Better, das erste in New York ansässige FinTech-Unternehmen, das ein Kreditvolumen von 110 Milliarden US-Dollar finanziert hat, hat die „Better Home Equity Card“ eingeführt – basierend auf Stripe Issuing und Treasury, die Teil der Embedded-Finance-Plattform von Stripe sind. Mit dieser Karte können Hausbesitzer/innen Mittel aus ihrer „Better Home Equity Line of Credit“ (HELOC) sofort ausgeben. Die Mittel werden auf ein Finanzkonto der Marke Better eingezahlt, das mit einer Better Mastercard verknüpft ist. Bei Einkäufen werden zudem Cashback-Prämien gutgeschrieben.
Hausbesitzer/innen in den USA verfügen insgesamt über 21,4 Billionen US-Dollar an Eigenkapital, wobei mehr als 85 Millionen Hausbesitzer/innen über ein verfügbares Kapital von durchschnittlich 276.000 US-Dollar verfügen. Trotz dieses Vermögens sind die nicht hypothekenbezogenen Verbraucherschulden landesweit auf 857 Milliarden US-Dollar gestiegen, da viele Hausbesitzer/innen auf hochverzinsliche Kreditkarten zurückgreifen, um Projekte zu finanzieren, die sie eigentlich mit ihrem Eigenkapital decken könnten.
„Hausbesitzer/innen greifen zur Kreditkarte, um eine Küchenrenovierung oder die Verschönerung des Gartens zu bezahlen, weil sich die Möglichkeiten, auf ihr Eigenkapital zuzugreifen, nicht weiterentwickelt haben“, sagte Vishal Garg, CEO und Founder von Better. „Wir haben die Better Home Equity Card entwickelt, um dies zu ändern.“
Eine neue Art, Eigenkapital zu nutzen
Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Kreditkarte, die auf einen unbesicherten revolvierenden Kreditrahmen zurückgreift, ist die Better Home Equity Card eine Prepaid-Debitkarte, die Hausbesitzerinnen und Hausbesitzern einfachen Zugang zu Mitteln aus ihren besicherten Better HELOCs ermöglicht. Genehmigte Mittel werden auf ein spezielles, von Stripe betriebenes Finanzkonto eingezahlt und stehen sofort zur Verfügung, wodurch Auszahlungsverzögerungen entfallen und die Notwendigkeit, mehrere Zahlungsmethoden zu kombinieren, reduziert wird. Karteninhaber/innen erhalten zudem 1 % Cashback auf berechtigte Einkäufe – eine Prämienfunktion, die herkömmliche HELOCs in der Regel nicht bieten.
Better nutzt die Geldmanagement-Suite von Stripe, um die Kartenausstellung, die Kontoverwaltung und die Compliance-Infrastruktur zu betreiben. Dies ermöglicht es Hausbesitzerinnen und Hausbesitzern, Handwerker/innen einfach zu bezahlen und Materialien im Laufe der Arbeiten zu kaufen. Berechtigte Einkäufe für den Hausumbau werden automatisch in einem Live-Kosten-Tracker namens „Home Base“ erfasst, der Hausbesitzerinnen und Hausbesitzern hilft, Aufzeichnungen zu führen, die für eine Refinanzierung oder einen zukünftigen Verkauf nützlich sein können.
Verbindung von Finanzierung und Ausgaben in einem System
Mithilfe von Issuing und Treasury verbindet die Better Home Equity Card Finanzierung, Ausgaben und Buchführung in einem einzigen integrierten System. Anstatt Finanzierung und Ausgaben als getrennte Schritte zu behandeln, können Hausbesitzer/innen ihr Eigenkapital in Anspruch nehmen und es ganz einfach über eine einzige Karte nutzen.
„Banken wissen seit Jahren, dass Hausbesitzer/innen zu viel für Kreditkarten bezahlen, obwohl sie über Eigenkapital verfügen“, sagte Garg. „Diese Karte bietet ihnen eine intelligentere Möglichkeit, dieses Eigenkapital zu nutzen.“
Mit der Einführung der Better Home Equity Card baut Better seine digitale Plattform für Wohneigentum weiter aus und bietet Hausbesitzerinnen und Hausbesitzern eine einheitlichere Möglichkeit, auf das Kapital zuzugreifen und es auszugeben, über das sie bereits verfügen.
*Better Home Prepaid-Debitkarten werden von der Cross River Bank, Mitglied der FDIC und Equal Housing Lender, ausgegeben.
Die Better Mortgage Corporation arbeitet mit der Stripe Payments Company bei Geldtransfer- und Kontodienstleistungen zusammen, wobei die Gelder bei der Fifth Third Bank N.A., Mitglied der FDIC und Equal Housing Lender, verwahrt werden.*