Stripe unterstützt britische Unternehmen dabei, weltweit zu verkaufen und sich auf die KI-Wirtschaft vorzubereiten

John London Tour 2:1

Barney Hussey-Yeo, Founder und CEO von Cleo, gemeinsam mit John Collison, Co-Founder von Stripe, auf der Bühne.

LONDON – Stripe hat heute neue Tools vorgestellt, die britischen Unternehmen dabei helfen sollen, weltweit zu verkaufen und die Chancen des KI-Handels zu nutzen – von erweiterten Funktionen für das Multi-Währungs-Cash-Management über neue Maßnahmen zum Schutz vor Betrug bis hin zur Möglichkeit für britische Unternehmen, ihre Produkte über eine einzige Integration mithilfe mehrerer KI-Agenten zu verkaufen. Stripe gab zudem bekannt, dass das Unternehmen mittlerweile mehr als 1,5 Millionen Unternehmen und Solopreneure im Vereinigten Königreich unterstützt, darunter die am schnellsten wachsenden Start-ups des Landes wie ElevenLabs und Synthesia sowie seine bekanntesten Marken wie Currys und Lloyds Bank.

Weltweit verkaufen – direkt aus dem Vereinigten Königreich
Stripe hat „Stripe Treasury“ erweitert, sodass britische Unternehmen nun von einem einzigen Konto aus Geld in GBP, EUR und USD halten, umrechnen und transferieren sowie Zahlungen an Lieferanten, Auftragnehmer/innen und Dritte in über 100 Ländern mit nur einer E-Mail-Adresse vornehmen können.

Unternehmen aus dem Vereinigten Königreich, die ihren weltweiten Umsatz sofort ausbauen möchten, können nun Kundinnen und Kunden in 195 Ländern beliefern, während Stripe sich über „Stripe Managed Payments“ um indirekte Steuern, Zahlungsanfechtungen, Betrugsvorbeugung, Kundensupport und vieles mehr kümmert.

Unternehmen auf Stripe können nun mit „Adaptive Pricing“ Preise für internationale Kundinnen und Kunden automatisch lokal anpassen, was zu einem durchschnittlichen Anstieg der grenzüberschreitenden Umsatzerlöse um 17,8 % führt.

Stripe stellte außerdem „Checkout Studio“ vor – eine Plattform, auf der Unternehmen alle ihre globalen Checkout-Formulare erstellen und verwalten können, mit Unterstützung für über 125 Zahlungsmethoden und integrierten A/B-Tests.

Aufbau der Infrastruktur für die KI-Wirtschaft
Stripe baut Lösungen für die Wirtschaftsinfrastruktur für KI auf und stellte neue Tools vor, die Unternehmen im Vereinigten Königreich helfen sollen, KI für ihr Wachstum zu nutzen.

Stripe kündigte an, dass britische Unternehmen ab Ende dieses Jahres mit der „Agentic Commerce Suite“ Produkte über KI-Schnittstellen an Kundinnen und Kunden verkaufen können – diese Suite ermöglicht es, Produkte über eine einzige Integration innerhalb von KI-Schnittstellen auffindbar und käuflich zu machen. Britische Unternehmen mit Niederlassungen in den USA, darunter JD Sports und Wolf & Badger, verkaufen bereits über Plattformen wie Gemini und Copilot an Kundinnen und Kunden in den USA.

Unternehmen im Vereinigten Königreich können nun „Stripe Radar“ nutzen, um sich vor Betrug im KI-Zeitalter zu schützen, darunter Missbrauch durch mehrere Konten, Betrug bei kostenlosen Testzeiträumen und Missbrauch von Pay-as-you-go-Modellen. Stripe Radar wurde zudem erweitert und deckt nun auch Transaktionen im BACS-Lastschriftverfahren sowie alle anderen lokalen Zahlungsmethoden auf Stripe ab.

Conor McNamara, Chief Revenue Officer für EMEA bei Stripe, sagte: „Zwei Dinge werden das nächste Jahrzehnt für britische Unternehmen prägen: der weltweite Vertrieb und die Vorbereitung auf die KI-Wirtschaft. Heute machen wir beides deutlich einfacher. Ob es darum geht, Ihre Produkte über KI-Agenten käuflich zu machen, Preise für einen Kunden oder eine Kundin in Tokio anzupassen oder sich gegen neue Formen des Betrugs zu schützen – Stripe kümmert sich um die Komplexität, damit sich Unternehmen auf ihr Wachstum konzentrieren können.“

Unternehmen aus dem Vereinigten Königreich auf Stripe
Die Produktvorstellung erfolgt einen Tag, nachdem Stripe eine bedeutende Partnerschaft mit der Lloyds Bank angekündigt hat, um die Zahlungsinfrastruktur von Stripe für kleine Unternehmen im Vereinigten Königreich zugänglich zu machen. Zu den weiteren neuen britischen Stripe-Kundinnen und Kunden zählen Currys, Wayve und TripAdvisor.

Diese Neuigkeiten wurden auf der „Stripe Tour London“ bekannt gegeben, der jährlichen Konferenz des Unternehmens zur Internetwirtschaft im Vereinigten Königreich, bei der sich über 1.500 Gründer/innen und Führungskräfte im ExCel London versammelten.