So erstellen Sie einen Online-Kurs: Vorteile, Kernpunkte und Beispiele in Japan

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  1. Einführung
  2. Was ist ein Online-Kurs?
    1. Beispiele für Online-Kurse in Japan
  3. So erstellen Sie einen Online-Kurs
    1. Thema des Kurses auswählen
    2. Zielgruppe auswählen
    3. Kursformat festlegen
    4. Marktnachfrage bestätigen
    5. Kurs im Voraus verkaufen
    6. Lehrplan gestalten
    7. Kurspreise und Verkaufsziele festlegen
    8. Unterrichtsmaterialien erstellen
    9. Vertriebsplattform auswählen
    10. Filmen, aufnehmen und bearbeiten
    11. Den Kurs mit Werbung und Angeboten bekanntmachen
    12. Kontaktaufnahme mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern
  4. Nützliche Tools zur Erstellung eines Online-Kurses
    1. Webkonferenztools
    2. Website-Baukästen
    3. E-Learning-Systeme
  5. Vorteile der Gründung eines Online-Kurses
    1. Hohe Unternehmensskalierbarkeit
    2. Einfaches Kostenmanagement
    3. Hohe Gewinnmargen
    4. Potenzial für passives Einkommen
  6. Wichtige Punkte bei der Erstellung von Online-Kursen
    1. Thema klar definieren
    2. Fokus auf Kernpunkte setzen
    3. Reinen „Frontalunterricht“ vermeiden
    4. Inhalte erstellen, die angenehm anzusehen sind
    5. Hören Sie auf Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
    6. Den Kurs weiter bewerben
    7. Inhaltserstellung mit guter Planung bewältigen
    8. Mehrere bequeme Zahlungsmethoden implementieren
  7. So kann Sie Stripe Checkout unterstützen

Die Beliebtheit des Internets hat den Alltag vieler Menschen erleichtert. Darüber hinaus ermöglicht das Internet eine Vielzahl von Arbeitsweisen und Arbeitsverhältnissen. Ein Beispiel ist das Anbieten und Verkaufen von Online-Kursen. Kursanbieter/innen können Dienstleistungen aus der Ferne anbieten, während sich Lernende unabhängig vom Standort in ihren bevorzugten Fächern weiterbilden können. Diese Faktoren haben diesen Ansatz in Japan immer beliebter gemacht.

In diesem Artikel erklären wir Online-Kurse, wie sie erstellt werden, ihre Vorteile und welche wichtigen Aspekte zu erwägen sind.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • Was ist ein Online-Kurs?
  • So erstellen Sie einen Online-Kurs
  • Nützliche Tools zur Erstellung eines Online-Kurses
  • Vorteile der Erstellung eines Online-Kurses
  • Wichtige Punkte bei der Erstellung eines Online-Kurses
  • So kann Sie Stripe Checkout unterstützen

Was ist ein Online-Kurs?

Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei Online-Kursen um Unterricht oder Lerninhalte, die über das Internet abgerufen werden. Online-Kurse bieten den Vorteil der Flexibilität, sodass Lernende auf eine Weise lernen können, die ihrem Lebensstil entspricht. Mit einer Internetverbindung können Online-Lernende überall per Computer, Tablet oder Smartphone Unterricht nehmen.

Online-Kurse bieten eine breite Palette von Fächern und Themenfeldern an, die für alle geeignet sind – von Kindern bis zu Seniorinnen und Senioren. Online-Kurse können auch für vielbeschäftigte Personen praktisch sein, die sich in ihrer Freizeit Wissen und Fähigkeiten aneignen möchten.

Beispiele für Online-Kurse sind:

  • Spracherwerb: Alltagsenglisch, Geschäftsenglisch, der Englisch-Sprachtest für internationale Kommunikation (TOEIC), Abiturprüfungen oder Hochschulzugangsprüfungen
  • Fitness: Krafttraining, Yoga, Zumba, Ballett, Pilates
  • Musik und Instrumente: Klavier, Gitarre, traditionelle japanische Instrumente, Gesangsausbildung
  • Informationstechnologie (IT): Programmierung, Webdesign, Videobearbeitung
  • Schönheit und Wellness: Make-up, Aromatherapie, Hautpflege, Ernährung
  • Zertifizierungen/Qualifikationen: Buchhaltung, medizinische Verwaltung, Verwaltungsangestellte/r
  • Privatschule oder Nachhilfe: Fächer, die in Aufnahmeprüfungen behandelt werden, Mathematik, Aufsatzschreiben

Beispiele für Online-Kurse in Japan

Wie bereits erwähnt, decken Online-Kurse ein breites Spektrum von Themen ab, von Fächern der Wirtschaftslehre bis hin zu Hobbys. Hier sind einige Beispiele:

  • Professional Education Information Organization (Einrichtung zur Information / Aus- und Weiterbildung von Fachkräften, KJK)
    Die KJK unterstützt in erster Linie die Ausbildung und Qualifikation von Fachkräften im Gesundheits- und Wellnessbereich. Das Unternehmen bietet Schulungen für Pflegekräfte und Vorbereitungskurse für nationale Prüfungen an. Ziel ist es, die Studierenden in die Lage zu versetzen, national anerkannte Qualifikationen zu erwerben. Als Reaktion auf die alternde Bevölkerung in Japan steigt auch der Pflegebedarf. Die Einrichtung bietet praktische Schulungen für zertifizierte Pflegekräfte mit einem Online-Lernsystem an. Dadurch können die Studierenden von überall im Land aus konstant eine hochwertige Ausbildung erhalten.
  • Japan University of Economics
    Die Japan University of Economics (Japanische Wirtschaftsuniversität) ist eine private Universität, die sich auf Volks- und Betriebswirtschaft spezialisiert hat. Sie bietet Online-Unterricht mit Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) an. Dadurch können Studierende, die an den Campus Kobe oder Fukuoka eingeschrieben sind, problemlos online am Tokio-Campus Kurse belegen.

So erstellen Sie einen Online-Kurs

Die Erstellung eines Online-Kurses ist ein mehrstufiger Prozess. Bevor Sie beginnen, ist es wichtig zu verstehen, was Sie in jedem Schritt tun müssen und welche Entscheidungen und Vorbereitungen Sie treffen müssen.

Thema des Kurses auswählen

Wählen Sie bei der Entscheidung, was Sie unterrichten möchten, ein Thema oder einen Gegenstand aus, bei dem das Fachwissen und die Erfahrung der Lehrkräfte zur Geltung kommt. Überlegen Sie auch, was den Lernenden von Nutzen ist.

Zielgruppe auswählen

Entscheiden Sie als Nächstes, wen Sie unterrichten möchten, einschließlich der Altersgruppen und Erfahrungsstufen der Kursteilnehmer/innen.

Kursformat festlegen

Entscheiden Sie, ob der Kurs live gestreamt oder auf Abruf angeboten wird. Da das Livestreaming in Echtzeit stattfindet, können Sie sofort auf Fragen reagieren und zum Gespräch anregen. Je nachdem, wann Sie streamen, können Sie jedoch potenzielle Teilnehmer/innen verlieren, bei denen der Kurs nicht in den Terminkalender passt. On-Demand-Kurse andererseits ermöglichen es den Teilnehmenden, zu ihren bevorzugten Zeiten zu lernen. Dies macht diese Variante zu einem relativ zugänglichen Format für Menschen, die den Kurs mit beruflicher Arbeit oder Kinderbetreuung unter einen Hut bekommen müssen. Im On-Demand-Format können allerdings Fragen nicht sofort entgegengenommen und beantwortet werden und auch andere Interaktionen sind verzögert – im Gegensatz zu Livestreams.

Marktnachfrage bestätigen

Das Hauptziel Ihres Unternehmens besteht darin, durch den Verkauf und die Bereitstellung eines Online-Kurses Umsatz zu generieren. Daher ist es notwendig, den Markt zu untersuchen und den Bedarf zu ermitteln. Sie können beispielsweise einen einfachen kostenlosen Kurs auf YouTube oder ähnlichen Plattformen anbieten, um die Resonanz zu messen.

Kurs im Voraus verkaufen

Wenn Sie einen Kurs vor der Erstellung verkaufen, können Sie vermeiden, einen Kurs zu einem nicht gefragten Thema zu erstellen. Verwenden Sie Vorverkäufe, um das Interesse und die Nachfrage zu messen. Fügen Sie während der Anmeldefrist einen Kommentarbereich hinzu, der Ihnen hilft, die Interessen und Meinungen potenzieller Teilnehmer/innen zu berücksichtigen und umfangreichere Inhalte des Kurses vorzubereiten.

Lehrplan gestalten

Berücksichtigen Sie bei der Organisation von Lektionen und Kapiteln die Perspektive der Lernenden. Dazu gehört auch, die logischste Reihenfolge für das Verständnis zu bestimmen, um sicherzustellen, dass beim Lernen die gewünschten Ziele erreicht werden. Oft ist es am besten, zuerst das Ziel zu bestimmen und von diesem rückwärts zu arbeiten, um den Plan zu erstellen.

Kurspreise und Verkaufsziele festlegen

Die Preise hängen vom Thema, dem Marktpreis für ähnliche Angebote, dem Kursformat, der Dauer und anderen Faktoren ab. In der Regel sind Einführungskurse für Anfänger/innen oder die erste Unterrichtseinheit eines Kursangebots mit mehreren Einheiten kostenlos oder günstig. Die Preise steigen meist mit zunehmendem Spezialisierungsgrad. Zusätzlich zu den oben genannten Faktoren müssen Sie bei der Festlegung Ihrer Preise auch Produktionskosten, Werbeausgaben und Zielumsatzzahlen berücksichtigen, um die Wirtschaftlichkeit vollständig zu bewerten.

Unterrichtsmaterialien erstellen

Die Unterrichtsmaterialien variieren je nach Format, z. B. Livestreaming oder On-Demand-Bereitstellung. In beiden Fällen müssen Sie in erster Linie Folien, Videos und Erklärungsmaterialien vorbereiten (ein Satz für die Lehrkraft und ein Satz für die Teilnehmer/innen). Achten Sie beim Erstellen von Inhalten, dass diese für die Lernenden gut zugänglich sind, anstatt zu versuchen, sie perfekt zu machen.

Vertriebsplattform auswählen

Zu den Optionen für den Vertrieb, also die Bereitstellung eines Online-Kurses gehören Webkonferenztools, Videostreamingdienste, spezielle Lernplattformen (z. B. E-Learning-Systeme) und proprietäre Websites. Wählen Sie die Option, die am besten zu den Inhalten und dem Format des Kurses passt. Wenn die Aufzeichnung während des Livestreams möglich ist, können Sie die Aufnahme nach dem Kurs nach Bedarf bearbeiten und zahlenden Mitgliedern, die nicht teilnehmen konnten, On-Demand-Zugriff gewähren.

Filmen, aufnehmen und bearbeiten

Bereiten Sie Kameras, Smartphones, Computer, Mikrofone, Beleuchtungsausrüstung und andere notwendige Geräte vor und beginnen Sie dann mit dem Filmen. Sowohl für Livestreaming als auch für On-Demand-Inhalte sind gute Beleuchtung und eine klare Tonqualität wichtig.

Den Kurs mit Werbung und Angeboten bekanntmachen

Werbemaßnahmen zur Bekanntmachung Ihres Online-Kurses sind von hoher Bedeutung für die Verkaufszahlen. Sie können im Rahmen Ihrer Werbeaktionen eine Vielzahl von Methoden nutzen, wie z. B. kostenlose Webinare, Marketing per E-Mail nach dem Webinar und Ankündigungen in den Social Media. Wenn Sie kostenpflichtige Werbung ausprobieren, wie Google Ads oder Facebook Ads, können Sie gezielter Menschen erreichen, die voraussichtlich an Ihrem Kurs interessiert sind. Erstellen Sie unbedingt ein Werbebudget und halten Sie sich daran.

Kontaktaufnahme mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern

Beantworten Sie nach Kursbeginn gewissenhaft Fragen und Feedback von den einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Streben Sie danach, die Inhalte zu verbessern und zusätzliche Materialien zu erstellen und bereitzustellen. Wenn Sie auf die Teilnehmer/innen eingehen, können Sie deren Zufriedenheit steigern und den Wert des Kurses an neue Teilnehmer/innen vermitteln. Darüber hinaus können Umfrageergebnisse nach dem Kurs – wie z. B. die Frage, wie sich das Einkommen oder die Lebensqualität der Teilnehmer/innen verbessert haben – auch eine nützliche Metrik für die Bewertung sein.

Nützliche Tools zur Erstellung eines Online-Kurses

Hier sind einige Tools und Systeme, die bei der Erstellung oder Durchführung von Online-Kursen nützlich sein können.

Webkonferenztools

Mithilfe von Webkonferenztools wie Zoom oder Google Meet können Sie Vorträge unabhängig vom Standort und von der Teilnehmerzahl durchführen. Darüber hinaus können Sie mit der Funktion Breakout Room große Teilnehmergruppen in kleinere Teams für tiefere Gespräche und Gruppenarbeit unterteilen. Diese Tools sind jedoch in erster Linie für Meetings gedacht, sodass Sie darin keine Unterrichtsmaterialien verwalten können.

Website-Baukästen

Wenn Sie Ihre eigene Website erstellen, um Online-Kurse anzubieten, ist die Verwendung eines speziellen Systems wie WordPress oder Wix eine Option. Mit einem Website-Baukasten (oder „Website-Builder“) können Sie Ihre Website mithilfe der im System bereitgestellten Funktionen anpassen. So können Sie ein personalisiertes Design gestalten, das die Marke und das Dienstleistungsangebot Ihres Unternehmens widerspiegelt. Darüber hinaus können Sie durch die Integration der Dienste von Zahlungs-Agenten – wie Stripe – auch Zahlungsfunktionen in WordPress oder in Wix implementieren. Es ist wichtig zu beachten, dass Funktionen wie die Verwaltung von Lernmaterialien intern implementiert werden müssen. Dies kann es zu einer Herausforderung machen, Ihre eigene Website zu entwickeln und zu erstellen, da es ein gewisses Maß an Wissen und Erfahrung erfordert.

E-Learning-Systeme

Diese Plattformen sind auf das Lernen spezialisiert und werden manchmal als „Lernmanagementsysteme“ (LMS) bezeichnet. E-Learning-Systeme umfassen Funktionen, die die Anwerbung von Studierenden, Materialverwaltung, Fortschrittsverfolgung sowie die Bereitstellung von Lehrvideos und Tests erleichtern. Ein LMS wird besonders für Unternehmen empfohlen, die Kurse mittel- oder langfristig anbieten. Da diese Plattformen häufig über ein robustes System zur Erstellung von Kursen verfügen, können Erstnutzer/innen mit Zuversicht starten.

Vorteile der Gründung eines Online-Kurses

Hohe Unternehmensskalierbarkeit

Die Erstellung eines Online-Kurses kostet Zeit und Mühe. Sobald Sie jedoch die Lehrmaterialien und digitalen Inhalte erstellt haben, können Sie diese verkaufen oder bereitstellen, ohne zusätzlichen Aufwand zu betreiben. Es gibt keine Begrenzung dafür, wie oft Sie sie anbieten. Mit anderen Worten: Mit einem Online-Kurs können Sie eine einzige Inhaltskomponente verwenden, um Lernende in Japan und auf der ganzen Welt zu erreichen. So können Sie Ihr Unternehmen über mehrere Plattformen hinweg erweitern.

Einfaches Kostenmanagement

Online-Kurse beinhalten Remote-Learning, wodurch verschiedene Ausgaben wie Kosten für den Veranstaltungsort und Reisekosten entfallen. Während die spezifischen Anforderungen je nach Kursformat leicht variieren können, können Sie den Kurs und Ihr Unternehmen ganz einfach starten. Sie benötigen lediglich eine Vertriebsplattform zur Bereitstellung des Kurses, eine Zahlungsmethode und Kommunikationstools für die Interaktion mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Hohe Gewinnmargen

Die Bereitstellung von Online-Kursen ist mit anfänglichen Kosten für die Kurserstellung und Werbung verbunden. Alles andere ist Gewinn. Wenn Sie einen physischen Veranstaltungsort anmieten, um dort einen Kurs abzuhalten, fallen Kosten für den Veranstaltungsort, die Beförderung und die Materialien für den persönlichen Unterricht an. Bei Online-Kursen, die vollständig als Fernunterricht vermittelt werden und deren Inhalte in digitaler Form vorliegen, bleiben die Gemeinkosten jedoch immer gleich, unabhängig von der Anzahl der Teilnehmenden. Daher können Sie mit zunehmenden Anmeldungen höhere Gewinnspannen erzielen. Darüber hinaus können Sie mit laufenden und wiederkehrenden Umsätzen rechnen, wenn Sie regelmäßig Online-Kurse in einem Abonnement anbieten.

Potenzial für passives Einkommen

Online-Kurse bergen das Potenzial für passives Einkommen, bei dem Umsatz ohne direkte Arbeit erzielt werden muss. Die Erstellung eines Online-Kurses erfordert zwar einen erheblichen Vorabaufwand, aber sobald Sie diesen abgeschlossen haben, kann der Kurs jedes Mal, wenn er angeboten wird, ohne zusätzlichen Aufwand Umsatz generieren.

Vor allem bei On-Demand-Formaten entfällt sowohl für Lehrende als auch für Teilnehmende die Zeitplanung für die Kurse. So können abgeschlossene Inhalte wiederholt wiederverwendet und verkauft werden. Dies kann zu einem stabilen Einkommen führen, ohne dass zusätzliche Ausgaben oder zeitliche Verpflichtungen entstehen.

Wichtige Punkte bei der Erstellung von Online-Kursen

Hier sind einige wichtige Punkte, die Sie bei der Erstellung eines Online-Kurses beachten sollten.

Thema klar definieren

Definieren und beschreiben Sie gut verständlich, wie Ihre Kursteilnehmer/innen vom Kurs und den Kurszielen profitieren werden. Dadurch wird eine klare Richtung festgelegt, sodass Sie einen Lehrplan erstellen können, der es den Kursteilnehmer/innen erleichtert, ihre Lernpläne zu entwickeln.

Fokus auf Kernpunkte setzen

Um Verwirrung unter den Kursteilnehmerinnen und -teilnehmern zu vermeiden, sollten Sie davon absehen, zu viele Inhalte in eine Unterrichtseinheit zu packen oder vom Thema abzuschweifen. Grenzen Sie stattdessen die wichtigsten Punkte ein, damit sie leicht verständlich sind. Um dies zu erreichen, ist es wichtig, jede Unterrichtseinheit so kurz wie möglich zu halten. Dies kann es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch erleichtern, in ihrer Freizeit teilzunehmen.

Reinen „Frontalunterricht“ vermeiden

Es ist wichtig, interaktive Elemente und andere Strategien einzubeziehen. So kann verhindert werden, dass sich die Teilnehmer/innen langweilen oder sogar den Kurs abbrechen. Sie können beispielsweise Multiple-Choice-Tests oder Zeit für Diskussionen einbeziehen. Im On-Demand-Format können Sie Zeit für Fragen und Antworten vorsehen oder „Hausaufgaben“ geben, die die Teilnehmer/innen vor dem nächsten Unterricht erledigen müssen.

Inhalte erstellen, die angenehm anzusehen sind

Selbst wenn die Kursteilnehmer/innen Ihren Kurs interessant finden, können schlechte Videoqualität oder schwer hörbare Audioinhalte es ihnen schwer machen, sich auf die Inhalte zu konzentrieren, was natürlich die Lernerfahrung beeinträchtigt. Dies könnte die Kursbewertungen senken. Testen Sie Ihr Mikrofon und Ihre Kamera gründlich. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Bereitstellung der höchsten Videoqualität zu übermäßig großen Videodateien führen kann.

Hören Sie auf Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Das Feedback der Kursteilnehmer/innen ist äußerst wertvoll. Sie können Feedback von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern durch regelmäßige Umfragen und über andere Wege einholen. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, die Inhalte des Kurses verbessern.

Den Kurs weiter bewerben

Selbst mit hervorragenden Inhalten kann es schwierig sein, den Kurs weiter anzubieten, wenn sich weniger Personen dazu anmelden. Entwickeln Sie daher eine Marketingstrategie, mit der Sie eine große Anzahl von Menschen erreichen können, die von den Kursinhalten profitieren könnten. Stellen Sie sicher, dass Ihre Werbeaktivitäten, die Sie in den Social Media und anderen Plattformen verfolgen, effektiv sind.

Inhaltserstellung mit guter Planung bewältigen

Die Erstellung von Kursinhalten erfordert einen erheblichen Zeit- und Arbeitsaufwand. Erstellen Sie einen angemessenen und durchführbaren Zeitplan für die Gestaltung des Lehrplans und die Erstellung der Inhalte. Anschließend können Sie mit den Maßnahmen fortfahren, die für den Start Ihres Online-Kurses erforderlich sind.

Mehrere bequeme Zahlungsmethoden implementieren

Bieten Sie mehrere weit verbreitete Online-Zahlungsmethoden wie Kreditkarten und Konbini-Zahlungen an. Auf diese Weise können mehr Menschen Ihre Online-Kurse problemlos kaufen. Senken Sie die Teilnahmebarrieren, indem Sie darauf achten, dass die Kurse nach dem Kauf sofort zugänglich sind und sich der Zeitaufwand für die Anmeldung im Rahmen hält.

So kann Sie Stripe Checkout unterstützen

Stripe Checkout ist ein vollständig anpassbares, vorgefertigtes Bezahlformular, mit dem Sie ganz einfach Zahlungen auf Ihrer Website oder in Ihrer App akzeptieren können.

Checkout kann Sie bei folgenden Zielen unterstützen:

  • Steigerung der Konversionsraten: Dank des für Mobilgeräte optimierten Designs und des Ein-Klick-Bezahlvorgangs können Kundinnen und Kunden ihre Zahlungsinformationen einfach eingeben und wiederverwenden.

  • Reduzierung der Entwicklungszeit: Mit wenigen Codezeilen können Sie Checkout direkt in Ihre Website einbetten oder Kundinnen und Kunden auf eine von Stripe gehostete Seite weiterleiten.

  • Verbesserung der Sicherheit: Checkout verarbeitet sensible Kartendaten und vereinfacht so die PCI-Konformität.

  • Globale Expansion: Lokale Anpassung der Preisgestaltung in über 100 Währungen mit Adaptive Pricing, das über 30 Sprachen unterstützt und dynamisch die Zahlungsmethoden anzeigt, die am ehesten zu einer Verbesserung der Konversionsrate führen.

  • Nutzung erweiterter Funktionen: Integrieren Sie Checkout in andere Stripe-Produkte, wie z. B. Billing für Abos, Radar zur Betrugsprävention und vieles mehr.

  • Kontrolle behalten: Passen Sie den Bezahlvorgang vollständig an, einschließlich der Speicherung von Zahlungsmethoden und der Einrichtung von Aktionen nach dem Kauf.

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Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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