Grundlegendes zur Cloud-Abrechnung: Definition, Funktionsweise und Vorteile für Unternehmen

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Mit Stripe Billing haben Sie freie Hand bei Verwaltung und Abrechnung für Ihre Kundinnen und Kunden – von einfachen wiederkehrenden oder nutzungsbasierten Abrechnungen bis hin zu individuell verhandelten Verträgen.

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  1. Einführung
  2. So funktioniert Cloud-Abrechnung
  3. Vorteile der Nutzung von Cloud-Abrechnung
  4. Herausforderungen bei der Nutzung von Cloud-Abrechnung
  5. Das sollten Sie bei der Wahl eines Cloud-Abrechnungsanbieters berücksichtigen
  6. So kann Stripe Sie unterstützen

Cloud-Abrechnung ist eine Methode, mit der Abrechnungen in einer Cloud-Umgebung aus Ressourcennutzungsdaten generiert werden. Diese Vorgehensweise bei der Abrechnung ermöglicht eine automatische, skalierbare und flexible Verwaltung der Abrechnungsabläufe. Sie ist besonders für Dienste in Bereichen wie Software, Infrastruktur und Online-Plattformen nützlich. Unternehmen können ihren Abrechnungsbedarf damit auf dynamische, anpassbare und effiziente Weise decken, insbesondere in einem Umfeld, in dem die Dienstleistungen und die Nutzung für unterschiedliche Kundinnen und Kunden stark variieren können. Für den globalen Marktwert der Cloud-Abrechnung wird ein Wachstum von 3,9 Mrd. USD im Jahr 2021 auf 15,8 Mrd. USD im Jahr 2031 prognostiziert.

Traditionelle Abrechnungssysteme erfordern einen großen manuellen Aufwand, wobei die Arbeit mit statischer, vor Ort vorhandener Software erfolgt. Im Gegensatz dazu werden Cloud-Abrechnungssysteme auf Servern gehostet, auf die online zugegriffen werden kann und die Datenverarbeitung und Bereitstellung von Abrechnungsinformationen in Echtzeit ermöglichen. Diese Konfiguration ist ideal für Unternehmen, die Dienstleistungen mit variablen Nutzungsmustern anbieten, da die in Anspruch genommenen Dienstleistungen exakt nachverfolgt und abgerechnet werden können.

Eine wesentliche Eigenschaft der Cloud-Abrechnung ist ihre Skalierbarkeit. Wenn ein Unternehmen wächst oder Nachfrageschwankungen erlebt, kann sich das Cloud-Abrechnungssystem entsprechend anpassen, was gewährleistet, dass Unternehmen korrekt abrechnen können, ohne ständig Upgrades durchführen oder ihr System anderweitig ändern zu müssen. Darüber hinaus umfasst Cloud-Abrechnung oft erweiterte Funktionen wie automatische Rechnungsstellung, integrierte Zahlungsabwicklung und detaillierte Finanzberichterstattung. Diese Funktionen optimieren den Abrechnungsprozess und liefern außerdem wertvolle Einblicke in Umsatzquellen und Kundennutzungsmuster.

Im Folgenden werden wir auf alles eingehen, was Sie über Cloud-Abrechnung wissen müssen: ihre Funktionsweise, ihre zahlreichen Vorteile und ihre potenziellen Herausforderungen. Außerdem werden wir darüber sprechen, was Sie bei der Wahl eines Cloud-Abrechnungsanbieters berücksichtigen sollten.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • So funktioniert Cloud-Abrechnung
  • Vorteile der Nutzung von Cloud-Abrechnung
  • Herausforderungen bei der Nutzung von Cloud-Abrechnung
  • Das sollten Sie bei der Wahl eines Cloud-Abrechnungsanbieters berücksichtigen
  • So kann Stripe Sie unterstützen

So funktioniert Cloud-Abrechnung

Cloud-Abrechnung automatisiert den Rechnungsstellungsprozess für online erbrachte Dienstleistungen. Dieses System ist besonders für Unternehmen relevant, die variable Dienstleistungen anbieten, beispielsweise Software-as-a-Service (SaaS), oder mit einem Online-Abonnementmodell arbeiten. Und so funktioniert's:

  • Nutzungsnachverfolgung: Das System überwacht die Dienstleistungen, die einzelne Kundinnen und Kunden nutzen. In einem SaaS-Modell könnte es beispielsweise die Anzahl der Nutzer/innen oder den verbrauchten Datenspeicher verfolgen. Diese Nachverfolgung gewährleistet korrekte und aktuelle Abrechnungsdaten.

  • Verarbeitung von Nutzungsdaten: Das Cloud-Abrechnungssystem verarbeitet diese Nutzungsdaten im Einklang mit der Preisstruktur des Unternehmens. Je nachdem, ob es sich um ein Pay-per-Use-Modell, ein Abonnementmodell oder ein Modell mit Preisstaffelung handelt, wendet das System die korrekten Tarife auf die Nutzerdaten an, um die Berechnungen für die Abrechnung durchzuführen.

  • Automatische Rechnungsstellung: Ausgehend von diesen Berechnungen generiert das System automatisch Rechnungen. Diese Rechnungen werden dann an die Kundinnen und Kunden gesendet, in der Regel per E-Mail, was manuelle Interventionen und potenzielle Abrechnungsfehler reduziert.

  • Integrierte Zahlungsabwicklung: Viele Cloud-Abrechnungssysteme verfügen über eine integrierte Zahlungsabwicklungsfunktion. Dadurch können Kundinnen und Kunden ihre Rechnungen online bezahlen, was sowohl Bequemlichkeit bietet als auch den Zahlungseinzugsprozess optimiert.

  • Finanzberichterstattung: Schließlich erstellt das System auch detaillierte Finanzberichte. Diese Berichte geben Unternehmen Einblick in Umsatzmuster, offene Zahlungen und ihre finanzielle Gesundheit insgesamt – und das wiederum hilft Ihnen dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen.

Cloud-Abrechnungssysteme übernehmen die Schwerarbeit und stellen so sicher, dass Ihre Abrechnung einfach und korrekt ist, was wichtig ist, um das hohe Dienstleistungstempo aufrechtzuerhalten, das die Kundschaft von heute erwartet.

Vorteile der Nutzung von Cloud-Abrechnung

Der Einsatz von Cloud-Abrechnungssystemen kann Ihrem Unternehmen mehrere Vorteile bringen, darunter die folgenden:

  • Skalierbarkeit: Cloud-Abrechnungssysteme sind auf Skalierbarkeit für wachsende Unternehmen ausgelegt und kommen mit ansteigendem Transaktionsvolumen und zunehmender Komplexität zurecht, ohne zusätzliche physische Infrastruktur zu benötigen.

  • Kosteneinsparungen: Diese Systeme arbeiten üblicherweise auf Abonnementbasis, was für Unternehmen bedeutet, dass sie große Vorabinvestitionen in Hardware und Software vermeiden können. Das trägt auch dazu bei, die mit der IT-Wartung und Upgrades verbundenen Ausgaben zu reduzieren.

  • Flexibilität: Cloud-Abrechnungslösungen bieten individuell anpassbare Abrechnungszyklen, Preismodelle und Zahlungsoptionen, um den Bedarf unterschiedlicher Kundensegmente zu decken.

  • Zugänglichkeit: Da diese Systeme cloudbasiert sind, bieten sie den Vorteil des Fernzugriffs – und versetzen Teams in die Lage, Abrechnungsvorgänge von jedem beliebigen Standort aus zu verwalten.

  • Automatisierung: Cloud-Abrechnungssysteme geben Ihnen die Möglichkeit, Routineaufgaben wie Rechnungsstellung, Zahlungsabwicklung und Revenue Recognition zu automatisieren, was zu weniger Fehlern und geringerem administrativem Aufwand führen kann.

  • Integration: Diese Plattformen lassen sich üblicherweise in andere Geschäftssysteme integrieren – beispielsweise ins Kundenbeziehungsmanagement (Customer Relationship Management, CRM) und die Unternehmensressourcenplanung (Enterprise Resource Planning, ERP) –, um einen zusammenhängenden Datenfluss aufrechtzuerhalten und die Genauigkeit der Finanzberichterstattung zu verbessern.

  • Compliance und Sicherheit: Ihr Cloud-Abrechnungsanbieter sollte Finanzverordnungen und -standards in seine Technologie integriert haben. Viele setzen außerdem fortschrittliche Sicherheitsmaßnahmen ein, um sensible Finanzdaten noch weiter zu schützen.

  • Echtzeitanalysen: Unternehmen können von Echtzeiteinblicken in Abrechnungsdaten profitieren, die als Grundlage strategischer Entscheidungen dienen und zum Erkennen von Trends und Bereichen mit Optimierungsbedarf beitragen können.

  • Kundenerfahrung: Cloud-Abrechnungsanbieter sollten über eine nutzerfreundliche Schnittstelle und Self-Service-Portale verfügen, die Transparenz und Kontrolle im Hinblick auf Abonnement- und Abrechnungsfragen bieten und die Kundenerfahrung dadurch verbessern können.

Für Unternehmen, die ihre Abrechnungsinfrastruktur aktualisieren wollen, kann eine cloudbasierte Plattform eine agile, skalierbare Option sein, die wirtschaftlicher ist als bestehende Systeme. Außerdem kann sie unter Umständen den zusätzlichen Vorteil bringen, dass sie von Spezialistinnen und Spezialisten verwaltet wird, was einen reibungslosen Betrieb und Funktionen auf dem neuesten Stand gewährleistet.

Herausforderungen bei der Nutzung von Cloud-Abrechnung

Aber neben den Vorteilen, die der Einsatz von Cloud-Abrechnung mit sich bringt, kann sie auch mit potenziellen Herausforderungen verbunden sein. Nachstehend finden Sie mögliche Beispiele:

  • Abhängigkeit von Dienstleistern: Sich bei Abrechnungsvorgängen auf externe Dienstleister zu verlassen, kann ein Unternehmen Risiken aussetzen, wenn es beim Dienstleister zu Ausfallzeiten oder Dienstunterbrechungen kommt.

  • Bedenken in Bezug auf den Datenschutz: Sensible Kundendaten einem Drittanbieter für Cloud-Dienste anzuvertrauen, kann Bedenken im Hinblick auf Datenschutzverletzungen und die Sicherheit finanzieller Informationen wecken.

  • Schwierigkeiten bei der Migration: Der Übergang von traditionellen Abrechnungssystemen zu cloudbasierten Lösungen kann ein komplexes Unterfangen sein, insbesondere für Unternehmen mit etablierten Prozessen und großen Datensätzen.

  • Integrationsprobleme: Wenngleich Integration einen Vorteil darstellt, kann sie sich auch als Herausforderung erweisen. Sicherzustellen, dass Cloud-Abrechnungsdienste und bestehende Systeme reibungslos ineinandergreifen, erfordert ein erhebliches Maß an Arbeitsaufwand und Anpassung.

  • Compliance und Regulierung: Sich durch die unterschiedlichen regulatorischen Umgebungen verschiedener Regionen zu bewegen, kann kompliziert sein, insbesondere wenn Daten in der Cloud gespeichert und verarbeitet werden.

  • Vorhersehbarkeit der Kosten: Wenngleich das nutzungsbasierte Modell in der Regel kosteneffizient ist, kann es die Kosten unvorhersehbar machen, sofern es nicht mit sorgfältigen Prognosen und einer sorgfältigen Verwaltung verbunden ist – insbesondere, wenn die Abrechnung für Cloud-Dienstleistungen auf der Kundennutzung basiert.

  • Schulung und Annahme: Ihr Personal muss eventuell geschult werden, um sich an das neue System anzupassen. Das kann mit erheblichem Ressourcenaufwand verbunden sein und zu Widerständen führen, wenn die Vorteile nicht klar kommuniziert werden.

  • Leistung und Latenz: Für einige Unternehmen und insbesondere diejenigen, die in Regionen mit einer unterentwickelten Internetinfrastruktur arbeiten, kann es bei Cloud-Abrechnungssystemen wegen der Netzwerklatenz zu Leistungsproblemen kommen.

  • Grenzen der individuellen Anpassbarkeit: Cloud-Abrechnungslösungen sind zwar flexibel, können aber unter Umständen dennoch nicht jede Nischenanforderung einer bestimmten Branche abdecken, was dann zu Lücken in der Funktionalität führt, die eventuell mit zusätzlichen oder individuell entwickelten Lösungen geschlossen werden müssen.

  • Datenverwaltung: Um den Datenfluss zwischen dem Cloud-Abrechnungssystem und anderen Unternehmenssystemen zu verwalten, sind strenge Daten-Governance-Praktiken erforderlich, um Korrektheit und Konsistenz zu gewährleisten.

  • Währungs- und Besteuerungskomplexität: Um mit mehreren Währungen und Besteuerungsregeln umgehen zu können und den jeweils aktuellen Wechselkursen und Vorschriften entsprechend zu arbeiten, müssen Cloud-Abrechnungssysteme fortlaufend aktualisiert werden.

Die meisten dieser Herausforderungen lassen sich durch die Wahl des richtigen Cloud-Abrechnungspartners überwinden, aber dennoch ist es wichtig, sich ihrer bewusst zu sein.

Das sollten Sie bei der Wahl eines Cloud-Abrechnungsanbieters berücksichtigen

Wenn Sie nach einem Cloud-Abrechnungsanbieter Ausschau halten, müssen Sie bewerten, wie gut er in Ihre aktuellen Abläufe passt, welche finanziellen Ziele Sie verfolgen und wie Ihre Kundenerfahrung aussieht. Dies sind die wichtigsten Punkte bei der Suche nach einem Anbieter:

  • Skalierbarkeit: Der Dienst sollte sich mühelos an Ihren wachsenden oder schwankenden Bedarf anpassen. Sehen Sie sich die Leistungshistorie des Anbieters beim Skalieren des Betriebs anderer Unternehmen genau an und konzentrieren Sie sich dabei auf die Unternehmen, deren Größe und Wachstumsmuster Ihren eigenen ähneln.

  • Präzision der Abrechnung: Suchen Sie nach einem Anbieter, der für die Exaktheit seiner Abrechnung und Berichterstattung bekannt ist. Die Fähigkeit, die Nutzung mit hoher Detailgenauigkeit nachzuvollziehen, kann Streitigkeiten vorbeugen und Vertrauen schaffen.

  • Optionen für individuelle Anpassung: Der Abrechnungsdienst sollte Ihnen die Möglichkeit geben, Abrechnungszyklen, Zahlungsoptionen und Preismodelle so zu gestalten, dass sie zu Ihrem Geschäftsmodell und Ihren Kundenpräferenzen passen.

  • Compliance und Sicherheit: Der Anbieter muss Branchenstandards und rechtliche Anforderungen im Zusammenhang mit Datensicherheit und Datenschutz einhalten. Nehmen Sie seine Compliance-Zertifizierungen und Sicherheitsmaßnahmen genau unter die Lupe.

  • Support und Service Levels: Gehen Sie sicher, dass der Anbieter umgehenden und fachkundigen Support bereitstellt. Prüfen Sie die Service-Level-Vereinbarungen (Service Level Agreements, SLAs) des Anbieters, um sich ein genaues Bild von der Supportverpflichtung zu machen.

  • Integrationsfähigkeit: Das Abrechnungssystem sollte sich reibungslos in Ihre bestehende Technologieinfrastruktur integrieren lassen. Sehen Sie sich die Schnittstellen zur Anwendungsprogrammierung (Application Programming Interfaces, APIs) und sonstigen Integrationstools, die der Anbieter bereitstellt, an, um sicherzustellen, dass sich die Plattform mit Ihren Systemen verbinden lässt.

  • Nutzeroberfläche und -erfahrung: Sowohl die Oberfläche für Ihr Team als auch die für Ihre Kundschaft sollte intuitiv sein. Die Nutzererfahrung ist von Bedeutung dafür, wie schnell sich Ihr Team an das System anpassen kann und wie zufrieden Ihre Kundschaft mit dem Abrechnungsprozess sein wird.

  • Kostentransparenz: Das Preismodell des Abrechnungsdienstes sollte unkompliziert sein und auf versteckte Gebühren verzichten. Beurteilen Sie die Kosten im Verhältnis zu den gebotenen Funktionen und Dienstleistungen.

  • Wiederherstellungs- und Ausfallhistorie: Untersuchen Sie die Leistung, die der Anbieter in der Vergangenheit im Hinblick auf Systemausfälle und seine Fähigkeit, sich von solchen Ereignissen schnell zu erholen, gezeigt hat.

  • Feedback und Referenzen: Sammeln Sie Feedback von aktuellen und früheren Nutzerinnen und Nutzern des Abrechnungsdienstes, um das Zufriedenheitsniveau zu messen und sich über häufig auftretende Probleme zu informieren.

  • Technologische Innovation:Suchen Sie nach einem Anbieter, der in seine Technologie investiert, um sie auf dem neuesten Stand zu halten, und sich an neue Trends und Fortschritte anpassen kann.

  • Finanzielle Gesundheit des Anbieters: Die finanzielle Stabilität eines Anbieters lässt Rückschlüsse auf dessen Fähigkeit zu, in Technologie und Support zu investieren – und ein langfristiger Partner zu sein.

  • Analytische Einblicke: Der Dienst sollte Analysen bereitstellen, die Ihnen beim Treffen fundierter, auf Abrechnungstrends und dem Kundenverhalten basierender Entscheidungen hilft.

  • Umweltaspekte: Für Unternehmen, die sich der Nachhaltigkeit verpflichtet haben, ist es wichtig, darauf zu achten, ob ein Anbieter eine Umweltrichtlinie hat und wie er mit dem Energieverbrauch seiner Rechenzentren umgeht.

Die Auswahl des richtigen Cloud-Abrechnungsanbieters ist eine strategische Entscheidung, die sich auf Ihre betriebliche Agilität, die Kundenzufriedenheit und Ihr Ergebnis auswirken kann. Nehmen Sie sich die Zeit, verschiedene Dienste anhand dieser Kriterien zu untersuchen und zu vergleichen, um denjenigen zu finden, der am besten zu Ihrem Unternehmen passt.

So kann Stripe Sie unterstützen

Stripe Billing wurde dafür entwickelt, Cloud-Abrechnungsprozesse zu optimieren, den administrativen Aufwand zu reduzieren und die globale Skalierbarkeit für SaaS-Unternehmen und cloudbasierte Unternehmen zu unterstützen. Stripe Billing führt Zahlungen, Abonnements, Rechnungsstellung und Umsatzgestaltung zusammen – und verbessert so die Erfahrung Ihrer Kundschaft, steigert Ihren wiederkehrenden Umsatz und senkt Ihre Kosten. Stripe Billing kann Ihren Abrechnungsaufwand verwalten und bietet hierfür unter anderem die folgenden Funktionen:

  • Verschiedene Abrechnungsmodelle: Stripe unterstützt SaaS-Geschäftsmodelle jeder Art mit Preisgestaltung nach Nutzeranzahl und nutzungsbasierter Abrechnung.

  • Vordefinierte Rechnungen und vordefinierte Schnittstelle: Die Kundinnen und Kunden von Stripe berichten, dass optimierte Rechnungsvorlagen oft zu schnelleren Zahlungen führen als traditionelle Rechnungen, was ihren Finanz- und Engineering-Teams Zeit und Ressourcen spart.

  • Self-Service-Möglichkeiten für Kundinnen und Kunden: Das vordefinierte Kundenportal von Stripe gibt Abonnentinnen und Abonnenten die Möglichkeit, ihre Abonnements zu verwalten und ihre Abrechnungsdaten zu aktualisieren und kann an das Branding Ihres Unternehmens angepasst werden​.

  • Automatisierter Betrieb: Stripe automatisiert Teile der Nutzererfahrung, von denen Sie vielleicht nicht glauben, dass sie vereinfacht werden könnten. Das System nutzt Webhooks, um Aktionen ausgehend von früherem Kundenverhalten automatisch abzuschließen und anteilmäßige Abrechnungen zu liefern, wenn es zu Planänderungen kommt.

  • Globale Währungs- und Zahlungsunterstützung: Mit Stripe können Sie Zahlungen in mehr als 135 Währungen und mit verschiedenen globalen Zahlungsmethoden akzeptieren, was Ihre Konversionsraten erheblich steigern kann.

  • Umsatzsicherungstools: Die Dunning-Tools von Stripe helfen Ihnen dabei, einen erheblichen Anteil fehlgeschlagener Zahlungen zu sichern, und reduzieren dadurch die ungewollte Abwanderung.

  • Automatisiertes Revenue Reporting: Stripe vereinfacht die Buchhaltung, indem es die Revenue Recognition für verschiedene komplexe Szenarien automatisiert.

  • Umsatz- und Finanzautomatisierung: Indem Stripe die Abrechnung, Zahlungen, Steuern und Umsatz automatisiert, hilft es Ihnen dabei, mehr Umsatz zu sichern und Ihre betriebliche Effizienz insgesamt zu verbessern.

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