erhöhen, sondern auch die Kundenbindung stärken.
„Stripe hat mit Stripe Billing und der rasanten Unterstützung von Deliveroo Plus unsere Erfolgsquote bei Zahlungen erhöht. Deshalb ist völlig klar, dass wir Stripe in einige unserer wichtigsten Initiativen einbinden“, sagt Will Shu, CEO und Mitgründer von Deliveroo.
Verbesserte Autorisierung
Deliveroo verzeichnet bei Kartenzahlungen eine Autorisierungsquote von 96,98 %. Ursache hierfür sind die Wiederholungslogik von Stripe, die durch maschinelles Lernen unterstützt wird, und grenzüberschreitende Auszahlungen.
Und mit der Autorisierungsoptimierung von Stripe, die Produkte wie Adaptive Acceptance, Card Account Updater, Smart Dunning und Dynamic Validation umfasst, konnte sich Deliveroo im Jahr 2020 mehr als 100 Mio. GBP gefährdete Einnahmen letztlich doch noch sichern.
Zudem konnte Deliveroo dank Stripe seine Autorisierungsquoten im Vereinigten Königreich und Irland sowie im Asien-Pazifik-Raum erhöhen.
Expansion und lokale Adaption
Seit der Umstellung auf Stripe verzeichnet Deliveroo in sämtlichen Märkten – darunter das Vereinigte Königreich, Singapur, Spanien und Hongkong – exponentielles Wachstum.
Deliveroo setzte Stripe 2020 auch zur Bereitstellung lokaler Zahlungsmethoden ein – darunter Apple Pay, Google Pay, China Union Pay (für Konten im Vereinigten Königreich, Australien, Hongkong und Singapur), die niederländische Zahlungsmethode iDeal, Bancontact in Belgien und Cartes Bancaires für französische Konten.
Vor sieben Jahren hieß es noch: „Diese APIs sehen gut aus, mal sehen, ob es klappt.“ Inzwischen haben wir eine tiefgreifende strategische Partnerschaft mit Stripe aufgebaut. Denn Stripe nimmt sich Zeit für die Analyse der langfristigen Möglichkeiten und entscheidet auf dieser Grundlage über den richtigen Ansatz.