Umsatzplus von über 3 Millionen US-Dollar für Zapier

Zapier hat einen direkten Vergleich der Autorisierungsrate zwischen seinem bisherigen Zahlungsabwickler und Stripe durchgeführt. Dann entschied sich das Unternehmen aufgrund der deutlich höheren Autorisierungsrate für Stripe.

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Nordamerika
Wachstum

Herausforderung

Zapier ist eine führende Automatisierungs- und Workflow-Software für Unternehmen, unterstützt über 7 Mio. Nutzer/innen weltweit und verbindet unzählige Technologien. Der Zahlungsabwickler, den Zapier vor dem Wechsel zu Stripe nutzte, erreichte jedoch nur geringe Autorisierungsraten. Und auch die Berichte lieferten keine Details auf Transaktionsebene. So hatte die Zahlungsabteilung von Zapier keinerlei Möglichkeit, Verarbeitungsprobleme zu erkennen und die Autorisierungsraten zu verbessern. Deshalb suchte das Unternehmen nach einer besseren Zahlungsplattform mit höheren Autorisierungsraten, lokal adaptierten Zahlungsmöglichkeiten für seinen weltweiten Kundenstamm und einer transparenten Berichterstattung. Letztere war vor allem für die Koordinierung von Wechselkursen und Wechselgebühren und die Ausnutzung der damit verbundenen Einsparungspotenziale erforderlich.

Lösung

Zapier führte einen direkten Vergleich zwischen seinem bisherigen Zahlungsabwickler und Stripe durch. Der Vergleich erfolgte randomisiert, um etwaigen Verzerrungen vorzubeugen. Anschließend wertete Zapier die Ergebnisse unter Berücksichtigung verschiedener Transaktionsvariablen wie Kartentyp, Kartenmarke und Transaktionsvolumen aus.

„Im Rahmen unserer Analyse haben wir alle Abbuchungen, die bei unserem bisherigen Anbieter fehlschlugen, noch einmal mit Stripe abgewickelt. Und plötzlich wurde ein Viertel davon akzeptiert, sodass uns weniger Umsatz entgeht“, so Ryan Roccon, Controller bei Zapier.

Stripe verschafft Zapier Zugang zu intuitiven, aussagekräftigen Berichttools. So kann die Finanzabteilung Wechselkurse, Ablehnungen und Rückerstattung auswerten, und damit die Akzeptanzquote verständlicher machen. Im Rahmen der Vergleichsprüfung stellte Zapier dabei eine deutlich höhere Autorisierungsrate im Vergleich zum bisherigen Anbieter fest. Das erleichterte die Entscheidung für einen Wechsel zu Stripe.

Und auch die Integration nahm bei Stripe nur wenige Wochen in Anspruch. „Durch Stripe haben wir Hunderte Stunden Entwicklungszeit eingespart. Dank der leicht verständlichen API-Dokumentation und dem hilfreichen Support hat alles schnell geklappt – und das bei einer derart komplizierten globalen Integration“, so Roccon.

Ergebnisse

„Stripe gibt weiter Gas und investiert in maschinelles Lernen und andere hochentwickelte Automatisierungsverfahren. So will das Unternehmen eine branchenführende Akzeptanzquote gewährleisten. Seit dem Wechsel unseres Zahlungsabwicklers sind unsere Autorisierungsraten um 4 % gestiegen. Das bedeutet für unser Unternehmen 3 Mio. USD zusätzlichen Umsatz, die uns ohne Stripe entgangen wären", sagt Roccon.

Und so hat Zapier seine Autorisierungsrate mit Stripe um 4 % gesteigert:

Adaptive Acceptance hat eine Steigerung um 1,24 % bewirkt und bedeutete über 1 Mio. USD zusätzlichen Umsatz. Da Stripe Aussteller und Acquirer in Personalunion ist, hat das Unternehmen einen tiefen Einblick in das Verhalten von Ausstellern und Netzwerk und kann Zapier so bei der Steigerung seiner Autorisierungsrate unterstützen. Adaptive Acceptance nutzt maschinelles Lernen (ML) zur Optimierung von Autorisierungsbenachrichtigungen. Die von Stripe eingesetzten ML-Modelle basieren auf umfangreichen historischen Daten etwa zu Transaktionsart, Aussteller und Händlertyp aus Hunderten Milliarden Zahlungen pro Jahr. Die Modelle werden von den Datenexpertinnen und -experten sowie von Techniker/innen bei Stripe laufend optimiert, um die Akzeptanz legitimer Transaktionen weiter zu verbessern und so zusätzliche Einnahmen zu generieren.

Der Kartenaktualisierer ermöglichte eine Steigerung der Autorisierungsrate um 2,76 % und verschaffte Zapier damit 2 Mio. USD Umsatzplus. Für die Kundschaft des Unternehmens ist die manuelle Änderung von Angaben zu gespeicherten Karten, die abgelaufen sind oder ersetzt wurden, mitunter sehr aufwendig und kann zu Umsatzeinbußen führen. Doch Stripe arbeitet mit den Kartennetzwerken zusammen, um gespeicherte Kartendaten automatisch zu ändern, sobald ein Kunde bzw. eine Kundin eine neue Karte erhält (etwa, weil die alte abgelaufen oder verlorengegangen ist oder gestohlen wurde). So können die Kundinnen und Kunden von Zapier die Dienste des Unternehmens ohne Unterbrechungen nutzen, das sich wiederum nicht mehr um die Erfassung wechselnder Kartendaten kümmern muss. Das verringert die Wahrscheinlichkeit einer Ablehnung.

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