Nutzungsbasierte Versicherungen verändern die Funktionsweise der Versicherungspreisgestaltung. Anstatt sich ausschließlich auf statische Risikokategorien und historische Durchschnittswerte zu stützen, nutzen Versicherungsunternehmen jetzt Telematikdaten wie Kilometerleistung, Geschwindigkeit, Bremsmuster und Tageszeit, um die Preise für ihren Kfz-Versicherungsschutz an das Fahrverhalten zu knüpfen. Dieser Wandel hat Auswirkungen auf Risikoevaluation, Risikoselektion, Preisgenauigkeit, Kundenbindung, regulatorische Compliance und die Abrechnungsinfrastruktur.
Im Folgenden erläutern wir, wie nutzungsbasierte Versicherungen funktionieren, wie sie sich von herkömmlichen Versicherungspreismodellen unterscheiden und wie Versicherungsunternehmen effektive Programme zur nutzungsbasierten Versicherung in großem Maßstab entwickeln und bewerten können.
Worum geht es in diesem Artikel?
- Was ist die nutzungsbasierte Versicherung?
- Inwieweit unterscheidet sich die nutzungsbasierte Versicherung von herkömmlichen Versicherungspreismodellen?
- Wie funktionieren nutzungsbasierte Versicherungen?
- Welche Technologien unterstützen nutzungsbasierte Versicherungsprogramme?
- Welche Herausforderungen stellen Hindernisse für die Einführung nutzungsbasierter Versicherungen dar?
- Wie können Versicherungsunternehmen effektive nutzungsbasierte Versicherungsprogramme entwickeln und bewerten?
- So kann Stripe Payments Sie unterstützen
Was ist die nutzungsbasierte Versicherung?
Die nutzungsbasierte Versicherung ist ein Preismodell, bei dem die Kosten daran geknüpft sind, wie das Versicherte genutzt wird. Anstatt die Preise einmal jährlich auf Basis grober Annahmen festzulegen, wird das Preisrisiko regelmäßiger und auf Grundlage von Verhaltensdaten aktualisiert. Im Jahr 2025 boten 17 % der Kfz-Versicherer nutzungsbasierte Versicherungsoptionen an.
Inwieweit unterscheidet sich die nutzungsbasierte Versicherung von herkömmlichen Versicherungspreismodellen?
Der Unterschied zwischen nutzungsbasierten Versicherungen und der herkömmlichen Versicherungspreisgestaltung ist struktureller Natur. Das eine Modell bewertet das Risiko anhand von Kategoriendurchschnittswerten, während das andere das Risiko auf der Grundlage des beobachteten Verhaltens bewertet.
So wirken sich diese Unterschiede aus:
Proxy-basierte im Vergleich zur verhaltensbasierten Preisgestaltung
Herkömmliche Versicherungen stützen sich auf demografische und historische Faktoren wie Alter, Ort, Kreditwürdigkeit, Fahrzeugtyp und Schadenmeldungen. Nutzungsbasierte Versicherungen beziehen Fahrdaten ein (z. B. Kilometerleistung, Geschwindigkeit, Bremsverhalten, Tageszeit).
Statische im Vergleich zu dynamischen Prämien
Bei einem herkömmlichen Modell werden Prämien für die Laufzeit einer Police festgelegt und in der Regel bei der Verlängerung angepasst. Bei nutzungsbasierten Modellen kann die Preisgestaltung monatlich oder kontinuierlich je nach Fahrverhalten angepasst werden.
Durchschnittsberechnung im Vergleich zu individueller Anpassung
Bei der herkömmlichen Bewertung werden Kundinnen und Kunden groben Segmenten zugeordnet, was dazu führt, dass risikoarme Fahrer/innen häufig risikoreichere Fahrer/innen der gleichen Kategorie mitfinanzieren. Nutzungsbasierte Versicherungen verringern diese Kluft, indem die Kosten stärker an das Verhalten der einzelnen Fahrerin bzw. des einzelnen Fahrers gebunden werden.
Rückgriff auf historische Daten im Vergleich zu Echtzeit-Daten
Die konventionelle Preisgestaltung stützt sich stark auf historische Schadendaten und vergangene Fahraufzeichnungen. Die nutzungsbasierte Preisgestaltung bezieht hingegen das aktuelle Verhalten ein, sodass kürzliche Verbesserungen oder Verschlechterungen im Fahrverhalten die Kosten schneller beeinflussen.
Begrenztes Feedback im Vergleich zu fortlaufender Einbindung
Viele herkömmliche Policen bieten wenig Einblick in die Grundlagen ihrer Preisentscheidungen. Nutzungsbasierte Programme stellen häufig Dashboards und Fahrbewertungen zur Verfügung, die Kundinnen und Kunden Einblicke bieten, um zu verstehen, wie sich ihr Fahrverhalten auf ihre Prämien auswirkt.
Binäre Risikoereignisse im Vergleich zu verhaltensbezogenen Abstufungen
Bei konventionellen Versicherungen verändert sich die Preisgestaltung nach schwerwiegenden Ereignissen wie Unfällen oder Verkehrsdelikten erheblich. Nutzungsbasierte Modelle erkennen kleinere Verhaltenssignale, bevor Ereignisse eintreten, und bewerten das Risiko auf einem Spektrum.
Dynamik der Wettbewerbspositionierung
Je mehr Telematik zum Standard wird, desto mehr riskieren Versicherungsunternehmen, die ausschließlich auf herkömmliche Modelle setzen, eine Negativauslese. Sicherere Fahrer/innen könnten sich zu Programmen hingezogen fühlen, die sie belohnen, während risikoreichere Fahrer/innen möglicherweise im Nicht-Telematik-Bereich verbleiben, was eine allmähliche Verzerrung der Risikobestände zur Folge hat.
Wie funktionieren nutzungsbasierte Versicherungen?
Nutzungsbasierte Versicherungen funktionieren nach einem Kreislaufprinzip: Daten erheben, analysieren und in einen Preis umrechnen.
So läuft dieser Prozess ab:
Anmeldung und Einwilligung: Kundinnen und Kunden melden sich für das Programm an und stimmen der Datenweitergabe zu. Die Einwilligung ist aus rechtlicher und geschäftlicher Sicht wichtig. Die Teilnahme hängt von Vertrauen und Transparenz bezüglich der Datenverwendung ab.
Aktivierung der Telematik: Daten – wie Kilometerleistung, Geschwindigkeit, Beschleunigung, Bremsmuster, Tageszeit und in einigen Fällen Ablenkungen durch das Mobiltelefon oder Unfallereignisse – werden über Telematikgeräte oder ein Connected-Car-System erfasst.
Datenübertragung und -speicherung: Die erfassten Daten werden über Mobilfunk- oder Internetverbindungen an cloudbasierte Systeme übertragen. Versicherungsunternehmen müssen große Mengen an fahrtbezogenen Daten sicher und oft nahezu in Echtzeit verarbeiten und speichern.
Verhaltensbewertung: Rohdaten werden mithilfe von Analysen und Modellen des maschinellen Lernens in eine Risikobewertung oder einen Bewertungsfaktor umgewandelt. Die Kilometerleistung dient in der Regel der Messung der Exposition, während Fahrverhalten wie starkes Bremsen oder nächtliches Fahren eine verhaltensbasierte Risikoebene hinzufügt.
Preisanpassungsmodelle: Die Programme folgen typischerweise einer von zwei Strukturen: rabattbasierte Modelle, die eine herkömmliche Prämie bei Verlängerung anpassen, und nutzungsbasierte Modelle, die einen Grundbetrag zuzüglich einer variablen Nutzungsgebühr (z. B. pro Kilometer) berechnen. Einige Programme wenden expositions- und verhaltensbasierte Anpassungen in dem gleichen Abrechnungszeitraum an.
Kundenfeedback-Schleife: Kundinnen und Kunden erhalten über Dashboards oder Apps Einblick in ihre Daten, die Fahrtverlauf, Sicherheitsbewertungen und voraussichtliche Rabatte anzeigen. Diese Transparenz stärkt die Bindung zwischen Verhalten und Preis, was Auswirkungen auf Entscheidungen haben kann. Sie kann auch die Kundenbindung verbessern: Kundinnen und Kunden, die ihre Daten und Einsparungen aktiv verfolgen, sind möglicherweise eher geneigt, preisliche Entscheidungen als fair anzusehen.
Laufende Neukalibrierung: Prämien werden bei nutzungsbasierten Modellen monatlich und bei Rabattmodellen bei der Verlängerung auf Basis der angesammelten Daten aktualisiert. Mit der Zeit ersetzt die kontinuierliche Messung einmalige Risikoevaluationen durch ein lebendiges, sich entwickelndes Risikoprofil.
Welche Technologien unterstützen nutzungsbasierte Versicherungsprogramme?
Nutzungsbasierte Versicherungen werden auf einer mehrschichtigen Technologie-Infrastruktur ausgeführt. Sensoren erfassen das Verhalten, Konnektivität überträgt die Daten, Analysen interpretieren sie, und eine digitale Infrastruktur verwandelt sie in eine Rechnung.
Telematik-Hardware und Smartphone-Sensoren
Geräte mit On-Board-Diagnosen (OBD), eingebettete Fahrzeugsysteme oder Smartphone-Apps erfassen Nutzungsdaten. Diese Tools messen Kilometerleistung, Geschwindigkeit, Beschleunigung, Bremsintensität, Seitenführungskräfte, Fahrtdauer, Tageszeit und in manchen Fällen Ablenkungen durch das Mobiltelefon oder Unfallsignale.
Connected-Car-Systeme
Viele neuere Fahrzeuge generieren integrierte Telematikdaten, auf die mit Zustimmung über herstellereigene Schnittstellen (Application Programming Interfaces, APIs) zugegriffen werden kann. Dadurch entfällt der Bedarf an Aftermarket-Hardware, was jedoch Herausforderungen hinsichtlich Datenstandardisierung und Zugriffsvereinbarungen mit sich bringt.
IoT-Konnektivität
Mobilfunk- und Internetnetze übertragen fahrtbezogene Daten von Fahrzeugen oder Smartphones an Cloud-Server. Eine zuverlässige IoT-Konnektivität (Internet of Things, Internet der Dinge) ist für die Bewertung in Echtzeit oder nahezu in Echtzeit, Unfallbenachrichtigungen und Risikoüberwachungen unerlässlich.
Cloud-Infrastruktur und skalierbare Speicherung
Telematikprogramme erzeugen enorme Mengen granularer Fahrdaten. Cloud-Plattformen ermöglichen es Versicherungsunternehmen, hochfrequente Datenströme zu erfassen, zu speichern und abzuwickeln, ohne eine feste On-Premise-Kapazität aufbauen zu müssen.
Maschinelles Lernen und prädiktive Analysen
Algorithmen wandeln Rohsignale in Risikobewertungen um. Modelle verfeinern kontinuierlich, welche Verhaltensweisen stark mit Schäden korrelieren: Je mehr Daten angesammelt werden, desto präziser wird die Preisgestaltung.
Daten-Governance und Cybersicherheitssysteme
Angesichts der Sensibilität von Standort- und Verhaltensdaten müssen Versicherungsunternehmen Verschlüsselung, Zugriffskontrollen und Compliance-Frameworks implementieren. Diese Praktiken müssen den Grundsätzen von Bestimmungen wie der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Europa und dem California Consumer Privacy Act (CCPA) entsprechen.
Flexible Abrechnungs- und Zahlungsinfrastruktur
Moderne Zahlungsdienstleister wie Stripe unterstützen eine nutzungsbasierte Abrechnungslogik, Anpassungen bei der wiederkehrenden Abrechnung und die Verarbeitung von Transaktionen mit großem Volumen. So können Versicherungsunternehmen Fahrdaten in automatisierte Prämienberechnungen umwandeln.
API-Integrationen im gesamten Ökosystem
Telematikanbieter, Analyse-Engines, Fahrzeugplattformen und Zahlungssysteme sind über APIs miteinander verbunden. Diese modulare Architektur ermöglicht es Versicherungsunternehmen, Programme zusammenzustellen, ohne jede Komponente intern entwickeln zu müssen.
Welche Herausforderungen stellen Hindernisse für die Einführung nutzungsbasierter Versicherungen dar?
Obwohl nutzungsbasierte Versicherungen technologisch umsetzbar und wirtschaftlich überzeugend sind, hängt ihre Einführung von anderen Faktoren ab. Hier sind einige herausfordernde Bereiche, die bei der Verbreitung nutzungsbasierter Versicherungen eine Rolle spielen:
Datenschutzbedenken: Versicherungsunternehmen müssen kommunizieren, was erfasst wird, wie es verwendet wird und wie es geschützt wird, um Skepsis bezüglich Überwachung und Missbrauch zu überwinden.
Datensicherheit und Compliance: Da Telematikdaten sensible persönliche Daten umfassen, hängt das Vertrauen der Kundinnen und Kunden von ihrer sicheren Behandlung ab. Versicherungsunternehmen benötigen angemessene Cybersicherheitssysteme, um diese Daten zu schützen.
Regulatorische Herausforderungen: Die Einführung verhaltensbasierter Bewertungsstrukturen erfordert häufig eine Genehmigung durch Aufsichtsbehörden, versicherungsmathematische Begründungen und eine sorgfältige Dokumentation, um diskriminierende Folgen zu vermeiden.
Risiken der Programmgestaltung: Wenn Rabatte zu großzügig sind oder verhaltensbezogene Signale schwache Prädiktoren für Schäden sind, kann dies die Margen von Versicherungsunternehmen erodieren lassen, anstatt die Leistungsfähigkeit ihrer Risikoevaluation zu verbessern.
Erhöhte betriebliche Belastung: Nutzungsbasierte Programme erfordern eine Integration über Telematiksysteme, Analyse-Engines, Kunden-Apps und Abrechnungsplattformen. Die Versicherungsunternehmen müssen mit hohen Datenvolumen, Gerätezuverlässigkeit und laufender Modellwartung fertig werden.
Skepsis der Kundschaft bezüglich Strafen: Fahrer/innen könnten befürchten, dass ein einziger Fehler ihre Prämien sofort erhöht. Werden Programme eher als bestrafend und weniger als belohnend wahrgenommen, können Einführung und Kundenbindung leiden.
Abrechnungsvolatilität: Variable Prämien können für Unsicherheit sorgen. Kundinnen und Kunden, die feste monatliche Zahlungen gewohnt sind, reagieren möglicherweise negativ auf sich verändernde Abbuchungen, sofern die Preislogik nicht klar kommuniziert wird.
Hindernisse für die Teilnahme: Das Installieren von Apps, das Aktivieren von Berechtigungen oder die Verwendung von Plug-in-Geräten sorgt für kleine, aber bedeutsame Hindernisse.
Einschränkungen der Datenqualität: Telematiksignalen fehlt manchmal der Kontext. Eine starke Bremsung kann auf defensives Fahren hinweisen und nicht auf Rücksichtslosigkeit. Die Modelle müssen diese Nuancen berücksichtigen, um Fairness zu gewährleisten.
Wie können Versicherungsunternehmen effektive nutzungsbasierte Versicherungsprogramme entwickeln und bewerten?
Ein Programm zur nutzungsbasierten Versicherung ist dann erfolgreich, wenn Preisgenauigkeit, Kundenerlebnis und operative Disziplin sich gegenseitig stärken. Dies erfordert eine bewusste Gestaltung und kontinuierliche Bewertung. Die folgenden Schritte können Ihnen helfen, ein nützliches nutzungsbasiertes Design zu entwickeln:
1. Definieren Sie zentrale Ziele
Legen Sie fest, ob das primäre Ziel des Programms die Risikooptimierung, Marktanteilssteigerung, Kundenbindung oder Wettbewerbspositionierung ist. Die Preisstruktur, die Anreizgestaltung und die Zielsegmente sollten an diesem Ziel ausgerichtet sein.
2. Wählen Sie eine geeignete Telematikarchitektur
Wählen Sie zwischen smartphonebasierten Systemen, Plug-in-Geräten, vernetzten Fahrzeugdaten und Hybridmodellen. Bewerten Sie Skalierbarkeit, Kosten, Datenqualität und Kundenkomfort.
3. Entwickeln Sie eine transparente Bewertungslogik
Die in der Preisgestaltung verwendeten Verhaltensfaktoren sollten versicherungsmathematisch validiert und leicht erklärbar sein. Kundinnen und Kunden müssen verstehen, wie Fahrmuster in Prämienanpassungen einfließen.
4. Konzipieren Sie ausgewogene Anreize
Gestalten Sie Rabatte und Aufschläge so, dass sie zur Verbesserung motivieren, ohne Angst vor drohenden Strafen zu erzeugen. Belohnen Sie Konsequenz und langfristiges Verhalten, anstatt in übertriebener Weise auf einzelne Vorfälle zu reagieren.
5. Priorisieren Sie die Nutzererfahrung
Entwickeln Sie intuitive Dashboards, die Fahrtverläufe, Sicherheitsbewertungen und voraussichtliche Einsparungen anzeigen. Tools zur Kundenbindung wie Fortschrittsverfolgung oder Coaching-Nachrichten sollten hilfreich und nicht aufdringlich wirken.
6. Implementieren Sie eine starke Daten-Governance
Etablieren Sie strenge Datenschutzrichtlinien, Einwilligungsmanagement und Cybersicherheitsprotokolle. Eine klare Datenverwaltung stärkt in der Regel das Kundenvertrauen und verringert regulatorische Risiken.
7. Integrieren Sie flexible Abrechnungssysteme
Eine nutzungsbasierte Preisgestaltung erfordert eine Abrechnungsinfrastruktur, die verbrauchsabhängige oder dynamische Kosten unterstützt. Zahlungsdienstleister wie Stripe unterstützen eine automatisierte nutzungsbasierte Abrechnung, was den Abstimmungsaufwand zwischen Telematikdaten und Prämieneinzug reduziert.
8. Führen Sie Pilotphasen durch und nehmen Sie Verbesserungen vor
Starten Sie Programme in kontrollierten Phasen, um die prädiktive Leistung, Kundenreaktionen und Betriebsabläufe zu validieren. Nutzen Sie frühe Daten, um Bewertungsgewichtungen neu zu kalibrieren und Anreizstrukturen zu verfeinern.
9. Messen Sie die Leistung in mehreren Bereichen
Bewerten Sie Schadenquoten, Bindungsraten, Interaktionsmetriken, Akquisitionstrends und Preiselastizität. Eine kontinuierliche Leistungsüberwachung stellt sicher, dass das Programm Verbesserungen hinsichtlich Risikoevaluation und Kundennutzen bietet.
10. Sorgen Sie für die Abstimmung interner Teams
Nutzungsbasierte Versicherungen wirken sich auf das gesamte Betriebsmodell aus. Risikoevaluation, Versicherungsmathematik, Schadenbearbeitung, IT, Marketing und Compliance müssen kohärent zusammenarbeiten.
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Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.