Die neuen Tools von Stripe ermöglichen es deutschen Unternehmen, weltweit zu verkaufen – auch an KI-Agenten

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BERLIN – Stripe hat heute neue Tools vorgestellt, die Unternehmen in Deutschland dabei unterstützen, an und über KI-Agenten zu verkaufen und mehr Märkte weltweit zu erreichen. Stripe arbeitet mit der Hälfte der DAX40-Unternehmen – darunter BMW, E.ON, Allianz und SAP – und über dreihunderttausend weiteren deutschen Unternehmen zusammen, von großen Familienunternehmen wie Viessmann bis hin zu Technologievorreitern wie DeepL, N26 und Black Forest Labs.

Online-Handel im KI-Zeitalter ermöglichen

Stripe gab bekannt, dass Unternehmen in Deutschland ab Ende dieses Jahres in der Lage sein werden, über die Agentic Commerce Suite an Kundinnen und Kunden über KI-Benutzeroberflächen zu verkaufen. Dadurch können Produkte über eine einzige Integration in KI-Benutzeroberflächen gefunden und gekauft werden. Unternehmen mit Niederlassungen in den USA können über Plattformen wie Gemini und Copilot bereits an Kundinnen und Kunden in den USA verkaufen.

KI-Unternehmen in Deutschland können nun den Token-Verbrauch messen und Kundinnen und Kunden mit Metronome, das in Stripe Billing integriert ist, die genaue Nutzung in Echtzeit in Rechnung stellen. Und Stripe Radar, das im vergangenen Jahr betrügerische Transaktionen im Wert von über 2 Mrd. € für Händlerinnen und Händler in Deutschland blockiert hat, schützt nun vor Token-Diebstahl und bietet Schutz vor Missbrauch von Mehrfachkonten, Betrug bei kostenlosen Testversionen und Pay-as-you-go-Missbrauch.

Neue Export-Tools für deutsche Unternehmen

Stripe Managed Payments ist nun allgemein verfügbar und unterstützt Unternehmen in Deutschland dabei, in 195 Märkte zu expandieren, ohne lokale Niederlassungen zu gründen. Stripe agiert als Merchant of Record (eingetragener Händler) und kümmert sich um die Einhaltung der lokalen Steuervorschriften, die Compliance und die Zahlungsinfrastruktur.

Für Unternehmen, die in verschiedenen Währungen verkaufen, lokalisiert Adaptive Pricing die Preise beim Bezahlvorgang automatisch und ist nun für Unternehmen verfügbar, die wiederkehrende Zahlungen akzeptieren. Bei Unternehmen, die Adaptive Pricing nutzen, ist der Umsatz in internationalen Märkten um durchschnittlich um 17,8 % gestiegen.

Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland mit Softwareplattformen

Mehr als eine Million kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland nutzen Stripe über Softwareplattformen wie Jimdo und allO. Heute hat Stripe drei neue Tools vorgestellt, die Plattformen dabei unterstützen, Finanzdienstleistungen direkt für diese Unternehmen anzubieten:

  • Treasury for Platforms: Plattformen können kleinen und mittleren Unternehmen jetzt ein Geschäftskonto anbieten, mit dem sie Geld halten, umrechnen und mit Sofort-Transfers über Währungen hinweg bewegen sowie problemlos Zahlungen in 160 Ländern tätigen können.

  • Capital for Platforms: Plattformen können ihrer KMU-Kundschaft Geld leihen.

  • Platform Growth Studio: Plattformen auf Stripe erhalten nun personalisierte Wachstumsempfehlungen, die mit Tausenden anderen auf Stripe aufbauenden Plattformen verglichen werden.

Thomas Cser, Country Lead von Stripe in Deutschland, sagte: „Die ambitioniertesten Unternehmen in Deutschland benötigen eine Infrastruktur, die Schritt hält: Tools, um schneller in mehr Märkte zu exportieren, und einen Weg in die KI-Wirtschaft, bevor sich das Zeitfenster schließt.“

Diese Updates wurden auf der Stripe Tour Berlin vorgestellt, der jährlichen Konferenz des Unternehmens zur Internetwirtschaft in Deutschland.