Die USA dominieren die globale Start-up-Szene. Fast die Hälfte aller weltweit neu finanzierten Start-ups mit einem Finanzierungsvolumen von mindestens einer Million € haben ihren Firmensitz in den Vereinigten Staaten. Auch für deutsche Unternehmer/innen kann eine Firmengründung in den USA attraktive Perspektiven eröffnen. Gleichzeitig sind mit diesem Schritt organisatorische, rechtliche und kulturelle Herausforderungen verbunden, die sorgfältige Planung und strategisches Vorgehen erfordern.
In diesem Artikel erfahren Sie, welche Gründe für eine Firmengründung in den USA sprechen, worin sich die Rechtsformen LLC und C-Corporation unterscheiden und wie eine Gründung Schritt für Schritt gelingt. Zudem erläutern wir, wie Sie Bank- und Zahlungssysteme für ein US-Unternehmen einrichten und welche steuerlichen Pflichten beziehungsweise Compliance-Vorgaben Sie beachten müssen.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Die USA bieten deutschen Unternehmerinnen und Unternehmern Zugang zu einem der größten und dynamischsten Märkte weltweit.
- Die Gründung eines Unternehmens in den USA eröffnet Chancen für Wachstum, internationale Präsenz und einen besseren Zugang zu Kapital.
- Gründer/innen aus Deutschland können in den USA zwischen verschiedenen Rechtsformen wie LLC und C-Corporation wählen.
- Eine erfolgreiche Gründung erfordert einen strukturierten Prozess von der Registrierung bis hin zur fortlaufenden Compliance.
- Zur Erfüllung zahlreicher steuerlicher und rechtlicher Pflichten sollten sich Gründer/innen aus Deutschland frühzeitig professionell beraten lassen.
Warum gründen deutsche Unternehmer/innen Firmen in den USA?
Es gibt viele mögliche Motive für deutsche Unternehmer/innen, eine Firmengründung in den USA in Erwägung zu ziehen. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Punkte im Überblick:
Zugang zu einem der größten Absatzmärkte der Welt
Die Vereinigten Staaten verfügen über eine hohe Kaufkraft und einen großen Binnenmarkt. Wer ein Unternehmen in den USA gründen möchte, erhält Zugang zu Millionen potenzieller Kundinnen und Kunden. Für viele Branchen ergeben sich dadurch deutlich größere Wachstumschancen als in kleineren nationalen Märkten.
Insbesondere technologieorientierte Unternehmen, E-Commerce-Anbieter und Dienstleister profitieren von der hohen Nachfrage und der Offenheit gegenüber neuen Produkten. Zudem lassen sich auch Geschäftsbeziehungen nach Kanada und Mexiko von den USA aus oft leichter aufbauen.
Innovationsfreundliches Umfeld
Regionen wie das Silicon Valley haben sich als globale Zentren für Technologie und Innovation etabliert. Unternehmen profitieren dort von einem engen Austausch mit Forschungseinrichtungen, Fachkräften sowie Investorinnen und Investoren. Dies kann die Entwicklung neuer Produkte und Geschäftsmodelle beschleunigen.
Internationale Reputation
Eine US-amerikanische Gesellschaft kann die Wahrnehmung eines Unternehmens auf internationalen Märkten stärken. Geschäftspartner/innen, Investorinnen und Investoren sowie Kundinnen und Kunden verbinden viele US-Standorte mit Innovationskraft und wirtschaftlicher Dynamik. Mit einer Firmengründung in den USA können deutsche Unternehmer/innen ihre internationale Positionierung verbessern.
Digitale Geschäftsmodelle und internationale Skalierung
Für Online-Unternehmen, Softwareanbieter und digitale Dienstleister bietet eine US-Gesellschaft oft Vorteile bei der internationalen Expansion. Zahlungsanbieter, Marktplätze und Geschäftspartner/innen sind mit amerikanischen Unternehmensstrukturen vertraut, wodurch internationale Geschäftsprozesse vereinfacht werden können.
Gute Möglichkeiten zur Kapitalbeschaffung
Die Vereinigten Staaten verfügen über einen der weltweit größten Kapitalmärkte. Neben klassischen Bankfinanzierungen gibt es zahlreiche Venture-Capital-Gesellschaften, Business Angels und institutionelle Investoren. Start-ups und Wachstumsunternehmen finden dort häufig bessere Finanzierungsmöglichkeiten als in vielen anderen Ländern.
Einfache und schnelle Gründungsverfahren
In vielen US-Bundesstaaten lassen sich innerhalb weniger Tage Unternehmen registrieren. Die Gründungsprozesse sind häufig digitalisiert und vergleichsweise unkompliziert. Wer eine Firma in den USA gründen möchte, kann dadurch schnell operativ tätig werden.
Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten
Die steuerlichen Rahmenbedingungen unterscheiden sich je nach Bundesstaat erheblich. Einige Bundesstaaten verzichten auf eine staatliche Körperschaftsteuer, andere erheben zusätzliche Steuern oder Abgaben. Dadurch kann die Firmengründung in den USA wirtschaftlich attraktiv sein. Die konkrete steuerliche Situation sollte jedoch stets individuell geprüft werden.
Rechtssicherheit und stabile Rahmenbedingungen
Die Vereinigten Staaten verfügen über ein etabliertes Rechtssystem und eine lange Tradition unternehmerischer Tätigkeit. Diese Stabilität schafft Planungssicherheit für Gründer/innen, die langfristig investieren und wachsen möchten.
Wie unterscheiden sich LLCs und C-Corporations?
Die USA bieten verschiedene Rechtsformen, die sich flexibel an die Bedürfnisse von Gründerinnen und Gründern anpassen lassen. Zu den beliebtesten Rechtsformen zählen die LLC und die C-Corporation.
Was ist eine LLC?
Die LLC (Limited Liability Company) ist eine in den USA weit verbreitete Rechtsform, die Merkmale einer Kapitalgesellschaft mit der Flexibilität einer Personengesellschaft verbindet. Sie ähnelt in vielen Bereichen einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung und bietet ihren Eigentümerinnen und Eigentümern einen wirksamen Schutz des Privatvermögens.
Da die LLC eine eigenständige juristische Person ist, haften die Inhaber/innen in der Regel nicht mit ihrem Privatvermögen für Verbindlichkeiten oder rechtliche Ansprüche des Unternehmens. Gleichzeitig lässt sich die interne Organisation weitgehend frei gestalten. Vor allem bei mehreren Gesellschafterinnen und Gesellschaftern können Zuständigkeiten, Gewinnverteilung und Entscheidungsprozesse individuell geregelt und vertraglich festgehalten werden.
Aufgrund ihrer einfachen Struktur, der begrenzten Haftung und der flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten stellt die LLC für viele ausländische Gründer/innen die bevorzugte Rechtsform dar. Sie eignet sich besonders für kleine und mittelständische Unternehmen sowie für internationale Geschäftsmodelle.
Was ist eine C-Corporation?
Die C-Corporation ist eine klassische US-Kapitalgesellschaft, bei der das Unternehmen rechtlich vollständig von seinen Eigentümerinnen und Eigentümern beziehungsweise Aktionärinnen und Aktionären getrennt ist. Als eigenständige juristische Person kann die Gesellschaft Verträge abschließen, Vermögenswerte besitzen, Gewinne erzielen und Steuern zahlen.
Wie bei einer LLC ist die persönliche Haftung der Anteilseigner/innen auf ihre Investition in das Unternehmen beschränkt. Das Privatvermögen der Aktionärinnen und Aktionäre bleibt dadurch grundsätzlich von Unternehmensschulden und rechtlichen Ansprüchen geschützt. Im Unterschied zur LLC verfügt die C-Corporation jedoch über eine stärker formalisierte Unternehmensstruktur. Die Aktionärinnen und Aktionäre wählen ein Board of Directors, das die strategische Ausrichtung des Unternehmens überwacht und die Geschäftsleitung bestellt.
Ein weiteres Merkmal der C-Corporation ist ihre hohe Skalierbarkeit. Sie kann eine unbegrenzte Anzahl von Aktionärinnen und Aktionären aufnehmen und verschiedene Aktiengattungen ausgeben. Dadurch eignet sie sich insbesondere für Unternehmen, die externe Investorinnen und Investoren gewinnen möchten oder langfristig einen Börsengang anstreben. Auch die Möglichkeit, Mitarbeiter/innen über Aktienprogramme am Unternehmen zu beteiligen, macht diese Rechtsform für wachstumsorientierte Unternehmen attraktiv.
Zu den Besonderheiten der C-Corporation gehört die sogenannte Doppelbesteuerung. Dabei werden Unternehmensgewinne zunächst auf Gesellschaftsebene besteuert. Werden diese Gewinne anschließend als Dividenden an die Aktionärinnen und Aktionäre ausgeschüttet, fallen zusätzlich persönliche Steuern auf die Ausschüttungen an. Gleichzeitig bietet die Rechtsform die Möglichkeit, Gewinne im Unternehmen zu belassen und für weiteres Wachstum oder Investitionen zu nutzen.
Aufgrund ihrer klaren Unternehmensstruktur, der guten Finanzierungsmöglichkeiten und ihres hohen Wachstumspotenzials wird die C-Corporation vor allem von Start-ups, technologieorientierten Unternehmen und Gesellschaften gewählt, die auf eine starke Expansion oder die Aufnahme externer Geldgeber/innen ausgerichtet sind.
Wie können deutsche Unternehmer/innen eine Firma in den USA gründen?
Die Gründung eines Unternehmens in den USA folgt klaren, strukturierten Abläufen, die je nach Bundesstaat und gewählter Rechtsform leicht variieren können. Sowohl LLCs als auch C-Corporations durchlaufen dabei ähnliche grundlegende Schritte, die deutsche Unternehmer/innen kennen sollten.
Firmenname wählen
Zunächst muss ein eindeutiger Name für das Unternehmen gefunden werden. Dieser sollte sich von bereits bestehenden Namen im Bundesstaat unterscheiden und bestimmte gesetzlich vorgeschriebene Bezeichnungen enthalten, zum Beispiel „LLC“ oder „Inc.“. Zusätzlich ist zu prüfen, dass keine Markenrechte verletzt werden. Wer unter einem anderen öffentlichen Namen auftreten möchte, kann einen sogenannten DBA-Namen („Doing Business As“) eintragen.
Bundesstaat der Gründung auswählen
Die Wahl des Bundesstaates ist entscheidend, da rechtliche Vorschriften, Steuersätze und Unternehmensanforderungen variieren. Delaware und Nevada gelten beispielsweise als sehr unternehmensfreundlich, während Kalifornien für technologieorientierte Unternehmen attraktiv ist.
Registered Agent ernennen
Sowohl LLCs als auch C-Corporations müssen eine registrierte Vertreterin beziehungsweise einen registrierten Vertreter („Registered Agent“) benennen. Diese Person oder Firma erhält offizielle Mitteilungen und stellt sicher, dass das Unternehmen rechtlich erreichbar ist.
Gründungsdokumente einreichen
Wesentlich für eine Firmengründung in den USA ist das Einreichen der entsprechenden Gründungsdokumente. Für eine LLC sind dies zum Beispiel die „Articles of Organization“, für eine C-Corporation die „Articles of Incorporation“. Beide Dokumente enthalten grundlegende Informationen wie den Unternehmensnamen, die Adresse, Vertreter/innen und Eigentümer/innen oder Aktionärinnen und Aktionäre. Nach Einreichung beim jeweiligen Secretary of State wird die Gesellschaft offiziell registriert.
Interne Vereinbarungen festlegen
LLCs erstellen häufig ein „Operating Agreement“, das Eigentumsanteile, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsprozesse regelt. C-Corporations verfassen eine Satzung und setzen ein Board of Directors ein, das die Unternehmensführung überwacht. Diese Dokumente sorgen für Klarheit und Verbindlichkeit innerhalb des Unternehmens.
Geschäftsaktivitäten vorbereiten
Bevor das Unternehmen operativ tätig wird, müssen zentrale administrative und rechtliche Voraussetzungen geschaffen werden. Dieser Schritt stellt sicher, dass die Geschäftstätigkeit rechtssicher aufgenommen werden kann. Dazu gehört die Beantragung der erforderlichen Lizenzen und Genehmigungen.
Außerdem sind arbeits- und lohnsteuerrechtliche Registrierungen erforderlich, falls Mitarbeiter/innen beschäftigt werden. Ergänzend wird eine Steueridentifikationsnummer (EIN) beantragt, die für steuerliche Zwecke und viele geschäftliche Prozesse benötigt wird. Darüber hinaus müssen Unternehmer/innen aus Deutschland eine tragfähige finanzielle Infrastruktur schaffen.
Compliance sicherstellen
Nach der Gründung müssen Unternehmen fortlaufend gesetzliche Vorgaben erfüllen. Dazu zählen das Führen aktueller Unternehmensaufzeichnungen, die Aktualisierung von Lizenzen und Genehmigungen sowie für C-Corporations das Abhalten von Jahresversammlungen.
Wie werden Bank- und Zahlungssysteme für ein US-Unternehmen eingerichtet?
Ein essenzieller Schritt beim Gründen einer Firma in den USA ist die Anbindung an die finanzielle Infrastruktur vor Ort. Sie bildet die Grundlage für laufende Geschäftsvorgänge und ermöglicht eine professionelle Abwicklung von Zahlungen im In- und Ausland.
Wichtig ist zunächst die Eröffnung eines Geschäftskontos bei einer US-amerikanischen Bank. Hierfür benötigen deutsche Unternehmer/innen in der Regel ihre Ausweisdokumente, eine Geschäftslizenz, die EIN sowie eine Firmenadresse in den USA. Das Konto dient der klaren Trennung von privaten und geschäftlichen Finanzen und ist somit Voraussetzung für eine geordnete Buchführung.
Ergänzend dazu kann die Beantragung von Firmenkreditkarten sinnvoll sein, über die geschäftliche Ausgaben zentral getätigt werden. Dies vereinfacht die Verwaltung laufender Kosten und verbessert die Nachvollziehbarkeit von Transaktionen.
Darüber hinaus sollten Unternehmen aus Deutschland in Erwägung ziehen, digitale Zahlungslösungen beziehungsweise Zahlungsdienstleister einzubinden. Diese wickeln internationale Transaktionen effizient ab und erleichtern die Verwaltung von Kundenzahlungen über verschiedene Kanäle hinweg. Dies kann die täglichen Geschäftsabläufe deutlich vereinfachen.
Steuerliche Pflichten und rechtliche Vorgaben für US-Unternehmen
US-Unternehmen können auf Bundes-, Landes- und teilweise auf Kommunalebene steuerpflichtig sein. Besonders wichtig ist die Einhaltung der Vorgaben des Internal Revenue Service (IRS), der für die Bundesbesteuerung zuständig ist. Um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden, empfiehlt es sich, frühzeitig eine erfahrene amerikanische Steuerberatung hinzuzuziehen, die mit den spezifischen Regelungen für ausländische Gründer/innen vertraut ist.
Die Corporate Taxes für US-Unternehmen liegen in der Regel zwischen etwa 20 % und 27 %, können je nach Bundesstaat und Rechtsform jedoch variieren. Zu den relevanten Steuerarten zählen unter anderem:
- Corporate Income Tax: Besteuerung der Unternehmensgewinne
- Sales Tax: Verkaufssteuer auf Ebene von Bundesstaaten und Kommunen
- Business Property Tax: Steuer auf Geschäftsgüter und Immobilieneigentum
- Dividend Tax: Steuer auf ausgeschüttete Gewinne an Aktionäre
- Shareholder Tax: steuerliche Pflichten der Anteilseigner
- Federal Excise Tax: Verbrauchssteuer auf bestimmte Waren und Dienstleistungen
- Self-Employment Tax: Sozialabgaben für selbständige Tätigkeiten
Compliance als Grundlage für unternehmerischen Erfolg
Neben der Steuerpflicht müssen Unternehmen in den USA fortlaufend zahlreiche Compliance-Anforderungen erfüllen. Dazu gehören vollständige Unternehmensunterlagen, die fristgerechte Einreichung von Steuererklärungen und die Aktualisierung von Lizenzen und Genehmigungen. Für C-Corporations sind je nach Gesellschaftsrecht zudem Beschlüsse und gesellschaftsrechtliche Formalien laufend zu dokumentieren.
Die Einhaltung dieser Vorgaben schützt nicht nur vor rechtlichen Problemen, sondern stärkt auch die Glaubwürdigkeit des Unternehmens gegenüber Geschäftspartnerinnen und -partnern, Investorinnen und Investoren sowie Kundinnen und Kunden. Für internationale Gründer/innen empfiehlt es sich, frühzeitig digitale Tools zur Buchführung und Steuerverwaltung zu implementieren, um die Prozesse zu automatisieren und Transparenz zu gewährleisten.
Durch ein frühzeitiges Verständnis der steuerlichen Pflichten und Compliance-Anforderungen schaffen deutsche Unternehmer/innen die Grundlage für ein stabiles und rechtssicheres Geschäft in den USA.
So unterstützt Stripe Atlas deutsche Unternehmen bei der Firmengründung in den USA
Für deutsche Unternehmer/innen ist die Gründung einer US-Gesellschaft mit zahlreichen organisatorischen, rechtlichen und steuerlichen Anforderungen verbunden. Stripe Atlas unterstützt Gründer/innen dabei, diese Prozesse zu vereinfachen und die notwendigen Grundlagen für den Geschäftsbetrieb in den USA zu schaffen.
Die Antragsstellung erfolgt vollständig online und nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Dabei können Gründer/innen die gewünschte Unternehmensstruktur auswählen, Mitgründer/innen hinzufügen, Eigentumsverhältnisse festlegen und alle erforderlichen Dokumente digital unterzeichnen. Nach der Gründung unterstützt Atlas zudem bei der Beantragung der EIN, die für viele steuerliche und geschäftliche Prozesse erforderlich ist.
Darüber hinaus erhalten Unternehmen Zugang zu weiteren wichtigen Bausteinen für den Markteintritt in den USA. Hierzu zählen Gründungsdokumente, Unterstützung bei steuerlichen Formalitäten wie der Einreichung des 83(b)-Formulars sowie die Möglichkeit, Zahlungen anzunehmen und Bankdienstleistungen zu nutzen, noch bevor die EIN vollständig vorliegt. Dadurch kann Atlas deutschen Gründerinnen und Gründern helfen, administrative Hürden zu reduzieren und sich schneller auf den Aufbau und das Wachstum ihres US-Unternehmens zu konzentrieren.
Häufig gestellte Fragen zur Firmengründung in den USA
Im Folgenden finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Gründen einer Firma in den USA.
Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.