Einführung in die wiederkehrende Abrechnung

Dieser Leitfaden behandelt die Grundlagen der wiederkehrenden Abrechnung, einschließlich der Frage, wie Abonnements verwaltet werden, wie eine Lösung für Abrechnungen funktioniert und wie Sie Zeit sparen und mehr Umsatz erzielen können.

  1. Einführung
  2. Grundlagen des wiederkehrenden Umsatzes
  3. So funktioniert eine Lösung für die Abrechnung
  4. So kann Stripe helfen

Wiederkehrende Umsätze schaffen Wachstum und Bindung, verbessern den Cashflow, verringern die Kosten der Kundenakquise und optimieren die Abläufe. Jedes Jahr übernehmen mehr Online-Unternehmen Modelle mit wiederkehrenden Umsätzen. Zehntausende Unternehmen haben sich daher im vergangenen Jahr an Stripe gewandt, um ihre wiederkehrenden Online-Umsätze zu verwalten.

Die Unternehmen müssen ein Abrechnungssystem entwickeln oder integrieren, um die wiederkehrenden Zahlungen zu verwalten. Ein Abrechnungssystem fungiert als Infrastruktur, um die Beziehung mit einem wiederkehrenden Kunden bzw. einer wiederkehrenden Kundin zu operationalisieren. Bei richtiger Umsetzung kann dies auch ein wesentlicher Bestandteil Ihres Unternehmens werden, der zur Kundenbindung und Umsatzsteigerung beiträgt.

Der Aufbau eines eigenen Abrechnungssystems ist unnötigerweise äußerst komplex und kostenintensiv. Sie müssen beispielsweise sicherstellen, dass Sie die Kund/innen auf der Grundlage des Preismodells korrekt abrechnen können, z. B. pauschale Abrechnung oder gestaffelte Preise. Sie sollten zudem Abrechnungen und anteilmäßige Verrechnungen über den Lebenszyklus eines Kunden bzw. einer Kundin hinweg verwalten, z. B. bei Upgrades und Verlängerungen. Außerdem sollten Sie die Akquise und Verlängerungen mit kostenlosen Testzeiträumen und Rabatten fördern und jegliche Zahlungsmethode unterstützen, die die Kund/innen bevorzugen.

In diesem Leitfaden lernen Sie die Grundlagen der wiederkehrenden Abrechnung kennen. Wir zeigen, wie Sie Abonnements verwalten, wie eine Lösung für die Abrechnung funktioniert und wie Stripe Ihnen helfen kann. Sie erfahren auch, wie Unternehmen wie Postmates, Noom, Deliveroo und eero die wiederkehrende Abrechnung verwalten, um Zeit zu sparen und mehr Umsatz zu erwirtschaften.

Grundlagen des wiederkehrenden Umsatzes

Sie benötigen eine Möglichkeit, Abonnementpläne zu erstellen und sie während der Kundenbeziehung zu pflegen, wenn Sie von den Vorteilen von wiederkehrenden Umsätzen profitieren möchten. Das bedeutet, dass Sie die entsprechenden Informationen abrufen müssen, um Kund/innen zur richtigen Zeit und zum richtigen Preis korrekt abzurechnen.

Es bedeutet auch, dass Sie den vollständigen Lebenszyklus des Abonnements verwalten sowie die Preisgestaltung und Planbedingungen anpassen können müssen, falls Kund/innen ein Upgrade oder Downgrade, eine Aussetzung, Verlängerung oder Kündigung möchten. Ihr Abrechnungssystem muss auch berücksichtigen, dass die Kund/innen die Pläne jederzeit ändern können. Möchte jemand etwa mitten im Monat in einen günstigeren Tarif wechseln, müssen Sie die Kosten anteilig verrechnen und sicherstellen, dass den Kund/innen immer genau der richtige Betrag berechnet wird.

Jedes Abrechnungssystem wird nicht nur die ersten Zahlungen der Kund/innen verarbeiten, sondern auch ihre Zahlungsdetails sicher speichern und sie bei jeder fälligen Rechnung wiederverwenden. Wenn die Zahlungsdaten der Kund/innen stets wiederverwendet werden können, ist es möglich, Zahlungen regelmäßig anhand eines bestimmten Zeitplans ohne kundenseitiges Handeln durchzuführen. Sowohl Karten und Digital Wallets als auch Lastschriftzahlungen sind wiederverwendbare Zahlungsmethoden – die Kartendetails oder Kontoinformationen müssen nur einmalig übermittelt werden.

Wenn Sie Zahlungsdetails für wiederkehrende Transaktionen verwenden möchten, müssen Sie jedoch unbedingt vorher die Zustimmung der Kund/innen einholen. Durch Abrechnungssysteme ist es für Kund/innen ganz einfach, Bedingungen zuzustimmen, die (mindestens) Folgendes umfassen:

– Zustimmung, in ihrem Namen eine Reihe von Zahlungen einzuleiten

– Häufigkeit der Zahlungen

– Angaben zur Festlegung des Zahlungsbetrags

Es gibt auch Gesetze und Vorschriften, die regeln, welche Informationen die Unternehmen von den Abonnent/innen einholen müssen, wenn diese sich erstmalig registrieren, um wiederkehrende Zahlungen abzuwickeln. So verlangt beispielsweise die starke Kundenauthentifizierung (SCA) für viele Online-Käufe in Europa, dass Unternehmen zur Verifizierung eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (z. B. 3D Secure) verwenden.

Starke Abrechnungssysteme sind zudem flexibel genug, um sich an die sich verändernden Anforderungen Ihres wachsenden Unternehmens anzupassen. Um immer mehr Originalinhalte zu produzieren, verändern wiederkehrende Unternehmen regelmäßig ihre Verpackungen und Preise – und reagieren so auf die Konkurrenz, sich ändernde Zahlungsbereitschaft der Kundschaft und Investitionen in ihr Produktangebot. Unternehmen benötigen ein Abrechnungssystem, mit dem sie Abonnent/innen von alten Plänen zu neuen migrieren, damit diese Veränderungen möglich sind.

So funktioniert eine Lösung für die Abrechnung

Viele Unternehmen versuchen, eigenständig eine Abrechnungslösung zu erstellen, unterschätzen dabei jedoch langfristig gesehen die Komplexität und die damit verbundenen Kosten. Eine intern entwickelte Lösung muss konstant gewartet werden, um neue Produkteinführungen, Geschäftsmodelle, Preisexperimente, Märkte und regulatorische Neuerungen unterstützen zu können – ganz zu schweigen von den unerwarteten Herausforderungen, die entstehen, während das Unternehmen weiter wächst.

Mit einer vorgefertigten Abrechnungslösung können Sie sofort loslegen und profitieren von Flexibilität und Funktionen, die Sie während Ihres Wachstums unterstützen.

Obwohl jede Abrechnungslösung individuell anpassbar sein muss, sollte sie auch die folgenden sechs grundlegenden Aufgaben handhaben.

1. Bestellungen annehmen

Ihre Abrechnungslösung sollte zu Ihrem Verkaufsverhalten passen, sodass Sie Angebote oder Rechnungen erstellen und Bestellungen online, persönlich oder auf einem Mobilgerät annehmen können. Egal, ob sich neue Kund/innen über einen webbasierten oder mobilen Bezahlvorgang registrieren – Ihr Abrechnungssystem kann sich über eine API verbinden, um automatisch ein Abonnement zu erstellen. Falls Sie jedoch manuell ein Abonnement erstellen müssen, sollte sich Ihr Abrechnungssystem mit einem Dashboard verbinden, damit Sie die Details direkt eingeben können.

Es sollte jedoch Ihr aktuelles Vertriebsverhalten sowie jedes potenzielle künftige Geschäftsmodell unterstützen. Berücksichtigen Sie beispielsweise Ihre aktuelle Verkaufsstrategie. Kümmert sich ein Verkaufsteam um den Kontakt mit Neukund/innen und um Verlängerungen oder wird Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung online über ein Self-Service-Modell verkauft? Verfügen Sie über einen festen Satz an Standardprodukten oder sind die meisten Ihrer Bestellungen individualisiert? Ihre Abrechnungslösung sollte diese Überlegungen berücksichtigen können – sowohl jetzt als auch in Zukunft, während Ihr Unternehmen wächst.

2. Flexible Abrechnungslogik einrichten

Zeit- und preisbasierte Regeln entscheiden darüber, welche Gebühren Ihren Kund/innen in einem vorgegebenen zeitlichen Intervall berechnet werden. Wenn Sie nur ein Produkt anbieten und eine pauschale Preisstruktur haben, z. B. 25 Euro/Monat für ein Software-Abo, gestaltet sich die Einrichtung in Ihrem Abrechnungssystem recht unkompliziert, da der Betrag jeden Monat identisch ist.

Online-Unternehmen sind aber selten einfach oder statisch. Abrechnungssysteme müssen dynamisch genug sein, um mit den unausweichlichen und manchmal plötzlichen Änderungen bei Unternehmen zurechtzukommen. Eine ideale Abrechnungslösung sollte Ihnen die Flexibilität bieten, um mit unterschiedlichen Preismodellen zu experimentieren. So z. B. eine nutzungsbasierte Preisgestaltung, bei denen die Abrechnung darauf basiert, wie viele Gigabyte an Speicher die Kund/innen verwenden oder wie viele Nutzer/innen jeden Monat aktiv sind. Sie sollten auch eine gestaffelte Preisgestaltung testen und unterschiedliche Preise berechnen, je nachdem, für welches Funktionspaket sich die Kund/innen entscheiden.

Ihr Abrechnungssystem sollte es Ihnen ermöglichen, auf neue Bedrohungen durch die Konkurrenz oder auf Kundenforderungen zu reagieren. Sie sollten in der Lage sein, Werberabatte zu testen oder einen kostenlosen Testzeitraum einzuführen. Sie sollten auch einen Abonnementplan festlegen können, in dem Sie Kund/innen eine anfängliche Rate berechnen und den Preis nach einer bestimmten Anzahl an Abrechnungszyklen automatisch ändern. Unternehmerische oder wirtschaftliche Bedingungen könnten sich auch unerwartet ändern, weshalb es wichtig ist, Abonnements auszusetzen, falls Kund/innen eine Pause benötigen oder Dienstleistungen nicht erbracht werden können.

Flexible Abrechnungslogik einrichten

Im Laufe der Zeit könnten Sie sogar eine neue Produkt- oder Service-Stufe einführen, um eine zusätzliche Einnahmequelle zu erschließen. Der On-Demand-Lebensmittel-Lieferdienst Deliveroo hat genau das getan. Mit der Hilfe von Stripe haben sie Deliveroo Plus eingeführt, das gegen eine monatliche Abonnement-Gebühr kostenlose Lieferungen bietet. Zusätzlich zum steigenden wiederkehrenden Umsatz hat Deliveroo Plus auch die Kundenbindung bei denjenigen gesteigert, die den neuen Service angenommen haben.

3. Zahlungen einziehen

Kund/innen erwarten eine zweckdienliche, vertraute Zahlungserfahrung. Je einfacher Sie den Zahlungsprozess gestalten, desto wahrscheinlicher werden Sie auch Umsätze generieren. Bei abonnementbasierten Geschäftsmodellen erfassen die Unternehmen die Kreditkarteninformationen häufig während des Bezahlvorgangs und belasten die Karte dann monatlich im Hintergrund. Sie sollten jedoch sicherstellen, dass Ihre Abrechnungslösung eine Vielzahl von Zahlungsmethoden unterstützt, wie etwa ACH-Überweisungen, ACH-Lastschriften, Schecks, Digital Wallets und Banküberweisungen.

Es ist wichtig, die Zahlungsmethoden ausgehend von Kundenpräferenzen anzupassen. Überlegen Sie beispielsweise, Banküberweisungen zu unterstützen, damit Kund/innen einfach und sicher größere Zahlungen tätigen können. Oder Sie können, wenn Sie weltweit expandieren möchten, lokale Währungen und Zahlungsmethoden anbieten, so wie es Noom getan hat. In Deutschland hat die Digital Health Platform herausgefunden, dass die Kund/innen das Lastschriftverfahren den Kreditkarten vorzogen. Mithilfe von Stripe konnte Noom diese beliebte Zahlungsmethode einfach unterstützen, unterschiedliche lokale Zahlungsmethoden testen und seinen Kund/innen weltweit so mehr Flexibilität bei der Zahlung bieten.

4. Umsatz steigern

Bei vielen SaaS- und Abonnement-Unternehmen kommt es zu ungewollter Kundenabwanderung. Etwa dann, wenn Kund/innen für ein Produkt zahlen möchten, die Zahlung jedoch aufgrund abgelaufener Karten, nicht ausreichender Kreditlimits oder veralteter Karteninformationen fehlschlägt. Ungewollte Abwanderungen machen sogar bis zu 25 % aller Kundenabwanderungen aus.

Mit einer Abrechnungslösung können Sie Automatisierungen einrichten, um die Quote der ungewollten Abwanderung zu verringern. Sie können automatisch E-Mails senden, wenn eine Karte abläuft oder eine Zahlung abgelehnt wird. Abrechnungssysteme können auch abgelaufene Karten aktualisieren und fehlgeschlagene Transaktionen nach einem individuellen Zeitplan (z. B. sieben Tage) erneut versuchen, um die Chancen für eine erfolgreiche Zahlung zu steigern.

Postmates, ein Online-Lieferdienst, steigerte seinen Umsatz um mehr als 63 Millionen USD, nachdem es mit Stripe zusammengearbeitet hat, um ungewollte Abwanderungen zu verringern. Durch den Kartenaktualisierer von Stripe (CAU) wurden auf Postmates mehr als zwei Millionen abgelaufene oder ersetzte Kundenkarten automatisch aktualisiert, was einen Umsatz von 60 Millionen USD ergab. Die Smart Retries von Stripe Billing konnten zudem mehr als 200.000 ursprünglich fehlgeschlagene Zahlungen wiederherstellen, was weiteren 3 Millionen USD Umsatz entsprach.

Ihr Abrechnungssystem spielt auch eine entscheidende Rolle bei der Minimierung von ungewollter Abwanderung. Falls Nutzer/innen ihre Zahlungsmethode ändern, ihren Abrechnungsverlauf einsehen oder sogar ihr Abonnement beenden möchten, ist dies mit einem speziellen Portal oder Dashboard einfach möglich. Sie können Ihren Kund/innen mit diesem Portal je nach den Gründen für die Kündigung auch dynamisch Alternativen anbieten und so die Kundenbindung steigern. Wenn beispielsweise ein Kunde oder eine Kundin denkt, dass Ihr Preis zu hoch sei, könnten Sie empfehlen, zu einem günstigeren Plan zu wechseln oder das Abonnement zu pausieren.

5. In interne Systeme integrieren

Ihre Abrechnungslösung sollte als offizieller Datensatz des Lebenszyklusses der Kund/innen dienen, sodass Sie ausgehend von der Abonnentenaktivität kritische Geschäftsentscheidungen treffen können. Sie könnten beispielsweise bei neuen Abonnements, Zahlungen oder Kündigungen automatisch andere interne Systeme informieren, die Abrechnung bei Planänderungen anteilmäßig verrechnen und Regeln konfigurieren, damit die Abonnements der Kund/innen automatisch oder manuell verlängert werden.

Um den vollständigen Lebenszyklus der Kundenbeziehung abzudecken, muss Ihr Abrechnungssystem in andere vorhandene Workflows integriert werden, insbesondere Abrechnungssysteme und ERP-Lösungen wie Xero, QuickBooks usw.

eero, ein Unternehmen für WiFi-Hardware und -Software, integrierte Stripe Billing mit NetSuite und sparte so mehr als 50 % der Zeit ein, die es zuvor mit dem Abschluss der Finanzbuchhaltung am Ende des Monats verbracht hatte. Das Unternehmen verwendete die vorgefertigte Integration von Stripe mit NetSuite, wodurch automatisch die Daten von Stripe mit dem Konto von NetSuite synchronisiert wurden, was einen einfachen und schnellen Abgleich ermöglichte.

6. Wichtige Geschäftskennzahlen überwachen

Da Ihre Abrechnungssoftware Ihre Kundenbeziehungen verwaltet, stellt sie eine zentrale Quelle für Einblicke in Ihren Kundenstamm und Ihr Unternehmen dar. Um den Anforderungen Ihres Unternehmens in Bezug auf die Berichterstattung und Compliance gerecht zu werden, sollte Ihnen jedes Abrechnungssystem volle Transparenz über Ihre Abonnementdaten bieten. Es sollte Ihnen automatische Berichte und Dashboards anbieten, um bezüglich Ihres Umsatzes die einzige Informationsquelle zu sein, operative Reibungspunkte entfernen und jeden befähigen, Erkenntnisse und Trends zu ermitteln.

Im Grunde sollte Ihnen die Berichterstattungsfunktion eines Abrechnungssystems helfen, diese wesentlichen Kennzahlen zu überwachen:

– SaaS-Kennzahlen, z.B. der monatlich wiederkehrende Umsatz, die Abwanderung und der Lifetime Value (LTV)

– Analysen zu Abonnements, z.B. neue Kund/innen (netto), Erweiterungen, Testzeiträumen und Kohortenanalysen

– Analysen zu Wiederherstellung und Abwanderung, z.B. wiederhergestellter Umsatz

So kann Stripe helfen

Stripe Billing ist die flexibelste Möglichkeit, um Abonnements zu verwalten. Sie können anfangen, sofort einmalige oder wiederkehrende Zahlungen einzuziehen, und Sie können Änderungen über unsere API oder direkt im Dashboard testen und durchführen.

Indem Sie den gleichen Anbieter nutzen, um Zahlungen abzuwickeln und Abonnenten abzurechnen, können Sie die Kundenbindung stärken, den Umsatz steigern und bessere Einblicke in Ihre Kunden und Ihren Umsatz erhalten. Alle wesentlichen Zahlungsbausteine – z. B. Umsatzrealisierung und Analysen – sind stets verfügbar und verbunden. Sie können Karten, ACH und eine Vielzahl von Zahlungsmethoden akzeptieren, um ab dem ersten Tag Kunden aus aller Welt zu erreichen. Und sobald wir neue Zahlungsmethoden veröffentlichen, können Sie sicher sein, dass sie mit Stripe Billing verarbeitet werden können.

  • Schnell loslegen: Sie können innerhalb von Minuten anfangen, wiederkehrende Zahlungen zu akzeptieren. Verwenden Sie Stripe Invoicing, um Zahlungen von bestehenden Kund/innen einzuziehen, oder teilen Sie einen Zahlungslink, um ein Abonnement zu verkaufen – ohne nötigen Code. Nutzen Sie vorgefertigte, von Stripe gehostete Seiten, damit Kund/innen ihre Abonnements und Abrechnungsdetails schnell und einfach registrieren und verwalten können.

  • Jedes Abrechnungsmodell unterstützen: Stripe Billing bietet eine flexible Abrechnungslogik mit Preisgestaltung pro Nutzer/in und Seat oder nutzungsbasierter Abrechnung. Zudem ist die Unterstützung für Gutscheine, kostenlose Testzeiträume, anteilmäßige Verrechnungen, Erweiterungen und Zusatzgebühren bereits integriert.

  • Schutz für Ihren Umsatz: Stripe verwendet Millionen von Datensignalen aus dem gesamten Stripe-Netzwerk, um fehlgeschlagene Zahlungen erneut zu versuchen, wenn sie wahrscheinlich erfolgreich sein werden. Stripe nutzt auch direkte Beziehungen mit Kartennetzwerken, um Zahlungsdetails wie neue Kartennummern und Ablaufdaten zu aktualisieren. Im Jahr 2019 hat Stripe Billing Unternehmen dabei geholfen, durchschnittlich 41 % der fehlgeschlagenen Rechnungen wiederzuerlangen.

  • Mehr Flow für Ihre Abläufe: Verstehen Sie mithilfe von automatisch erstellten Berichten Ihre Wachstums-, Abwanderungs- und Bindungsraten. Synchronisieren Sie ganz einfach Abrechnungs- und Zahlungsdaten mit dem Rest Ihrer Arbeitsabläufe.

Weitere Informationen zu Stripe Billing finden Sie unserer Dokumentation. Erstellen Sie ein Konto, um sofort damit anzufangen, Kund/innen abzurechnen und Zahlungen zu akzeptieren.

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